W I D E R H A L L ~ Nr. 54
März/April ~ O S T E R N ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Unsere Deutsche Heimat.

"Bund für Gesamtdeutschland"
stellt sich zur NRW-Wahl.


Heute stelle ich der WIDERHALL-Leserschaft den
"Bund für Gesamtdeutschland" (BGD) vor. Dieser Bund
wurde nach dem sogenannten Beitritt der DDR zu West-
deutschland von Idealisten gegründet, die es sich
zur Aufgabe gemacht haben, die Interessen unseres
Landes als Deutsche Heimat zu wahren, einschließlich
der Heimat im Osten, der von Polen annektierten. Der
"Bund für Gesamtdeutschland" hat sich als politische
Partei etabliert u.a. damit vor dem Bundesverfassungs-
gericht bezüglich der Belange der Vertriebenen geklagt
werden kann. Um diesen Parteienstatus aufrecht zu er-
halten, will sich der BGD in NRW zur Landtagswahl
stellen und hofft dabei auf die Stimmen von volkstreuen
Patrioten. Zum näheren Kennenlernen veröffentliche ich
im Folgenden Texte aus der Weihnachts-Ausgabe Dezember
2009 der Bundes-Zeitschrift des BGD, die den
Titel "Unsere Deutsche Heimat" trägt. Im Anschluß daran
eine Wahlinformation direkt aus der Weltnetz-Präsenz des
"Bundes für Gesamtdeutschland". Ich weise darauf hin, daß
keine der im NRW-Landtag oder im Bundestag vertretenen
Systemparteien, nicht wirklich die Interessen der Deut-
schen vertreten. Alle fördern die Ausländer und stellen
eingedeutschte Ausländer bei den Wahlen als Kandidaten
auf, auch die CDU in NRW! Wie ich vernahm, hat sich eine
türkische Partei in NRW gegründet, um an der Wahl am
9. Mai 2010 in NRW teilzunehmen. Wem die NPD nicht genehm
ist, sollte in Erwägung ziehen, den "Bund für Gesamtdeutsch-
land" BGD - Liste 15 in NRW am 9. Mai zu wählen. Ich
erbitte die Aufmerksamkeit der WIDERHALL-Leserschaft.
Karl-Heinz Heubaum

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Vorwort des Vorsitzenden des BGD, Horst Zaborowski, an die Freunde, Förderer und Mitglieder:

Das Jahr 2009 war ein Wahl-Jahr im wahrsten Sinne des Wortes. In fünfzehn Wahlen sollten die
Wahlberechtigten durch ihre Stimmabgabe Einfluß auf die Handlungen der "Regierenden" nehmen. Wenn
bei einigen von ihnen die Hoffnung bestanden hat, daß die in den Wahlkämpfen verkündeten "Maßnahmen
in der Zukunft" nach der Wahl in realer Politik sichtbar würden, erwies sich diese in den weitaus meisten
Fällen als unerfüllter Traum. Entweder erreichte die gewählte Partei nicht den Einzug ins Parlament. Wenn
jedoch eine Partei ~ gewählt wurde, die ins Parlament einzog, war die erreichte Zahl der Parlamentssitze
entscheidend für die Gestaltung der Politik. Eine allein regierende Partei ist in der bundesrepublikanischen
Parteienlandschaft nicht vorhanden.

Die logische Folge sind Koalitionen. Für Parteien, die sich nicht in einer Regierungskoalition
zusammenraufen, sind die Bänke der Opposition vorgesehen. - Und dann kamen die
Koalitionsverhandlungen, in denen nun jede teilnehmende Partei ihre "Wahlversprechen" einbringen und
möglichst viel davon auch in den Koalitionsverträgen durchsetzen wollte. Für jeden real denkenden
Menschen ist es eine unabwendbare Gegebenheit, daß in keinem einzigen Fall der fünfzehn
Parlamentsbildungen die Wahlversprechen einer Partei in vollem Umfang sich im Koalitionsvertrag
wiederfindet. Das ist in einem demokratisch organisierten Staat auch nicht zu erwarten. Wobei es eine
andere Frage ist, ob die in der Regierungskoalition befindlichen Parteien auch die Mehrheit des
Wahlvolkes hinter sich scharen konnten. (Artikel "Zur Lage des Deutschen Volkes" in den Passagen zur
Bundestagswahl 2009, auf dieser Web-Seite weiter unten.)

Erwarten darf der Wähler jedoch, daß eine neue Regierung und insbesondere die Bundesregierung nicht
nur Gemeinplätze postuliert, sondern Visionen entwickelt. An dem Klein-Klein der alltäglichen Probleme
sich abzuarbeiten, ist eine löbliche Tugend, damit wird jedoch kein Staat und vor allen Dingen kein Volk
eine Überlebenschance haben.

Nun zu unserem Bund für Gesamtdeutschland. Wir werden uns an der kommenden Landtags-Wahl in
Nordrhein-Westfalen beteiligen müssen. Das Wort müssen trifft des Pudels Kern. Im Parteiengesetz ist
vorgeschrieben: "2 (2) Eine Vereinigung verliert ihre Rechtsstellung als Partei, wenn sie sechs Jahre lang
weder an einer Bundestagswahl noch an einer Landtagswahl mit eigenen Wahlvorschlägen teilgenommen
hat." Diese Rechtsstellung, die der BGD innehat, ermöglicht uns, diese Zeitung herauszugeben und gegen
Gesetze beim Bundesverfassungsgericht zu klagen. Helfen Sie bitte mit. Danke. Horst Zaborowski

[Bund für Gesamtdeutschland BGD, Postfach 110135, D-40501 Düsseldorf.]
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Warum sind die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen?


Friedrich Kurreck

den 17. Mai 2009


Offener Brief

An die Gemarker Kirche
z. Hd. Herrn Pfarrer Nüllmeier
Gemarker Straße
42275 Wuppertal-Barmen

Betr.: Frage nach dem "Warum?", Gottesdienst am 17. Mai 2009

Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,

im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die
Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind. Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich,
wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten,
tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben
wird, und nicht die Geschichte, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem
"Buch der Geschichte" am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist - aus bestimmten Gründen -
verständlich.

Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich gegeben hat, unter den Tisch gekehrt.
Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die "Deppen des XX. Jahrhunderts" sehen. Aus
diesem Grunde sehe ich mich als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914) veranlaßt, die in
den Raum gestellte Frage nach dem "Warum", allgemeinverständlich zu beantworten.

Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger der ersten demokratischen Regierung auf deutschem
Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage war, aber, die Faust im Nacken
spürend, unerbittlich erfüllen mußte. Nach der, nur durch eine während des Krieges verhängte
Aufrechterhaltung der "Hungerblockade" erzwingbaren Unterschrift unter den "Friedensvertrag von
Versailles", der, da die Deutschen zur Mitgestaltung nicht zugelassen waren, sondern nur zu unterschreiben
hatten, ein lupenreines Diktat war, befaßte sich Philipp Scheidemann (SPD), Ministerpräsident an der
Spitze einer Koalition aus SPD, Zentrum und DDP, ausführlich mit den unheilvollen Auswirkungen einer
Vertragsunterzeichnung. Scheidemann, der am 9. November 1918 vor der Rampe des Reichstages aus die
"Deutsche Republik" ausgerufen hatte, erklärte am 12. Mai 1919 in der "Deutschen Nationalversammlung"
unter stürmischem Beifall u. a.:

[Beginn des Zitates des SPD-Funktionärs Philipp Scheidemann.] "Die Deutsche Nationalversammlung ist
heute zusammengetreten, um am Wendepunkt im Dasein unseres Volkes gemeinsam mit der
Reichsregierung Stellung zu nehmen zu dem, was unsere Gegner Friedensbedingungen nennen. ...

"Unser Volk am Leben zu erhalten: Das und nichts anderes ist unsere Pflicht. Wir jagen keinen nationalen
Traumbildern nach, keine Prestigefragen und kein Machthunger haben Anteil an unseren Beratungen. Das
Leben, das nackte arme Leben müssen wir für Land und Volk retten.

"Heute, wo jeder die erdrosselnde Hand an der Gurgel fühlt, lassen Sie
mich ganz ohne taktisches Erwägen reden: Was unseren Beratungen
zugrunde liegt, ist dies dicke Buch, in dem hundert Absätze beginnen:
Deutschland verzichtet, verzichtet, verzichtet! Dieser schauerliche und
mörderische Hexenhammer, mit dem einem großen Volke das Bekenntnis
der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen
Zerstückelung abgepreßt werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch
der Zukunft werden.


"...Deutschland wird, wenn die Bedingungen angenommen würden, nichts mehr sein Eigen nennen, was
außerhalb dieser seiner Grenzen liegt. Die Kolonien verschwinden, alle Rechte aus staatlichen oder
privaten Verträgen, alle Konzessionen und Kapitulationen, alle Abkommen über Konsulargerichtsbarkeit
oder ähnliches, alles verschwindet! Deutschland hat im Ausland aufgehört zu existieren! Das genügt noch
nicht: Deutschland hat Kabel (Übersee-Nachrichtenwege) - sie werden ihm genommen, Deutschland hat
Funkstationen - drei Monate nach Inkrafttreten des Friedensvertrages dürfen diese Stationen nur noch
Handelstelegramme versenden und nur unter Kontrolle der Verbündeten! Also Herauswurf aus der
Außenwelt und Abschneiden von der Außenwelt, denn was für Geschäfte zu machen sind unter Kontrolle
der Konkurrenten und des Vertragsgegners, das braucht nicht ausgemalt zu werden. ...

"...Dem Auslande zu, ohne Schiffe - denn unsere Handelsflotte geht in die Hände des Verbandes über -
ohne Kabel, ohne Kolonien, ohne Auslandsniederlassungen, ohne Rechtsschutz, ja selbst ohne das Recht,
mitzuwirken bei der Festsetzung der Preise für die von uns als Tribut zu liefernden Waren...

"Ich frage Sie: Wer kann als ehrlicher Mann - ich will nicht sagen als Deutscher - nur als ehrlicher,
vertragstreuer Mann solche Bedingungen eingehen? Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns
in solche Fesseln legt? Und dabei sollen wir die Hände regen, sollen arbeiten, die Sklavenschichten für das
internationale Kapital schieben, Frondienste für die ganze Welt leisten! Den Handel im Auslande, die
einstige Quelle unseres Wohlstandes, zerschlägt man und macht man uns unmöglich...

"Und im Inland? Die lothringischen Erze, die oberschlesische Kohle, das elsässische Kali, die Saargruben,
die billigen Lebensmittel Posens und Westpreußens, alles soll außerhab unserer Grenzen liegen.

"Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein
großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes: 'Wenn Deutschland in den nächsten
50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.' (So der britische
Kriegsminister Winston Churchill in 'The Times' im April 1919.) Dieser Vertrag ist nach Auffassung der
Reichsregierung unannehmbar. Der Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben
vermag, die Erde könne solch ein Buch vertragen, ohne daß aus Millionen und Abermillionen Kehlen der
Ruf erschallt: 'Weg mit diesem Mordplan!'...

"...Ich danke allen, aus denen ein empörtes Herz spricht. Ich danke vor allem und erwidere in
unwandelbarer Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüberschallt.
Brüder in Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen: Wir
grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch! - Ich rechne nicht mit den anderen, denen der Käfig
noch nicht dicht genug geflochten, noch nicht eng, noch nicht martervoll genug ist, der Käfig, in den das
'deutsche Tier' gesperrt werden soll.

"Wird dieser Vertrag wirklich unterschrieben, so ist es nicht Deutschlands Leiche allein, die auf dem
Schlachtfeld von Versailles liegen bleibt, dabei werden als ebenso edle Leichen liegen das
'Selbstbestimmungsrecht der Völker', die 'Unabhängigkeit freier Nationen', der 'Glaube an all die schönen
Ideale', unter deren Banner der Verband zu fechten vorgab, und vor allem der 'Glaube an die
Vertragstreue'! Eine Verwilderung der sittlichen und moralischen Begriffe ohnegleichen, das wäre die
Folge eines solchen Vertrages von Versailles..." [Ende des Zitates des SPD-Funktionärs Philipp
Scheidemann.]

Auffällig ist, daß Scheidemann hier nie von "Siegern" gesprochen hat, sondern nur vom "Verband". Sieger
gab es 1918 ja auch nicht, nur einen von beiden Seiten vereinbarten Waffenstillstand, der dann von der
Gegenseite infam mißbraucht wurde, indem sie uns ihre Friedensbedingungen diktierte.

Zum Gelöbnis der Treue aus Wien wäre hinzuzufügen, daß die "Österreichische Nationalversammlung" am
3. April 1919 alle Herrscherrechte der Habsburger aufhob, deren Vermögen einzog und alle Angehörige
des Hauses Habsburg-Lothringen des Landes verwies, sofern sie nicht auf ihre Vorrechte verzichteten. In
der ersten Verfassung Österreichs, die sich die Österreicher selbst gegeben haben, war festgeschrieben:

"Deutsch-Österreich ist Teil des Deutschen Reiches".

Der Republik Österreich jedoch wurde die "Führung des Namens Deutsch-Österreich" und der "Anschluß
an das Deutsche Reich" vom "Verband" verboten. - So betrachtet ist die Wiedervereinigung Österreichs
mit dem Deutschen Reich am 13. März 1938, die von der österreichischen Bevölkerung im ganzen Lande
mit inbrünstigem Jubel gefeiert wurde, doch nichts anderes, als eine verspätete Verwirklichung des
Selbstbestimmungsrechts, in diesem Falle das der Österreicher. Für dieses Recht "aller" Völker auf
Selbstbestimmung ist angeblich doch Amerika 1918 in den Ersten Weltkrieg eingetreten! Auch das ist eine
Lüge, denn der wirkliche Grund war, daß Amerika England und Frankreich, damit diese Länder überhaupt
einen Krieg führen konnten, massiv mit Kriegsmaterial beliefern mußte, welches die amerikanischen
Bankenhaie finanzierten, und, bei einem Sieg der deutschen Truppen, diese ihre Milliarden und
Abermilliarden an Dollar in den Sand gesetzt hätten.

Nun werden Sie fragen, warum, trotz Scheidemanns Warnungen vor den bei Vertragsunterzeichnung auf
uns zukommenden trostlosen Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut, der Vertrag von Versailles
dennoch unterschrieben wurde. Auch dafür gibt es eine ganz simple Erklärung: Die von England während
des Ersten Weltkrieges über Deutschland verhängte "Hungerblockade". Dieser Hexenhammer sauste allein
auf wehrlose Frauen, Kinder und Greise grausam nieder, denn die an den Fronten kämpfenden deutschen
Soldaten, mußten, um kämpfen zu können, doch mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Auch noch nach
dem Schweigen der Waffen wurde diese Hungerblockade aufrechterhalten und erst, nachdem sich das
Deutsche Reich in allen Punkten dem Versailler Diktat unterworfen hatte, im Sommer 1919 aufgelöst.

Während dieser Hungerblockade starben in Deutschland
und Österreich über 1.000.000 Zivilisten an Hunger.


Am 13. Dezember 1918, als die Deutschen um Erlaubnis baten, Weizen, kondensierte Milch,
Medikamente usw. einführen zu dürfen, wurde ihre Bitte abgewiesen.

In Böhmen, bis Ende des Ersten Weltkrieges noch ein Gau Österreichs, wurden im Februar 1919 zwanzig
v. H. der Säuglinge tot geboren, vierzig v. H. starben im ersten Lebensmonat. Erst als der
Kommandierende General der Britischen Rheinarmee, Lord Plumer, seiner Regierung mitteilte, daß seine
Soldaten das Geschrei der hungernden Kinder nicht mehr ertragen könnten, wurde die Blockade teilweise
gelockert.

Diese von Scheidemann aufgezeigten katastrophalen Zukunftsaussichten für die Deutschen, werden durch
den trostlosen Zustand, in dem sich die Weimarer Republik in den endzwanziger Jahren dann befand, mehr
als nur bestätigt. Da der "Verband" unerbittlich auf pünktliche Zahlung der Reparationsraten pochte und
jegliche Einsicht vermissen ließ, war das Ende der ersten Republik auf deutschem Boden vorausschaubar.
Ihre über dreißig politischen Parteien und deren korruptes Agieren beschleunigten diesen Prozeß des
Untergangs.

Als ich zu Ostern 1931 die Schule verließ und mich um eine Lehrstelle bewarb, gab es in Deutschland an
die sechs Millionen Arbeitslose, die alle Arbeit suchten, und, wie heute auch, keine fanden. Lehrstellen
aber gab es, durch den Niedergang der deutschen Wirtschaft, als Folge der Erfüllung der rigorosen
Bedingungen des Versailler Diktats, nur wenige, wenn überhaupt. Und um diese wenigen Stellen bewarben
sich viele, viele Schulabgänger. Wer kein Glück bei der Suche nach einer Lehrstelle hatte, blieb gnadenlos
auf der Strecke, und folglich ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz in der Zukunft. Ihre Jugendlichen, sehr
geehrter Herr Pfarrer, die heute Ihren Gottesdienst eindrucksvoll mitgestaltet haben, werden in der Lage
sein, sich in die damalige Situation meiner Generation hinein-zuversetzen. Davon bin ich felsenfest
überzeugt. Suchen sie in kurzer Zeit doch auch eine Lehrstelle mit anschließendem festen Arbeitsplatz.

Ist es bei diesem trostlosen Zustand denn so abwegig, wenn, bei der damals herrschenden Arbeitslosigkeit,
wie sie auch heute zu verzeichnen ist, meine Generation ihre ganze Hoffnung auf einen Mann setzte, der ihr
Arbeit versprach? Bei einer ideologisch ungetrübten Betrachtung doch wohl nicht! Andernfalls müßten wir
damals ja Idioten gewesen sein. Das aber waren wir beileibe nicht. Wir wollten nur Arbeit haben, und
keine Almosenempfänger sein! Und daß dieser Mann, Adolf Hitler, nicht, wie bei heutigen Politikern
üblich, nur leere Versprechungen gemacht, sondern sie auch gehalten hat, das beweist doch die Tatsache,
daß nach seiner Regierungsübernahme die Arbeitslosenzahl rapide zurückging und im Jahr 1937 unter der
Millionenmarke lag. Auch diese Letzten kamen wieder in Arbeit, als wir in einen Krieg ziehen mußten, der
uns wieder einmal aufgezwungen wurde. Jawohl, sie lesen richtig, aufgezwungen wurde, denn wir - und
unsere Regierung - haben ihn nicht gewollt, was leicht bei Historikern nachzulesen ist, die ihrer beruflichen
Pflicht als Historiker gerecht werden, die allein darin besteht, Geschichtsabläufe der Nachwelt so zu
vermitteln, wie sie sich wirklich zugetragen haben, und nicht so, wie sie sich zugetragen haben sollen.

Zu dieser Kategorie nur rein wissenschaftlich arbeitender Historiker gehört der Mainzer ZDF-
Geschichtspanscher Guido Knopp, der seine Dokumentarfilme, wie ich ihm oft nachgewiesen habe,
manipuliert, nicht. Deshalb sollten seine sogenannten "Dokumentarfilme" mit gebotener Skepsis betrachtet
werden.

Hier nur ein Beispiel Knoppscher Manipulationslust:

Den "Dokumentar"-Film "Gotenhafen - Hafen der Hoffnung" ließ er einläuten mit der Goebbelsfrage:
"Wollt ihr den totalen Krieg".

Jetzt frage ich: Warum?

Wer diesen Film gesehen hat, der kann aus einer solchen Einläutung doch nur den einzigen Schluß ziehen,
daß die 5.348 Flüchtlinge, Verwundeten und Marinehelferinnen, die, an Bord der mit einem weithin
sichtbaren "Roten Kreuz" versehenen "Wilhelm Gustloff", Rettung vor Stalins, durch Ilja Ehrenburg zum
Morden und Vergewaltigen deutscher Frauen aufgehetzten Rotarmisten suchten, aber am 30. Januar 1945
auf der Höhe von Stopmünde vom russischen U-Boot S 13, trotz sichtbarem "Roten Kreuz", gnadenlos
torpediert und ins eiskalte Wasser befördert wurden, und dabei jämmerlich absoffen, selbst Schuld an
ihrem Tod haben, weil sie "diesen" Krieg, den "totalen Krieg", doch gewollt hätten.

In seiner Rede am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast stellte Reichspropagandaminister Dr. Joseph
Goebbels zwar die Frage: "Wollt Ihr den totalen Krieg?", das ist richtig. Richtig ist auch, daß diese Frage
von den Anwesenden jubelnd mit einem "Ja" beantwortet wurde. Auch letzteres wird von den mit der
Gnade der späten Geburt Beglückten als total idiotisch verstanden.

Daß diese Frage aber erst nach dem 23. Januar 1943 gestellt wurde, dem Tag, an dem die Kriegstreiber
Churchill und Roosevelt in Casablanca zusammenkamen und dort einmütig beschlossen, daß "ohne eine
'Bedingungslose Kapitulation' es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten (Deutschland, Italien, Japan -
KHH.) geben werde", ist nur wenigen bekannt, und zwar nur jenen, die sich mit den wahren Ursachen des
Ausbruches des Zweiten Weltkrieges befaßt haben. Jemandem, wie dem ZDF-Hofhistoriker Guido Knopp,
der mit seinen vielen Dokumentarfilmen und den dazu mitgelieferten Büchern seine Nase schon vergoldet
hat, dem müßte dieser Zeitunterschied, der alles in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, bekannt sein.
Um so schäbiger sein widerwärtiges Verhalten!

So gesehen, kann die Einblendung: "Wollt Ihr den totalen Krieg?" auch als Betrug, begangen an seinen
geschichtsunkundigen Zuschauern, und als Verhöhnung der Gustloff-Opfer gewertet werden.

Das ZDF auf diesen Zeitunterschied, der die Goebbelsfrage in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt,
angeschrieben, und auf die völlig unangebrachte Einläutung des Gustloff-Filmes hingewiesen, die ich als
Schuldigsprechung der Gustloff-Opfer an ihrem eisigen Tod in der Ostsee bezeichnete, erhielt ich zur
Antwort, daß dies nicht Absicht gewesen sei. Vielmehr sollte nur auf den "Zynismus der NS-Machthaber"
hingewiesen werden. Was das mit Zynismus zu tun haben soll, ist mir unerklärlich.

Weit wichtiger aber ist, hier festzuhalten, daß die beiden Kriegstreiber, Churchill und Roosevelt, mit ihrer
Forderung nach einer "bedingungslosen Kapitulation", ihren Krieg unnötig verlängert und so auch noch
Schuld am Tod weiterer Millionen Menschen (auf beiden Seiten) auf sich geladen haben, die, ohne ihre
hirnrissige Forderung, am Leben hätten bleiben können. Denn, welches Volk, erst recht das deutsche Volk
mit seinen gemachten trüben "Versailles-Erfahrungen", legt schon seine Waffen nieder, und begibt sich
freiwillig in die ihm bevorstehende Knechtschaft? Wer von Versailles weiß, was alles auf ihn zukommen
kann, wenn er die Waffen niederlegt, dem bleibt letztendlich doch keine andere Wahl, als bis zur letzten
Patrone, und auch darüber hinaus noch, zu kämpfen. Jedoch, Menschenleben zu schonen, dafür brachten
diese beiden Edelknappen (Churchill und Roosevelt) kein Verständnis auf.

Meine Behauptung von dem uns "aufgezwungenen" Krieg, kann ich durch folgende Zitate beweisen:

Der britische Kriegsminister (1919-1921) Winston Churchill schrieb im April 1919 in der Londoner
Tageszeitung "The Times" u.a.:

"Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu
treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt."


Und der Brite Robert G. Vansittart, seit 1930 ständiger Unterstaatssekretär im Foreign Office, bestätigt
Churchill indirekt, indem er in "Even now" (1933) schreibt:

"Wenn Hitler fehlschlägt, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein;
wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen
Krieg bekommen."


Und da Hitler mit seinem "Arbeitsbeschaffungsprogramm", so der Sammelbegriff für alle Maßnahmen des
Dritten Reiches, die der Behebung der Arbeitslosigkeit in Deutschland ab 1933 dienten, erfolgreich war,
bekam er den von Vansittart prophezeiten Krieg.

Jetzt meine Frage an all die, die heute behaupten, daß sie, in gleicher Lage, anders gehandelt hätten:

Warum sollten wir denn einen Mann vom Sockel stürzen, der "nachweisbar" Gutes für uns und unser Land
geleistet hat? Es war doch nicht "alles" schlecht im Dritten Reich, wie man es unserer Jugend heute
suggeriert. Im mitteldeutschen Staat, in der "Deutschen Demokratischen Republik" (DDR), war auch nicht
"alles" schlecht. Wenn nun jemand in diesen beiden Feststellung etwa eine Verherrlichung schon lange
verblichener diktatorischer Regime wittert, dann habe ich zwei weitere Zitate von Engländern parat, die
man wirklich als eine Verherrlichung Hitlers bezeichnen kann, ja, bezeichnen muß:

Der britische liberale Politiker und ehemalige Premierminister David Lloyd George gewährte am 17.
September 1936 "Daily Express" ein Interview über seinen Besuch bei Hitler am 4. September 1936. Hier
eine Wiedergabe in Kurzform:

(Beginn des Zitates von David Lloyd George:) "Ich sprach mit Hitler. ... Mit Recht hat er in Nürnberg
erklärt, seine Bewegung habe in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht mehr das
Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Kriege, gebrochen, mutlos und niedergeschlagen in Sorge und
Ohnmacht. Es ist jetzt voller Hoffnung und Vertrauen, voll eines neuen Gefühls der Entschlossenheit, sein
eigenes Leben ohne jede Einmischung fremder Einflüsse zuführen. - Zum ersten Mal nach dem Kriege
herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land
verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Überall habe ich
das gesehen, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kannten, waren
von dem Wandel sehr stark beeindruckt. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. ...

"Dies ist die neue Stimmung unter der deutschen Jugend. Mit fast religiöser Inbrunst glaubt sie an die
Bewegung und an ihren Führer. Das hat mich mehr als alles andere beeindruckt, was ich während meines
kurzen Aufenthaltes im neuen Deutschland erlebt habe. Es herrscht dort eine Atmosphäre der Erweckung,
außergewöhnlich wirkungsvoll für die Einigung der Nation.

"Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, reich und arm wurden zu '
e i n e m ' Volk zusammengeschlossen. Konfessions-, Stammes- oder Klassenherkunft spalten das Volk
nicht mehr. Es herrscht ein leidenschaftliches Streben nach Einigkeit, geboren aus harter Notwendigkeit.
Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht befreit hat, es werde sich jene Periode der Verzweiflung,
Armut und Demütigung wiederholen, hat ihm im neuen Deutschland unbestritten Autorität verschafft. Er
ist der George Washington von Deutschland." (Ende des Zitates von David Lloyd George)

Als Lloyd George am 4. September 1936, nach einem dreistündigen Gespräch mit Adolf Hitler vom
Obersalzberg nach Berchtesgaden zurückkehrte, wurde er vor dem Hotel von seiner Tochter Megan mit
"Heil Hitler" begrüßt, worauf er antwortete: "Jawohl, Heil Hitler, das sage ich auch, denn er ist wirklich ein
großer Mann!" Das vollständige Interview findet man in "Englands Krieg gegen Deutschland - Ursachen,
Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges" auf den Seiten 75 und den folgenden. Autor dieses, der
historischen Wahrheit so nahe kommenden Buches, ist nicht der ZDF-Historiker Guido Knopp, sondern
der schottische Historiker Peter H. Nicoll.

Für ihn trägt nicht Deutschland die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sondern verblendete
Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März
1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Auch die polnischen
Politiker hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens in Europa, was aus folgendem, am 31.
August 1939 um 12.45 Uhr gesandten Telegramm Warschaus an den polnischen Botschafter in Berlin,
Joseph Lipski, hervorgeht:

"...Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein: wenn die Reichsregierung
mündliche oder schriftliche (Friedens-)Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei
Vollmacht haben, solche entgegenzunehmen oder zu diskutieren..."

Auch der im Zweiten Weltkrieg die englische Greuelpropaganda gegen Deutschland lenkende Sefton
Delmer, der uns die schlimmsten Verbrechen gegen alle, aber auch gegen alle, alle Menschlichkeit
andichtete, schwärmte später, 1961, in seinem Buch "Die Deutschen und ich", von Hitler:

"Man mag darüber sagen was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land.
Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in
Hitler. ... Und sie hatten auch allerhand Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit
bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues
Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt."

Als Hitler, weil damals der Warentausch nur auf Dollarbasis möglich war, also nur mit Devisen, über die
wir aber, als Folge der Bestimmungen des Versailler Diktates, nicht verfügten, den mittelalterlichen
Tauschhandel "Ware gegen Ware" wiederbelebte und die Weltfinanz nun an unserem Welthandel nicht
mehr mühelos mitverdienen konnte, da beschlossen die Gauner in Nadelstreifen den Krieg gegen
Deutschland, denn einen Krieg zu führen soll für Angelsachsen einfacher sein, als mehr zu schaffen, um
mit anderen Völkern auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können. Das offenbarte der ehemalige britische
Premierminister Arthur James Balfour, im folgenden, interessanten Interview mit dem US-Botschafter in
Rom, Henry White im Jahre 1910:

[Zitatbeginn]
Balfour:
"Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe
es zu viele Schiffe baut und unseren Handel nimmt."

White:
"Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so
Unmögliches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die ein ebenso
gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so
arbeiten Sie härter."

Balfour:
"Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher
für uns!"

White:
"Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können."

Balfour:
"Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer
Vorherrschaft." [Zitatende]

Nachlesbar in A. Nevins: "Henry White, Thirty Years of American Diplomacy", NewYork, 1930, S. 256
ff.

Damit wäre doch wohl alles gesagt, und die Gründe aller Kriege wären auch eindeutig geklärt!

Und was die Übergabe einer heilen Erde an kommende Generationen betrifft, die in Ihrem Gottesdienst
auch angesprochen wurde, so dient dieses Gelabere vom Klimawandel doch nur der Einkommens- und
Alterssicherung der Politiker von "Bündnis 90/Die Grünen", weil diese ihre Brötchen mit "ehrlicher"
Arbeit zu verdienen nicht in der Lage zu sein scheinen. Deren Einstellung zur Natur ist dem marxistischen
Ansatz zu den Gesetzen der Volkswirtschaftslehre ähnlich, weil auch sie sich darum bemühen, die
natürliche Entwicklung der Welt (und der Menschheit) durch eine vorgeblich optimale, zentralistische oder
- wie man heutzutage sagt - durch eine global geplante Entwicklung der Welt zu ersetzen. Das aber ist nicht
möglich.

Es ist nötig, die spontane gesellschaftliche Entwicklung - die von den Aposteln der absoluten Wahrheiten
in Fesseln gelegt wird - vonstatten gehen zu lassen, weil ansonsten alles noch viel schlimmer wird. Jeder
Versuch "über Wind und Regen zu gebieten", erwies sich bisher als sehr kostspielig und auf lange Sicht
wirkungslos und bedrohte darüber hinaus die menschliche Freiheit. So ist die heutige Debatte über die
globale Erwärmung im Grunde genommen eine Debatte über die Freiheit.

So der Präsident der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, in seinem Buch "Blauer Planet in grünen
Fesseln - Was ist bedroht: Klima oder Freiheit". Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die den Kampf
gegen die vom Menschen (!) verursachte Erderwärmung auf ihr Banner gesetzt haben, und als angebliche
"Naturschützer" Gottes schöne Welt durch Windräder und Solarzellen verschandeln.

Ich bitte Sie höflich, diesen Brief an die Jugendlichen weiterzuleiten, die am 75. Jahrestag der "Barmer
Theologischen Erklärung" an der Gestaltung dieses für mich sehr eindrucksvollen Gottesdienstes
mitgewirkt haben.

Ich danke Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Friedrich Kurreck

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Zur Lage des deutschen Volkes.


Liebe Freunde, im vorherigen Artikel hat Herr Kurreck dankenswerterweise und aus seiner Erfahrung
heraus die Lage des deutschen Volkes in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen, die im Grunde
genommen ein einziger 30jähriger Krieg im 20ten Jahrhundert war, geschildert. Seine Ausführungen
kann ich nur bestätigen, weil ich, wenn auch ein Jahrzehnt später als Herr Kurrek geboren (1926),
bereits seit frühester Jugend (mit fünf Jahren) den politischen Gesprächen in der Hausgemeinschaft
lauschte.

Ich kann nur bestätigen, daß auch im linken Spektrum des deutschen Volkes die nationale Frage aus der
Sicht des ganzen deutschen Volkes gesehen wurde. Der Gegensatz zwischen dem Kommunismus und
den deutschnationalen Kräften einschließlich der NSDAP war eine Machtfrage um die Vorherrschaft
im Deutschen Reich, - die bei den Kommunisten durch die Komintern ferngesteuert worden war. Mit
dem Sieg der NSDAP bei den Wahlen 1933 wurden die Anhänger der sich weiterhin den Einflüssen
der Komintern verpflichtet fühlenden zur absoluten Minderheit. "Frahm" (*) und Genossen wirkten
zwar bis in die nationalen Kreise hinein, schadeten jedoch letztendlich. Viele Kameraden wären, hätte
es diesen "Widerstand" nicht gegeben, nicht gefallen.

Während in den Jahren nach dem Schandvertrag von Versailles im deutschen Volk und dies in der
großen Mehrheit über alle Parteigrenzen hinweg die Frage nach Volk, Heimat und Vaterland nicht
umstritten war, ist dies nach 1945 in unnatürliche Bahnen gelenkt worden.

Wenn jemand mit dem Auto in einen Unfall verwickelt war, kann man feststellen - ein jeder sagt: Ich
habe keine Schuld. - Wie hat man ein ganzes Volk dazu bewegen können zu sagen - wir haben Schuld?

Wer sich mit geschichtlichen Abläufen frei von Voreingenommenheit beschäftigt, wird nicht nur den
Schilderungen von Herrn Kurreck zustimmen, sondern auch finden: Die Handlungen der Alliierten
schafften die Rückkehr des Faustrechtes im Zusammenleben der Völker. - Und dieses in Yalta und
Potsdam sichtbar gehandhabte Faustrecht war nicht nur außerhalb aller völkerrechtlichen Regeln
durchgesetzt worden, sondern ist bis in die heutige Zeit (siehe Afghanistan) praktische Politik der
Alliierten: Allen Völkern dieser Welt "ihre" Demokratie, wo es nur möglich ist, mit militärischer Macht
aufzubürden. Wir Deutsche erleben es alle am eigenen Leibe. Diese Form der Demokratie ist viel
weniger demokratisch als die, die sich das Deutsche Volk mit der Weimarer Verfassung 1919 gegeben
hat. Demokratie ist gemäß dem antiken Griechenland die direkte Volksherrschaft. Diese Demokratie
herrschte bei unseren Vorfahren, den Germanen, vor zweitausend Jahren. Entscheidungen des Stammes
wurden von allen freien und waffenfähigen Männern auf dem Thing, der Volksversammlung,
entschieden. Jeder hatte eine Stimme.

Wir brauchen uns daher nicht von Wildwest-Demokraten eine Demokratie aufschwatzen zu lassen, bei
der die Minderheit mit "Volkes Wille" herrscht. Laßt Zahlen sprechen. Bei Zugrundelegung der
Wahlberechtigten Staatsbürger der BRD haben bei der letzten Bundestagswahl 2009 erhalten:

CDU = 22,28 %,
FDP = 6,55 % und die
CSU = 5,13 %.

Somit stützt sich die neue Bundesregierung auf die Zusage von 33,96% der Wahlberechtigten. -

Und da sagt die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkei, sie will Kanzlerin aller Deutschen sein. Wenn wir
dies wortwörtlich nehmen sollten, müßten noch die nicht Wahlberechtigten mit in diese Rechnung
aufgenommen werden. Denn bereits mit der Geburt ist jeder Staatsbürger der BRD ein Deutscher.

Diese auf eine Minderheit im Deutschen Volk gestützte Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag
zwischen CDU, CSU und FDP unter der Überschrift: "WACHSTUM, BILDUNG,
ZUSAMMENHALT" den Fleiß von vielen Ministerien zusammengetragen und mit sechs Leitmotiven
in einer "PRÄAMBEL" ihre Wunschvorstellungen dargelegt. Durch den Ausdruck Präambel soll ein
historischer Bezug zur Präambel des Grundgesetzes hergestellt werden. Hier besteht allerdings eine
Gemeinsamkeit. Über die Präambel des Grundgesetzes ist nicht vom Deutschen Volk abgestimmt
worden - hinter der Präambel dieser Koalition stehen 33,96% der wahlberechtigten Staatsbürger der
Bundesrepublik Deutschland, wobei es fraglich ist, ob sie diese Parteien der Koalition auch gewählt
hätten, wenn ihnen bekannt gewesen wäre, was im Koalitionsvertrag niedergeschrieben steht. In
Präambel und Artikeln des Grundgesetzes der BRD wurden wir Deutsche bereits an Utopia Europa
verkauft; Zitat:

"...im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von
dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten
Europa dem Frieden der Welt zu dienen...".


Und weiter im Koalitionsvertrag wird diese 1949 sichtbar gemachte Entmündigung des Deutschen
Volkes unter Zitat: "Deutschlands Zukunft in Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand ist
untrennbar mit der politischen Entwicklung Europas und der Welt verbunden... " erneut bekräftigt.

Als ein arbeitsames, an den Winkelzügen "praktischer" Politik nicht interessiertes Volk wurde diese
von langer Hand vorbereitete Inszenierung der Entmündigung eines ganzen Volkes nicht durchschaut.
Sechzig Jahre im Leben eines Volkes sind drei heranwachsende Generationen.

In der Geschichte unseres Deutschen Volkes war der Zeitraum ab 1. August 1806, an dem 16 deutsche
Staaten aus dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation austraten und am 12. Juli 1806 die
Rheinbundakte unterzeichneten, sowie mit der Niederlegung der deutschen Kaiserkrone durch Franz II.
am 6. August 1806 eine fast tausendjährige Geschichte beendet. Napoleon Bonapartes Kontinentalreich
endete 1813 durch den Zusammenbruch des Rheinbundes nach der Völkerschlacht von Leipzig.
Englands Kontinentalpolitik unterstützte den Kampf gegen Napoleon aus ihrer Interessenlage heraus.
Ohne die Kraft der Deutschen nach sieben Jahren Fremdherrschaft die Freiheit zu erkämpfen, wäre
Napoleon nicht bezwungen worden. Aus dem Kernland der Deutschen erwuchs diese mit dem Namen
Preußen auf ewig verbundene Kraft.

Mit dem Namen Preußen ist neben Friedrich dem Großen (8. Jan. 1712 bis 17. Aug. 1786) der Name
des am 1. April 1815 um 13:00 in Schönhausen bei Stendal geborenen Otto von Bismarck ein
Glücksfall in der Geschichte des deutschen Volkes und Vaterlandes.

Bei diesen bedeutenden deutschen Staatsmännern verdecken ihre militärischen Erfolge hervorragende
Reformen zum Wohle des Volkes. So gehört zu den unumstrittenen Verdiensten Friedrichs des Großen
die Förderung des Kartoffelanbaus (ausgehend von staatlichen Domänen) und die Trockenlegung von
Sumpflandschaften (z. B. Oderbruch, wo 50 neue Dörfer für Kolonisten entstanden.) In religiöser
Beziehung ist Preußen zu Friedrichs Zeit das toleranteste Land Europas. Unter Friedrich dürfen die
katholischen Schlesier ihre Religion ebenso beibehalten wie die Kolonisten aus Polen und anderen
Ländern; jeder kann "nach seiner Fasson selig werden", wie der König in einer Randbemerkung
formulierte. Unter Mitwirkung der Juristen Carmer, Zedlitz und Suarez arbeitet Friedrich an der ersten
für ganz Preußen gültigen Rechtsordnung, die allerdings erst nach seinem Tode fertiggestellt ist (1790
"Allgemeine Gerichtsordnung", 1794 "Allgemeines Landrecht", das bis 1900 in Kraft bleibt).

Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen (1. April 1815 bis 30. Juli 1898). Ein Leben in der
heraufziehenden Zeit der Industrialisierung.

Allgemein bekannt als der Gründer des Zweiten Deutschen Reichs legte er mit der Sozialgesetzgebung
die Grundlage des modernen Sozialstaates. Unfallversicherung, Versicherungen gegen Krankheit,
Invalidität und Altersarmut, die Alters- und Invalidenversicherung von 1889 schützen bis in die heutige
Zeit hinein deutsche Staatsbürger. (Gerade versucht der aus Vietnam stammende FDP-ler Dr. Rösler -
seines Zeichens Gesundheitsminister - die gesetzliche Krankenversicherung zugunsten der Arbeitgeber
zu entsolidarisieren. - KHH.)

Es bleibt einem Mitglied des FDP-Parteitages zur Annahme des Koalitionsvertrages am 25. Oktober
2009 vorbehalten, im Fernsehen zu erklären: "Bismarck ist tot". In dieser Siegesstimmung eines FDP-
Funktionärs zerbricht das im Koalitionsvertrag seitens der FDP, einschließlich der sozialen und
nationalen Töne ihres Vorsitzenden Westerwelle, aufgebauten Bildes einer staatstragenden, am Wohle
des ganzen deutschen Volkes interessierten politischen Kaste. Sie waren, sie sind und bleiben
Interessenvertreter ihrer Geldgeber. Die Präambel des Koalitionsvertrages mit der Losung
"WACHSTUM, BILDUNG, ZUSAMMENHALT" ist ein Meisterwerk der Volksverdummung. Sie
sind durch nichts aufzuwecken bzw. aufzurütteln. Weder durch die Tatsache, daß sie nur von einem
Drittel der wahlberechtigten Staatsbürger der BRD gewählt wurden. Weder von der Krise der Banken,
denen sie ihr Lieblingsbetrugsspielzeug, die Derivate, weiterhin belassen. Weder von der bestehenden
und sich im Sekundentakt erhöhenden Staatsverschuldung.

Wenn in diesem Koalitionsvertrag keine Ideen und schon gar keine Visionen enthalten sind, wären ein
paar praktische Vorschläge zu Einsparungen das mindeste, was der Wähler erwarten darf. Hier einige
Vorschläge: Kürzung der Beiträge zur UNO, NATO und mindestens um die Hälfte bei den Zahlungen
in die EU. Die BRD ist dann immer noch größer Netto-Zahler. Die Forderungen im Koalitionsvertrag:
"Wir setzen uns für eine wesentliche Stärkung und für eine gleichberechtigte Verwendung der
deutschen Sprache als Arbeitssprache der europäischen Institutionen ein, die auch in der
Übersetzungspraxis und bei der Bereitstellung von Übersetzungsdokumenten angewandt wird", ist bei
in 60 Jahren überhöhten Zahlungen der BRD der Witz des Jahrhunderts... (*)

Horst Zaborowski

- - -

(*) = "Frahm" und Genossen. Der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt trug im Exil den Decknamen
"Frahm". Er soll im Exil für die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten eingetreten sein, was
er dann als Kanzler mit dem Kniefall in Warschau krönte. Und was das Begehren der
Regierungspolitiker angeht, die deutsche Sprache in der EU zu etablieren, ist praktisch ein Hohn auf
die Wirklichkeit, denn die deutsche Sprache soll peu peu durch die englische ersetzt werden.
Fernsehen und Rundfunk sind die Vorreiter. Jeder kann das feststellen, denn die Hintergrundmusik
(Lieder, Neusprech "Songs") gibt es nur in englischer Sprache und deutsche Musikgruppen (Neusprech
"Bands") werden angehalten, nur mit englischen Texten aufzutreten. KHH.

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Im Folgenden ein paar Texte zur NRW-Wahl aus der Weltnetz-Präsenz vom

"Bund für Gesamtdeutschland" BGD - Liste 15.

W I R ~ I N ~ N R W .


haben nach dem Weltkrieg zusammen mit deutschen Trümmerfrauen - den aus Pommern,
Ostpreußen, Schlesien und aus weiteren Provinzen Vertriebenen - unser Land aufgebaut.

Schaffenskraft von drei Generationen mündete in ein Schuldengebirge.

Globalisierungs-Fanatiker und einige Bänkster missbrauchen unser Land als Spielkasino.

Wir fordern:
* Umbau der Volkswirtschaft.
* Ertrag des Binnenmarktes auf die Höhe der Exporte anheben.
* Beteiligung des Staates als Miteigentümer an Leitprojekten.
* Leitprojekte können sein:
* Nutzung der Tiefen-Erdkernwärme im geschlossenen Tiefen-Wärmeaustausch-Verfahren unter den
Bergbaugebieten an Rhein und Ruhr (Geothermiekraftwerke).

Ergebnis:
* unabhängige und preiswerte Energie für Haushalt, Gewerbe und Industrie,
* Bau und Betrieb von Magnetschwebebahnen,
* Bau von Eisenbahntrassen, um den LKW-Durchgangsverkehr von der Straße auf die Schiene zu
verlagern.

Diese Leitprojekte werden zusammen mit den Zulieferbetrieben mehr Arbeitskräfte benötigen als zur
Verfügung stehen.
Bürger - Arbeit ist ein Teil der Menschenwürde.
Wählen - bedeutet Freiheit. Wer nicht wählt - wählt die anderen.
Entscheiden Sie sich am 9. Mai:
Für Menschenwürde und Freiheit!
BGD - Liste 15
Sendezeit:
WDR Fernsehen Do. 15.4.2010 um 22 Uhr, Mi. 5.5.2010 um 13 Uhr
Rundfunk: Do. 15.4.2010 15,05 WDR 2 und Mi. 5.5.2010 13,05 auf WDR 4

*

Im Geiste den Urwald nicht verlassen,....


...so müssen uns die Lebewesen aus dem Weltall, wenn es diese geben sollte, einschätzen. Der Kampf
ums Überleben, Tier oder ich, ich oder Du wird mit der Hochtechnologie des 21. Jahrhunderts munter
weiter betrieben.

Wo im Urwald der Einzelne kämpfte sitzen im 21. Jahrhundert machtgeile Wesen - diese als
Menschen zu bezeichnen wäre eine Sünde an der Schöpfung - in klimatisierten Räumen und lassen
ihre Schutzbefohlenen, denn dies sind ihre Wähler, verrecken. Ich entschuldige mich ausdrücklich nicht
für diesen Ausdruck. Es ist der Abschaum der Menschheit der es befiehlt Menschen zu töten, wo im
selben Moment Millionen auf dieser Erde Hunger leiden und auch sterben.

Mitschuldig machen sich alle Menschen, die diese machtgeilen Wesen immer und immer wieder bei
den Wahlen in die Positionen heben, die sie nach ihrem Wesen, ihrer Moral nicht ausfüllen können.
Wann wachen wir Wähler auf?

*

BGD-Wahlaussagen zur Landtagswahl in NRW 2010.


Wir sind fest davon überzeugt, dass Arbeit dort entsteht, wo günstige Produktions-Bedingungen
vorhanden sind. Zu diesen Produktions-Bedingungen zählen fest kalkulierbare Energie-Preise, die
uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Die Finanz-Krise hat uns Bürgern vor Augen geführt, dass ein hin- und herschieben von Luft-Geld
zwischen den Banken keine Werte schafft. Wir Bürger in NRW haben seit 60 Jahren mit unserer Kopf-
und Handarbeit bewiesen, wie Werte geschaffen werden. Von den Abgeordneten des NRW-
Landesparlamentes erwarten wir eine Initiative über den Bundesrat mit dem Ziel, den Rechtszustand
wieder herzustellen, wie er vor der Freigabe des Handels mit spekulativen Bankpapieren durch
Bundeskanzler Schröder Gesetzeskraft hatte.

Viele unserer Mitglieder und Freunde sind aus der Erlebnisgeneration. Wir haben am eigenen Leib
erfahren, was Krieg bedeutet. Es ist eine geschichtliche Tatsache - ein Krieg kehrt immer an seinen
Ausgangspunkt zurück. Da helfen auch keine Wortverdrehungen - wer mit eigenen Truppen auf
einem fremden Staatsgebiet agiert - führt Krieg. Ich schäme mich für deutsche Politiker, die nicht den
Mut haben, zu ihren Entscheidungen, entgegen dem Gebot des Grundgesetzes der Bundesrepublik
Deutschland auf dem Gebiet anderer Staaten Krieg zu führen, stehen. Von den Soldaten Einsätze
abverlangen, bei denen sie ihr Leben verlieren können und zu feige, dem eigenen Volk die Wahrheit zu
sagen - haben wir diese Politiker verdient?

Die Völkergemeinschaft kann von uns Deutschen nicht verlangen, weil Deutschland vor 70 Jahren
Krieg geführt hat, im Jahre 2010 erneut Krieg zu führen. Auch die UNO hat dieses Recht nicht, wobei
festzuhalten ist, dass in der UNO der Sicherheitsrat die letzten Entscheidungen fällt. - Demokratie
sieht anders aus.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Zaborowski, Landtagskandidat, zu erreichen über
BGD - Postfach 11 01 35 in 40501 Düsseldorf

*

Wir in NRW

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
im neu gewählten Landtag von Nordrhein-Westfalen (NRW) werden wir uns, wenn Sie uns diese
Möglichkeit eröffnen, dafür einsetzen, dass elektrischer Strom für Privathaushalte und
Gewerbebetriebe zu günstigen Preisen von Firmen unter direkter Beteiligung des Landes NRW zur
Verfügung gestellt wird.

In unserem Land NRW bestehen in alten Zechenanlagen günstige Voraussetzungen für Geothermie-
Anlagen (Nutzung der Erdkernwärme im Tiefen-Wärmeaustausch-Verfahren).

In der Bundesrepublik Deutschland werden bereits mehrere Geothermie-Kraftwerke erfolgreich
betrieben. Eine flächendeckende Nutzung dieser umweltfreundlichen Energie-Quelle ist bisher an der
Lobby aller bestehenden alten und teuren Energieträger wie Öl, Gas, Kohle und Atomstrom gescheitert.

Sichern wir die wirtschaftliche Zukunft für unsere Menschen in NRW durch die Nutzung der
Erdkernwärme in den alten Zechenanlagen. Wir können nicht alle Museumswärter werden. Wie in der
Vergangenheit frei verfügbare Kohle unsere industrielle Entwicklung in NRW prägte, so wird mit der
voll erschlossenen Energie-Quelle Erdkernwärme unsere Schwerindustrie als Motor der industriellen
Leistungsfähigkeit verarbeitender Betriebe dienen. Zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

Helfen Sie uns bitte, diese Idee der unabhängigen und die Umwelt nicht belastenden Energie-Quelle im
kommenden Landtag in die politische Debatte einzuführen.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Zaborowski, Landtagskandidat

*

Voraussetzung für Versöhnung -
Anerkennung der geschichtlichen Wahrheit.


Auch in unserem Medien-Zeitalter hat der Satz aus der Jugendzeit unserer Erlebnisgeneration: "Es hat
doch in der Zeitung gestanden", seine gläubigen Anhänger. Dieser "Glaube" wird heutzutage in leider
oft zu vielen Fällen auch auf das Medium Fernsehen übertragen.

Wer sich um Erkenntnisse bemüht, die geschichtliche Wahrheit sucht ist - auf seine eigenen
Wahrnehmungen, sein persönlich Erlebtes, angewiesen. Die wenigsten von uns können auf eigene
Aufzeichnungen zurückgreifen. In den allermeisten Fällen sind wir dabei auf unsere Erinnerungen
angewiesen.

Um wieviel schwerer gestaltet sich die Suche nach der geschichtlichen Wahrheit für Menschen, die
nicht über entsprechende "Erfahrung" verfügen? Der Wahrheitssuchende ist gezwungen, bevor er mit
der Suche beginnt, den Hintergrund zu erforschen. Wenn er Erkenntnisse vorliegen hat sollte er sich
fragen "wem nützen diese Erkenntnisse?" In welchem Besitz sind die Quellen aus denen die
Erkenntnisse stammen? Wenn ein Widerspruch zwischen Erkenntnissen aus unterschiedlichen Quellen
vorhanden - steht der Suchende in großer Verantwortung. Er kann versuchen, den Widerspruch
aufzuklären oder sich für eine Variante entscheiden. Entscheidet er sich für eine Variante, hat er sich
bereits von der geschichtlichen Wahrheit entfernt. - Er gibt seine Meinung als die geschichtliche
Wahrheit aus.

Besonders schwierig gestaltet sich die Suche nach der geschichtlichen Wahrheit, wenn die Ereignisse
um die Kriege im 19ten und 20ten Jahrhundert erforscht werden. Beteiligte und auch neutrale Staaten
halten in den allermeisten Fällen ihre Archive verschlossen. Aus diesem Umstand heraus darf die
Behauptung aufgestellt werden, daß mit dem frei zugänglichen Archivmaterial die geschichtliche
Wahrheit von diesen Staaten verschleiert wird.

Was bleibt also zu tun? Wer sich um Versöhnung bemüht, ist in einer Zwickmühle. Er kann
Versöhnung mit Unterwerfung verwechseln - oder seine Erkenntnisse bis zu einem Gegenbeweis der
anderen Seite als geschichtliche Wahrheit in die Gespräche einbringen.

Leider sind in 60 Jahren BRD-Geschichte Beispiele, aus denen eine Haltung ersichtlich wurde, die
geschichtliche Wahrheit zu verteidigen und sich nicht der Meinungsbildung zu unterwerfen, an einer
Hand abzuzählen.

In besonderem Maße vertrauenshemmend stellt sich die Lupen-Masche" dar. Bei den eigenen
Argumenten wird die Lupe so entfernt gehalten, daß diese sehr groß erscheinen - bei den Argumenten
der anderen Seite wird die Lupe in so großer Entfernung gehalten, daß die Ansicht nur in einzelnen
Buchstaben zu erkennen ist. Diese Lupen-Masche erleben wir in der Diskussion um die Stiftungen:
"Zentrum gegen Vertreibungen" und "Flucht, Vertreibung, Versöhnung." Erneut werden Millionen
Heimatvertriebener - und, was noch verwerflicher ist, auch die Nachfahren, die selber diesem
millionenfachem Völkermord nicht entkommen mußten, in eine trügerische Sicherheit gelullt.

Als letzte unabhängige Instanz der Interessen deutscher Menschen aus den Ostgebieten des Zweiten
Deutschen Reichs fordert der Bund für Gesamtdeutschland:

Offenlegung aller Archive der Alliierten des Zweiten Weltkrieges. Auf Grundlage dieses
Archivmaterials Erforschung durch unabhängige Sachverständige aus am II. Weltkrieg nicht beteiligten
Staaten. Gefragt wird nach:

* Zahl der Bombenopfer in Dresden
* Zahl der Bombenopfer in gesamten Gebiet des Zweiten Deutschen Reichs.
* Die Zahlen der bei der Vertreibung aus den im Osten des Zweiten Deutschen Reichs ermordeten
Deutschen.
* Zahlen der 1945 in Gefangenschaft genommenen Deutschen Soldaten.
* Zahl der von den Alliierten des II. Weltkrieges auf ihre Territorien verschleppten Deutschen beiderlei
Geschlechts.
* Zahlen der Deutschen, die aus Gefangenschaft oder Verschleppung lebend heimgekommen sind.
* Zahl der auf dem Reichsgebiet ab 1945 vergewaltigten deutschen Frauen.

Erst wenn diese Zahlen öffentlich bekannt gegeben und auch von den Vertreiberstaaten anerkannt
worden sind, besteht eine Verhandlungsgrundlage für Versöhnung.
Horst Zaborowski, Landtagskandidat, zu erreichen über
BGD - Postfach 11 01 35 in 40501 Düsseldorf

*

Quelle: http://www.bgd1.com/
und
http://www.bgd1.com/cms/

Die BGD-Nachrichten "Unsere Deutsche Heimat" können bei Herrn Zaborowski, Adresse oben,
angefordert werden.
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Abgeschlossen am 10. April 2010.
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Kritik und Beiträge sind willkommen. Bei Leser-Briefen setze ich die Erlaubnis
zur Veröffentlichung voraus, wenn nichts anderes angegeben wird.
A C H T U N G ! A C H T U N G ! A C H T U N G ! ! Um den Suchrobotern im Netz
das Auffinden von ePost-Adressen möglichst zu erschweren, verwende ich in
allen eBrief-Anschriften anstelle des @ die Zeichenfolge (A)
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Zitate, sogar welche aus wissenschaftlichen Werken und historischen Dokumenten,
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Viele Grüße von Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de