W I D E R H A L L ~ N r . 5 4
März/April ~ O s t e r n ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetzmagazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Seelenmusik.
in memoriam Jürgen Rieger.
Nationalhymne und die nützlichen Idioten.
(Noch ist Polen nicht verloren.)
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A. Mitterer

S e e l e n m u s i k .


Freunde und Gefährten!

Haben Sie jemals davon gehört, daß ein Ortsverband der SPD das Lied "Nichts kann uns rauben" gesungen hätte?
Gewiß nicht, obwohl die Verse dazu von dem historischen SPD-Mitglied Karl Bröger stammen; Heinrich Spitta
hat ihnen eine trotzige, düster bohrende Weise unterlegt.

Karl Bröger (1886-1944), war in großstädtische Armut hineingeboren worden, die ganz von selbst der
klassenkämpferischen Sozialdemokratie zuneigte. Weil der Geist weht, wo er will, suchte er sich den
Hilfsarbeitersohn Bröger und gab ihm Macht über das Wort. Und Bröger schrieb für die SPD, und er dichtete für
Deutschland. Als volkstreuer Deutscher war er im 3. Reich wohlgelitten, konnte Bücher veröffentlichen und
erhielt Auszeichnungen. Man hatte damals wohl auch vermutet, daß der alte SPD-Anhänger seine sozialen
Vorstellungen im 3. Reich verwirklicht sehe (*1). Die SPD zählt Bröger noch heute zu den Ihren. Dazu spaltet sie
den Dichter auf: in einen SPDler im Widerstand und einen unzeitgemäßen Deutschen. Diesen deutschen Bröger
hat sie - dem Zeitgeist hörig vergraben, samt seiner Liebe zu Deutschland. Sie singt auf keinen Fall wie er:

"Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben zu unserm Land;
Es zu erhalten und zu gestalten sind wir gesandt.
Mögen wir sterben, unseren Erben gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten und zu gestalten: Deutschland stirbt nicht."


Mancher wird das Gedicht heute wie einen verzweifelten Aufschrei empfinden, so als sei es aus unserer
Gegenwart geboren. Und tatsächlich steht ein idealer politischer Auftrag dahinter. Mit dem Nationalsozialismus
aber hatte das Gedicht unmittelbar nichts zu tun. Sein Anliegen ist Deutschlands Zukunft, unabhängig von
Parteiungen und Weltanschauungen. Jede Parteiversammlung könnte das Lied heute singen, und es könnte überall
dort erklingen, wo die Politiker uns davon überzeugen möchten, wie sehr sie sich für unser Land einsetzen. Aber
das ist keiner unserer Parteien zuzutrauen. Hatte es denn der "bayerische Preuße" Franz Josef Strauß, das
selbsternannte nationale Rückgrat der Bundesrepublik, in seiner Ära singen lassen? Auch das wird niemand
bestätigen können.

Dem Normalverstand muß das alles unbegreiflich erscheinen. Nachdenken über ein verwandtes Lied kann helfen,
einer Klärung näher zu kommen; es ist das einstrophige Lied "Deutschland, heiliges Wort". Sein Text stammt von
Eberhard Wolfgang Möller; die vollendet zu dem Gedicht klingende Weise hat Georg Blumensaat erfunden:

"Deutschland, heiliges Wort,
du voll Unendlichkeit
über die Zeiten fort
seist du gebenedeit.
Heilig sind deine Seen,
Heilig dein Wald
und der Kranz deiner stillen Höhn
bis an das grüne Meer."


Dieser Text nun ist im Unterschied zu dem des SPD-Dichters Bröger gänzlich unpolitisch, obgleich er von einem
jungen NS-Dichter stammt. Wir vernehmen einen ergreifenden Hymnus auf Deutschland und seine Landschaften.
Trotzdem ist das Lied nicht mehr zu hören. Im Gegenteil, es ist als trüge unsere Luft jedermann die Warnung zu,
es nicht öffentlich anzustimmen - vor 25 Jahren wäre das vielleicht nur blamabel gewesen, heute kann es
lebensgefährlich sein.

Denn Deutschland als Idee war zuerst zu einer Peinlichkeit,
und ist inzwischen zu einem Feindbild gemacht worden.

*

Unsere Fremdbestimmung.


War das nötig? Versuchen wir Zusammenhänge zu erkennen!

Die Globalisierung konnte Fahrt aufnehmen, nachdem das Deutsche Reich besiegt war. Die deutschen Mitsieger
und ihre Begleitmannschaften sind deshalb von den Siegern darauf vergattert worden, den nationalen Mythos
verächtlich zu machen und zu begraben. Einen Sprung nach vorn machte die Globalisierung nach dem
Zusammenbruch des Sowjetsystems. Folgerichtig wurde es nun - nach der sogenannten Wiedervereinigung -
richtig ernst mit der Unterdrückung jeder vaterländischen deutschen Regung. Deutschland hat eine
Wirtschaftsregion und Melkkuh im Weltkonzern zu sein, und weiter nichts!

Mit allen Mitteln der modernen Psychologie und Propaganda wird jeder Ansatz einer nationalen Mythenbildung
weggefegt, neuerdings auch mit strafrechtlichen. Deshalb wird auch der eigene Gesang als die unmittelbare
Seelensprache des Volkes zum Verstummen gebracht. Jeder gutmeinende Zeitgenosse wird zugeben müssen, daß
schon die eine harmlose Zeile "Deutschland, heiliges Wort" Unsicherheit oder gar Angstgefühle in ihm
aufkommen läßt. Natürlich gibt es auch genug Leute, die beim Hören dieser Worte sogar die Wut packt. Beide
Empfindungen sind unbegreiflich. Was haben 65 Jahre Fremdbestimmung aus den Deutschen gemacht!

Sind die Deutschen wirksam zum Selbsthaß umerzogen worden, oder folgen sie nur der chinesischen Weisheit,
sich wie das Gras im Sturmwind flachzulegen? (*2) Sie ducken sich jedenfalls und spielen die Selbstverleugnung
mit. Jedoch, in den rund 65 vergangenen Jahren ist das Naturelement der Gruppenseele, folglich auch die des
Nationalgefühls, noch nicht gänzlich ausgelöscht worden.

Der Mauerfall und sogar ein Fußballereignis brachten das zutage. Die Deutschen erleben aber täglich, wie ihre
Politiker bar jeder nationalen Selbstachtung auftreten; dieser Tage mußten sich ihre höchsten Vertreter wegen der
Art und Weise ihres Gedenkens an den Kriegsbeginn vor 70 Jahren "Dienstboten-Charaktere" nennen lassen. An
allen Enden bekommen die Deutschen jetzt zu spüren, was ihnen 60 Jahre einer bundesdeutschen Politik der
Selbstverleugnung eingebracht haben. Es ist nicht mehr auszuschließen, daß sie eines Tages die Verkrampfung
nicht mehr ertragen, deren Folgen sich im täglichen Leben also nicht nur in der Angst vor den genannten Liedern -
immer schärfer äußern.

Es könnte sich ein paradoxes Ergebnis anbahnen. Durch ihre Unfähigkeit und blindwütige Hysterie erheben die
Parteien und Medien die Ära des Nationalsozialismus ungewollt zur Epoche einer umfassenden Sorge für den
Bestand und die Sicherung des Vaterlandes, wie sie aus den beiden Liedern herausklingt.

Oder, anders gesagt: die Herrschenden haben sich so verrannt, daß sich den Deutschen der Eindruck geradezu
aufdrängt, die selbstverständliche Liebe zum eigenen Land, zu diesem Land in seiner deutschen Gestalt innerhalb
der Völkergemeinschaft, müsse mit einem Grundanliegen des 3. Reiches übereinstimmen. Ist solches denen da
oben gleichgültig, oder gehorchen sie fremden Weisungen und verlassen sich auf ihre Gewaltmittel? Dem bis
hierher Gesagten könnte nun die freundliche Empfehlung folgen, still abzuwarten, was die Zeit bringen wird - und
damit Schluß! Aber so geht es nicht. Wir müssen tiefer graben!


Rückkehr zum mythischen Lebensgrund!


So, wie es dem nüchternen Verstand unbegreiflich sein muß, daß die zitierten, inhaltlich harmlosen Liedtexte aus
dem öffentlichen Wissen verbannt werden, genau so unvernünftig muß es ihm beim Blick auf die Lage erscheinen,
auf eine schließliche Wiedergenesung unseres Volkes zu hoffen. Es lebt aber eine Wirklichkeit, die sich - hier als
Beispiel - in der Wirkung dieser Lieder zeigt.

Der Zeitgeist empfindet sie als Bedrohung und sucht sein Heil in gewalttätiger Abwehr. Gerade dadurch macht er
aber das Wirken ursprünglicher mythischer Kräfte glaubhaft. Gewiß, das ist ein unscheinbares Beispiel! Doch wer
könnte nachweisen, daß demgegenüber im großen Geschehen allein die vordergründigen Mächte des Intellekts
und des Geldes entscheiden?

Die Geschichte ist ein wesentlich geistiger Prozeß über einem mythischen Untergrund. Die geschichtsmächtigen
Gestalten wachsen aus dem geistigen Boden hervor, den die Völker schaffen und bestellen. Wenn das wirklich so
ist, dann trifft jeden einzelnen der Auftrag, seine Seelenkraft und sein geistiges Werk als persönlichen Beitrag zum
Nährboden der Geschichte zu erkennen und hochzuhalten. Darin liegen Lebenssinn und Selbstachtung. Auch
wenn der Schwerpunkt seit jeher bei einer Elite liegt, so gilt dieses Ethos doch für jeden - und seien seine
Fähigkeiten noch so gering. Auf seine Lebenshaltung kommt es an; sie stellt ihn als Charakter mit dem
Begabtesten gleich. Ist ein solches Bewußtsein in der Allgemeinheit verbreitet, dann begründet es allein schon
einen mythischen Rückhalt für die Gemeinschaft. Diese Vorstellung bietet auch ein Erziehungsideal, das jedem
Heranwachsenden jederzeit in der je angemessenen Weise vorgestellt werden muß (*3). Es vermittelt einen
Lebenssinn, der für das Sozialverhalten mehr bewirkt als Vorschriften, Verbote und Strafverschärfungen, wie sie
nach den schockierenden Taten Jugendlicher in Winnenden oder jetzt in München-Solln und Ansbach als letzte
Weisheiten angeboten werden. Die Tiefengründung der Persönlichkeit im eigenen Volk wollen die
Verantwortlichen als Kern des Erziehungsauftrages bislang aber so wenig anerkennen wie die Deutung der
Irrsinnstaten psychisch kranker junger Menschen als Anzeichen für den gesellschaftlichen Zusammenbruch.
Diesem Urteil kann noch eine Spitze aufgesetzt werden! Dazu sei behauptet, daß die jungen Schläger und
Amokläufer nicht in die Psychiatrie und nicht außer Selbstkontrolle geraten wären, wenn sie von Vorbildern so
geführt worden wären, daß ihnen - neben manch anderem - auch Lieder wie die vorgestellten einen Teil ihres
eigenen Wesens hätten bedeuten können.


Das Lied unserer Jugend.


Erst war hier die Rede nur von Nebendingen im Leben, von Lied, Gesang und Musik. Und dann ließ sich von da
aus doch leicht der Zugang zu Sinndeutungen finden. Das ist nicht verwunderlich, denn die Musik als dichteste
Sprache des Göttlichen ist der Urquell des Mythischen. Aus ihm lebt der einzelne, und aus ihm speist sich der
Lebenswille von Völkern und Staaten. Der Mythos (Vernunft) steht über dem Verstand (Intellekt), weil er diesem
erst Kraft und Sinn gibt, ihm die Richtung weist. Viele Gesetze und Reglementierungen sind überflüssig, wenn ein
mythischer Gleichklang im Volk vorherrscht. Ein solcher war es auch, der unser Land lebenstüchtig, geordnet und
sicher gemacht hat, solange er durch die moderne Klügelei nicht zerfasert, und durch die Überzahl von
Fremdeinflüssen nicht verwirrt war. Unsere Überfremdung festzustellen, leitet zurück zu Lied und Musik. Die
Alten hängen überwiegend noch der Musik unserer eigenen großen Überlieferung an. Die Musik, der zu viele
unserer Jungen frönen, hat ihre Ursprünge in Afrika und in den Slums der amerikanischen Großstädte (*4). Im
Beat, Rock und Pop, oder wie man die Stilrichtungen noch nennt, ist sie nur westlich-intellektuell aufgeschwätzt.
Auch Elektronik, Wattstärken und szenische Raffinessen machen aus ihr keine Kraftquelle. Sind es denn klare
Gestalten und gute Gesichter, die solche Musik hervorbringen? Ist ihre Gesellschaftskritik glaubwürdig? Haben sie
Liebeslieder, die zu Herzen gehen? Weisen sie bergan?

Die Verfolgung der nationalen Rockgruppen oder z.B. der "Schulhof-CD" durch den Verfassungsschutz ist
eigentlich unverständlich; denn die Nachahmungen der importierten Geräuschtechnik und die oft verkrampften
Kraftausdrücke in den Texten dringen nicht in die Seelentiefen der Jugend und können deshalb keine
selbstbewußte Grundstimmung des Gemüts entfachen. Sie reichen nur für Rauschzustände, die dann mit Alkohol
abgesichert werden müssen. Krach weckt kein volksbewußtes Fühlen und Denken. Solche Musik ist fremd und
unfruchtbar. Sie versperrt die Wege zum Mythos des angestammten Wesens. Die nationalen Geräusch- und
Krachmacher müssen zum deutschen Musikverständnis zurückkehren, wenn sie es mit ihrem Anliegen ernst
meinen. Dazu müssen sie zuerst Jeans und Unterhemden gegen herkömmliche Kleidung austauschen, und
außerdem abspecken; dann werden sie fast von selbst auf eine andere Stimmungsebene gelangen. Unsere Jugend
wird nicht eher zu sich zurückfinden, als sie im Spiegel unserer Lieder die eigene Seele wiedererkannt hat.

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|| Am Himmel nur die Sterne bleiben
|| und die Sonne und Lieder unserer Heimat
|| Die alten Lieder unserer Jugendzeit:
|| Zu ihnen suchen wir im Stillen
|| immer wieder uns zurück!
|| (Cäsar Flaischlen)
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Wiedererwachen.


Das war nun eine bittere Klage um das alte und das zeitgemäße deutsche Lied und eine ebensolche Musik. Denn
der Rundgesang, das Musizieren und das Miterleben der Musik sind Grundereignisse des Volkslebens.
Selbstverständlich sind Malerei, Bildhauerei und Dichtung aus dem mythischen Ganzen des Gemüts- und
Seelenlebens eines Volkes nicht wegzudenken. Aber die Musik reicht am tiefsten ins Herz; aus ihr muß der neue
Anfang hervorgehen. Unser Volk gibt sich heute intellektuell verbogen, ist fremden Idealen verfallen und deshalb
von seinen Wurzeln abgeschottet. Das kann seinen Tod bedeuten. Den Anschluß an seine große Vergangenheit
und seine Zukunft kann es nur gewinnen, wenn es sich die natürlichen mythischen Grundströme wieder erschließt,
die zweifellos noch nicht versiegt sind. Es scheint so, als sei vor allem der Sänger Frank Rennicke auf diesem
Weg. Deshalb erleidet er auch Verfolgung. Aber ein Hoffuungszeichen ist doch, daß der gesündere Teil unserer
Jugend ihm und anderen Sängern anhängt.

Das mögen Anfänge sein, die den Aufbruch in ein neues Lebensgefühl ankündigen. Wenn sich dieses voll entfaltet
hat, wird es die ganze Breite des Lebens umfassen. Freude und Trauer, Geburt und Tod - mythisch überhöht in
der großen Einheit des Lebens. Dann erst werden die Deutschen mit ihrem Schicksal ausgesöhnt sein. Dann erst
werden sie unbefangen ihre Toten ehren und die Seelenkraft bewundern können, mit der insbesondere im letzten
Kriege die Soldaten an der Front und die Mütter und Frauen in der Heimat Schlimmstes ertragen konnten. Das
Gedenken an ihre Leiden und Leistungen wird zu einem neuen Mythos der Ehrfurcht heranwachsen, der an den
Mythos jener bewiesenen Treue, Tapferkeit und des Opfermuts anschließt.

Es sei zum Schluß erlaubt, in gebotener Verhaltenheit zu zeigen, wie der mythische Strom den Menschen prägen
und wie er sich ohne Pathos noch im letzten Atemzug äußern kann. Einem der letzten noch lebenden Angehörigen
der Jagdverbände unter Otto Skorzeny weicht ein Erlebnis nicht mehr aus der Seele. Er hielt einen tödlich
verwundeten 19jährigen Kameraden im Arm und hörte ihn noch hauchen: "Schade, jetzt ich kann nichts mehr für
Deutschland tun."

Unsere innere Befreiung kann dann gelingen, wenn wir ohne Scheu den Glauben an unser Wiedererwachen durch
den Mythos "Deutschland" bekennen.

Alles andere bedeutet Tod.

-

Quelle: Der freie Mensch, ePost: info(A)wk-institut.de

- - -

(*1) = Soziale Vorstellungen im 3. Reich verwirklicht? Soziale Trennungen bzw. Aufteilungen sollten im 3. Reich
abgeschafft werden. Ziel war die Volksgemeinschaft, die gewiß auch erreicht wurde. Ansonsten wäre das
Durchhaltevermögen bis zum Kriegsende nicht möglich gewesen.

(*2) = Ob heutige Deutsche zum Selbsthasser mutiert sind oder der chinesischen Weisheit folgen, daß man sich
wie das Gras im Wind beugt? Um ehrlich zu sein fürchte ich, daß brd-ler in der Tat im Selbsthaß versinken.
Anders sind die schizophrenen Äußerungen von Linksaußen und anderen nicht zu beurteilen und zu erklären.

(*3) = Mag er sich noch so "gering" wähnen, jeder kann durch sein Verhalten und durch seine Lebensgestaltung
seiner Volksgemeinschaft ein Kraftquell sein. Jeder nach seinen Fähigkeiten seinem und Können.

(*4) = Genau wie die "Mode", die aus hübschen jungen Menschen wandelnde Mülltonnenzombies macht,
schlurfende Werbeständer einer häßlichen anglo-us-globalen Abfall-Unkultur! (Der freie Mensch)

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I N ~ M E M O R I A M

Jürgen Rieger


* 11. Mai 1946 in Blexen/Nordenham
+ 29. Oktober 2009 in Berlin.


Ein herausragender Förderer deutschen Liedgutes und Volkstanzes,
der Leiter der völkisch-neuheidnischen Artgemeinschaft,
wurde plötzlich mit nur 63 Jahren aus dem Leben gerissen.

Die schönen Stunden bei den gelungenen Brauchtumsveranstaltungen
(Jahreskreisfeste) unter seiner Führung werden unvergessen bleiben!


(Quelle: Der freie Mensch, 11-12 / 2009.)

*

Er lebt in den Herzen weiter.

Wie sagt die Edda:

Besitz stirbt, Sippen sterben,
du selbst stirbst wie sie,
eines weiß ich, das ewig bleibt
des Toten Tatenruhm.


* * *

Nachruf Seitenbetreiber:

Jürgen Rieger reiste eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes der Nationaldemokratischen-Partei-
Deutschlands (NPD) am 24. Oktober 2009 nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn "der sehr harmonisch und
kameradschaftlich verlaufenden Sitzung" (Aussage Udo Voigt) am Samstag einen Schlaganfall, den er nicht als
solchen wahrnahm. Jürgen Rieger selbst meinte zunächst, die Symptome würden sicherlich bald wieder
verschwinden. Sein Freund und Kamerad Thomas Wulff brachte Rieger trotzdem unverzüglich zum
nahegelegenen Krankenhaus, wo der Arzt zunächst Hoffnung machte. Aber fünf Tage später am 29. Oktober
2009 mußte der Streiter für Deutschland den Kampf aufgeben. Walhall nahm ihn auf.

Worch: "Mit ihm tritt ein Mann ab, der ein Leben lang für die Sache von Volk und Vaterland gekämpft hat. Mit
ihm verliert das nationale Lager einen Rechtsanwalt, der in mehr als fünfunddreißig Berufsjahren unzählige
Kameradinnen und Kameraden vor Gericht verteidigt und dort viele glanzvolle Siege gefeiert hat." (Worch-Zitat-
Ende)

Bereits als Jurastudent wurde Jürgen Rieger 1965 politisch aktiv. Er trat der "Aktion Oder-Neiße" und dem
"Bund heimattreuer Jugend" bei. Bei einer rassenkundlichen Rede im englischen Brighton (1969) betonte er die
Wichtigkeit des Themas in der heutigen Zeit. Ein Jahr darauf forderte er in England eine "Teutonische
Föderation" und zwar aufgrund eines gemeinsamen Erbes und Rassenursprunges. - Er war Vorsitzender der
"Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung und bis zu seinem Tod der
Herausgeber der Vereinszeitung "Neue Anthropologie". Als Leiter der schon oben erwähnten "Artgemeinschaft"
war er auch der Schriftleiter der Vereinszeitung "Nordische Zeitung" (Wikipedia)

Über weitere patriotische Tätigkeiten an einflußreichen Stellen kam Rieger 2006 zur Nationaldemokratischen
Partei Deutschlands (NPD), wo er noch im gleichen Jahr in den Partei-Vorstand gewählt wurde, in dem er das
"Referat Außenpolitik" erhielt. Am 25. Februar 2007 wurde Jürgen Rieger zum Landesvorsitzenden der
Hamburger NPD gewählt und es folgte am 24. Mai 2008 die Wahl zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der
NPD.

Mehrere würdige Abschiedsfilme und Videos aus seinem Leben gibt es bei "YouTube" im Weltnetz mit dem
Stichwurt "Juergen Rieger". Aus einem stammt folgende Gedenksequenz:



* * *

Der oben im Artikel "Seelenmusik" aufgeführte
Sänger und Liedermacher Frank Rennicke verdient
jedermanns Unterstützung. Er singt und schreibt
für Deutschland und hielt z.B. eine Trauerrede
bei der Gedenkfeier für Jürgen Rieger. Hier die
ePost-Adresse, um Infos anzufordern:
troubadix(A)web.de
*
Es folgt die wohl bedeutendste Trauerrede zu Riegers Tod bei der Gedenkfeier in Wunsiedel am 14. Nov. 2009.

* * * * * *


Jürgen Rieger: Einlaß in die Walhalla.


Von Dr. Pierre Krebs


Wunsiedel, 14.XI.2009

Jürgen, Du hast die höchste Prüfung bestanden: die Treue zu Dir selbst, d.h. die Treue zu Deinem Volk. Du hast
bewiesen, daß die höchste Freiheit darin besteht, zu tun, was man soll, um zu erfüllen, was man ist. Du hast nicht
nur getan, was Du konntest. Du hast alles getan, weil du wußtest, daß man nichts gegeben, wenn man nicht alles
gegeben hat. Dafür gewährt Dir jetzt das Ahnenerbe unseres Volkes Einlaß in die Walhalla und einen Ehrenplatz
inmitten der Gemeinschaft unbeugsamer Kämpfer für Identität und Freiheit, für Recht und Wahrheit.

Der Tod tötet nicht, der Tod verschiebt nur. Das Vergessen hingegen löscht unwiderruflich aus. Es gibt aber
Tode, die Verstorbene von Lebenden endgültig trennen, die Zeit brechen und die Erinnerung löschen. Und es gibt
Tode, die Verstorbene mit Lebenden vereinen, die Zeiten des Gestern mit der Zeiten des Morgen verbinden, weil
das Gedächtnis des Geschehenen nie aufhört, in das Bewußtsein des Gegenwärtigen zu atmen. Du verweilst unter
uns, Jürgen, weil Du uns enger denn je in der Gemeinschaft verbindest, im Geiste vereinst und im Kampfe
wachhältst.

Dein Leben war Botschaft der einzigen Lehre, die einem Volk dazu verhilft, ewig zu werden - die Lehre des
Ethnos, die einen einzigen, naturgegebenen Universalismus kennt: den Universalismus der universalen
Verschiedenheiten. Du bist aber Botschafter des ethnischen Bewußtseins gewesen inmitten einer Zeit der
identitären Selbstleugnung und des Ethnomasochismus; Du warst ein unermüdlicher Kämpfer für Recht und
Wahrheit, inmitten einer Zeit der Lüge und des Betruges; Du hast das Leben eines stolzen und freien Wikingers
geführt inmitten einer Zeit der Demütigung und der Niedertracht. Und Dein starkes Leben ist das eines freien
Geistes gewesen inmitten der geistigen Ruinen einer Welt der kulturellen Selbstbesudelung und der politischen
Knechtschaft. Du warst einer der ersten, der erkannt hat, daß wir in den gefährlichsten Strudel unserer Geschichte
weggerissen zu werden drohen, innerhalb eines titanischen Kampfes zwischen Ethnosuizid und Ethnobewußtsein,
der uns beweist, daß 100 bekennende Deutsche, die zusammenfinden / die zusammenhalten / die zusammen
widerstehen / entscheidend viel mehr bewegen als 10.000 Mutlose, die stillschweigend kapitulieren!......

Der Tod enthüllt jetzt den Sinn und die Deutung Deines Lebens: es war das eines Volkserweckers, der sich auf
Augenhöhe mit dem Turnvater Jahn, dem Ungar Petöfi, dem Polen Mickiewicz, dem Italiener Mazzini, dem
Dänen Grundtvig und dem Iren Pearse einreihen kann. Du warst Gedankenzeuger und Wortführer von
Avantgardisten, die wissen, daß die römischen und skandinavischen Götter verwandt sind, daß die griechischen,
die lateinischen, die slawischen oder die germanischen Kulturen jede auf ihre Weise die verschiedenen Facetten ein
und derselben Gestaltungskraft, ein und desselben Verständnisses der Natur, der Menschen und der Welt
ausdrücken, weil das verbindende Element die gemeinsame anthropologische Herkunft ist, die alle Chauvinismen
sprengt und uns unwiderrufbar verbindet - vom entferntesten Irland bis zum entferntesten Ural. Denn Du hast
gewußt, besser als jeder andere: Eine Rasse betrachtet die Welt mit den Augen ihrer einzigartigen Mythen; sie
hört auf ihre Götter mit den Ohren ihrer unverwechselbaren Archetypen; sie spricht mit den Bäumen, den Tieren
und den Menschen in der Sprache ihrer einmaligen Kultur. Und das ist die unverwechselbare Sprache des Blutes...

Du gehörtest zu denen, die bereit waren, den Rubicon dieser niederträchtigen Zeit zu überschreiten, in der Vorhut
der ethnokulturellen Modernität / mit der kleinen Schar / die von Heraklit bis Nietzsche und Heidegger wissen:
"Die geistige Welt eines Volkes ist die Macht der tiefsten Bewahrung seiner erd- und bluthaften Kräfte als Macht
der innersten Erregung und weitesten Erschütterung seines Daseins"! Du wußtest, daß die Würde des Menschen
mit der Achtung seiner Andersartigkeit beginnt und daß der Schutz der Andersartigkeit der Völker und der
Kulturen die einzige wahre Grundlage eines dauerhaften Friedens ist, gegenseitigen Respekts und echter Toleranz
in einer Welt der natürlichen Polyphonie. Deshalb führt uns Dein Tod, in der Schwere dieser Zeit, so eng
zusammen. Ja: Noch nie haben wir uns, Deutsche und Franzosen, Flamen und Schweizer, Iren und Italiener,
Spanier und Russen, so eins gefühlt wie heute! Denn noch niemals hat uns das Gefühl der vollkommenen
Zusammengehörigkeit, der bedingungslosen Hingabe an das Schicksal einer Blutsbrüderschaft so erfüllt wie jetzt!
Denn wir kennen die Gesetze, die das Sein jedes Volkes / jeder Kultur / jedes blut- und arteigenen Schicksals
hüten und beherbergen. Jene Gesetze, die wir von Madrid bis Moskau weiterhin verkünden werden: Ewig bleiben
wir nur, solange wir gegen alle Gebilde der Entwirklichung das Gesetz der ethnischen Homogenität unablässig
bewahren, das unvergängliche Erbe des Blutes, das die Menschen wandelt, ohne zu verändern / das Gesetz / aus
einem göttlichen Willen entsprungen / ein Gott / der einzige / dessen Namen wir kennen: Vererbung.

Das System bedient sich aller Mittel, um den Ethnosuizid zu beschleunigen. Unser kostbarstes Gut, unser
genetisches Erbe - Bedingung der Neugeburt - ist von Vernichtung bedroht, aber nicht tot. Unsere Ressourcen
sind noch da, hast Du immer betont! Es sind unsere Gene! Das System besitzt noch die Spielkarten. Wir besitzen
aber, meine Kameraden, den Haupttrumpf, den Trumpf aller Trümpfe, den die Hexenlehrlinge des Multirassischen
nie wieder werden besitzen können, weil sie allesamt dabei sind, die Spuren des eigenen Blutes zu verwischen. Sie
bewegen sich zwar auf diesem Planeten, aber es sind nur noch Blinde, die die Orientierung verloren haben. Wir
wissen nämlich / wohin wir gehen / weil wir wissen / woher wir stammen. Wir besitzen das längste Gedächtnis,
das allein das Überleben ermöglicht: das Gedächtnis der Geschichte, das Bewußtsein einer ununterbrochenen
Ahnenreihe, von der wir noch das kostbarste unter allen Privilegien inne haben / nämlich das Privileg / ihnen zu
ähneln.

Du hast die Bedingungen des Sieges genannt: unbeugsame Prinzipien / kompromißlose Werte / einen
unerschütterlichen Glauben an unsere Kultur und an unser Volk! Der Sieg ist immer bei denen, sagtest Du, deren
Wille härter ist! Und der Wille derer wird härter sein, die sich im Recht wissen. Und im Recht weiß sich der, der
das Naturgemäße will! Entfesseln wir deshalb gemeinsam die furia teutonica zusammen mit der furia spagnola,
russa, bulgara, croata oder islandese ? und es werden sich aus dieser furia europeana neue Kräfte bündeln, die
diese Welt erneut auf das Fundament des Lebens stellen werden. Entfachen wir das Urfeuer unseres Ethnos! Wir
sind es Dir schuldig, Jürgen Rieger! Denn es geht, wie noch nie, um das ewig rollende Rad unserer Rasse - aus
dem das Werden erneut geschehen muß! Wissen, einige uns! Wille, laß uns siegen! <>

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Nationalhymne und die "nützlichen Idioten"
oder "Noch ist Polen nicht verloren".

Sowas gibt es weltweit wohl nur in einer BRD.


Von Beatrix Ullrich

Ein skandalumwitterter britischer Rocksänger, Pete Doherty, sprang während einer Live-Übertragung des
Bayerischen Rundfunks außerplanmäßig auf die Bühne und stimmte dort - oh größter Skandal seiner Laufbahn -
die erste Strophe des Deutschlandliedes an.

Sicherlich hatte er mit einem Applaus gerechnet, doch, oh Schreck, was geschah? Hören wir dazu den Sprecher
des BR, Rudi Küffuer: "Er singt viermal hintereinander mit schwachem Stimmchen 'Deutschland, Deutschland
über alles', dann buht das Publikum so laut, daß er eh ein anderes Lied anfangen muß." Der Auftritt dürfe nicht
überbewertet werden. Dennoch verlangte der BR vom Täter eine Entschuldigung.

Eine Entschuldigung für das Anstimmen einer nicht verbotenen Strophe der nach dem verlorenen Krieg auf ein
Drittel geschrumpften deutschen Nationalhymne, die laut Bayerischen Rundfunk "von den Nationalsozialisten zur
faschistischen Propaganda mißbraucht worden" war!

Doherty würde besser nach Polen fahren und dort die polnische Nationalhymne anstimmen, wenn er nach Applaus
lechzt. Deren Anfang lautet unverbotenerweise:

"Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben.
Was uns fremde Übermacht nahm, werden wir uns mit dem Säbel zurückholen.
Marsch, marsch, Dabrowski, von Italien bis nach Polen.
Unter deiner Führung vereinen wir uns mit der Nation."

Oder nach Frankreich, wo es heißt:

Auf, Kinder des Vaterlands!
Der Tag des Ruhms ist da.
Gegen uns wurde der Tyrannei
Blutiges Banner erhoben. (2 x)
Hört ihr im Land
Das Brüllen der grausamen Krieger?
Sie rücken uns auf den Leib,
Eure Söhne, Eure Ehefrauen zu köpfen!
Refrain: Zu den Waffen, Bürger!
Schließt die Reihen,

Vorwärts, marschieren wir!
Das unreine Blut
tränke unserer Äcker Furchen!

Was! Ausländische Kohorten
Würden über unsere Heime gebieten!
Was! Diese Söldnerscharen würden
Unsere stolzen Krieger niedermachen! (2 x)
Großer Gott! Mit Ketten an den Händen
Würden sich unsere Häupter dem Joch beugen.
Niederträchtige Despoten würden
Über unser Schicksal bestimmen!
Refrain

Zittert, Tyrannen und ihr Niederträchtigen
Schande aller Parteien,
Zittert! Eure verruchten Pläne
Werden Euch endlich heimgezahlt! (2 x)
Jeder ist Soldat, um Euch zu bekämpfen,
Wenn sie fallen, unsere jungen Helden,
Zeugt die Erde neue,
Die bereit sind, gegen Euch zu kämpfen.
Refrain
*


Quelle: Der freie Mensch 1-2/2010.
ePost: info(A)wk-institut.de
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Abgeschlossen am 15. März 2010.
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