W I D E R H A L L - Nr. 54.
März/April - Ostern - 2010.
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Wie blöd war Helmut Kohl?
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Der Buback-Mord - ein Justiz-Skandal!
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Die als Mörder Verurteilten waren nicht am Tatort!

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99% der BRD-Bürger wissen nicht, daß die deutschen Staatsanwälte
weisungsgebunden sind. Der zuständige Justizminister - also die
Politik -- bestimmt, ob, was, wo, wie ermittelt wird. Von wegen Unab-
hängigkeit der Rechtsprechung. - Anschließend gibt der Autor seine
Gedanken zur Frage "Wie blöd war Helmut Kohl?" bekannt. KHH.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Der Buback-Mord - Ein Justiz-Skandal!


Der Sohn des ermordeten Generalbundesanwaltes Siegfried Buback, Michael, hat dem Mord an seinem
Vater eine völlig neue Dimension gegeben. Mehr als 30 Jahre nach der Tat. Michael Buback - als
Wissenschaftler ebenso exzellent wie der Vater als Jurist - bringt die Anwälte des Staates in eine
nachgerade ungeheuerliche Situation. Wollten oder durften die früheren Kollegen und Mitarbeiter seines
Vaters die Morde nicht aufklären? Der Verdacht drängt sich geradezu auf.

Ein Gespräch am 30. März 2007 mit dem RAF-Aussteiger Peter Jürgen Boock lässt erste Zweifel wachsen.
Die wegen des Mordes am 7. April 1977 verurteilten Christian Klar und Knut Folkerts seien an dem
Attentat nicht beteiligt gewesen. Stefan Wisniewski stattdessen der Todesschütze. Der aber hatte nicht vor
Gericht gestanden. Ging es bei der Aufklärung des Attentats mit rechten Dingen zu? Der Sohn - bis zu
diesem Zeitpunkt von der korrekten Arbeit der Fahnder überzeugt - beginnt selbst zu recherchieren. Wie
ein Wissenschaftler - präzise und akribisch. Was er herausfindet, ist beschämend und erschreckend
zugleich. Es stellt unseren Rechtsstaat auf den Kopf. Die Urteile sind nicht das Papier wert, auf dem sie
stehen. Die als Mörder verurteilten Terroristen waren nicht am Tatort. Die dem Gericht präsentierten
Zeugen hatten entweder selbst nichts gesehen oder leisteten Falschaussagen. Wichtige Augenzeugen
wurden indes nicht gehört. Michael Buback fand deren zehn. Sogar eine unmittelbare Zeugin der Tat. Sie
machte detaillierte Angaben über den Verlauf des Attentats. Ihre Aussagen entschlüsselten letztlich sogar
den Tatort. Doch nur ihr Chef, der nichts gesehen hatte, wurde als Zeuge vernommen. Die Tatzeugen
waren zur Verhandlung komplett ausgeblendet worden. Allem Anschein nach systematisch. Alle diese
Zeugen hatten eine zierliche Person auf dem Sozius des Tatmotorrades gesehen. Wahrscheinlich eine Frau.
Die zierliche Person, die Siegfried Buback und seine Begleiter erschoss, blieb indes im Dunkel. Nicht nur
der Sohn fragt: Warum? Wer schützt die Täter? Besteht kein Interesse, sie zu identifizieren?

Eine zierliche Person ist im Täterumfeld nicht zu übersehen. Verena Becker aktive RAF-Terroristin.
Becker - Deckname Paula - spielte eine zentrale Rolle im Umfeld des Mordes. Paula sollte bereits im
Dezember 1976 "Margarine" (SB = Siegfried Buback) beseitigen. Das Attentat wurde verschoben, weil die
Polizei die verschlüsselten Angaben fand. Bei ihrer Festnahme - vier Wochen nach der Tat - verteidigte sie
sich mit der Mordwaffe. Ein Schraubendreher des Tatmotorrades fand sich bei ihr. Ihr Haar wurde in
einem der Täterhelme gefunden. An den RAF-Bekennerschreiben entdeckte man inzwischen auch ihre
DNA. Je tiefer der Sohn in den Fall einstieg, desto unglaublicher wurden die Befunde. Immer mehr Zeugen
der Tat meldeten sich. Hatten die Fahnder im Jahre 1977 geschlafen? Wie dilettantisch kann bzw. darf die
ranghöchste Riege der Anwälte des Staates agieren? Was soll der Bürger einer Bundesanwaltschaft noch
glauben, die solche Fakten übersieht? Warum werden Menschen verurteilt, die nie am Tatort waren?
Warum werden nur Zeugen gehört, die nichts gesehen haben? Warum werden alle Tatzeugen ignoriert?
Wer steuerte die Ermittlungen der Fahnder und warum? Und vor allem: Wer steuerte Verena Becker?

Stasi-Akten zufolge wurde Verena Becker bereits seit 1972 von westdeutschen Geheimdiensten "bearbeitet
bzw. unter Kontrolle gehalten". Die Stasi führte sie derweil unter den Decknamen "Sola", "Pohlmann" und
"Telse". Über den Buback-Mord und die Arbeit der Fahnder war die Stasi synchron informiert. Die Stasi-
RAF-Verbindung war seit jeher eng. Bei ihrer Verhaftung in Singen am 3. Mai 1977 fand man in Beckers
Hosentaschen 200 Ostmark. Deren Ausfuhr war strengstens verboten. Wie sich inzwischen herausstellte,
erhielt sie auch Geld vom Verfassungsschutz. Erschoss ein übermotivierter Stasi-BND-Doppelspitzel den
Top-Fahnder der BRD? Unter Kontrolle der Dienste diesseits und jenseits der Mauer? Das wäre in der Tat
nicht nur peinlich.

Mit seinen Recherchen zog sich Michael Buback den Groll der Bundesanwälte zu. Auch Verena Becker,
bis dato lediglich wegen der Schießerei bei Ihrer Festnahme verurteilt, reagierte. Im März 2007 schrieb sie
von ihrem "Täterwissen". Der BGH (Bundesgerichtshof) sah sie Ende 2009 indes nur als Mitläuferin und
ließ sie laufen. Der anstehende Prozess gegen Verena Becker bietet nunmehr die Chance, all die offenen
Fragen korrekt zu klären. Dazu müssen alle neuen Fakten auf den Tisch des Gerichts und alle Zeugen in
den Zeugenstand. Bis dato ist der Buback-Mord ein einziger Justiz-Skandal!

Peine, den 13. April 2010
gez.: Prof. Dr.-Ing Hans-Joachim Selenz
www.hans-joachim-selenz.de

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Buchbesprechung.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Michael Buback - "Der zweite Tod meines Vaters". II.


Erweiterte Ausgabe mit neuen Fakten, 444 S., ISBN 978-3-426-78234-7.
Knaur Taschenbuch Verlag, München, Oktober 2009. - 12,95 Euro.


Michael Buback hat die Grenzen der deutschen Justiz aufgezeigt. Mit privaten Recherchen zum Mord an
seinem Vater, Generalbundesanwalt Siegfried Buback. Sein Buch, erschienen im Jahre 2008, stellt den
Rechtsstaat auf den Kopf. Zumindest den Rechtsstaat, den der Bürger zu kennen glaubt, bzw. den er
kennen möchte. Die Grenzen des Rechtsstaates Deutschland beginnen da, wo sich Justiz und Politik
berühren. Deutsche Staatsanwälte hängen an der Leine der Politik. Das nennt man politische
Weisungsgebundenheit und ist 99 % der Bürger nicht bekannt. Der Bürger erwartet unabhängige, objektive
Fahndungsarbeit. Doch hierzulande regieren allzu oft politische Weisungen, tumbe Willkür und
Untertanengeist. Nun hat Buback nachgelegt. Auf 82 Seiten. Eine spannender als die andere. Darin
beschreibt er seine Erfahrungen nach der Herausgabe des Buches und neue, schier unglaubliche Fakten.
Und dies alles mehr als 30 Jahre nach der Tat. Er entdeckte nicht nur neue/alte Zeugen. Er fand auch - um
es milde auszudrücken - Belege für systematische Fehler der Fahnder. Bis hin zu ganz offenkundigen
Falschaussagen. Alle Hinweise auf die Tatbeteiligung einer Frau wurden von Anfang an unterdrückt.
Belege verschwanden. Bisweilen scheint es, als ginge es unter dem Hempelschen Sofa ordentlicher zu, als
bei deutschen Profi-Fahndern. Die versuchen weiterhin, ihre Fehler zu vertuschen. Doch ohne Erfolg.

Buback, der Naturwissenschaftler, geht mit beeindruckender Akribie vor. Er sammelt Fakten und
rekonstruiert Abläufe. So stellt man sich die Arbeit eines Profi-Fahnders vor. Gründlich und abgeklärt.
Und unbeeindruckt von so manchem Presseecho, das Reaktionen aus Karlsruhe widerspiegelt. Dort, bei
den Bundesanwälten, liegen die Nerven blank. Man lädt den Sohn des früheren Chefs nicht einmal mehr
zur Pressekonferenz ein. In Zeitungen ist mitunter haarsträubender Unsinn über Bubacks Arbeit zu lesen. In
zahlreichen Artikeln ist klar erkennbar, dass der Autor nicht einmal das Buch gelesen hat. Da werden
Fakten und Fiktionen, Halbwissen und bisweilen sogar Unwahrheiten munter vermischt. Michael Buback
Verschwörungstendenzen zu unterstellen, ist nicht nur purer Unsinn, sondern ganz und gar böswillig. Er tut
nur seine Pflicht als Sohn.

Die Ergebnisse der Recherchen von Michael Buback sind überzeugend. So überzeugend, dass die
Bundesanwälte sich zur Arbeit geradezu gezwungen sahen. Wer das Buch gelesen hat, ist nicht überrascht,
dass gegen Verena Becker ermittelt werden musste. Bei Ihr fand man - u. a. - das Gewehr, mit dem
Siegfried Buback ermordet wurde. Ihre Beteiligung an der Tat ist gleichsam mit Händen zu greifen. Wenn
man denn greifen will bzw. darf. Und auch Verena Becker ist von Bubacks Arbeit beeindruckt. Eine Notiz
belegt dies. Sie trägt das handschriftlich vermerkte Datum 07.04.08. Den Jahrestag des Attentats. Auf
diesem Zettel hatte sie eigenhändig notiert: "Nein, ich weiß nicht, wie ich für Herrn Buback beten soll, ich
habe wirklich kein Gefühl für Schuld und Reue. Natürlich würde ich es heute nicht wieder machen. Aber
ist es nicht armselig, so zu denken und zu fühlen? Das scheint noch ein weiter Weg zu sein." Der Weg in
die Untersuchungshaft indes war kurz. Man hatte ihre Wohnung durchsucht. Insider vermuten, dass Verena
Becker weggesperrt wurde. Die Frau, die schon zu RAF-Zeiten mit der Justiz kollaborierte, drohte
auszupacken. Da war es allemal besser, ihr einmal deutlich zu zeigen, was sie erwartet, wenn man sie
erneut verurteilen müsste. So machte man das schon im finstersten Mittelalter... .

Michael Buback hat indes noch viel mehr herausgefunden. Nach einer Lesung am 8. Dezember 2008 in
Karlsruhe meldete sich eine Frau bei ihm. Eine Augenzeugin des Attentats. Sie hatte die Morde am Fenster
ihres Büros verfolgt. Direkt und unmittelbar. Ihre Angaben zum Tatverlauf fügen das Puzzle nunmehr zu
einem schlüssigen Bild. Sie berichtete, wie man sie - die einzige Augenzeugin - nach der Tat behandelte.
Damit rundet sich auch das Bild von Qualität und Ziel der Fahndungsarbeit. Am Ende bleibt nur eine
einzige Frage offen: Wer wird hier geschützt?

Man muss das Buch gelesen haben, um die Dimension der Arbeit von Michael Buback ermessen zu
können. Doch auch, um die gezielte Desinformation der Öffentlichkeit zu begreifen. Pflichtlektüre für den
Staatskundeunterricht! Das Buch kostet 12,95 Euro - weniger als eine Flasche guten Rotweins. Der Kauf
lohnt sich - nicht nur für Juristen.
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www.hans-joachim-selenz.de

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Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Wie blöd* war Helmut Kohl?


*Im Wörterbuch finden wir unter "blöd": Unsinn reden, dumm.
-
"Ganz blöd waren wir aber nicht. Ich auch nicht" - "DIE WELT" 16.09.2004 -. Mit dieser nur auf den
flüchtigen Blick beruhigenden These überrascht Ex-Kanzler Helmut Kohl im brandenburgischen
Straußberg. Vor 400 Zuhörern einer CDU-Veranstaltung räumt der Alt-Kanzler Fehler ein - Fehler beim
Aufbau der neuen Bundesländer. Er habe angenommen, man könne die DDR-Betriebe noch vier bis fünf
Jahre am Leben halten. Deren Absatzmärkte seien aber mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion
weggebrochen. Mitverantwortlich für die Probleme seien aber auch westdeutscher Manager. Für die sei die
DDR lediglich als Absatzmarkt interessant gewesen, nicht jedoch als Produktionsstandort. So einfach ist
das also! Das Schicksal und böse Manager. Sie tragen die Schuld. Eigenes Handeln als Grund für die
anhaltende Misere im Osten schließt der Alt-Kanzler weitestgehend aus. Sein Argument: "Wenn sie ganz
blöd sind, können Sie sich nicht 16 Jahre im Amt halten." Auch für 25 Jahre CDU-Vorsitz brauche man
"eine gewisse Grundausstattung". Offen bleibt, ob es sich um eine fachliche, geistig-moralische oder
sonstige Grundausstattung handelt. Was will uns der Bimbes-Kanzler damit sagen? Was sich im ersten
Eindruck anhört wie der Werbespruch einer Elektro-Kette, ist zumindest des Nachfassens wert. Man kann
ihm ja leider nicht mehr zurufen: "Nachbessern! - Marsch, marsch!"

War es nicht Kohl, der gegen den Rat von Bundesbankpräsident Pöhl die fatale Umtauschrate von 1/1
festlegte? Kohl, der den Neubürgern "blühende Landschaften" versprach? Spätestens drei Jahre nach der
Wende war erkennbar, dass es dazu kundige Landwirte braucht. Bereits damals hatten einige Neubürger -
insbesondere alte SED-Kader - Kohls Bild zu Schlaraffen-Landschaften umgedeutet. Als Kanzler hat Kohl
dieser unheilvollen Fehlinterpretation zumindest nicht hörbar widersprochen. Er sah zu, wie die roten
Barone neue Pflänzchen mit Sorgfalt verdorren ließen. Der PDS-Beweis dafür, dass es die Wessis auch
nicht besser können. Die DDR, so die PDS-Botschaft, war doch gar nicht so schlecht. Ihr Niedergang -
bedauerliches handwerkliches Missgeschick. Erben der Mauer-Mörder spielen sich heute als die "Retter
des Ostens" auf. Man reibt sich die Augen. Rote Sumpfblüten in Kohls Landschaften!

In diesem Sumpf versinkt nun - zunehmend schneller - auch das eilig gezimmertes Denkmal eines Mannes,
der sich, in maßloser Selbstüberschätzung, bereits an der Seite Bismarcks wähnte. Der von Kohl so gern
zitierte Mantel der Geschichte droht ihn schon auf kurze Sicht zu bedecken.

Kohl war auch in den schwierigen Nach-Wende-Zeit zuvorderst damit beschäftigt "sich im Amt zu halten".
Dazu war ihm jedes Mittel recht. Lügen, Gesetzesbrüche, Intrigen, Schwarzgeld. Alles, was man als
Spitzen-Politiker in diesem unserem Lande zum Erhalt der eigenen Macht - "legal" - einsetzt. Er war ja
nicht blöd! Die Partei führte er wie ein mittelalterlicher Lehnsherr.

Wer gehorchte, durfte an Geld und Macht teilhaben. Wer sich in den Weg stellte, wurde abgeräumt. Das
führte schließlich dazu, dass er zu einem gewissen Zeitpunkt ganz offensichtlich das ganze Land als
Pfründe sah, z. B. die neuen Länder. Tausenden von Bürgern stahl er das Erbe. Die Begründung: Die
Russen hätten die deutsche Einheit an die Aufrechterhaltung der Enteignungen zwischen 1945 und 1949
geknüpft. Das war eine blanke Lüge. Den Besitz ließ er anschließend über die "Treu"-hand an Günstlinge
und rote SED-Barone verteilen. Gegen bestehende Gesetze. Kohl hat die BRD und die DDR
zusammengeführt. Das hätte jeder andere nicht-sozialistische deutsche Kanzler auch getan. Die geistig-
moralische Wende, die wir brauchen, um DDR und BRD nicht nur geographisch, sondern auch politisch zu
einen, hat er selbst nachhaltig ge- bzw. zerstört. Nicht zuletzt durch sein eigenes ungesetzliches Handeln.

Ernst Albrecht, einer der wenigen Fachmänner in politischen Positionen, sagt über den Regierungsstil
Kohls in Fragen der Wirtschaft und des Sozialstaates in seinem brillanten Buch "Erinnerungen,
Erkenntnisse Entscheidungen" - Bartonīsche Verlagsbuchhandlung Göttingen 1999 (ISBN 3-934648-00):
"Wenn alles gut läuft kann man unter Umständen so regieren, nicht
aber, wenn das Land vor großen Problemen steht." QED!

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Abgeschlossen am 18. April 2010.
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