W I D E R H A L L - Nr. 54.
März/April - O s t e r n - 2 0 1 0
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Kinderschänder-Industrie, Mißbrauch,
Kirche und die sexualisierte Gesellschaft.


Vorwort Seitenbetreiber:

Schon seit vielen Wochen läuft ganz offensichtlich eine Hetz-Kampagne der System-Medien gegen die
katholische Kirche im allgemeinen und im besonderen gegen den katholischen Papst deutscher
Herkunft, Ratzinger alias Benedikt der XVI. Ich stelle das als Nicht-Christ fest, der mit der
Religionsmündigkeit vor über fünf Jahrzehnten aus der katholischen Kirche ausgetreten ist. Aus
Glaubensgründen und nicht etwa, weil mir ein Priester Unbill zugefügt hätte.

Angesichts der jährlich 114.000 (in Worten: einhundertvierzehntausend) - so Christa Meves in ihrem
Artikel weiter unten - Straftaten der Kinderschänderei querbeet durch alle gesellschaftlichen Schichten,
um die sich die sogenannte veröffentlichte Meinung einen Dreck schert, scheint erwiesen, daß es sich
bei der Enthüllungsorgie über die Missetaten innerhalb der katholischen Kirche - vornehmlich der
deutschen - um eine gezielte und gesteuerte Kampagne handelt. Wieso und warum gerade jetzt?
Warum blieb der polnische Vorgänger-Papst unbelästigt, obwohl in dessen Amtszeit die Aufdeckung
des massenweisen Mißbrauchs in der kath. Kirche der USA mit horrenden Entschädigungssummen
fiel?

Kann es sein, daß die Aktion angezettelt wurde, um dem deutschen Papst Benedikt XVI zu
verdeutlichen, wer letztendlich das Sagen hat bei der Steuerung des Weltenlaufs? Hat man Sorge, daß
der Papst aus dem Ruder laufen könnte? Er hat die erzkonservative Piusbruderschaft rehabilitiert und
wieder in der Kirche aufgenommen und ist nicht aktiv geworden, als einer dieser Brüder, der Bischof
Richard Williamson, den Holokaust in einem Interview anzweifelte. (Williamson ist Mitte April in
Abwesenheit vom Amtsgericht Regensburg zu 10.000 Euro Strafe wegen "Holokaustleugnung"
verurteilt worden. Er soll gesagt haben: "Ich glaube, daß zwei- oder dreihunderttausend Juden in Nazi-
Konzentrationslagern umkamen...". Ein 10.000 Euro teurer Satz.)

Hat man vielleicht Angst, daß der deutsche Papst die Vatikanarchive öffnen könnte und die Berichte
der katholischen KZ-Pfarrer eventuell publik machen würde? Ich weiß es nicht. Aber auch sonst ist der
Mann den Strippenziehern äußerst unangenehm aufgefallen, weil er wohl mehrfach und nachhaltig die
Globalisierer bei deren Geschäften zur Errichtung der Eine-Welt-Diktatur störte.

Als Benedikt XVI Israel bereiste, absolvierte er den üblichen Besuch der Gedenkstätte Jad Vaschem,
wo er sich "enttäuschend" gegeben haben soll. Oberrabiner Israel Mair Lau kritisierte, daß der Papst
"nur eine allgemein gehaltene Rede ohne Leidenschaft, Anteilnahme und Gefühl" gehalten habe. "Nicht
einmal die Wörter 'sechs Millionen Juden' hat er in den Mund genommen." Vielleicht gibt es Leute, die
der Frage zuneigen: warum wohl?

Die Gleichmacher (alle Menschen sind gleich) und Aktivisten für die "Eine-Welt-Religion" störte
weiter, daß der Papst in seiner Regensburger Rede im September 2006 deutlich wurde, als er den
einstigen byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos zitierte:

"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes
finden."

Nicht gerade dialogfördernd zwischen den Religionen. In diesen Bereich fällt auch die Wiederbelebung
alter Traditionen wie die neue Zulassung der lateinischen Messe, die Beibehaltung der alten Bibel,
anstelle einer "modernen" Bibelauslegung, wie sie die evangelische Kirche praktiziert (s. Direkt-Link
unten: 54wh-eva.htm) Hinzu kommt das Hochhalten des normalen Familien-Bildes und somit die
Beibehaltung des "ewiggestrigen Unverständnises" (so der "Spiegel" in seinem Papst-Verriß)
gegenüber den Homosexuellen, gegenüber "moderner" Kultur, die dem Nihilismus geschuldet ist.
Schließlich die Krönung der Provokationen gegen evangelische Kirchen, gegen den Islam und
letztendlich gegen die Juden, die in der Wiedereinführung der Idee der Judenmission in der
Karfreitagsfürbitte gipfelte (die Juden sollen zum Christentum bekehrt werden).

Das alles und vieles mehr konnte nicht gut gehen? Die Medien-Hatz des Systems mit den Enthüllungen
Jahrzehnte zurück liegender Mißbrauchsfälle ein Racheakt und gleichzeitig eine Warnung (wir können
auch anders!)? Denn mit gleichem Recht hätte man auch zu Zeiten des polnischen Papstes mit diesen
"Enthüllungen" aufwarten können. Warum also gerade jetzt? War der polnische Papst systemkonform
und der deutsche nicht?

Wohlgemerkt jeder Kindesmißbrauch ist aufs Schärfste zu verurteilen, auch der in der katholischen
Kirche. Aber eben der nicht allein und nicht besonders, wenn wir daran denken, daß in der BRD pro
Jahr über 100.000 Straftaten von Kinderschändern registriert werden!!! Andere sprechen von 200.000
Kinder-Opfern sexueller Gewalt. Das ist ein derart
||=============================================================
|| "Sexualobjekt Kind: Ca. 200.000 Kinder jährlich werden in
|| Deutschland Opfer von sexueller Gewalt. Sebastian Bellwinkel
|| fragt, wie es zu so vielen Opfern kommen kann, und zeigt,
|| dass Politik und Gesellschaft beim Schutz der Kinder an vie-
|| len Stellen versagen. Oft werden Übergriffe verharmlost und
|| vertuscht. Ein dunkles Kapitel." Beschreibung einer Dokumen-
|| tation der ARD vom 19.04.2010 in "TV Hören und sehen" Nr.15.
||=============================================================
bestürzendes Ausmaß, daß man nach den Gründen fragen muß! Der Grund ist schlichtweg die - S e x u
a l i s i e r u n g - des gesamten Volkes, der gesamten Gesellschaft. Diese wurde und wird neben der
politischen und geistigen Umerziehung des deutschen Volkes seit Kriegsende systematisch und gezielt
betrieben. Warum? Um die Grundfeste eines jeden Staates, eines jeden Volkes infrage zu stellen,
herabzusetzen und schließlich als Auslaufmodell zu diskreditieren:

D I E ~ F A M I L I E .

Und zwar insbesondere die Familie in der Kinder in den ersten Lebensjahren von der Mutter (den
Eltern) fürsorglich und liebevoll betreut werden können, so das Urvertrauen des Kleinkindes in die
Eltern und ins Leben stärkend. Die Beschädigung dieses Urvertrauens ist auch das Ziel und Wollen der
Umerzieher, insbesondere der Frankfurter Schule, deren Vertreter und Initiatoren im Gefolge der US-
Armee als Emigranten-Rückkehrer 1945 nach Deutschland kamen. (Siehe die Arbeit des Herrn von
Leesen in dieser WIDERHALL-Ausgabe: "Die Umerziehung als Teil der Psychologischen
Kriegführung", Direktlink unten.) Ganz besonders erhielt die Verunglimpfung der traditionellen Werte
und damit die der Familie einen entscheidenden Schub durch die 68er-Revolte und im Gefolge die
Akzeptanz durch die Allgemeinheit, als die Putztruppe Fischers die Grünen unterwanderte und
schließlich die echten Umweltschützer aus der Partei-Spitze verdrängten, so daß heute das grüne Schild
nur noch ein Feigenblatt, eine Attrappe ist zur Verdeckung der wahren Ziele zur Volksvernichtung
mittels Einführung einer negrid-eurasischen Vermischung in einer bolschewisierten Eine-Welt-
Diktatur.

Und gerade eine bestimmte Clique in der oberen Etage der Grünen und anderer Linksparteien und
Gruppierungen haben seit eh und je dafür plädiert Sexspiele mit Kindern zu enttabuisieren, ja sogar
gesellschaftsfähig zu machen. Ich erinnerte zum wiederholten Male an das Buch "Der große Basar" von
Daniel Cohn-Bendit (heute Abgeordneter der Grünen im EU-Parlament) aus dem Jahre 1975, in dem
er schrieb:

"Es ist mir (als Erzieher in einem Frankfurter Kindergarten - KHH.) mehrmals passiert, daß einige
Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach
Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt:
'Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?' Aber
wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der 'Perversion'
beschuldigt. ..."

Und heute über 35 Jahre danach?

Noch im ersten Halbjahr 2004 hatte die Stadt München einen "Jugendbeauftragten" namens Johannes
Glötzner. Der leitet damals den Arbeitskreis Sexualerziehung eines pädagogischen Instituts und machte
die Sexualerziehung in einer Münchner Realschule. Aber schon 20 Jahren zuvor engagiert er sich auch
in einem Verein, der sich für Pädophile einsetzt, also grobdeutsch gesagt für Kinderschänder. Der
Verein nennt sich "Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität" (AHS). Diese AHS hatte der
Jugendbeauftragte der Stadt München mitbegründet (und ist inzwischen im Vorstand), deren
Fachgruppe AG Pädo ist laut "Report München" ein "Sammelbecken für Erwachsene, die auf Kinder
stehen und mit ihnen sexuell verkehren wollen". Der Verein fordert tatsächlich die Legalisierung von
Kindesmißbrauch. (Im Verlauf dieser Seite wird der betreffende Artikel veröffentlicht.)

In Holland gab es sogar eine Pädophilen-Partei, die sich seit 2006 dafür einsetzte, Sex von
Erwachsenen mit Kindern ab zwölf Jahren gesetzlich zuzulassen. Sie hat sich jetzt laut meiner
Tageszeitung vom 16. März 2010 selbst aufgelöst, wobei sie als Grund angab, daß sie eine zu geringe
Wählerunterstützung erhalten habe. Anscheinend ist die Gesellschaft insgesamt noch nicht derart
verkommen, daß eine Kinderschänderpartei akzeptiert wird. Aber andererseits wird der Grad des
Verfalls doch ziemlich deutlich, wenn Pädophile es wagen konnten in aller Öffentlichkeit eine solche
Partei ins Leben zu rufen.

Wenn es heute inzwischen möglich ist, Vereine, Arbeitsgemeinschaften und Parteien zu gründen, die
den Mißbrauch von Kindern legalisieren wollen, ohne daß ein vor Entsetzen berstender Aufschrei
durch die Medien geht, dann kann - nein, dann muß man die wochenlange Kampagne durch eben diese
System-Medien gegen die katholische Kirche wegen Jahrzehnte zurückliegender Mißbrauchsfälle mit
den Begriffen "grenzenlose Scheinheiligkeit" und "abgrundtiefe Verlogenheit" belegen. Gerade die
Akteure dieser scheinheiligen und verlogenen Hetz kampagne sind die Vertuscher der derzeitigen
jährlichen 100.000 bis 200.000 Fälle von Kindesmißbrauch. Anhand folgender Texte aus anderer
Feder versuche ich das der WIDERHALL-Leserschaft deutlich und verständlich zu machen.
Karl-Heinz Heubaum.

* * * * * *

Allgemeine Sexualisierung der Bevölkerung.

Prävention.


Von Christa Meves


Der Entschluss der Regierung, eine Behörde einzurichten, die dem Auswuchs "Sexueller
Kindsmissbrauch" durch präventive Maßnahmen Einhalt gebieten soll, ist ein begrüßenswerter
Fortschritt in später Stunde; denn weder sind schließlich die Kinderschänderindustrie noch die 114.000
Straftaten dieser Art in unserer Republik pro Jahr von heut auf morgen aus dem Boden gesprossen.
Vielmehr war es die "Befreiung zur Sexualität" ab 1970, die durch eine einhellige mediale
Großunterstützung sehr allgemein einen veränderten Lebensstil hervorbrachte, wobei im übrigen von
den Protagonisten in ihren Schriften auch unverblümt geschrieben wurde, wozu diese new brave world
anberaumt wurde: als ein Vehikel zu umfänglicher politischer Veränderung.

Als Kinderpsychotherapeutin konnte ich wissen, dass die Folgen unter anderem als das Boomen von
Sexualsucht und damit eben auch von Kinderschändertum spätestens nach 40 Jahren massiv sichtbar
werden würden. Es half aber nicht, dass ich das mit Zitaten - besonders aus Helmut Kentlers
ausführlichen kinderschänderischen Darlegungen in Büchern und Medien - öffentlich machte. Ebenso
wenig halfen meine Interventionen bei den Personen direkt, vom Skandalon der Odenwaldschule bis zu
der von Dr. Sommer (alias Martin Goldstein) eingerichteten Sexecke für Jugendliche in der Bravo etc,
etc. (Goldstein/Sommer als Briefkasten-Onkel für Sexfragen in den Illustrierten - KHH.) Von einer
Umkehr und einem Stopp des Siegeszuges der neuen "Lust am Kind" konnte nicht die Rede sein.

Ich ließ aber auch nicht locker. Meine Prognosen traten am Ende des Jahrhunderts ein. Besonders in
Gestalt einigen spektakulärer Kindermorde ließ sich die Fehlentwicklung nicht länger unter der Decke
des Verschweigens halten, Ich nutzte die Stunde und fügte meinen Warnungen der frühen Jahre nun
zwei Bücher hinzu: 1996 "Wer Wind sät..." und 2004 "Verführt, Manipuliert, Pervertiert", um die
unbekannt gebliebenen Zusammenhänge und Strategien erkennbar zu machen. Aber die maßgeblichen
Medien nahmen das nicht nur nicht zur Kenntnis, sondern fegten meine fachbezogenen Aussagen
mithilfe von Wikipedia(*)-Verleumdungen unter Neuabdruck der alten Pamphlete aus "Spiegel" und
"Zeit" (Verhöhnungen wegen meiner damaligen Warnungen) mühelos vom Tisch.

Aber siehe - immerhin jetzt ein runder Tisch, nachdem sich der Versuch, einige Missbrauchsfälle im
Raum der katholischen Kirche aufzudecken (um diese in gewohnter Manier unglaubwürdig zu
machen), als ein Eigentor erwiesen hat. Nun lässt sich dieser 40 Jahre lang unter der Decke gehaltene
Auswuchs dort nicht länger allein platzieren, sondern nötigt zum Handeln. (Vollkommen unbehelligt
zu bleiben, dazu hatte die Kirche in dieser fortwährenden gesellschaftlichen Situation ebenso wenig
eine Chance wie Schulen und Kindergärten, welcher Couleur auch immer!)

Prävention also. Aber vorbeugen vor etwas, das man als ungut erfahren hat, setzt voraus, dass man
zunächst einmal die Ursachen ins Auge fasst: das Boomen des sexuellen Missbrauchs wuchs nun eben
auf dem Boden der allgemeinen Sexualisierung der Bevölkerung. Doch wie sah denn damals die
Strategie aus, um das zu erreichen? Nun, im Zuge der allgemein anberaumten Vergötzung des
Geschlechtstriebes hatte auf jeden Fall, und so radikal wie möglich, eine Enttabuisierung des
Schamgefühls zu erfolgen.

Das ging ganz mühelos vor sich: Man brachte medial zum Ausdruck, dass die in Deutschland
allgemein übliche Verhüllungsgepflogenheit der Geschlechtsmerkmale eine Erfindung der Bourgeoisie
sowie der prüden veralteten katholischen Kirche und deshalb ebenso unnatürlich wie überflüssig sei.
Und dann begann man auf Großleinwänden und auf Theaterbühnen - am besten in aktiven
Triebvollzügen mit welcher Perversion auch immer - zu zeigen, was sich dem staunenden Publikum
nur alles zeigen ließ. Man konnte in aller Ruhe abwarten, bis der voraus bedachte Erfolg eintraf; denn
es war eine sichere Methode, mithilfe eines Großeinsatzes der Medien Millionen Menschen, wenn
auch nicht alle, zum Nachmachen zu bringen; denn der Mensch unserer Zeit besitzt einen
außerordentlich wach gehaltenen Nachahmungstrieb. Und schon der große Sinclair Lewis hatte uns ins
Stammbuch geschrieben, wie gut sich gerade für solche Verführungsaktionen wie den heutigen der
Geschlechtstrieb als Vehikel eignet....

Diese Situation hatte aber zur Folge, dass, besonders in intellektuellen Kreisen - denn auch die
Geisteswissenschaften der Universitäten wurden ja planmäßig ideologisiert - wohl geleitet von "Bild",
vom "Spiegel", dem "Stern" und der "Zeit" (hauptsächlich Linkskartell-Presse - KHH.), nun auch in
den Familien ein beglückender Nacktstil einsetzte und eben bereits auch die Kleinen - ganz in dem
Sinn, wie der einst ostdeutsche Pädagoge Kentler sich das schöner nicht hatte vorstellen können - zu
frischem Modernsein einbezogen wurden. Der war - wie Alice Schwarzer recherchierte - nach seiner
Emeritierung als Universitätsprofessor - zu einem gesuchten Gutachter in Kinderschänderprozessen
avanciert und befreite mit 100% Erfolg alle Täter, die ihm unterkamen, von dem bösen Verdacht,
etwas Unrechtes mit einem Kindelein gemacht zu haben!

Die den Kindern abgenötigte Unterdrückung ihres Schamgefühls aber ist eine Gewalttat gegen sie -
spätestens ab ihrem vierten Lebensjahr; denn von diesem Alter ab entsteht in jedem gut gebundenen
gesunden Kind das Bedürfnis, (bei den Jungen früher als bei den Mädchen) seine Genitalien zu
verhüllen. Das ist eine innere instinktive Maßnahme, um sie gegen sexuelle Übergriffe in Distanz zu
halten. Erfahrene Kinderpsychotherapeuten wissen das nicht nur aus der Genesis, sondern auch
aufgrund ihrer umfänglichen Beobachtungen von Kindern und ihrem Verhalten in diesem Alter.

Die Missachtung und Abdressur des Schamgefühls ist also die erste Voraussetzung zu einem verfrühten
Wecken des sexuellen Interesses der Kinder. Bei einer normal verlaufenden Entwicklung mündet sie
nach einem vorübergehenden Interesse des Kindes zwecks Findung seiner geschlechtlichen Identität,
während der Grundschuljahre in die sog. Latenzphase ein. Und das heißt, dass die Kinder, wenn sie
hier keine Ein- und Übergriffe erleiden, bis zur Pubertät auf diesem Sektor von sich aus kaum
motiviert sind.

Prävention müsste also als erstes heißen, dem Schamgefühl der Kinder wieder Raum zu geben, vorab,
indem die Eltern angeregt werden, auf diesem Sektor einen kultivierten Lebensstil zu erneuern.
Außerdem, indem Erzieherinnen, Tagesmütter und Babysitter neu darüber informiert werden, dass
jegliche Einwirkungen und Anregungen zu Spielen und Verhalten mit sexueller Tönung bei Kindern
Verfrühungen darstellen, die eine ausgeglichene gesunde Entwicklung stören und Kinderschändertum
als Opfer oder auch spätere Täterschaft vorbereiten können, weil so eine Abspaltung des
Geschlechtstriebes aus dem harmonischen Gesamtkontext der Entwicklung erfolgt, was sexualsüchtig
machende Folgen heraufbeschwören kann.

Das bedeutet aus diesem Grund darüber hinaus, dass auch der Sexualkundeunterricht in der Schule
dringend einer Durchforstung bedarf. In der Grundschule ist er aus den eben gesagten Gründen verfrüht
- schon ganz und gar, wenn er mit pornographischem Bildmaterial unterlegt ist. Bereits Videos über
die Geburt aus der Sicht des Gynäkologen können besonders die Mädchen derart traumatisieren, dass
sie die Lust am Gebären von Kindern lebenslänglich einbüßen. Den Sexualkundeunterricht unter
solcher Ausrichtung für Grundschulkinder obligatorisch zu machen, bedeutet seit mehreren Jahrzehnten
eine gefährliche Grenzüberschreitung der Schule und bedürfte dringend einer juristischen
Neubearbeitung wie auch einer veränderten Einstellung zu diesem Thema auf den pädagogischen
Hochschulen. Mit einem pfleglichen, den Kindern Orientierung vermittelnden Sexualkundeunterricht
jenseits der Zehnjährigkeit, für den ich mich mit eingesetzt habe, hat die obligatorische Einrichtung im
jetzigen Grundschulunterricht nichts gemein.

Prävention darf deshalb auf gar keine Weise oberflächlich auf primitiven Jagdstrategien nach dem
Motto: "Haltet den Dieb", stecken bleiben.

Kein Kinderschänder wird als Kinderschänder geboren. Er ist allemal das Opfer einer Gesellschaft, die
in ihrem Zeitgeist die Großmacht Sexualität hat bedenkenlos wuchern lassen. Aber die Natur wird
grausam, wenn man sie nicht pfleglich behandelt. Sie rächt sich unerbittlich an denen, die in die Falle
des missbräuchlichen Umgangs mit ihr geraten sind - nur allzu oft, ohne dass sie wussten, wie ihnen
geschah.

Prävention heißt deshalb Ausschaltung der Pornographie aus Fernsehen und Internet und allgemeine
Information darüber, dass man durch kontinuierliche Nutzung von Pornographie einer Sexualsucht und
auf diesen Boden einer Kinderschänderfalle erliegen kann. Sucht heißt auch hier wie grundsätzlich,
dass dem Befallenen ein Teil seines freien Willens verloren geht, und elender Abhängigkeit vom
süchtig gesuchten Objekt Platz macht.

Der aufgeweichte Pornographie-Paragraph sollte deshalb künftig wieder durch ein eindeutiges Verbot
ersetzt werden.

Prävention heißt deshalb auch Stärkung der Familie, besonders der Mütter. Das linke Programm, die
Familie zu zerstören, muss endlich als existenzgefährdend erkannt, und es muss daran mitgewirkt
werden, dass Mütter ohne Not bei ihren kleinen Kindern - besonders in der frühen Bindungsphase -
bleiben können; denn - so weiß neuerdings sogar Alice Schwarzer - nur eine starke Mutter mit
gesunden, an sie gebundenen Kindern wird es erreichen können, dass diese so viel Vertrauen zu ihr
haben, dass sie ihr über Eingriffsversuche berichten. Ja, im besten Fall sollten die Kinder durch den
elterlichen, den familiären Schutz so viel Selbstsicherheit erwerben, dass Verführungsversuche an ihnen
abprallen. (Ungebundene Kinder sind oft leichte Beute für Kinderfänger!)

Nur eine kluge Wende kann hier zum Abnehmen der traurigen Auswüchse führen. Nur eine
Einstellungsänderung, die das Leichtfertige und Hochmütige der Entfesselung des großen
Lebensbewegers Sexualität erkennt und eingesteht sowie die destruktive Absicht durchschaut, kann auf
Prävention gegen so viel zerstörtes Leben hoffen.

- - -
Zugeschickt von Frau Gigi Romeiser - 6. April 2010.
- - -
(*) Wikipedia = Darüber muß man sich im Klaren sein, Wikipedia kann manipuliert werden.
Geheimdienste sollen Wikipedia nutzen, um ihre Sicht der Dinge zu transportieren. Genau so gut
können das auch andere interessierte Organisationen. Von Objektivität kann nicht immer die Rede sein.
Selbstverständlich wird der Zeitgeist bedient.

* * * * * *

Desinformations-Medien suhlen sich im Dreck.


In diesen Tagen suhlen sich Medien und Politiker mal wieder (anscheinend genüßlich) im Dreck.
Menschen mit etwas Langzeitgedächtnis werden in Erinnerung an frühere Sensationsmacherei sich
kaum des Gefühls erwehren können, daß möglicherweise der meiste Dreck erst beim Suhlen entstanden
ist.

Ist "Mißbrauch" wirklich Mißbrauch oder Mißhandlung, ist "Mißhandlung" wirklich Mißhandlung oder
eine zu heftige Körperstrafe oder sogar nur eine Körperstrafe, die früher üblich war?

Quo bono? Wem nützt es? Wer oder was soll getroffen werden durch das Skandalisieren von
Vorkommnissen, die sich vor Jahrzehnten ereigneten oder ereignet haben sollen? Der folgende Artikel
hilft dem Skeptiker durch den aufgewühlten Dreck etwas klarer zu sehen. (Staats- und
Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V. Hamburg)


Kloakenschreiber.


Ich gehe nicht wirklich davon aus, daß unter meinen Lesern noch einer ist, der sich unter
"Massenmedien" etwas anderes vorstellt als gigantische Desinformationsapparate. Für den Fall aber,
daß sich vielleicht doch noch irgend jemand hierher verirrt, der sich für "informiert" hält, weil er diese
Medien nutzt, erlaube ich mir einige Anmerkungen zur aktuellen Schmuddelkampagne gegen die
katholische Kirche:

Man hätte schon stutzig werden sollen, als es mit der Berichterstattung zu den Fällen von
Kanzelmißbrauch am Berliner Canisius-Kolleg losging. Es handelte sich um Vorfälle aus den achtziger
Jahren, bei denen man sich demgemäß fragen mußte, wie und warum sie es im Jahr 2010 in die
Medien schaffen konnten. Etwa ihrer Aktualität wegen?

Seitdem vergeht praktisch kein Tag ohne neue einschlägige Schlagzeilen. Der Eindruck, der
offenkundig erweckt werden soll, lautet, daß katholische Priester Leute seien, die sich ständig an
kleinen Jungs vergreifen. Nehmen wir einen Bericht von n24:

"Prügel 'noch und noch'.
"Erschütternde Details im Mißbrauchsskandal.
"Die katholische Kirche steht wegen zahlreicher Mißbrauchsfälle im Visier der Öffentlichkeit. Dabei
sickern immer neue, entsetzliche Details ans Licht."

Damit wird der Leser auf eine ganz bestimmte Lesart eingestimmt: Er soll glauben, es gebe - erstens -
aktuelle Fälle von - zweitens - sexuellen Übergriffen (das Wort "Mißbrauch" wird mit
Kinderschänderei assoziiert; die "Prügel", von denen die Rede ist, werden deutlich kleiner gedruckt,
nach dem Motto: "Die gabís auch noch"), und die Kirche versuche dies - drittens - zu vertuschen
("sickern ans Licht").

Solche Einleitungen setzen einen Kontext und suggerieren ein bestimmtes Vorverständnis. So setzt
man dem Medienkonsumenten eine ganz bestimmte Brille auf die Nase und kann sich darauf verlassen,
daß neunzig Prozent aller Leser, nämlich die, die immer noch Vertrauen zu den Medien haben, die nun
folgenden Informationen genau entlang dieser Vorgabe interpretieren werden.

Der Schreiber kann es sich jetzt sogar leisten, gegenläufige Fakten zu nennen: Der Leser wird es nicht
merken! Er wird jeden Widerspruch zwischen dem vorgegebenen Tenor und den anschließend
referierten Fakten zugunsten der Vorgabe auflösen. Sogar Informationen, die die vorgegebene
Interpretation eindeutig widerlegen, werden so aufgefaßt, als hätten sie sie bestätigt.

Daß so etwas funktioniert, ist bereits 1938 von Orson Welles spektakulär bewiesen worden, als er mit
seinem Hörspiel "Krieg der Welten" eine Massenpanik unter Radiohörern auslöste, die glaubten, die
Außerirdischen griffen an: Der Clou ist, daß während des Hörspiels sehr wohl mehrfach darauf
hingewiesen wurde, daß es sich lediglich um Fiktion handelte! Die Hörer merkten es nicht, weil die
vorgegebene Story vom "Angriff der Außerirdischen" jede widersprechende Information verdrängte!

In diesem Sachverhalt liegt auch der Grund für das regelmäßig wiederkehrende Phänomen, daß
Zeitungsartikel, in denen über friedliche Demonstrationen von Rechtsextremisten und deren
gewalttätige Störung durch Linksautonome die Rede ist, unter Überschriften und Einleitungen
veröffentlicht werden, die das Klischee von der "rechten Gewalt" transportieren. Der Leser, der einen
ganzen Artikel über linken Vandalismus gelesen hat, wird am Ende, allein aufgrund der Überschrift,
überzeugt sein, es sei von gewalttätigen Neonazis die Rede gewesen - dies jedenfalls wird
hängenbleiben.

Um bei dem Bericht von n24 zu bleiben: Auf die Einleitung folgen vier (ziemlich allgemein gehaltene)
Absätze, die die Vorgabe scheinbar bestätigen (wobei nichts "gesickert" ist: Was an Fakten drinsteht,
hat die Kirche selbst auf den Tisch gelegt.). Erst dann wird es konkret. Und ziemlich dünn:

Kloster Ettal zum Beispiel: Im aktuellen Fall geht es um einen suspendierten Ettaler Pater, der Fotos
von halbnackten Klosterschülern auf Homosexuellen-Seiten im Internet veröffentlicht haben soll. Der
Pater habe die Fotos der Jungen mit freiem Oberkörper bei Bergwanderungen gemacht.

"Erschütternde Details" fürwahr! Fotos von Jungs mit freiem Oberkörper(!) fallen jetzt wohl auch
schon unter "Kinderpornographie".

Alle anderen Vorwürfe beziehen sich offenbar auf verbotene Körperstrafen (und nicht auf sexuellen
Mißbrauch). Schlimm genug, aber es handelt sich um Vorgänge in vergangenen Jahrzehnten, also
gerade nicht, wie suggeriert, um aktuelle Fälle, weswegen sie auch verjährt sind.

Noch dreister wird es bei der Berichterstattung über die Übergriffe bei den Regensburger Domspatzen.
Es geht um Fälle aus den fünfziger und sechziger Jahren! Und auch hier weit überwiegend um
Körperstrafen, die damals zwar schon verboten, aber bei altmodischen Paukern durchaus noch üblich
waren, übrigens nicht nur im kirchlichen Bereich. Die gesellschaftliche Ächtung pädagogisch
motivierter Gewalt steckte damals noch in den Anfängen.

Wenn offenkundig sämtliche linken und "liberalen" Journalisten der Republik wochenlang im Umkreis
der Kirche jedes Steinchen umdrehen und so gut wie keine aktuellen Fälle von Kanzelmißbrauch oder -
mißhandlung finden; wenn sie deswegen auf Vorfälle zurückgreifen, die zwanzig bis sechzig Jahre
zurückliegen, dies aber in einem Tenor, als seien sie aktuell:

Was schließen wir daraus?

Wir schließen daraus erstens, daß in den Einrichtungen der katholische Kirche im Großen und Ganzen
genau die anständigen Menschen arbeiten, die wir legitimer weise dort vermuten durften; und zweitens,
daß in den Redaktionen unseres Landes genau das verlogene und verkommene Pack von
Kloakenschreibern sein Unwesen treibt, das wir dort vermutet haben.
- - -
Quelle: http://www.korrektheiten.com/2010/03/06/medien-missbrauch-katholische-kirche
M.B. - 8.3.2010.

* * * * * *

Canisius-Kolleg am Abgrund?


Von Ronald Gläser - JF-Kolumne.


Zwischen den sechziger und den frühen achtziger Jahren soll es Mißbrauchsfälle am "Gymnasium des
Grauens" (Berliner Kurier) gegeben haben. Die Rede ist von Entkleiden, Schlägen, Ausforschen von
Sexfantasien. Über zwanzig Opfer soll es gegeben haben. Die beiden beschuldigten Patres wurden
seinerzeit aus dem Schuldienst entfernt. Ihnen wurde obendrein nahegelegt, den Orden zu verlassen,
was sie auch getan haben. Die Sache ist also schon seit Jahrzehnten vom Tisch und juristisch verjährt.
Keines der Opfer hat die Täter damals angezeigt. Warum wird sie jetzt von den Medien wieder
aufgewärmt?

So ein Skandal ist natürlich für Katholikenhasser und die deutsche Klatschpresse ein gefundenes
Fressen, auch wenn die Sache Jahrzehnte zurückliegt. Haben wir doch schon immer gewußt, seufzen
sie jetzt in linken, atheistischen Redaktionsstuben in der Hauptstadt, wo sonst für jeden Täter die
Unschuldsvermutung gilt und der Hinweis auf Nationalität oder Hautfarbe eines vermeintlichen
Verbrechers absolut verpönt ist. Ist der Beschuldigte aber Jesuit, dann gibt es keine
Unschuldsvermutung.

Niemand kennt die Namen der Opfer.

Das Neue Deutschland sei pars pro toto erwähnt. Es kommentierte die Vorgänge am Canisius-Kolleg
so: Die katholische Kirche sei ein "länder- und kontinentübergreifender Sumpf", den es trockenzulegen
gelte. Da kommt diese alte Geschichte gerade recht.

Verschiedene Punkte sind wichtig im Zusammenhang mit dem Skandal um das Jesuitenkolleg:

1. Die Opfer sind bisher alle anonym geblieben. Niemand kennt ihre Namen, ihre Gesichter. Nur die
Schilderungen, was damals passiert ist. Das ist in einer so delikaten Angelegenheit zwar
nachvollziehbar. Aber so läßt sich auch schwer nachprüfen, was stimmt und was nicht.

2. Es geht auch um Geld. Längst ist eine Industrie von Opferanwälten entstanden, die möglichst viel
Kapital aus solchen Fällen schlagen. In Irland haben gerade zwei Orden Entschädigungssummen von
jeweils über 100 Millionen Euro an Opfer gezahlt. Soviel Cash weckt Begehrlichkeiten und lockt
automatisch Trittbrettfahrer an. Denken wir nur an den gescheiterten letzten Mißbrauchsprozeß gegen
Michael Jackson. Einige Eltern haben wohl gedacht, so könnten sie leicht an die Kohle des Superstars
herankommen. Die Jury ist dem nicht gefolgt.

3. Die Opfer waren zum Zeitpunkt der Tat zwischen 13 und 17 Jahren, heißt es. Welcher Junge läßt
sich in dem Alter mißbrauchen? 1975 wäre das genau so undenkbar gewesen wie 2010. Kaum
vorstellbar, daß ein 14jähriger die meisten der beschriebenen Dinge mit sich machen ließe, ein
17jähriger würde es definitiv nicht tun.

Frage nach der Glaubwürdigkeit.

4. Mehrere Opfer von damals haben ihre Kinder später auf das Canisius-Kolleg geschickt. Wer macht
so etwas, wenn er vorher das Trauma einer Mißhandlung erlebt hat? Auch das macht die Geschichte
vom Martyrium nicht eben glaubwürdiger.

5. Es gibt zudem viele andere Ehemalige, die es anders erlebt haben. Der frühere
Verfassungsgerichtshofpräsident von Berlin Helge Sodan, der 1977 Abitur gemacht hat, sagt heute:
"Ich habe davon überhaupt nichts mitgekriegt, nicht einmal gerüchteweise. Damals war ich
stellvertretender Schülersprecher, und da wäre es meine Aufgabe gewesen, den Rektor über so
etwas zu unterrichten."

Es spricht viel dafür, daß es sich um bedauerliche Einzelfälle handelt - und keinen Sumpf, wie das
Neue Deutschland behauptet.

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Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5ea084c6928.0.html
(Zugeschickt von Frau Ulla Lang.)

* * * * * *

Schon in 2004 verlangt die Pädophilen-Lobby Straffreiheit!
Man möchte Sex mit Kindern ohne Angst vor der Justiz.


Das wird in einer Report-München-Sendung vom 19. Juli 2004 ausgestrahlt: "Die unglaubliche
Forderung der Pädophilen-Lobby - Sex mit Kindern soll straffrei werden!"

Die Autorin des Berichtes, Frau Uli Hesse, führt den Zuschauer in eine Münchner Realschule, wo der
damalige Jugendbeauftragte der Stadt München, ein Johannes Glötzner, seine "Sexualerziehung"
durchführt. Bei den Schülern soll er sehr beliebt sein. Report: "Er berät Gymnasien im Fach Ethik und
leitet den Arbeitskreis Sexualerziehung des pädagogischen Instituts. Ein Mensch, der Kinder zu
verstehen scheint. Und Pädophile. Denn der Jungendbeauftragte engagiert sich seit rund 20 Jahren
(stand 2004 - KHH.) in einem Verein, der sich für Pädophile einsetzt - in der Arbeitsgemeinschaft
Humane Sexualität, kurz AHS."

Diese AHS unterhält eine Fachgruppe AG Pädo. Diese ist laut Report München "ein Sammelbecken
für Erwachsene, die auf Kinder stehen und mit ihnen sexuell verkehren wollen."

Dazu sagt ein Herr Thomas Schlingmann vom "Selbsthilfeverein für mißbrauchte Kinder", immer nach
Report München:

"Ich würde sagen, die AHS übernimmt Lobbyfunktionen für Pädophile, ja. Man könnte auch sagen,
dass die AG Pädo innerhalb der AHS der Versuch ist, einen legalen Arm von ansonsten kriminellen
Tätigkeiten zu organisieren."

Nun offenbart Report München, daß der oben erwähnte "Jugendbeauftragte der Stadt München", dieser
Johannes Glötzner, war Mitbegründer des Pädophilen-Schützer-Vereins "Arbeitsgemeinschaft Humane
Sexualität" (AHS). Der Mann stieg sogar in deren Vorstand auf und sitzt im Kuratorium. Man muß
sich das einmal vorstellen: der Jugendbeauftragte der Stadt München - die ja nun wirklich kein
Kleinkleckersdorf ist - ist wirkt zusätzlich an maßgeblicher Stelle bei einem Pädophilen-Club mit. In
einem Verein, der in seinem Leitlinien-Papier doch allen Ernstes und in aller Öffentlichkeit "die
Legalisierung von Kindesmißbrauch." (Report München). Hier das entsprechende Zitat aus dem
Pädophilen-Papier:

"Gleichberechtigte, einvernehmliche und verantwortliche sexuelle Handlungen dürfen - weil sie nicht
schädigen - auch zwischen Erwachsenen und Kindern nicht mehr strafbar sein." Dabei ist unter
"Kindern" zu verstehen: "Kleinkinder und Schulkinder bis 14 Jahre".

Ja, wo sind wir denn, wo leben wir denn? Das schon vor sechs Jahren, ohne daß nach der Bekanntgabe
durch Report München ein Aufschrei durch die Systemmedien gegangen wäre. Kann sich eigentlich die
Scheinheiligkeit der derzeitigen Medien kampagne gegen kirchliche Einrichtungen noch drastischer
darstellen lassen?

Da gab es anno 2004 dann die Frau Marianne Bayer aus dem Vorstand des AHS, die meint so
abwehren zu müssen:

"Die (die Kinder - KHH.) haben ja auch kindlichere Formen der Sexualität, das heißt, spielerische
Formen, die man sich bitte nicht als Penetration vorstellen muß."

Frage Report München: "Sondern?"

Antwort: "Ja, spielerische Berührungen, Sandkastenliebe, würde ich mal sagen, etwas anderes würde
ich auch nicht befürworten."

Report München läßt hierzu Herrn Thomas Schlingmann vom Tauwetter-Selbsthilfeverein für
mißbrauchte Kinder aus Berlin zu Worte kommen:

"Also, wenn ich mir meine eigene Beratungstätigkeit angucke, und angucke, was da an Berichten
gekommen ist über das, was Pädophile gemacht haben, dann gibt es diese Grenze definitiv nicht. Das
ist gewalttätig hoch zehn, und es gibt natürlich Welche, die beschränken sich auf scheinbaren
Sandkastensex. Man vergißt aber auch bei diesem Sandkastensex eins: Es ist ein ganz gewaltiger
Unterschied, ob zwei Kinder gemeinsam etwas erkunden und ausprobieren, oder ein Erwachsener ein
Kind dazu benutzt, seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das sind zwei ganz verschiedene Sachen
und auch wenn es dem Kind nicht schaden würde, was ich sehr stark bezweifle, bleibt es ein
Mißbrauch des Kindes."

(Zitat Report München Anfang:) Die AHS behauptet, sogenannte einvernehmliche Sexualkontakte von
Pädophilen mit Kindern seien etwas anderes als sexueller Mißbrauch - die Kinder könnten schließlich
zustimmen oder ablehnen. (Zitat-Ende Report München)

Zustimmen oder ablehnen? Wie hirnrissig denken diese Leute eigentlich? Man tut so, als könnten
Grundschulkinder mit pädophilen Erwachsenen auf gleicher Augenhöhe verkehren. Sozusagen als
Gleicher zum Gleichen. Das Gegenteil ist der Fall. Immer ist der Erwachsene dem Kind gegenüber
dominierend. Immer. Vonwegen von gleich zu gleich!

Report München läßt nun den Prof. Dr. Jörg Fegert, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Uniklinikum Ulm, zu Wort kommen, der das Gesagte nur bestätigen kann:

"Zunächst muß man grundsätzlich in Frage stellen, ob es das geben kann. Helfer und Kempe sind die
Päpste der Kinderschutzbewegung, die vor über 20 Jahren in Amerika die Kinderschutzbewegung auf
die Beine gestellt haben und die haben in ihrem Lehrbuch sehr klargemacht, dass immer ein Macht-
oder ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen besteht, und dass Kinder deshalb
aus dieser Abhängigkeit heraus nie frei entscheiden können."

Report München läßt nun wieder den sogenannten Jungendbeauftragten der Stadt München, Johannes
Glötzner, zu Wort kommen und damit die WIDERHALL-Leserschaft nichts mißverstehen kann, gebe
ich das Gespräch wörtlich wieder:

Glötzner: "Ich persönlich rede ja immer von Zärtlichkeiten, aber Zärtlichkeiten dürfen nie erzwungen
werden. Das ist mir unheimlich wichtig.

Frage Report München: "Also freiwillige Zärtlichkeiten wären ok, wäre freiwilliger Geschlechtsverkehr
auch ok?"

Antwort Johannes Glötzner: "Das ist unheimlich schwierig, ab welchem Alter. Also natürlich bei
kleinen Kindern nicht, aber beispielsweise ein 13jähriges Mädchen und ein 15jähriger Junge - darüber
könnte man vielleicht reden."

Report München: "Aber darum geht's ja Pädophilen nicht - es geht ja eher darum, ein 6 oder 7-jähriges
Kind mit einem 40 oder 50 jährigen Mann..."

Johannes Glötzner: "Wenn es sich um einvernehmliche - um Zärtlichkeiten handelt, bin ich dafür, aber
sonst nicht."

Über dieses Geschwätz des Glötzner könnte man wie das frühere HB-Männchen "vor Zorn in die Luft
gehen". Bei dem Mann kann einem "unheimlich" werden, um seine Vokabel zu nutzen. Was soll bei
der Frage nach dem Geschlechtsverkehr im Kindesalter denn "unheimlich schwierig" sein??? Da kann
es doch überhaupt keine Schwierigkeit für eine Entscheidung geben. Oder ist unsere Gesellschaft schon
derart versaut und verkommen, daß man eine Antwort lange überlegen muß? Ich glaub' es nicht, da
wagt der Kerl in aller Öffentlichkeit zu sagen "Wenn es sich um einvernehmliche - um Zärtlichkeiten
handelt, bin ich dafür, aber sonst nicht." Glaubt dieser Jugendbeauftragte wirklich an das was er sagt?
An die Einvernehmlichkeit zwischen einem 6-jährigen Kind und einem 60-jährigen Pädophilen? Glaubt
dieser Mensch in einem solchen Fall wirklich an "Zärtlichkeiten"? Damit mögen sich Pädophile an
ihrem schlechten Gewissen vorbeimogeln, so sie ein Gewissen überhaupt haben. Das Kind ist immer
der Verlierer.

Aber das ist ja noch nicht alles. Das geht noch weiter mit der Verkommenheit dieser Leute, immer nach
Report München. Hätte die AG Pädo von der AHS das Sagen im Staate, "dürften Pädophile sogar
Kleinkinder sexuell mißbrauchen, sie dabei fotografieren und diese kinderpornographischen Bilder im
Freundeskreis verteilen - alles straffrei".

Das klingt so unglaublich, daß der eine oder andere denken mag, das können nur ein paar Leute sein,
die in ihrer AG Pädo in der AHS (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) eine untergeordnete Rolle
spielen. Abgesehen davon, daß hier immer Verwerfliches vorliegt, ist es nix mit einer untergeordneten
Vereinsrolle oder einer Nebenrolle. Ganz im Gegenteil, die allgemeine Vereinspolitik von der AHS
wird nämlich von der AG Pädo bestimmt, "die im Wesentlichen aus einem Netzwerk von
Selbsthilfegruppen für Pädophile besteht. Eine dieser Gruppen traf sich auch in München. In die
Schlagzeilen kam sie im vergangenen Oktober (2003), als zwölf Männer festgenommen wurden - ein
Großteil von ihnen hatte unter dem Deckmantel der Pädo-Selbsthilfegruppe eine kriminelle Kontakt-
und Tauschbörse für Kinderpornographie aufgebaut." So Report München.

Peter Breitner, der Leiter des Dezernats für Sexualstrafdelikte des Polizeipräsidiums München, äußert
sich laut Report München so zu diesen Pädophilen-Verein:

"Wir konnten durch unsere Ermittlungen in keiner Weise bestätigt finden, dass jemals
Therapiegespräche oder Selbsthilfegespräche stattgefunden haben, sondern der Eindruck, den diese
Gruppe vermittelt hat, war, einfach, dass sich hier Gleichgesinnte finden, die letztendlich darüber
diskutieren: Wie komme ich an entsprechendes Material, also kinderpornographisches Material, wie
komme ich an Kinder, wie bahne ich diese Dinge an, auf welche Dinge muß ich aufpassen, um mich
vor dem Zugriff der Polizei zu schützen."

Wegen sexuellem Mißbrauchs und Besitz von Kinderpornographie ist ein Teil dieser Leute vorbestraft
und haben schon mehrere Jahre Haft abgesessen. Bei einem Mann aus dem Pädophilen-Verein wurden
bis zu 500.000 Kinderpornographie-Fotos auf dem Computer gefunden.

Zurück zum Jugendbeauftragten der Stadt München, Johannes Glötzner. Der ermöglichte in München
eine Tagung der Internationalen Pädophilen-Organisation IPCE. Die setzt sich - wie nicht anders zu
erwarten - ebenfalls für die Legalisierung von Kindesmißbrauch ein. Glötzner saß zu diesem Zeitpunkt
gleichzeitig im Vorstand der schon vielfach erwähnten AHS und im Bundesvorstand einer gewissen
"Humanistischen Union". Im Auftrag beider Organisationen hat er nach eigener Aussage die Tagung
der internationalen Pädophilen-Organisation mitorganisiert. Report München nun wieder wörtlich
zitiert:

"Pikant: Die Pädophilen tagten in der damaligen Bundesgeschäftsstelle der Humanistischen Union
(HU), einer anerkannten und seriösen Bürgerrechtsorganisation. Viele bekannte Politiker wie Renate
Künast und Claudia Roth unterstützen sie. Die Humanistische Union arbeitet seit mehreren Jahren mit
der pädophilenfreundlichen AHS zusammen. Gemeinsam veranstalten sie Tagungen zu Themen wie
Prostitution, Pornographie und Sexualerziehung - auch noch, nachdem Mitglieder der Münchner Pädo-
Selbsthilfegruppe festgenommen worden waren - die sich ja mit der AHS für die Legalisierung von
sexuellem Mißbrauch einsetzt. Prof. Dr. Rosemarie Will, die stellv. Vorsitzende der Humanistischen
Union erklärt:

"'Wenn das eine Forderung der AHS ist, würden wir nicht mit der AHS zusammenarbeiten.'

"Report München: 'In dieser Frage. Aber in anderen Fragen schon.'

"Antwort Rosemarie Will: 'In Bürgerrechtsfragen ja. Also es gibt nicht die Unterscheidung von bösen
und schlechten Bürgerrechtskämpfern. Wir arbeiten in Netzwerken, auch immer mit Leuten zusammen,
die in anderen Feldern andere Positionen vertreten.'" So Report München und bittet nun noch einmal
Thomas Schlingmann, den Leiter des Selbsthilfevereins mißbrauchter Kinder "Tauwetter e.V." aus
Berlin um sein Wort:

"Ich würde nicht sagen, dass die HU von der AHS unterwandert ist. Es scheint so, dass aber die AHS
zu bestimmten Punkten die humanistische Union benutzt, oder funktionalisiert, und es scheint so, dass
insbesondere Teile des Arbeitskreises Sexualstrafrecht von der HU, Handlangerdienste ist vielleicht
etwas hart formuliert, aber so was in der Richtung für die AHS leisten."

Abschließend meinte Report München: "Jahrelang konnte Johannes Glötzner sich unbehelligt für
Pädophile engagieren - heute hat die Stadt darauf reagiert." Laut Mitteilung aus dem Münchner Rathaus
ist bis zur vollständigen Aufklärung der Jugendbeauftragte und Lehrer Glötzner suspendiert.
*
Nachtrag Seitenbetreiber: Die weitere Entwicklung um den Pädophilen-Unterstützer Glötzner, die
AHS, die AG Pädo und die HU ist mir nicht bekannt. Bei der Veröffentlichung ging es mir nicht um
diese Personen und Vereine, sondern in erster Linie um darzulegen, wie verlogen und scheinheilig die
BRD-Medien heutzutage nun schon ein Vierteljahr die Jahrzehnte alten überschaubaren
Mißbrauchsfälle - die selbstredend von mir aufs Schärfste verurteilt werden - in katholischen
Einrichtungen anprangern. Von einem Anprangern des gegenwärtigen BRD-Sumpfes auf dem Gebiete
der aktuellen Pädophilie und deren Lobby ist weit und breit nicht das Geringste zu bemerken. Report
München scheint in 2004 eine löbliche Ausnahme gewesen zu sein. So offenbart sich ein Sumpf der
Systemmedien in der BRD und wahrscheinlich nicht nur in der BRD. KHH.

* * * * * *

Sexueller Mißbrauch und sexuelle Aufklärung.


Medienrummel um den Mißbrauch der Vergangenheit,
um so vom Mißbrauch der Jetztzeit abzulenken.


Von Gustav Staedtler

Man erhält bezüglich des sexuellen Mißbrauchs von Minderjährigen den Eindruck, dass man an der
Aufdeckung und Bekämpfung sexuellen Mißbrauchs von Minderjährigen an Schulen, kirchlichen
Einrichtungen und Kindergärten etc. gar kein wirkliches Interesse hat.

Es würde nämlich gar kein Problem machen eine halbjährliche schriftliche anonyme Schülerbefragung
bundesweit durchzuführen, auszuwerten und weiter zu recherchieren.

Desweiteren könnte man eine halbjährliche Schülerbefragung durch geschulte Psychologen und
Psychiater unter Ausschluß der Erzieher und des Lehrpersonals im großen Stil abhalten, so dass
Betroffenen, also sexuell Mißbrauchten, die Gelegenheit gegeben wird, im Schutz der Allgemeinheit
ihren sexuellen Mißbrauch publik zu machen (bekannt zu geben). Und es besteht ja auch die
Möglichkeit dies geheim und schriftlich zu tun.

Im Übrigen stellt sich bezüglich all dessen nun die Frage, wo denn der Erfolg der sexuellen Aufklärung
und Früherziehung geblieben ist, wenn Schüler auch im Jahre 2010 immer noch nicht den Mut und die
Kraft aufbringen sexuelle Vergehen ihnen gegenüber frank und frei öffentlich zu machen.

Wo also ist der Rechtsstaat beim Bürger angekommen und was nützt die sexuelle Aufklärung, wenn
junge Menschen auch noch heute ihr Recht auf Unversehrtheit nicht ganz unproblematisch einfordern
können?

Man scheint kein wirkliches Interesse an der Aufdeckung, Eindämmung und Beseitigung des Problems
zu haben, so dass der Verdacht entsteht, dass der Mißbrauch von Minderjährigen viel weiter und
extremer verbreitet und erwünscht ist als allgemein publik und dies auch und insbesondere durch
Frauen.

Typisch für diese verantwortungslose Verdrängung des Problems ist es, dass man sich nur um weit in
der Vergangenheit liegende Fälle kümmert, obwohl der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen durch
Frauen und Männer ein Tagesthema ist und auch schon immer war.

Es war mit der Entstehung der Bundesrepublik ein Problem und ist auch heute 2010 trotz Aufklärung
und Sexualkundeunterricht immer noch ein Problem.

Und ein weiteres damit verbundenes Problem ist es, dass viele missbrauchte Kinder und Jugendliche
nichts offenbaren, weil sie selber materiell, finanziell oder auch anderweitig davon profitieren und so
dann automatisch in die heimliche Prostitution rutschen.

Und man muß davon ausgehen, dass insbesondere der sexuelle Mißbrauch Minderjähriger durch
Frauen wesentlich höher liegt als allgemein bekannt, denn in der heutigen Gesellschaft verdrängt man
verharmlosend grundsätzlich den sexuellen Missbrauch durch Frauen. Der grosse Buhmann soll der
Mann sein und bleiben, auch wenn er es nicht ist, denn die weibliche Art des Mißbrauchs ist subtiler,
geheimer und wird deshalb verkannt.

DER MISSBRAUCH VON MINDERJÄHRIGEN IST ALSO EINES DER GRÖSSTEN
GESELLSCHAFTSPROBLEME VON HEUTE.

Schon in den 70er Jahren war es bekannt, dass auch Politiker am sexuellen Missbrauch von
Minderjährigen und geistig Behinderten beteiligt waren, aber nichts geschah. Die Opfer wurden
ignoriert und isoliert. Wen wundert es da, wenn der Staat nichts wirklich Durchgreifendes gegen den
sexuellen Missbrauch an Kindern unternimmt?

Von der Lüge erzogen, um die Liebe betrogen, die Kinder des Mommons waren nie wirklich Kind.

- - -

ePostadresse des Autors Gustav Staedtler: veritasindeum1(A)yahoo.de

*

Anmerkung Seitenbetreiber: Ich habe den Text praktisch ungekürzt veröffentlicht, auch auf die Gefahr
hin, daß die Damen unter der Leserschaft arg verschnupft sein könnten, weil auch Frauen in
nennenswertem Ausmaß verdächtigt werden. Ich persönlich kann das nicht beurteilen. Möglich, daß
übertrieben würde. Klar ist natürlich, daß in erster Linie Männer als pädophile Täter infrage kommen.
Jedoch gibt schon zu denken, daß an exponierter Stelle Frauen tätig sind, wie bei Report München
oben zu erfahren ist. Z. B. Frau Marianne Bayer vom Vorstand der AHS, die etwas von "spielerischen
Berührungen" und "Sandkastenliebe" faselt.

Gustav Staedtler meint, daß er den Eindruck habe, daß man gar nicht wirklich willens ist, den sexuellen
Mißbrauch Minderjähriger aufzuklären und zu bekämpfen und einzudämmen. Trotz der manchmal
spektakulären Erfolge bei der Verfolgung der Kinderpornographie im Internet und Festnahmen bei
Kinderschändern, kann man den Ansichten Staedtlers wohl zustimmen. Sonst wäre ja das
Sexualisierungsprogramm der Umerzieher gefährdet, das dazu beitragen soll, die Familie und unser
Volk zu zerstören.

Auf diesem Feld haben wir auch wieder eine Frau, namens Ina-Maria Philipps, ihres Zeichens
Sexualtherapeutin und Dozentin am Institut für Sexualpädagogik. Dazu arbeitet sie noch in der
evangelischen Beratungsstelle für Familien-, Ehe- und Lebensberatung in Düsseldorf. Von sich reden

machte sie mit dem Buch "Körper, Liebe, Doktorspiele", das sie für die Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung verfaßt hat und schon 2001 erstmalig erschienen ist. Diese Bundeszentrale
verteilte das Buch an die Eltern etwa bis Mitte 2007, als eine Kölnerin die Autorin und die
Bundeszentrale anzeigte, weil im Buch öffentlich zum sexuellen Mißbrauch von Kindern aufgefordert
worden sei, woraufhin die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen zunächst die
Weiterverbreitung untersagte. In dem Buch - das also sechs Jahre auf dem Markt war - wird dafür
geworben, daß die Eltern schon ihre Kleinstkinder sexualisieren. Die Dame weiß nämlich ganz genau,
was eine "normale sexuelle Entwicklung bei Kleinkindern ist". Z.B. das kleine Mädchen erwarten, daß
ihre Vagina und Klitoris die gebührende Beachtung durch die Eltern brauchen. Der entsprechende Satz
sieht so aus:

"Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung und zärtliche Berührungen (weder seitens
des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine
Geschlechtlichkeit zu entwickeln."

"Ist das nicht zweideutig?" fragt Spiegel-Online (6. August 2007) und meint damit eine Einladung an
Pädophile herauslesen zu können. Philipps redet sich auf den vorangegangenen Absatz heraus, in dem
sie darauf hinweist, daß Jungen schon aufgrund ihrer Anatomie ohne Anleitung für ihr Geschlechtsteil
Aufmerksamkeit bekommen würden: "bei notwendigen Handlungen wie Säubern und Eincremen und
um Zärtlichkeit zu geben...". Nach Philipps sollen Kleinstkinder beim Saubermachen "gekitzelt,
gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt" werden. Scheinbar pikiert fragt Spiegel-
Online "Welche Körperegionen meinen Sie damit?" Antwort Frau Philipps: "Alle, den ganzen Körper."
Sie muß zugeben, daß das als Einladung an Pädophile angesehen werden kann. Aber: "Ich rufe nicht
dazu auf, sich ausschließlich um die Genitalien der Kinder zu kümmern, sondern um deren ganzen
Körper". Für zweijährige Mädchen empfiehlt die Dame den Eltern, nicht einzuschreiten, wenn Kleine
sich einen Gegenstand in die Vagina stecken will, es sei denn, wenn Verletzungsgefahr besteht. "...aber
sie (die Eltern) sollten diese (Verletzungsgefahr) nicht als Vorwand für die Verhinderung von
Selbstbefriedigung benutzen" Über soviel Chuzpe ist man fast geneigt, zu glauben, daß sich
zweijährige Kinder selbstbefriedigen wollen. Angesichts dieser Zumutung glaube ich eher "mich tritt
ein Pferd"! Zweijährige Mädchen oder meinetwegen auch vier- oder fünfjährige befriedigen sich
sexuell selber. Wer soll das der Dame abnehmen? Dabei kommt sie auch noch "wissenschaftlich"
daher. Sie vertritt "die moderne, wissenschaftlich fundierte sexualfreundliche Pädagogik" wie es
Spiegel-Online sieht.

Klar, die Sexualisierung muß schon im frühesten Kindesalter beginnen, wenn sie den gewünschten
nachhaltigen Erfolg haben soll. Man nennt das dann "frühkindliche Bildung". Unterstützt wird das
staatlicherseits mit Fördergeldern und mit Hilfe der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung".
Vielleicht sollte man diese Anstalt umbenennen in "Bundeszentrale für sexuelle Anleitung"???

Karl-Heinz Heubaum

* * * * * *

Linke Religion produziert Millionen Kinderwracks.


Man wird mir vorwerfen ich sei vom Thema "Hetz-Kampagne
gegen die katholische Kirche" abgekommen. Ich glaube nicht,
denn die Aufklärung über die Sexualisierung der Gesellschaft
bzw. des Volkes enthüllt letztendlich die Hetze als das was
sie in Wirklichkeit ist, (ich wiederhole mich) eine verloge-
ne und scheinheilige Aktion von Akteuren, die im Glashaus
sitzen und mit Steinen um sich werfen. Ich schließe diese
Seite mit einem Text ab, der zwar auch schon vier Jahre alt
ist, aber nichtsdestotrotz von seiner zeitnahen Gültigkeit
nichts eingebüßt hat. Es geht eben nicht nur um "Opfer"
katholischer Erzieher, sondern um die Gesamtheit unserer
Kinder. Um unsere kranke Gesellschaft, die dabei ist
millionenfach Kinderwracks zu produzieren. KHH.

*

Die linke Religion sagt, daß sich der Mensch nicht um den nächsten kümmern muß, daß
Masseneinwanderung gut ist, daß Single sein positiv ist, daß man prima allein und anonym in einer
Betonwabe leben kann, daß jeder sich als asozialer Hedonist ausleben sollte, daß Sozialfürsorge bis
zum Tod für jeden da ist, daß eine multikulturelle und gewalttätige Schule ohne Lernen für Kinder
prima sei.

Doch dieser familienfeindliche, moderne und linke Individualismus funktioniert nicht. Der linke
Feminismus hat die Frauen einsam gemacht und sie in einen Kampf gegen Männer geschickt, statt jene
als Partner anzusehen. Die Abtreibung nach Lust und Laune und die aus dem Feminismus resultierende
alleinerziehende Mutter zerstören die Grundfesten der Gesellschaft. Die Frau im täglichen
Arbeitskampf kann keine emotional gesunden Kinder großziehen. Unsere Kinderwracks sprechen für
sich.

Ohne Kultur, Identität und Nation kann keine Gesellschaft überleben. Unsere ziellose, wurzellose,
wertelose, kinderlose, kulturlose, sofortbefriedigungfordernde Gesellschaft der Beliebigkeit gibt
niemandem Halt. Alles ist tot und oberflächlich. In den Menschen schreit alles:

Lüge!

Doch sie machen weiter mit, da es auch politisch keine Alternativen mehr gibt.

Aber wie in jedem fehlgeleiteten Organismus der Natur wird sich das grausam rächen. Geht diese
Gesellschaft so weiter wie heute, werden all die linken Zerstörer unserer Gesellschaft im Alter weder
Rente noch Pflege haben. Jeder ist sich selbst der nächste, was jene gepredigt haben, wird auf sie selbst
zurückfallen. Also hängt Euch am besten mit 40 auf, so ihr Linke seid.

Leider wird die linke Ideologie auch viele treffen, die sie ablehnen, aber keine Macht mehr haben, für
positive Werte einzutreten, da es keine politische Kraft mehr für sie gibt. Heute sind schon die
"Konservativen" links und gegen die Familie, wie die Frau Leyen (jetzt eine Frau Köhler - KHH.) mit
ihren linken Gesetzen pro Vollbeschäftigung der Frau mit einem Jahr Brosamen fürs Daheimbleiben,
wo ein Kind doch die Mutter mindestens 4 bis 6 Jahre durchweg braucht, um eine erfüllte Kindheit
voller liebe und Zuwendung zu haben, damit sich daraus später mal ein rundum gesunder Mensch
entwickeln kann. Dennoch produziert unsere kranke Gesellschaft aus ihrem Siechtum heraus weiter
Millionen Kinderwracks, die keine
Zukunft haben.
*
Quelle: http://de.nntp2http.com/soc/familie/misc/2006/06/1038a661503b9c2edef60f22303cc3cd.html

*

Anmerkung: Kann man sich eine 32-jährige und ledige Frau als Familienministerin vorstellen und zwar
in einer von der CDU geführten Regierung? Alte aus dem konservativen Lager wohl eher nicht. Doch
Kanzlerin Merkel schon, Die machte Dr. Kristina Köhler zur Familienministerin. Entspricht ja voll und
ganz dem Zeitgeist. Denn eigene Erfahrungen als Mutter dürften heute eher hinderlich sein, wenn
schon Babys in die Krippe sollen, damit Frau schnell wieder als billiges Arbeitstier zur Verfügung
steht.

Mütterliche Fürsorge und Liebe für die Kleinen bis zum Schuleintrittsalter ist unproduktiv und
verhindert nur die rechtzeitige zeitgemäße Indoktrinierung der Kleinsten. Das Ziel? Eben oben
beschriebene Kinderwracks, die später leicht lenkbare Arbeitssklaven abgeben (oder eben auch
Sexsklaven).

Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 23. April 2010.
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A C H T U N G ! A C H T U N G ! A C H T U N G ! ! Um den Suchrobotern im Netz
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