W I D E R H A L L ~ Nr. 54
März/April ~ Ostern ~ 2010.
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Hans-Joachim von Leesen

Die Umerziehung
als Teil der Psychologischen Kriegführung.


Ausgangspunkt.


Krieg - das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der
Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen.
Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden.
So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen
wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien
sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die
in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie
bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der
Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff
"kalter Krieg" in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige
Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das "Kriegspropagandabüro" (War propaganda bureau) ins Leben rief
und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe
scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den "Kampf um die
Seelen". Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der
eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das
eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muss, um der "guten", nämlich der eigenen Sache
zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in
einem schmalen Band die "Prinzipien der Kriegspropaganda" zusammengefasst und meint, folgende Ziele der PSK
ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch
regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.
2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.
3. Wir kämpfen für eine gute Sache.
4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.
5. Unsere Verluste sind gering.


So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose
deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch
hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die
Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und
begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten. Erst gegen Ende des Kriegs gelang
es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen,
die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen,
was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen
der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur
Ponsonby hatte recht, als er in seinem 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch "Lügen in
Kriegszeiten" schrieb: "Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor."
(Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der
PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

(Anglo-amerikanisches Propagandaplakat 1942.
"Wir haben sie schonmal geschlagen ... wir werden sie wieder schlagen!"
Die Bundesrepublik steht bis heute unter Vormundschaft der Sieger.
Von Souveränität ist sie weiter denn je entfernt.)


Die Fortsetzung des Psychokrieges gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg.


Dass im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenden Ratgebern
daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht
nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der
damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen. Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war
doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran
gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen. Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941
durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von
der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die "School for Military Government"
eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen "Psychological Warfare Division" Konzepte
zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als
ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass
anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Dabei glaubte man, die richtigen
Schlüsse aus dem Ende des Ersten Weltkriegs gezogen zu haben; nach der Niederlage mussten zwar die Deutschen im
Versailler Friedensvertrag die Alleinschuld am Kriege auf sich nehmen, doch konnten die Alliierten nicht verhindern,
dass Deutschland sich trotz der Auspowerung durch immense Reparationszahlungen schon nach 15 Jahren erholt hatte
und nach wenigen weiteren Jahren wieder ein Faktor in Europa geworden war. Das sollte sich nicht wiederholen. Der
in den USA einflussreiche Psychiater Prof. Langer fasste damals zusammen: "Hitler ist nicht die Ursache des
deutschen Wahnsinns, sondern umgekehrt: Da die Deutschen grundsätzlich wahnsinnig sind, haben sie Hitler
geschaffen." Es sei nunmehr Sache des siegreichen Amerikas, die Ursache des Wahnsinns zu beseitigen (ausführlicher
in Mosberg, Reeducation). Die Sicht auf Deutschland hatte sich in diesen Kreisen seit dem Ersten Weltkrieg nicht
verändert: Es sei in der Hand des preußischen Generalstabes, der Junkerkaste, der Konzernbosse und der Bürokraten,
deren Speerspitze der Nationalsozialismus sei, behauptete man.

1943 wurde die "Research and Analysis Branch" gegründet als Teil des amerikanischen Geheimdienstes. Sie
beschäftigte 1.200 Soldaten und Zivilisten, unter ihnen zahlreiche aus Deutschland emigrierte ehemals führende linke
Politiker und Wissenschaftler, darunter Herbert Marcuse, der uns in Deutschland bei der 68er-Revolte wieder
begegnen sollte, sowie der später in den Nürnberger Prozessen als Ankläger fungierende Robert Kempner, ein in
Berlin tätig gewesener Jurist, der aus rassischen Gründen Deutschland verlassen hatte. Den starken linken Kreisen
entstammten die Bestrebungen, die deutsche Wirtschaftsstruktur endgültig zu beseitigen. Die radikalste Konsequenz
war der Morgenthau-Plan, nach dem Deutschland in einen Agrarstaat umgewandelt werden sollte. Er wurde im letzten
Kriegsjahr tatsächlich von Roosevelt offiziell akzeptiert, nach kurzer Zeit aber unter dem Einfluss besonnener Politiker
vom Präsidenten wieder zurückgezogen, bestimmte jedoch das Deutschlandbild der für die Politik im besiegten
Deutschland zuständigen Offiziere und "Halbsoldaten", das waren Psychologen, Psychiater, Politologen, Soziologen,
Journalisten usw., die in Offiziersuniformen gesteckt worden waren, von den Militärs aber nicht ganz ernst genommen
wurden.

Die amerikanischen Ansichten trafen sich mit einer schon im Ersten Weltkrieg virulent gewesenen britischen
Gruppierung, die in dem durch Bismarck geeinten Deutschland eine Konkurrenz zum Empire sahen. Zu ihnen gehörte
an führender Stelle Winston Churchill. Sir Robert Gilbert Vansittard war wohl die Symbolfigur für diese politische
Richtung. Für ihn, der bis 1941 als Ständiger Staatssekretär bzw. als Diplomatischer Chefberater im britischen
Außenministerium maßgebenden Einfluss hatte, war Hitler die "Offenbarung einer tief verwurzelten deutschen
Krankheit", wie er sich ausdrückte. Sie forderten - wie ihre US-amerikanischen Gesinnungsfreunde - die Beseitigung
der deutschen Schwerindustrie, die Aburteilung der deutschen politischen und wirtschaftlichen Führungsschicht, die
sie für alle Kriegsverbrechen verantwortlich machten, und die langjährige Besetzung des besiegten Deutschlands zum
Zwecke der Umerziehung. Einen Eindruck von seinem Deutschenhass bietet seine 1941 erschienene Schrift "Black
Record. German Past and Present", deutsche Übersetzung in "Der Hetzer". Herausgegeben von Olaf Rose, Inning
2004.

Nach dem Krieg sagte der stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die
Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der
Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland
schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen
notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. "Wir werden die
gesamte deutsche Tradition auslöschen." Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche "Self
Reeducation" stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).


Die kollektive Schuld der Deutschen.


Im "Report of a Conference on Germany after the War", erarbeitet im Sommer 1944 vom "Joint Committee on Post-
War-Planning" an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der
Deutschen, der dann zur offiziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben
in Mosberg, Reeducation.) Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie,
Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt,
einen Unterschied zwischen "anständigen und unanständigen" Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg,
Reeducation). Die Deutschen seien "kollektiv schuldig". Der Grund dafür sei eine "allgemeine psychische
Minderwertigkeit des deutschen Menschen". Nach seiner Auffassung seien die Deutschen "entartet".

Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht
werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja dass sie sich selbst öffentlich
und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis
der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende
Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend
der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau
befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen
die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen
Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen
Rates war der Holländer Visser't Hooft, der im Kriege dem britischen
Geheimdienst angehört hatte. Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer
der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor
Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte
Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern
für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und
Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter
Bodenstein in "Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter
Schuldbekenntnis von 1945".)


Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in
ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien.
Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste
Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung
hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und
454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage -
von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu
Diplomaten. Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in
Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten
Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen,
in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem
führenden Mann der PSK, die German-News-Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen
und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten. Nach einiger Zeit lockerte man die
Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus
politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht
ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten
Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch "Auf dem Bauche sollst Du kriechen",
erschienen 1958.)

Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der
Intelligence Officer Alfred Rosenberg. Die deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw.
britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war,
dass "die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden", wie
Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation "Reeducation - Umerziehung und Lizenzpresse
im Nachkriegsdeutschland" schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.


Der deutsche Charakter wird gewaschen.


Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten
Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen.
Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk "Charakterwäsche" berichtet,
das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und
Zeitschriftenverleger sollten das "andere Deutschland" verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen
Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber
um die charakterlichen Eigenschaften. Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch
entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der
Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer
erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk
"Studies in Prejudice" vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik,
Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich
leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: "Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird." Damit
sollten "potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden". So suchte man Menschen, bei denen die in
Deutschland typischen Werte, wie "äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit,
Gesundheit und unkritisches Verhalten" nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich "eine
tiefe Schwäche des eigenen Ichs". Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr
Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis
hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor,
waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden
mussten.

Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden
Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche
gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht
von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen,
wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen worden oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die
allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch
die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Dass eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche
und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof
in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den
Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in
allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatten aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten
Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muss ein
gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der
Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz,
dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht
zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als
1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende.
Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von
den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen. Auch daher erklärt es sich, dass heute die
bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, dass sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen
verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des
Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der
Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man
ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten
zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher
gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation.)

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen
zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen,
nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten
Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei bis vier Mal so viele Bücher wie im
Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13.5.1946 "Betreffend Einziehung von
Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters" sowie "Liste der auszusondernden
Literatur" mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

Der bisher geschilderte Kurs der Umerziehung wurde strikt befolgt, bis im September 1946 US-Außenminister Byrns
in einer Rede in Stuttgart erklärte, dass sich die amerikanische Politik Deutschland gegenüber verändern müsse, um in
Europa kein Vakuum entstehen zu lassen. Inzwischen hatte auch die amerikanische Führungsschicht begriffen, dass
das Bündnis zwischen der Sowjetunion und den Westmächten nur hielt, solange sie einen gemeinsamen Feind, nämlich
Deutschland, hatten. Nun brachen die Gegensätze offen aus. Die US-Regierung befürchtete, dass durch das Vakuum,
das durch die Niederwerfung Deutschlands entstanden war, die Sowjetunion in Gestalt des Kommunismus eindringen
werde mit allen Folgen für die westliche Welt. Der Gegensatz zwischen Ost und West eskalierte im März und April
1947 auf der Moskauer Konferenz. Immer deutlicher wurde der Machtkampf um Deutschland. Jeder - Ost wie West -
wollte so viel wie möglich vom deutschen Potential für sich gewinnen, indem es den in seinen Händen befindlichen
Teil Deutschlands in seinen Machtbereich einbezog. Der "kalte Krieg" war ausgebrochen.


Die heimlichen Paten der Bundesrepublik.


Die Lage der amerikanischen Psychokrieger wurde kompliziert. Einer ihrer engsten Verbündeten, die Sowjetunion,
galt plötzlich als Feind der USA. Die Aufgabe der amerikanischen PSK war es nun, sowohl Deutschland
niederzuhalten als auch Deutschland wieder eine gewisse Macht zuzubilligen, weil man diese deutsche Macht gegen
die UdSSR benötigte. Der Gegenseite ging es nicht viel anders. Allerdings brauchte man nur das deutsche Potential,
nicht aber einen eigenständigen Willen. Die Deutschen sollten aufgehen in einem amerikanischen Machtblock im
Westen und in einem sowjetischen im Osten. Der psychologischen Kriegführung eröffnete sich eine zweite Front: Der
Kampf gegen den Kommunismus. Es bedurfte noch einiger Jahre, bis sich die Psychologische Kriegführung neu
positioniert hatte. Über diese zweite Phase berichtet eindrucksvoll ein Dokumentarfilm, der im Sender "Phoenix"
schon mehrfach ausgestrahlt wurde unter dem Titel "Germany made in USA", in dem die seinerzeit verantwortlichen
Spezialisten der amerikanischen Umerziehungsinstitutionen persönlich zu Worte kommen. Sie waren, wie es im Film
heißt, die "heimlichen Paten der Bundesrepublik Deutschland", da man die deutsche Hilfe beim Kampf gegen den
Kommunismus brauchte. Die linken Kräfte in der BRD sollten davon abgehalten werden, in den Kommunismus
abzurutschen. Für sie gründete der CIA den "Kongress für die Freiheit der Kultur", dessen Zeitschrift "Der Monat"
weit verbreitet wurde. Geld spielte eine erhebliche Rolle, um auch bislang weit links operierende deutsche
Intellektuelle für die Amerikaner zu gewinnen. Während die Umerzieher in der ersten Zeit nach dem Krieg damit
beschäftigt waren, deutsche Strukturen zu zerstören, ging es nun darum, Institutionen wieder aufzubauen, die für die
amerikanische Sache nützlich waren, wie z. B. die deutschen Gewerkschaften. Dafür zuständig gewesene Amerikaner
schildern in dem Film, wie enorme amerikanische Bestechungssummen in den Aufbau des Deutschen
Gewerkschaftsbundes flossen, aber auch wie wichtige linke Politiker wie Willy Brandt, Ernst Reuter und Carlo
Schmid mit Geld für ihre politische Arbeit gewonnen wurden. Amerika-Häuser wurden gegründet. Die Pendants in der
britischen Besatzungszone hießen "Die Brücke", in der französischen "Maisons franšais", in der sowjetischen "Haus
der deutsch-sowjetischen Freundschaft". In sie wurden Schulklassen zur Indoktrination geführt, Propagandafilme
gezeigt, geeignete Literatur zur Verfügung gestellt. So wie der britische Geheimdienst die "Deutsch-englische
Gesellschaft" ins Leben rief (heute "Deutsch-Britische Gesellschaft"), um über sie die deutsche öffentliche Meinung im
britischen Sinne zu beeinflussen und gleichzeitig Menschen zu finden, die zur Zusammenarbeit mit den Briten bereit
waren, so entwickelten in den übrigen Besatzungszonen die dort zuständigen Geheimdienste ähnliche Aktivitäten.

Bestrebungen deutscher Kreise nach Wiedervereinigung konnten dabei nur stören.

Solche Bestrebungen mußten niedergehalten werden, auch wenn die jetzt
etablierte Bundesregierung den deutschen Wählern gegenüber immer
wieder versicherte, nichts sei ihr wichtiger als die Wiedervereinigung.

Als 1952 im Bundestag die Abstimmung über den Schuman-Plan anstand, nach dem eine westeuropäische Hohe
Behörde (Frankreich, Benelux, Italien sowie die Bundesrepublik Deutschland) die europäische Kohle- und Stahlpolitik
koordinieren sollte, drohten manche Bundestagsabgeordnete, dem Vertragswerk die Stimme zu verweigern, weil sie
fürchteten, durch die feste Anbindung der BRD an den Westen werde die angestrebte Wiedervereinigung erschwert.
Der CIA aber zerstreute deren Bedenken, indem die schwanken Abgeordneten mit einem beträchtlichen Handgeld
ausgestattet wurden, woraufhin der Schumann-Plan den Bundestag passierte.

So half die USA den Deutschen, von amerikanischen Grundsätzen zu profitieren, wie in dem Film einer der CIA-
Mächtigen sich ausdrückte. Gleichzeitig rotteten sie, um ein weiteres Zitat aus dem Film aufzunehmen, die preußisch-
deutschen Relikte im deutschen Denken aus, so dass Deutschland nunmehr "eine Kulturnation nach USA-Vorbild"
geworden war.

Karl Steinbuch, ein zu seinen Lebzeiten weithin geachteter Wissenschaftler auf dem Gebiet der
Nachrichtenverarbeitung und -übertragung, später bekannt geworden als gesellschaftskritischer Schriftsteller, schrieb:
"Die Siegermächte haben uns ein kulturelles Herrschaftssystem aufgezwungen, das unserer Existenz, unserer Identität
und unserer Tradition feindlich ist: Die Ideologie gegen die eigene Existenz." Elisabeth Noelle-Neumann schrieb, das
Ergebnis der Umerziehung sei ein Extrem der Selbstdemütigung. "Man kann das in einem Satz zusammenfassen: Die
Siegermächte haben uns den Selbsthass eingepflanzt." (Beides zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Pflanze hat sich
prächtig entwickelt.

*


Verwendete Literatur:

Sigurd Binski, Zwischen Waldheim und Workuta, Bonn 1967;
Walter Bodenstein, Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945, München
1986;
Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, deutsche Ausgabe Hamburg 1962;
Georg Franz-Willing, Umerziehung - Die De-Nationalisierung besiegter Völker im 20. Jahrhundert, Coburg 1991;
Gisela Gneist, Günther Heydemann, Allenfalls kommt man für ein halbes Jahr in ein Umschulungslager, Leipzig 2002;
Paul M. A. Linebarger, Schlachten ohne Tote - Psychological Warfare, deutsche Ausgabe Frankfurt am Main o. J. (ca.
1962);
Liste der auszusondernden Literatur mit drei Nachträgen, Leipzig 1946-1952, Nachdrucke im Uwe Berg Verlag,
Toppenstedt, 1983/1984;
Anne Morelli, Die Prinzipien der Kriegspropaganda, Springe 2004;
Helmuth Mosberg, Die RE-Education. Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland, München 1991;
Arthur Ponsonby, Lügen in Kriegszeiten - eine Sammlung und kritische Betrachtung von Lügen, die während des
Ersten Weltkriegs bei allen Völkern in Umlauf waren. Deutsche Ausgabe Berlin 1930;
Benno Prieß, Erschossen im Morgengrauen, 3. Auflage, Calw 2005;
Psychologische Verteidigung, Psychologische Kampfführung, Sonderdruck aus Taschenbuch für Wehrfragen,
Frankfurt am Main 1960/61;
Olaf Rose (Herausgeber), Der Hetzer. Lord Vansittard und die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland 1939-
1945. Stegen 2004;
Speziallager - Internierungslager. Internierungspolitik im besetzten Nachkriegsdeutschland. Berlin-Hohenschönhausen
1996;
Caspar v. Schrenck-Notzing, Charakterwäsche. Die amerikanische Besatzung in Deutschland und ihre Folgen,
Stuttgart 1965, erweiterte Neuausgabe Graz 2004;
Richard Tüngel und Rudolf Berndorff, Auf dem Bauche sollst Du kriechen ... Deutschland unter den
Besatzungsmächten. Hamburg 1958;
Franz Uhle-Wettler, Der deutsche Militarismus, in Criticon Nr. 142, München 1994;
Clemens Vollnhals, Entnazifizierung. Politische Säuberung und Rehabilitierung in den vier Besatzungszonen. dtv
München 1991;
Heiner Wember, Umerziehung im Lager, Essen 1991;
Henric L. Wuermeling, Die weiße Liste. Umbruch der politischen Kultur in Deutschland 1945, UBU Berlin,1988;
Dokumentarfilm: Germany made in USA, von Joachim Schröder. Redaktion Klaus Bahn, mehrfach im Sender
Phoenix.

*

Meinen herzlichen Dank an den Autor Hans-Joachim von Leesen für die Veröffentlichungs-Erlaubnis im
WIDERHALL! Der Text ist auch zu verstehen als Beitrag zum 65. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945, was
natürlich keine Befreiung für uns Deutsche gewesen ist!

Zuvor erschienen in "Soldat im Volk", Heft 1/2010, Organ des Verbandes deutscher Soldaten e.V. (VdS),
Rheinallee 55, 53173 Bonn.

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Ansicht Seitenbetreiber: In der Tat hat sich die Pflanze prächtig entwickelt. Die Umerziehung! Sogar mehr als
prächtig! Selbsthaß, Selsbtkasteiung und Selbstvernichtung wird bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit
vorgeführt. "Nie wieder Deutschland!", "Scheiß-Deutschland!", "Polens Westgrenze ist der Rhein!", um nur einige
Parolen irrer Deutscher aus dem Linksextremismus aufzuzählen. Jedoch das induzierte Irresein, die
Selbstzerfleischung, hat alle Gesellschaftskreise ergriffen, vorangetrieben durch alle relevanten Organisationen,
Kirchen, Verbände und im Bundestag vertretener Parteien. Aber das ist bei weitem nicht alles. Nicht nur, daß der
Deutsche im Selbsthaß versinken soll. Nein, er soll auch aus Überzeugung seinen Nihilismus in die Nachbarvölker
hineintragen. Mit einem kranken Herzen kann Europa nicht als Europa überleben.

*

Ich frage ...
-------------
Lohnt es sich denn, für dieses Volk zu streiten,
das nichts begreift, dem nichts mehr heilig ist?
Das sich devot verbeugt nach allen Seiten,
und seinen Feinden aus den Händen frißt?

Das das Zerstörungswerk an sich vollendet,
und selber Hand an sein Bestehen legt?
Das, in den Hirnen so total verblendet,
nicht mehr das Erbe seiner Väter hegt?

Das seine Jugend wirft aus ihren Bahnen;
das seine großen Helden nicht verehrt;
das sich versammelt um des Feindes Fahnen -
ist dieses Volk noch meiner Liebe wert?

(Renate Schütte; 1978)

*

Hatte Renate Schütte schon 1978 das deutsche Elend richtig erkannt?

Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 7. April 2010.
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