W I D E R H A L L ~ Nr. 55
M a i / J u n i - 2 0 1 0 .
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"Die Auslöschung der weißen Rasse!"


Hier dokumentiere ich eine Zuschrift, die einen Text behandelt,
der in den USA schon vor knapp acht Jahren veröffentlicht wurde.
Es geht darum, daß der Harvard-Professor Noel Ignatiev, Sohn jü-
discher Einwanderer, die Vernichtung der Weißen Rasse fordert
und dieses Heft für Heft in der von ihm gegründeten Zeitschrift
"Rasse Verräter" propagandistisch unterlegt. Hier die wortwört-
liche Zuschrift bzw. Übersetzung (etwas holprig) aus den USA - KHH.

*


To: All N0N-Jewish WHITE People
From: The White Warner
CC: Everyone Else
Date: 10/17/02
Re: Auslöschung der Weissen Rasse

Übersetzung des in der "Washington POST" vom 4. Sept. 2002 erschienenen Artikels,

von Joyce Howard Price

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EIN HARVARD PROFESSOR BEFÜRWORTET DIE AUSLÖSCHUNG DER WEISSEN RASSE
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Noel Ignatiev, ein Gründer einer Zeitschrift, genannt "Rasse Verräter" und Fellow (Mitglied) des
Harvard's W.E.B. DuBois Institutes, einer führenden Abteilung für "Schwarze Studien", argumentiert
in der gegenwärtigen Ausgabe des "Harvard Magazines", daß die Auslöschung der weissen Rasse
derart wünschenswert sei, daß es so mancher schwer finden dürfte, zu glauben, daß irgend jemand,
ausser 'überzeugte Vertreter der weissen Herrenrassisten’ dagegen opponieren würde.

In Auszügen, die in dieser Woche in Zeitungen in der ganzen Nation erschienen sind, schreibt Mr.
Ignatiev, der weiß ist, daß: "jede weiße Gruppe im weissen Amerika, eingeschlossen Gewerkschaftler,
ethnische Gruppen, Kollegstudenten, Schullehrer, Steuerzahler und weiße Frauen" zu einer oder
anderer Zeit, "ihre besonderen und eng definierten Interessen entgegen der Interessen der schwarzen
Menschen als Rasse, gefördert haben."

Mr. Ignatiev verspricht in diesem Aufsatz, daß seine Zeitschrift, "Rassen Verräter", beabsichtigt, "auf
die toten und lebendigen weissen Männer und Frauen solange einzuschlagen, bis die
Sozialkonstruktion, als "weiße Rasse" bekannt, zerstört, nicht nur dekonstruiert, sondern wirklich
zerstört, ist."

Seine Kollegen in Harvard scheinen diesen Vorschlag nicht ernst zu nehmen. Andere zitieren diesen
Artikel als ein Beispiel des in Harvard instituierten Rassismus.

Sara Stillman, Assistentin des Herausgebers des "Harvard Magazines" sagt, daß ein klares
"Mißverständnis" darüber besteht, was Mr. Ignatiev mit seiner herausfordernden Sprache meint.

Mr. Ignatiev, der in einem Interview in 1997 gefragt wurde, ob er seine eigene weiße Haut haßt, sagte;
"Nein, aber ich wünsche die Privilegien abzuschaffen."

"Die weiße Rasse ist wie ein Privatklub, der sich auf die großartige Annahme gründet, daß alle jene,
die weiß aussehen, was auch immer ihre Beschwerden und Vorbehalte seien, im Grunde treu zu ihrer
Rasse sind. Wir wollen diesen Klub auslöschen und zur Explosion bringen," sagte er.

Christopher Reed, der geschäftsführende Herausgeber des "Harvard Magazines" verteidigte in der
September/Oktober Ausgabe, was Mr. Ignatiev geschrieben hatte. "Er argumentiert gegen die
Einstellung und das Verhalten, welches automatisch weissen Menschen Vorrechte gibt, er möchte mehr
Fairness", sagte Mr. Reed in einer Feststellung.

Das Universitätsbüro für Öffentliche Angelegenheiten hatte keinen Kommentar.

Der Artikel hat schon einige Konservative verärgert, die den Artikel als typisch für das liberale Klima
in der Akademia ansehen. "Angenommen, 'Frontpagemagazine.com' druckte eine Schlagzeile; "Löscht
die Schwarze Rasse aus", fragt David Horowitz auf seiner Webseite, "Was meinen Sie, würde dann die
Reaktion darauf sein? Aber in Harvard, wo die Weissen im Standard Lehrplan dämonisiert werden,
kann so ein Artikel in einer Hochglanzzeitschrift erscheinen, in dem der Leitartikel betitelt ist: "Wohin
geht das Kunstmuseum?".

"Wenn Rassenhaß gegen weiße Menschen gerichtet ist, dann ist das nur ein Teil fortschrittlicher
Kultur" sagt Mr. Horowitz, ein früherer Radikaler, jetzt Konservativer und Autor von "Bürgerkriege:
Der Streit über Reparationen für Sklaverei".

Mr. Ignatiev, zu einer Zeit ein Stahlarbeiter, der sich einen 'Doktor’ in Harvard verdiente, konnte nicht
für einen Kommentar erreicht werden. Aber er schreibt, woran er glaubt auf seiner Webseite "Race
Traitor" dessen Motto ist; "Verrat am Weißsein ist Treue gegenüber der Menschheit."

"Der Schlüssel, mit dem die Sozialprobleme unserer Zeit gelöst werden können, ist die Auslöschung
der weissen Rasse, welches nicht mehr und nicht weniger bedeutet, als die Auslöschung der Vorrechte
der weissen Haut. Bis diese Aufgabe gelöst ist, wird selbst eine Teilreform nicht zu erreichen sein, weil
der weiße Einfluß jeder Streitfrage in der U.S. Gesellschaft zugrunde liegt, gleich ob im eigenen Haus
oder draußen", sagt die Zweck(Ziel)erklärung dieses Journals.

"Das Bestehen der weissen Rasse hängt von dem Willen der dazu Gehörenden ab, die die Rasse-
Interessen, über die der Klasse, der Geschlechtszugehörigkeit oder jedweder anderer Interessen stellen.
Sollten genügend Mitglieder desertieren, um es als Vorhersagemethode für Verhaltensweise
unzuverlässig zu machen, würde es zusammenbrechen."

Gemäß dem "Race Traitor" (Zeitschrift "Rasse-Verräter" des Mr. Ignatiev) gehört es zu den Vorrechten
als Weißer, nicht von den Sicherheitsbeauftragten in Geschäften beobachtet zu werden, nicht von der
Polizei belästigt zu werden, leichteren Zugang zu Schulen, zu Jobs, und zur Behausung zu haben, und
nicht gefragt zu werden, ob die Hautfarbe oder politische Vorrechte dir eine Arbeitsanstellung möglich
machten.

In dem Aufsatz im "Harvard Magazine", sagt Mr. Ignatiev, daß er "Verblüffung" wegen seiner
Ansichten immer erwartete "von Leuten, die immer noch Rasse als Biologie ansehen."

"Wir erhalten des öfteren Briefe, die uns als "Rassisten genau wie die KKK (Ku-Klux-Klan)" anklagen
und wir wurden sogar 'Hassgruppe’ genannt," schrieb er.

Mr. Ignatiev versucht klarzustellen, wie man die Weisse Rasse auslöschen könne, ohne zum
Voelkermord aufzurufen. "Unsere Standardantwort ist, eine Parallele zu zeichnen mit Anti-Königstum;
gegen die Monarchie zu sein bedeutet nicht, den König zu töten; es bedeutet Kronen, Throne, Adelstitel
usw. loszuwerden."

Die Abschaffung einer Monarchie führte oft zur Tötung des Monarchen und manchmal auch seiner
Familie; zum Beispiel in England in 1649, in Frankreich in 1792, in Russland in 1917 und in Irak in
1958. Selbst die Nationen, die die Abschaffung von Königen oder Kaisern ohne Tötung der Herrscher
erreichten, vertrieben im Allgemeinen den Monarch ins Exil.

Mr. Ignatiev wurde in einer Philadelphia Familie groß, die, so sagt er, keine rassistischen Vorurteile
hatte. Als Kind schwamm er in einem freien Gemeindebad in dem er der einzige weiße Benutzer war.
Er sagt, daß seine Eltern sich weigerten den einen Dollar zu bezahlen, der dazu diente, andere
öffentliche Bädern exklusiv "weiß" zu halten.

Die Eltern des Mr. Ignatiev, jüdische Immigranten aus Russland, hatten keine Kollegerziehung, hatten
aber an der Universität von Pennsylvania studiert, welche sie nach drei Jahren verließen. Er arbeitete
für zwei Jahrzehnte in einer Chicagoer Stahlhütte und in Fabriken, die landwirtschaftliche
Ausrüstungen und elektrische Teile herstellten. In der Stahlhütte half er, Streiks und Proteste für die
überwiegend schwarzen Arbeitskräfte, zu organisieren.

Er wurde 1984 bei der Stahlhütte arbeitslos; ein Jahr später wurde er festgenommen und beschuldigt,
eine Farbenbombe an den Wagen eines Streikbrechers geworfen zu haben. Anfangs 1980 gründete er
eine Marxistische Diskussionsgruppe. 1985 wurde Mr. Ignatiev auf der Harvard Graduate Schule für
Erziehung angenommen, ohne einen vorherigen Universitätsgrad zu haben. Nachdem er sich sein
Diplom verdient hatte, wurde er Lektor an der Harvard Fakultät und arbeitet an einem Doktor in U.S.
Geschichte.

Seine Dissertationsthese war sein Buch: "Wie die Iren Weisse wurden." Mr. Ignatiev sagte, das Buch
erzähle wie die Irischen Immigranten nach den Vereinigten Staaten kamen und "Unterdrücker" wurden,
in dem sie es den Amerikanischen Weissen nachmachten.

ENDE DES ARTIKELS.

Quelle: www.washtimes.com/national/20020904-4292682.htm

Anmerkung Seitenbetreiber: Obige URL ist nicht mehr aktiv. Doch ohne die Zahlen kommt man zu
washtimes, wobei es möglich ist, daß der Name Noel Ignatiev auftaucht. Besser ist es, den Namen in
der Suchmachine einzugeben. Es kommen garantiert zahlreiche Ergebnisse zustande, die den obigen
"Kämpfer" gegen die Weiße Rasse beschreiben.

Wenn im Artikel die weiße Hautfarbe des Herrn Ignatiev betont wird, so soll das wohl die
Berechtigung seiner Forderung nach Auslöschung der weißen Rasse betonen. Aber eine solche
Einschätzung ist falsch. Zwar ist seine Haut weiß, aber rassisch betrachtet, gehört er jenem Volk an,
daß sich als das von Gott auserwählte wähnt und das sich im Staat Israel eine Heimstatt erobert hat.
Eine Heimstatt, ein Staat, in dem Rassegesetze ähnlich denen der Nationalsozialisten wirksam sein
sollen, um die jüdische Rasse "rein" zu erhalten. Vermutlich ist Israel der rassistischste Staat im
Erdenrund. Das und die Tätigkeiten solcher Leute wie Noel Ignatiev, die der Rasse eine wesentliche
Bedeutung zumessen, ist ein Schlag in das Gesicht jener, die die Existenz von Rassen bestreiten und
das Wort "Rasse" aus dem allgemeinen Wortschatz tilgen möchten, wie z.B. jene Direktorin des
Deutschen Instituts für Menschenrechte, eine Frau Beate Rudolf. Die forderte Mitte April d.J. den
Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Sie behauptet, daß jede Theorie, "die auf die
Existenz unterschiedlicher Rassen abstelle" so schon wieder in sich rassistisch sei. Diese Leute vom
Schlage einer Frau Rudolf scheinen mit argem Nichtwissen behaftet zu sein. Medizin-Forscher müssen
beispielsweise bei ihrer Arbeit auf die Existenz unterschiedlicher Rassen abstellen. Denn es hat sich
längst herausgestellt, daß Menschen verschiedener Rassen unterschiedlich auf Medikamente reagieren.
Ein Medikament, daß einem Weißen hilft, kann einem Schwarzen zum Schaden gereichen. Von der
Rassenvielfalt im Tierreich will ich gar nicht erst anfangen.

(Satire über einen Rassen- und Geistesbruder des Herrn Ignatiev,
wobei anzumerken ist, daß Lenin zwar die Adligen in seinem
Herrschaftsbereich hinwegfegte[ermorden ließ], aber die Hoch-
grad-Kapitalisten haben inzwischen fast allerorten die Macht
fest im Griff. Auch dank Gorbatschow und Jelzin.)

Herr Ignatiev hofft, daß genügend Mitglieder der Weißen Rasse "desertieren", d.h. er hofft auf Leute,
die nicht mehr die Interessen der Rasse (oder auch des Volkes) über die der Klasse, der Partei, der
Geschlechtszugehörigkeit oder irgendwelcher anderen Interessen (Egoismen) stellen. Nun, da kann ich
den Mann "beruhigen". Die Weiße Rasse schafft sich selbst ab und zwar unter tatkräftiger Führung wie
durch die oben zitierten Menschenrechtlerin Beate Rudolf. Die langjährige Erziehung durch die Medien
und Erziehungsanstalten zu Materialismus, Individualismus, Egoismus, Egozentrik,
Selbstverwirklichung, Sexismus und andere Ismen trägt schon längst Früchte.
Antidiskriminierungsgesetze, die durch "Weiße" Polit-"eliten" eingeführt wurden, tun ihr übriges. Die
Krone wird dem Ganzen aufgesetzt durch die Zeugungs- und Gebährfaulheit der weißen Menschen.

Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 28. Mai 2010.
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