W I D E R H A L L - Nr. 55.
M a i / J u n i - 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Fußball-WM, gefährlich für Weiße?
Fußball-National-Elf ???
Mit dem Ticket hin, im Zinksarg zurück.
Weltmeister im Kreditkartenbetrug.
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Fußball-WM, gefährlich für Weiße?


Bei der in Südafrika stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten etliche weiße Schlachtenbummler
eine böse Überraschung erleben. Vertreter der schwarzen Regierung des Gastgeberlandes haben nämlich
ganz offen dazu aufgerufen, Weiße zu ermorden, was die "politisch korrekten" deutschen Medien natürlich
verschweigen.

Tatsächlich wird von den deutschen Medien (und der Touristik-Industrie) immer nur das eine Bild
Südafrikas gezeichnet: Das Bild einer multikulturellen Idylle, einer tatsächlich herrlichen Landschaft und
einer faszinierenden Tierwelt. Auf dem anderen Bild findet sich unter anderem die Regierungspartei ANC,
die die Schwarzen des Landes ganz offiziell zum Rassenhass gegen die Weißen anstachelt.

(Zuma - Ausriß aus der NOZ.)

Neben Präsident Jacob Zuma ist dafür vor allem der ANC-Jugendliga-Chef Julius Malema verantwortlich.
Er ist ein rassistischer Einpeitscher. Malemas Lohn für diese Judasarbeit ist Zumas Lob. Der Präsident
bezeichnete Malema mehr als einmal als den "künftigen Führer" Südafrikas und schlug ihn als seinen
möglichen Nachfolger vor.

Schon lange sind bei südafrikanischen Sportveranstaltungen die Rufe der Besucher von Rassenhass
durchtränkt! Bei praktisch jedem Rugby- oder Fußballspiel stehen die schwarzen Schlachtenbummler
schon seit Jahren auf und skandieren "Kill the Farmer, kill the Boer". "Boer" ist die niederländisch-
afrikanische Bezeichnung für (weiße) Bauern. Und wer glaubt, dass sich die südafrikanische Führung oder
die dortigen Sportverbände von diesen Rufen distanziert hätten, täuscht sich. Deren Funktionäre brüllen
vielmehr fleißig mit, und das bereits seit fast einem Jahrzehnt.

Manche "Gutmenschen" versuchen noch immer, dies als harmlose "Folklore" abzutun. Doch damit hat das
alles nichts gemein, wie die südafrikanische Kriminalitätsstatistik zeigt. Zu jährlich rund 18.000
Mordfällen kommen weitere 18.000 versuchte Morde. Es gibt jedes Jahr mehr als 200.0000 Fälle von
schwerem Raub mit Körperverletzung, 120.000 schwere Raubtaten, 70.000 Vergewaltigungen und rund
15.000 Fälle von "Auto-Entführung". Viele Opfer sind Weiße.

In den deutschsprachigen Medien wird dazu weitgehend geschwiegen. Dabei kann man im Internet immer
wieder Videoaufnahmen ansehen, auf denen z. B. der politische "Hoffnungsträger" Julius Malema zur
Ermordung Weißer aufruft und damit ganz offen und bewusst gegen die südafrikanische Verfassung
verstößt: Erst vor wenigen Tagen verbot das "Oberste Südafrikanische Gericht" den vorstehend genannten
Schlachtruf. Malema und "seine" Schlachtenbummler wird das aber nicht verstummen lassen. Die
Regierungspartei ANC möchte das Urteil vielmehr anfechten und auch weiterhin zur Ermordung Weißer
öffentlich aufrufen!

Bei der Fußballweltmeisterschaft müssen die aus aller Herren Länder angereisten weißen
Schlachtenbummler also damit rechnen, schwarzen "Fußballfreunden" gegenüberzustehen, die ganz offen
zu Mord und Totschlag aufrufen und die sich dabei der Unterstützung durch die Regierungspartei sicher
sein können.

Das ist die neue, nun aber "politisch korrekte" Apartheid in Südafrika!

*

Quelle: Zeitschrift "Soldat im Volk", 59. Jg. - Nr. 3 - Mai/Juni 2010, Seite 169, Organ des "Verbandes
deutscher Soldaten e.V.". Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

(Ausriß aus dem "Meller Kreisblatt" vom 18. Juni 2010)
Eine Fußball-Nationalelf? Wenn von 23 Akteuren elf einen sogenannten
Migrations-Hintergrund haben? Ich würde eher von einer Fußball-BRD-Elf
sprechen, wenngleich der Proporz zur Bevölkerung noch nicht stimmt.
Noch nicht. Im Gegensatz zu den BRD-Anfängen, kann der heutige Bundes-
trainer nicht mehr mit dem Appell ans Nationalgefühl den vollen Ein-
satz aus den Spielern herauskitzeln. Einige Deutsche kommentieren so:
"Wir werden Namen wie Müller, Meier, Schmidt und Schulze eines Tages
noch wehmütig hinterhertrauern (...) ein Volk löst sich auf, eine
nationale Identität geht verloren, die Aufstellung der National-Elf
ist ein Idikator dafür." - Nach dem mühsamen 1:0-Sieg über Ghana
wurde Jerome Boateng (deutscher BRD-Spieler, Vater aus Ghana) von
einem Reporter gefragt, wie er denn die Nacht vor dem Spiel durch-
standen habe, im Hinblick darauf, daß er ja gegen seinen Halbbruder
antreten mußte, der bei der Ghana-Elf spielte. Antwort sinngemäß:
Schlecht!

Nichtsdestotrotz wünshe ich dem Löw-Team aus Deutschland die
Erreichung der Fußball-Weltmeisterschaft! - KHH.
* * * * * *

Mit dem Ticket hin, im Zinksarg zurück.


Von Billy Six

Bisher waren es nur Erzählungen . Nun ist es Realität. An einer Straßenkreuzung im Zentrum von
Johannesburg, der größten Stadt in Südafrika, wird gerade ein Auto überfallen. Dabei dachte ich bis eben
noch, die fünf schwarzen Männer, welche das an der Ampel wartende Fahrzeug verdeckten, wollten sich
nur unterhalten, allenfalls etwas verkaufen.

Die Situation veränderte sich wie ein Donnerschlag, als einer der kräftigen Kerle sich mir zudreht, und
mein Blick auf die eingeschlagene Fensterscheibe fällt. Ich nehme die Beine in die Hand und flitze zurück
um die Straßenecke, von der ich gerade kam. Ich bin durcheinander. Hilfe, ja Hilfe rufen, das wäre das
Beste. Doch die an den schroffen Häuserfronten dieser braunen und eintönigen Betonwüste
herumlungernden und finster dreinblickenden Gestalten erscheinen mir da nicht hilfreich.

Während ich noch überlege, sehe ich, wie die Räuber sich die Taschen aus dem Fahrzeug haben geben
lassen und sich in verschiedene Richtungen zerstreuen. Der schwarze Großstadt Dschungel von
Johannesburg nimmt sie schützend in sich auf.

Zurück bleibt ein verstörtes weißes Ehepaar. Durch die zerstörte Scheibe frage ich, ob ich helfen könne.
Der Kopf der Frau zittert, doch es soll Nein heißen. Ihre Augen seinen mindestens einen halben Zentimeter
herausgewachsen. Ihr Mann drückt nun aufs Gas, mit Tempo geht es weg von hier - dem Verkehr und dem
Ampellicht zum Trotz. Zurück bleibt eine von Glassplittern und Plunder übersäte Straße.

Wie ein unwirklicher Traum ist das Geschehene verpufft - am hellichten Tage hat dieser Vorgang in
weniger als einer Minute stattgefunden. Die Umstehenden gucken merkwürdig, mit einer Mischung aus
Desinteresse und Verachtung, während ich nach Hilfe suche. Eine mollige ältere Schwarze sammelt den
Plunder auf, doch sie gehört mitnichten zu den schlimmsten der urbanen Aasgeier. Sogar im
Schnellrestaurant teilt man mir mit, daß es keinen Willen gebe, die Polizei zu alarmieren - schließlich sei
der Chef nicht da.

Bei meinen Reisen nach Afrika ist mir nie ein Land begegnet, in dem das 21. Jahrhundert und die Steinzeit
so kraß aufeinanderprallen, wie in Südafrika. Ausgerechnet hier soll im Sommer 2010 die
Faußballweltmeisterschaft stattfinden! An Infrastruktur , zum großen Teil in der Apartheitzeit von 1948 bis
1994 errichtet, wird es unter dem Strich nicht mangeln. Wohl aber an Sicherheit für die Besucher. Selbst
nach offiziellen Statistiken werden allein Johannesburg mit über 3.000 Toten jedes Jahr mehr Menschen
ermordet als in ganz Deutschland zusammen. Der Südafrikanische Staat wird die deutschen Touristen nur
bedingt schützen können. Viele werden im Zinksarg zurückkehren. (Da sieht der Mann wohl etwas zu
schwarz, wobei allerdings angemerkt werden muß, daß die Medien politisch korrekt derartige eventuelle
Fälle gar nicht erwähnen. - KHH.)

SCHWARZE KLAGEN: "NIRGENDWO IST MAN SICHER".

Als ich den Ort des Überfalls fotografieren möchte, kommt ein gepanzerter Polizeiwagen vorbei. Ich solle
hier besser schnell verschwinden, sagen sie, und ich werde das Gefühl nicht los, daß die Staatsdiener selbst
ganz froh sind, das enge Fahrzeug nicht verlassen zu müssen. Ende April waren in der Küstenstadt Durban
einige Polizisten im Zuge der Verfolgung von Bankräubern ums Leben gekommen. Betroffenheit konnte
ich vor Ort nicht wirklich spüren, vielmehr war die Gewalt auch in Natal bereits beklemmende Normalität.
Selbst eine große Kirche, wo ich der Armenküche bei der Arbeit half, ähnelte mit ihren hohen Mauern und
dem Stacheldraht eher einem Militärbunker.

Eine 83jährige schwarze Ordensfrau rief gen Himmel: "Nirgendwo ist man mehr sicher - nicht einmal in
der Kirche. Männer, Frauen, Südafrikaner, Ausländer - Alle sind kriminell." Als sie den Dutzenden
arbeitsfähigen jungen Männern, die sich auf dem chaotischen Vorplatz füttern ließen, auch noch das
dreckige Geschirr hinterher räumen mußte, platzte ihr der Kragen: "Was habt Ihr aus unserem Land
gemacht?" Ein junger Mann aus Uganda, der sich heute als Autohändler betätigt, machte klar, wäre da
nicht das gute Geld, dann hätte er Durban bereits lange verlassen. Er begleitete mich zu einem
Obdachlosenheim, das nachts verschlossen und bewacht wird. Nach 18 Uhr wird es hier lebensgefährlich
im Zentrum dieses vermeintlichen Idylls am Indischen Ozean. Er selbst ist vor kurzem von einer Bande
Halbstarker angegriffen und verprügelt worden - konnte als Kampfsportler die Meute aber zur Strecke
bringen. Die Polizei verharrte damals nicht mal 100 Meter entfernt auf ihrer Station.


DIE STAATSMACHT HAT SICH ZURÜCKGEZOGEN.

Auch aus Teilen von Johannesburg scheint sich die Staatsmacht zurückgezogen zu haben. Hillbrow, das
war einst ein modernes Vorzeigeviertel. Wohlhabende bezogen Quartier, Genießer saßen in den
Straßencafés. Es war eine multikulturelle Vorzeigestadt. Wie die Welt sich doch ändern kann. Ich sehe
keinen einzigen Weißen und keinen Ordnungshüter. Viele der hohen Häuser stehen leer, Fenster sind
eingeschlagen, die Hauptstraße ist aufgerissen und mit Warnbändern abgeschirmt. An den Seiten türmen
sich Schlamm und Müll. Anders als im teilweise ausgestorben wirkenden Zentrum tummeln sich hier
jedoch eine Menge Menschen - freundlich sind sie mir gegenüber aber nicht gestimmt. Um einen Angriff
präventiv zu verhindern, versuche ich alles, um als Straßenpenner zu wirken - und sammle die unzähligen
bronzenen Fünf-Cent-Münzen auf.

Gegenüber solchen Zuständen wirkt das einstige Vorstadtghetto Soweto, früher Schauplatz blutiger
Kämpfe, beinahe friedlich. Nur die bohrenden Blicke stören. Das Gefühl dauernder Unsicherheit. Und die
Familie, bei der ich kurz unterkomme, kann dem nicht zum Abbruch helfen. Die Frau des Hauses legt ein
Messer auf den Tisch und berichtet, wie sie damit eine andere Frau tötete. Diese habe nun einmal nicht ihre
Handtasche abgeben wollen. Auch mich laden sie nun ein, an den Räubertouren teilzunehmen - man
benötige Hilfe beim Vordringen in die gesicherten Häuseranlagen der Weißen. Draußen sitzen Söhne,
Brüder und Vettern - alle angetrunken. Alltag im Ghetto. Plötzlich fallen Schüsse.


HOHE SCHUTZMAUERN UND SIRENEN-GEHEUL.

Es ist Nacht, und ich bin mittlerweile in die Hauptstadt Pretoria weitergezogen. Hier in dieser großen
Wohn- und Klubsiedlung am Rande des Großraums haben sich burische Angola-Veteranen der alten
Armee einen sicheren Hafen geschaffen. Wir sind geschützt. Relativ. Dicke Mauern, Elektrozäune und ein
bewaffneter Wachdienst.

Während es in vielleicht zwei Kilometern Entfernung knallt und Sirenen heulen, reden die kräftig gebauten
Männer mit einem Bier in der Hand und sprechen über ihr Land. Jeder weiße Südafrikaner sei nach 1994
bereits einmal Opfer von Kriminalität geworden. Und die Regierungspartei ANC sei für die lasche
Strafverfolgung verantwortlich. Schließlich sei sie von den schwarzen Massen abhängig, bei denen oftmals
noch der Glaube vorherrsche, die Weißen stünden in ihrer Schuld. Es herrscht wieder Stille. Die Frauen im
Klubhaus schnüren Geschenke für Straßenkinder - egal ob schwarz oder weiß.

Vielleicht ist eine Analyse sehr zutreffend, welche mir ein älteres deutsches Unternehmerpaar in Angola
mitteilte, deren Kinder in Südafrika studieren: "Bis zur Fußball-WM wird Präsident Zuma das Konzept der
Regenbogennation und des Sonnenscheins noch fortsetzen. Wenn es danach aber zu offiziellem
Weißenhaß und umfassenden Enteignungen kommt, wollen wir mit Südafrika auch nichts mehr zu tun
haben - ein Bürgerkrieg ist dann nicht mehr fern."

Die Ermordung des Burenführer Terre Blanche zeigt nun bereits vor der WM in diese Richtung. Es ist
schon beklemmend, wie viele Leute trotz allem davon ausgehen, daß es in Zukunft noch schlimmer
kommt.

*

Quelle: Deutschland-Magazin, Nr. 47/48 - 2010.

* * *

Fußball-WM-Gastgeber Südafrika:
Weltmeister im internationalen Kreditkartenbetrug.


Die Fußball-WM 2010 in Südafrika (11. Juni - 11. Juli 2010) hat bereits vor dem Auftaktspiel einen
heimtückischen Sieger: Das Gastgeberland. Denn dieses ist nach Einschätzung von Experten Weltmeister
im Kreditkartenmißbrauch.

Diese Auffassung äußerte beispielsweise Margit Schäfer vom Sicherheitsmanagement Zahlungskarten bei
dem Unternehmen Eurokartensysteme in Frankfurt am Main. Für sie ist die Regenbogennation "das
Wachstumsland für Kartenbetrügereien". Demnach hatte Südafrika die weltweit höchste Zahl manipulierter
Geldautomaten - noch vor der Türkei, Spanien und Italien.

Insbesondere Touristen mit Mastercard-Karten des Unternehmens Maestro müssen befürchten, daß auch
sie zu den Opfern zählen werden. Wird die EC-Karte in einen entsprechend manipulierten Geldautomaten
eingeführt, werden von den Betrügern automatisch die entsprechenden Daten abgelesen und eine Dublette
der jeweiligen EC-Karte hergestellt. Inzwischen wird von den Bankgangstern immer öfter gleich der ganze
Geldautomat gesprengt.

Als erstes Gegenmittel hat jetzt die ABSA Bank in Südafrika zur Bekämpfung der Kartenkriminalität an elf
Automaten versuchsweise Pfefferspray eingesetzt, das Kriminelle abschrecken soll. Erste Opfer des Sprays
wurden jedoch die Techniker - bei routinemäßigen Wartungsarbeiten am Gerät.

Quelle: Deutschland-Magazin, Nr. 47/48 - 2010.

*

Seitenbetreiber: Einen weiteren Bericht über die "Kriminalität in Südafrika" - geschrieben von einer
Einwohnerin des Landes - habe ich bereits vor zwei Jahren in WIDERHALL Nr. 44 veröffentlicht. Direkt-
Verweis unten. KHH.
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Abgeschlossen 20. Juni 2010.
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