W I D E R H A L L - Nr. 56
J u l i / A u g u s t ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Leserbriefe an den WIDERHALL.


Da sich Leserinnen und Leser darüber beklagt
haben, daß sie nach Veröffentlichung Ihres
Briefes im WIDERHALL mit Werbemüll überschüttet
wurden, werden nun die Absenderangaben anonymisiert.
Wer das nicht möchte, muß es ausdrücklich mitteilen.
Auf jeden Fall freue ich mich über jede Zuschrift,
ob kritisch (wie gleich der erste hier folgende Brief)
oder auch zustimmend. Auch eigene Artikel werden zur
Veröffentlichung gern empfangen und veröffentlicht,
wenn sie zum WIDERHALL passen. Karl-Heinz Heubaum.

*

"Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!"


Absender: "Jxxxx Bxxxx" <JXXXXXXX@GOOGLEMAIL.COM>
Empfänger: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Datum: 07. Jul 2010 17:20
Betreff: Anmerkungen

Guten Tag Herr Heubaum,

mit Interesse habe ich Ihre Seite im Internet gelesen. Ich bin gebürtig 1964 und sicherlich in Ihren Augen
einer der "Umerzogenen". Ich setzte mich in regelmäßigen Abständen mit den Geschehnissen des zweiten
Weltkrieges auseinander - teilweise in persönlicher Diskussion mit Zeitzeugen - ansonsten Literatur.
Derzeit lese ich eine recht nüchterne Abhandlung über Stalingrad - geschrieben 1950 - mithilfe der
Unterlagen der damaligen Zeit entstanden. Es macht mich betroffen, welchem Leid damals deutsche
Soldaten - aber auch deren Gegner ausgesetzt waren - umso betroffener, wenn man die Protokolle der
obersten Heeresführung mitliest - welcher merkwürdigen und teilweise menschenverachtenden
Entscheidungen getroffen wurden. Ich habe diverse Soldatenfriedhöfe besucht - deutsche, britische - ich
stand in der Normandie inmitten einer Gruppe ehemaliger Invasionskämpfer - alles in allem immer wieder
sehr nahe gehende Erlebnisse. Ich kann in Teilen Ihre Kritik an der Thematik "Ehrenburg" nachvollziehen -
was für mich schwer nachvollziebar ist, dass Sie teilweise eine sehr verkürzte Sicht auf die Dinge haben.

Ist es denn nicht so, dass in einem Krieg beide Seite die Grenzen die sich jede Gesellschaft in
Friedenszeiten selber setzt - dann begründet überschreitet, wenn es die eigenen Ziele rechtfertigt? Ich will
an dieser Stelle gar nicht die unzähligen Rechtsbeugungen, -brechungen etc. aufzählen, die auch eine
deutsche Truppe, diverse Sondertruppen im Rahmen ihrer Operationen durchgeführt haben, Säuberungen
etc. Und verstehen Sie mich bitte nicht falsch, der Sieger bestimmt die Wahrheit - ja - und der Verlierer hat
zu schlucken. Aber an den edlen Soldaten - noch weniger an die edle Führung glaube ich nicht - siehe
beispielsweise Stalingrad.

Ich bin im übrigen stolz ein Deutscher zu sein - ich kann auch mit unserer Geschichte gut leben - ich war -
zum Glück - niemals in der furchtbaren Situation weder Krieg zu führen, zu erdulden oder zu erleiden. Ich
habe für mich meine eigenen Schlüsse gezogen und nochmals betont - Ihre Haltung - die auf der
Internetseite betrachte ich mit großen Respekt - aber in Gänze teilen kann ich sie nicht.

Einen herzlichen Gruß aus Xxxxx
Jxxxxxx Bxxxx

*

Absender: "karl-heinz heubaum" <333200000069-0001(A)t-online.de>
Empfänger: "Jxxxxx Bxxxx" <XXXXXXXX@GOOGLEMAIL.COM>
Datum: 31. Jul 2010 18:52
Betreff: Re: Anmerkungen

Sehr geehrter Herr Bxxxxx,

vielen Dank für Ihr Interesse am WIDERHALL, das allerdings zwiespältig zu sein scheint. Nach Ihrer
eigenen Aussage rechne ich Sie in der Tat zu den "Umerzogenen", was im übrigen beim Jahrgang 64 kein
Wunder ist. Mindestens schon in Ihrer Schulzeit war mit Gewißheit im weitesten Sinne die "Frankfurter
Schule" ausschlaggebend für die Kindesbeeinflussung mit dem Ziel Deutschland in Vergangenheit und
Gegenwart grundsätzlich als Beelzebub darzustellen. Das reicht bis zum heutigen Tag. Selbst der Sieg der
Germanen in 9 nach der Zeitenwende gegen die Römer im Teutoburger Wald wurde von den heutigen
Meinungsmachern ins Gegenteil verkehrt. Man spricht nicht mehr von der Schlacht am Teutoburger Wald,
sondern von der Varusschlacht, benannt nach dem römischen VERLIERER!

Über die neuere Geschichte des Landes muß ich mich hier nicht auslassen. Sie brauchen nur die Artikel
zum 8. Mai und ähnliches im WIDERHALL nachzulesen. Nur so viel: Das 3. Reich war der letzte Versuch
dem Raubrittertum der internationalen Hochfinanz Paroli zu bieten, wenn auch aus heutiger Sicht manches
zu beanstanden ist (eben Stalingrad, aber zuvor "Dünkirchen", wo Hitler aus "rassischen" Gründen die
britische Armee über den Kanal entkommen ließ. - Der Sieg der Alliierten führte zum heutigen Ausverkauf
der Staaten und Völker, mit dem Ziel der Errichtung der "Eine-Welt-Diktatur". Dabei war schlicht das
Deutsche Reich im Wege. Es mußte vernichtet werden, weswegen man Hitler den Krieg aufgezwungen hat.

Dazu hier die Aussage des polnischen Marschalls Rydz-Smigly im Juni 1939 Marschall vor polnischen
Offizieren: "Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können,
selbst wenn es das wollte." Aber der größte Kriegstreiber des vorigen Jahrhunderts, Winston Churchill,
träumte schon im 1. Weltkrieg davon, Deutschland total zu vernichten. Und im 2. Weltkrieg sagte er: "Sie
müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht,
SONDERN GEGEN DIE KRAFT DES DEUTSCHEN VOLKES, DIE MAN FÜR IMMER ZERSCHLAGEN
WILL, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt."
(Emrys Hughes: "Winston Churchill - His Career in War and Peace", S. 14).

Mit besten Grüßen, Karl-Heinz Heubaum.

(Unten in der Linkliste Direktlinks zu entsprechenden WIDERHALL-Artikeln.)

* * * * * *

Die Auslöschung der weißen Rasse.


Absender: "Rxxxxxx Rxxxxx" <RXXXXXX-RXXXX@T-ONLINE.DE>
Empfänger: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Datum: 26. Jul 2010 19:07
Betreff: Rassismus - Mr. Ignatiev

Sehr geehrter Herr Heubaum,

der besagte "Herr" Ignatiev ist also so etwas wie ein "Gegen"-Rassist, also Rassist, genau so wie die
"Anti"-Faschisten ja "Gegen"-Faschisten - also Faschisten - sind und sich ja auch sehr grober Mittel
bedienen, um sich darzustellen. An gehobener Geistigkeit fehlt es diesen Leuten in aller Regel! Darum
kommen sie auch nicht darauf, daß dieser Bürgerkrieg zentral organisiert ist.

Ja, aber der "Herr" Ignatiev ?!! Woher bezieht der "Herr" Ignatiev "seinen" Rassismus?!!

Angeregt durch eine Radiosendung, die mit den Worten auslief: " ... Und sie entließen ihre Weiber und
Kinder", habe ich ein intensives Bibelstudium begonnen. Aber erst fremde Hilfe führte mich auf den
Punkt: "Esra, Kap. 10" !

Ich gebe zu: meine Erschütterung hielt sich in Grenzen. Ich hatte ja schon mehr im "Buch der Bücher"
gelesen. Aber, die Vorlage der "Nürnberger Rassegesetze" in der Bibel zu finden, hat mich eben doch mit
Verwunderung erfüllt!

Nun, in diesem kruden Rassismus hat der "Herr" Ignatiev in einem gewissen "Grafen" einen großen
Wegbereiter!

Aber auch die Gedanken des "Herrn" Ignatiev sind frei, da diese ja in der "Linie" liegen.

Mir sind ehrenhafte Leute bekannt, die wegen ihres Wollens, der Wahrheit die Ehre zu geben, zu
lebenslanger Gefängnishaft "verurteilt" werden. Von eben den "Brüdern im Geiste" des Herrn Ignatiev.

Ich lese Ihren "Widerhall" immer mit großem Interesse.

Mit bestem Gruß
Rxxx Rxxxxxxxxxx

(Direkt-Verweis zu oben angesprochenen Artikel unten in der www-Liste. Bevor ich mit den Leserbriefen
fortfahre, hier die oben angedeuteten Bibelstellen aus dem Buche Esra des Alten Testament, mit der klaren
Vorgabe für Israeliten, sich nicht mit Fremden zu vermischen, was bis heute gilt, insbesondere in Israel:)
* * *
B I B E L - Altes Testament - ESRA 9, 1-3: Als das alles ausgerichtet war, traten die Oberen zu mir und
sprachen: Das Volk Israel und die Priester und Leviten haben sich nicht abgesondert von den Völkern des
Landes mit ihren Greueln, nämlich von den Kanaanitern, Hethitern, Perisitern, Jebusitern, Ammonitern,
Moabitern, Ägyptern und Amoritern; denn sie haben deren Töchter genommen für sich und für ihre Söhne,
und das heilige Volk hat sich vermischt mit den Völkern des Landes. Und die Oberen und Ratsherren
waren die ersten bei diesem Treubruch. Als ich dies hörte, zerriß ich mein Kleid und meinen Mantel und
raufte mir Haupthaar und Bart und setzte mich bestürzt hin.
*
ESRA 9, 12: So sollt ihr (Israeliten) nun eure Töchter nicht ihren (der fremden Völker) Söhnen geben, und
ihre (der fremden Völker) Töchter sollt ihr nicht für eure Söhne nehmen. Und laßt sie (die fremden Völker)
nicht zu Frieden und Wohlstand kommen ewiglich, damit ihr mächtig werdet und das Gut des Landes eßt
und es euren Kindern vererbt auf ewige Zeiten. 14: sollten wir wiederum deine Gebote übertreten, daß wir
uns vermischten mit den Völkern, die diese Greuel tun? Wirst du nicht über uns zürnen, bis es ganz aus ist,
so daß es weder einen Rest noch Entronnene gibt?
*
ESRA 10, 1-3: Und wie nun Esravor dem Hause Gottes auf den Knien lag und weinend betete und
bekannte, sammelte sich um ihn aus Israel eine sehr große Gemeinde von Männern, Frauen und Kindern;
denn das Volk weinte sehr. 2 Und Schechanja, der Sohn Jehiels, von den Söhnen Elam, hob an und sprach
zu Esra: Wir haben unserm Gott die Treue gebrochen, als wir uns fremde Frauen von den Völkern des
Landes genommen haben. Nun, es ist trotz allem noch Hoffnung für Israel! 3 So laßt uns nun mit unserm
Gott einen Bund schließen, daß wir alle fremden Frauen und die Kinder, die von ihnen geboren sind,
hinaustun nach dem Rat meines Herrn und derer, die die Gebote unseres Gottes fürchten, daß man tue nach
dem Gesetz. 4 So steh nun auf! Denn dir gebührt's zu handeln, und wir wollen mit dir sein. Sei getrost und
tu es! 5 Da stand Esra auf und nahm einen Eid von den obersten Priestern, den Leviten und ganz Israel, daß
sie nach diesem Wort tun sollten. Und sie schworen.
(Der Priester ESRA ließ alle Männer unter den Israeliten vorführen, die fremde Frauen hatten und
verlangte Gesetzestreue:)
ESRA 10, 44: Diese hatten sich fremde Frauen genommen; und nun entließen sie Frauen und Kinder.

* * * * * *

Blick in die Zukunft der Menschheit.


From: xxxxxrxxxxxx@email.de
To: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Sent: Thursday, July 08, 2010 9:33 AM
Subject: Re: za - Blick in die Zukunft der Menschheit

Sehr geehrter Schriftleiter,

beinahe könnte man darauf hereinfallen, aber eben nur beinahe.

Es gibt nicht nur schwarz und weiß, groß und klein, Erzeuger und Verbraucher...

In seinen Ausführungen über die Zukunft, die jeden Tag neu beginnt und von allen gestaltet werden muß,
blendet der Autor, der sich Historiker nennt, die Sparte der Handwerker völlig aus. Sie sind gleichzeitig
Dienstleister und Produzenten, und sie schaffen Arbeitsplätze und Werte.

Somit sind sie diejenigen, bei denen die Organisatoren des Weltuntergangs das dafür benötigte Geld
abgreifen können.

Also: Macht kaputt, was uns kaputt macht...

Mit freundlichen Grüßen
Lxxxxx Rxxxxxx
In Deutschland kann man alles sagen... vorausgesetzt,
man will die Konsequenzen tragen...

*

Von: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
An: <XXXXRXXXX@EMAIL.DE>
Betreff: Re: za - Blick in die Zukunft der Menschheit
Datum: Sonntag, 25. Juli 2010 10:11

Sehr geehrter Herr xxxx,

danke für Ihr Interesse und Ihre Mitteilung. Da der betreffende Artikel Menschenwerk ist, ist Irrtum
möglich. Habe ich auch im Kommentar anklingen lassen. Sie setzen auf die Handwerkerschaft. Nur die
wird auch immer kleiner, weil es sich z.B. meistens gar nicht lohnt etwas instandzusetzen. (...) Ich kann
Ihnen trotzdem zustimmen, wenn Sie für den Mittelstand (Handwerker) Ihre Stimme erheben. Der wird
zugunsten der Industrie von den Regierungen sträflich vernachlässigt. -

Sie wollen kaputtmachen, was uns kaputt macht? Was wäre das denn, was kaputt zu machen ist? Herr
Ackermann und Konsorten oder die 68er-Bande, die das Volk zerstört?

Mit freundlichen Grüßen, Karl-Heinz Heubaum

(Direktlink zum betreffenden Artikel unten in der Linkliste)

* * * * * *


Dankbar für den Beitrag über den "Bund für Gesamtdeutschland".


Von: "Sxxxxxxxxxx" <dr.XXXXXXXXXXX@T-ONLINE.DE>
An: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Betreff: Re: za - Einen guten Mai wuensche ich
Datum: Freitag, 30. April 2010 06:31

Lieber Herr Heubaum,

für Ihre guten Wünsche zum Monat Mai danke ich herzlich und wünsche Ihnen ebenfalls alles Gute, vor
allem Gesundheit!

Die Gelegenheit nehme ich wahr, um mich auch einmal für die Zusendung des WIDERHALLS zu
bedanken, dessen Beiträge ich immer lese oder überfliege, sofern ich sie nicht schon zuvor gekannt hatte.
Ihrer Arbeit bin ich sehr verbunden und hoffe, daß Ihnen Ihre Schaffenskraft noch lange erhalten bleibt!

Diesmal bin ich besonders dankbar für den Beitrag betreffend den "Bund für Gesamtdeutschland" (BGD).
Er kommt gerade recht, weil ich ihn gezielt an einige Bekannte, die in Nordrhein-Westfalen wahlberechtigt
sind, weiterleiten kann.

Herzliche Grüße,
Ihr Wxx Bxxxxxxxxxxxx

*

Von: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
An: "Sxxxxxxxxx" <dr.XXXXXXXX@T-ONLINE.DE>
Datum: Mittwoch, 5. Mai 2010 22:51

Lieber Herr Dr. Bxxxxxxxxxx,

(...) Ich danke Ihnen sehr für Ihr Interesse am Widerhall und ich hoffe, daß das so bleibt. Ehrlich gesagt,
hatte ich auch gehofft, daß es Leser gibt, die bei der Wahl am Sonntag in NRW dem Bund für
Gesamtdeutschland die Stimme geben. Allerdings vermute ich, daß die 5%-Hürde nicht übersprungen
werden kann, aber durch die Wahlbeteiligung wird der Parteienstatus erhalten. Leider sterben die
Mitglieder weg und die BGD-Führung tut sich wohl schwer mit der Mitgliederwerbung bei der Jugend.
Danke, daß Sie Ihre Bekannten auf den BGD aufmerksam machen. Und vielleicht können Sie auch den
Widerhall per ePost in Ihrem gesamten Bekanntenkreis weiterempfehlen. Danke!

Mit herzlichen Grüßen, Ihr Karl-Heinz Heubaum.

(In der Linkliste unten gibt es den Direkt-Link zum Text über den "Bund für Gesamtdeutschland" (BGD).)

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Die neue "politisch korrekte Bibel".


Absender: "Kxxx.xx.xxxx" <KXX.XX.XX@WEB.DE>
An: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Datum: 05. Apr 2010 20:55
Betreff: Evangelien

Lieber Herr Heubaum :

Eben habe ich in Ihrem Widerhall Nr. 54 den Abschnitt über die neue Bibel-Ausgabe "Gottes Wort, in
aktualisierter Fassung", gelesen.

Dazu möchte ich Sie auf folgende Neu-Erscheinung aufmerksam machen.

Herzliche Grüße, Kxxxxx Fxxx

Der dänische Sanskritforscher Dr. Christian Lindtner hat ein Buch geschrieben, mit dem Titel
"Geheimnisse um Jesus Christus - Das Neue Testament ist Buddhas Testament". 396 S., Lühe-Verlag, 29
Euro.

Lindtner weist darin nach, daß der Inhalt der Evangelien aus dem Mahayana-Buddhisnus entnommen ist.
(Direkt-Link zum WIDERHALL-Artikel 54wh-eva.htm unten in der Liste.)

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Deutschland in den Grenzen von 1938 wieder vereint.


Von: "Klaus Krusche" <Kxxxxx@xxxxx.DE>
An: "Karl-Heinz.Heubaum" <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Datum: 18. Mär 2010 11:56

Lieber Karl-Heinz,

heute vor 20 Jahren (am 18.03.1990) saß ich, als Wahlhelfer, in unserem Wahllokal und zählte die
Stimmen aus. CDU..CDU.., mir wurde langsam übel. Und, als dann die Nachrichten kamen, sagte ich:
"Von nun an geht's bergab!"

Ein überstülpen des Grundgesetzes war das Ende jeder zarten Freiheitspflanze in der DDR.

Natürlich hätte man beide Provisorien auflösen und einen völlig neuen Staat schaffen sollen. Mit einer
neuen Verfassung, neuer Hymne, neuer Staatssymbole und .. und.. Doch dazu waren Kohl, Genscher und
Co. nicht bereit. Denn das wäre auch das Ende ihrer Regentschaft gewesen.

Als die Genannten in Moskau bei Gorbi waren, hatte dieser den Vorschlag unterbreitet, Deutschland in den
Grenzen von 1938 wieder zu vereinen, was von den beiden vehement zurückgewiesen wurde. Woran man
erkennt, welche Position sie vertreten haben - und immer noch vertreten. Solange Kohl noch lebt wird es
keine Gleichheit zwischen Ost und West geben. Dafür ist sein Arm immer noch stark genug - auch wenn er
im Rollstuhl sitzt.

Er wurde in Halle mit einem Ei beworfen (daß der Werfer aus dem Westen kam, ist unwichtig) und das
sollen die undankbaren Ost-Plebs zu spüren bekommen!

Es gibt nur einen Weg und nur ein Ziel, daß ist ein freies Deutschland. Auf welchen Weg es zu erreichen
ist, steht noch offen.

Als ich zum ersten mal in Westberlin war, lagen am Grenzübergang Zeitungen der Alternativen Liste aus.
Dort stand: "Wir kämpfen um eine DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK". Eine guter Satz.

Liebe Grüße
Dein Freund Klaus

*

Seitenbetreiber: Im Zusammenhang mit der Teil-Wiedervereinigung verweise ich auf den WIDERHALL-
Artikel "BRD-PARLAMENTE UND BRD-REGIERUNGEN UNTERHALTUNGS-
VERANSTALTUNGEN?" in der vorigen Ausgabe, in dem erklärt wird, daß beide Staaten Ur-BRD und
die DDR untergegangen sind, denn das heutige Staatsgebilde ist globalisiert und internationalisiert, also
umstrukturiert zugunsten der überstaatlichen Finanzoligarchie, der jeder Lebensbereich untergeordnet wird
bzw. ist. Diese Oligarchen hatten schon sehnsüchtig auf den Zerfall des Sowjetreiches (des Ostblocks)
gewartet, um sofort nach dem Wegfall des Korrektivs "Kommunismus" mit der globalen Durchsetzung
ihrer Weltregierungs-Ziele bei allmählicher Zerschlagung der Völker und Staaten zu beginnen: zur
Schaffung der 80 % Arbeitssklaven, 5 % "Eliten" und 15 % Lakeien/Sklavenaufseher. Wobei es durchaus
möglich ist, daß diese Kräfte aktiv die Abdankung der UdSSR von der Weltbühne mit Hilfe dieses
Gorbatschow "erarbeitet" haben.

Der Direktlink zum angeführten Text ist unten in der Link-Liste. KHH.

* * * * * *

Versammlungsfreiheit - Meinungsfreiheit.


Von: "Wxxxxxxxxxx" <AXXXXXXXW.XXX@YAHOO.DE>
An: <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Datum: 07. Mär 2010 20:16
Betreff: 53 - Dresden 13.2.

Betrifft: Versammlungsfreiheit - Meinungsfreiheit

Sehr geehrter Herr Heubaum!

Glückwunsch und Dank für die fundierten Artikel!

Etwas längere Kurzbemerkung:
All die hehren Erklärungen zur Meinungsfreiheit als grundlegendes Menschenrecht müssen im
Zusammenhang gelesen werden. "Die Meinungsfreiheit darf nicht mißbraucht werden." Die
Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen in den landesspezifischen Rechtsnormen.

Der unbedarfte, anständig empfindende Leser denkt bzw. liest gar nicht so weit.
Menschenrechte sind ein Kampfmittel zur Destabilisierung funktionierender Strukturen.

Freiheit für die Betrüger!
Gleichere Rechte für einige!
Brüderliche Hilfe für den Irak und Afghanistan u.a.

Nicht selten wird mit dem süßen Menschenrecht die Menschenwürde zerstört.
Wir erleben eine sich beschleunigende, immer dreister werdende Bolschewisierung als notwendiges
Zwischenstadium zum kommunistischen Paradies auf Erden - vgl. "Russische" Oktoberrevolution und
andere farbenfrohe "Revolutionen."

Frdl. Gruß!
Wxxx Axxxxxxxxxxx

*

Der Briefschreiber hat u.a. zum Artikel "D R E S D E N - 13. Februar 1945 - 13. Februar 2010." Stellung
genommen, wo es auch um die Meinungs- und Versammlungsfreiheit geht. Ein Direkt-Verweis ist ganz
unten zu finden.

* * * * * *


Das spirituelle Deutschland.


Von: "Kxxxxxx" <kxxxxx.mxx@yahoo.de>
An: <karl-heinz.heubaum(A)t-online.de>
Datum: 25. Feb 2010 22:30
Betreff: Das spirituelle Deutschland

Das ist das schönste, edelste, beflügelndste, was ich je gelesen habe (mit Ausnahme einiger alter Gedichte
und diverser Liedtexte...), vielen, vielen Dank für Ihre herrliche Seite!

Bei Gelegenheit werde ich mich weiter durch die gesammelten Werke lesen... wunderbar.

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihren Mut und die Mühe, die Sie sich mit dieser Seite machen.

Weiter so!

Und möge diese Gelegenheit zur Bildung, geistigen Erbauung und Be-Geisterung (im wahrsten Sinne)
noch lange bestehen, mindestens bis zur "Revolution" der guten Art,

ein Gruß der brennenden Gewißheit und der freien Seele,
mit den besten Wünschen!

*

(Unten der Direkt-Link zum betreffenden Artikel "Das spirituelle Deutschland"!)

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Abgeschlossen am 18. August 2010.
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D I S T A N Z I E R U N G . Aufgrund bundesdeutscher Justizpraxis können auch
Zitate, sogar welche aus wissenschaftlichen Werken und historischen Dokumenten,
zu einer Strafverfolgung führen, wenn man sich nicht glaubhaft vom Inhalt
distanziert und die Veröffentlichung geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu
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nicht zu vertreten, da ohne Einfluß meinerseits. Ich verweise ausdrücklich
auf den Haftungsausschluss und die Bekanntmachungen gleich anfangs auf meiner
Hauptseite hin, gültig für alle von mir veröffentlichten Weltnetz-Seiten.
Viele Grüße von Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de