W I D E R H A L L - Nr. 56
J u l i / A u g u s t ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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1. Deutschland im Dilemma.
2. Korrupte "Eliten" - damals wie heute.
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Hans-Wolff Graf, München

Der Autor des meistgelesenen WIDERHALL-Artikels
"Blick in die Zukunft" in Nr. 22 (Direktlink ganz
unten) hat heute erneut das Wort:

Deutschland im Dilemma.


Sie haben ja so einiges gemeinsam, die "Rädelsführer" der Koalition, die derzeit in diesem Lande wütet -
pardon herrscht; unsere Staatsratsvorsitzende (SR) lernte in DDR-Zeiten - und beileibe nicht in der
Opposition, wie sie dies so vage zu implizieren versucht, sondern bestens angepaßt und im System
verkuschelt -, wie man von oben nach unten regiert, sich wichtig und bedeutsam macht, und von ihrem
über jedes Recht erhabenen Lehrmeister Kohl, für den "Bimbes" und das Stricken an der eigenen Glorie
weit höher rangierten als so ein lächerlicher Amtseid, wie man Jeden wegbeißt, der nach Kritik riecht.
Sämtliche potentiellen Sekundanten wurden wie dereinst bei Kublai Khan, Alexander dem "Großen",
Kaiser Chin, Stalin, Hitler, u.v.a. "Lichtgestalten" der Geschichte - spätestens jetzt müßten 'politically
correct'-funktionierende "Bessermenschen" entsetzt aufquietschen - als potentielle Nachfolger beargwöhnt
und entweder geschaßt, intrigant aus dem Amt gedrängt, im Hagelschauer mißglückter Landespolitik
alleingelassen oder (mit Ach und Krach) ins bedeutungsarme Bundespräsidentenamt wegbefördert. Nun
steht sie - immer stiernackiger, um Jahrzehnte gealtert und wenig intelligent aus den listigen Äuglein
lugend, allein im Regen. Um sie herum ist öde Leere - die restlichen Vasallen würden um eines
gutdotierten Jobs willen unter jedem Kanzlerchen buckeln; geliebt wird sie, außer von Herrn
Schweinsteiger, schon längst von niemandem mehr, und wenn Josef Schlarmann, engagierter Chef der
CDU-Mittelstandsvereinigung, gerade im SPIEGEL-Interview feststellte, das Gros der "Christ"-
"Demokraten"/-"Sozialen" sei "völlig frustriert", dann gilt dies umso mehr - wenngleich weniger laut
vernehmlich - inzwischen fürs angeekelte Wahlvolk, das längst jegliches Vertrauen in Politiker verloren
hat.

Nun hat die SR-Vorsitzende eine(n) Partner(in) an der Seite, der/die ebenso egoman und selbstverliebt
gerade dabei ist, seine/ihre Partei unter die magische 5-Prozent-Hürde zu "führen". Ein mir aus früherer
Klassengemeinschaft treu verbundener US-Senator-to-be erklärte mir bereits im Oktober letzten Jahres:
"Merkel - nobody trusts her. But Westerwelly - no one takes him serious." Nun, daran dürfte sich in den
letzten neun Monaten nichts geändert haben.

Dieses Duo steckt nun in einer fatalen Situation: Die eine kann nicht führen, der andere gefällt sich in
spätpubertären Tiraden und verbalen Veitstänzen. Beide verbindet nur noch Machtgier - und die
Alternativlosigkeit bzgl. eines zivilen Jobs; sie könnte ebenso wenig als "Wissenschaftlerin" reüssieren
(außer bei Mr. Gore als Klima-Märchentante), wie er als Rechtsanwalt (allenfalls im Aufsichtsrat eines
großen Frankfurter Strukkivertriebs, in dem schon jede Menge abgehalfterter Politiker sitzen).

Eine Auflösung ihrer ehemaligen Liebes-"heirat" würde sie als SR-Vorsitzende nicht überleben. Selbst
wenn bei Neuwahlen CDU/CSU (noch) eine relative Mehrheit erhielten, droht eine erneute Große
Koalition daran zu scheitern, daß wohl selbst mit der SPD keine regierungsfähige Mehrheit im Bundestag
zustande käme. Zum anderen würde es wohl keiner der SPD-Provinzfürsten auf sich nehmen, unter einer
Merkel als zweiter Geiger im Orchester zu fungieren.

Das (noch) FDP-Chefchen würde aufgrund einer absehbaren Wahlkatastrophe im eigenen Lager
mutmaßlich geteert, gefedert und sondermüllentsorgt; er hätte politisch wohl lebenslänglich ausgetanzt.

Leidtragende dieser führungslosen Politscharade ist die Bevölkerung, der das ganze Affentheater längst
ganz unten an der Wirbelsäule vorbeirauscht. M. und W. würden in etwa so schmerzfrei vermißt, wie die
Vuvuzelas nach der letzten Fußball-WM. Und daß Rote, Grüne, Dunkelrote, Dunkelbraune oder Öko-
Rigoristen keine politische Alternativen wären, dürfte inzwischen auch dem letzten Polit-Neanderthaler
klar sein.

Schon weniger bewußt dürfte den allermeisten Bürgern und Bürgerinnen dieser Republik sein, in welch
infamer Weise es nachgerade diese politischen Irrlichter waren, die dieses Land in den letzten 25 Jahren
verraten und verkauft haben - nota bene an die Illusion eines zwangskorporierten - pardon: vereinten -
Europas und an die Finanzindustrie. Da machen auch die paar Jährchen Schröder keinen Unterschied. Das
nach dem VW-Zuhälter benannte Gesetz war mehr ein halbherziger Versuch, denn eine wirkliche Lösung
des grundsätzlichen Problems, und im übrigen war die Kanzlerschaft für den smarten Gerhard nur die
Abkürzung in streßärmere, dafür umso höher dotierte Posten in der internationalen Wirtschaft.

Unter Kohl, Schröder und Merkel wurde das Grundgesetz so zahlreich und in derart eklatanter Weise
verletzt, ausgehebelt und umgedeutet, daß man von kriminellem Verfassungsbruch und Hochverrat
sprechen müßte - wenn wir denn überhaupt (gemäß Art. 146 GG) eine Verfassung hätten. Aber das hat ja
der listige Schäuble, unsere rollende Zeitbombe, flugs - und mit einhelliger Mehrheit, auch der SPD und
der Grünen - zu verhindern gewußt.

Sehr zu empfehlen in diesem Zusammenhang:
- "Die Deutschlandakte" von Professor Hans-Herbert von Arnim (Bertelsmann-Verlag) und die
Pressekonferenz - http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html - mit den
Professoren Schachtschneider, Hankel, Starbatty und Nölling.

Diesem Land drohen wirklich ernste Gefahren - insofern bitte ich um Nachsicht für manch drastische
Formulierung.

Das Tun und Treiben (auch das Weggucken und Unterlassen) unserer politischen Feudalkaste hat nicht
mehr das geringste mit Kompetenz, Führungsqualität und Verantwortlichkeit zu tun. Und die wenigen
Aufrechten - und die gibt es wohl in jeder Partei - haben keine Chance gegen die herrschende
Partei"disziplin".

Wir sind längst - bereits seit dem "Bimbes"-Kanzler - im Sog eines sozial-, wirtschafts- und
finanzpolitischen "Schwarzen Lochs". In den Parlamenten sitzen jederzeit austauschbare Parteikarrieristen,
wo es so dringend kompetenter Verantwortung bedürfte; zuallermeist öffentlich-(un)rechtlich bestallte oder
in Diensten großer Konzerne stehende "Wissenschaftler" spielen dabei systemisch-glatt und völlig
bedenkenlos mit - hier geht's um richtig gut dotierte Posten und viel öffentliche Anerkennung, nicht wahr,
Herr Lauterbach! Und auch die Medien singen zum größten Teil systemisch-devot im Chor mit - wer
würde sie denn noch finanziell tragen (Werbung) und zu Pressekonferenzen einladen, wenn sie gegen den
Strom schwömmen und wider den Stachel löckten?

Die Frage ist eigentlich nur, wie lange sich dieser wirtschafts-, sozial- und finanzpolitische Wahnsinn noch
mithilfe immer bedenkenloser veruntreuter Steuermilliarden am Leben erhalten läßt - derzeit steigende
Aktienindizes und unters Volk gestreute, euphoriegeschwängerte Konjunkturaufschwungsarien können nur
sehr naive Zeitgenossen frohgemut stimmen. Das Ganze erinnert an einen Selbstmörder, der vom Dach
eines Wolkenkratzers springt und auf halber Höhe kräht, es gehe ihm eigentlich recht gut.

Wie viele wirklich fähigen (vor allem junge) Menschen müssen dieses Land eigentlich noch verlassen, bis
unsere Volkszertreter, vor allem aber die zumeist völlig apolitische Masse wach werden und aufmerken?

Wie sehr müssen Amokläufe und Suizide aus Not und Verzweiflung, Pleiten unbedeutsam erscheinender
klein- und mittelständischer Betriebe zunehmen, Kinder und Jugendliche ausflippen und die Zahl der burn-
outs wachsen, bis das Gros der Bürger und Bürgerinnen dieser Politcamarilla entschlossen in den Arm
fällt?

Sämtliche Revolutionen der Geschichte haben eins gemeinsam - und die französische jährte sich gerade
zum 221. Mal -:

Sie ereigneten sich nach langen Leidensphasen, dann aber sehr plötzlich, scheinbar nicht vorhersehbar,
überraschend und unter großen Opfern. Und das macht mir, ich gestehe es, große Sorgen.

H.-W. Graf, München.

* * * * * *


Hans-Wolff Graf

Korrupte "Eliten" - damals wie heute.


Im Laufe der Geschichte meinten immer wieder einige - zumeist Männer, mitunter aber auch übermäßig
testosterongebeutelte Frauen - sich ins Geschichtsbuch drängeln zu müssen - sehr häufig, um ihre
Minderwertigkeitskomplexe und mangelnde natürliche Qualitäten zu kompensieren. Früher waren dies
Pharaonen und Cäsaren, Kaiser und Könige, Päpste und Fürsten, die sich dann zu großen (besser:
größenwahnsinnigen) Feldherren und Eroberern aufschwangen. Heute sind dies Präsidenten,
Kanzler(innen) und Premiers. Ehedem wie heute mißbrauchten diese Feudalherr(innen) skrupellos die mit
zwangsweise eingetriebenen Steuern gefüllten Staatskassen, weisen ihre Hofschranzen - Minister und
öffentlich-(un)rechtlich Bedienstete - an, das Volk in Schach zu halten, zu manipulieren und zu betrügen,
schmiedeten Bündnisse mit befreundeten Herrschern, die sie ebenso flugs zu Feinden erklärten, wenn sich
die politischen Winde drehten, verpflichteten Vasallen, hoben Heere aus, bauten für die Masse Feindbilder
auf, bastelten immer noch todbringendere Waffen, trieben sich gegenseitig in Schulden und behaupteten
dreist, all dies geschehe zum Wohl und Wehe des 'Vaterlandes’, ihrer Landsleute und im übrigen im
Namen irgendeines Gottes.

Und immer fanden sich genügend Zeitgenossen, die für lustige Sternchen auf Schulterklappen, ein
vorgebuchtes Plätzchen im Himmel, Titel und Geld, Ruhm und Ehre dafür in Kriege und Kreuzzüge
zogen, bedenkenarm töteten, brandschatzten und Einzelexistenzen wie ganze Völker vernichteten. Hatten
sie Glück, dann zählten sie zu den Siegern und wurden Helden; unterlagen sie, waren sie selber schuld und
wurden zur Ursache des Krieges erklärt. Diesen Terroristen der Menschheitsgeschichte baute man
Schlösser, Burgen und Denkmäler, benannte Städte und ganze Länder nach ihnen. Heute sind dies
Regierungspaläste und Weiße Häuser, und benamt werden Flugplätze und Schiffe, Straßen und
Sportstadien. Die Terroristen von heute stehen denen von früher an hybrider Dummheit und bedenkenloser
Skrupellosigkeit in nichts nach, nur wurden aus Helebarden, Streitäxten und -wagen eben Panzer, Raketen
und Bomber. Und wie ehedem finanzieren auch heute Banker diese Kriege und Beutezüge - vordem reiche
Familien, heutzutage vor allem Aktiengesellschaften. Und damals wie heute ist es Bankern völlig egal, ob
sie dabei eine oder gleich beide Seiten finanzier(t)en; Hauptsache das Ganze wirft Profit ab - zumindest so
viel, daß die exorbitanten Gehälter und Boni der Bosse gesichert sind.

In Notzeiten wirtschaftlichen Niedergangs - wie früher nach verlorenen Schlachten - sucht man
Sündenböcke, die dann öffentlich an den Pranger gestellt werden. Dabei sind es - früher wie heute -
gerade die politischen "Eliten" und von ihnen initiierte Gesetze und Rahmenbedingungen, die exzessive
Auswüchse der Finanzwirtschaft erst ermöglichen (siehe erster rot-grüner Koalititionsvertrag, der sich die
Teilhabe an "modernen Finanzinstrumenten" (**) aufs Panier schrieb; weder Schröder und Fischer noch
die Abgeordneten hatten die geringste Ahnung - von Wissen ganz zu schweigen -, was sie da beschlossen
[unten Direktlink zum entsprechenden WIDERHALL]).

Während früher die Menschen aber gar nicht in der Lage waren, Dekrete zu lesen, sind sie heute zu faul,
derartige Koalitionsverträge durchzulesen und sich über wirtschafts- und finanzpolitische Zusammenhänge
zu informieren.

Am besten auszubeuten waren (und sind) die unter Kuratel gehaltenen Massen; unter besondere
Observation mußten jedoch Selbständige - Kaufleute, Handwerker und Freiberufler - gestellt werden, also
Menschen, die per se auf Unabhängigkeit und eigenverantwortliche Lebensführung bedacht waren und
deren Horizont zumeist weiter gespannt war/ist. Diese "Restbestände" einer ansonsten finanziell,
ideologisch und bildungstechnisch einheitlich genormten Masse waren/sind seit jeher eine Gefahr für die
Normierung politischen "Eliten".

Worauf ich hinaus will, ahnen Sie wohl schon: Was uns heute weltweit als "Demokratie" verkauft wird,
hieß früher eben Grafschaft, Fürstentum, Königs- oder Kaiserreich, später dann - lateinischer Versuch
eines Pendants zu Athen - Republik ('res publica' = die allgemeine/öffentliche Angelegenheit).

Die Frage ist eigentlich nur: Inwiefern unterscheiden sich die damals entrechteten, ausgeplünderten,
gegeneinander aufgehetzten und skrupellos mißbrauchten Massen von ihren heutigen Nachkommen?

Bingo - so gut wie gar nicht! Nur die Methoden, mit denen uns die Feudal"eliten" von heute berauben und
für ihre Zwecke manipulieren und korrumpieren (*), haben sich mithilfe der Technik und Werbung,
Medien und IT gewaltig ver"bessert" und ver"feinert". Die Masse der Völker ist so denkfaul, gutgläubig
und leicht zu verängstigen, handlungsschwach und hilflos wie zu allen Zeiten.

Nun zeihen Sie mich nicht des Defätismus' und eines pathologischen Pessimismus'. Weit gefehlt; ich bin
im Gegenteil sogar sehr optimistisch, und dies aus drei Gründen:

1.
Auf Dauer hat kein früheres Reich seine eigene Hybris überlebt;

2.
es gibt (und gab) immer Querdenker und Unerschrockene, die sich dem galoppierenden Wahnsinn von
modernen Monarchen und ihren Hofschranzen, Parteien und Politikern mutig in den Weg stellen, sich nicht
von der 'political correctness' und den Medien restlos verblöden und von Religionen verblenden lassen, und
unter diesen sind eher kluge Köpfe als willige Staatslakaien zu finden;

3.
diese ehedem separierten, lokal, regional und national verteilten Querdenker finden - dank moderner
Technik und zunehmender Globalisierung in allen Bereichen - immer mehr zueinander. Jenseits aller
säkularer und sakraler Ideologien, sprachlicher und kulturaler Unterschiedlichkeiten und mit einem weit
gespannten geistigen Horizont arbeiten sie an der Errichtung einer weltumspannenden Humanität,
eingebettet in einen achtungsvollen Umgang mit Fauna und Flora. All dies kann per se nicht Angelegenheit
von systemisch geeichten Egomanen und neofeudalistischen, pathologischen Zeitgenossen sein, vielmehr
bedarf es dafür schematisch-offen denkender und mutig handelnder Querdenker, die sich aus Überzeugung
außerhalb der Systeme stellen und seit jeher gestellt haben.

Die Verfallsdaten der heute herrschenden Systeme sind längst abgelaufen, nur wird es noch eine Weile
dauern, bis der üble Geruch von Fäulnis die "Nasen" der Massen erreicht haben wird. Und noch so viele
willkürliche Rechtsbrüche, mittels derer Parteien bedenkenlos auch das Grundgesetz aushebeln, auf das sie
sich so scheinheilig berufen, werden das Auseinanderbrechen der Wirtschafts-, Finanz- und
Sozialstrukturen nicht verhindern.

Einmal mehr: Besorgen Sie sich zeitnah "Die Deutschlandakte" des Familienrichters und Rechtsprofessors
Hans-Herbert von Arnim (Bertelsmann Verlag, ISBN 978-3-570-01024-2), in dem die Ursachen wie die
Wirkungen der korruptiven Zerstörung dieser Demokratie auf allen Ebenen exemplarisch nachzulesen sind
- mutmaßlich das beste Buch, was zu dieser Thematik je in deutscher Sprache verfaßt wurde.

Keine Kritik ohne Alternative: Schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit doch einmal folgender Website:
www.d-perspektive.de

WIR müssen etwas verändern; Parteien und Politiker, Gewerkschaften und Religionen haben kein Interesse
daran, die bestehenden Verhältnisse in Frage zu stellen oder die Einsicht, dies selbst zu tun.
H.-W. Graf

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(*) "Korruption - die Entschlüsselung eines universellen Phänomens", Hans-Wolff Graf, Fouqué Verlag.
(**) Direktlink unten zu entsprechendem WIDERHALL-Artikel über die Einführung des Raubrittertums
der Finanzoligarchen durch die Regierung Schröder/Fischer (SPD-Grüne).
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Seitenbetreiber: Über die hier empfohlenen Bücher kann ich keine Stellungnahme abgeben, da unbekannt.
Nur so viel kann ich unbedenklich sagen: der Bertelsmann-Verlag soll ein Vorreiter der Globalisierung und
rücksichtslosen Privatisierung jeglicher Lebensäußerung zu Gunsten der weltweiten Hochfinanz sein (Eine-
Welt-Diktatur!).
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 28. Juli 2010.
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