W I D E R H A L L - Nr. 56
J u l i / A u g u s t ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Schutzbund für das Deutsche Volk:


1. Über die geistigen Grundlagen des Volkslebens.
2. Offener Brief an Christian Ude, Oberbürgermeister München.
---(Zur Demo am 8. Mai 2010 in München, die Ude anführte.)
3. Grundsatzerklärung zur Mißbrauchsdebatte.
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Heute stelle ich den "Schutzbund für das Deutsche Volk e.V."
der WIDERHALL-Leserschaft vor. Dieser Schutzbund ist bereits
dreißig Jahre tätig und kommt nun zu dem Schluß, daß es keine
sichtbaren Erfolge gibt und fragt deshalb, ob der Lebenswille
des deutschen Volkes erlahmt ist? Aufklärung über die Fakten
bringt nicht von selbst die Landsleute in Bewegung und zum
Handeln. Das muß jetzt der in München ansässige Bund erkennen
und sucht nun nach einem Weg des sinnvollen Weitermachens. KHH.

*

Über die geistigen Grundlagen des Volkslebens.


Referat von Alois Mitterer.

Wir beobachten einen unaufhaltsamen Niedergang von Volk und Staat. Die Deutschen sehen das - oder
auch nicht; jedenfalls lassen sie es willenlos geschehen. So stellt sich die Frage, ob ihr Fühlen, Wissen und
Handeln noch den Anforderungen des Lebens genügen. Ist der Lebenswille der Deutschen erlahmt?
Warum stößt der Schutzbund mit seinen Warnungen und Forderungen nur auf Ablehnung und Apathie? -
Ungerührt durch Ausgrenzung und Verfolgung leistet der SDV seit bald 30 Jahren seine sachlich-nüchterne
Aufklärung; aber er konnte damit keine sichtbaren Erfolge erzielen. Wenn wir nach der Ursache suchen,
müssen wir uns wohl auf eine höhere geistige Ebene begeben als wir es bisher für nötig gehalten haben -
nennen wir sie die religiöse! Ich betone aber sogleich, ich denke nicht an Christentum und Kirchen, wenn
ich von Religion spreche! Trotzdem müssen wir einen Blick auf die Kirchen werfen. Was haben die
Deutschen in ihrer seelischen Notlage von den christlichen Kirchen zu erwarten?



Die Kirchenleitung, die Amtskirche.


Wir haben uns vor zwei Jahren als Schutzbund an den durch eigenwillige Äußerungen hervorgetretenen
Bischof Mixa von Augsburg gewandt. Es ging uns um eine gemeinsame Frontstellung gegen Gender
Mainstreaming und Kinderkrippenzwang. Der Bischof hielt sich aber zurück, weil er wohl befürchtete,
noch mehr beschimpft zu werden, wenn er sich mit Volkstreuen abgibt, die ja sehr wirkungsvoll als Nazis
bezeichnet werden. Inzwischen ist Dr. Mixa aus dem Bischofsamt gekippt worden. Man wird nicht weit
fehlen, wenn man in diesen Vorgang auch einen Kniefall der Kirche vor dem Zeitgeist sieht. Die
christlichen Kirchen können bekanntlich selbst innerhalb ihrer Anhänger und Gläubigen die Beachtung der
Zehn Gebote nicht mehr aufrecht erhalten.

Man sieht es an ihrem Nachgeben vor dem Auftrumpfen der Homosexuellen. Es ist schon so weit, daß sich
die FAZ-5onntagszeitung Über das ausgedehnte Schwulenprogramm auf dem diesjährigen ökumenischen
Kirchentag in München lustig gemacht hat. - Wie schwach und ängstlich der kirchliche Widerstand gegen
die Abtreibung ist, führte der Münchner Erzbischof Marx vor. Er distanzierte sich von einer Demonstration
christlicher Abtreibungsgegner schon wegen des bloßen Verdachts, da seien auch ein paar "Nazis" mit
dabei. Und auf dem Kirchentag hat die ehem. EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann im Münchner
Liebfrauendom "die Pille" als ein Geschenk Gottes gepriesen. In der Frage der Einwanderung stellt sich
vor allem die evangelische Kirche gegen das eigene Volk, wie das z.B. die Ev. Kirche Sachsen in einer
"Handreichung" vom Herbst 2009 vorführt.

Die Kirchen sind ideell ausgehöhlt und erledigt. Selbst Kirchenferne haben nur ein Kopfschütteln dafür,
daß beide Kirchen den Bau von Moscheen fördern und den Protest der Bevölkerung gegen Moscheen und
Minarette ablehnen. Angesichts ihrer gänzlichen Ermattung taugen die Kirchen nicht als Verbündete
unseres Volkes. Sie stehen bequem auf der Seite des Feindes. (Wenn sie nicht gar der Feind sind. Da sie
global denken und handeln, müssen sie nicht unbedingt den Schutz der Völker wollen. - KHH.)



Zum Wesen der Christenlehre.


Es gibt viele Christen, die den Kirchen Verrat an Christus und seinem Evangelium vorwerfen; aber sie
kommen dabei über ihre persönliche Heilshoffnung nicht hinaus. Es gibt Christen, die vom Alten
Testament abrücken und sich allein an das Neue Testament halten wollen. Als Verteidiger ihres Volkes
stehen sie dann aber genau auf der falschen Seite. Denn das Alte Testament ist immerhin die Schule eines
überzogenen Nationalismus, wohingegen das Neue Testament das Völkergift des Internationalismus
verbreitet. Wir haben im letzten Vorstandsbrief des alten Jahres die Kritik der Erzdiözese München an der
Einladung zur soeben erwähnten Demonstration der Abtreibungsgegner aufgespießt. Der christliche
Veranstalter hatte in der Einladung geschrieben, daß Europa mit einer Geburtenrate von nur 1,5 "weit unter
dem für den Selbsterhalt eines Volkes nötigen Mindestwert von 2,1" liege. Der Pressesprecher der
Erzdiözese bezeichnete dies gegenüber dem evangelischen Nachrichtendienst idea als "völkische Sprache".
Nach katholischer Auffassung sei die Kirche universal und handle völkerübergreifend.

Die Erzdiözese verhält sich christlich korrekt, wenn sie das Aussterben der Europäer kalt läßt. Sie folgt den
gleichmacherischen Grundsätzen des neuen Testaments, die völkerfeindlich wirken. Früher ist das einfach
übergangen worden. Deshalb konnte der französische Philosoph Alain de Benoist (1981) feststellen:
"Während zwei Jahrtausenden hatten sich innerhalb der Kirche Ordnungsstrukturen herausgebildet, die sich
dem europäischen Geist anpaßten und erlaubten, die gefährliche evangelische Botschaft in eine vernünftige
Form zu bringen." Diese Ordnungsstrukturen zerbrechen jetzt und wir erleben die Folgen.

Hören wir auch die höchste theologische Autorität, Benedikt XVI. (zitiert nach seinem Buch "Jesus von
Nazareth", Bd.I): "Die Tora tritt an die Stelle der Abstammung..." (S. 70). "Auf das Hören und Nachfolgen
kommt es in Zukunft an, nicht auf die Abstammung.... So bildet sich vom Hören her ein umfassenderes
Israel, das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale hinein". (S. 95).

Demnach würden wir alle zu Israeliten? Nein, die Natur will den Unterschied. Die religiöse Haltung ist
schon von Mensch zu Mensch verschieden und von Volk zu Volk erst recht. Goethe: "Was der Mensch als
Gott verehrt, ist sein eigenstes Innere, herausgekehrt". Die Rassenseele formt sich seit Urzeiten ihre
Gottschau und Weitsicht nach ihrem besonderen Wesen. Deshalb ist die Religion so alt und vielgestaltig
wie die Menschheit. Wenn sie dazu ursprünglich keine Buchstaben nötig hatte, dann braucht sie auch heute
keine. Die Dogmengebäude unserer Kirchen sind literarisches Priesterwerk, das mit der religiösen Kraft
und Phantasie der missionierten Völker erst angereichert werden mußte. Das konnte gelingen, wie bei uns,
oder auch nicht, wie in Afrika. Überdies ist es auf den einzelnen Gläubigen ausgerichtet, dem es sich als
Brücke zum jenseitigen Heil anbietet.

Die christlichen Glaubensgrundlagen bieten deshalb keine Handhaben zum Schutz der Völker.

Damit ist klar, daß auch von der Christenlehre heute keine seelische Stärkung der Völker zu erwarten ist.
"Dem Volk den Glauben erhalten!", ist die jetzt oft gehörte Forderung; sie ist aus den genannten Gründen
irreführend, vom fortgeschrittenen Glaubensschwund ganz abgesehen!



Welcher Geist belebt ein Volk?


Woher soll unser Volk den Überlebenswillen nun nehmen, der ihm dahinschwindet? Als Schutzbund haben
wir uns diese Frage bisher nicht gestellt. Wir haben sie gar nicht erkannt. Wir selbst sind offenbar von dem
kausalen, logischen Denken unserer Kulturstufe so vereinnahmt, daß wir glauben, eine Aufklärung über die
Fakten bringe die Menschen von selbst in Bewegung und zum Handeln. So ist es aber nicht. Wir konnten
unsere Landsleute auch wegen dieser Fehleinschätzung nicht wachrütteln. Selbst wenn uns die öffentlichen
Propaganda- und Werbemittel offenstünden, würde unsere Sachaufklärung vermutlich verpuffen.
Aussichtsreicher wären politische Anschübe, wie sie Putin und Erdogan in ihren Völkern versuchen. Aber
solche Erwartungen sind hier gänzlich verfehlt. Weder die Bundespräsidenten, noch Abgeordnete oder
Ministerien haben bisher Anträge und Vorschläge des Schutzbundes beachtet.

Für den Fortbestand des deutschen Volkes einzutreten, ist sogar zur Untat geworden. Diese Ansicht vertritt
nicht nur Bundesminister Dr. W. Schäuble.

Daran erweist sich zweifellos der unheimliche Erfolg von 65 Jahren Dauer einer Umerziehung mit dem
Ziel der Herabwürdigung alles dessen, was deutsch ist. Man sieht es schon daran, daß auch Kinder deutsch
gesinnter Eltern kaum noch deutsche Vornamen bekommen. Man sieht es daran, daß deutsche Lieder als
Peinlichkeit empfunden werden.

Es kommt noch ganz gewichtig hinzu, daß die Nachwachsenden über ihr Volk und seine Geschichte im
Unwissen gehalten werden, mit Ausnahme der Auflastung gewaltiger historischer Schuld. Was sich hier
ereignet, ist wiederholt seelischer Völkermord genannt worden. Dem Schutzbund steht keine Instanz offen,
vor der er dagegen klagen könnte. Machtlos ist er sowieso - und das Volk schweigt; es leidet nicht einmal
unter dem Vorwurf "Tätervolk". Und jeder kennt den Stolz großer und kleiner Leute, Schuldbekenntnisse
als Deutsche ablegen zu dürfen.



Das Kernproblem.


Dem Anliegen des Schutzbundes stehen derzeit unüberwindbare politische und psychologische Hindernisse
im Weg. Objektiv sind wir als Schutzbund am Ende. Subjektiv sind wir - aus meiner Sicht - an einem
neuen Anfang. Aufgeben können wir nicht, also müssen wir aus der dargelegten Erkenntnis eine andere
Einstellung zur Existenzberechtigung und Aufgabe des Schutzbundes gewinnen. Jetzt müssen
Lebenshaltung und Weitsicht entscheiden; das verweist uns auf eine neue Dimension, die einen religiösen
Charakter hat. (Nach dem eingangs Gesagten hat das mit Kirche und Christus nichts zu tun!) Meine
Überzeugung ist, daß unser Seelenerbe aus Jahrtausenden nicht so leicht zerstörbar ist. Es ist unbeachtet
und unerkannt in unserm Volk immer noch verbreitet und verankert. - Das schließe ich aus einem
Gottesbegriff, der eben so alt ist wie unser Volk. Unser artgemäßer Gottesbegriff kennt keinen
persönlichen Schöpfergott, keinen Gott mit Sündennotizbuch. Wohl sind die göttlichen Kräfte in der Natur
und die wunderbare Ordnung in ihren Gesetzen von unseren Vorfahren in den Götter-Mythen bildhaft
dargestellt worden. Aber ein inneres Wissen sagt uns bis heute: Das Göttliche lebt in dir selbst und
verpflichtet dich zum Leben und zur sittlichen Tat.

Unser arteigener Gottesbegriff ist in unserer Geistesgeschichte tausendfach in Worte gefaßt worden. Eines
der schönsten Beispiele haben wir in einem indo-arischen Weisheitsspruch vor uns:

"Gott schläft im Stein,
atmet in der Pflanze,
träumt im Tier
und erwacht im Menschen".



Die Schlußverse des Gedichts "Menschenbeifall" von Friedrich Hölderlin lauten:

"An das Göttliche glauben
Die allein, die es selber sind."


Dieser Gottesbegriff sollte tief durchdacht und in seinen Folgerungen beachtet werden. Er kann in das Bild
gefaßt werden, daß sich das Göttliche in der Natur und letztlich im Menschen selbst verwirklichen will. In
dem besonders gemütbegabten deutschen Menschen ist der Weg zur Evolution der Menschenart überhaupt
angelegt. Daraus erwächst eine Zuversicht. Das göttliche Prinzip kann sich nicht selbst auslöschen; es
braucht vor allem auch den Deutschen. Zwar haben solche Vorstellungen noch weit weniger Aussicht auf
breites Gehör als unsere alten Themen. Aber wir dürfen annehmen, daß unkontrolliert und unbeachtet in
einem edlen Teil unserer Zeitgenossen und Nachkommen die göttlichen Kräfte auf die Dauer lebendig
bleiben.

Unsere Aufgabe als Schutzbund könnte es sein, einen Sammelpunkt dieser Kräfte zu bilden. Wir müssen
weitermachen wie bisher, aber nicht mehr unter dem selbstgesetzten Zwang, äußere Erfolge erringen zu
müssen. Wir treiben unser Spiel auch auf der politischen Bühne, aber eben nur als Spiel; denn wir wissen,
mit welchen Leuten wir es zu tun haben ihnen gehört unsere ganze Verachtung. Wir verbreiten unsere
Flugblätter und den Vorstandsbrief als ständige Anregung und Aufforderung, den Göttern die Treue zu
halten. So sagen wir das freilich nicht offen heraus; aber hinter unseren Worten muß stets dieser Auftrag
stehen. Das verborgene Motto lautet: Das Religiöse muß der Grundstrom sein, aus dem alles menschliche
Handeln hervorkommt. Es werden uns trotz allem diejenigen hören und verstehen, auf die es ankommt.

Das weitere Geschehen haben wir nicht in der Hand.

Aber wir können darüber entscheiden, ob wir auf unserer Haltung bestehen wollen.

*

Nachwort:
Die Freunde, die sich an den christlichen Glauben gebunden fühlen, dürfen nicht den Eindruck haben, daß
sie durch die kompromißlosen Urteile persönlich herabgesetzt werden sollen. Nein, sie gehören genauso zu
den Haltekräften; denn sie versuchen ja, ihr deutsches Wesen und die Treue zum Volk in den
Christenglauben hineinzulegen. Die ehrliche seelische Bindung an das Christliche ist unantastbar.

* * * * * *


Offener Brief an Chrtistian Ude, Oberbürgermeister München.
Zur Demo am 8. Mai 2010 in München, die Ude anführte.


Sehr geehrter Herr Ude,

am 8. Mai haben Sie sich in München an die Spitze einer johlenden, keifenden und pöbelnden Menge
gestellt, die es nicht ertragen konnte, daß - entgegen aller veröffentlichten Meinung - eine kleine
Minderheit daran erinnerte, daß nach dem 8. Mai 1945 das Morden nicht vorbei war.

Laut der Ausgabe der "Süddeutschen Zeitung" vom 10. Mai 2010 haben Sie auf dieser Veranstaltung
gesagt, der 8. Mai, sei kein ambivalentes Datum, sondern der Tag, an dem "das verbrecherische Regime
beendet wurde und damit auch der Massenmord ein Ende hatte". Sollte dieses Zitat richtig sein, müssen wir
Ihnen das Fehlen oder die Ausblendung geschichtlicher Kenntnisse attestieren: Am 8. Mai 1945 war das
Massenmorden nicht zu Ende, da fing es erst richtig an!

Durch den Zweiten Weltkrieg verloren insgesamt über 11 Millionen Deutsche ihr Leben, davon sieben
Millionen nach Beendigung des Krieges. 3,242 Millionen Deutsche Soldaten verloren ihr Leben in der
Kriegsgefangenschaft, davon rund zwei Millionen in sowjetischen Lagern, rund eine Million in US-Lagern
und fast 250.000 in Lagern der Franzosen, Jugoslawen, Polen und Tschechen. Allein drei Millionen
Deutsche, fast alles Frauen, Kinder und Greise, kamen bei der Vertreibung aus der Heimat nach dem 8.
Mai 1945 ums Leben.

Möglicherweise möchten Sie diese Zahlen nicht akzeptieren, sie herunterrechnen, wie dies die offizielle
Kommission mit den Opferzahlen des alliierten Bombenterrors von Dresden gemacht hat. Aber selbst dann
bleibt das Faktum des Massenmordes bestehen.

Um Ihnen dieses Faktum begreiflicher zu machen, soll hier nur an zwei gegen die deutsche
Zivilbevölkerung gerichtete Pogrome erinnert werden: Der befohlene Massenmord in Postelberg
(Sudetenland), bei dem Anfang Juni 1945 etwa 2000 Deutsche (darunter viele Kinder!), teilweise mit
bestialischen Methoden, ermordet wurden. Am 6. Mai dieses Jahres brachte der tschechische
Fernsehsender CT24 eine schonungslose Dokumentation dieses Massakers, was heftige Diskussionen
ausgelöst hat.

Dann das Massaker von Aussig, am 31. Juli 1945, dem ebenfalls mindestens 2000 Deutsche zum Opfer
fielen. Die Menschen wurden erschlagen, in die Elbe gestoßen und dort auf sie geschossen. Sogar im
sächsischen Meißen wurden danach 80 Leichen aus dem Wasser gefischt. (Etwa 125 km elbabwärts -
KHH.)

Zudem möchte ich Sie an das US-Gefangenenlager bei Emmering erinnern, das dort am 29. April 1945
eingerichtet wurde. In den wenigen Monaten seiner Existenz (bis November 1945) kamen dort
wahrscheinlich mehr als 5.000 deutsche Kriegsgefangene ums Leben. In den Schneefällen der ersten
Maitage sammelten sich 40.000 bis 70.000 Gefangene in dem Lager, ohne jede Unterkunft und
Verpflegung. Bis sich Mitte Mai die Verpflegungslage verbesserte, starben jede Nacht bis zu 300
Gefangene an Hunger und Krankheiten. Mit einem Trick legalisierten die US-Amerikaner ihre
Kriegsverbrechen. Man schuf für die Gefangenen kurzerhand einen DEF-Status (Disarmed Enemy Forces),
d.h. "Entwaffnete Feindkräfte in der Hand der US-Armee", die nicht durch diese zu versorgen und nicht
gemäß der Genfer Konventionen zu behandeln wären. Es gab insgesamt 200 Gefangenenlager in der US-
Zone. Die berüchtigtsten waren die Rheinwiesenlager. (Siehe unten Direktlinks/Verweise bezüglich
Postelberg und Rheinwiesenlager - KHH.)

Möglicherweise werden Sie dies alles als "Strafe für deutsche Verbrechen" abtun. Ihre politischen Freunde
gehen ja noch weiter, wenn sie - wie erstmals am 13. Februar 2004 auf dem Marienplatz von München -
zur Wiederholung des Bombenmassenmordes "Bomber Harris - do it againl" auffordern. Doch wie stehen
Sie zu den kaltblütigen Massenmorden von Hiroshima und Nagasaki? Am 6. und 9. August 1945 wurden
dort mit Atombomben auf einen Schlag 92.000 Menschen getötet. Bis zum Jahresende 1945 starben
weitere 130.000 Menschen an den Folgen des Atomschlages. Den Amerikanern war durch einen Atomtest
die Wirkung der Massenvernichtungswaffe vorher bekannt.

Abschließend bitte ich Sie noch über eine Aussage des norwegischen Friedens- und Konfliktforschers Prof.
Johan Galtung, Träger des alternativen Nobelpreises 1987, nachzudenken: "Die Schätzungen der von den
USA weltweit getöteten Menschen seit dem Zweiten Weltkrieg schwanken zwischen 12 und 16 Millionen.
Bei allen US-Interventionen geht es darum, das eigene ökonomische System zu befördern. Der Krieg gegen
den Terror ist nur ein Alibi."

Ich selbst, Jahrgang 1941, stamme aus dem Sudetenland. Mein Großvater wurde nach Kriegsende bei der
Vertreibung von Tschechen erschlagen. Mein Vater geriet ebenfalls in die Hände tschechischer
Verbrecherbanden und überlebte nur mühsam 10 grausame Jahre in verschiedenen Kerkern.

Mir ist wichtig, daß die Wahrheit über das Kriegsende und seine deutschen Opfer endlich zur Sprache
kommt und nicht von Ahnungslosen, Dummköpfen oder Lügnern entstellt wird.

Ich fordere Sie auf, Ihre falsche Aussage zum 8. Mai 1945 zu korrigieren.

Mit freundlichen Grüßen

Heilwig Holland

* * * * * *


Grundsatzerklärung zur Mißbrauchsdebatte.


Die aktuelle Mißbrauchsdebatte enthält ein gerütteltes Maß an Heuchelei. Die Kirche ist in dem
Anklagepunkt nicht mehr und nicht weniger angreifbar als weltliche Institutionen.

Das Ziel dieser durchsichtigen Kampagne ist aber derzeit die katholische Kirche. Dort sind es besonders
Bischöfe, wie Walter Mixa, die konservative Positionen öffentlich bekunden.

Bei den Vorwürfen muß unterschieden werden zwischen der körperlichen Züchtigung, die bis in die 70er
Jahre noch üblich und unbeanstandet war, und der weitaus schlimmeren sexuellen Belästigung.

Die wichtigsten Antreiber der Kampagne sind Medien und grün-linke Berufspolitiker. Sie sind
Stichwortgeber und selbst hauptverantwortlich für eine unsägliche Sexualisierung der Gesellschaft. Das
Ziel ist, mit einer "sexuellen Revolution" die Familie - ganz nach den Vorgaben marxistischer Ideologen,
wie z.B. des Soziologen Wilhelm Reich - zu zerstören. Denn die Familie wird als letztes Bollwerk gegen
ein kommunistisches Einheitsmenschen-Regime gesehen, das an einer zweiten Front auch mit dem
familienfeindlichen "Gender Mainstreaming" angesteuert wird. Es waren die "Grünen", die schon 1985 die
Freigabe der Pädophilie forderten. Es war deren Europa-Spitzenkandidat Daniel Cohn-Bendit, der als
Kindergartenmitarbeiter sexuelle Handlungen an Kindern vollzog. Es sind die Linken und die "Grünen",
die Homosexualität anpreisen und unter Jugendlichen feilbieten. Nach einer Meldung des Deutschen
Ärzteblattes 2009 ist bei Homosexuellen die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu mißbrauchen,
zwölfmal höher als bei Heterosexuellen.

Die Hintergründe der Kampagne sind durchschaut.

Wir fordern dazu auf, die wirklichen Gefahren für Staat und Gesellschaft ins Auge zu fassen.

* * * * * *

Beilagenhinweis:

Bei unserer Tagung in Ulm haben wir uns über Formen von Familien- und Jahreszeitfesten unterhalten.
Wir möchten Handreichungen geben für feierliche Stunden in Familie und Natur. Eine erste Anregung ist
beiligendes Blatt mit Liedern und Texten. Gerne nehmen wir auch Ihre Anregungen entgegen!



Gedichte für Familienfeste.


Geburt.


Wiegenglück

Willst trotz Tod du weiterleben,
leg' in eignes Kind dein Glück;
denn das Leben, das wir geben,
ist vom eignen Leib ein Stück.

(H.Schleip, frei nach J.W. v.Goethe)

*

Willkommen

Zeugnis engster Liebesbande,
unser eigen Fleisch und Blut:
Ja, nimm Platz in unsrem Lande,
schenk uns neuen Lebensmut!

Holger Schleip

*

Sei begrüßt

Kleine Seele, deine Reise
hat dich hier zu uns geführt;
sei begrüßt in unsrem Kreise
nimm den Platz, der dir gebührt.
Kleine Seele, viele Wege
wirst du vor dir liegen sehn;
helf dir elterliche
Pflege einen guten Weg zu gehn.
Kleine Seele, manche Hürde,
manche Schwelle liegt vor dir;
daß du gehst mit Glück und Würde
deinen Weg, das wünschen wir.

Holger Schleip

*

Geburtstag.


Zum Trotz der Zeit.

Und ich lebe noch, und ich lebe noch,
während Deutschland stückweise stirbt.
Und mein Herz trägt immer noch des Lebens Joch,
und ich lausche seinem müden Gepoch',
während Deutschland, mein Deutschland verdirbt.

Und ich lebe dahin in den grauen Tag
und ich geh' meinen Pflichten nach.
Und mein Herz tut immer noch Schlag auf Schlag
und fragt nicht, ob ich noch leben mag
in all der Schande und Schmach.

Und mein Herz hat Recht. Denn es ist meine Pflicht,
zu leben, und leben so lang,
bis die Herrschaft der Lüge zusammenbricht
und ein unerbittliches Weltgericht
zum Kehricht fegt Knechtschaft und Zwang.

Ja, so will ich leben und unbeirrt
für den Tag mich halten bereit,
da der Teufel, der heute die Seelen kirrt,
aus Deutschland wieder vertrieben wird.
Ich will leben zum Trotz der Zeit.

Fritz Stüber

*

Frühling.


Grüner Zweig.

Gelbe Sonne, Frühlings-Flamme,
schenkst uns Gottes Segen;
frisches Grün aus altem Stamme
strebt dem Licht entgegen.

Blauen Himmels lichte Weite
hilft uns, weit zu schauen,
und gemeinsam, Seit' an Seite
Zukunft aufzubauen.

*

Zuversicht

Wir glauben Wir glauben an die Kraft des Wahren,
an starke Liebe, starkes Hassen.
Wir glauben an den Sieg des Klaren,
an Hände, die vom Werk nicht lassen.
Wir glauben an die Kraft der Einheit,
an Heldentum, das sich vollendet.
Wir glauben an den Sieg der Reinheit,
die sich zur Opfertat verschwendet.
Wir glauben an die Kraft des Mutes
und an die Ehre unsrer Waffen.
Wir glauben an den Sieg des Blutes,
das uns zu einer Art geschaffen.

Albert Matthai

*

Laß ab von diesem Zweifeln, Klauben,
vor dem das Beste selbst zerfällt,
und wahre dir den vollen Glauben
an diese Welt trotz dieser Welt.

Schau hin auf eines Weibes Züge,
das lächelnd auf den Säugling blickt,
und fühl's: es ist nicht alles Lüge,
was uns das Leben bringt und schickt.

Und Herze, willst du ganz genesen,
sei selber wahr, sei selber rein!
Was wir in Welt und Menschen lesen,
ist nur der eigene Widerschein.

Theodor Fontane

*

= = =
Für den Fall. daß die Grafik undeutlich ist oder gar nicht rüberkommt, hier noch einmal die Texte der Lieder:

1.
Deutschland, heiliges Wort,
Du voll Unendlichkeit,
Über die Zeiten fort
Seist Du gebenedeit!
Heilig sind Deine Seen,
Heilig Dein Wald und der Kranz Deiner stillen Höh'n
Bis an das grüne Meer.

Deutschland, heiliges Wort,
Du, noch im Kleinsten groß,
All unserer Träume Hort,
All unserer Liebe Schoß!
Heilig Deine Frau'n,
Heilig Dein Volk und die Himmel, die zärtlich blau'n,
Vaterland, über Dir.

[Text: Eberhard Wolfgang Möller (1936); Weise: Georg Blumensaat.]

*
2.
Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
zu unserem Land!
Es zu erhalten
und zu gestalten,
sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
unseren Erben
gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten
und zu gestalten -
Deutschland stirbt nicht!

[Text: Karl Bröger (1928), Weise: Heinrich Spitta.]

*
Alle obigen Texte und die Lieder-Grafik sind aus dem Rundbrief 2010/2 des Schutzbund für das Deutsche
Volk e.V. (SDV) entnommen.
V.i.s.d.P.: SDV e.V. Postfach 201705, 80017 München - www.schutzbund.de
*
Zur Ergänzung und Vervollkommnung der Aussage wird nun aus dem Folge-Rundbrief Nr. 3 vom August
2010 zitiert. Dabei geht es zuerst um den Mitterer-Artikel "Über die geistigen Grundlagen des
Volkslebens". Ein "bekennender Christ" hat Einwände geäußert, die entsprechend beantwortet werden.
Zum Schluß noch eine Stellungnahme zum Gender-Wahnsinn!

*


Reaktion und Anmerkung zur Kirchenkritik.


Der kirchenkritische Beitrag "Über die geistigen Grundlagen des Volkslebens" im Rundbrief 2010/2 hat
erwartungsgemäß Widerspruch geweckt. Stellvertretend für zustimmende und ablehnende Kommentare
soll hier die Kritik unseres Mitgliedes Dr. Link wiedergegeben werden:

"Als bekennender Christ muß ich dem Satz: "... wohingegen das Neue Testament das Völkergift des
Internationalismus verbreitet... " mit aller Entschiedenheit widersprechen.

"Nachdem ich mich eingehend mit dem Studium des NT (Neues Testament in Bibel) beschäftigt habe,
komme ich zu dem Ergebnis: Im gesamten NT wird in keinem Satz der Bestand eines Volkes in Frage
gestellt. Daß Christentum und Patriotismus miteinander vereinbar sind, zeigen die Völker Irlands und
Polens, zwei überwiegend katholisch geprägte Länder. Auch die Geschichte liefert genug Beispiele: So
handelten fast aller Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 (*) aus christlicher Verantwortung und waren
Patrioten im besten Sinne.

"Die Verfechter des christlichen, patriotismusfeindlichen Internationalismus dagegen kommen fast alle aus
der linken Ecke und mißbrauchen die christliche Botschaft für ihre Ideologie."

Die Religionsfrage scheint viele Menschen zu beschäftigen. Der ökumenische Kirchentag im Mai in
München sah viele suchende junge Menschen. Ob das Christentum das Ziel dieser Suchenden sein kann,
muß allerdings bezweifelt werden.

Es wird eine große Aufgabe unserer Zeit sein, die Elemente des arterhaltenden Denkens und Handelns von
den Inhalten messianischer Ideologien zu trennen. Was für genuin "christlich" gehalten wird, etwa
Familien- und Gemeinschaftssinn, Strebsamkeit, Disziplin und Treue, ist tatsächlich viel älter und im
mitteleuropäischen Menschen verwurzelt. Diese Anlagen sind innerhalb und außerhalb des Christentums zu
finden.

Zur Kirchen- und Glaubensdebatte merkt unser Vorstandsmitglied Alois Mitterer an:

Unsere größte Sorge als Schutzbund ist die: Wo sind die Seelenkräfte, die unser Volk vor dem Absterben
bewahren?

Die Existenzkrise unseres Volkes und der ganzen Weißen Rasse ist eine Degenerationserscheinung, also
eine geistige Krise. Der geistige Verfall hat alle Lebensbereiche der modernen Gesellschaft erfaßt und
wirkt sich als Krankheit zum Tode ihrer Völker, also der Weißen Rasse, aus.

Das Christentum, das seinen einzigartigen göttlichen Auftrag für die Menschheit betont, hat diesen Verfall
nicht verhindert; es ist selbst von ihm betroffen. Nichts anderes war zu erwarten, weil das Christentum vom
Grundsätzlichen her nicht das Heil des Ganzen, noch seine eigene Einordnung in die Natur sucht, sondern
sich an den - als erlösungsbedürftig erklärten - Einzelnen wendet, dem es das ewige Heil im Jenseits
verspricht.

Nun spürt das Christentum selbst die Folgen seines individualistischen Heilsversprechens, dessen Erfüllung
sich in der Moderne allerdings banalisiert hat und vom Publikum nicht mehr von der Kirche und im
Jenseits erwartet sondern im Diesseits verlangt wird. Das bedeutet den Abfall vom christlichen Glauben.
Dieser Glaubensabfall hat nach 1945 erst richtig eingesetzt und ist in dem Maße angeschwollen wie die
amerikanisch-westlichen Wertvorstellungen - sogar bis in die kirchlichen Führungskreise hinein -
vorherrschend wurden. Man schätzt den Anteil der gläubigen Christen unter den Deutschen auf 2 bis 3
Prozent. Die Kirchgänger sind etwas mehr. Aber die rund 60 Prozent Kirchensteuerzahler sind nur
christliche Statisten. Wo kein Glaube ist, kann man auch keinen wegnehmen oder zerstören.

Trotzdem ist die Bedeutung des christlichen Vertrauten und Gewohnten nicht zu verkennen. Der christliche
Kalender sowie die Familienereignisse mit christlichem Gepräge, wie Taufe, Erstkommunion,
Konfirmation, Hochzeit, Totenbestattung usw. haben in unserem Volk immer noch ein Gewicht, das seiner
Christgläubigkeit bei weiten nicht mehr entspricht. Auch der natürliche, dem Volk innewohnende
Sittenkodex wird immer noch als christliches Erbe empfunden und inzwischen sogar gegen die
Amtskirchen verteidigt.

Insgesamt ist die Lage die: Das Christentum als Lehre kann unserem sterbenden Volk den Lebenswillen
nicht spenden; und seine Kirchenführer wollen das auch nicht, im Gegenteil - dem Zeitgeist folgend -
verteufeln sie den Überlebenswillen als Rechtsextremismus.

Was bleibt uns zu tun?

Es kann nicht unser Bestreben sein, die christlichen Traditionen zu Fall zu bringen, nur weil sie christlichen
Charakter haben. Wir wollen und brauchen keinen Kirchenkampf. Aber wir wissen, daß wir vom
Christentum nichts mehr zu erwarten haben.

Was können wir also anderes tun, als auf die Urkräfte unseres Volkes zu hoffen, sie aufzurufen jene
Seelenkraft, die das Christentum in einem grandiosen Mißverständnis zu einem Leuchtturm aufgebaut hatte
- und dann darin versickert ist.

Wir können nur mithelfen, sie als formlose Kraft wieder zu sammeln für einen naturgewollten Neubeginn -
weit jenseits des todbringenden Christentums.

*

Seitenbetreiber:
(*) = Die Verschwörer des 20. Juli 1944 sehe ich nicht so idealistisch. Siehe Artikel in dieser
WIDERHALL-Ausgabe und im WIDERHALL Nr. 26 vom Juli 2005. Direkt-Links unten in der Linkliste.
KHH.

* * * * * *


Gender-Mainstream-Wahnsinn greift um sich.
Bekämpfung des Begriffs "Mutter".


"Gender-Mainstreaming" bezeichnet den politisch vorgegebenen Versuch die natürlichen
Geschlechterrollen aufzulösen. Der Europarat berät zur Zeit eine Beschlußvorlage, in der unter anderem
empfohlen wird, die Verwendung des Begriffs "Mutter" als ein "sexistisches Stereotyp" zu bekämpfen, da
dieser Begriff die Gender-Gleichheit behindere.

Mit der Beschlußvorlage Nr. 12267 im "Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern" will
der Europarat gegen die Verwendung von Begriffen wie "Mutter" kämpfen. Mutter sei ein sexistisches
Stereotyp, das die Frau in den Medien in eine überlieferte Rolle dränge. Konkret wird dargelegt, wie auf
Medien und öffentliche Meinung Einfluß genommen werden soll.

Es kommt aber noch schlimmer:

In der französischen Version der Vorlage, für welche die Schweizer Sozialistin und Feministin Doris
Stump (60) Berichterstatterin ist, heißt es im Abschnitt "résumé" in der Übersetzung:

"Frauen sind in den Medien entweder unterrepräsentiert oder nicht wahrnehmbar, oder sie werden häufig in
Rollen dargestellt, welche ihnen die Gesellschaft traditionellerweise zuschreibt, als passive und
minderwertige Wesen, Mütter oder Sexualobjekte."

Sie haben richtig gelesen! Da steht tatsächlich: "als passive und minderwertige Wesen, Mütter oder
Sexualobjekte"! Die hohe und wertvolle Arbeit der Mutter wird hier auf die Stufe "minderwertige Wesen"
und "Sexualobjekte" gestellt. Dies zeigt das kranke und abartige Denken der Gender-Ideologen.

Für die Gender-Ideologie hat sich bereits die frühere "Familienministerin" Ursula von der Leyen stark
gemacht. Sie gehört zum Programm der christlichliberalen Regierung.

(Entnommen: Vorstandsbrief 2010/3 des Schutzbundes für das Deutsche Volk e.V.,
Postfach 20 17 05, D-80017 München.
www.schutzbund.de
ePost: info(A)schutzbund.de
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Abgeschlossen am 6. August 2010.
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