W I D E R H A L L - Nr. 57
S e p t e m b e r / O k t o b e r ~ 2 0 1 0 .
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Erwin Arlt

BRD - Bunte Republik Deutschland.

Anläßlich des Christian Wulff als neuen Präsidenten.


Mit der "Bunten Republik Deutschland BRD", hatte der zurückgetretene Bundespräsident Horst Köhler
nichts am Hut, auch wenn er sich ein besonderes auswärtiges Ziel gesetzt hatte, Afrika zu entwickeln.
Auch die Grünen-Allüren waren jedenfalls nicht sein Ding.

Das wiederum kann man von dem im dritten Wahlgang zäh gewählten neuen Bundespräsidenten
Christian Wulff nicht behaupten. Er erfüllt durchaus das Anforderungsprofil der "Multikulturellen
Gesellschaft" und das der "political correctness" auf jeden Fall. - Sein Profil ist bei allem bürgerlichen
Getue eher ein angepaßtes grün-links-alternatives, als ein verfassungskonformes, die deutsche Nation,
das Vaterland aller Deutschen, nach innen und nach außen zu vertreten.

Er hat ja auch schon eigenartige Signale gesetzt, wie die Berufung der Türkin Aygül Özkan als
niedersächsische Integrationsministerin, die den Journalisten als erste Amtshandlung gleich einen
Maulkorb verpassen wollte, was sie über Ausländer, Integration und in welcher Art Sprache sie etwas
zu schreiben haben. Die Journalisten haben das natürlich abgelehnt und mit Recht!

In seiner Antrittsrede sprach Wulff von "unserer bunten Republik Deutschland", wo der Reichstag doch
verhüllt werden müßte, wie vor 15 Jahren durch den Künstler Christo. Dann stellt der neue
Bundespräsident die rhetorische Frage, wann es denn endlich selbstverständlich sein werde, daß
ausländische Kinder die gleichen Aussichten haben, ob sie nun "Yilmaz oder Maier" heißen. - Schon
eigenartig, diese Einführungs-Vorstellung eines neuen deutschen Bundespräsidenten!

Stellen wir also gleich einmal klar, aus ethnischen Gründen wird es niemals gleich sein, ob ein Mensch
Yilmaz oder Maier heißt. Sollte es ihm und seinen Nachkommen gelingen, sich zu assimilieren, so geht
das in Ordnung. - Das setzt aber voraus, daß ein Volkskörper nicht über Gebühr mit fremden Wesen
aus anderen Kulturkreisen und aus anderen Völkern überfrachtet wird, denn das wäre der sichere
Volkstod! (Der ist doch beabsichtigt, lieber Herr Arlt - KHH.) Hier setzt allerdings unsere massive
Kritik ein, denn so wie jetzt uns absichtlich die massenhafte Einwanderung von noch dazu
Armutsflüchtlingen aus aller Welt zugemutet wird, vorwiegend Farbige, der kann es mit dem deutschen
Volk nicht gut meinen! Da sitzen die umgekehrten Rassisten an den Schalthebeln, die in ihrer radikalen
Ausprägung bei Demos "Deutschland verrecke" plärren und "Harris do it again"!

Da müssen wir natürlich deutlich nachfragen, was der neue Bundespräsident Wulff für eine eigenartige
Amtsinterpretation, also für ein Amtsverständnis an den Tag legt, wenn ihm die Ausländer wichtiger
sind als die eigenen deutschen Landsleute und sein eigenes Volk. - Über dem Reichstag zu Berlin steht
die Mahnung "Dem deutschen Volke" und nicht der "Multikulturellen Gesellschaft", und in seinem
Amtseid schwört er, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und nicht von irgendeiner "Multi-
Kulti-Gesellschaft!" Wulff aber tut schon in seinen ersten Amtshandlungen das Gegenteil von seinen
Verfassungspflichten.

Die Einwanderung, die Vermischung und die multikulturelle Gesellschaft sind
keinesfalls Verfassungsziel, und daran hat sich auch ein neuer Bundespräsident
zu halten.


Es ist ja ohnehin schon schlimm genug, daß der Bundespräsident nicht vom deutschen Volk gewählt
werden darf! Eine Entmündigung des eigenen Volkes!

Hier hätte Wulff ein weites Betätigungsfeld, alles vorzubereiten und zu unternehmen, daß das Volk den
Bundespräsidenten hinkünftig wählen darf. Hier würde er sich bleibende Verdienste erwerben. Dabei
sollte er sich die gesetzlichen Vorschriften über die Wahl des Bundespräsidenten und seine Aufgaben
in unserem Nachbarland Österreich vornehmen, insbesondere die Artikel 60 - 68 der österreichischen
Verfassung und hierfür Vorschläge für die bundesdeutsche Gesetzgebung darüber an die zuständigen
Organe, also an Bundesrat und Bundestag machen, um auch dem Bundespräsidenten mehr Befugnisse
zu übertragen.

Dabei dürften Relikte der ehemaligen Besatzungsmächte keinerlei Rolle mehr spielen, nach fast 70
Jahren seit dem Endes des zweiten Weltkrieges. Nach Auffassung der Besatzer sollte Deutschland ja
möglichst wenig Macht haben, und der Bundespräsident sollte nur eine Art "Grüß-Gott-Onkel" sein.
Daß das natürlich damals reine Siegerwillkür war, ist allen klar. Es ist aber heute nicht mehr
angebracht, diese Siegerauflagen noch weiter mit uns herumzuschleppen. Auch hier also kann
Bundespräsident Wulff beweisen, daß sich Deutschland ein Stück Souveränität zurückerkämpft.

Die Unkenrufe der ewiggestrigen Vergangenheitsbewältiger darf er getrost beiseite schieben, denn
diese "species" würde auch nach 100 Jahren noch gerne die Besatzungsmaßstäbe anlegen und weiter
Vergangenheit bewältigen, zumindest die des Nationalsozialismus und weniger die der DDR!

Es wäre wohl auch ein Zeichen, daß sich das teilwiedervereinigte Deutschland
endlich loslöst von der fischerschen These, daß nur Auschwitz überhaupt die
Grundlage der BRD darstellt.


Nicht also die Abwicklung Deutschlands ist vonnöten, das in einem bürokratischen Monstrum, ohne
demokratische Legitimation und ohne eigenes Staatsvolk aufgeht, sondern die Stärkung Deutschlands
in allen seinen Strukturen ist die Aufgabe der kommenden Zeit. Das schleichende Abwickeln und die
Stück für Stück-Abtretung von Souveränitätsrechten an diese EU ist der falsche Weg, denn die EU in
der jetzigen Form und auch der Euro werden nicht ewig leben. Das hat kein Geringerer als der
amerikanische Währungshüter, Allan Greenspan, schon vor Jahren prophezeit. (Na ja, dieser Jude
verfolgt natürlich höchst eigene Interessen, die der globalisierenden Hochfinanz. - KHH.)

Dann aber ist der seine Staatsbürger und sein Volk schützende Nationalstaat wieder wichtiger denn je,
und das kann er aber nur sein, wenn er - auch bei aller wirtschaftlichen Zusammenarbeit - seine Rechte
behält oder eben wieder zurückerhalten muß!

Das alles sollte ein weitblickender, vorausschauender neuer Bundespräsident in seinem Amt bedenken.
Dann wird er auch vom deutschen Volk geachtet und als wirklicher Repräsentant des Volkes
empfunden.

So empfindet und denken auch die anderen Länder und Völker um uns herum, die ihre Repräsentanten,
ihre Königshäuser und ihr Volkstum nicht an der Kasse der EU abgeben wollen.

Wir müssen das als Umerziehungs-Geschädigte erst wieder lernen!


* * *

Aus "Unsere Deutsche Heimat" Sept.-Dez. 2010.
Herausgeber Bund für Gesamtdeutschland, Pf. 110135, D-40501 Düsseldorf.
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Abgeschlossen am 24. Oktober 2010.
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