W I D E R H A L L - Nr. 57
S e p t e m b e r / O k t o b e r ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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War das ihr Todesurteil?

Buchautorin Kirsten Heisig
("Das Ende der Geduld", Berlin 2010)

"Der überwiegende Teil dieser Clans wird niemals in Westeuropa
ankommen. Es werden weiterhin nicht bezifferbare Millionenbeträge
in die Alimentierung dieser Gruppierungen fließen, ohne Fort-
schritte zu erzielen."

So die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig über die libanesisch-
kurdischen Großfamilien-Strukturen, mit denen sie es in ihren
Strafprozessen zu tun hatte.

*

Tödliche Wahrheiten: Auch Herr Sarrazin sollte aufpassen.


Der eine verblutet in der Badewanne (Barschel), ein anderer stirbt beim Unfall unter angeblichem
Alkoholeinfluß im VW-Phaeton, dem stabilsten PKW (Haider), ein politisch unkorrekter Sympathieträger
und Fahrlehrer (Uwe Leichsenring) überholt bei vorgeschriebenen 50 km/h mit 120 km/h einen Lastwagen,
bei einem Israelkritiker öffnet sich der Fallschirm nicht (Möllemann), und die lebensfrohe Richterin
Kirsten Heisig hängt sich auf.

Der Neuköllner SPD-Bürgermeister Buschkowsky, ein bundesweit bekannter Mahner, Warner und Kritiker
der wachsweichen Ausländerpolitik ("Kein Schulbesuch, kein Kindergeld!"), erklärte laut Deutsche
Stimme (DS):

"Die Frau war Lebenslust pur. So jemand bringt sich doch nicht um! Schon gar nicht während der Fußball-
WM." (Frau Heisig war ein großer Fußball-Anhänger). Glaubt man der Staatsanwaltschaft und den
bundesdeutschen Massenmedien, beging Frau Heisig Selbstmord durch Erhängen, einer Todesart, die für
Frauen höchst ungewöhnlich ist. Weibliche Lebensmüde nehmen meist Tabletten, schneiden sich die
Pulsadern auf oder stürzen sich in die Tiefe.

Ende Juni 2010 (erste Pressemeldung am 29.6.2010), beschäftigt mit den letzten Formulierungen und
Ergänzungen ihres mit Spannung erwarteten Buches, verschwand sie und soll laut Polizeibericht am
3.7.2010 von einer Polizeibeamtin an einem Baum aufgehängt gefunden worden sein. Nach DS-Angaben
ging die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) bereits zweieinhalb Stunden nach dem
angeblichen Fund der Leiche an die Öffentlichkeit und erklärte, Frau Heisig habe "offensichtlich Suizid"
begangen.

Für jeden normal begabten Fernsehbürger ist das eine höchst erstaunliche Leistung: Gewöhnlich benötigen
Gerichtsmediziner zur Leichenbeschau, der Obduktion, der Suche nach fremden DNA-Spuren und der
erweisbaren Todesursache mehrere Tage.

Gefunden wurde ihr Mazda-PKW vor dem Haus Nr. 7 der Straße "An der Schneise" am Rande des Tegeler
Forsts. Angeblich lag ihr Ausweis auf dem Beifahrersitz. Ob und wo der Autoschlüssel und die Handtasche
gefunden wurden, ist unbekannt.

Der Baum, an dem sie angeblich erhängt gefunden wurde, stand rund 100 Meter tief im Wald gegenüber
der Straßeneinmündung Schaufferpfad/Elchdamm, in dessen Verlängerung die Straße "An der Schneise"
beginnt, also einen knappen halben Kilometer entfernt vom angeblichen Fundort. Warum die zum
Selbstmord entschlossene Frau nicht direkt in dem verkehrsberuhigten Elchdamm am Waldesrand parkte,
sondern sich zuvor noch einen längeren Waldspaziergang gönnte, wird ihr Geheimnis bleiben wie viele der
Umstände, die zum Tod ihrer Vorgänger führten.

Dem ehemaligen Berliner Finanzsenator und ehemaligen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin kann man
angesichts seines Buches "Deutschland schafft sich ab" nur raten, möglichst nicht Auto zu fahren, nicht in
der Badewanne einzuschlafen, sich nicht im Fallschirmspringen zu üben und keinen einsamen
Waldspaziergang zu machen.

(Aus Unabhängige Nachrichten, 9/2010, Pf. 101706, D-46017 Oberhausen.)

* * * * * *


Kirsten Heisig - War das wirklich ein Selbstmord?


Auch das ist politische Justiz: Ein Mord an einer Richterin wird als Selbstmord bezeichnet, weil die
Mörder wahrscheinlich Ausländer sind. Die Zweifel am Selbstmord von Kirstin Heisig werden immer
lauter:

Was spricht gegen Selbstmord von Kirsten Heisig?

1. Das Modell von Kirsten Heisig, Jugendliche schnell vor den Richter zu bringen und erforderlichenfalls
zügig zu bestrafen, wurde erst im Juni in ganz Berlin eingeführt, ein Riesenerfolg für sie. Warum sollte
man sich ausgerechnet in einer solchen Phase umbringen?

2. Heisig hat noch ein oder zwei Tage vor dem angeblichen Selbstmord die letzten Korrekturen für ihr
neues Buch an den Verlag geschickt! Das Buch war auf Anfang September terminiert. Warum sollte sie
sich so kurz vor diesem Ereignis umbringen?

3. Kirsten Heisig besuchte noch einen Onkel, fuhr dort weg, parkte ihr Auto, ging in den Forst, suchte
einen Baum, zog einen Strick heraus, machte eine Schlinge, kletterte am Baumstamm hoch auf den Baum,
befestigte die Schlinge an einem Ast, legte sich diese mit einem zweiten sicherem Knoten um den Hals und
sprang herunter oder wie? Wie soll denn das alles gegangen sein? Der Onkel berichtete nichts Auffälliges.
Aufhängen an einem Baum ist nicht so einfach! Hatte sie eine Leiter dabei? Mit was hat sie sich
aufgehängt. Wie hoch war der Ast? Da erwartet man einen ganz genauen Bericht, bevor man solche Stories
glaubt!

4. Heisig hinterließ keinen Abschiedsbrief. Einfach so, einfach weg? Das ist unglaublich! Was ist auf ihrem
Handy? Gespräche werden doch ein halbes Jahr gespeichert?

5. Angeblich soll sie familiäre Probleme gehabt haben. Was sagt ihr Ex-Mann, der Staatsanwalt ist? Was
hat sie ihren Kindern gesagt? Ja, das ist alles privat, aber wenn man Mord- und Verschwörungstheorien
wirksam bekämpfen will, muß das alles auf den Tisch. Es sollte sogar nachgeforscht werden, wo der Strick
oder die Drahtschlinge herkam. Erinnert sich eine Verkäuferin in einem Baumarkt an die Käuferin Heisig?

6. Frauen hängen sich meist sowieso nicht auf. Die machen Selbstmord mit Tabletten oder springen
irgendwo runter. Bei Heisig war aber von Anfang an von Aufhängen die Rede, das wurde dann dementiert
und später dann wieder unwidersprochen bestätigt, etwa bei BILD!

7. Das ganze Psychologengeschreibsel kann man vergessen! Ein Flächenbrand der Gefühle! Das ist doch
nur Wischiwaschi!

8. Heisig mußte als Berliner Richterin jeden Tag auf die Dienststelle, trotzdem tauchte sie dort
unentschuldigt nicht auf! Wie oft kam das vorher vor? Stand sie schon morgens auf und wußte heute hänge
ich mich auf, die Dienststelle kann mich mal?

9. Wie die Berliner Zeitung aus Justizkreisen und dem Umfeld der nach außen so resoluten und starken
Richterin erfuhr, soll Kirsten Heisig schon längere Zeit unter Depressionen gelitten haben. Nach einem
Suizidversuch soll sie sich deshalb in psychologische Behandlung begeben haben. Alles "soll", "soll",
"sollen". Genauer bitte!

10. Gab es auch eine gerichtsmedizinische Untersuchung, eine umfangreiche Obduktion?

Zusammenfassung: Wenn die weinende Justizsenatorin Aue zehn Minuten nach dem Argentinienspiel
(Fußball-WM), als ganz Deutschland feierte, noch vor Ende der Untersuchung eine eilige Pressekonferenz
einberief, um mit der Selbstmord-These Verschwörungstheoretiker zu stoppen, tat sie genau das Falsche!
Wir sind hier kein Verschwörungstheoretiker, welche der BRD einen Mord zutraut. Quatsch! Aber es
könnte sein, daß die Berliner Justiz und die Polizeispitze eine unliebsame Wahrheit
unterdrücken wollen, um den "Multikulti"-Frieden im Land nicht zu zerstören! Vielleicht soll das Volk
nicht erfahren, daß und von wem Heisig ermordet wurde?

So etwas traue ich staatlichen Organen in der Zwischenzeit durchaus zu! Vielleicht will man es auch gar
nicht so genau wissen? Wer aber jeden Zweifel ausräumen will, muß wie bei einem Verbrechen eine
umfangreiche Untersuchung durchführen, jedes Detail beachten und das Ergebnis der Untersuchung
öffentlich machen!

Andernfalls wird die Selbstmordthese für immer dubios bleiben!

(Quelle: Fakten - Fiktionen, ein US-amerikanisches Nachrichtenbüro am 5 Juli 2010.) Aus PHI vom
14.Sept. 2010.

* * * * * *


"Yilmaz", "Sandra" und die gescheiterte Integration.
Eine Richterin spricht Klartext.

Die Massenmedien werden nicht müde, die Probleme der gescheiterten Integration von Ausländern klein
zu reden, den Deutschen selbst die Schuld zu geben oder einfach zu schweigen. Einen Lichtblick bot die
verstorbene Berliner Richterin Kirsten Heisig. Sie redete bis zu ihrem Tod Klartext über die unglaubliche
Gewaltbereitschaft ausländischer Jungkrimineller. Ihr Buch »Das Ende der Geduld« (Herder Verlag)
konnte die Mischung aus Schweigespirale und Gutwetterberichterstattung der veröffentlichten Meinung
überwinden. Die "Welt am Sonntag" druckte sogar am 25.7.2010 ein schockierendes Kapitel daraus ab.

Ausländische Eltern haben versagt.

Das ist für die Jugendrichterin Kirsten Heisig ganz eindeutig. Für sie liegt die Schuld bei den Familien und
Tätern selbst. In ihrem Buch schreibt sie: "Sie [die Täter] werden speziell von ihren Müttern extrem
verwöhnt und erfahren keinerlei Grenzsetzung." Käme es dann zu Verhaltensauffälligkeiten, würden die
ausländischen Eltern das Verschulden grundsätzlich nur auf das "System" schieben. Wenn das Jugendamt
bei weiteren Problemen Familienhilfe anbiete, merke man die Verweigerungshandlung der Eltern. Diese
würden alle Taten ihrer Kinder rechtfertigen. Um die Kinder staatlichen Maßnahmen zu entziehen, würden
sie z.B. in die Türkei oder den Libanon zu den Familien geschickt. Von dort kehren sie dann später zurück
und haben den Anschluß an den Lehrstoff der sowieso ständig geschwänzten Schule vollständig verloren.

Vom Schulschwänzer zum Vergewaltiger.

Verhaltensauffälligkeiten, Schule schwänzen, Verprügeln und Beklauen von Mitschülern, Bedrohen von
Erziehern und Lehrern, ständige Schulwechsel - so beschreibt Kirsten Heisig den Lebensweg kindlicher
Krimineller aus Berliner Ausländerfamilien. Da sind die Kinder oft erst elf oder zwölf Jahre alt.

Dann entdecken die Jungen ihre Sexualität. In den türkischen und arabischen Familien bestehe laut Kirsten
Heisig aber keine Möglichkeit, sich unbedarft dem weiblichen Geschlecht zu nähern. Konservative
Elternhäuser würden Kontakte genau beobachten und Freizeitaktivitäten mit dem anderen Geschlecht
unterbinden. Dann, so Heisig, würden die deutschen Mädchen interessant werden. Diese seien ansprechbar
und würden sich zu den "Südländern" hingezogen fühlen. Jedoch fordere der junge "Yilmaz" Gehorsam
und möglichst bald Sex mit "Sandra", die das vielleicht gar nicht möchte. Frauen seien bei den jungen
Arabern besonders mißachtet. Lehrerinnen und Mitschülerinnen würden sehr oft beschimpft und
herabgewürdigt.

Wenn "Sandra" von "Yilmaz" nicht mehr wie der letzte Dreck behandelt werden wolle, so Heisig, werde es
gefährlich, "denn nun ist der 'Freund' in seiner Ehre gekränkt. Manchmal folgen daraus Vergewaltigungen,
die durch unbeschreibliche Roheit gekennzeichnet sind. Es gibt Fälle, in denen das Mädchen in den
Hinterhalt, zum Beispiel in einen Keller oder auf ein entlegenes Gelände, gelockt und dann von mehreren
Tätern, die der 'Ex' mitgebracht hat, sexuell auf schlimmste Weise mißbraucht wird." Richterin Heisig
seien "Vorfälle bekannt, in denen die Opfer gleichzeitig orale und anale Penetrationen durch mehrere Täter
ertragen mußten, bevor man sie, aus vielen Körperöffnungen blutend, wie einen unützen Gegenstand
zurückließ." Die Vergewaltigungen würden als eine Art Trophäe für Kumpels gefilmt. Das Opfer müsse
schweigen oder anderenfalls mit dem Tode rechnen.

"Opfer selber Schuld".

Solche Täter müssen bei Strafmündigkeit, also ab 14 Jahren, mit Jugendstrafen rechnen. Aber, so Heisig,
"begeht ein 13jähriger eine Vergewaltigung, hat er sich dafür nicht zu verantworten". Unter den Augen
versagender Eltern und hilfloser, abwartender staatlichen Einrichtungen würden auf diese Art schwer
kriminelle Jugendliche heranwachsen: brutal und ohne Mitleid für ihre Vergewaltigungsopfer. - Komme
doch jemand in Haft, gehe die kriminelle Karriere weiter. Die Mütter der Vergewaltiger würden ihre Söhne
auch während der Haftzeit noch in ihrer Haltung bestärken: das Vergewaltigungsopfer habe es doch selbst
so gewollt. Ihr Sohn sei unschuldig und es seien fremdenfeindliche Motive bei der Verurteilung im Spiel
gewesen.

Harte und schnelle Strafen fordert Richterin Kirsten Heisig in ihrem Buch für solche Täter. Doch Hoffnung
für einen gelungenen Integrationsprozeß sieht sie wenig.

Nach offizieller Lesart soll sich Kirsten Heisig am 3.7.2010 das Leben genommen haben; sie soll
ausgebrannt und depressiv gewesen sein.

Wir hoffen, daß es künftig mehr Richter wie Kirsten Heisig geben wird, die offen über die "Yilmaze"
dieses Landes sprechen, damit eines Tages die "Sandras" und alle anderen Deutschen in Sicherheit leben
können.

Aus: Unabhängige Nachrichten (Nr. 8/2010, S. 10), Postfach 101706, D-46017 Oberhausen.

Auskunft im Fall Heisig:
Verwaltungsgericht Berlin weist Klage ab.


Von Gerhard Wisnewski

Kopp-online, 16.08.10 - In Berlin kann ein Mensch verschwinden und ohne jeden Beweis gegenüber der
Öffentlichkeit zum Selbstmörder erklärt werden. Das geht jetzt aus einer Entscheidung des
Verwaltungsgerichts Berlin hervor. Es wies eine Klage des Journalisten Gerhard Wisnewski auf konkrete
Auskunft über die Todesumstände der Jugendrichterin Kirsten Heisig ab. Für das "Eilverfahren" brauchte
das Gericht drei Wochen, vergaß aber nicht, den Streitwert zu erhöhen, wodurch die Kosten des Verfahrens
stiegen.

*

Eigentlich dachte man ja, die Berliner Mauer sei abgerissen worden. In Wirklichkeit wird jedoch
weitergemauert, wie verrückt - und zwar bei der Berliner Staatsanwaltschaft und dem Verwaltungsgericht
Berlin.

Sterben 21 Menschen bei der Loveparade, so kennt die Öffentlichkeit kurze Zeit später die Todesursachen
(u. a. Brustquetschungen). Stirbt ein Mann bei einer Schlägerei auf einem S-Bahnhof, wie der Münchner
Dominik Brunner, werden die Verletzungen und die Todesursache (Herzversagen) ausführlich öffentlich
diskutiert, bis hin zu bestehenden Krankheiten des Verstorbenen. Nur woran die Berliner Jugendrichterin
Kirsten Heisig gestorben ist, das darf die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren. - Dabei sind die Behörden
laut Landespressegesetz von Berlin "verpflichtet, den Vertretern der Presse, die sich als solche ausweisen,
zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe Auskünfte zu erteilen". Ausnahmen kommen zum Beispiel
infrage, wenn "schutzwürdige private Interessen" gefährdet würden.

Freilich sind das Hintertüren, welche die Behörden gerne zu scheunentorgroßen Hauptausgängen aus den
Rechtsansprüchen des Bürgers umfunktionieren. Die jetzige Entscheidung (VG 27 L 234.10) beruht
ausschließlich auf für die Öffentlichkeit nicht überprüfbaren Behauptungen des Gerichts und der
Staatsanwaltschaft, wonach durch die Auskünfte schutzwürdige private Interessen der Frau Heisig und/oder
ihrer Hinterbliebenen verletzt würden. Welche privaten Interessen hier verletzt würden, kann das Gericht
freilich nicht sagen, weil diese dadurch natürlich auch verletzt würden.

Fassen wir den aktuellen Stand durch die Entscheidung vom 9. August 2010 zusammen:

# Über die Art des Selbstmords wollen die Behörden entgegen dem öffentlich bestehenden Eindruck eines
Erhängungstodes gar nichts sagen. Das heißt, sie wollen auch einen Tod durch Erhängen nicht bestätigen.
Sicher sei nur, dass Fremdverschulden auszuschließen sei.

# Wodurch im Umkehrschluss ein Selbstmord erwiesen sein soll, will man jedoch nicht sagen.

# Den genauen Fundort der Leiche wollen die Behörden nicht bekannt geben.

# Zur Auffindesituation der Leiche (also erhängt, liegend, stehend, verscharrt etc.) wollen die Behörden
nichts sagen.

# Die Todesursache will die Staatsanwaltschaft ebenfalls nicht bekannt geben.

# Den Inhalt der angeblichen SMS an Heisigs Töchter will man ebenfalls nicht mitteilen.

Die Öffentlichkeit soll sich vielmehr mit vorläufigen Informationen und Vermutungen begnügen, wie sie in
der Pressemitteilung vom 3. Juli 2010 enthalten waren, in welcher der Leichenfund bekannt gegeben
worden war:

"Bei der Toten dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die vermisste Richterin handeln. Endgültige
Erkenntnisse zur Identität und zur Todesursache sind erst nach einer Obduktion zu erwarten, die noch heute
Abend vorgenommen werden soll. Die ersten Untersuchungen am Fundort ergaben keine Hinweise auf
Fremdverschulden."

Seitdem hat die Öffentlichkeit in der Sache nichts mehr von den Behörden selbst gehört. Auf "endgültige
Erkenntnisse zur Todesursache" wartet sie vergebens. - Daraus ergibt sich, dass in Berlin nun mit dem
Segen eines Gerichts Menschen einfach so verschwinden und zu "Selbstmördern" erklärt werden können,
ohne dass der Öffentlichkeit auch nur im Geringsten plausibel gemacht werden muss, wodurch man zu
diesem Schluss gekommen ist. Wobei - und das wurde sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch dem
Verwaltungsgericht natürlich geflissentlich übersehen - auch in der unbewiesenen Behauptung, dass Heisig
Selbstmord begangen haben soll, eine Persönlichkeitsrechtsverletzung liegt.

Denn normalerweise kann man über niemanden ohne stichhaltige Beweise öffentlich Behauptungen
aufstellen, die sein Persönlichkeitsrecht verletzen könnten - und das tut die Behauptung eines Selbstmords
nun mal. Schließlich wird ein Selbstmord nicht von jedem als ehrenhaft angesehen, insbesondere dann
nicht, wenn minderjährige Kinder allein gelassen werden. Es wollte wohl niemand als Selbstmörder
hingestellt werden, wenn er gar keinen Suizid begangen hat - es sei denn, es ließe sich beweisen. Genau
diese Beweise werden aber verweigert.

Die schriftliche »Auskunft« der Staatsanwaltschaft vom 18. Juli 2010 finden Sie hier:

Ausschlleßlich per Telefax: 818 550-106

Betr.: Auskunftsanspruch

Seht geehrter Herr Rechtsanwalt Dr. Hertel,

auf Ihr Schreiben vom 12. Juli 2010 beantworte ich die von Ihnen gestellten Fragen schriftlich und erlaube
mir zugleich, darauf hinzuweisen, dass ich die Fragen Ihrem Mandanten bereits telefonisch gleichermaßen
beantwortet habe. (Von Antwort kann überhaupt keine Rede sein. Gerhard Wisnewski.)

Durch die Ermittlungen, insbesondere die bereits vorliegenden gerichtsmedizinischen
Untersuchungsergebnisse (die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchungen liegen noch nicht vor),
konnte ein Fremdverschulden am Tod von Frau Heisig ausgeschlossen werden. Es handelt sich um einen
Suizid, dessen nähere Umstände und Hintergründe im höchstpersönlichen Bereich von Frau Heisig liegen.
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes der Verstorbenen und ihrer Familie, verbietet es sich,
Einzelheiten und Hintergründe öffentlich bekannt zu geben.

Um Spekulationen von Beginn an vorzubeugen, sind Beamte der Mordkommission der Polizei zur
Unterstützung bei der Tatortarbeit hinzugezogen worden.

Der Fundort der Leiche befindet sich in Berlin-Tegel in einem Waldstück am Eichdamm in Berlin-
Reinickendorf, wie sich aus der gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Berlin und des
Polizeipräsidenten in Berlin vom 3. Juli 2010 ergibt. Genauere Angaben zum Fundort der Leiche (etwa in
Form einer von Ihrem Mandanten erbetene Skizze vom Fundort) kann ich Ihnen leider nicht mitteilen.

Details zur Auffindesituation der Leiche kann ich aus den o.g. Gründen des Persönlichkeitsschutzes sowie
des Umstandes, dass das Todesermittlungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, nicht geben. Das von
Ihnen angesprochene Gerät wurde zur Beweissicherung am Fundort der Leiche verwendet. (= Leitern &
Sägen, Gerhard Wisnewski.) Ergänzend erlaube ich mir darauf hinzuweisen, dass die Aufgabe der
Staatsanwaltschaft sich darauf beschränkt, ein Fremdverschulden auszuschließen und sie nicht verpflichtet
ist, einen Suizid nachzuweisen und diesen Nachweis der Öffentlichkeit in allen Einzelheiten bekannt zu
geben.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift unleserlich
Steltner
Pressesprecher

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Quelle: http://www.gerhard-wisnewski.de/
*
Seitenbetreiber: Nun können sich Leser und Leserinnen raussuchen, was sie über den Tod von Frau Heisig
denken wollen. Eine Zusatzhilfe kann sicherlich das obige Buch von Gerhard Wisnewski sein, das über
jede Buchhandlung bezogen werden kann.
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 18. Oktober 2010.
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