W I D E R H A L L - Nr. 57
S e p t e m b e r / O k t o b e r ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Thilo Sarrazin - zum Dritten!

*
Sommerlochfüller Thilo Sarrazin.
Zuwanderer kosten den deutschen Staat jährlich 16 Milliarden Euro. *1)
Dr. Thilo Sarrazin: Ein Fels in der Brandung.
Thilo Sarrazin: Geächtet wie Osama Bin Laden?
Aufschrei der Mitschuldigen.
Die "rote Linie" überschritten.
Thilo Sarrazin: Mahner oder Hetzer?
Von Michel Friedmann über Katja Kipping zu Necla Kelek.
Operation Maulkorb läuft: Der Nächste bitte...
Deutsch-Feindliche Zitate der "Grünen" u. a.
*

Aus der Fülle der Veröffentlichungen zu Sarrazins Buch
"Deutschland schafft sich ab" hier noch eine dritte Aus-
wahl. Die halte ich für angebracht, weil praktisch fast
jede neue Stellungnahme einen anderen Aspekt in's Spiel
bringt und zur eigenen Meinungsbildung nützlich ist.
Dabei wird in Kauf genommen, daß es die eine oder andere
Überschneidung geben mag. Ich hoffe trotzdem auf eine
rege Leserschaft. Übrigens der Sarrazin-Spruch oben wurde
zu Studenten geäußert, die im November 2003 sein Büro be-
setzt hatten. (www.news.de) Zur Anmerkung *1) oben aber
ist zu sagen, daß der Autor Ulfkotte inzwischen von einer
Billion Euro Ausländerkosten schreibt. KHH.

*

Beatrix Ullrich

Sommerlochfüller Thilo Sarrazin.


Die im August losgetretene und in allen Medien breitgetretene Debatte über unintegrierbare Muslime ist
ein Musterbeispiel für "inszenierte Politik". Wo sonst nur CDU-Politiker wahlkampfwirksame Ausländer-
Minen hochgehen lassen ("Kinder statt Inder"), geht nun mit Sarrazin ein langjähriger SPD-Mann an die
Front und bringt die in der BRD lebenden Muslime pauschal mit dem Untergang dessen in Verbindung,
was er unter dem Begriff Deutschland versteht. Im Pendeleffekt werfen sich andere Politiker aller
Bundestagsparteien vehement schützend vor die Angeklagten, loben die bereits erzielten
Integrationsfortschritte und fordern noch stärkere Bemühungen aller Beteiligten ein.

So versicherte BRD-Kanzlerin Merkel der türkischen Zeitung Hürriyet (das ist die, wo auf jeder 1. Seite
oben links steht: "Die Türkei den Türken"), "es gebe in Deutschland viele Beispiele für gelungene
Integration, es gebe aber auch weiterhin Probleme. Deshalb müsse noch mehr getan werden als bisher.
'Dies bedeutet Bildung, Bildung und nochmal Bildung', sagte Merkel. So gebe es in den Berliner Bezirken
Kreuzberg, Wedding oder Neukölln viele Menschen ausländischer Herkunft, die etwas aus ihrem Leben in
Deutschland machen. "Wenn man ehrlich ist, sieht man dort aber auch vieles, das zeigt: Wir haben in der
Bildungs- und Sozialpolitik noch einen langen Weg vor uns."

Die mediale Botschaft an alle, die aus dem Bauch heraus Sarrazins Ausführungen zujubeln, lautet, daß
alles gut wird, wenn wir - die "Aufnahmegesellschaft", das "Einwanderungsland" - uns nur noch mehr
Mühe geben als bisher. Weder wird durch die veröffentlichte, gezielt von oben losgetretene, Debatte die
verbrecherische Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte angegriffen, noch als Lösung eine
Rückführung zumindest der Unintegrierbaren in ihre Heimatländer auch nur angedeutet. Man ist versucht,
zu fragen: "Wat soll der Quatsch?"

Mittlerweile ist Sarrazin nicht mehr im Vorstand der Bundesbank, hat also viel Zeit und erfreut sich eines
Pensionsanspruches, der vom Focus auf ca. 10.000 Euro pro Monat geschätzt wurde. Und sein verdächtig
eifrig beworbenes Buch "Deutschland schafft sich ab" erscheint ausgerechnet im DVA-Verlag, der zu
Randome House gehört, einer 100%igen Bertelsmann-Tochter. Der DVA beschreibt sich selbst wie folgt:

"Die Publikationen der DVA lassen sich als ein getreuer Spiegel dieser historischen Entwicklung lesen,
getrübt weder von reaktionärer Gesinnung noch von avantgardistischem Übereifer, immer einer
weltoffenen, liberalen, humanen bürgerlichen Tradition verpflichtet.

"Viele große Schriftsteller, Wissenschaftler und Architekten, sowie bedeutende Politiker und Publizisten
aus Deutschland und Europa sind seit Gründung der Deutschen Verlags-Anstalt 1831 in ihrem Programm
vertreten gewesen. Allein im Buchverlag der DVA wurden Werke von zwölf Nobelpreisträgern, vier
deutschen Bundespräsidenten, dreizehn Kanzlern und Papst Benedikt XVI. veröffentlicht."

Und jetzt also das "Werk" von Sarrazin. Bertelsmann stellt sich selber wie folgt dar:

"Die Bertelsmann Stiftung setzt sich für das Gemeinwohl ein. Sie engagiert sich in den Bereichen Bildung,
Wirtschaft und Soziales, Gesundheit sowie Internationale Verständigung und fördert das friedliche
Miteinander der Kulturen. Die 1977 von Reinhard Mohn gegründete, gemeinnützige Einrichtung hält die
Mehrheit der Kapitalanteile der Bertelsmann AG."

Ebenfalls ist die Bertelsmann-Stiftung eine der acht Stiftungen, aus denen sich der Sachverständigenrat
deutscher Stiftungen für Integration und Migration zusammensetzt. Und ausgerechnet von dort wird jetzt
dieses Buch auf den Markt geworfen. Nach eigener Aussage hinten im Buch wurde Sarrazin sogar im Mai
2008 vom Verlag gefragt, ob er nicht mit einem Buch zur politischen Debatte über den Sozialstaat
beitragen wollte - kurz nach seinen Äußerungen über die Möglichkeiten preiswerter Ernährung für Harz-
IV-Empfänger. Nach kurzem Zögern wollte er dann auch. (Ein ähnliches Phänomen gab es nach dem
Krieg, daß ranghohe Akteure aus Politik und Wehrmacht von Verlagen angesprochen wurden, ob sie nicht
ihre Erlebnisse niederschreiben wollten.)

Nachdem die erste Empörungswelle über das bis dahin noch nicht einmal erschienene Buch über uns
hinweggerollt war, kamen dann die etwas besonneneren Wortmeldungen auf. So berichtet die WELT am
3.09., daß der Bundespräsident und andere die Migranten zwar vor Sarrazins Vorwürfen in Schutz nehmen,
aber mehr Bereitschaft zur Integration fordern würden.

"Wulff räumte zugleich Defizite in der deutschen Ausländerpolitik ein: 'Versäumte Anstrengungen bei der
Integration müssen nachgeholt werden', forderte der Bundespräsident. Andererseits müßten aber auch 'klare
Forderungen an Zuwanderer formuliert werden'."

Der innenpolitische Sprecher der SPD, Dieter Wiefelspütz, nannte die Integration "das Mega-Thema der
nächsten Jahre". Deutschland stehe besser da als viele andere EU-Länder. Doch mehr sei möglich.
"Insbesondere der Bundesinnenminister ist zu passiv. Er muß das Thema Integration endlich an die Spitze
seiner Agenda setzen".

In die gleiche Kerbe schlug der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach
(CDU), der "von millionenfach gelungener Integration" sprach, aber auch sagte, es gebe "auch zu viele
Fälle von Integrationsverweigerung". Damit sind wir wieder beim gleichen Ergebnis, wie nach der letzten
Thematisierung durch Roland Koch (CDU): Man muß Ausländer fördern und fordern. Und natürlich die
"Deutschland ist Einwanderungsland"-Propaganda verstärken, denn nach dem Ergebnis einer Bielefelder
Langzeitstudie "stimmt jeder zweite Bundesbürger der umstrittenen Aussage des Bundesbank-
Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin zu, daß es zu viele Ausländer in Deutschland gebe. Nur 16 Prozent
meinten, die muslimische Kultur passe hierher."

Und, will man etwa nun dem Volksempfinden Genüge tun und zumindest alle, die sich hier nicht
selbständig ernähren können, in ihre Heimatländer re-integrieren? Daß die gesteuerte Debatte einmal diesen
Punkt erreicht, werden wir wohl nicht erleben. Sarrazin weist dies auch von sich, indem er sich als nach
wie vor sozialdemokratisch bezeichnet, und hinsichtlich seines Buches sagt:

"Und Sie werden nirgendwo die Forderung finden, irgend jemanden, der schon hier ist, abzuschieben, wie
das andere Parteien gelegentlich tun. Im Gegenteil. Ich will alle fördern." (WELT 28.08.2010.)

Na also. Und allen, die eingangs der Debatte noch Sarrazin als einen "Rassisten" beschimpft haben, hält er
seine eigene "Migrationsgeschichte" entgegen:

"Ich selbst bin eine europäische Promenadenmischung: Väterlicherseits stammt die Familie ab von
Hugenotten aus Lyon. Ich habe eine englische Großmutter, irgendwo eine italienische Ururgroßmutter, und
meinen slawischen Backenknochen sieht man an, daß meine Mutter aus Westpreußen stammt... Mein
Name kommt in Südfrankreich häufiger vor. Er leitet sich von arabischen Seeräubern her, die man im
Mittelalter 'Sarrazenen' nannte. Als junger Mann, mit schwarzem Schnurrbart und dicken schwarzen
Haaren, sah ich in Parka und Jeans türkischer aus als viele Türken. Ich wäre in Kreuzberg gar nicht
aufgefallen."

Der Paneuropa-Gründer Graf Coudenhove-Kalergi, ebenfalls eine "Promenadenmischung", beseelt von
dem Gedanken, in Europa durch Vermischung eine "eurasisch-negroide Zukunftsrasse" *) entstehen zu
lassen, hätte seine Freude an Sarrazin! Und über dieser "Zukunftsrasse" thronen beim Grafen die
"Qualitätsrassen" *1): "Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt,
heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest
am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede." Hier grüßen
Sarrazins Juden-Gen und die 166 jüdischen Nobelpreisträger! *2)

Was der Sinn dieser ganzen Inszenierung ist, wird sich gewiß in Laufe der nächsten Monate zeigen.
Auffällig ist der zeitliche Zusammenhang zwischen der Aufforderung an Sarrazin, sein Buch zu schreiben,
und der von Udo Ulfkotte nachfolgend beschriebenen Bertelsmann-Studie. Fürchten die BRD-Gewinnler
etwa, daß ihnen ihre bisherige Anti-Volks-Politik um die Ohren fliegt? Ist die jetzige Debatte ihre "Flucht
nach vorne"?

*

*) = der Begriff entstammt dem Buch "Praktischer Idealismus" von 1925, S.23
*1) = ebd, S. 45
*2) = Was der Nobelpreis wert ist, wissen wir nicht erst seit der Zuteilung des Friedensnobelpreises an
Obama...

Quelle: Der freie Mensch 9-10/2010.

* * * * * *


Zuwanderer kosten dem deutschen Staat
jährlich 16 Milliarden Euro. *1)


Udo Ulfkotte - 27.01.2008

Zuwanderer werden von der Politik oft ausschließlich als Bereicherung dargestellt. Die renommierte
Bertelsmann-Stiftung hat nun eine Studie vorgestellt, die zu etwas anderen Ergebnissen kommt.

Sechzehn Milliarden Euro - das ist aus der Sicht eines Durchschnittsbürgers viel Geld. Es ist immerhin
doppelt so viel, wie das Berliner Bildungsministerium bundesweit pro Jahr zur Verfügung hat. Sechzehn
Milliarden Euro kosten den Staat allerdings auch schlecht integrierte Migranten - pro Jahr. In der
Bertelsmann-Studie ["Kosten unzureichender Integration" -
(http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms- 23656_23671_2.pdf)]
heißt es: "Defizite bei der Integration kommen die Gesellschaft teuer zu stehen." Die Kosten
unzureichender Integration von Zuwanderern werden in der aktuellen Studie anhand ihrer
Arbeitsmarktbeteiligung gemessen. Durch mangelnde Sprachkenntnisse, fehlende soziale Netzwerke und
schlechte Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt gehen dem Staat auch Einkommenssteuern und
Beiträge in der Renten- und Sozialversicherung verloren. Demnach kostet die mangelnde Integration Bund
und Länder jeweils 3,6 Milliarden Euro pro Jahr. Die Kosten der Kommunen liegen bei 1,3 Milliarden
Euro, die der Sozialversicherungen bei 7,8 Milliarden Euro. Die Sozialversicherungen sind demnach die
größten Verlierer der Zuwanderung.

Zugleich sprechen sich Politiker für verstärkte Zuwanderung aus. Der Grünen-Politiker Joschka Fischer
forderte verstärkte Akzeptanz von Zuwanderern. Deutschland müsse sich aufgrund der demographischen
Entwicklung auf mehr Zuwanderung vorbreiten, sagte Fischer: "Für die Zukunft gilt das ökonomische
Interesse." Ab 2010 werde die Bundesrepublik verstärkt auf Migranten angewiesen sein [Quelle:
Rheinische Post]. Fischer behauptet, Deutschland habe ein großes ökonomische Interesse an verstärkter
Zuwanderung.

Die Bertelsmann-Studie erfaßt unterdessen nur einen geringen Teil der Kosten der Zuwanderung nicht
integrationsbereiter Menschen. So sind etwa die Kosten der Migranten-Kriminalität und der vielen sozialen
Einrichtungen zur Förderung von Migranten in der Studie nicht enthalten.

*

*1) = Mittlerweile hat Ulfkotte diese Zahl vervielfacht: "Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein
in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht." Siehe sein Buch:

* * * * * *

In Thilo veritas!


Ein Volksaufklärer, der was auf sich hält, hat heutzutage einen sogenannten Blog im Weltnetz, wo er seine
täglichen oder wöchentlichen Einfälle der Leserschaft offenbart, und wo die Leser dann auch ihren
Kommentar dazu abgeben können. Einen solchen fand ich (B. Ullrich) am 3. September unter dem Namen
Sarrazins. Einen Tag später war zu lesen, daß sich die Seite in Bearbeitung befände. Und noch einen Tag
später war sie verschwunden. Einige Fundstücke konnten jedoch zuvor noch vor dem Verschwinden
bewahrt werden:

||=================================================
|| In Thilo veritas!
|| Warum ich immer nur die reine Wahrheit sage
|| Die Homepage von Dr. Thilo Sarrazin
|| www.thilosarrazin.blogspot.com
||=================================================

25.8.10: Dr. Thilo Sarrazin: Ein Fels in der Brandung.


Große Männer wurden in der Geschichte der Menschheit schon immer angegriffen. Meist natürlich von
hinten, weil ein Dolchstoß damit einfacher ist, als sich von Auge zu Auge dem Gegner entgegen zu stellen.
Auch ich kenne diese feigen Gegner, denn ich stelle mich ihnen jeden Tag entgegen. Der
Bundesbankpräsident Axel Weber, der unter mir dient, weiß um meinen unerschütterlichen Mut und seiner
eigenen Feigheit. Er weiß um seine Unterlegenheit mir gegenüber.

Dagegen sind die Kinder der 68er-Kommunisten, die linken Gutmenschen aus wohlhabendem Hause, ein
anderes Kaliber: sie, die die Früchte meiner Arbeit und die Arbeit meiner Generation genießen und die
Hand beißen, die sie füttert, greifen - wie erwartet - zu den niederträchtigsten Mitteln, zu denen
Vaterlandsverräter, Nestbeschmutzer und Schmarotzer fähig sind. Sie verdrehen Tatsachen, schmähen,
beleidigen und führen den Todesstoß gegen das Herz der Deutschen. Sie liefern uns bewußt den
muslimischen Horden aus, die das deutsche Volk langfristig ausrotten und kurzfristig verdummen werden.

Diese Leute sind am Untergang Deutschlands beteiligt. Kaufen Sie nicht ihre Schandzeitung (Anm.:
gemeint ist die TAZ)

Ich werde weiterhin für die Wahrheit kämpfen.

23.8.10: Trotz meiner extrem harten Arbeit bei der Deutschen Bundesbank geht unser deutsches Vaterland
für mich immer vor. Deshalb habe ich nebenher ein Meisterwerk analytischer Kunst zu
gesellschaftspolitischen Problemen geschaffen: Mein Buch "Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser
Land aufs Spiel setzen" erscheint dieser Tage auf dem deutschen Markt. Anständige Deutsche sollten
dieses Buch kaufen.

Um eines vorweg zu nehmen: Ich verbitte mir jegliche unsinnigen Vorwürfe, ich hätte lediglich bei den
Herren Broder und Ulfkotte sowie Eva Herman abgeschrieben. Der geneigte Leser wird bei der Lektüre
meines Werkes sofort feststellen, daß ich die dort verifizierten Thesen schon lange vor diesen Plagiatoren
und ihren armseligen Versuchen in der Öffentlichkeit kund getan hatte.

ln meinem epochalen Buch rechne ich mit den unsinnigen Integrationsbemühungen der Bundesregierung
ab, vor allem bei den muslimischen Migranten, die alle eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung
haben. Von diesen leben viermal so viele Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz-IV wie bei der
deutschen Bevölkerung. Das können Sie in jeder Statistik nachlesen. In jedem Land Europas kosten die
muslimischen Migranten aufgrund ihrer niedrigen Erwerbsbeteiligung und hohen Inanspruchnahme von
Sozialleistungen die Staatskasse mehr, als sie an wirtschaftlichem Mehrwert einbringen. Kulturell und
zivilisatorisch bedeuten die Gesellschaftsbilder und Wertvorstellungen, die sie vertreten, einen Rückschritt.
Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das
kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar.

In der Türkei gibt es keine Grundsicherung oder Sozialhilfe wie in Deutschland, in anderen muslimischen
Ländern auch nicht. Wer es irgendwie nach Deutschland oder in ein anderes westeuropäisches Land schafft
und dort einen legalen Status erreicht, der sichert sich allein durch die Sozialtransfers ohne Arbeit ein
Einkommen, das weit über dem liegt, was er im Herkunftsland mit Arbeit erwerben könnte. Das gilt noch
mehr, wenn man Familie hat.

In den klassischen Einwanderungsländern USA, Kanada und Australien gibt es so etwas nicht. Erst nach
mehreren Jahren Aufenthalt hat man in den USA Anspruch auf Sozialhilfe, die aber im Vergleich zur
deutschen Grundsicherung äußerst dürftig ist und zudem auf fünf Jahre begrenzt. Wer in die USA
einwandert, muss Zutrauen in die eigenen Kräfte habe. Wer in Deutschland einwandert, ist versorgt -
unabhängig von der eigenen Leistungsbereitschaft. Man sollte annehmen, dass die Einwanderer in
Deutschland zufrieden und jene in den USA unzufrieden sind, aber es ist genau umgekehrt.

Damit dem Deutschen endlich einmal klar wird, sage ich hier ganz deutlich:

Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten.'
abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst
aufkommen. Aber wie wir ja alle wissen, halten sich die Muslime nicht daran.

27.8.10: Ab Montag ist mein Buch im deutschen Buchhandel erhältlich. Meine Kritiker überschlagen sich
derweil, es ohne Kenntnis seines Inhaltes zu verreißen und greifen zu ihren üblichen Mitteln: dem
pauschalen Schmähen und geifernden Angriffen. Zu solch unzivilisierten Attacken nehme ich grundsätzlich
keine Stellung, weil sie weit unter meinem Niveau liegen und reine Zeitvergeudung sind. Welcher
intelligente Mensch spricht schon sinnlos mit einer Wand?

31.8.10: Nach meiner Buchvorstellung gab es im Übrigen eine Umfrage bei N 24. 95 % fanden, dass ich
mit meinen Aussagen nicht zu weit gegangen bin. Dass (Rechtschreibung so im Original) passt zu dem,
was ich von Zeitungen höre über Leserbriefe.

28.7.10: Mein Dank an Emil Jürgen Zöller.
Auch meiner Frau Ursula hat er schon geholfen, als sie von so einer 15% weniger intelligenten Mutter
bedroht wurde, die ihr Kopftuchmädchen für cleverer hielt als den Rest der Kinder und dreist eine
Schulklasse überspringen lassen wollte, als wäre sie eine intelligente osteuropäische Jüdin. Vermutlich war
sie eine Obst- und Gemüsehändlerin aus Moslemistan. (*) Oder vielleicht auch Negerin, die sind genauso
schlimm. Wir haben Emil Jürgen dafür auch mal zum Essen eingeladen. Man muß zusammenhalten unter
Genossen. Deshalb bleibe ich ja auch SPD-Mitglied. Ich betone: mit Glied. Männer wie wir SPD-Genossen
haben noch einen Arsch in der Hose. Die Moslems würden sagen: Eier.

* * *

Als Kommentar möchte ich lediglich anmerken, daß mir nach mehrmaligem
Durchlesen der Gedanke kam, jemand anderes könnte unter seinem Namen - um ihm zu schaden - diesen
primitiven Blog hochgeladen haben. Allerdings brachte www.news.de eine sog. Bilderstrecke von Sarrazin
mit 22 Sprüchen, die er im Laufe der letzten Jahre abgelassen hat. Diese, hintereinander durchgelesen,
lassen die Zweifel an der Urheberschaft der Weltnetzseite wieder verblassen. Bescheidenheit ist eine Zier -
doch besser geht es ohne ihr!

Und wo wir nun schon einmal auf BILD-Niveau abgestützt sind, wollen wir noch den für seine "politische
Unkorrektheit" bekannten Henryk Broder seinen Senf hinzugeben lassen. Beatrix Ullrich.

* * *

"04.09.2010 - 00:14 UHR bild.de

"Der Publizist Henryk M. Broder hat sich im Internet (www.achgut.de 2.09.2010) zum Streit zwischen
Autor Michel Friedman und Thilo Sarrazin geäußert:

'Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment,
das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr,
was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-
Leser (Anm. d. Red: es sind 12 Mio.), daß der Sarrazin den Friedman Arschloch genannt hat. Das ist nicht
nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht.
Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das mußte mal gesagt werden."

*
(*) = Anm.: Die Frau hieß lt. einem Zeitungsbericht Patricia Appel, ein nicht gerade für Muslime typischer
Name.

Quelle: Der freie Mensch 9-10/2010.
Postfach 450 322, D-50878 Köln.

* * * * * *


Ab hier werden die "Unabhängigen Nachrichten" aus Oberhausen zitiert:

Thilo Sarrazin: Geächtet wie Osama Bin Laden?

Volkes Stimme:
Der ARD-Presseclub diskutierte am Sonntag,
dem 5. Sept. 2010, das Thema Sarrazin. Da-
nach wurden die Zuhörer zur Abstimmung auf-
gerufen: "Sollte Thilo Sarrazin von seinem
Bundesbankjob abberufen werden?"

Ergebnis:

JA: 9 Prozent
NEIN: 91 Prozent

*

Aufschrei der Mitschuldigen.


Thilo Sarrazins Lage-Analyse wird von ernüchternden Zahlen, Fakten und Erfahrungen belegt. Sie spiegeln
eine Wirklichkeit wider, welche dem unduldsamen Wunschdenken der für die ungesteuerte
Zuwanderungspolitik schuldigen Politiker und dem volkspädagogischen Ehrgeiz der Meinungsmacher und
Gesinnungszensoren widerspricht.

Da hat die oft gepredigte Toleranz rasch ein Ende. Der Überbringer schlechter Nachrichten wird zum
"Brandstifter" erklärt. Tabu-Themen wie Zuwanderung, Überfremdung, Migranten-Gewalt,
demographische Entwicklung, Bildungsverfall, Islamisierung u.ä. darf man nur weichgezeichnet und
schöngefärbt behandeln. Sonst droht der Bannfluch der Gesinnungswächter: Strafanzeige, Berufsverbot,
gesellschaftliche Ächtung und Stigmatisierung als Volksverhetzer.

Seit Jahren die gleichen Reflexe, wenn ein prominenter Selbstdenker den Laufstall politischer Korrektheit
verläßt.

Die Kampagne linker, liberaler und christlicher Musterdemokraten kann Sarrazins Aussagen nicht
entkräften. Doch sie zeigt, wie es um die Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt ist.

"In Deutschland herrscht in der politischen Klasse insgesamt ein Klima, das latent Zensur ausübt. -
Sarrazin ist zur Schnecke gemacht worden." So Erika Steinbach, CDU-Vorständlerin (will nicht wieder
kandidieren - KHH.) und BdV-Präsidentin. Nun wird auch sie abserviert (vgl. weiter unten).

Noch Fragen, liebe Leser?
Ihr Herbert Rauter

* * *

Die "rote Linie" überschritten.


Wieder einmal ist ein ansonsten Systemfrommer an offenen Worten gescheitert, wie vor ihm CSU-
Bundestagspräsident Jenninger oder FDP-Möllemann und andere (z.B. Erika Steinbach - KHH.).

Das Gift und Galle spuckende Geheul von linken Multikulti-Extremisten wie Cem Özdemir, der in Thilo
Sarrazin einen Gefolgsmann Osama Bin Ladens sieht, ging zwar unter die Gürtellinie, war aber nicht
entscheidend. Das endgültige "Aus" für Sarrazin kam vom Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in
Deutschland, Dieter Graumann: Sarrazin habe "endgültig eine rote Linie überschritten", erklärte er laut
"Frankfurter Rundschau" vom 30.8.2010.

Und das, obwohl Sarrazin in seinem Buch schreibt: "Bereits die frühe Intelligenzforschung hat bei Juden
europäischer Provenienz einen um 15 Punkte höheren IQ festgestellt als bei anderen Mitgliedern
europäischer Völker" und dann die wissenschaftlichen und beruflichen Leistungen und Erfolge "dieses
doch recht kleinen Bevölkerungsteils" auflistet (Seiten 93-95). Die Kritik von dieser Seite ist also schwer
zu verstehen, zumal die Sache mit den besonderen Genen verschiedener Gruppen Allgemeinwissen ist.

Daß der neue Bundespräsident Wulff wenige Tage später die Bundesbank kaum verblümt aufforderte, die
Entlassung Sarrazins zu beantragen, war zu erwarten: "Ich glaube, daß jetzt der Vorstand der Deutschen
Bundesbank schon einiges tun kann, damit die Diskussion Deutschland nicht schadet - vor allem
international", erklärte er laut FR vom 11.9.2010.

Nun hat man sich in einem neudeutsch-Denglieschen "Deal" geeinigt. Aber die Hoffnung, die Diskussion
über die Fakten, Zahlen und Statistiken, die Sarrazin vorlegt, sei damit beendet, geht wohl nicht auf. Die
bloßgestellten Parteien überschlagen sich in mehr oder weniger sinnvollen Vorschlägen, Programmen und
Geldspritzen von Abermillionen Euros, die verheerenden Folgen ihrer verfehlten Politik abzumildern. Der
innenpolitische Sprecher der SPD, Dieter Wiefelspütz, im ZDF am 3.9.2010:

"Die Integration ist das Mega-Thema der nächsten Jahre".

Sarrazin sei Dank!

||=====================================================
|| ZUM NACHDENKEN:
|| "Ich habe vor, das SPD-Parteibuch mit ins Grab zu
|| nehmen." So Thilo Sarrazin lt. dpa vom 30.8.2010.
|| Lieber Herr Sarrazin, mit solchen Äußerungen sollte
|| man vorsichitig umgehen, so etwas kann schneller
|| gehen als man denkt. (Siehe Kirsten Heisig u.a.-KHH.)
||=====================================================



Thilo Sarrazin: Mahner oder Hetzer?


Die provokanten Tatsachenfeststellungen des Thilo Sarrazin spalten die Bundesrepublik in zwei Lager auf:

Auf der einen Seite die Politiker- und Medienkaste, die ihn mit wenigen Ausnahmen kritisiert und
verdammt, auf der anderen Seite die übergroße Mehrheit der deutschen Bürger, die ihm zustimmen, wie
alle Umfragen belegen. Sie bezeichnen ihn als einen Mann, der endlich den Mut hat, die unbequeme
Wahrheit zu sagen. Der (Noch)-Bundesbankvorstand Sarrazin kritisiert scharf die Sozial-, Bildungs- und
Einwanderungspolitik. Ein Heer von Integrationsbeauftragten und Islamforschern bemühe sich um
"Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung".

Vom Grünen-Chef Özdemir bis zur CDU-Kanzlerin Merkel werden seine Äußerungen als verletzend und
diffamierend zurückgewiesen.

Ist Sarrazin ein Hetzer oder ein Mahner?

"Natürlich ist Herr Sarrazin ein großer Mahner. Er ist einer, der die Wahrheit sagt", verteidigt ihn als einer
der wenigen der Publizist Ralph Giordano in der "Berliner Zeitung". "Ich halte es für verfehlt, Herrn
Sarrazin in die Ecke des Nationalsozialismus zu rücken. Nichts ist mit dem Nationalsozialismus
vergleichbar. Das sage ich als Überlebender des Holocaust."

Allerdings gingen seine Kritiker nicht auf diese empirischen Wahrheiten ein, sagte Giordano und betonte:

"Niemand analysiert die verfehlte Integrationspolitik in diesem Land klarsichtiger als Herr Sarrazin."

Hier einige der von der "B.Z." (Berlin) bereits vor dem Erscheinen des Buches veröffentlichten Sarrazin-
Zitate:

# "Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu."

# "Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf."

# "Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung
der Frauen."

# "Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und
Kriminalität verbunden."

# "Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend."

# "Ich möchte, daß meine Urenkel auch in 100 Jahren noch in Deutschland leben können."

# "Die mangelnde Integration liegt an den Attitüden der muslimischen Einwanderer."

# "Der sichtbare Unterschied, der ein Gefühl der Distanz schafft, besteht vor allem im Kopftuch."

# "Rund 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden mit einem Partner aus der
Türkei geschlossen. Diese Importpartner weisen durchweg eine sehr niedrige Bildung auf."

# "Die zum großen Teil arbeitslosen Familienoberhäupter haben zwar zu Hause das Sagen, aber nach
außen können sre gegenüber ihren Söhnen nicht mit dem Prestige des Ernährers aufwarten."

# "Um so eifriger vermitteln sie dem männlichen Nachwuchs übersteigerte Vorstellungen von einer
tapferen, um der 'Ehre' willen jederzeit gewaltbereiten Männlichkeit."

# "Zum Schulfrust gesellt sich sexuelle Frustration und beides trägt zum Aggressionsstau der jungen
Männer bei."

* * *

Von Michael Friedmann über Katja Kipping zu Necla Kelek.


"Es kann keine Toleranz mehr für diese Intoleranz geben. Wir brauchen Brückenbauer und keine
Haßprediger, schon gar nicht im Vorstand der Deutschen Bundesbank." So Michel Friedman, bis zu seiner
Verurteilung Vizepräsident des Zentralrats der Juden, lt. WAZ vom 30.8.2010
*
"Ich schlage eine parteiübergreifende Resolution aus der Mitte des Parlaments vor, die Sarrazin zum
Rücktritt - oder Bundesbankvorstand, Bundesregierung und Bundespräsident zu seiner Abberufung
auffordert. Ein Rassist und Volksverhetzer ist als Vorstandsmitglied der Zentralbank nicht tragbar." So
Katja Kipping, Vize-Vorsitzende der Linkspartei, lt. Frankfurter Rundschau vom 30.8.2010.
*
"Thilo Sarrazin leistet einen wichtigen Beitrag, indem er uns Muslime auffordert, über unsere Rolle in
Deutschland zu reflektieren. Ihm Rassismus vorzuwerfen, ist absurd, denn der Islam ist keine Rasse,
sondern Kultur und Religion. Ich teile Sarrazins Sorge um Deutschland." Necla Kelek, Buchautorin und
Soziologin, lt. FR vom 30.8.2010.

* * * * * *

Und zu guter letzt die Personalie Erika Steinbach:

Operation Maulkorb läuft: Der Nächste bitte...


Richtiger: Die Nächste bitte! Manche sind freiwillig gegangen, andere wurden gegangen. Bei der CDU Merz,
Koch, Hohmann, bei der SPD Clement und andere, weil sie genug hatten oder mit Ausschlußverfahren bedroht
wurden. Zuletzt wurde der islamkritische Berliner Abgeordnete Rene Stadtkewitz aus der CDU-Fraktion
ausgeschlossen, der sich die Frechheit erlaubt hatte, Geert Wilders, den Vorsitzenden der drittstärksten Partei der
Niederlande, zu einem Vortrag einzuladen.

Nach dem Abschuß von Sarrazin ist nun die CDU-Vorständlerin und BdV-Präsidentin Erika Steinbach dran.

Bei einer internen (!!!) CDU-Fraktionsklausur hatte sie zwar pflichtschuldig (wie für die politische Klasse in der
BRD vorgegeben) die deutsche Kriegsschuld bekräftigt, aber in Verteidigung ihrer vom Zentralrat und den
Medien angegriffenen BdV-Vertreter im Stiftungsrat der Stiftung "Flucht, Vertreibung und Versöhnung"
hinzugefügt:

"Ich kann es leider nicht ändern, daß Polen bereits im März 1939 mobil
gemacht hat."


Nicht nur SPD, Linke und Grüne hetzten daraufhin in bekannter Manier gegen sie. Auch der Herr Außenminister
Guido Westerwelle (FDP), der mit Rücksicht auf die "Freundschaft" mit Polen schon die Mitgliedschaft
Steinbachs im Stiftungsrat abgelehnt hatte, zeigte sich empört:

"Zweideutige Äußerungen, die die schwere Verantwortung Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges
infrage stellen, sind nicht akzeptabel." Und sogar der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas
Schockenhoff forderte Steinbachs Parteiausschluß.

Also tschüß, Frau Steinbach! Sie haben lange genug mitgemacht. Unser Mitleid hält sich in Grenzen.

* * *

Recht und Freiheit muß man schützen gegen die die oben sitzen!!


Quelle: Unabhängige Nachrichten, Postfach 101706, D-46017 Oberhausen.

* * * * * *


Deutschfeindliche Zitate der "Grünen" u. a.


Einleitung:
"Das Gegenteil von Gut ist nicht Böse, sondern gut gemeint."
(Kurt Tucholsky)

Ich bin immer wieder fast sprachlos, wenn ich Aussagen, besonders der Grünen, zur inneren Ausformung
Deutschlands lesen muss. Das ist weder böse, noch gut-gemeint, ich halte es für untragbar. Es zeigt sich, wie sehr
die Grünen unterlaufen sind und wie der Auftrag für's Innere (für die Umvolkung - KHH.) voranschreitet.

Kuno H. in I.

*

Hier die geballte Masse:

Deutschland-feindliche Zitate von deutschen Politikern, vornehmlich der GRÜNEN.

Deutsche Politiker und andere Führungspersönlichkeiten offenbaren uns hier und da ihre Absichten in Bezug auf
Deutschland. Jeder, der diese Leute wählt oder unterstützt, sollte wissen, was er tut. Sollten Sie ähnliche Zitate
finden, schicken Sie mir diese bitte mitsamt Quelle zu; Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung in
Deutschland. (Briefmaske für die sofortige Rückantwort an den WIDERHALL unten in der Linkliste. Bitte mit
Betreff "Deutschfeindlichkeit" versehen. - KHH.)

Zitate-Beginn:
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"Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig."

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
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Sinngemäß: "Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird".

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf eine Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der
Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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"Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland".

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung.)
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"Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!"

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.
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"Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar
schwarzrotgoldenen Fahnen."

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am
Sonntag vom 6.Februar 2005.
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"Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!"

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
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"Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt."

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.
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"Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen." (Antwort
auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007.
Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"
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Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen.
Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir
den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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"Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden."

Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau.
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"Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen."

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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"Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung
des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land."

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
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Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im
NRW-Landtag einstimmig beschlossen.

Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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"Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist
mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht."

Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.
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"Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims,
Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein
türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile
im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr
werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun - für
Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche
Gesellschaft in Ost und West verändern."

M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE,
Quelle: WIDERHALL Nr. 10 (10wh-nak.htm) Direktlink unten in der Linkliste.
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"Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und
aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.
Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor
Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser
Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in
Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen
muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer
Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.
Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es
zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur
Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!"

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland
e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2
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(Das Bild oben zum CDU-Logo entstammt der Zeitschrift "Der freie Mensch".)

"Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein."

Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010.
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"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar
bekämpfen."

Franziska Drohsel, SPD und eh. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero-TV
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Seitenbetreiber: Es war schon immer klar, daß für Deutsche keine der im Bundestag vertretenen Parteien wählbar
ist, aber nach dieser Zitatensammlung ist Wahlenthaltung bezüglich dieser Parteien nahezu Pflicht. Was mich mit
besonderem Entsetzen und tiefer Verwunderung trifft, ist die Tatsache, daß gerade "deutsche" angeblich
emanzipierte Frauen fanatisch und gezielt für die Zuwanderung aus moslemischer Kultur arbeiten, wobei sie
wissen, daß sie den Ast absägen auf dem sie eben in der Noch-Freiheit sitzend sägen und sägen und sägen bis zum
eigenen Absturz bei dem es dann ein böses Erwachen als mittelalterliche Untertanin des Mannes gibt. Dann steht
Frau unter dem Mann. Und die Scharia lehrt ihr Mores. Einfach irre! Siehe WIDERHALL Nr. 38 "Die Männer
Stehen über den Frauen, (...) schlagt sie". Direktlink unten! Wie weit schon heute der Islam das Leben in der brD
beherrscht ist den meisten Deutschen nicht bewußt. Hier ein Beispiel im Zeitungsbericht:

"Winnenden: Prozess droht zu scheitern. - Der Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden ist
eventuell wegen Morddrohungen gegen den Angeklagten gefährdet. Ein Hinterbliebener eines Opfers hat von
einem möglichen Anschlag auf den 51 Jahre alten Unternehmer gesprochen. Bei Gesprächen zur Opferbetreuung
kam heraus, dass sich der Vater eines getöteten Schülers 'in den Emotionen verändert' hat. Im Raum stehe
Blutrache, heißt es in Sicherheitskreisen. Ob die Gefährdung für den Angeklagten von dem Vater oder der
erweiterten Familie des Opfers aus dem Ausland ausgehe, sei unklar. Es gebe deutliche Anzeichen, dass die
Gefährdung für den Angeklagten ansteige. Der Prozess gegen den Vater von Tim K. ist seit Dienstag
unterbrochen, weil der Angeklagte krankgeschrieben ist. Ein ärztliches Attest bescheinigt dem Vater eine
psychische Erkrankung wegen der Bedrohungslage. (...) Nach der Strafprozessordnung darf eine
Hauptverhandlung bis zu drei Wochen unterbrochen werden." (Aus "Neue Osnabrücker Zeitung" vom 22.
Oktober 2010.)

Wie sich hier die Journaille windet und druckst um Multikulti nicht ins Gerede zu bringen! Es geht schlicht darum,
daß bei dem Amoklauf auch ein ausländischer Schüler umgekommen ist. Vermutlich ein Moslem. An deutschen
Gesetzen vorbei, will nun die ausländische Moslemfamilie Blutrache am Vater des Täters nehmen. Langsam
versinkt unser Land zurück ins Mittelalter. Besonders gefördert vom Linkskartell, zu dem eindeutig die Grünen zu
zählen sind.
Karl-Heinz Heubaum.
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Abgeschlossen am 22. Oktober 2010.
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