W I D E R H A L L - Nr. 57
S e p t e m b e r / O k t o b e r ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Deutschland schafft sich ab!


"Wenn ich den Muezzin hören will,
buche ich Urlaub im Morgenland."

S a r r a z i n - 2. Teil.


Unter den Buchtitel von Sarrazin stelle ich den 2. Teil
zum Thema im WIDERHALL. Zwar ist im ersten Teil mit Titel
"Systemerhalt" (Direkt-Link unten) von Michael Winkler
schon vieles und wesentliches angesprochen worden. Doch
aus der Fülle der Zuschriften möchte ich hier für die
WIDERHALL-Leserschaft eine Auswahl von Fakten, Meinungen
und Aussagen zur Information und eigenen Meinungsbildung
zur Verfügung stellen. Ich beginne mit einem Aufsatz von
Thomas Brehl, der seine Ansicht unter die Frage stellt:
"Thilo Sarrazin, einer von uns?" Diese Frage stellen,
heißt sie zu verneinen. Warum? Hier die Antwort:
Karl-Heinz Heubaum

*

Thilo Sarrazin, einer von uns?


Von Thomas Brehl.

Die von Thilo Sarrazin, dem Nochmitglied der SPD und vormaligen Vorstandsmitglied der DEUTSCHEN
BUNDESBANK zum Thema "Ausländerintegration" geäußerten Thesen, lassen den einen oder anderen im
Nationalen Widerstand zu dem voreiligen Schluß gelangen, dieser Mann wäre ja in Wahrheit einer von uns.
Jedenfalls ein bißchen

Nein, nicht jeder der sich zu den Schicksalsfragen der Nation äußert und sich damit gegen den
"mainstream" aller gesellschaftlichen Gruppen stellt, gehört "irgendwie zu uns". Thilo Sarrazin ist Banker
und damit Teil des kapitalistischen Ausbeutersystems und er ist ein Mann, der sich bestenfalls um die
Stabilität des Konstruktes "BRD" sorgt, nicht aber um das deutsche Volk. Schon gar nicht um dessen
ärmsten Vertreter, denen er schon mal rät, sie sollten sich dickere Pullover kaufen, wenn sie die Heizkosten
nicht bezahlen könnten.

Sozialistisches Denken ist Herrn Sarrazin also fremd und seine Sorge um die fehlgeleitete Integration von
Millionen Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur gilt dem Erhalt des liberalkapitalistischen
Systems. Ein islamistischer Gottesstaat auf europäischem Boden ist aus ganz anderen Gründen ein
Albtraum für Herrn Sarrazin, als für uns. Das Gefüge der Nachkriegsordnung könnte ins Wanken kommen,
ausgelöst nicht durch "böse Rechtsextremisten", sondern muslimische Religionsfanatiker, die von einem
gestandenen Kapitalisten natürlich als Bedrohung wahrgenommen werden müssen.

Trotzdem kommt uns der "Fall Sarrazin" natürlich zupass, wie alles, was den Herrschenden gegen den
Strich geht und den durchschnittlichen BRD-Bürger aus seiner Bierruhe schreckt. So auch der jüngste
Aufreger, die Äußerungen von Erika Steinbach, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und bis dato
Mitglied im Bundesvorstand der CDU, zu den Vorgängen im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges. So als
müßte sie sich für geschichtliche Fakten entschuldigen, äußerte sie, sie könne ja auch nichts dafür, daß
Polen bereits im März 1939 gegen Deutschland mobil gemacht habe. Das reichte schon, wenn einer mobil
macht, dann Deutschland und dann natürlich "Hitler-Deutschland", so als habe es noch ein anderes
gegeben. Dabei gäbe es zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges unendlich mehr zu sagen (siehe
Direktlink unten in der Linkliste - KHH.), besonders zur Haltung von Polen, das - ermutigt durch England -
Großmachtsträume propagierte und im Falle eines Krieges mit Deutschland gleich bis nach Berlin
marschieren wollte. Leidtragende waren die Angehörigen der deutschen Volksgruppe im polnischen
Machtbereich. Man verbot ihnen ihre Sprache zu sprechen, man verbot ihnen deutsche Lieder zu singen
(heute dagegen werden in Deutschland freiwillig auf Geburtstagsfeiern Geburtstagslieder in englischer
Sprache gesungen - wie tief bist Du gesunken, oh Deutschland - KHH.) und immer wieder kam es zu
Überfällen auf Volksdeutsche mit ungezählten Toten. Würde sich zum Beispiel Mexico gegenüber den
USA so verhalten, würden die Mexikaner den US-Bürgern in ihrem Land ihre Sprache, ihre Lieder, ihre
"Kultur" verbieten und würde es zu fortwährenden Überfällen auf US-Bürger kommen, was würde wohl
Barack Obama tun? Würde er internationale Vermittler einschalten und weitgehende Zugeständnisse
machen? Sicher nicht, er würde die Waffen sprechen lassen, so wie es die USA immer tun, wenn sie ihre
vitalen Interessen bedroht sehen. Das wäre dann aber selbstverständlich kein "Überfall" auf das arme
Mexico, sondern eine humanitäre Maßnahme zum Schutz von Menschenrechten und Demokratie. Man
sieht, auch Geschichte liegt bisweilen im Auge des Betrachters

Doch zurück zu Thilo Sarrazin, der uns wenigstens den Gefallen getan hat, die Schweigespirale zum
Ausländerthema zu durchbrechen und die Herrschenden damit ordentlich auf die Palme zu bringen. Und
was er da so vom Stapel läßt, ist einfach nur wahr und findet deshalb unsere Zustimmung auch ohne daß
Sarrazin einer von uns ist:

"Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf. Keine andere Immigration ist so stark wie die
muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaates und Kriminalität verbunden. Keine Gruppe betont in
der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen. Bei keiner
anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend."

Thilo Sarrazin, SPD- und Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank in seinem Buch Deutschland
schafft sich ab", Quelle BILD vom 26.08.2010.

"Falsche Rollenvorbilder, mangelhafte Bildungserfolge und sexuelle Frustration können zu einer erhöhten
Gewaltbereitschaft führen, die vornehmlich in Jugendgangs ausgelebt wird, der eigentlichen Heimat vieler
junger, muslimischer Migranten. Dort finden sie die Anerkennung, die sie suchen, wenn auch für das
Falsche, nämlich Gesetzesbrüche, Diebstahle, Schlägereien."
Thilo Sarrazin, ebenda

"In Berlin werden 20% aller Gewalttaten von nur 1.000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern
begangen, eine Bevölkerungsgruppe die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt. Aber im
Integrationsbericht der Bundesregierung wird deren Kriminalität relativiert."
Thilo Sarrazin, ebenda

"Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen. Es ist
bekannt, daß der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten
weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee
kommen, daß auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen
Schulsystem verantwortlich sind."
Thilo Sarrazin, ebenda

Und daß die herrschende Klasse nunmehr als Reaktion auf Sarrazins Thesen noch mehr ausländische
Lehrer und noch mehr Polizisten mit "Migrationshintergrund" auf die bereits genervte deutsche
Bevölkerung loslassen will, kann uns eigentlich nur Recht sein. Sie haben es nicht begriffen, sie werden es
nicht begreifen und sie wollen es auch gar nicht begreifen. Deutschland soll nach dem Mehrheitswillen der
Deutschen kein Einwanderungsland sein und auch nicht werden. Wird dieser Wunsch, nein Wille, des
deutschen Volkes von seinen angeblichen Vertretern weiter ignoriert, so werden diese ihre längst fällige
Quittung dafür bekommen. Allerdings wieder nicht von "bösen Rechtsextremisten", sondern vom Volke
selbst

Langen, 13. September 2010.

* * * * * *

Thilo Sarrazin spricht Klartext.


Von Lisa Seitz.
*

"Wenn ich den Muezzin hören will,
buche ich Urlaub im Morgenland."

Wenn alle schweigen, dann schaffte es in Deutschland meist nur einer dennoch das Wort zu ergreifen und
die Dinge beim Namen zu nennen: Thilo Sarrazin. Der ehemalige Berliner Finanzsenator schreibt in
seinem neuen Buch "Deutschland schafft sich ab" wieder einmal drastisch ehrlich und schonungslos über
die Mißstände in Deutschland.

Niemand sonst traut sich in ähnlicher Weise die Wahrheit zu formulieren. Deutschland radiert sich selbst
aus der Weltkarte, die Deutschen machen sich nämlich selbst stetig dümmer, ärmer und an der Zahl
weniger.

Und so schreibt Thilo Sarrazin:

"...Eine Nettoreproduktionsrate (Töchter pro Frau, d. Red.) von 0,7 oder weniger, wie wir sie seit 40
Jahren haben, bedeutet ja nichts anderes, als dass die Generation der Enkel jeweils halb so groß ist wie die
der Großväter. Die Geburtenzahl sank in Deutschland von über 1,3 Millionen jährlich in der ersten Hälfte
der Sechzigerjahre auf 650.000 im Jahr 2009 ab..."

Die Deutschen hätten sich damit quasi abgeschafft.

~ Über die Folgen des Geburtenrückgangs durfte man Jahrzehnte überhaupt nichts sagen, wenn man nicht
unter völkischen Ideologieverdacht geraten wollte. Das hat sich inzwischen geändert, da die Generation der
Achtundsechziger Angst um ihre Rente bekommen hat. Aber jetzt ist es 40 Jahre zu spät.

~ Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu, und schon gar nicht durfte man
darüber reden, dass Menschen unterschiedlich sind - nämlich intellektuell mehr oder weniger begabt,
fauler oder fleißiger, mehr oder weniger moralisch gefestigt - und dass noch so viel Bildung und
Chancengleichheit daran nichts ändert.

Es war tabu, darüber zu reden,

* dass man zwar 90 % der Schüler einer Jahrgangsstufe zur Hochschulreife führen kann, aber dennoch
nicht einmal 10 % von diesen den Anforderungen eines Mathematikstudiums gewachsen sind,

* dass wir als Volk an durchschnittlicher Intelligenz verlieren, wenn die intelligenteren Frauen weniger
oder gar keine Kinder zur Welt bringen,

* dass der Einzelne selbst für sein Verhalten verantwortlich ist und nicht die Gesellschaft.

"Wer nicht lernt, bleibt unwissend. Wer zu viel ißt, wird dick." Solche Wahrheiten auszusprechen, gilt als
politisch inkorrekt, ja als lieblos und eigentlich unmoralisch - zumindest aber ist es unklug, wenn man in
politische Ämter gewählt werden möchte. ...

So wurde viel zu lange übersehen, dass die Alterung und Schrumpfung der deutschen Bevölkerung
einhergeht mit qualitativen Veränderungen in deren Zusammensetzung. Über die schiere Abnahme der
Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Stabilen, weniger
Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands.

Das Realeinkommen des einzelnen Erwerbstätigen steigt schon seit 20 Jahren nicht mehr, spätestens in 10
Jahren wird es sinken, und das wird infolge der demografischen Verschiebungen ein nachhaltiger Trend
sein.

* quantitativ, weil seit 45 Jahren jede neue Generation etwa ein Drittel kleiner ist als die vorhergehende,
während gleichzeitig die Lebenserwartung steigt,

* qualitativ, weil sich die Bildungsfähigkeit und die Bildungsvoraussetzungen der Neugeborenen
kontinuierlich verschlechtern und die Mentalität zu verkümmern scheint, die die Grundlage jeden
produktiven Aufbruchs ist.

Sich um Deutschland als Land der Deutschen Sorgen zu machen, gilt fast schon als politisch inkorrekt.

Das erklärt die vielen Tabus und die völlig verquaste deutsche Diskussion zu Themen wie Demographie,
Familienpolitik und Zuwanderung. Ich glaube, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als
Nation unsere gesellschaftlichen Probleme nicht lösen werden. ...

http://netplosiv.org/201049221/leute/promis/deutschland-schafft-sich-ab-thilo-sarrazin-spricht-klartext#

* * * * * *

Gedanken zu Sarrazins Buch:
DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB!


"Meinungsäusserungs-Freiheit" in der BRD: "Eine Zensur findet nicht statt".
Diese schönen Worte stehen in Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes. Doch
in Absatz 2 des gleichen Artikels heisst es: "Diese Rechte finden ihre
Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze " Die "Vorschriften
der allgemeinen Gesetze" bieten der jeweiligen Mehrheit im deutschen
Bundestag die Möglichkeit, die freie Meinungsäusserung zu kriminalisieren.

Pfr. Dr. Johannes Lehrle

*

Aus meiner Sicht wird Sarrazin viel zu hoch bewertet, gerade von den Deutschnationalen. Ich bin der
Ansicht, daß alles, was bis zum jetzigen Zeitpunkt über/mittels Sarrazin geschieht, vorbereitet und nun
programmatisch umgesetzt wurde. Dazu gehört auch "seine freiwillige" Entlassung. (Die übrigens mit
zusätzlichen 1000 Euro/Monat zur regulären Bundesbank-Pension versüßt wurde - KHH.)

Wenn man sich sein Buch DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH SELBST AB, anschaut, nur der erste
Begleitspruch, nur die Einleitung, dann kann ich jedenfalls sofort erkennen, daß dieses Buch nicht für die
82 Millionen Deutschen geschrieben wurde. Man braucht fundiertes geschichtliches Wissen, braucht einen
gewissen Bildungsstand, um die Wortbegriffe, die Kampfwörter der SPD und anderer, verstehen zu
können. Dieses Buch ist für Deutschlands vasallengesteuerte Oberschicht und ihre Helfer und Helfershelfer
geschrieben. Dieses Buch stellt eine Warnung, eine Aufforderung dar, dieses "politischer korrekte Denken"
mal auszuschalten, weil Sarrazin erkennt, daß das "goldene Zeitalter", welches er im Pseudostaates BRD
1950 ansetzt, (sich dem Ende zuneigt.)

"Goldenes Zeitalter" - für wen? Ganz bestimmt nicht für die allgemeine Bevölkerung. Dieses Goldene
Zeitalter beginnt für die Alliierten, für das sogenannte "Bundeskanzler-Deutschland" - heute würde man
sagen: für das Merkeldeutschland. Doch gerade für die Eliten des Merkeldeutschland wird es nach Sarrazin
kein Goldes Zeitalter mehr geben.

Dieser Mann wird vermutlich bzw. teilweise von den Juden gesteuert. Schauen wir uns mal seine kurze
Vita an:

Er ist 1945 in Gera geboren, hat den Weltkrieg nicht miterlebt, nur die "Nachkriegsfolgen". Er ist der
Sohn eines Arztes und einer westpreußischen Gutsbesitzerstochter wuchs mit einer Schwester und zwei
Brüdern in Recklinghausen auf. Er entstammt einer Hugenottenfamilie, die aus Burgund über Genf nach
Westfalen kam. Hugenotten: das sind die französischen Protestanten, die in Frankreich von der Kirche
Rom verfolgt und umgebracht wurden. Er hat keinen jüdischen Hintergrund. Sarrazin ist mit einer
Grundschullehrerin verheiratet und hat zwei Kinder. Zu seinen Hobbys zählt die Lektüre angelsächsischer
wie historischer Literatur und das Golfspielen. Seit einer Ohroperation 2004 ist seine rechte Gesichtshälfte
größtenteils gelähmt. Daher kann er nicht so gut sprechen und sieht auch nicht besonders gut aus.

So ein Buch, welches Sarrazin herausgegeben hat, ist nicht irgendein Buch, es ist ein politisches
Kampfmittel, wo jeder Satz, jeder Abschnitt, jedes Zitat wohl durchdacht, ausgewählt ist. Auch daß das
Buch einen roten Buchdeckel hat, ist von Bedeutung. Auch daß dieses Buch in der Deutschen
Verlagsanstalt gedruckt wurde.

Schon gleich zu Beginn seines Buches zitiert er Ferdinand Lassalle. Mit diesem Zitat wird die politische
Richtung angegeben, die Sarrazin hier vorgeben will:

"Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist."

Warum gerade Lassalle? Auffallend ist nur, daß Ferdinand Lassalle Jude ist und von Juden umgeben war.
Er selbst war Sohn eines wohlhabenden jüdischen Seidenhändlers namens Heyman Lassalle (auch
"Loslauer" genannt). Seine Mutter war Rosalie Lassalle, geb. Heizfeld (* 8. Mai 1797; 13. Februar
1870). - Mit 15 Jahren beschrieb er Deutschland in seinem Tagebuch als einen "großen Kerker mit
Menschen, deren Rechte von Tyrannen mit Füßen getreten werden".

Ferdinand Lassalle geistiger Ziehvater war Hegel, von dem er fasziniert war. Er übernahm die Idee Hegels,
daß der Staat eine "Einheit der Individuen in einem sittlichen Ganzen, eine Einheit, welche die Kräfte aller
einzelnen millionenfach vermehrt" sei. Diese Ideen übertrug Lassalle später auf die deutsche
Sozialdemokratie. - Unter dem Einfluss der Schriften von Ludwig Börne, Heinrich Heine, der
Junghegelianer und des utopischen Sozialismus wandte er sich demokratischen und sozialistischen Ideen
zu. (...)

Vor diesem theoretischen jüdischen Hintergrund begrüßte Lassalle einen der ersten proletarischen
Aufstände im Deutschen Bund, den schlesischen Weberaufstand vom Juni 1844. (...)

Lassalle traf auch persönlich mit den Juden Marx und Engels zusammen, kannte das Kommunistische
Manifest. Im November 1848 rief er in Berlin zur Steuerverweigerung und zur Bewaffnung der Bürger auf.
Natürlich landete er mit solchen Äußerungen ebenso im Gefängnis wie heute, wenn solche Aufrufe
öffentlich gemacht werden. Nach seiner Gefängniszeit widmete er sich der Arbeiterklasse.

Lassalles geistige Kreise waren Sein Verleger, Franz Duncker, ein Jude. Oder der Kladderadatsch-
Chefredakteur Ernst Dohm (Elias Levy), auch Jude. Dohm gehörte zu den Juden, die auch mal aus
politischen Gründen konvertieren und dann Protestanten werden. Franz Duncker selbst hatte wieder
Kontakt mit dem Juden Aaron Bernstein. Von dem hat er die "Urwählerzeitung" gekauft aus der später die
linksliberale "Berliner Volks Zeitung" wurde. Diese Volkszeitung verkaufte Dunker dann an den jüdischen
Verleger Emil Cohn.

Lassalle benutzte die damalige Fortschrittspartei für den Kampf gegen den König und für die Demokratie.
Doch ohne Erfolg. Daraufhin kritisierte er die Fortschrittspartei.

Lassalle hatte aber sehr gut erkannt, was der Kapitalismus wirklich bedeutet - er würde heute genauso
angegriffen werden wie Sarrazin -, und wurde dafür auch angegriffen:

In seinem "Ehernem Lohngesetz" beschrieb er,

"...dass der Arbeitslohn in einer kapitalistischen Unternehmung immer auf die in einem Volke
gewohnheitsmäßig zur Fristung der Existenz und zur Fortpflanzung erforderliche Lebensnotdurft
beschränkt bleiben muss."

Das wollten die damaligen Fabrikarbeiter=Kapitalisten nicht gerne hören, wie auch heute nicht, (...)
Lassalle erweiterte daher seine Gedanken, um ganz im Sinne der "kommunistischen Weltrevolution (ohne
daß er dies selbst bemerkte) die Arbeiterrevolution zu aktivieren. Daher schrieb er:

"Nur wenn die Arbeiter selbst Produktionsgenossenschaften gründeten, die Scheidung zwischen
Arbeitslohn und Unternehmergewinn damit aufheben würden und so der volle Ertrag ihrer Arbeit ihnen
zufließen würde, wäre dieses Dilemma beseitigt. Der Staat müsse die Arbeiterschaft fördernd und
entwickelnd u.a. mit Krediten unterstützen."

Mit diesen Gedanken griff er die deutsche Oberschicht gewaltig an. Lassalle vergaß dabei immer, daß der
Oberschicht das Militär zur Seite stand, welches dann zu gegebener Zeit, Aufstände, wie die der Weber,
niederschossen.

Diese Gedanken Lassalles unterschieden sich vom Juden Marx beträchtlich. Denn der sah den Staat als
absolutes Unterdrückungssystem der herrschenden Klasse. Doch Lassalle sah den Staat als "positive
Organisationsform der Gesellschaft". Deshalb entfernte sich Lassalle mehr und mehr vom "revolutionärem
Sozialismus" eines Marx und Engels und vertrat den "sozialdemokratischen Reformismus".

Das ist es, was dann später die SPD übernehmen sollte.

Aus dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), der diese Gedanken Lassalles pflegte, wurde
später die SDAP und daraus später die SPD. (...)

Was nützen all die Zitate von berühmt-berüchtigten Männern, wenn man diese Zitate nicht im damaligen
geschichtlichen Zusammenhang erkennt, wenn man sie isoliert einfach nur aufschreibt?

Daher ist es kein Zufall, daß Sarrazin gleich zu Beginn seines Buches, vor der Einleitung das Zitat von
Lassalle bringt, um der deutschen vasallenverfallenen Oberschicht zu signalisieren, wo der Kampf zu
führen ist, wenn das Deutschland der Ober- und Mittelschicht nicht untergehen soll. Bedenklich ist eben
doch, daß auch heute die SPD Ferdinand Lassalle als Gründungsfigur der SPD betrachtet, einem Juden.
Der revolutionäre Charakter der Juden zeigt sich in der Farbe ROT, weshalb diese Farbe auch die SPD
gewählt hat. Zu den ebenfalls Roten gehören die GRÜNEN, die sich mit der Farbe Grün nur tarnen, aber
durch und durch Neomarxisten sind.

-

In seiner Lassalle-Einleitung zeigt Sarrazin genau, was er will, worum es ihm geht. Und schon hier wird
ersichtlich, daß dieses Buch für seinesgleichen geschrieben ist.

Die Oberschicht Deutschlands hat eine völlig andere Auffassung von Geschichtsschreibung als
beispielsweise Revisionisten. Die neue Geschichtsschreibung Sarrazins ist kapitalistisch orientiert. D.h. hier
werden die vom Kapitalismus organisierten Krisen registriert. Danach hatte die BRD nach 1945 vier
Krisen zu bewältigen:

1966/67

1974/75

1981/81 und

2008/2009

Diese kapitalistischen Krisen zählt Sarrazin auf, um der deutschen Oberschicht zu zeigen, wie trotz dieser
Krisen die Deutschen es geschafft haben, zu überleben, finanziell-profitmäßig gesehen. Der Grund dafür
sei der "deutsche Grundoptimismus". Doch dieser Grundoptimismus sei nun dahin:

"Dieser Grundoptimismus und die Jahrzehnte des fast ungetrübten Erfolges haben aber die Sehschärfe der
Deutschen getrübt für die Gefährdungen und, Fäulnisprozesse im Innern der Gesellschaft."

Mit der "Sehschärfe der Deutschen" sind die Entscheidungsträger der Deutschen, die Oberschicht der
Deutschen gemeint, nicht die kleinen leitenden Angestellten der Mittel- geschweige denn Unterschicht.

Sarrazin gibt schon in seiner Einleitung zu verstehen, daß dieses "politisch korrekte Denken" eine große
Barriere darstellt, um Ursachen zu erkennen. Das darf er aber nicht so direkt sagen, denn unter der
Oberschicht Deutschlands gibt es Spielregeln, wie man sich zu verhalten hat, wie man etwas wann, wie an
einem bestimmten Ort sagt. Dieser Ort ist jetzt das Buch für Sarrazin. So warnt er vor der immer
geringeren Geburtenzahl der Deutschen, die, in 90 Jahren, wenn der Trend so weiter anhält, bei 200.000
bis 250.000 Geburten liegen wird (heute: 675.000 Geburten) und schreibt:

"Die Deutschen hätten sich damit quasi selbst abgeschafft. Manche mögen dieses Schicksal als gerechte
Strafe empfinden für ein Volk, in der einst SS-Männer gezeugt wurden - nur so läßt sich die zuweilen
durchscheinenden klammheimliche Freude über die deutsche Bevölkerungsentwicklung erklären."

Sarrazin darf hier nicht die Leute wie Morgenthau und Konsorten erwähnen. Sarrazin ist Kapitalist, durch
und durch. Er sieht, daß das "goldene Zeitalter" der BRD von 1950-1964 vorbei ist. Er sieht, daß mit jeder
kapitalistischen Krise diese goldenen Zeiten mehr und mehr verschwinden. Und er sieht, daß das mit der
negativen Propaganda gegen die Deutschen zu tun hat, was er aber nicht so sagen darf. Aber er sagt, daß es
mit den vielen Ausländern zusammenhängt.

Sarrazin kritisiert scharf alle Bundesregierungen, die sich seit den letzten 45 Jahren niemals mit dem
demographischen Faktor auseinandersetzten. Das war scheinbar ein Tabu-Thema.

"Vernünftig diskutiert haben wir über die demografische Entwicklung in Deutschland in den letzten 45
Jahren nicht. Wer nicht mit im Strom der Beschwichtiger und Verharmloser schwamm, wer sich gar
besorgt zeigt, der mußte bald frustriert erkennen, daß er alleine stand, und nicht selten fand er sich in die
völkische Ecke gestellt."

Das stimmt. Die BRD-Eliten haben heute einen Fehler in ihrem ganzen wirtschaftspolitischen Denken
drauf: Die Zeit von 1950-1964 war eine Zeit des Wiederaufbaus. Es ist klar, daß hier die Wirtschaft mit
8% Wirtschaftswachstum "boomen" mußte. Was die BRD-Eliten vergessen, ist aber, daß dieser
Wirtschaftsboom von Deutschen erbracht wurde, die nicht mit Ausländern zusammenleben mußten. Der
deutsche Fleiß, die Pünktlichkeit, das exakte und verantwortungsbewußte Arbeiten und die gegenseitige
Hilfe untereinander und der enorme Optimismus aus dem zerstörten Deutschland wieder ein lebensfähiges
Land zu gestalten, waren Motivationen für Millionen von deutschen Arbeitern. Die 40 Millionen Arbeiter
und Angestellten, die wir heute haben, sind nicht mehr motiviert, ein lebensfähiges Deutschland für ihre
Kinder haben zu wollen.

Sarrazin spricht nicht von der negativen Propaganda, die auf den deutschen Kulturkreis einhämmert. Aber
er erkennt, daß man jetzt mal über die Geburtenraten diskutieren darf, weil die Generation der 68er Angst
um ihre Rente bekommen hat. Doch dies sei für Sarrazin nun schon 40 Jahre zu spät.

(Die angesprochene Oberschicht)

Daß dieses Buch für die Oberschicht Deutschlands geschrieben ist, erkenne ich auch daran, daß Sarrazin
vom "gesellschaftlichen Diskurs in Deutschland" spricht bzw. schreibt. Was ein DISKURS ist, wissen die
allerwenigsten. Das sind die geistigen Werkzeuge, die die Eliteschüler in den Eliteschulen Deutschlands
erlernen. Mit der Fähigkeit zum Diskurs sind sie automatisch der übrigen Bevölkerung geistig überlegen.
Das weiß die deutsche Oberschicht und wird daher ihre Ergebnisse bzw. "neuen Wirklichkeiten" (Michel
Foucault) niemals der Öffentlichkeit zugänglich machen. Damit bleibt der Verdummungsprozeß der
Deutschen erhalten!

Aber Sarrazin weiß natürlich was ein "gesellschaftlicher Diskurs" ist. Er wähnt nur, daß dieser in der BRD
einen "merkwürdigen Widerspruch" inne hat.

"Einerseits ist die öffentliche Diskussion geprägt von Unterhaltungslust und dem Vergnügen an
Skandalierungen, andererseits ist sie zunehmend von den Euphemismen der politischen Begrifflichkeit
geprägt."

Mit diesem Ergebnis, welches Sarrazin indirekt aus den gesellschaftlichen Diskursen der Oberschicht
plaudert, zeigt er tatsächlich, wie engstirnig hirngewaschen die deutsche Oberschicht zu sein scheint. Der
gesellschaftliche Diskurs berücksichtigt nicht die wirkliche Stärke des Deutschen Volkes. Das völkische
Gedankengut, wie wir es von 1918-1945 noch diskutieren und umsetzen durften, ist auch heute noch
Tabuthema der deutschen Oberschicht. Aber gerade dieser völkische Gedanke hat Deutschland so stark
gemacht und macht Deutschland und die Deutschen immer noch stark, wenn sie diese deutsche Eigenschaft
nur ausleben dürften. Dann nämlich würde das "Goldene Zeitalter", dem Sarrazin hinterherweint, wieder
erreicht werden.

(Der Buchtitel satirisch umgearbeitet.)

Ich weiß nicht, ob das Sarrazin wirklich bewußt ist und er es nur verschweigt, weil er ja dann doch zu weit gehen
würde, weil dann die ganze miese antideutsche bzw. antigermanistische Propaganda aufgedeckt
werden könnte. Aus diesem Grunde schreibt er nicht über diese deutsche Charaktereigenschaft des Völkischen
sondern:

"Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu, und schon gar nicht durfte man
darüber reden, daß Menschen unterschiedlich sind - nämlich intellektuell mehr oder weniger begabt, fauler oder
fleißiger, mehr oder weniger moralisch gefestigt - und daß noch so viel Bildung und Chancengleichheit daran
nichts ändern. Da dieser Grundsachverhalt geleugnet wurde, war jeder Diskussion über die zahlreichen
Fehlsteuerungen des Sozialstaates der Boden entzogen. Es war tabu darüber zu reden, daß man zwar 90% der
Schüler einer Jahrgangsstufe zur Hochschulreife führen kann, aber dennoch nicht einmal 10% von diesen den
Anforderungen eines Mathematikstudiums gewachsen sind; daß wir als Volk an durchschnittlicher Intelligenz
verlieren, wenn die intelligenteren Frauen weniger oder gar keine Kinder zur Welt bringen; daß der Einzelne selbst
für sein Verhalten verantwortlich ist und nicht die Gesellschaft."

Sarrazin beschreibt indirekt den "umerzogenen" Charakter, der immer mit der Gleichheits- und
Gerechtigkeitskeule neben der NS-Keule aufwartet. Man kann aus diesem kleinen zitierten Absatz erkennen, wie
wenig die deutsche Oberschicht wirklich mitbekommt, was im Volk abläuft! Das sind die blinden Augen des
Sarrazins und seinesgleichen. Die Eliten glauben tatsächlich, daß jeder für sein Verhalten verantwortlich sei. Was
soll das bedeuten? Ist man nur für sein Verhalten aber nicht für sein Leben verantwortlich? Wie soll man
verantwortlich für "sein" Verhalten sein, wenn seit 1945 dem Deutschen vorgeschrieben wird, wie er sich zu
verhalten hat? Wie soll er sein Verhalten "verantwortlich" ausrichten, wenn er ständig neuen Disziplinierungen
ausgeliefert ist, die nicht seinem rasseerbmäßigen Charakter entsprechen?

Doch Sarrazin meint es ganz anders: Er meint, daß die Deutschen ihrer Verantwortung enthoben werden und
schon dadurch alles in Deutschland den Bach runterfließt. Das stimmt, wenn man bedenkt, wie die Kontrolle über
die Deutschen auf allen Ebenen des menschlichen Lebens zunimmt. Bei so einer Kontrolle geht automatisch das
Verantwortungsbewußtsein verloren und jedem ist es "scheißegal", was der andere tut oder macht, "weil man ja
sowieso nichts ändern kann."

Man könnte es auch ganz plump ausdrücken, weshalb Sarrazin dieses Buch, diese politische Taktik angewendet
hat: Die große Melkkuh Deutschland wird nichts mehr abwerfen in den nächsten Jahrzehnten. Juden wie auch
Rom werden sich nicht die Milliarden aus der BRD absaugen können. Wenn das so weitergeht, dann wird die
deutsche Melkkuh nur noch tröpfeln und die "Goldenen Zeiten" sind für alle Zeiten vorbei. Sarrazin will die
Oberschicht, auch die Juden und Rom in Deutschland aufmerksam machen, daß es so nicht weitergeht. Er will
ihnen zeigen, daß die deutsche Oberschicht bald sehr arm sein wird. Und aus diesem Grunde spricht er von einem
neuen Diskurs, nicht den gesellschaftlichen, sondern diesmal vom "politisch korrekten Diskurs".

Was ist ein "politisch korrekter Diskurs"? Ich gebe zu, daß es schwierig ist, diesen hier im Forum zu erklären, zu
erläutern, weil dies zu viele Seiten wären, zumal den meisten Forenmitgliedern ein Einstieg in den DISKURS eine
glatte intellektuelle Überforderung wäre.

Wenn je ein Diskurs in diesem Forum gehalten werden sollte, dann kann dieser letztlich nur im Verborgenen
gehalten werden, weil es völlig unklug wäre, die Ergebnisse solcher politischen oder gesellschaftlichen Diskurse
hier zu veröffentlichen. Der Feind liest mit!

Ich kann nur so viel sagen, daß Sarrazin sehr wohl weiß, was ein Diskurs ist und er genau mit den Ergebnissen
dieser Diskurse in seinem Buch den deutschen Eliten den Garaus macht. Vereinfacht formuliert: Ein Diskurs ist
eine geistige Technik, die über die Sprache neue Wirklichkeiten hervorbringt, die sonst nie ins Bewußtsein des
Menschen gelangen würden. Ein Diskurs ist keine Diskussion. Beim Diskurs wird diskurriert, bei der Diskussion
diskutiert. Diskussionen bringen Standpunkte hervor, Diskurse neue Wirklichkeiten.

Man stelle sich vor, das Thema bzw. die geistige Technik des Diskurses würde bereits in der Schule unserer
Jugend beigebracht werden - es würde sich eine unglaublich starke Elite entwickeln, die letztlich dann doch die
Welt beherrschen würde, weil die Deutschen die geistige Kapazität dazu besitzen.

Sarrazin kritisiert die deutschen Eliten, weil alle alles auf die "gesellschaftlichen Verhältnisse" schieben. Auf diese
Weise wird jeder Einzelne seiner Verantwortung auf sein Leben enthoben. Die Soziologie, von Juden entwickelt,
nimmt Überhand, politisiert das gesamte Leben des Menschen.

"Politische Korrektheit" ist nach Sarrazin so etwas wie Mehltau, der die "Struktur- und Steuerungsfragen der
Gesellschaft erschwert, sowohl die Analyse wie auch die Therapie." Mit dieser Erkenntnis hat er Recht. Aber wie
will er das Thema der politischen Korrektheit lockern, ohne den Haß der Juden und Roms gegen das Deutsche
einstellen zu können?

Sarrazin zeigt ganz deutlich, daß er die Gesellschaft steuern will. Aber er verlangt, daß in diesen politischen,
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Steuerungsprozessen das einfließen muß, was man erreichen will - was
also die deutsche Oberschicht erreichen will. Außerdem sollten sich die deutschen Eliten bewußt sein darüber, wie
die "realistische Einschätzung tatsächlicher Wirkungszusammenhänge" aussehen. Damit greift Sarrazin direkt die
GRÜNEN an, die in ihrem idiotischen roten Terror wirklich nicht mehr wissen, was sie da eigentlich im
Bundestag zusammenfaseln. Aber auch die Juden werden angegriffen, und stecken so in einem Dilemma: Wie
widerstreb es ihnen doch, ihren Haß gegen das Deutsche zügeln zu müssen. Wenn sie ihn jedoch nicht zügeln,
zerstören sie die Deutsche Melkkuh derart, daß sie nicht mehr davon profitieren können. Das aber wollen sie
unbedingt. Im Grunde genommen müssen sich die Juden entscheiden: Hassen oder profitieren. Beides in diesem
Falle geht nicht gleichzeitig.

Dann schreibt Sarrazin selbst in seiner Einleitung, wovon dieses Buch eigentlich handelt:

"Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger
Stabilen, weniger Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands. Daß das so ist, weshalb das so
ist und was man dagegen tun kann, davon handelt dieses Buch."

Schaut man sich das Inhaltverzeichnis an, dann sehen wir, daß Sarrazin mit keinem Wort auf die Juden eingeht,
auch nicht auf Rom. Die wahren Feinde Deutschlands kennt er nicht oder will sie hier nicht erwähnen, was
verständlich wäre.

Die christliche Religion hat mit ihrem Aberglauben am meisten dazu beigetragen, daß die geistigen Stärken der
Deutschen und auch der Christen in der übrigen Welt, geschwächt wurden und werden. Wer den Vulkangott der
Juden akzeptiert, wer an die Wunder eines erdachten Jesus Christus glaubt, ist nicht in der Lage, vernünftig zu
denken. Rom ist es nur Recht, wenn viele, ja alle Menschen schwach wären. So kann es seine Priestergewalt
aufrechterhalten. Judas freut sich, wenn die Deutschen durch jüdische infiltrierte Medien mittels negative
Affektbilder verdummt und verblödet werden. Aber darauf geht Sarrazin mit keinem Wort ein.

Sarrazin ist Erzkapitalist, weshalb er auch noch nicht oder überhaupt nicht umgebracht wird. Rom wie Judas
wollen schon gerne wissen, was er zu sagen hat, denn logischerweise würde sie es auch hart treffen, wenn die
Melkkuh Deutschland nur noch tröpfeln würde. Israel wäre wahrscheinlich dann am Ende! Also läßt man ihn
sprechen bzw. schreiben.

Sarrazin will das "Goldene Zeitalter" zurückholen. Dazu kritisiert er, daß die Mentalität der Deutschen immer
schlechter, negativer wird. Denn Mentalität sei die Grundlage jeden produktiven Aufbruchs. Indirekt gibt er damit
zu verstehen, daß er die deutsche Mentalität meint, nicht die türkische, arabische oder russische. Er gibt dazu den
Hinweis, was die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg geleistet haben, vor allem die Vertriebenen, wie sie völlig von
vorn anfingen. Mit Ausdauer, Fleiß, fachlichem Wissen und optimistischer Einstellung (es kann alles nur noch
besser werden) erarbeitete das Deutsche Volk ein Wirtschaftswachstum, das die Siegermächte erblassen ließ.

Aus seiner Einleitung erfährt der Leser, daß es in der oberen Etage der Spitzenpolitiker sehr schwer ist, Wahrheit
zu formulieren, gerade dann, wenn man Karriere machen will. Aber es bestünde ein Bedürfnis nach Wahrheit in
dieser oberen gesellschaftlichen Schicht.

Sarrazin ist realistisch genug zu erkennen, warum die BRD-Eliten ein "Goldenes Zeitalter" hatten. Dazu zählt er
die Umstände auf, wie es zu diesem Goldenen Zeitalter kommen konnte. Zum einen war da der künstlich
erschaffene Ost-Westgegensatz, der aus dem besiegten Deutschland plötzlich einen begehrten Partner machte, den
es zu fördern und zu unterstützen galt. Natürlich meint hier Sarrazin nicht die deutsche Bevölkerung, sondern die
deutsche Oberschicht mit Konrad Adenauer als ihren ersten Organisator für Vasallenfragen.

Auch daß sich die westliche Welt nach rund 6 Kriegsjahren sehr schnell erholte, trug zum Goldenen Zeitalter in
der BRD bei. Und vor allem die schnelle Befreiung der westdeutschen Wirtschaft von zahlreichen administrativen
Fesseln in den Jahren 1948 bis 1951 durch Ludwig Erhards "Soziale Marktwirtschaft", waren die große
Motivation für die deutsche Oberschicht.

Hier, bei diesem Wort "Soziale Marktwirtschaft", greift Sarrazin die deutsche Oberschicht heftig an:

"Die soziale Marktwirtschaft war das große Versprechen, das letztlich das ganze Volk hinter dem Wiederaufbau
vereinte: Alle sollten einen fairen Anteil am gemeinsam Erwirtschafteten bekommen, alle sollten vor Hunger,
Kälte und drückender Armut geschützt sein, wer arbeiten wollte, sollte auch Arbeit finden. Dieses Versprechen
wurde eingelöst, und wie!"

An diesem Beispiel kann man sehen, wie der Kapitalismus in der BRD nach dem Krieg nicht die negativen Formen
annehmen konnte, wie sie in England oder den USA zu finden waren. Die Bismarckschen Sozialeinführungen
wurden mit der Form des Kapitalismus verknüpft. D.h. daß die deutsche Oberschicht eine Marktwirtschaft
annahm, die nicht auf die totale Ausbeutung des Volks hinauslief, sondern tatsächlich die Gewinne zum Teil auf
die Bevölkerung verteilte. Das sah praktisch so aus, daß damals, im Jahre 1972, viele Firmen in der BRD, ihren
Angestellten und Arbeitern ein 13. Monatsgehalt gaben, Weihnachtsgeld in Höhe von 500 DM, pauschal an alle
Arbeiter (hier übertreibt der Autor ein wenig, bei weiten haben nicht alle Arbeiter ein 13. Gehalt erhalten oder 500
DM Weihnachtsgeld!!! - KHH.). Angestellte und Führungskräfte bekamen ein höheres Weihnachtsgeld. Im Mai
bekam jeder Arbeiter und Angestellte zwischen 200 und 300% auf sein Monatseinkommen, weil da die Dividende
ausgezahlt wurde. Gleichzeitig bauten viele Firmen Kindergärten auf, so daß auch Frauen, die in der Mutterschaft
standen, ihr Kind dort abgeben und jederzeit besuchen konnten. Ebenfalls übernahmen einige Firmen sogar die
Zinsen für den Hausbau eines seiner Angestellten oder Arbeiter. Firmenangehörige konnten so zinsfrei ihr Haus
bauen.

Diese soziale Marktwirtschaft hat sehr viele Deutsche überzeugt. Sarrazin schreibt dazu:

"Das Staatswesen und die Gesellschaftosordnung erreichten in der BRD um 1960 einen Legitimationsgrad und
eine Akzeptanz wie niemals in den 150 Jahren zuvor und niemals danach. Die SPD hatte im Godesberger
Programm 1959 die Konsequenzen daraus gezogen und Frieden mit dem zur "sozialen Marktwirtschaft"
gezähmten Kapitalismus gemacht. Doch die Idylle währte nur kurz."

Sarrazin zählt dann die Fakten auf, warum die Idylle nur kurz währte. Unter anderem zitiert er den "Club of
Rome", der das Buch DIE GRENZEN DES WACHSTUMS herausgab, daß die Ressourcen der Welt begrenzt
seien. - Das wunderte mich doch sehr, daß Sarrazin dieses Buch auflistete. Denn es ist inzwischen schon längst
bekannt, daß der Vatikan dieses Buch hat schreiben lassen, mit diversen Fälschungen versah. Ebenso mit dem
zweiten Buch des Club of Rom. Aber richtig erkennt er, daß dieses Buch dann Auslöser für die Umweltbewegung
war. Jetzt kamen die 68er, die dieses Thema politisierten. Aus der "Außerparlamentarischen Opposition" wurde
dann später die Schlägerpartei Joshka Fischers, die dann mit den Jahren zur disziplinierten Bundestagspartei DIE
GRÜNEN wurde.

Sarrazin erkennt auch, daß diese Berichte vom Club of Rom eine direkte Linie darstellen zur Diskussion der
(angeblichen) Klimakatastrophe. In den Diskursen des Vatikans sind diese Dinge bereits vor rund 40 Jahren
angelegt worden. (Nicht nur des Vatikans. Auch in den USA gab es entsprechende Kreise bis in die Hochfinanz. -
KHH.)

Ein anderer Grund, warum Sarrazin das "Goldene Zeitalter" dahinschwinden sieht, ist die globalisierte
Marktwirtschaft. D.h. er bemängelt diesen Übergang von sozialer zur globalisierten Marktwirtschaft. Hier kann
ich einfügen, daß es ja gerade Karl Popper ist, der über George Soros, diese offene Gesellschaft propagierte. Eine
offene Gesellschaft ist die Voraussetzung dafür, daß sie eine globalisierte wird. Das Goldene Zeitalter der BRD
war aber nach dem Kriege eher eine geschlossene Gesellschaft, weil nur die Alliierten über Deutschland verfügten,
heute aber sämtliche Investment- und Hedgefondsmanager Deutschland in den Ruin treiben können.

Sarrazin spricht nicht von der offenen Gesellschaft, aber zeigt doch deutlich, wie Deutschland wirtschaftlich
untergeht. Eine globalisierte Gesellschaft hat den Nachteil, daß der Produktionsfaktor Arbeit überall angeglichen
wird. Seit 1990 ist dieser Faktor in der BRD und den USA nicht gestiegen. Erst wenn China und Indien ihn
erreicht haben, könnte er wieder steigen. Aber für Sarrazin ist die Globalisierung ein weiterer Faktor, warum das
Goldene Zeitalter vorbei ist und Deutschland sich selbst abschafft.

Sarrazin macht einen Denkfehler. Er schreibt:

"Es bleibt niemals etwas so, wie es ist, und kein gesellschaftlicher Zustand ist konservierungsfähig. Andererseits
ist es überhaupt nicht möglich, zu Urteilen zu kommen, Zustände zu bewerten und notwendige Veränderungen zu
formulieren, wenn man sich kein eigenes normatives Bild von der Gesellschaft macht."

Der Denkfehler besteht darin, daß er nur im Sinne Karl Poppers denkt, im Sinne einer offenen Gesellschaft.
Sicherlich kann man gesellschaftliche Zustände nicht ewig konservieren. Aber eine geschlossene, wie sie die
nationalsozialistische war, kann man sehr wohl konservieren, weil sie ja geschlossen ist. Das wußten auch die
Feinde Deutschlands im 1. und 2. Weltkrieg, weshalb dieses Gesellschaftsmodell zerstört werden mußte. (Analog
dazu das geschlossene Modell der sozialen Marktwirtschaft nach dem Krieg. - KHH.)

In einer offenen Gesellschaft ist es sehr kompliziert, die wahren Zustände zu erkennen und zu beurteilen. Das ist
genau das Öl, welches die Drahtzieher im Hintergrund brauchen, um Feuer in die Gesellschaftsordnungen der
Welt zu legen.

Obwohl uns ja bekannt ist, daß das Weltklima mit seiner CO2-Lüge nur eine Art von weiterer Abzocke darstellt,
verwendet Sarrazin diese Lüge für etwas ganz anderes:

"Wir wollen nicht darüber nachdenken, geschweige denn darüber sprechen. Aber wir machen uns Gedanken über
das Weltklima in 100 oder 500 Jahren. Mit Blick auf das deutsche Staatswesen ist das völlig unlogisch, denn beim
gegenwärtigen demografischen Trend wird Deutschland in 100 Jahren noch 25 Millionen, in 200 Jahren noch 8
Millionen und in 300 Jahren noch 3 Millionen Einwohner haben. Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren
interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft?"

Hier greift er natürlich die Verfechter der "Eine-Welt-Diktatur" an, denen es nur Recht sein kann, wenn in ihrer
Welt, in ihrer Weltbevölkerung die Deutschen nicht mehr existieren. Dazu haben sie in den letzten beiden
Weltkriegen schon zu viel Haß gesät, als diesen Gedanken zu verwerfen.

Doch völlig verpeilt ist Sarrazin, wenn er schreibt:

"In einer Welt ohne Gott hat der Zustand der Natur keinen Eigenwert, höchstens als Lebensumwelt der
Menschen, also aus einer aus dem Individuum abgeleiteten Rechtfertigung heraus."

Was soll dieser Satz mit Gott? Ich denke, daß hier Rom und Judas desorientiert werden sollen. Ansonsten ist der
Satz recht vermurkst.

Sarrazin greift immer wieder dieses politisch Korrekte Verhalten seiner Oberschichtleute an. Die meisten hätten
einfach "eine Schere im Kopf", wenn es um Deutschland ginge. Aber niemals erwähnt er, daß das ja durch die
Juden der Frankfurter Schule gewollt ist und auch Rom hat von dieser Verachtung der Deutschen über alles
Deutsche was davon:

"Nur wenn es um Deutschland geht, haben viele eine Schere im Kopf:

"1) Heimatverbunden? Aber gerne

"2) Lokalpatriot? Natürlich!

"3) Europäer? Sowieso!

"4) Weltbürger? Klar doch, das gehört sich so!

"5) Deutscher? Nur bei Fußballweltmeisterschaft, sonst eher peinlich!

"Sich um Deutschland als Land der Deutschen Sorgen zu machen, gilt fast schon als politisch inkorrekt. Das
erklärt die vielen Tabus und die völlig verquaste deutsche Diskussion zu Themen wie Demografie, Familienpolitik
und Zuwanderung."

Auf das Thema der Einwanderungspolitik bin ich hier nicht eingegangen, weil ich erst die anderen Kapitel von
Sarrazin lesen werde. Aber die jüdisch-britische Propagandazeitschrift DER SPIEGEL (das Leitblatt des
Linkskartells - KHH.) wittert natürlich sofort, daß Sarrazin Recht hat, was diese Ausländerdebatte betrifft. Und
sofort kommen sie mit neuen Schlagzeilen und Provokationen zur vermehrten Einwanderung. Das sieht dann so
aus.
Gruß Samtstein

Spiegel: "Not auf dem Jobmarkt.
"Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus.

"Deutschlands Arbeitsmarkt entwickelt sich prächtig, bald sind wohl weniger als drei Millionen Menschen ohne
Job. Doch was gut klingt, bereitet Ökonomen große Sorge: Dem Land droht ein Fachkräftemangel, der durch das
Altern der Gesellschaft noch verstärkt wird. Der Ausweg: mehr Zuwanderung. Von Markus Dettmer... ..."

* * * * * *


Sarrazin will Ausländern an die Existenz.


Der ehemalige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin legt in der Debatte (Capital-Streitgespräch) um seine
umstrittenen Integrationsthesen nach. "Bei notorischer Integrationsverweigerung müssen wir die Sozialleistungen
so stark kürzen, dass sie unter das sozioökonomische Existenzminimum fallen", forderte er im am Donnerstag
erscheinenden Wirtschaftsmagazin Capital. Sanktionen "müssen wehtun, damit sie wirken", sagte Sarrazin in dem
Streitgespräch mit Migrationsforscher Thomas Straubhaar. Zugleich warnte er vor Nachsicht mit Zuwanderern,
die sich in Parallelgesellschaften abschotten: "Wenn Sie Integrationsverweigerern nur mit Appellen kommen,
lachen die sich einen Ast."

Mit dem Ruf nach härteren Strafen bringt Sarrazin eine Forderung auf den Punkt, die in der Bundespolitik
zunehmend Anhänger gewinnt. Am Montag hatte sich SPD-Chef Siegmar Gabriel, der einen Ausschluss Sarrazins
aus der Partei anstrebt, für eine härtere Gangart in der Ausländerpolitik ausgesprochen. Wer auf Dauer alle
Integrationsangebote ablehnt, müsse aus Deutschland ausgewiesen werden, hatte er gesagt. CDU und CSU
verlangen, dass Sanktionsmöglichkeiten wie die Kürzung von Sozialleistungen bei integrationsunwilligen Hartz-
IV-Empfängern konsequenter durchgesetzt werden. Die Parteien reagieren damit auf die große Zustimmung zu
Sarrazins Thesen in der Bevölkerung.

In dem Capital-Gespräch forderte Sarrazin weiter, dass Familien, die Transferleistungen beziehen, die volle
Aufmerksamkeit des Staates spüren müssten - von Ämtern und Behörden über die Arbeitsagentur bis zur Polizei.
"Wir dürfen nicht zulassen, dass sich arabische Familien in Neukölln in den Schluchten unserer Verwaltung
verstecken und sich jeder effizienten Kontrolle und Steuerung entziehen." Bei der derzeitigen Handhabung "lässt
Zuwanderung aus muslimischen Ländern unsere Unterschicht anwachsen", sagte Sarrazin, der nach der Aufregung
um sein Buch "Deutschland schafft sich ab" zum Monatsende aus dem Bundesbankvorstand ausscheidet.

Auch Migrationsforscher Straubhaar bemängelte falsche Anreize im Sozialstaat. "Wenn Sie die Grundsicherung
für Zuwanderer vom ersten Tag an zugänglich machen, ist das vor allem für diejenigen reizvoll, die in ihrem
Heimatland wenig bis gar nichts verdienen", sagte der Ökonom und fügte hinzu: "Das System wird an vielen
Stellen missbraucht." Straubhaar ist Mitglied im Sachverständigenrat deutscher Stiftungen (unter Bertelsmann-
Leitung - KHH.) für Integration und Migration und leitet das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI).

Da es nach geltendem Recht diskriminierend wäre, Ausländer schärfer zu sanktionieren als Deutsche, brachte
Straubhaar eine grundsätzliche Änderung des Sozialsystems ins Gespräch: "Ich wäre dafür zu haben, vom
Wohnsitzland- auf das Herkunftslandprinzip umzustellen", sagte er. Im Klartext heiße das: "Ausländer bekämen
die sozialen Grundleistungen nicht mehr nach deutschem Standard - sondern nach den Regeln, die in ihrem
Heimatland gelten." Straubhaar verglich dies mit der Einfuhr von Waren: "Importierte Turnschuhe werden ja auch
nicht zu deutschen Löhnen und Sozialstandards hergestellt."

Kritik an härteren Strafen äußerte am Dienstag Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Mit
Blick auf Gabriels Forderungen sagte sie, bereits nach der derzeitigen Rechtslage sei die Ausweisung krimineller
Ausländer im Einzelfall möglich (im Einzelfall - man lacht sich einen Ast in Ausländerkreisen - KHH.). Auch das
Sozialgesetzbuch sehe bereits Sanktionsmöglichkeiten vor (vorgesehen wohl, aber nicht angewendet und wenn,
dann wieder nur im "Einzelfall" - KHH.).

Quelle: http://www.ftd.de/politik/deutschland/:integrationsdebatte-sarrazin-will-auslaendern-an-die-
existenz/50172773.html

* * * * * *

Gibt es ein "Juden-Gen"?


Von Emil Rahm

Ahnenforscherin nimmt Stellung.
Was sagt die Bibel über das Volk der Juden?

Nach der Bibel ist Israel, das Volk der Juden, das von Gott auserwählte Demonstrationsvolk, an dem die Völker
die Konsequenzen ihres Tuns, aber auch die Gnade Gottes erkennen können.

Mit dem Ausspruch, Juden seien wie andere Menschen, sie hätten jedoch von allem ein bißchen mehr, wollte mir
ein jüdischer Gesprächspartner von Rang sagen, dass Juden sowohl positiv wie negativ besonders hervortreten.
Das schrieb auch der weltbekannte Vertreter der zionistischen Mystik, der Philosoph Martin Buber. Dies ist wohl
nötig, damit die Völker erkennen, wie sich Gehorsam oder Ungehorsam gegenüber den göttlichen Gesetzen
auswirkt. Am Volk Israel - die übrigen Völker sind nicht schlechter und nicht besser - demonstriert Gott seine
Gnade für die ganze Welt. In der Bibel und in der Gegenwart finden wir das Volk Israel als unsern Spiegel, in dem
wir unsere positiven und negativen Taten erkennen.

Wenn nun das Volk der Juden im Blick auf das Positive beispielsweise besonders begabte und verhältnismäßig
besonders viele begabte Menschen hervorgebracht hat, ist es denn verwegen zu glauben, echte Juden hätten ein
besonderes Gen?

*

Was sagt die genetische Ahnenforscherin?

In der Weltwoche vom 2. 9. 10 schreibt Joelle Apter, diplomierte Biologin und genetische Ahnenforscherin, wir
könnten noch heute in unsern Genen lesen, ob wir zum Beispiel keltischen, germanischen oder baskischen
Ursprungs seien. Juden seien genetisch näher mit Palästinensern verwandt, als mit andern Volksgruppen.

In der Weltwoche vom 9. 9. 10 kritisiert Benjamin Weinthal, Europakorrespondent der Jerusalem Post, es sei
lächerlich, Sarrazin wegen seiner Behauptung, es gebe ein jüdisches Gen, Judenhaß vorzuwerfen: "Eine völlig
normale Debatte über die genetischen Wurzeln von Juden - die bereits ausführlich in der New York Times sowie
in israelischen Medien und jüdischen Zeitungen stattgefunden hat - gerät in Deutschland aufgrund der NS-
Geschichte zu einer gerade irrationalen Diskussion".

Jonathan Hoffman, einer der stellvertretenden Vorsitzenden der britischen Zionistischen Föderation, sage zwar,
die Aussage Sarrazins sei nicht völlig korrekt. Es sei möglich, zum Judentum zu konvertieren, auch hätten nicht
alle Juden ein bestimmtes Gen gemeinsam, was sich bei einer durch Dr. Karl Skorecki durchgeführte DNA-
Untersuchung gezeigt habe. Sarrazin habe inzwischen bedauert, sich unpräzise ausgedruckt zu haben.

"Ist man aber schon Rassist, bloß weil man ausspricht, was kein vernünftiger Mensch leugnen kann, nämlich, dass
es genetische Unterschiede zwischen den Menschen gibt?" frägt Peter Schneider, Sonntags-Zeitung 12.9.10 nicht
zu unrecht.

Emil Rahm, Hallau

http://emil-rahm.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=114)

*

Seitenbetreiber: Diesen Beitrag habe ich mit einigem Bauchgrimmen in den WIDERHALL aufgenommen, denn
hier schein mir, daß des Guten zuviel getan wird. KHH.

* * * * * *

Peter Drawak

Sieben Thesen zu Thilo Sarrazins neuem Buch:
"Deutschland schafft sich ab".


1.
Deutschland schafft sich ab! Aber wer oder was repräsentiert "Deutschland"? Wieder eine von unzähligen
Diagnosen ohne Folgen... Zu bedenken ist, daß Deutschland aber schon seit Jahrzehnten dabei ist, sich
abzuschaffen. "Deutschland schafft sich ab" bedeutet Selbstmord auf Raten. Das gilt dann aber auch für die
politische Klasse, zu der auch Sarrazin gehört. Aber warum dämmert es ihm jetzt erst? Die tieferen Ursachen des
deutschen Niedergangs werden leider (auch in diesem Buch) nicht beleuchtet.

2.
Sarrazin ist ein Mitschuldiger an der gegenwärtigen Misere. Die Parteien - und insbesondere seine Partei, die SPD
- haben vitale deutsche Interessen ständig ignoriert. Jetzt sieht Sarrazin offenkundig seine Felle davonschwimmen
(nach dem Motto: "Hilfe, wer wird denn einmal meine Rente bezahlen??!!"), und seine Einsicht kommt viel zu
spät, daß in Deutschland mit seiner ach so hoch gelobten "Demokratie" und der "Bereicherung durch
Zuwanderung" fast alles im Argen liegt.

3.
Sarrazin hat keine Ahnung von wirklicher Armut. Er ist kein ALG-II-Betroffener. Schlug er doch vor einiger Zeit
ein berühmt gewordenes "Billig-Menü für Arbeitslose" vor und behauptete, daß man sich vom Arbeitslosengeld II
vollwertig ernähren könne. Bedauerlicherweise hat er nicht die Energiekosten berücksichtigt, die beim Kochen
verbraucht werden. Braucht er ja auch nicht, denn bei ihm kommt der Strom aus der Steckdose. Zumindest sieht
Sarrazin ein, daß nicht unbedingt die Nahrungsmenge zu Fettleibigkeit führt, sondern falsche Ernährung, die durch
Unwissenheit, Geldmangel und Sorge um die Zukunft hervorgerufen wird. Er selbst gönnt sich vermutlich jeden
Tag ein Gourmet-Essen in einem entsprechenden Restaurant oder darf in der exklusiven Betriebskantine der
Deutschen Bundesbank, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, ein opulentes Mittagsmahl genießen, das
mehr kostet als 3,90 Euro. (Mit Bundesbank-Essen ist nichts mehr - KHH.)

4.
Daß Deutschland immer dümmer wird, ist gewollt. Selbständig denkende und wirklich kritische Bürger lassen sich
eben schlecht regieren und sind somit in diesem Land unerwünscht. Wenn Sarrazin diesen Verblödungstrend
beklagt, sollte er sich an die eigene Nase fassen. Die politischen Parteien sind besonders seit 1968 nicht gerade
durch intelligente und zukunftsweisende Politik aufgefallen. Beim Bundestagsabgeordneten von heute haben sich
Restbestände an Intellektualität vollends verflüchtigt bzw. wurden verscheucht. Und in Schulen, Universitäten,
Medien und Kultur dominieren Gehirnwäsche, Feminismus und Frageverbote. Soviel zur angeblich in Deutschland
herrschenden "Demokratie" und zum "offenen Meinungsaustausch"...

5.
Die Zielgruppe des groß angekündigten Buches ist die noch nicht schwächelnde und sich in Sicherheit wiegende
deutsche Mittelschicht (weiter oben behauptet dagegen ein Autor, daß sich Sarrazins Buch an die Oberschicht
wendet - KHH.), die das Buch kaufen, sich künstlich aufregen und bei Laune gehalten werden soll. Die von
Armut betroffenen BRD-Bürger werden sich dieses Buch eher nicht kaufen, und die Super-Reichen, die bei einem
Scheitern des deutschen Staates als erste das Weite suchen werden, interessiert das alles nicht. Passieren wird mit
Sicherheit nichts, obwohl sich die Zustände in Deutschland von Tag zu Tag verschlimmern. Es wird sich nicht
einmal ein Jota in dieser BRD im Sinne Deutschlands verändern. Sämtliche Bundestagsparteien dieser nicht-
souveränen "Republik der Fleischtöpfe" (namens BRD) werden niemals den Mut aufbringen, etwas zum Guten zu
bewegen und etwas zum Positiven zu verändern. Sollte es dennoch jemand versuchen, etwas im Sarrazin'schen
Sinne verändern zu wollen, wird er rasch durch einen inszenierten tödlichen Autounfall, einen zufälligen
Fallschirm-Absturz, Selbstmord durch Erhängen im Wald, bei dem etwas nachgeholfen wurde, oder durch
Ertrinken in der Badewanne beseitigt werden. Nicht das Schicksal des deutschen Volkes steht im Vordergrund,
sondern die Einnahmen für dieses Buch. Für Herrn Sarrazin werden diese Tantiemen hoffentlich angemessen hoch
ausfallen, da seine üppigen Bezüge als Mitglied des Bundesbank-Vorstands anscheinend noch nicht ausreichen.

6.
Aus Deutschland - diesem langsam absterbenden Land - kann nichts mehr werden, weil die politische Kaste der
verfaulten BRD-Parteien, die jeglichen Kontakt zum Volke verloren haben, nur ihre eigenen Versorgungs-
Interessen sieht, sich vor allem um das Wohl von bildungsfeindlichen außereuropäischen Immigranten kümmert
und Opfern von Umweltkatastrophen in weit entfernten Entwicklungsländern [z.B. Pakistan] jede erdenkliche
Hilfe (aus Steuergeldern) zuteil werden läßt. Flutopfer in Sachsen und Brandenburg beispielsweise werden mit
Zuwendungen dieser Art nicht bedacht. Das eigentliche deutsche Volk bleibt außen vor. Das alles hat Sarrazin
und seine SPD in den letzten Dekaden an entscheidender Stelle mitgetragen. Er ist somit ein Heuchler!!

Wie wird Deutschland in 100 Jahren aussehen? Wir meinen: Zum Glück wird es dann die Politiker nicht mehr
geben, die dem deutschen Volk "diese Suppe" eingebrockt haben. Aber ebensowenig wird es die BRD geben, die
nur mehr eine kleine Fußnote der Geschichte sein wird.

7.
Die Vermutung liegt nahe, daß Sarrazin nur ein Akteur, ein Platzhalter, eine Variable, ein Spielball in einem
miesen und abgekarteten Spiel zwischen Politik, Medien und Wirtschaft ist, um von den wahren Problemen
abzulenken und zu verhindern, dass sich etwas bessert, und an entscheidender Stelle zu verhindern, dass sich
etwas in Deutschland im Sinne des Überlebens des deutschen Volkes bessern kann. In der Politik geschieht
bekanntlich NICHTS zufällig!! Nicht das Schicksal des deutschen Volkes steht im Vordergrund, sondern die
Einnahmen für dieses Buch, dessen Veröffentlichung von einem gespielten Marktgeschrei begleitet wird.

Die üppigen Bezüge von Sarrazin als Mitglied im Bundesbank-Vorstand reichen anscheinend noch nicht aus. Die
Idee zu diesem Buch ging ursprünglich vom Verlag selbst aus. Schön dumm, im Buch auch noch darauf
hinzuweisen, bezeugt dies doch, daß sich Sarrazin hier für einen Verlag [der nicht Deutschlands Interessen
vertritt] und dessen Profitinteresse als "Polit-Hure" dienstbar gemacht hat.

*

Tempobeschleuniger Sarrazin.


Seitenbetreiber: Daß das Buch nichts zum Besseren in unserem Land im Sinne der Autochthonen wendet ist klar.
Hier ein Zeugnis dafür: BRD-Integrations-Frau Maria Böhmer von der CDU am 13. 9. 1010: "Sarrazin hat uns
nicht geholfen, weil er die Integration in Deutschland verzerrt dargestellt hat. Aber was ihm gelungen ist: er hat
eine Debatte ausgelöst und diese Debatte muß als
~ ~ ~ ~ ~ T e m p o b e s c h l e u n i g e r ~ ~ ~ ~ ~
dienen bei der Integration. Wir haben keine Zeit zu verlieren und Integration muß oben auf der Tagesordnung
bleiben." So wie die bisherige Politik verstanden werden muß, heißt das, daß wir Deutsche uns noch schneller an
die Ausländer anpassen sollen als bisher. - KHH.

* * * * * *

Am Schluß dieser Netzseite will ich mit dem Autor enden,
mit dem ich sie hier begonnen habe:


Thomas Brehl

Die propagierte Illusion.


Als hätte es noch eines Beweises bedurft, dass die herrschende Klasse der BRD den so oft zitierten Boden der
Tatsachen längst verlassen und sich in ein selbstinszeniertes, multivirtuelles Traumland geflüchtet hat, die
sogenannte "Affäre Sarrazin" hat ihn erbracht.

Die zum Ritual erstarrten Reaktionen auf Sarrazins Thesen, waren in ihrer Mischung aus Verbohrtheit und
Starrsinn symptomatisch für den Umgang der Politik mit der auf dem Recht auf freier Meinungsäußerung
basierenden Kritik an den real existierenden Zuständen im multikulturellen Wolkenkuckucksheim namens
Bundesrepublik Deutschland. - Wie sehr es die Regierenden dabei hassen mit der Realität konfrontiert zu werden,
beweisen die zuweilen sogar hysterischen Abwehrversuche auf die durch Sarrazin geäußerten unliebsamen und
darüber hinaus sogar nachprüfbaren Fakten.

Nun ist es nichts ungewöhnliches, wenn die herrschende Klasse dem Volk suggeriert, es sei alles in bester
Ordnung. Das muß sie schon aus Selbsterhaltungstrieb tun, denn sie will ja wiedergewählt werden. Solange
propagierte Illusion und erlebte Wirklichkeit noch einigermaßen übereinstimmen, fallen die meist durch
Massenmedien verbreiteten "propagandistischen Schönheitsreparaturen" auch kaum auf. Wird allerdings der
Zeitpunkt verpaßt an, dem man seine Wunschvorstellungen der Realität wieder anpassen muß, klaffen Schein- und
wahre Welt immer weiter auseinander und es liegt natürlich auf der Hand, daß man die Lage noch verschlimmert,
wenn man sich rechtzeitigen Änderungen dauerhaft verweigert. Das kann am Ende dazu führen, daß man die
Realität komplett ausblendet oder als Folge einer fortgesetzten Autosuggestion schon gar nicht mehr in der Lage
ist, die nackten Tatsachen auch nur wahrzunehmen.

Die fehlgeschlagene Ausländer- und Integrationspolitik ist nicht das einzige, wohl aber das eklatanteste Beispiel
für die Realitätsverweigerung jener, die das Desaster erst anrührten, dann weiterverfolgten und nun gar keinen
Rückzieher mehr machen können, so sehr haben sie sich inzwischen in den Fallstricken der automatisierten
Volksverdummung verfangen, so sehr klafft mittlerweile die Lücke zwischen propagierter Illusion und erlebter
Realität.

Und es ist kein Ende der "Augen-zu-und-durch-Politik" in Sicht, denn den unter dem Druck der Öffentlichkeit
mittlerweile eingeräumten Fehlern bei der Ausländerintegration will man z. B. mit noch mehr ausländischen
Lehrkräften oder noch mehr Polizisten mit Migrationshintergrund begegnen. Statt nunmehr die Frage zu stellen,
ob die Menge der in Deutschland lebenden Ausländer nicht endlich begrenzt bzw. reduziert und alle
Integrationsverweigerer sofort ausgewiesen werden können, ergeht man sich in politischer Kosmetik, verfaßt
Appelle, gründet Integrationsinitaitiven und setzt damit eine schon jetzt gescheiterte Politik unbeirrt fort, um dem
Volk mit gespielter Gelassenheit einzureden, daß sich schon alles zum Guten wende.

Nein, es wird sich nichts zum Guten wenden. Langfristig werden die Deutschen zur Minderheit im eigenen Lande
werden. Je mehr Ausländer hier leben, desto mehr Nischen des öffentlichen Lebens, der Kultur und der Religion
werden sie besetzen. Und sie werden die einmal eingenommenen Positionen niemals freiwillig wieder räumen.
Immer mehr wird der Alltag eines jeden Deutschen durch fremde Riten, fremden Glauben, fremde Sprache und
letztlich auch fremde Rechtsgrundsätze bestimmt werden.

Selbst wenn 99% der Fremden weder Terroristen noch Verbrecher sind, steigt die Zahl ausländischer
Rechtsbrecher mit ihrer Gesamtzahl. Das gleiche gilt für die Anzahl der Religionsfanatiker. Für sie gibt es nur
noch ein Vorwärts, für die Deutschen nur noch ein Zurück. Schon bald wird sich die Mehrheit der Deutschen
nach Zeiten wie den heutigen sehnen. Zeiten, die für Patrioten heute schon schwer erträglich sind, werden den
Leuten aber immer noch schöner und besser erscheinen, als alles das, was in den kommenden Jahren und
Jahrzehnten auf unser gedemütigtes und letztlich entmündigtes und desinformiertes Volk noch zukommt.

Die Zeichen mehren sich, sie offenbaren sich heute in Leuchtreklamen, Kleidungs- und Sprachstil, Parallelwelten
(plus Gegenwelten - KHH.) und letztlich auch in Bauwerken wie Moscheen, die wie mahnende Vorboten den
Untergang des alten Europa vorwegzunehmen scheinen. Von unserer herrschenden Klasse ist keine Rettung zu
erwarten, sie hat sich Lichtjahre von der Lebenswirklichkeit und ihrem eigenen Volk entfernt, wenn sie sich ihm
denn je zugehörig gefühlt haben sollte.

Erst wenn propagierte Illusion und erlebte Wirklichkeit sich wie zwei Antagonisten und damit unvereinbar
gegenüberstehen, wird das Volk die Systemfrage stellen. Dann wird das Volk das Ausmaß der gegen seine
Lebensinteressen gerichteten Politik begreifen. Wir Patrioten hoffen, dass das möglichst bald passiert. Und sind
wir heute auch nur wenige, die Realitätsverweigerung der Herrschenden ist unser größter Verbündeter, auch
wenn deren Weg, der in die Katastrophe ist. Aber anders als durch eine von ihnen selbst initiierte Katastrophe
werden wir die multikulturellen Traumtänzer wohl nicht mehr los.
*
"Es ist besser beizeiten Dämme zu bauen, als darauf zu warten, daß die Flut allmählich Vernunft annimmt!" Erich
Kästner.
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Abgeschlossen am 10. Oktober 2010.
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