W I D E R H A L L - Nr. 57
S e p t e m b e r / O k t o b e r ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Claus Nordbruch

Der 11. September, Osama Bin Laden und die fortwährende
Verteidigung deutscher Interessen am Hindukusch.


Wir haben es an dieser und anderer Stelle immer und immer wieder erklärt: Raus aus Afghanistan!
Nach der Veröffentlichung delikater Kriegsdokumente (*) im Juli sehen wir uns in dieser Forderung
bestätigt und unterstreichen sie nochmals. Der vor neun Jahren in Gang gesetzte Angriffskrieg der
NATO gegen Afghanistan ist illegal und gründet obendrein eben nicht auf den vorgeschobenen
Rechtfertigungsversuchen der Globalisten. Das angebliche Motiv, Afghanistan mit einem Krieg zu
überziehen, wird bekanntlich mit dem "Terrorismus-Argument" erklärt. Und das angebliche Motiv, den
Krieg weiterhin nach Afghanistan zu tragen, wird ebenfalls mit dem "Terrorismus-Argument" erklärt.
Auf diesem "Argument" beruht die gesamte Handlungsrechtfertigung der westlichen
Wertegemeinschaft, gewissermaßen nach dem Motto: Am 11. September 2001 haben 19 Männer vier
Flugzeuge entführt und sie dazu benutzt, um 3000 Menschen zu ermorden. Dies war ein Angriff gegen
die USA, gegen die gesamte westliche zivilisierte Welt. Wie wir wissen, gehörten diese Männer zu der
Gruppe von Extremisten der Al Kaida. Nachdem die Taliban sich geweigert haben, den Chef dieser
Terrororganisation, Osama Bin Laden, auszuliefern, haben wir die Truppen nach Afghanistan
geschickt.

[Bild oben links: Die Verbrennung aufgeschichteter Leichen von unschuldigen deutschen Zivilisten
nach der Terror-Bombardierung durch angloamerikanische Bomber - Dresden Mitte Februar 1945.
Oben rechts: Feuersbrunst in Jugoslawien nach Bombardierung durch von USA geführter NATO ohne
UNO-Mandat in 1999. Bild Mitte: Auf dem Dach des Two World Trade Center, Blick auf Turm Nr. 1
(mit Antenne) in 1994. Unten links: Einsturz des WTC-Turm Nr. 1 (ersichtlich an der Antenne im
Rauch) 11. Sept. 2001. Unten rechts: Das Pentagon brennt, Wahrzeichen amerikanischer Militärmacht
- 11. September 2001. KHH.]

Die seit 1945 mit ihren alle Lebensbereiche kontrollierenden Institutionen und alle Völker
manipulierenden Internationalisten (siehe Claus Nordbruch, Die Weltrepublik, Buch ganz unten)
müßten, wenn sie ihren eigenen rechtsstaatlichen, humanitären und friedenschaffenden Vorgaben
folgen würden, gemäß der Charta der Vereinten Nationen, den Konflikt mit Afghanistan dem
Sicherheitsrat vorgetragen haben, da nur dieser allein die Anwendung von Gewalt genehmigen kann.
Die Ausnahme zu dieser Regel: Wenn ein Land angegriffen wird, darf es sich verteidigen. Nur, daß die
USA niemals von Afghanistan angegriffen worden sind. Oder ist die ehemalige afghanische Taliban-
Regierung für die Anschläge des 11. September verantwortlich? Natürlich nicht, aber über solche
Ungereimtheiten sieht man geflissentlich hinweg. Folglich behauptete die US-Regierung, namentlich
Präsident Barack Obama, am 1. Dezember 2009 in West Point keck, der UNO-Sicherheitsrat habe der
Anwendung aller notwendigen Schritte als Antwort auf den 9/11-Angriff zugestimmt. Deshalb seien
die US-Truppen und ihre Verbündeten dort "unter dem Banner der internationalen Legitimität"
einmarschiert. Ist dem tatsächlich so?

Die Resolution 1368 des UNO-Sicherheitsrat, mit der sich Obama zu rechtfertigen versucht, bezieht
sich aber mit dem Wortlaut "aller notwendigen Schritte" auf die eigenen Maßnahmen, also auf die
Maßnahmen der UNO selbst, und nicht auf die der USA. Mit keinem Wort wurde je die Genehmigung
erteilt, die Amerikaner oder die NATO dürften Afghanistan militärisch angreifen. Wie "geeignete
Maßnahmen" aussehen könnten, ist darüber hinaus in der Resolution 1373 beschrieben. Zu ihnen zählt
das Einfrieren von Guthaben von Terroristen, die Bestrafung der Unterstützung von Terroristen, der
Austausch von Informationen über Terroristen, die Verurteilung von Terroristen.

Bezeichnenderweise hat Leon Panetta, Chef der CIA, am 27. Juni 2010 erklärt, die Vereinigten Staaten
von Amerika hätten seit 2001 keine verläßliche Geheimdienstinformationen über den Aufenthaltsort
von Osama bin Laden. Mit anderen Worten räumte der Geheimdienstchef ein, seit neun Jahren über
keinerlei Lebenszeichen von bin Laden zu verfügen. Ob Osama bin Laden vielleicht längst das
Zeitliche gesegnet hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Die Veröffentlichungen von Seiten der US-
amerikanischen und französischen Geheimdienste widersprechen einander. Falls die Aussage Panettas
jedoch zutrifft, würde dies bedeuten, daß alle sogenannten Video-Botschaften des Al-Kaida-Chefs seit
Ende 2001 offenkundig gefälscht sind - gefälscht von denjenigen, die daraus Nutzen ziehen. Und der
liegt einmal mehr darin, das zu fördern, was man vorgibt zu bekämpfen: "Osama bin Laden stellt eine
immense Gefahr für die Staatengemeinschaft dar. Der Krieg gegen den Terror ist gerechtfertigt."

Die den Krieg rechtfertigende Argumentation ist insgesamt in sich nicht stichhaltig. Bis heute sind die
angebrachten Zweifel über die offizielle Darstellung des 11. September 2001 nicht ausgeräumt worden.
Im Gegenteil, fundierte Forschungsergebnisse wie die von Gerhoch Reisegger oder Niels H. Harrit,
deuten viel eher darauf hin, daß die Anschläge mit ihren verheerenden Folgen von Regierungen und
Geheimdiensten inszeniert worden sind. Nicht einmal ein Beweis für tatsächliche Existenz einer
international operierenden Terrororganisation mit Namen Al Kaida ist bis heute erbracht worden. Bei
den bislang vorgelegten Indizien handelt es sich lediglich um Behauptungen und Mutmaßungen.
Kritiker (etwa die auf der lesenswerten Netzseite www.allesschallundrauch.blogspot.coml), die
vermuten, daß Al Kaida frei erfunden ist oder daß es sich hierbei um eine angeheuerte Truppe handelt,
die für die CIA arbeitet und für selbst inszenierte Terroranschläge benutzt wird, sind bislang nicht
widerlegt worden. Zwei Wochen nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hatte der damalige
US-Außenminister Colin Powell angekündigt: "Wir werden bald die Dokumente vorlegen, welche ganz
klar die Verbindung von bin Laden zu diesem Angriff beschreiben." Auf diese Dokumente warten wir
bis heute.

Davon abgesehen: Um eine steckbrieflich gesuchte Person gefangen zu nehmen, wäre nur eine kleine
Sondereinheit notwendig gewesen. Der Mossad exekutiert dieses Verfahren seit Jahrzehnten überaus
erfolgreich. Es ist weder üblich noch notwendig, mit einer Streitmacht von 150000 Mann in ein
unterentwickeltes Land einzufallen, um vorgeblich einen Terroristen dingfest zu machen. Was also
waren und sind die wirklichen Motive für eine Invasion Afghanistans? In Berlin würde man mit den
Worten Peter Strucks antworten: Es gehe darum, deutsche Interessen am Hindukusch zu verteidigen.
Tatsächlich haben die USA Afghanistan aus ebenso kapitalistischen wie geo- und machtpolitischen
Gründen, wegen der Kontrolle über die Ressourcen, angegriffen. Die neuesten Meldungen über den
Reichtum an Bodenschätzen in Afghanistan bestätigen dieses immer wiederkehrende Motiv. Nicht
unerwähnt sollte hierbei der massive Drogenanbau und Drogenhandel bleiben, der unter den Taliban
fast besiegt war. Seitdem die Amerikaner und ihre Verbündeten das Land besetzt haben und
kontrollieren, erleben die Ernten von Opium und Marihuana ungeahnte Rekordhöhen. So ist
Afghanistan mittlerweile zum größten Drogenproduzent der Welt geworden.

Letztlich ging es also darum, wie im Irak, eine hörige Regierung zu installieren, die das Ausplündern
des Landes durch vorwiegend US-Konzerne "legalisiert" und die ständige Einflußnahme der westlichen
Wertegemeinschaft - der Globalisten! - ermöglicht.

Zwar waren die Befreier mit der Installation einer Marionettenregierung unter Hamid Karzai
erfolgreich, das afghanisehe Volk weiß diese Errungenschaft jedoch nicht zu würdigen. Vielmehr bietet
es den gutmenschlichen Invasoren einen ebenso erbitterten wie bewundernswerten Widerstand, ganz
ähnlich, wie es das bereits 1979-1989 den sowjetischen Eindringlingen und 1839-1842, 1880 und 1919
den britischen Aggressoren gegenüber vollzogen hat. Wie erfolgreich dieser Widerstand tatsächlich ist,
wird nicht zuletzt mit der jüngsten Enthüllung brisanter Kriegsdokumente deutlich. Knapp 92.000 US-
Dokumente (*) über den Afghanistan-Krieg sind an die Öffentlichkeit gelangt. Sie enthüllen die wahre
Dimension des westlichen Militäreinsatzes, wie selbst der systemstützende Spiegel in seiner Ausgabe
vom 25. Juli 2010 einräumen mußte: "Wohl noch nie zuvor war es möglich, die Wirklichkeit auf den
Schlachtfeldern detailliert mit dem abzugleichen, was die Propagandamaschinerie der US-Armee
darüber verlauten ließ."

Die Dokumente datieren zwischen dem 1. Januar 2004 und dem 31. Dezember 2009. Einige sind so
brisant, daß sie mit dem Vermerk versehen sind, sie den afghanischen Regierungsstellen
vorzuenthalten. Die Dokumente beschreiben die afghanischen Sicherheitskräfte als hilflose Opfer der
Anschläge durch Taliban. Sie vermitteln einen zwiespältigen Eindruck von den todbringenden
Drohneneinsätzen der US-Army. Und sie zeigen auch, daß der Krieg im Norden des Landes, wo die
bundesdeutschen Truppen stationiert sind, aus der Sicht der Invasoren immer bedrohlicher, ja
aussichtsloser wird.

Was nicht wirklich verwundert. Tagtäglich verletzen die westlichen Beglücker in den NATO-
Uniformen den Stolz der Afghanen und zeigen ihnen, wer der Herr in ihrem Vaterland ist oder sein
will. Der militärische Einsatz, so behaupten die Befürworter desselbigen, diene "der hiesigen Sicherheit
und stabilisiere dauerhaft die Sicherheit der Region" - das leidgeprüfte, aber wehrhafte afghanische
Volk hält auf diese Anmaßung der Globalisten die richtige Antwort bereit. Was die Amerikaner
angesichts der Aussichtslosigkeit, diesen Krieg zu gewinnen, allerdings nicht etwa zur Vernunft bringt,
sondern zu einem vermeintlichen Befreiungsschlag verleitet. Den Weisungen des neuen US-
Kommandeurs, General David Petraeus, zufolge gelte es nunmehr, so richtig aufzudrehen. "Jagt den
Feind ohne Unterlaß. Rammt eure Zähne gemeinsam mit den afghanischen Partnern in ihr Fleisch und
laßt nicht mehr los", posaunte der Berufsbefreier martialisch seinen Untergebenen zu, nicht zuletzt, um
deren zunehmend schwächelnden Kampfeswillen anzuheizen.

Dabei unterscheidet er sich kaum von seinem Vorgänger Stanley McChrystal, der im Juni wegen
ungefälliger Bemerkungen über Obama und dessen Vize Joe Biden zurücktreten mußte. Beide
Generale dienen als williges Werkzeug im Sinne der globalen Befriedung. Folglich beginnen auch
Petraeus' Richtlinien, wie bei McChrystal, mit der wenig originellen Mahnung, die NATO-Truppen
seien zum Schutz der Bevölkerung in Afghanistan stationiert: Nur wenn "wir" den Menschen
"Sicherheit bringen und uns ihr Vertrauen erarbeiten, können die afghanische Regierung und wir
gewinnen". Ob die größtenteils geheim agierenden Spezialkräfte der Friedensbringer hierzu ihren
Obolus leisten, darf bezweifelt werden. Die abgeschirmten Sondertrupps der verschiedenen US-
Einheiten und Kommandos der Bundeswehr, sogenannte Task Forces, töten seit Monaten Taliban-
Kommandeure im ganzen Land. Es sind, wie Der Spiegel attestiert, Einsätze nach Wildwestmanier,
ohne Beweise, ohne Richter und ohne Urteil. Früher wurde über sie geschwiegen, heute meldet sogar
das Kabuler Hauptquartier immer wieder gezielte Luftangriffe - sogar wenn es nur Drohnen sind, die
Autos mit Gesuchten beschießen. Die gezielten Tötungen sind mit offensichtlicher Rückendeckung
durch die US-Regierung ausgeweitet worden. Die New York Times berichtete unlängst, die
militärische und politische Spitze sehe in ihnen den einzigen Weg, um die Taliban in die Knie zu
zwingen. Dieser irrigen Auffassung waren die Befreier bereits 1944/45, als sie zum Bombenholocaust
auf deutsche Städte angesetzt hatten. Was kümmert dabei das Geschwätz von gestern: Immerhin hatte
McChrystal noch wenige Monate vor seiner Entlassung erkannt: "Luftangriffe tragen den Kern für
unser Scheitern in sich."

Die Lage nach neun Jahren Krieg in Afghanistan ist für die NATO und die Internationalisten, deren
militärisches Werkzeug sie ist (siehe Claus Nordbruch, Die Weltrepublik), wenig berauschend: Die
Taliban sind nicht geschwächt worden, die alliierten Befreiungstruppen haben ihnen kaum Gebiet
abnehmen können, die afghanische Marionettenregierung hat nicht an Einfluß gewonnen, und da, wo es
für die Globalisten Erfolge gegeben haben mag, haben diese nicht für eine Wende gesorgt. Darüber
hinaus berichtete der Informationsdienst icasualties.org vor wenigen Tagen, daß seit Beginn der
Invasion Ende 2001 mittlerweile über 2000 NATO-Soldaten gefallen sind. Ist es für die Angehörigen
der vier Dutzend gefallenen deutschen Soldaten tröstlich, ihre Söhne, Verlobten und Ehemänner mit
der Vermutung beerdigt zu haben, daß sie für die Verteidigung deutscher Interessen am Hindukusch
gefallen sind?

Der Albernheit, daß beispielsweise auch holländische Interessen am Hindukusch verteidigt würden,
haben sich die Niederländer nie ausgesetzt. Sie haben zum 1. August ihre 1500 Soldaten aus
Afghanistan entgegen der NATO-Strategie abgezogen. Ob sie sich aus dem Krieg in Afghanistan
verabschiedet haben, weil er den niederländischen Steuerzahlern 1,4 Milliarden Euro gekostet hat oder
weil ihn 24 niederländische Soldaten mit ihrem Leben bezahlt haben, ist zweitrangig. Unsere
nordwestlichen Verwandten haben die überfälligen Konsequenzen gezogen und verstanden, daß die
Stunde geschlagen hat. Das zählt. In Berlin kann und wird man einen solchen "Sonderweg"
selbstverständlich nicht ins Auge fassen.

CLAUS NORDBRUCH -
*
Quelle: EURO-KURIER 8/2010 - Grabert-Verlag, Postfach 1629. 72006 Tübingen
www.grabert-verlag.de

Claus Nordbruch
Die Weltrepublik
472 Seiten, Leinen, 19,90 Euro.

"2060 wird die Welt untergehen": Mit dieser Prophezeiung des britischen Physikers und Philosophen
Isaac Newton leitet Claus Nordbruch sein Buch ein. Allerdings ist die Lage der Welt am Beginn des
21. Jahrhunderts auch ohne Endzeitprophetien dramatisch. Wie Nordbruch überzeugend darstellt, leben
wir im wahrsten Sinne des Wortes in der Endphase der Geburt der Einen Welt. Ohne Scheuklappen
blickt Nordbruch in seinem detaillierten Werk hinter die Kulissen und rechnet gnadenlos mit jenen ab,
die er als die Verantwortlichen für die Ursachen der schicksalsschwangeren Weltlage erkannt hat. Ohne
sich von einschneidenden Denktabus beeindrucken zu lassen, deckt er die Hintergründe und Ziele des
totalen Angriffs auf die freien Völker und gewachsenen Kulturen dieser Erde auf. Und er zeigt die
gangbaren Wege, die ein Überleben im Zeitalter des alles überschwemmenden Globalismus
ermöglichen.

* * * * * *

(*) = Nordbruch spricht oben von 92.000 Kriegsdokumenten zur US-Kriegsführung in Afghanistan,
die an die Öffentlichkeit gelangt sind, und die deutlich zeigen in welcher Wildwest-Manier die US-
Truppen und wahrscheinlich auch die anderen westlichen Truppen im Land gewütet haben. Dieser
Tage nun hat die Weltnetz-Plattform Wiki-Leaks gleich 400.000 Geheimdokumente über das
Vorgehen der West-Truppen im Irakkrieg in das Weltnetz gestellt. Es ist die größte Enthüllungsaktion
in der US-Militärgeschichte. Die Dokumente sollen einer Militärdatenbank des US-
Verteidigungsministeriums entstammen. Sie belegen, daß mehr als 60 Prozent der Irakkriegs-Opfer
irakische Zivilisten waren. Allein im Zeitraum vom 1.1.2004 bis 31. Dez. 2009 gab es 104.111
irakische Kriegstote aufgrund der Militärhandlungen der West-Alliierten, davon 66.081 Zivilisten. Es
gab durchschnittlich täglich 31 zivile Todesopfer. Es wird von Folterungen, Mißbräuchen und
willkürlichen Morden insbesondere durch die neuen irakischen Sicherheitskräfte gesprochen, die von
US-Soldaten an Vorgesetzte gemeldet, aber nicht verfolgt wurden. Der stellvertretende irakische
Justizminister Buscho Ibrahim bestreitet, daß in irakischen Gefängnissen die im Internet beschriebenen
Mißbrauchsfälle vorgefallen seien. Wer es glaubt, wird selig? die US-Außenministerin Clinton und
weitere Offizielle jammern über die Enthüllungen. Sie würden die USA gefährden. Die
Veröffentlichung der Geheimakten sei "schamlos", meint Pentagon-Sprecher Geoff Morrell. Über die
Schamlosigkeit der US-Eliten gibt es wohl kaum Widersprüche. Man denke nur daran, mit welchen
Propaganda-Lügen der Irak-Krieg von den USA und Britannien vorbereitet wurde. Wie übrigens jeder
Krieg der Alliierten. Schamloser geht es wohl nicht.
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 24. Oktober 2010.
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