W I D E R H A L L - Nr. 59
J a n u a r / F e b r u a r ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Eine Dokumentation:


Aufruf in der Verwirrung.


"Ich stehe und falle mit meinem deutschen Volke -
das ist mein Sozialismus."

Der Verfasser des obigen Spruches,
Friedrich Christian Fürst zu Schaumburg-Lippe,
verstarb 77jährig im Jahre 1983. Er war zeitlebens
ein leidenschaftlicher deutscher Patriot und hinter-
ließ (etwa um 1975) den nachstehenden Aufruf, der
mehr über ihn bekundet, als jeder Lebenslauf und der
als mahnende und verpflichtende Aussage zeitlos
gültig ist. B. U.


WER VON DER LÜGE LEBT,
MUSS DIE WAHRHEIT FÜRCHTEN!


Ich bin gebeten worden, mich mit einem Aufruf an unsere Landsleute zu wenden, um in einer Zeit
größter geistiger Verwirrung und beispielloser politischer Niedertracht den Abgestumpften,
Gleichgültigen, Resignierenden, Abwartenden, Eingeschwenkten und Kleingläubigen unter uns Mut
zuzusprechen und sie von neuem mit Glauben zu erfüllen. Mit dem Glauben daran, daß unser Volk
stolz auf eine große Vergangenheit sein kann und ein Recht auf seine Zukunft hat wie jedes beliebige
andere Volk.

Es mag sein, daß Herkunft und Werdegang mit allen Höhen und Tiefen mich dazu berufen, diesen
Appell anzubringen. Ich habe die Kaiserzeit, die Weimarer Republik und das Dritte Reich Adolf
Hitlers erlebt, und alles mit seinen Licht- und Schattenseiten. Als Angehöriger eines der damals
reichsten Fürstenhäuser Europas hätte ich mich ohne Schwierigkeiten aus aller Politik heraushalten und
auf die Erhaltung oder Vermehrung meines Vermögens beschränken können.

Nach heutiger Denkweise war es gewiß ein ganz unvernünftiges Beginnen, 1928 - mit knapp 22 Jahren
- Hitler aufzusuchen und ihn in München, in einem garstigen Hinterhaus der Schellingstraße, um
Aufnahme in seine noch recht unbedeutende Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei zu bitten.
Damals war diese Partei mit 12 Abgeordneten im Reichstag vertreten. Und es war nicht minder
unvernünftig, Hitlers Rat außer acht zu lassen, ich möge mir den Eintritt in eine Arbeiterpartei als
Angehöriger eines bis 1918 regierenden Hauses doch reiflich überlegen. Daß ich dann doch beitrat, war
nicht "nüchtern überlegt" und bietet dem "modernen" Menschen von heute kein nützliches Beispiel für
die derzeitige Gegenwart.

Als es 1933 geschah, daß ich dem Sohn eines Buchhalters aus Rheydt Adjutantendienste leistete, galt
das damals als klug und wohlberechnet, denn dieser Sohn eines Buchhalters hieß Dr. Joseph Goebbels
und war zu jener Zeit sehr umworben - nicht zuletzt von denen, die schon 12 Jahre später, als er tot
war, mit Steinen und noch mehr mit Schmutz nach ihm warfen.

Ab 1945, in den ersten, Nachkriegsjahren, verhielt ich mich wiederum ganz "unvernünftig", denn ich
nahm nicht für mich in Anspruch, ich hätte nur gezwungen, oder um Schlimmeres zu verhüten, oder
um Widerstand zu leisten, meine Tätigkeit im Dienst des Reiches übernommen und ausgeübt - sondern
ich hielt daran fest, daß das alles aus Überzeugung geschah und mit Hingabe.

(Buchbeispiel)

Dieses Bekenntnis, das schon in einem meiner Bücher enthalten ist, wiederhole ich hier für die jüngere
Generation, der die Wahrheit über den einmaligen Opfergang eines Volkes - des eigenen Volkes - und
die geschichtlichen Leistungen der Eltern- und Großelterngeneration vorenthalten wird. Es soll für alle
diejenigen sprechen, die nicht mehr in der Lage sind, für die Wahrheit zu zeugen. Denn dieser Staat, zu
dem die jungen Menschen kein Verhältnis haben, ist nicht das Ergebnis freier Wahlen, wie ihnen
vorgegaukelt wird, sondern das Produkt der Siegermächte und ihrer "deutschen" Helfer.

Wie fing es denn damals an bei der sogenannten Stunde Null? Es begann die größte Menschenjagd der
Weltgeschichte, und diese bietet keine Beispiele für die schrecklichsten Greuel, die sich jemals an
wehrlosen Menschen ausgetobt haben, wie die an Deutschen nach dem 8. Mai 1945.

Um von diesen Bestialitäten abzulenken, denen Millionen Unschuldiger zum Opfer fielen, überzog
man die Besiegten mit Schauprozessen wegen sogenannter Kriegsverbrechen; die Massenverbrechen
der Sieger fielen samt und sonders unter eine rasch verkündete Amnestie. Deutschland war damals ein
einziges, riesiges Konzentrationslager. Alle Lager und Gefängnisse waren überfüllt. Ganze Verbände
und Organisationen wurden in Kollektivhaft genommen. Hunderttausende starben an Hunger und
Verzweiflung in den folgenden Jahren in den "Beugungslagern". Hungerrationen gaben Unzähligen den
letzten Rest - etwa 15 Millionen Deutsche wurden als "Nazis" aus allen Ämtern gejagt.

Wir waren damals die Sklaven einer Haßpsychose, und dieser Haß rührte nicht von Verbrechen her, die
von Deutschen begangen worden sein sollten - er war ja viel älter. Es war der gleiche Haß, der den
Schandvertrag von Versailles diktierte, der ein demokratisches Deutschland sich selbst vernichten
lassen wollte, der im I. Weltkrieg gegen den Kaiser, die Fürsten und das Heer, wie im 2. Weltkrieg
gegen Hitler, die Partei und die Wehrmacht tobte. Es war der Haß, der Anfang 1933 schon die
Weltmeinung gegen Deutschland mobilisierte, als von Kriegsverbrechen wohl nicht die Rede sein
konnte. Es war der gleiche Haß, aus dem heraus der jüdische Amerikaner Henry Morgenthau am 1.
Februar 1933 der Welt verkündete: "Die USA sind in den Abschnitt des 2. Weltkrieges eingetreten."
(Fortland Journal vom 12.2.1933.)

Es ist der gleiche unversöhnliche Haß, der auch heute noch gegen unser Volk wirksam ist und die
Gegensätze schürt. Obwohl kein einziges Volk den ersten Weltkrieg wollte und auch nicht den zweiten,
ließ man sich von der Haßpropaganda hineintreiben. Keines wird den dritten wollen, der ebenso sicher
kommt wie seine beiden Vorgänger, wenn wir nicht endlich den richtigen Weg beschreiten, wenn wir
nicht alle endlich die wahren Gegner der Völker erkennen und ihnen Halt gebieten. Ich muß zugeben,
auch wir haben die richtigen Zusammenhänge viel zu spät erkannt.

Wir rechneten nicht mit der Macht jener relativ kleinen Clique, der die Masse Mensch das weitaus
beste Geschäft garantiert und die ewigen Werte der Natur ein Dom im Auge sind. Das ist jene Clique,
die weltbeherrschend wurde durch den marxistischen Materialismus, der das Schachern zum System
erhob. Indem er die Ideale verhöhnte, verloren Arbeit, Besitz und das Eigentum die ethische
Bedeutung. Diese marxistische Internationale des naturwidrigen Materialismus ist es, die uns in den
Abgrund führt.

Wir hielten diese abstoßende Ideologie schon durch den nationalen Sozialismus für überwunden, doch
das Ziel der internationalen Weltverschwörer war ja, unser Volk erneut dieser Pest auszuliefern. Dafür
brauchten sie den Krieg! Und dafür brauchten sie Handlanger. Sie fanden sie vor allem in den
Sozialdemokraten. Es wird behauptet, Sozialdemokrat würde man entweder aus Dummheit oder aus
Charakterlosigkeit. Wenn man die führenden Sozis betrachtet, gilt das sicher für den größeren Teil. Das
schmähliche Verhalten der SPD im ersten Weltkrieg und danach füllt ganze Bücher. Friedrich
Stampfer, einer der führenden Funktionäre, schrieb am 20.10.1918 im Organ der SPD "Vorwärts":
"Deutschland soll - das ist unser fester Wille als Sozialisten - seine Kriegsflagge für immer streichen,
ohne sie das letzte Mal siegreich heimgebracht zu haben."

Auch im Dritten Reich, vor allem während des 2. Weltkrieges, gehörten Sozis zu den Helfershelfern
der Feinde unseres Volkes. Wie im November 1918, so standen sie auch im Mai 1945 wieder bereit,
den Siegerwillen zu vollziehen gegen ihre eigenen Volksgenossen. Der Wahrheit wegen muß erwähnt
werden, daß zu den wenigen Sozialdemokraten, die nationale Ziele verfolgten, der damalige
Vorsitzende Dr. Kurt Schumacher gehörte. (Sein Ausspruch über den Separatisten Adenauer: "Kanzler
der Alliierten!"). Unvergessen ist aber auch, daß der Sozi Hoegner sich der alliierten Gangsterjustiz in
Nürnberg als Zeuge bei den Hinrichtungen zur Verfügung stellte.

Als die Christdemokraten als Amtswalter der Sieger mit ihrem Latein am Ende waren und die Sozis am
Geschäft beteiligten, da konnten diese ihre bekannten Fähigkeiten wieder frei entfalten. Sie fingen da
an, wo sie am 29. Januar 1933 aufgehört hatten. Mit der Übernahme der ganzen Macht im Jahre 1969
begannen sie dann, die Reste der volklichen und sittlichen Substanz niederzureißen, die nach 2 1/2
Jahrzehnten Umerziehung noch übriggeblieben waren. Es dürfte kaum noch einen Bereich unseres
Lebens geben, den die Sozis nicht in einen Suhl verwandelt hätten. Daneben besannen sie sich alter,
bewährter Praktiken in der Verfolgung Andersdenkender, insbesondere aller Nationalen. Wie einst vor
1933 machten sie die Justiz - und nicht nur sie - zur Hure ihrer Politik und wagen es, vom
"freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten" zu sprechen.

Sie sind es, die sich als die armen "NS-Verfolgten" ausgaben, obwohl sie in den weitaus meisten Fällen
nach Hitlers Machtübernahme nur die Quittung für ihre brutalen Unterdrückungsmethoden bekamen.
Man lese einmal die Rede des SPD-Abgeordneten Otto Wels vom 24.3.1933 ("Ermächtigungsgesetz")
nach und die Antwort Hitlers darauf. Ihr blamabler Abgang 1933 war nur das Ergebnis absoluter
Unfähigkeit mit der einzigen Alternative: Kommunismus oder Hitler.

Sie sind es auch, die als gelehrigste Schüler und Vollstrecker der Umerziehung unserer Jugend das
Helotendasein schmackhaft machen. Hier übertreffen sie sogar noch ihre zionistischen Lehrmeister,
deren Ziele in dem Buch des Louis Nizer "Was sollen wir mit Deutschland machen?" (1942) eindeutig
dargelegt worden sind. Natürlich sind sie mit ihren kommunistischen und gewerkschaftlichen
Spießgesellen nicht die alleinigen, aber jedenfalls die gefährlichsten Volksverderber. Das sollte auch
der Dümmste unter uns erkennen, wenn er sieht, mit welcher Konsequenz die Überfremdung unseres
Volkes gerade von dieser Seite betrieben wird. (Anm.: Das, was ein Sozi Sarrazin heute lautstark
beklagt, war für den Autor schon 1975 ersichtlich! - B.U.)

Was die politischen Gaukler unserer Tage von sich geben, was von den Kanzeln aller
Glaubensrichtungen gepredigt wird, ist pure Heuchelei, ist Betrug am gutgläubigen Menschen.

Am Prüfstein RUDOLF HESS scheiden sich die Geister. Ich denke dabei nicht an seine Kerkermeister,
deren unfaßliche Grausamkeit in der Behandlung eines unschuldigen Mannes jede nur erdenkliche
Größenordnung aus den Angeln hebt. Ich denke an die selbsternannten Gralshüter der Demokratie und
des Christentums, an die Humanitätsapostel, die von "Menschlichkeit" schwatzen, als ob unsere Feinde
jemals bereit sein würden, diesen Begriff uns gegenüber in Erwägung zu ziehen. Wäre das der Fall,
dann hätten sie, vom Kriege selbst einmal abgesehen, zumindest nach Kriegsschluß statt einseitiger
Amnestie für sich selbst, diese auch dem Gegner zugebilligt. Es gäbe dann auch keine Verweigerung
des Selbstbestimmungsrechts und der Wiedervereinigung und ebensowenig eine "Feindstaatenklausel",
nachdem der angebliche Vorwand zum 2. Weltkrieg - die Beseitigung Hitlers und des
Nationalsozialismus - entfallen ist.

Wohin man sieht, es regiert die Lüge, die Heuchelei und Scheinheiligkeit.

Wenn wir das ändern wollen, dann müssen wir hier ansetzen und in unendlicher Kleinarbeit die jungen
Menschen ansprechen, damit sie erkennen, welche Gefahr ihnen von welcher Seite droht. Sie müssen
wissen, wie sie von den herrschenden politischen Kräften mißbraucht und hinters Licht geführt werden.
Sie müssen wissen, daß die noch herrschenden Ideologien nur ein Mittel zur Versklavung der
Menschen sind und darum keine Daseinsberechtigung mehr haben.

Es gibt nur noch eine Alternative: Die Entscheidung für die Natur und die Einhaltung ihrer Gesetze!
Die Idee der NATURPOLITIK ist keine neue Ideologie, sondern die Richtschnur für unser Handeln.
Jedes Handeln hat sich einzig an der Natur zu orientieren, dann ist alles in der richtigen Ordnung. Einen
besseren Lehrmeister, ein besseres Vorbild gibt es nicht.

Damit werden auch die ewig geltenden Werte Mutter, Familie, Volk, Staat, Nation, Würde des
Menschen, Respekt vor der Verschiedenheit der Menschen (ohne Wertung der Verschiedenheit),
Respekt vor der Leistung und dem Vorbild, Respekt vor dem Lebensbereich der Menschen, Tiere und
Pflanzen wieder in ihre Rechte eingesetzt.

Wenn wir das aber vor den jungen Menschen überzeugend vertreten wollen, dann muß das in
beispielhafter Weise geschehen.

Wir müssen uns wieder offen und rückhaltlos zu Deutschland bekennen, dem Land, in das wir
hineingeboren sind, ohne jedes Wenn und Aber.

Dank der aufopferungsvollen Arbeit vieler namenloser Männer und Frauen, dank des Einsatzes
wahrheitsliebender und mutiger ausländischer Historiker, konnte die Lügenfront der Verleumder
unseres Volkes trotz aller Paragraphenzäune immer wieder aufgebrochen werden.

Auch die scheinbare Aussichtslosigkeit, die bestehenden Verhältnisse zu ändern, kann nicht darüber
hinwegtäuschen. Die Wahrheit läßt sich nicht auf Dauer unterdrücken, und der Tag der Abrechnung mit
den Geschichtsfälschern und Volksverderbern wird kommen!

Darum haben wir allen Anlaß, aufrecht und zuversichtlich unsere Pflicht zu tun. Das gilt um so mehr
für die vielen - leider allzu vielen - der jüngeren Kriegsgeneration, die sich unter dem Ansturm der
Umerziehungsflut geduckt haben und schwiegen. Sicher waren viele entmutigt; nach dem großartigen,
aber scheinbar vergeblichen Einsatz für ihr Volk im Kriege auch noch dem nachfolgenden Lügenunrat
zu widerstehen.

Doch sie haben damit - ungewollt - ihre Kinder ohne Schutz gelassen, als die antideutsche Schule ihre
Seelen vergiftete. Ihnen vor allem ist mein Aufruf gewidmet, ihnen und den Jüngeren unter uns, deren
natürlicher Sinn noch nicht verschüttet ist, die als Deutsche denken, fühlen und handeln. Zeigen Sie ab
sofort und gegen jedermann, daß es noch souveräne Menschen in unserem Vaterlande gibt.

Geben Sie ein Beispiel überall dort, wo es nötig ist: In der Familie, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis
und wo immer. Jetzt und sofort! Nur so wird es gelingen, die notwendigen Voraussetzungen für eine
lebenswerte Zukunft zu schaffen.

WENN DIE DEUTSCHEN ZUSAMMENHALTEN, SO SCHLAGEN SIE DEN TEUFEL AUS DER
HÖLLE.

* * *

(Aus dem Verlag "Eidgenoss", Dr. Max Wahl, CH-840l Winterthur-Schweiz)

Quelle: Der freie Mensch, W.Kammeier Verein e.V.,Postf.450322, D-50878 Köln.

Seitenbetreiber: Friedrich Christian Wilhelm Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe, geb. am 5. Januar
1906 in Bückeburg, gest. am 20. September 1983 in Wasserburg am Inn war ein deutscher Adliger, der
vorbehaltlos dem Nationalsozialismus zuneigte und diente. 1929 trat er der NSDAP bei und war damit
einer der ersten Parteimitglieder aus dem deutschen Hochadel. Er diente der Partei als Reichsredner.
Ab 1933 Adjutant Goebbels im Propagandaministerium. In seinen Publikationen griff er den deutschen
Adel an, weil der den NS zu wenig unterstütze, dafür aber der Reaktion und dem Monarchismus
verfallen sei. Nach dem Krieg war er bis 1948 interniert. Bei der Entnazifizierung wurde er als NS-
Belasteter eingestuft. Danach publizierte der Fürst Bücher und Texte über die NS-Zeit, wobei er sich
nie vom NS distanzierte, er vertrat den NS bis an sein Lebensende. (Nach wikipedia.)
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 24. Januar 2011.
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