W I D E R H A L L - Nr. 59
J a n u a r / F e b r u a r ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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...darum haut ihnen die Köpfe ab
und alle Enden ihrer Finger...


~ ~ ~ ~ ~ D O K U M E N T A T I O N ~ ~ ~ ~ ~


Muslime erobern Deutschland, Europa!


Beginnend - auszugsweise - mit einem Brief des
Herrn Siegerist von den Deutschen Konservativen,
setze ich die Dokumentation mit über 200 Versen
aus dem Koran fort, die alle die unversöhnliche
Feindschaft zu Un- und Andersgläubigen belegen
und die beweisen, daß jeglicher Dialog ein Hirn-
gespinst ist, nein, ein Betrug an Deutschland,
an Europa! Es folgt eine Beschreibung des Buches
"Muslime erobern Deutschland", das dem Leser die
Augen über die Vorgehensweise bei der Islami-
sierung Europas bzw. Deutschlands öffnet:
"Während die sog. gemäßigten Muslime Takiya (Ver-
stellung) praktizieren und damit ihre wahren Ab-
sichten 'verhüllen', zeigen die sog. Fundamenta-
listen aggressive Transparenz." Anschließend
wird die Dokumentation mit einem ausführlichen
Bericht über die weltweite Christenverfolgung
fortgesetzt, die heute in einem nie gekannten
Ausmaße erfolgt und die von den "System-Medien"
verschwiegen wird. Abgerundet wird das alles
mit der Offenlegung des Geheimplanes über den
Bau eines mächtigen "Islam-Zentrums" mitten in
der Bayerischen Metropole München mit hohem Mi-
narett und "Leuchtturmwirkung" für ganz Europa,
wobei die deutschen Einwohner vor vollendete
Tatsachen gestellt werden sollen. Jetzt erfolgt
noch das i-Tüpfelchen auf das I, mit dem Titel
"Die Kirche schafft sich ab - Um Gottes willen."
Karl-Heinz Heubaum

Hier nun der eingangs erwähnte Siegerist-Brief in gekürzter Fassung:


Islam keine Religion des Friedens.


Sehr geehrter Herr ... ...

... ich bin dagegen, daß in Deutschland Hunderte von Moscheen gebaut werden dürfen - in islamischen
Ländern aber nach wie vor der Bau christlicher Gotteshäuser strikt verboten ist. In etlichen moslemischen
Ländern kommen Sie ins Gefängnis, wenn Sie ein Kreuz tragen, und in Saudi-Arabien kostet es einen
Moslem den Kopf, wenn er "konvertiert" ........ also als Moslem Christ wird. Selbst im angeblich so
"toleranten" Istanbul dürfen christliche Kirchen im Stadtplan nicht als Kirchen ausgewiesen werden.
Bestenfalls als "Museen" oder als "Elektrizitäts-Werk".

Auch im Bereich der Religion bin ich nicht gegen "Konkurrenz". Wir sind ein freies Land. Hier soll jeder
nach seiner Fasson selig werden - ob Christ, Moslem, Hindu oder Buddhist. Aber Toleranz ist keine
Einbahnstraße - und sie (die Religions-Konkurrenz - KHH.) sollte nur dann akzeptiert werden, wenn sich
alle Religionen an diese Spielregeln halten. Auch die moslemischen Staaten.

Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch vielen Menschen die Augen geöffnet. Zu kurz gekommen ist dabei
aber der eigentliche Sprengstoff: Inhalte. Die Muslime behaupten immer wieder, daß der Islam eine
"Religion des Friedens" sei. Ich möchte auf gar keinen Fall andersgläubige Menschen in ihren religiösen
Gefühlen verletzen (...). Aber lesen Sie sich einmal die Seiten durch, die ich diesem Brief beigelegt habe.
Nur eine ganz kleine Auswahl von 204 Koran-Versen. Da stehen einem wirklich die Haare zu Berge.

Von wegen "friedliche" Religion. Auch im Namen CHRISTI wurden vor Jahrhunderten schlimme
Verbrechen begangen. Aber der große Unterschied: Die Bibel rief weder zu Hexenverbrennungen noch zu
Mord und Totschlag bei der Missionierung auf. Jesus Christus schon gar nicht. Das Christentum
verpflichtet als einzige Religion einen Christen auch zur sogenannten "Feindesliebe". Für mich ein Problem
- und für mich ist es problematisch, hier ein "guter Christ" zu sein. Wer mir "aufs Maul schlägt", dem
schlage ich am liebsten dreifach "aufs Maul". Ich weiß, daß das gegen die Lehre von Christus verstößt -
aber ich bin wie ich bin und kann noch nicht anders.

Im Gegensatz zu Christus war Mohammed kein Friedens-Prophet. Er war von Anfang an ein Kriegsherr,
der seine Religion mit "Feuer und Schwert" unter den "Ungläubigen" verbreiten wollte. Und der Koran?
Schenken wir uns weitere Diskussionen. Lesen Sie die beiliegende "Koran-Kostprobe". Dann muß nicht
mehr lange diskutiert werden. (...)

Christen in moslemischen Ländern sollen die gleichen Rechte haben, wie Muslime in christlichen Ländern.

Wir sollten erklären, wodurch sich das Christentum vom Islam unterscheidet - und wir sollten schon gar
nicht auf den bewußt verbreiteten Unsinn vom "Islam als einer Religion des Friedens" hereinfallen.

Viele Grüße

Ihr Joachim Siegerist

P.S. Auch das sollten Sie wissen: Allein in Deutschland gibt es mehr als ein Dutzend verschiedene Koran-
Übersetzungen. Bei Diskussionen mit Christen (und bei sog. Dialogen - KHH.) wird immer die
Übersetzung hervorgekramt, die am mildesten ist.

* * *

Unzählige Koran-Verse gegen Nicht-Muslime !


Das Studium ist etwas mühsam wegen der ständigen
Wiederholungen der Haßparolen, aber sie haben die
Aufgabe Haß, Drohungen und Angst in die Hirne ein-
zuhämmern. Die Wiederholung macht es! "Der
stetige Tropfen hölt den Stein!" KHH.

*

"Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet". Wer nicht bereit ist, dieses
muslimische Glaubensbekenntnis zu sprechen, steht unter dem Fluch Allahs und ist der ewigen Hölle
verfallen:

2. Sure, 7, 8: Den Ungläubigen - harte Strafe wartet ihrer.

2. Sure, 25: - so fürchtet das Feuer, das Menschen und Steine verzehrt, das für die Ungläubigen bereitet ist.

2. Sure, 40: Die, welche nicht glauben und unsere Zeichen (den Koran) verleugnen, werden Bewohner des
Höllenfeuers sein und darin verbleiben.

2. Sure, 90: Allahs Fluch daher auf diese Ungläubigen!

2. Sure, 91 : - schmähliche Strafe trifft die Ungläubigen.

2. Sure, 105: Auf die Ungläubigen wartet harte Strafe.

2. Sure, 106: Die Ungläubigen - jene, die zwar die Offenbarung besitzen (die Juden und die Christen), und
die, welche heidnisch neben Allah an mehr Gottheiten glauben.

2. Sure, 127: Auch die, welche nicht glauben, will ich speisen, aber nur eine Weile, sie aber dann ins
Höllenfeuer verstoßen.

2. Sure, 162: Die aber, welche leugnen und als ungläubige Leugner sterben, die trifft Allahs Fluch -.

2. Sure, 163: - und nimmer werden sie aus dem Höllenfeuer kommen.

2. Sure, 175: - Harte Strafe wartet auf sie.

2. Sure, 176: Die so den Irrtum für wahren Unterricht (die richtige Botschaft) halten, Strafe für Erbarmen
wählen, welche Feuerstrafen sie erdulden werden.

2. Sure, 192: Tötet sie, wo Ihr sie trefft; verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer
als töten.

3. Sure, 29: 0, Gläubige, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden, wenn Gläubige vorhanden sind.

3. Sure, 62: Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden.

3. Sure, 86: Wer eine andere Religion als den Islam sucht - nie möge er sie annehmen -, der gehört im
zukünftigen Leben gewiß zu den Verlorenen.

3. Sure, 117: Den Ungläubigen wird bei Allah nichts helfen, weder Vermögen noch Kinder. Sie werden
Bewohner des Höllenfeuers und ewig darin bleiben.

3. Sure, 119: Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie
lassen nicht ab, euch zu verführen und wünschen nur euer Verderben. Ihren Haß haben sie bereits mit dem
Mund ausgesprochen; aber noch weit Schlimmeres ist in ihrer Brust verschlossen.

3. Sure, 152: Das Herz der Ungläubigen füllen wir mit Schrecken, weil sie Allah Nebenbuhler (*) zugesellt
haben, wozu ihnen kein Recht gegeben war. Dafür wird Ewiges Feuer ihre Wohnung sein.

4. Sure, 49: Wer Irgend ein Geschöpf Allah zur Seite setzt (*), dem verzeiht Allah nicht; andere Sünden
aber außer dieser verzeiht er wohl, wem er will; denn wer ein Geschöpf Allah zur Seite setzt, der hat eine
schwere Sünde ersonnen.

4. Sure, 57: Die, welche unseren Zeichen (Koran-Schriften - KHH.) nicht glauben, werden in
Höllenflammen braten und so oft Ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere Haut, damit sie um so
peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise.

4. Sure, 105: Und seid nicht säumig in der Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes, mögt ihr auch
Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen haben; auch sie haben deren zu ertragen so wie Ihr, aber die
Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was Ihr zu erwarten habt; Allah ist allwissend und
allweise.

4. Sure, 118: Sie (die Ungläubigen) rufen außer ihm weibliche Gottheiten an und den aufrührerischen
Satan.

4. Sure, 172: Glaubt daher an Allah und seinen Gesandten, sagt aber nichts von einer Dreiheit
(Dreieinigkeit) (*1).

5. Sure, 15: Auch mit denen, welche sagen: "Wir sind Christen", hatten wir einen Bund geschlossen; aber
auch sie haben einen Teil dessen vergessen, wozu sie ermahnt worden waren. Darum haben wir Feindschaft
und Haß unter Ihnen erregt bis zum Auferstehungstag, dann wird ihnen gezeigt werden, was sie taten.

5. Sure, 34: Doch der Lohn derer, weiche sich wider Allah und seinen Gesandten empören und sich
bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen
die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.

5. Sure, 52: 0h, Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des
anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein
ungerechtes Volk leitet Allah nicht.

5. Sure, 65: Am Jüngsten Tag werden die Juden vor Allah mit an den Hals gefesselten Händen treten, und
sie werden verflucht sein wegen dieser Rede. Nein! Allahs Hände sind ausgestreckt (ausgebreitet), um
damit auszuteilen, was er will. Die Offenbarung, welche Dir von Deinem Herzen zuteil geworden ist, wird
ihre Ruchlosigkeit und ihren Unglauben noch vermehren; Haß und Feindschaft haben wir bis zum
Auferstehungstage unter ihnen gestiftet...

5. Sure, 73: Wahrlich, das sind Ungläubige, die sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Sagt doch
Christus selbst: "0h, ihr Kinder Israels, dient Allah, meinem und euerem Herrn." Wer Allah irgend ein
Wesen zugesellt (*), den schließt Allah vom Paradies aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein,
und die Gottlosen werden keine Helfer haben.

5. Sure, 74: Auch das sind Ungläubige, welche sagen: Allah ist der dritte (einer von dreien) der
Dreieinigkeit (*1); denn es gibt nur einen einzigen Gott. Enthalten sie sich nicht, so zu sprechen, wird diese
Schriftbesitzer schwere Strafe treffen.

5. Sure, 87: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

6. Sure, 129: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

7. Sure, 39,51: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

8. Sure, 13: Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: "Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen,
aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen;

darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger ab.


8. Sure, 40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist (in
der ganzen Welt - KHH.).

8. Sure, 56: Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste
Vieh betrachtet.

9. Sure, 3,12,29,55,63,73,80,90,113,123: Verkündige den Ungläubigen qualvolle Strafe. 0h, Gläubige,
bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; laßt sie eure ganze Strenge fühlen und
wißt, daß Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

10. Sure, 71: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

13. Sure, 36: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

14. Sure, 18: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

15. Sure, 3: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

17. Sure, 98: Wen Allah leitet, der ist recht geleitet, wen er aber in die Irre führt, der findet außer ihm
keinen Beistand. Wir werden sie einst am Tage der Auferstehung (auf ihrem Angesicht liegend)
versammeln, und blind, stumm und taub werden sie sein und die Hölle zur Stätte erhalten, und so oft deren
Flamme verlöschen will, wollen wir sie von neuem entfachen.

18. Sure, 3, 30, 54, 59, 101: Verkündige den Ungläubigen schwere Strafen.

19. Sure, 38: Verkündige den Ungläubigen schwere Strafen.

19. Sure, 87: An jenem Tag wollen wir die Frevler in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser
getrieben wird.

19. Sure, 89: Sie sagen (die Christen): "Der Allbarmherzige hat einen Sohn gezeugt. 90: Damit äußern sie
aber eine Gottlosigkeit; 91: - und nur wenig fehlte, daß nicht die Himmel zerrissen und die Erde sich
spaltete und die Berge zusammenstürzten, 92: weil sie dem Allerbarmer einen Sohn zuschreiben.

20. Sure, 101, 128: Strenge Strafe im zukünftigen Leben.

21. Sure, 40: Die Ungläubigen finden keinen Helfer.

22. Sure, 10, 20: Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre
Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie
werden mit eisernen Keulen.

22. Sure, 52: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.

22. Sure, 58, 73: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.

23. Sure, 105, 118: Das Feuer wird ihr Gesicht verbrennen und aus Angst werden sie den Mund verzerren
(und ihr Leib wird schrumpfen)...

24. Sure, 3: Eine Hure und einen Huren sollt ihr mit hundert Schlägen geißeln. Laßt euch nicht, diesem
Urteil Allahs zuwider, von Mitleid gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt.
Einige Gläubige sollen Ihre Bestrafung bezeugen.

24. Sure, 58: Die Wohnung der Ungläubigen soll das Höllenfeuer sein.

25. Sure, 14,27: Die Wohnung der Ungläubigen soll das Höllenfeuer sein.

25. Sure, 35: Die Ungläubigen werden auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, sie befinden
sich in der übelsten Lage und weitab von dem Weg des Heils.

26. Sure, 95: Die Ungläubigen werden in die Hölle hinabgeworfen werden.

26. Sure, 214: Rufe neben Allah, dem wahren Gott, nicht noch einen anderen Gott an, damit du nicht zu
jenen gehörst, die zur Strafe verdammt sind. 215: Dies predige auch warnend deinen allernächsten
Verwandten, 216: und bezeige dich milde zu den Gläubigen, welche dir folgen.

28. Sure, 65, 83, 87, 89: Leiste daher den Ungläubigen keinen Beistand. Ruf auch nicht neben Allah noch
einen anderen Gott an.

29. Sure, 14,26,55,69: Soll nicht die Hölle Wohnung der Ungläubigen sein?

30. Sure, 46: Aber die Ungläubigen liebt Allah nicht.

31. Sure, 25: 0, mein Sohn, geselle Allah kein Wesen zu; denn Götzendienst ist ein großes Verbrechen (*).

31. Sure, 25: Wir führen sie zu schwerer Strafe hin.

33. Sure, 9: Allah hat für die Ungläubigen qualvolle Strafe vorbereitet.

33. Sure, 65: Die Ungläubigen hat Allah verflucht und für sie das Höllenfeuer bereitet. 67: An dem Tage,
an welchem ihre Angesichter im Feuer umhergewälzt werden. . .

34. Sure, 6: Mit schmerzlicher Strafe bestraft.

34. Sure, 29: Wir haben dich zur Gesamtmenschheit geschickt, um Gutes zu verkünden und Böses
anzudrohen.

34. Sure, 34: Wir wollen dann den Ungläubigen Ketten um den Hals werfen.

34. Sure, 52: Könntest du es nur sehen, wie die Ungläubigen am Jüngsten Tage zittern und keinen
Zufluchtsort finden werden,

35. Sure, 8: Für die Ungläubigen ist schwere Strafe bestimmt.

35. Sure, 27: Dafür aber züchtigte ich die Ungläubigen, und wie streng war meine Rache!

35. Sure, 37: Für die Ungläubigen aber ist das Höllenfeuer bestimmt,

36. Sure, 9: Ketten haben wir ihnen an den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so daß sie ihre
Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen.

26. Sure, 64: Hier ist nun die Hölle, die euch angedroht worden ist, in weicher ihr jetzt dafür brennen sollt,
weil ihr Ungläubige gewesen seid.

36. Sure, 71: Damit die Lebenden sich warnen lassen und das Urteil an den Ungläubigen in Erfüllung gehe.

37. Sure, 67: Die Verdammten sollen siedend heißes Wasser zu trinken erhalten und dann werden sie
wieder zur Hölle verstoßen.

37. Sure, 152: Ist es nicht eine üble Erfindung, wenn sie sagen, Allah habe (Kinder) gezeugt (gemeint ist
Jesus - KHH.)? Sind sie nicht Lügner?

37. Sure, 171: Aber sie leugnen ja auch jetzt den Koran, doch später sollen sie (die Folgen ihres
Unglaubens) erfahren.

37. Sure, 173: - daß sie Beistand gegen die Ungläubigen erhalten 174: und daß unsere Schar Sieger bleiben
werde.

38. Sure, 28: Den Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

38. Sure, 62: Den Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

39. Sure, 9: - denn bald wirst du ein Gefährte des Höllenfeuers sein.

39. Sure, 20: Das Urteil des Höllenfeuers besteht.

39. Sure, 33: Ist denn nicht für die Ungläubigen eine Wohnung in der Hölle bestimmt?

39. Sure, 60: - und hast dich hochmütig betragen und warst ein Ungläubiger.

39. Sure, 66: Wenn du Allah noch Götter zur Seite setzt (z.B. Jesus - KHH.), dann wird all dein Tun
vergebens sein, und du wirst untergehen.

39. Sure, 72: Und die Ungläubigen werden dann in Scharen zur Hölle getrieben,

40. Sure, 7: Die Ungläubigen sollen Gefährten des Höllenfeuers sein.

40. Sure, 11: Und den Ungläubigen wird zugerufen: "Der Ha8 Allahs gegen euch ist nun noch schwerer als
der Haß, in welchem Ihr euch tief untereinander haßtet, weil ihr vordem, obwohl eingeladen (unterrichtet
im) zum wahren Glauben, dennoch ungläubig bliebt".

40. Sure, 34: - den Tag, an dem Ihr rücklings in die Hölle geworfen werdet und euch wider Allah niemand
beschützen kann; denn wen Allah in die Irre entläßt, der findet keinen, welcher ihn zurechtweist.

40. Sure, 51: Darauf sagen dann die Höllenwächter: "Nun so ruft selbst Allah an". Doch das Rufen der
Ungläubigen ist vergeblich.

40. Sure, 72: Die Ungläubigen werden ihre Torheit einsehen, wenn Ketten um ihre Hälse gelegt und sie an
diesen 73: in siedendes Wasser hinabgezogen werden und dann im Feuer brennen.

41. Sure, 20: An jenem Tage werden die Feinde Allahs zum Höllenfeuer versammelt und mit Gewalt in
dasselbe geworfen.

41. Sure, 28, 51: Die Ungläubigen trifft schwere Strafe.

42. Sure, 17, 23, 27, 36, 46: Die Ungläubigen trifft schwere Strafe.

43. Sure, 42: Mögen wir (Allah) dich (Mohammed) auch durch den Tod hinwegnehmen, so werden wir
doch Rache an ihnen nehmen (vergelten).

44. Sure, 17: An jenem Tag, an welchem wir unsere große Macht entwickeln, da wollen wir sie, die zum
Unglauben zurückkehren, bestrafen.

44. Sure, 48: Und zu den Peinigern der Hölle wird gesagt: Ergreift und schleppt ihn in die Mitte der Hölle
49: und gießt über sein Haupt die Qual des siedenden Wassers. -

45. Sure, 10: Für den Spötter ist schmachvolle Strafe bestimmt.

45. Sure, 16: Wer rechtschaffen handelt, der tut es zum Heil seiner eigenen Seele und wer Böses ausübt,
der tut es zum eigenen Schaden.

45. Sure, 29: Dann wirst du sehen (beim Gericht), wie jedes Volk auf den Knien liegt, und ein jedes Volk
wird zu seinem Buche gerufen,

45. Sure, 30: Dieses unser Buch spricht nur die Wahrheit von euch;

45. Sure, 35: Den Ungläubigen soll die Hölle mit ihrer Feuersglut die ewige Stätte sein, und niemand wird
ihnen helfen können.

46. Sure, 35: An jenem Tage werden die Ungläubigen vor das Höllenfeuer gestellt.

47. Sure, 5: Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab, -
Die für Allahs Religion kämpfen (und sterben), deren Werke werden nicht verloren sein. 7: Sie werden in
das Paradies geführt werden, welches er ihnen angekündigt hat.

47. Sure, 36: Seid daher nicht mild (schwach) gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr
sollt die Mächtigen sein (sollt siegen); denn Allah ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures
Tuns (eurer Taten im Krieg).

47. Sure, 12, 16, 3: Für die Ungläubigen ist das Höllenfeuer, denen wird Allah nie vergeben.

48. Sure, 17: Ihr sollt das Volk bekämpfen, oder es bekenne sich zum Islam.

48. Sure, 30: Mohammed ist der Gesandte Allahs, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die
Ungläubigen, aber voll Güte untereinander.

48. Sure, 7, 14, 18: Den Ungläubigen haben wir das Höllenfeuer bestimmt.

50: Sure, 25: Und Allah wird dann sagen: "Werft in die Hölle jeden Unglücklichen, Ungläubigen und
Hartnäckigen, einen jeden, 26: der das Gute verbieten wollte, jeden Ruchlosen und Zweifler, 27: welcher
statt Allah einen anderen Gott setzte, werft ihn in die peinvolle Strafe."

51. Sure, 61: Wehe den Ungläubigen, wegen des ihnen angedrohten Tages!

52. Sure, 14,46: Die Ungläubigen werden untergehen.

54. Sure, 49: An jenem Tage sollen sie auf ihren Angesichtern in das Höllenfeuer geschleift werden. -

55. Sure, 44: Dies ist nun die Hölle,

56. Sure, 54, 95: - mit siedend heißem Wasser bewirtet

57. Sure, 16: Das Höllenfeuer soll eure Stätte sein.

57. Sure, 20: Die Ungläubigen werden der Hölle Bewohner sein.

78. Sure, 41: Der Ungläubige wird ausrufen: "0 wäre ich doch Staub!"

80. Sure, 38: Wer nun gefrevelt und sich dieses zeitliche Leben auserwählt hat, dessen Wohnstatt ist die
Hölle.

80. Sure, 43: Dies sind die Ungläubigen, die Missetäter.

83. Sure, 37: Sollte den Ungläubigen nicht das, was sie getan haben, vergolten werden?

84. Sure, 20 bis 26: Die Ungläubigen beschuldigen ihn nur des Betruges. Darum verkünde ihnen peinvolle
Strafe.

87. Sure, 11 bis 14: Wer Allah fürchtet, der wird sich ermahnen lassen.

88. Sure, 5: und sie werden, um zu verbrennen, in glühendes Feuer geworfen, 6: zu trinken bekommen sie
aus siedend heißer Quelle, 7: und nichts anderes erhalten sie zur Speise als Dornen und Disteln, - 8: welche
keine Kraft geben und den Hunger nicht befriedigen.

90. Sure, 20: Die aber unsere Zeichen leugnen, sind Gefährten der linken Hand. 21: Über diese soll sich
das Feuer wölben.

92. Sure, 15: Darum warne ich euch vor dem gewaltig lodernden Feuer, 16: in welchem nur der Elendste
brennen soll, 17: der nicht geglaubt und den Rücken gewendet hat.

96. Sure, 14: Was hältst du wohl davon, wenn er unsere Verse des Betrugs beschuldigt und denselben den
Rücken wendet? 15: Weiß er denn nicht, daß Allah alles sieht? 16: Wahrlich, wenn er nicht abläßt, so
wollen wir ihn bei seinen Haaren ergreifen, 17: bei seinen lügnerischen und sündhaften Haaren, 18: Mag er
dann seine Freunde und Gönner rufen; 19: aber wir wollen die furchtbaren Höllenwächter rufen.

98. Sure, 14: Die Ungläubigen aber unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das
Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.
* * *
Übersetzung und Verszählung von Ludwig Ullmann, Goldmann-Verlag: Der Koran.
*
(*) = Nebenbuhler Allahs. Damit ist der von der Christenheit zum Sohn Gottes erhobene Jesus gemeint.
Während Christen aller Couleur Jesus als Gott-Sohn anbeten und verehren, ist Jesus für Mohammedaner
ein Prophet wie eben Mohammed auch. Mehr nicht! Sonst wäre ja die Einzigartigkeit Allahs - also Gott -
gefährdet. Einen Nebenbuhler Allahs in Gestalt Jesu zu installieren ist eines der schwersten Verbrechen
laut Koran und damit eine Todsünde. Das sagt uns aber auch, daß ein friedliches miteinander gar nicht
möglich ist. Auf sogenannte Dialoge gehen Muslime nur ein, um das Gegenüber über die wahren
Absichten einer totalen Unterwerfung aller Menschen unter den Islam zu täuschen. Das ist dann vom Koran
zur Tarnung erlaubte Takiya und wird allerorten praktiziert, wo der Islam noch nicht die Oberhand erreicht
hat. KHH.

(*1) = Dreiheit / Dreieinigkeit. Diese Dreieinigkeit erklärt sich aus dem unter (*) Gesagtem. Nicht nur, daß
Jesus als Gott-Sohn bei den Christen dargestellt wird, sondern es gibt auch noch den "Heiligen Geist", der
z.B. an Pfingsten auf die gläubigen Christen herniederfährt und selbige im Glauben erleuchten soll. Und
dieser Heilige Geist wird praktisch auch als Gott verehrt. Kurz die Dreieinigkeit stellt sich so dar: Gott-
Vater, Gottes Sohn Jesus und der Heilige Geist. Für Koran-Anhänger, für Muslime eine Blasphemie, die
direkten Weges in die Hölle führt. Mir ist völlig schleierhaft wie das die Dialog-Narren, die christlichen bis
hin zum Papst und andere ignorieren können. Entweder ist es Dummheit, die allerdings bei
Funktionsträgern nicht vorstellbar ist oder aber die Dialogheinis sind schon zu Lemmingen mutiert. Oder
aber sind es Volksverräter, aus dem Hintergrund gesteuert zur Vernichtung der Völker. KHH.

* * * * * *

Muslime erobern unser Land!


Die aktuelle Dokumentation "Muslime erobern Deutschland" (von A. Mertensacker) will auf eine Gefahr
aufmerksam machen, die das deutsche Volk in die Katastrophe führt, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt
wird: Der Islam ist eine politische Macht. Er will die Weltherrschaft. Die Islamisierung Deutschlands ist
auf dem Vormarsch. Die Mehrheit der Deutschen steht dieser Entwicklung hilflos gegenüber. Sie ist weder
über das wahre Wesen des Islam informiert, noch über die Hintergründe islamischer Politik auf deutschem
Boden.

Die für die kommentierte Dokumentation ausgewählten Zitate aus deutschsprachigen islamischen
Publikationen stehen exemplarisch für die Haltung und Zielsetzung aller wahren Muslime, die ihren Koran
und die Sunna (Worte und Handlungen Mohammeds) ernstnehmen und als Handlungsanweisung
verstehen. Unterschiede sind allein in der Wahl der strategischen Mittel zu erkennen:

Während die sog. gemäßigten Muslime Takiya praktizieren und damit
ihre wahren Absichten "verhüllen", zeigen die sog. Fundamentalisten
aggresive Transparenz.


Immer mehr ausländische Muslime nehmen die deutsche Staatsbürgerschaft an, wodurch der Anteil der Muslime
an der deutschen Bevölkerung wächst. Diese Einbürgerungen werden von islamischen Organisationen gefördert,
um eine dauerhafte islamische Beeinflussung des deutschen Volkes zu erreichen mit dem Ziel, Deutschland für den
Islam zu erobern. Auf dieses Ziel hin haben die Muslime eine langfristige Strategie entwickelt:

Die islamischen Organisationen scheuen sich nicht, ihre Mitglieder dazu aufzurufen, die deutschen Gesetze zu
ihren Gunsten in Anspruch zu nehmen und klagefreudig die deutschen Gerichte zu bemühen, um ihre Ziele
durchzusetzen. Gleichzeitig kritisieren sie heftig die in Anspruch genommenen Einrichtungen und reagieren
aggressiv, wenn sie selber kritisiert werden.

S T R A T E G I E ~ D E R ~ E R O B E R U N G .

Zur Strategie gehören die verbalen Bekenntnisse zur deutschen Demokratie, zur deutschen Verfassung
(Grundgesetz), zu Toleranz, Dialog und Integration.

Zur Strategie gehören auch die Vermittlung eines positiven Islam-Bildes als "Religion des Friedens" und die
Betonung von Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum bei interreligiösen Begegnungen und
Veranstaltungen. Diese Gemeinsamkeiten gibt es nicht, weil in den Augen der Moslems die Christen Götzendienst
betreiben, da Christen Jesus als Gottes Sohn anbeten bzw. verherrlichen und in der sog. "Dreieinigkeit" noch der
"Heilige Geist" hinzukommt. Das ist für Moslems eine Todsünde!

Zur Strategie der Eroberung Deutschlands für den Islam gehört weiter der Aufruf zur doppelten
Staatsbürgerschaft. Die doppelte Staatsbürgerschaft ist schon deshalb von nachteiliger Wirkung für die deutsche
Gesellschaft, weil sich Muslime zuerst zur umma, zur islamischen Weltgemeinschaft, bekennen und erst dann zu
ihrem Wohnland. Die Loyalität der Muslime gehört im Konfliktfall ~ i m m e r ~ der islamischen umma. Schon
heute sind Spannungen zwischen Muslimen und deutschen Bürgern zu beobachten, die in Einzelfällen
bürgerkriegsähnlichen Charakter zeigen.

I S L A M ~ I S T ~ E I N E ~ P O L I T R E L I G I O N .

Wahre Muslime betonen, daß sie den Islam nicht für ihre Zwecke instrumentalisieren, sondern den Islam leben,
wie er von Allah und Mohammed vorgegeben ist. Damit bestätigen sie das wahre Wesen des Islam als einer
antidemokratischen und anti-christlichen Polit-Religion.

Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt, wozu der Koran und Mohammed aufrufen.

Mohammed selber hat 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr.

Wahre Muslime propagieren die Schari'a, das islamische Recht, das die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz
nicht kennt und bestimmte Menschenrechte leugnet. Wahre Muslime begegnen Christen und anderen Nicht-
Muslimen mit Verachtung, Diffamierung und Intoleranz, in einzelnen Fällen auch auf deutschem Boden mit
Verfolgung durch Psycho-Terror und Morddrohungen.

Wenn dieser Entwicklung nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird durch die
verantwortlichen Politiker, staatlichen Organe und kirchlichen Amtsträger,
aber auch durch jeden einzelnen Bürger, wird sich auch in Deuschland
die biblische Mahnung erfüllen:

"Nimmst du den Fremden bei dir auf, so wird er bald der Kopf,
du aber der Schwanz sein."

(Deuteronomium 28,43 und 44).

* * *

Seitenbetreiber: Wer sich ausführlich preiswert informieren will, sollte folgende Bücher erwerben:

"Muslime erobern Deutschland", von Adelgunde Mertensacker, 185 Seiten, 4 Euro (auch in Briefmarken) und
"Moscheen in Deutschland", 224 Seiten, 5 Euro. Bestellung an "Christliche Mitte", Postf.2168, D-59531
Lippstadt.

In diesem Zusammenhang mache ich noch einmal darauf aufmerksam, daß ich keiner Religionsgemeinschaft
angehöre und nichts liegt mir ferner, Propaganda für eine bestimmte Religion zu betreiben. Diese
Buchempfehlungen geschehen einfach deshalb, weil hier für jeden ~ e r s c h w i n g l i c h e ~ ausführliche und
eindringliche Aufklärungs-Bücher über die Welteroberungspläne des mittelalterlichen (und deswegen strikt
abzulehnenden) Islam angeboten werden. Karl-Heinz Heubaum.

* * * * * *

"Ja, aber die Kreuzzüge!"


Keinen Millimeter Platz für Toleranz oder Freiheit!

Christenverfolgungen: Christen, Moslems und das Schweigen.


Von Dr. Andreas Unterberger

Ich habe selten eine so dichte Veranstaltung erlebt: Gedränge, Emotionen, Betroffenheit. Thema: die heutigen
Christenverfolgungen, die gewaltige Dimensionen angenommen haben, die nach seriösen Studien die größten der
Geschichte sind. Und die bei uns in einem Ausmaß verdrängt werden, das wahrscheinlich nur noch psychiatrisch
komplett analysiert werden könnte.

Nur ganz wenige der trockenen Fakten: Von China bis Lateinamerika sind 230 Millionen Christen aus politischen,
kulturellen oder religiösen Gründen verfolgt. Im Vorjahr sind in einem indischen Bundesstaat mindestens 500 von
ihnen bei religiösen Unruhen umgebracht worden. In Nordkorea sind sie offiziell für vogelfrei - also jederzeit
durch jeden tötbar - erklärt worden.

Am schlimmsten aber geht es in den islamischen Ländern zu: Aus dem Irak (*) ist nach zahllosen gezielt gegen sie
gerichteten Terroraktionen die Hälfte der rund 800.000 Christen geflüchtet; lediglich im kurdischen Norden
können sie halbwegs sicher leben. In Ägypten genügen ein paar Medienberichte über Schweinegrippe und schon
gibt es Pogrome gegen die Schweinefleisch essenden Kopten. Athanasios Henein, Oberhaupt der koptischen Exil-
Gemeinde in Griechenland, spricht von einem "kulturellen Völkermord".

Noch erschütternder sind die Berichte über Einzelschicksale. Etwa über einen in Mossul (Irak) entführten Pater,
für den die Gemeinde hohes Lösegeld gezahlt hat - und der dann trotzdem enthauptet und verstümmelt
retourniert worden ist. Oder über die im Ägypten zum Tod verurteilten Männer einer christlichen Familie. Oder
über die Entführungen christlicher Mädchen, die islamisch zwangsverheiratet werden.

Am erschütterndsten ist aber das, was in Europa stattfindet: Die totale Verdrängung dieser Christenverfolgungen.
Kaum wird das Thema angeschnitten, bekommen es Politiker und auch einige Kirchenmänner mit der Angst zu
tun: Aber bitte ja nichts sagen, was die Islamische Glaubensgemeinschaft provozieren könnte. Außerdem glauben
wir ja alle an Abraham.

Ruhig zu bleiben fällt freilich schwer. Der zentrale Vorwurf an den Islam lautet nämlich: In keinem islamischen
Land ist es möglich, seinen Glauben frei zu wählen - mit Ausnahme eben der islamischen Religion. In neun
Ländern wird der Abfall vom Islam sogar mit dem Tod bestraft. Fragt man aber - auch angeblich liberale -
Vertreter der hiesigen islamischen Glaubensgemeinschaft nach der Religionsfreiheit, fragt man, ob nicht im 21.
Jahrhundert jeder das Recht haben müsse, auch einen anderen Glauben als die islamische Religion zu wählen, dann
bekommt man viele Worte, aber keine Antwort. Keiner sagt: Ja dieses Recht gibt es; und wenn Regierungen es
beschneiden, dann verurteilen wir das. Und die ehrlichen sagen: Nein, der Koran verbietet Glaubensabfall.

Womit eigentlich schon fast alles gesagt ist über das ganze Gerede von islamisch-christlichem Dialog. Der Islam
ist eine Religion der direkten Machteroberung, der totalen Verquickung von Staat und Religion, der
Kampfbereitschaft, die keinen Millimeter Platz für Toleranz oder Freiheit gibt. Was mit Hunderten
ungeschminkten Zitaten belegbar ist, was im Grund kein Moslem leugnet.

Heißt das, dass das Christentum mit seinen weichen Werten wie der Nächstenliebe dagegen langfristig untergehen
muss? Nicht unbedingt. Das Christentum ist in der Geschichte schon aus total aussichtslosen Positionen (wegen
äußerer Attacken oder innerer Verkommenheit) neugestärkt wiedererstanden. Wahrscheinlich ist das laizistisch-
antireligöse Element noch viel mehr bedroht. Das aber trotzdem den eigenen Untergang mit Frontalattacken
gegen das relativ harmlose Kreuz in der Schule oder für die potentiell gesellschaftszerstörende Homo-Ehe
vehement vorbereitet. (*1)

Kommt man vollgepackt mit diesen Eindrücken (aus der oben erwähnten Veranstaltung - KHH.) heim, kann man
- natürlich - im ORF (Fernsehen Österreich) noch kurz bei der passenden Debatte vorbeischauen. Thema Kreuz
in der Schule. Besetzung wie üblich: Vier militant Linke agitieren aggressiv gegen zwei Kreuzverteidiger (und
eine eher neutrale Muslimin). Gleichzeitig bin ich noch nie im Leben im ORF auf eine Sendung gestoßen, in der
einmal deutlich die massive Verletzung fast aller globalen Grundrechte durch den politischen Islam
herausgearbeitet worden wäre (den die evangelische Islamwissenschafterin Christine Schirrmacher zu Recht als
die viel größere und nachhaltigere Bedrohung im Vergleich zum terroristischen Islam herausgearbeitet hat).

Das Defizit klafft aber bei fast allen westlichen Medien: Überall findet die Unterdrückung der Tibetaner oder
einiger Indianerstämme am Amazonas ein weit größeres Echo als die Unterdrückung der Christen im Nahen
Osten. Obwohl uns dieser geographisch näher ist, obwohl uns die dortigen Christen vielleicht doch auch kulturell
näher stehen.

Ja, und auch das sei gesagt: obwohl in Hundert Jahren, wenn uns die Demographie ein mehrheitlich islamisches
Österreich und Deutschland beschert hat, auch unseren Nachfahren ein ähnliches Schicksal droht. Man mache sich
nur bewußt, dass vor Mohammed die Christen in vielen Regionen des Nahen Ostens die eindeutige
Mehrheitsbevölkerung waren. Was nichts daran geändert hat, dass sie heute vielerorts total ausgerottet worden
sind. (*2)

Was auch nichts daran ändert, dass von vielen oberflächlich gebildeten Europäern zu dem Themenkomplex nur die
Antwort kommt: "Ja, aber die Kreuzzüge!" Sie ignorieren mit diesem Argument, dass man nicht 900 Jahre alte
Taten mit der Gegenwart aufrechnen kann. Und sie ignorieren, dass damals die Christenheit eine Rückeroberung
eines urchristlichen Gebiets versucht hat, wenn auch die Methoden grausam waren.

Schon heute verlangt nach einer neuen Studie die Mehrheit der hiesigen Moslems ein Einfließen der Scharia in das
österreichische Recht. Wie lange werden eigentlich noch die feigen Weichspüler in Kirche wie Politik und die
kulturell entwurzelten Laizisten die wirklichen Realitäten verdrängen? Wie lange werden wir noch islamische
Religionslehrer dafür bezahlen, dass sie dem politischen Islam den Weg bereiten?

Ein erster Anfang ist es immerhin, dass Akademikerbund und Politische Akademie es gewagt haben, die
Christenverfolgungen zu artikulieren. Und damit auch den hier lebenden orientalischen Christen einen
Andockplatz gegeben haben.

Dr. Andreas Unterberger
-
Der Autor ist ein österreichischer Journalist. Er war bis 8. Oktober 2009 Chefredakteur der "Wiener Zeitung" und
schreibt seit seiner vorzeitigen Ablösung durch Bundeskanzler Werner Faymann einen liberal-konservativen
Meinungs- und Analyse-Blog, in dem dieser Beitrag zuerst veröffentlicht wurde: www.andreas-unterberger.at
-
(*) = An der jetzigen Christenverfolgung im Irak trägt eindeutig George W. Bush an gerüttelt Maß an Schuld, als
er aufgrund der Wünsche seiner Strippenzieher die US-Armee in den Irakkrieg schickte. Nicht nur daß
Hunderttausende Irakis dabei ums Leben kamen und der Diktator Saddam Hussein gestürzt wurde, nein, das Land
wurde für Jahrzehnte destabilisiert. Selbstmordattentate sind bis heute gang und gebe. Von Sicherheit für die
Bevölkerung keine Spur. Nicht nur daß sich Sunniten und Schiiten bekriegen, auch die Christenverfolgung ist das
Ergebnis der Bush-Intervention im Irak. Unter Saddam Hussein gab es weder Selbstmordattentate noch
Christenverfolgung. Letztere interessiert die Strippenzieher hinter den US-Präsidenten nicht.

(*1) = Dr. Unterberger wird mit seiner Annahme richtig liegen, daß "das laizistisch-antireligiöse Element" durch
die Islamisierung noch viel mehr bedroht ist, als die Christenheit. Gemeint sind neben den "Heiden" die linken
Zerstörer, die nicht müde werden jeden Andersdenkenden zu bekämpfen, außer die muslimische Landnahme in
Europa. Zwangsläufig schaufelt die Linke sich damit das eigene Grab. Die Scharia macht vor ihnen nicht Halt.

(*2) = Christen in vielen Regionen ausgerottet. Das neuzeitliche Beispiel ist der Kosovo. Im letzten Jahrhundert
übernahmen von Albanien her durch Zuwanderung und Kinderreichtum Moslems den Kosovo und verdrängten
die christlichen Serben aus ihrem bedeutensten und ureigensten Stammland. Das gleiche geschieht jetzt in
Deutschland und den anderen europäischen Ländern. KHH.

* * * * * *

Islam-Zentrum mit "Leuchtturm"-Strahlung für ganz Europa.
München als Mittelpunkt des Islams in Europa!

Islamisierung gegen den mehrheitlichen
Volkswillen durch Geheimhaltung vorangetrieben!


Das ZIEM-Dossier: "Zentrum für Islam in Europa - München".


Ein CSU-Abgeordneter, der seinen Namen der Öffentlichkeit nicht preisgeben möchte, unterrichtet über
geheimgehaltene Pläne zur Errichtung eines mächtigen "Islam-Zentrums" mitten in München.

Im Vortext heißt es: Der weitgehend geheimgehaltene Planungsstand für ein riesiges islamisches Ausbildungs- und
Moscheeprojekt mitten in München (voraussichtlich unmittelbar am Olympiapark-Süd). Ein unabhängiges
Informations- und Diskussionspapier; geschrieben von einem CSU-Mitglied für andere demokratisch, aufgeklärt
und Polit-Islam-kritisch denkende CSU-Mitglieder sowie für alle interessierten Bürger.

Bei Anonymität muß man Meldungen immer mit Vorsicht behandeln. In diesem Falle ist die Anonymität allerdings
verständlich, wenn die Übertölpelung der Bevölkerung von hoher staatlicher Stelle ausgeht. Außerdem trägt die
Veröffentlichung der Warnung zur Klärung bei, denn sollte es sich um eine nicht ganz richtige Meldung handeln,
müssen die Verantwortlichen Farbe bekennen.

So ganz geheim ist die Sache allerdings nicht, denn die Süddeutsche Zeitung hatte schon am 05.04.2010 ein
Interview mit CSU-Fraktionschef Schmid über das Vorhaben veröffentlicht: "Islam-Zentrum ist historische
Chance". (Für wen wohl eine Chance??? - KHH.) Aber allgemein herrscht verdächtiges Schweigen.

Die Warnung beinhaltet:

Wußten Sie,

- daß mitten in München schon ab 2012 der Baubeginn einer "Islam-Akademie" samt großem islamischen
Gemeindezentrum und Moschee mit hohem Minarett geplant ist;

- daß dieses Projekt von allen Münchner Stadtratsfraktionen aktiv gefördert oder zumindest durch
verantwortungslose Passivität und Geheimhaltung unterstützt wird;

- daß es in erster Linie finanziert werden soll durch Sponsoren-Gelder aus einem Scharia-Emirat des Nahen
Ostens namens "Sharjah" - und u.U. sogar aus Mitteln der Stadt München, des Freistaats und der Kirchen [sic!];

- daß München über dieses ZIEM-Projekt erklärtermaßen zu dem Zentrum des Islams in Europa werden soll ;

- daß Sie als Bürger zu diesem Projekt 'mit Leuchtturmfunktion über die Grenzen Münchens hinaus'
[Unterstützungserklärung des Stadtrats München vom 19.3.2010; nie im Wortlaut veröffentlicht] erst gefragt
werden, wenn es zu spät ist;

- daß (siehe Sendlinger Moschee-Planung) wieder einmal der Rechtsstaat und alle Gebote der transparenten
Bürgerinformation und der rechtzeitigen öffentlichen Grundsatz-Debatte gebeugt werden sollen

- und daß Sie sogar erst dann informiert werden sollen, wenn nichts mehr zu ändern ist, weil nach geheimer
Vorabklärung aller Fragen hinter den Kulissen dieses Projekt nicht mehr zu stoppen ist, da die
parteiübergreifende Polit-Lobby zu stark, ihre mediale "Überzeugungsarbeit" zu totalitär und kritikabwürgend ist
und weil die international unterstützenden Kräfte im Hintergrund des Projekts zu viel Druck machen, als daß die
Lokalpolitiker dann noch "Nein" sagen könnten oder wollten?

Das alles haben Sie in dieser Form noch nicht gewußt? Dann belegt dies bereits die oben genannte hohe
Geheimhaltungsstufe des Projekts. Aus "guten" Gründen wird ZIEM vom Stadtrat und von überregionalen
Förderorganisationen so lange wie irgendwie möglich als fast geheimes oder zumindest in hocheuphemistischer
Weise "kleingeredetes" Stabsprojekt behandelt! Nach erklärter Planung wird sich sogar der Stadtrat selbst offiziell
( ) erst Mitte 2011 mit dem Projekt befassen. Von auch nur minimaler Information der Bürger (endgültiger
Standort für ZIEM? endgültige Größe? Finanzierung?) ist heute noch überhaupt nicht die Rede. Und von einer
ergebnisoffenen Debatte über die Sinnhaftigkeit dieses islamischen "Leuchtturmprojekts" ausgerechnet mitten in
München schon gar nicht. Diese soll ganz im Gegensatz sogar aktiv und mit der üblichen "Ihr-seid-doch-alle-
islamophob"-Totschlag-Rhetorik unterdrückt werden. In komplett rechtsunstaatlicher Weise wird die
Religionsfreiheit des Grundgesetzes verabsolutiert und sachfremd instrumentalisiert, nur um eine deutschsprachige
Imam-Ausbildungsakademie zu rechtfertigen, die in einem Mini-Gebäude irgendwo in der Pampa dieser Republik
problemlos und ebensogut errichtet werden könnte. Es gibt keinerlei Grund für die Planung eines umfassenden
islamischen Groß-Projekts - noch dazu mitten in München, wo die Alltagssprache im Gemeindezentrum mit
absoluter Sicherheit schon nach wenigen "Demonstrationsmonaten" Türkisch und zumindest die Zweitsprache in
der Akademie Arabisch sein wird. ...

Quelle: Dr. Gundolf Fuchs -
Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

* * * * *

Nicht genug, daß in großen Teilen der Welt zur Zeit eine immense Christenverfolgung stattfindet, um das Ende
der Kirche herbeizuführen, angezettelt meistens von islamischer Seite, nein, die Kirche schafft sich selber ab,
analog zu Sarrazins These: "Deutschland schafft sich ab!". Die Kirchen-Gutmenschenkaste fördert verbissen und
schizophren die Akzeptanz der Ausländer und damit die der eigenen Verfolger, denn die Moslems stellen den
größten Teil der Ausländer in Deutschland und Europa. Die Kirchenleute entblöden sich nicht z. B. eine riesige
Fahne außen an ihre Kirche zu hängen, mit dem naiv-dummen Propaganda-Spruch "Auch Jesus war ein
Ausländer." Aber lesen Sie selbst die Darlegungen dazu von Stefan J. Schlattl aus Tutting (KHH.):


Die Kirche schafft sich ab.
U M ~ G O T T E S ~ W I L L E N .


Der Einsatz vieler Gutmenschen, welche sich die bedingungslose Toleranz als oberste Tugend erwählt haben, ist
doch immer wieder ein eigenartiges, ja fast unterhaltsames Schauspiel. So formieren sich Lichterketten gegen
angebliche Fremdenfeindlichkeit, die sich dann als Fehde ausländischer Familien entpuppt, Konzerte gegen Rechts
werden veranstaltet und den Schulkindern bläut man ein, Vaterlandsliebe sei, vorausgesetzt man ist Deutscher, ein
schweres Vergehen.

Für sie ist es ein Kampf gegen die deutsche Kultur, die in ihren verblendeten Augen immer noch den Keim des
Faschismus trage, weswegen sie vernichtet werden müsse. Wie unüberlegt und unreif die Entwurzelten bei diesem
Vorhaben oftmals agieren, daß sie einem in ihrer erbärmlichen Dummheit schon fast leid tun können, zeigt ein
Beispiel, welches meine Aufmerksamkeit als bekennender Katholik und stolzer Deutscher auf sich zog.

Man hatte es tatsächlich gewagt, die Fassade eines christlichen Gotteshauses im Rahmen einer Demonstration mit
einem doch sehr fragwürdigen Transparent zu dekorieren. Auf diesem war in großen Lettern der Spruch "Auch
Jesus war ein Ausländer" zu lesen. Über eine genaue Auslegung ließe sich streiten und war es doch auch weniger
diese Standardparole, die mich skeptisch werden ließ, als vielmehr die darunter abgebildeten Fahnen, welche für
ein weltoffenes christliches Selbstverständnis stehen sollen.

Erwähnt man nun die 1,5 Millionen armenischen Christen, welche 1916 durch türkische Besatzer teilweise auf
bestialische Art ermordet worden sind, und die aktuelle Christenverfolgung in islamischen Ländern, zeichnet sich
ab, wie sehr sich auch bereits kirchliche Angestellte vom Gutmenschentum haben verblöden lassen. Sie hissen die
Fahne ihrer Mörder und Verfolger, weil sie ihren Glauben einer Weltanschauung angepaßt haben, die
christenfeindlicher gar nicht sein kann. Meine Pflicht und Ehre ist es deshalb, diese toleranten Narren an einen
Satz zu erinnern, den sie in der Bibel wahrscheinlich überlesen haben: "Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt
sich; die Einfältigen aber gehen weiter und müssen es büßen."
-
Stefan J. Schlattl, Tuttling
-
Quelle: Unabhängige Nachrichten, Postfach 101706, 0-46017 Oberhausen.
-
Seitenbetreiber: Allerdings verpflichtet die Bibel die Christen auch zur "Feindesliebe". Beispielsweise gibt es den
Bibelspruch (sinngemäß) "Schlägt dich jemand auf die linke Backe, reiche ihm die rechte hin!" Vielleicht berufen
sich die Initiatoren der "Auch Jesus war Ausländer"-Plakatierung in ihrer Naivität auf diese Bibelanweisung. Ein
Siegerist ganz oben auf dieser Seite hat jedenfalls seine Probleme mit der Feindesliebe, noch! Ich hätte sie auch.
Allerdings immer! Dagegen scheint unser christlicher CDU-Bundespräsident bibeltreu der Feindesliebe
uneingeschränkt zuzuneigen, wie seinen diversen Reden neuerdings zu entnehmen ist und wie es auf dem Bild
unten satirisch dargestellt wurde. (Quelle: Der freie Mensch)
Karl-Heinz Heubaum

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Abgeschlossen am 29. Januar 2011.
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Kritik und Beiträge sind willkommen. Bei Leser-Briefen setze ich die Erlaubnis
zur Veröffentlichung voraus, wenn nichts anderes angegeben wird.
A C H T U N G ! A C H T U N G ! A C H T U N G ! ! Um den Suchrobotern im Netz
das Auffinden von ePost-Adressen möglichst zu erschweren, verwende ich in
allen eBrief-Anschriften anstelle des @ die Zeichenfolge (A)
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D I S T A N Z I E R U N G . Aufgrund bundesdeutscher Justizpraxis können auch
Zitate, sogar welche aus wissenschaftlichen Werken und historischen Dokumenten,
zu einer Strafverfolgung führen, wenn man sich nicht glaubhaft vom Inhalt
distanziert und die Veröffentlichung geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu
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Aussagen, sollten sie in meinen Veröffentlichungen erscheinen. Das gilt für
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auf den Haftungsausschluss und die Bekanntmachungen gleich am Anfang meiner
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Viele Grüße von Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de