W I D E R H A L L - Nr. 59
J a n u a r / F e b r u a r ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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~ ~ ~ ~ ~ S A L Z . ~ ~ ~ ~ ~


Salz ist ein Lebenselexier. Würde man das Salz aus unserem
Körper entfernen, wären wir in 48 Stunden tot. Seit
Menschheitsbeginn ist Salz auch ein politisch wirksames In-
strument. Im alten China wurden mittels des Salzes sechs
Provinzen zwangsvereint und der chinesische Feudalismus be-
gründet. Heute raffiniert man aus dem Ur-Salz von 84 le-
bensnotwendigen Elementen 82 heraus, wodurch unser übliches
Speisesalz in den Supermärkten zum Abfallprodukt degeneriert
ist, vom weißen Gold zum weißen Gift. In mehreren Abhandlun-
gen wird versucht, aufklärend zu wirken. KHH.

*

Vom "weißen Gold" zum "weißen Gift".

Neuste Erkenntnisse über natürliches Stein-Vollsalz.

Auszüge aus dem Buch von Peter Ferreira "Wasser und Salz - Urquell des Lebens".

Unser Speise- oder Kochsalz hat mit der eigentlichen Bedeutung des Wortes "Salz" nichts zu tun, denn
unser Speisesalz besteht heute nur noch aus Natriumchlorid. Das ist jedoch kein Salz mehr, denn Salz ist
immer eine Symbiose aus allen Bestandteilen von Salz.

Salz hat im natürlichen Zustand immer 84 Elemente, die den Planeten Erde aufgebaut haben und die den
physischen Körper geschaffen haben.

Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze und in fast gleichem Mischungsverhältnis wie das
Meerwasser. Unser Blut ist nichts anderes als verändertes Meerwasser mit all seinen darin enthaltenen 84
Elementen. Jedes dieser 84 Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld, mit einer
bestimmten Schwingung und das Zusammenspiel dieser natürlich vorkommenden Elemente im Salz sind
für den Körper so wichtig. Daher auch die Redewendung vom "Salz des Lebens".

Die Geschichte vom "weißen Gold" hin zum "weißen Gift" beginnt damit, daß der Mensch von diesen
ursprünglichen 84 Elementen, 82 Elemente heraus raffinierte. Man benötigt bis zu 2000 (!) Chemikalien in
einem aufwendigen Raffinierungsprozess, um diese 82 Elemente aus dem ursprünglichen Salz
herauszulösen.

93 - 95 % von diesem raffinierten Salz geht in die Industrie, wo Natriumchlorid und kein "Salz" benötigt
wird, um chemische Abläufe in die Wege zu leiten. Der Rest davon 5 - 7 % kommt in den
Lebensmittelhandel. Das angebotene Speisesalz wird zudem fast durchweg jodiert, obwohl mittlerweile
schon lange wissenschaftlich nachgewiesen ist, daß die schädlichen Nebenwirkungen dieser
Zwangsjodierung den Einsatz schon längst nicht mehr rechtfertigen. Die durch Jod hervorgerufenen
Allergien sind die letzten Jahre sprunghaft angestiegen.

Unter anderem um die Rieselfähigkeit zu erhöhen, werden diesem Kochsalz dann noch weitere chemische
Stoffe hinzugefügt, wie z.B. Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumfluorit, Kaliumjodit,
Aluminiumhydroxcid und eine Menge an E-Nummern.

Natriumchlorid (also das übliche Speisesalz in den Supermärkten - KHH.) ist jedoch für unseren
menschlichen Organismus ein hochaggressives Gift. Im Durchschnitt nehmen wir über unsere Nahrung
zwischen 12 und 20 Gramm raffiniertes Salz täglich zu uns; die Nieren verarbeiten im gesunden Zustand
jedoch nur 5-7 Gramm. Die restlichen 10-15 g verbleiben im Körper.

Für jedes Gramm Kochsalz, das im Körper zurückbleibt, braucht er die 23-fache (!) Menge Wasser, um es
zu binden und zu isolieren. Dafür benötigt der Körper jedoch nicht irgendein Wasser, sondern unser
wertvolles Zellwasser. D.h., den Zellen wird dieses Wasser entzogen und das Ergebnis ist, daß den Zellen
dieses Wasser als Basis allen Lebens fehlt und sie absterben.

In weiterer Folge kommt es durch diesen ständigen Mangel an Zellwasser zu einer Dehydration und wir
trocknen langsam aus. Darunter leidet fast jeder Erwachsene.

Durch die Isolation und Bindung von Natriumchlorid mit Zellwasser kommt es im Körper dann zur
Bindung von Wassergewebe, einem Gewebe ohne jegliche Funktion und ein idealer Nährboden für
Ablagerungen und Bakterien. Wenn dann der Körper kein Zellwasser mehr entbehren kann, wird das
Natriumchlorid-Gift mit tierischen Aminosäuren kristallisiert und es kommt zu Bildung von Nierensteinen
oder Ablagerungen von richtigen Kristallen in Knochen und Gelenken; der bekannten Verkalkung im Alter.

Ein anderer Punkt ist z.B. das Übergewicht. Solange man Natriumchlorid verwendet, wird man sich vom
Übergewicht und damit vom Wassergewebe auch nicht lösen können. Da nützen dann die ganzen Diäten
nichts! Von klein auf sind wir natriumchlorid-vergiftet und leiden dabei an Salzarmut und vor allem an
Mangel dieser (im Kochsalz fehlenden) 82 lebenswichtigen Elemente.

Salz hat auch eine bestimmte Funktion im Körper. Salz baut den Elektrolythaushalt auf und erzeugt damit
Elektrizität im Körper; diese ist wiederum wichtig für das Nervensystem.

Beim Meersalz, das im Gegensatz zum raffinierten Kochsalz auch diese 84 Elemente enthält, ist es leider
heute so, daß dieses oft sehr schadstoffhaltig ist. Besonders Schwermetalle wie z.B. Blei (durch
verunreinigte Meere) schaffen eine negative biophysikalische Schwingung. Und Meersalz, das vor einem
Jahr noch unbelastet war, kann durch Ableitungen und Verunreinigungen schnell kippen, ohne daß dies
entsprechend untersucht wird.

Die Alternative zu Kochsalz oder Meersalz (beides überwiegend jodiert!) ist reines naturbelassenes
Steinsalz, welches unter Druck im Berg herangereift ist und keinen Verunreinigungen ausgesetzt war. 220
Mio. Jahre als ist z.B. das Steinsalz in Berchtesgaden.

Dieses gute Steinsalz war in früheren Zeiten als "Königssalz" bekannt und war nur dem Adel vorbehalten.
Wir kennen noch die Ausdrücke wie "das Salz des Lebens" oder "das weiße Gold", und dies zeugt vom
einstigen Wert des Salzes als wichtigstes Lebensmittel.

Doch wie sieht es heute aus? Heute ist Salz ein Abfallprodukt, ein Industriemüll und das zeigt sich ganz
deutlich auch im Preis. Sogar Tiere bekommen ein hochwertigeres Salz als wir Menschen verabreicht.

Im Steinsalz hat sich die Energie im Laufe der Zeit in einer ganz bestimmten kristallinen Struktur
aufgebaut. Alle 84 Elemente sind im Steinsalz kolloidal d.h. in organischer Form (so klein, daß sie von den
Zellmembranen noch aufgenommen werden können!) vorhanden. Dies ermöglicht es dem Körper, die
notwendige Aufnahme der natürlichen Antagonisten (Gegenspieler), wie Kalium, Magnesium, Kalzium
usw. sowie aller daran beteiligten Spurenelemente zu gewährleisten.

Es geht nicht um die Menge, sondern um die quantitative Verfügbarkeit. Alles muß kleiner sein als die
Öffnung der Zellmembran, damit es von dieser aufgenommen werden kann. Diese Zellmembran kann man
sich vorstellen, wie ein Schlüsselloch, wo ein größerer Stein dann einfach nicht mehr durchpaßt.

Biochemisch profitieren wir von all den enthaltenen 84 Elementen im Salz und biophysikalisch von der
Energie und der Schwingung. Bei einer Steinsalz-Sole z.B. wird eine richtige Energiesuppe frei, die gleiche
Hydrationsenergie, die vor Millionen von Jahren das Meer ausgetrocknet und das Salz kristallisiert hat.

Von einem Natursalz kann man nie zuviel haben, weil sich jeder
natürliche Prozeß von selbst reguliert. Salz hat immer eine
ausgleichende, eine regulierende Wirkung!


Steinsalz ist durch Austrocknung der Urmeere entstanden. Die für die Austrocknung der Urmeere
verantwortliche Sonnenenergie ist in jedem atomaren Salzgitterbaustein durch Biophotonen gebunden.

Die gleichen 84 Elemente können in unserem Organismus nachgewiesen werden. Wissenschaftliche
Untersuchungen weisen daraufhin, daß die 84 essentiellen Lebenselemente notwendig sind, um natürliche
Gesundheit zu gewährleisten. Nicht nur aus chemischer Sicht ist reines Steinsalz für unseren Körper von
notwendiger Bedeutung, sondern gerade den biophysikalischen Eigenschaften von Steinsalz wird immer
mehr Beachtung geschenkt. Bei Natursole (Verbindung von Wasser und Salz) handelt es sich förmlich um
ein meßbares Energiemeer, welches unseren Körper ernährungsphysiologisch, wie auch in der
therapeutischen Anwendung überaus positiv beeinflussen kann.
*
(Eine Fülle von Salzanwendungen für verschiedene Erkrankungen und zur allgemeinen Gesunderhaltung
sind in dem Buch "Wasser und Salz" enthalten.)


Seitenbetreiber: Im folgenden eBrief von MaxNews wird das Für und Wider der verschiedenen Salze
diskutiert, wobei auch die verbrecherische "Fluor Mafia" Erwähnung und Beachtung findet. Nach
Abwägung der vorgebrachten Argumente neige ich zur Bevorzugung der Darlegungen des obigen ersten
Artikels mit Auszügen aus dem Buch "Wasser und Salz" von Peter Ferreira und Barbara Hendel. KHH.


Salz - Lebenselexier.
Über das politische Salz.


Von: "MaxNews" <MaxNews(A)Mailstar.net>

(1) Salz - Lebenselexier
(2) Die Fluor Mafia
(3) Salz, China, Besteuerung, Monopol, Druckmittel
(4) Eine "salzlose Kost" bei Bluthochdruck ist fatal
(5) Die industrielle Salzherstellung
(6) Salz als Politikum

*

(1) Salz - Lebenselexier

Würde alles Salz aus unserem Körper entfernt werden so könnte der Körper keine 48 Stunden überleben.

Salz ist lebensnotwendig für den Wasserhaushalt unseres Körpers.

Jod ist wichtig für die Produktion des Hormons Thyroxin, welches die Zellen stimuliert ihre Osimonische
Aufgabe der Wasserverteilung zu übernehmen. Jodmangel führt zu einem Kropf und in der Folge zu
Atemproblemen, trockener Haut, Gleichgewichtsstörungen etc. lange bevor ein Kropf sichtbar wird.
Natürliches Salz hat unzureichend Jod. Zuviel Jod hat den gegenteiligen Effekt.

Ausreichend Salz (7gr/Tag) und Kalzium (800mg/Tag) sind Voraussetzung für niedrigen Blutdruck und
Langlebigkeit. Unser Geschmackssinn meldet zuviel oder zuwenig Salz, nicht jedoch Kalzium. Überhaupt
melden die Geschmacksrezeptoren Süß, Bitter, Salzig, Sauer damit wir uns richtig ernähren können. Mehr
darüber weiter unten von Dr. Schnitzer.

Die Forschung über gesunde Ernährung ist heute noch in Kinderschuhen und wird nur von einer Industrie
betrieben, die auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Ein Beispiel dafür ist der nächste Beitrag:

*

(2) Die Fluor Mafia

> (2) The Fluoride Conspiracy. Why a toxic element is added to drinking
> water.
http://www.ekostv.com/node/125?PHPSESSID=f6bb75e02d7f26ec6ce70c8f1da86f1b
>
Robert Carlton, Ph.D, ehemaliger Environmental Protection Agency (EPA) Wissenschaftler, deckte 1992
in diesem Link die 'Fluor Conspiracy' auf, welche einen weltweit - durch nationale Regierungen
durchgeführten - Betrug an der Menschheit darstellt.

Die Geschichte der Zwangsvergiftung der Weltbevölkerung durch Fluor begann in den 20ziger Jahren des
letzten Jahrhunderts. Regierungen begannen Fluor dem Leitungswasser beizumischen und behaupteten es
wäre gesundheitsförderlich. In Wirklichkeit ist das 'hochgiftige Fluor' welches in Trinkwasser, Zahnpasta
etc. beigemischt wird, eine Zwangsvergiftung der Weltbevölkerung und letztlich für die Häufung der
Zivilisationskrankheiten wie Zahnverfall, Osteoporose, Krebs, Alzheimer, Bluthochdruck etc.
verantwortlich.

Vorangetrieben wurde diese bewußte Desinformation der Bevölkerung durch die Aluminium, Pharma und
Waffenlobby. Sie sind in den gesetzgebenden Gremien vertreten, die es durchgesetzt haben, daß in
Ländern wie den USA keine Klagen gegen die Verantwortlichen des Skandals zugelassen werden.
Gleichzeitig sind die wirtschaftlichen Interessen für eine Beibehaltung der Fluorisierung der Menschheit'
unumkehrbar wichtig für die mächtigen Aluminium-, Pharma- und Waffenlobbies.

Die Geschichte des Fluors begann 1924 mit der Gründung der Interessen-Gemeinschaft Farben (I.G.
Farben), durch die Freimaurer-Hintermänner des FED (1913 privatisierte US-Zentralbank - KHH), welche
seit 1913 beliebige Kredite schöpfen konnten, welche zu dem mächtigen IG-Farben-Kartell führten.

1928 verschmolzen Henry Ford und die American Standard Oil Company (The Rockefellers) ihre
Vermögenswerte mit I.G. Farben und Anfang 1930 waren es über hundert der mächtigsten Amerikanischen
Unternehmen welche sich in die Deutsche Wirtschaft einkauften bzw. diese zum Spotpreis übernahmen.
Die 'American I.G. Farben' wurde durch eine Holding kontrolliert, deren Aufsichtsrat und 'board of directors'
bekannte Namen aufführte: Edsel Ford, President of the Ford Motor Company, Chas. E. Mitchell, President
of Rockerfeller’s National City Bank of New York, Walter Teagle, President of Standard Oil New York,
Paul Warburg, Chairman der FED und Bruder von Max Warburg dem Finanzier Deutscher
Kriegsbemühungen, Herman Metz, Direktor der Bank of Manhattan, kontrolliert von den Warburgs, und
einer Reihe von anderen Mitgliedern die in den Nürnberger Prozessen proforma mit angeklagt aber
letztlich freigesprochen wurden. (Nicht von ungefähr blieb 1945 das Verwaltungsgebäude der
IG Farben voll intakt erhalten, während alle Gebäude in der Umgebung total zerstört wurden.)

1939 überschrieb die American Aluminium Company (ALCOA), damals der Welt größter Produzent von
Sodium Fluorid und die Dow Chemical Company - ihre im ersten Weltkrieg erbeuteten Technologien - an
die IG-Farben in Deutschland. Colgate, Kellogg, Dupont und viele andere 'auserwählte' Firmen,
unterschrieben letztlich Kartellvereinbarungen mit I.G. Farben und kreierten damit eine machtvolle Lobby,
welche Ian E. Stephen in seinem Buch 'Fluoridation - Mind Control Of The Masses' 1995 als die 'Fluor
Mafia' bezeichnete. siehe http://www.trunkerton.fsnet.co.uk/fluoride_fantasies.htm

Nach dem Kriegsende schickte die US-Regierung Charles Eliot Perkins um die IG Farben Werke zu
übernehmen. Die Deutschen Chemiker berichteten ihm von einem angeblich geheimen Projekt des
Deutschen Generalstabs, die Massen in jedem beliebigen Gebiet über Trinkwasserzusatz von Fluor gefügig
zu machen. Fluor ist eine anti-psycho-pharmica welche nur in gewissen Gehirnbereichen tätig wird und den
Menschen gleichgültig und unterwürfig macht. Es ist in rund einem viertel der bekanntesten
Betäubungsmittel enthalten. Laut dem Rockefeller Report - so Stephen - betreibt der CIA bis heute ein top
geheimes Programm zur Kontrolle der menschlichen Verhaltensweise welche auf Fluor basiert.

Daß 'Fluor' vom deutschen Generalstab eingesetzt wurde ist reichlich unwahrscheinlich. Diese teuflische
Idee kam aus den USA wo die 'vorbeugende Wirkung gegen Karies' 1939 von dem wissenschaftlichen
Mitarbeiter Gerald J. Cox, der Firma ALCOA verbreitet wurde. ALOCA war der größte Hersteller von
giftigem fluoriden Abfall und wurde durch massive Fluor Schadensklagen bedroht. Cox hatte angeblich
Tests mit Laborratten gemacht, welche reduzierte Kariesschäden zur Folge hatten und so schlug er vor,
Fluor dem Trinkwasser beizufügen. 1947 wurde der langjährige ALCOA Anwalt Oscar R. Ewing, Chef der
Federal Security Agency, eine Position welche ihm den Public Health Service(PHS) unterstellte. Er
ermöglichte es, dass in den folgenden 3 Jahren 87 Städte in den USA ohne vorherigen Test ihr Wasser
einfach begannen zu fluorisieren.

Die amerikanische 'Erziehung und Forschung' wurde finanziert durch die Aluminium-, Düngemittel-,
Pharma-, und Waffenhersteller, die alle ein Interesse hatten, ihre wachsenden Fluorabfälle los zu werden
und gleichzeitig ihre Profite zu steigern. Durch die Medien wurde die Öffentlichkeit umerzogen und auf
die Vorteile von Fluor hingewiesen die fortan in fluorisierte Pestizide, Fungizide,
Ungezieferbekämpfungsmittel, Anesthesie und Betäubungsmittel, fluorisierten Pharmicas und einer ganzen
Reihe andere Industrie- und Haushaltsprodukte wie Gels, Mundspühl- und Zahnpastas Anwendung fanden.
Fluor ist ein Multibillionengeschäft dessen Ausstieg für die Fluorindustrie und Parmakonzerne tödlich
wäre.

Edward Bernays gilt als Vater der PR (Public Relation) und er erklärte, daß die Massen alle Ideen einem
'Doktor' abnehmen, weil er als eine Autorität gilt. Diese Doktoren, welche für ihre Werbeauftritte für
'Fluor' gekauft waren, wußten nicht, daß es nie Sicherheitstests und Abnahme-Kontrollen für Fluor gab.
Fluor wurde der Öffentlichkeit durch eine massive Werbekampagne empfohlen und Gegner als unwissende
Spinner ins Abseits gedrängt (wie auch heute noch bei allen Kampagnen, z.B. menschengemachte
Klimaerwärmung - KHH.). Fluor wurde mit wissenschaftlichem Fortschritt gleich gesetzt und war resistent
gegen Kritik durch eine endlose weltweite PR.

Wer englisch kann, sollte den eingangs erwähnten Link lesen, weil er ein vielfaches an Information
widerspiegelt von dem was hier nur angerissen wurde.

*

(3) Salz, China, Besteuerung, Monopol, Druckmittel.

> From: rainesco(A)earthlink.net [mailto:rainesco(A)earthlink.net]
> Sent: Monday, August 29, 2005 05:19
> http://groups.yahoo.com/group/commonsalt/message/105
http://www.sph.emory.edu/PAMM
http://www.salt.org.il/frame_prod.html
http://www.salt.org.il/china1.html
http://www.salt.org.il/geo.html

Kommentar MaxNews: Der letzte Link zeigt vor allem die politische Signifikanz und sollte von jedem
gelesen werden der diese englischen Link versteht. Sie belegen laut Prof. Ge Jianxiong von der Shanghai-
Fudan University, daß Salz zu allen Zeiten als politisches Instrument in China eingesetzt wurde. So wurden
in der 'The Three Gorges Dam Gegend' kürzlich unzählige Hinweisen ausgegraben die belegen, dass der
'Große Herrscher Ying Zheng, erster Kaiser der Qin Dynasty (221-207 BC), über das Salz 6 Landesteile
zusammenschloß, die später nachhaltig den Chinesischen Feudalismus bestimmten.

China verband sich mit dem Rest der Welt über zwei bekannte Strassen. Die sogenannte "Silk Road"
begann am Chang'an der heutigen Stadt Xian und führte nach Zentralchina durch Xinjiang. Die "Salt Road"
auch "Cha Ma Ancient Road" genannt lag im Südwesten Chinas und transportierte Tee, Korn und Salz das
ganze Jahr über auf ihren Lasttieren gen Westen.

Auch im mittelalterlichen Deutschland, wenn man so das Gebiet der Medici und Fugger umschreiben darf,
bestimmten die "Auserwählten" den Handel mit essentiellen Gütern zu welchen das Salz und auch die
Kommunikation (Thurn&Taxis) gehörten.

*

(4) Eine "salzlose Kost" bei Bluthochdruck ist fatal

-----Original Message-----
From: Dr. Johann Georg Schnitzer [mailto:Dr.Schnitzer(A)t-online.de]

Eine "salzlose Kost" bei Bluthochdruck zu verordnen, ist einer der häufigen fatalen Irrtümer der Medizin:
Diese führt zu einer weiteren Blutverdickung, welche das Risiko fataler Herz-Kreislauf-Ereignisse weiter
erhöht. Bluthochdruck ist nicht durch zu viel Salz, sondern durch zu viel (tierisches) Eiweiß in der
Ernährung verursacht. Eine natürliche, artgerechte Ernährung - die übrigens weniger Salz braucht, um gut
zu schmecken - normalisiert den Blutdruck innerhalb weniger Wochen auf natürlichem Wege. Links:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
(Buch "Bluthochdruck heilen").

Jodmangel in der Nahrung wird - ebenso wie der Mangel an anderen Spurenelementen und Mineralstoffen
- begünstigt durch falsche landwirtschaftliche Methoden, vor allem durch mineralischen Kunstdünger und
Fäkaliendüngung. Kropf tritt vor allem dort auf, wo Mist und Jauche auf die Felder ausgebracht werden
und deren lösliche Mineralien (Nitrate, Nitrite) und die durch anaerobe Fäulnisprozesse entstandenen
Faulstoffe das Grund- und Quellwasser kontaminieren.

Das Beispiel zeigt, wie klug die schon im alten China entwickelte Methode des Kompostierens von
Siedlungsabfällen war, welches durch die aerobe (den Luftsauerstoff nutzende) Verrottung die Bildung von
Faulstoffen ebenso verhindert wie es Mineralstoffe und Spurenelemente organisch bindet und so in den
biologischen Kreislauf zurückführt. Hat der teilweise Jodmangel in China mit der Vernachlässigung der
Kompostierung in jüngerer Zeit zu tun? Es war das Verdienst von Dr. Eberhard Spohn (Zementwerke
Blaubeuren), diese Kompostierung von Siedlungsabfällen durch Entwicklung entsprechender Anlagen
wieder einzuführen und zur Förderung der Bodenfruchtbarkeit nutzbar zu machen.

Prinzipiell sind alle Elemente überall in der Natur vorhanden. Nur durch technische und chemische
Manipulationen am Boden und an den Nahrungsmitteln kann es zur extremen Verarmung an einzelnen
Elementen kommen. Für den Nachweis der "Allgegenwart der Elemente" war Frau Prof. Ida Noddack-
Tacke 1896-1978) für den Nobelpreis vorgeschlagen worden:
http://idatacke.quickseek.com/

Der französische Landwirtschaftsprofessor Voisin hat - vorgetragen auf einem der Vitalstoffkongresse in
den 1960er Jahren - den Mechanismus anhand des Spurenelements Kupfer im Zusammenhang mit der
Kupfermangelkrankheit "Weide-Tetanie" der Rinder erläutert: Auf einer untersuchten Rinderweide war der
Kupfergehalt in den Pflanzen gering, aber noch ausreichend, um das Auftreten dieser Krankheit zu
verhüten. Als jedoch mineralischer Kunstdünger auf dieser Weide ausgebracht wurde, trat Weide-Tetanie
bei den Rindern auf. Warum? Es war zwar immer noch gleich viel Kupfer im Boden enthalten - aber die
Erhöhung des Bodengehalts an anderen Mineralien hat das prozentuale Gleichgewicht zu Ungunsten des
Kupfers verschoben, so dass die Pflanzen nun weniger Kupfer aufnahmen und die Kühe nicht mehr genug
Kupfer aufnehmen konnten, um vor der Weide-Tetanie geschützt zu sein.

Dieses Beispiel zeigt, daß es, wie meistens in allen Bereichen des Lebens, auf die Ausgewogenheit
ankommt. Das gilt auch für Salz. Der Mensch braucht, wie alle Lebewesen, eine gewisse Menge Salz,
jedoch nicht nur "Kochsalz" (NatriumChlorid = NaCl), sondern eine Reihe weiterer löslicher Salze und
Spurenelemente. Im Blut des gesunden Menschen sind alle diese Salze im gleichen Verhältnis wie im
Meereswasser enthalten. Einzige Ausnahme: Magnesium ist im Meerwasser relativ höher vorhanden. Die
aus dem Meer gekommenen Landlebewesen bis zum Menschen hin haben sich also diese offensichtlich
lebensnotwendige Zusammensetzung löslicher Salze im Blut als "inneren lebenserhaltenden Ozean"
erhalten.

Deshalb ist "Voll-Meersalz" für die Ernährung des Menschen das gesundheitlich wertvollste Salz. In
diesem sind alle lebensnotwendigen Spurenelemente - auch Jod - ausreichend enthalten. {Anmerkung
MaxNews: Jod ist nicht ausreichend im Salz enthalten laut dem 1. Beitrag... auch korrigiert sich Dr.
Schnitzer weiten unten..} Allerdings hält nicht jedes "Meersalz" das, was es verspricht. Manche
Salzmischungen enthalten nur einen Zusatz an Meersalz: "... mit Meersalz". Außerdem wird bei der
Gewinnung von Salz aus dem Meer teilweise die letzte, relativ schwer auszutrocknende "Restlauge"
weggeschüttet - womit gerade die wertvollsten Spurenelemente weggekippt werden und nicht in solchem
"Meersalz" enthalten sind. Man achte also darauf, ob es sich um wirkliches, ehrliches "Voll-Meersalz"
handelt, in welchem alle Inhaltsstoffe des ursprünglichen Meerwassers enthalten sind.
Verantwortungsbewußte Hersteller gewinnen dieses auf hoher See in Gegenden, wo die
Umweltverschmutzung möglicht geringen oder keinen Eintrag verursacht hat. Der etwas höhere Gehalt an
Magnesium ist von Vorteil; Magnesium ist ein Schutzfaktor vor Herzinfarkt.

Speisesalze aus Lagerstätten (auch "Steinsalz" usw.) besitzen nicht diese Ausgewogenheit; denn die
verschiedenen Salze des Meerwassers haben verschiedene Kristallisationspunkte. Deshalb kristallisieren sie
in verschiedenen Schichten aus, wenn ein Meer austrocknet - die schwer löslichen zuerst, die leicht
löslichen zuletzt. Speisesalz wird meist aus der Schicht gewonnen, in welcher das NaCl (Kochsalz)
auskristallisiert hat.

{Kommentar MaxNews: Mit gebührendem Respekt, die letzten wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen,
daß Steinsalz wertvoller ist als Meersalz weil es keinerlei Temperaturveränderungen zur Gewinnung
unterlag. Hier voran liegt das wegen der natürlichen Fuoride (0,03%) oft hinterfragte Himalayasalz}
*
Ergänzend zu (2) "Die Fluor Mafia":

The Fluoride Conspiracy: siehe oben unter (2) den Verweis/Link.

Dieser Artikel beschreibt zutreffend die Hintergründe der weltweiten Kampagnen, die behaupten, Fluoride
würden den Kariesbefall verringern (was eine Lüge ist), während es in Wirklichkeit um die lukrative
Beseitigung eines hochgiftigen Abfallstoffes der Aluminiumproduktion geht, mit dem man gleich noch
eine "psychische Dämpfung" der Bevölkerung bewirken will.

Zahnkaries ist keine "Fluormangelkrankheit". Und was die eigentlichen Aufgaben des zahnärztlichen
Berufes wären, die jedoch bis heute nicht wahrgenommen werden, habe ich auf dieser Seite beschrieben:
http://www.dr-schnitzer.de/zahnarzt-aufgaben.html

Fluor, Aluminium und Alzheimer: Die Kombination der beiden giftig wirkenden Elemente ist eine
teuflische, weit schlimmer noch als die Verwendung von Aluminium-Kochtöpfen allein, aus welchen sich
vor allem mittels organischer Säuren aus den Nahrungsmitteln giftige Aluminiumsalze bilden. Zusammen
mit tierischem Eiweiß, das bei dem Herbivoren Rind zu dem Rinderwahnsinn BSE führt, und das in der
falschen üblichen Zivilisationskost des Frugivoren Mensch ebenfalls reichlich enthalten ist, bilden diese
Gift-Eiweiß-Mischungen das perfekte Substrat, um die Alzheimer'sche Degeneration des Gehirns zu einer
massenhaften degenerativen "Zivilisationskrankheit" zu machen. Mehr zu BSE und Alzheimer hier:
http://www.dr-schnitzer.de/BSE.html

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
D+Engl. (Haupt-Seite)
http://www.dr-schnitzer.de

*

(5) Die industrielle Salzherstellung.

Von MaxNews:

Die Herstellungsart läßt sich über den Salzgehalt und das spezifische Gewicht in Labors zurückrechnen. Je
höher die Laugentemperatur vor der Kristallisierung um so höher ist der Salzgehalt nach der Verdampfung
und um so niedriger das spezifische Gewicht. Siehe http://www.salt.org.il/prod1.html

Weiterer nicht zu unterschätzender Punkt sind die Herstellungsgebiete des Meersalzes, die sich seit jeher in
meist dicht besiedelten umweltbelasteten Gebieten befinden, wo die Wasserbelastung schlechte Werte
aufzeigt. D.h. selbst wenn der Vorzeigebetrieb in idealen Gebieten betrieben wird, so wird das Gros der
Produktion aus unkontrollierten Gebieten zugekauft.

Das ist beim ortsgebundenen Steinsalz nicht der Fall. Steinsalz hat zudem eindeutige Vorteile, da es
weniger salzig ist und rund 400 Mineralien und Spurenelemente hat. Meersalz hingegen bestenfalls 60-80.
Die klassischen Steinsalzhersteller haben an Vertrauen verloren, weil sie sich komplett der industriellen
rieselfähigen Salzherstellung verschrieben haben. Der Markt verlangte reines weißes Salz, welches über
gefilterte Laugen in Verdampfern hergestellt wird. Verdampfer sind die Weiterentwicklung der Salzsieder.
Selbstverständlich läßt sich auch Steinsalz über rekristallisierte Laugen erzeugen und unter beliebigen
Bezeichnungen verkaufen. Sie sind fast alle heute rieselfähig, weil sie in den Verdampfungsanlagen bis zu
1200 Grad erhitzt werden und damit alle wichtigen Stoffe im Salz kaputt machen. Natürlich erwähnt das
moderne Marketing das alles nicht.

Natürliche Salzherstellung über natürliche Verdunstung erzeugt pro 100 qm Verdunstungsfläche eben mal
10 kg Salz im Jahr. Gemessen an dem Verbrauch weltweit von 200 mio Tonnen Salz pro Jahr ist das auch
in Entwicklungsländern ein zu geringer Ertrag, um wirtschaftlich von Bedeutung zu sein. Die wenigen
mechanisierten Steinsalz-Abbaugebiete erfahren gleichzeitig eine massive Imageschädigung durch die
Salzbarone, wie beispielsweise beim Himalayasalz von dem viele berichten, dass dieses Steinsalz den
Geschmack der Nahrung intensiviert und das Verlangen nach Süßigkeiten und Zwischenmahlzeiten
deutlich reduziert.

*

(6) Salz als Politikum.

-----Original Message-----
From: Dr. Johann Georg Schnitzer [mailto:Dr.Schnitzer(A)t-online.de]

Salz als Politikum gehört zu den Seiten des Themas, die mir nicht bekannt waren.

Aufgrund Ihrer Mail (von MaxNews) habe ich bei den Firmen "Biomaris" und "Dangasal" aktuell
recherchiert, da diese zu Zeiten meines Aufklärungsexperiments in Mönchweiler/Schwarzwald (1963 bis
1969) Meersalz auf hoher See gewonnen haben, um die Kontamination mit Siedlungsabfällen in
Küstennähe zu vermeiden.

Ergebnis: Beide Firmennamen sind heute als Warenzeichen für Lukrativeres (Kosmetik usw.) genutzt,
Meersalz spielt nur noch als Zusatz oder in Form von Kräutersalz eine Rolle; über die
Gewinnungsmethoden wird zumindest im Internet nichts mehr ausgesagt. Vermutlich ist das Verfahren
wegen gestiegener Personal- und Energiekosten eingestellt worden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer

Kommentar MaxNews:

Vermutlich wurde nie Salz auf dem Meer gewonnen und dies war nur eine Marketingbehauptung. Laut
Leserzuschrift wird Salz immer über Laugen gewonnen die in einem Verdampfer bei Temperaturen von
1200 - 1500 Grad das Wasser ausscheiden und die Kristalle abziehen. Die Laugen haben in der Regel eine
natürliche Sättigung von 26% Salzgehalt und erlauben einen höheren Reinheitsgrad. Ausnahmen kann bei
Steinsalz vorkommen, wo Salzsteine mit hoher Konzentration gemahlen werden können.

* * *

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Überraschendes aus der Chlorchemie-Küche.
Direkt in die Höhle der Pharma-Löwen.


Hans-Jörg Müllenmeister

Bei Rohstoff-Fans zählen ohne Zweifel die Metalle zu den beliebten Elementen. Doch es gibt gewisse
"Salzbilder", also Halogene, die auf der Erde weit verbreitet und sehr nützlich sind. Zu dieser Gruppe zählen
Fluor, Chlor, Brom, Jod, Astat; das Element Chlor kommt in der Natur nicht reinrassig vor. Sein Anteil am
Aufbau der Erdkruste liegt bei 0,19 Gewichtsprozent. Mit etwa 60 Millionen Tonnen im Jahr zählt Chlor zu den
meistproduzierten Chemikalien der Welt - davon allein in Deutschland drei Millionen Tonnen. Zu gern verbindet
sich das reaktive Element mit fast allen anderen Elementen, meist zu Chloriden wie das Natriumchlorid, das
bekannte Kochsalz. Übrigens ist es die älteste Substanz, um Lebensmittel haltbar zu machen. Schon die Sumerer
und Babylonier kannten Salzfleisch und Salzfisch als Handelsartikel.

Gehen Sie davon aus, daß in den Ozeanen mit 3,5% Masseanteil Salz schätzungsweise 40 Billiarden Tonnen
Natriumchlorid NaCl gelöst sind. Mit diesem Meersalz könnte man ganz Deutschland bis weit über die
Stratosphäre überdecken, so daß darunter selbst die Zugspitze wie ein Zwerg versänke. Im salzhaltigsten
Gewässer der Erde, dem Assalsee in Ostafrika, konzentriert sich der Salzgehalt sogar auf fast 35%.

Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze und in fast gleichem Mischungsverhältnis wie das
Meerwasser. Erstaunlich, aber unser Blut ist nichts anderes als ein Abbild des Meerwassers mit all seinen fein
gelösten 80 Elementen. Ein Meeresfisch könnte in unserem Blut schwimmen und sich pudelwohl fühlen. Ein Liter
Blut enthält 9 g Kochsalz. Insgesamt befinden sich im Körper etwa 150 g. Kochsalz gehört zu den
lebensnotwendigen Mineralstoffen; täglich muß der Mensch 2 bis 5 g zu sich nehmen. Die Natriumionen
ermöglichen in den Nervenzellen die Erregungsleitung, die Chlorionen sind am Aufbau der Magensäure beteiligt;
die besteht zu 0,3% aus Salzsäure HCl. Die höchste Chlor-Konzentration im Körper finden sich in den Muskeln.

Unter Normalbedingungen bildet sich ein zweiatomiges, grünliches Gas - griech. chlorós für hellgrün - mit
stechendem Geruch. Um in den Adel der Edelgase aufzusteigen, fehlt dem Chlor ein einziges Elektron. Chlor,
schwerer als Luft, verflüssigt sich bei -34°C; bei -101°C entstehen daraus grünlichgelbe Kristalle. Es läßt sich
auch unter Druck verflüssigen. So ist es bei einem Druck von 6,7 bar bei 20°C flüssig und lässt sich in
Stahlflaschen transportieren. Doch nähern wir uns jetzt vorsichtig dem giftigen Chlorgas. In geringen
Konzentrationen reizt es die Schleimhäute und greift die Atemwege an. Ab 10 ppm - 10 Teile von einer Million -
kommt es bereits zu schweren Lungenschäden. Bei 100 ppm wirkt es tödlich. Im Ersten Weltkrieg wurde
deswegen Chlorgas als Kampfgas eingesetzt. Auch die Chlorverbindung Phosgen COCl2 ist ein berüchtigter
Kampfstoff.

Die wichtigsten Chlor-Mineralien und Salze sind Halit oder Steinsalz, Bischofit, Sylvin oder Kaliumchlorit,
Carnallit und Kainit. Halit hat übrigens eine sehr gute Spaltbarkeit nach dem Würfel; es zeigt gelegentlich durch
eingelagertes radioaktives Kaliumisotop K-40 einen Leuchteffekt beim Zerstoßen der Kristalle - eine sogenannte
Tribolumineszenz. Chlor ist für viele Organismen essentiell. Der größte Teil der chlororganischen Verbindungen
synthetisieren Meereslebewesen selbst, wie der Seetang, die Koralle oder die Schwämme. Auch bei
Vulkanausbrüchen und der Verbrennung von Biomasse entstehen chlororganische Verbindungen.

Die Einsatzbereiche des Halogens Chlor sind außerordentlich vielfältig. Aufgrund der antibakteriellen Wirkung
von Chlorgas verwendet man es zur Desinfektion von Trinkwasser und Schwimmbecken - die Dosis macht’s. Der
größte Teil der Produktion wird allerdings sofort zu den unterschiedlichsten anorganischen und organischen
Verbindungen weiterverarbeitet. Wichtiger Ausgangspunkt vieler Synthesen von chlorhaltigen Verbindungen ist
Chlorwasserstoff, das ursprünglich als störendes Nebenprodukt bei der Herstellung von Natronlauge anfällt. Chlor
wird beispielsweise weiterverarbeitet zu Bleichmitteln für Papier. Es ist enthalten in Pestiziden, Lösungs- und
Flammschutzmitteln, aber auch in Farben. Vielfältig wird es für Herstellung von Kunststoffpolymeren eingesetzt.
Der bekannteste chlorhaltige Kunststoff ist PVC.

Tausende Chlor-Verbindungen sind bekannt, z.B. Chlorwasserstoff, also Salzsäure, die Chloride Natrium- und
Kaliumchlorid sowie Salmiak, außerdem die Chlorsauerstoffsäuren Chlorsäure, Perchlorsäure, Chlorige Säure und
Hypochloride Säure. In der Chlor-Chemie ist Natriumchlorid ein wichtiger Grundstoff zur Herstellung von
Salzsäure, Soda, Chlor und Natronlauge. Außerdem wird es von der Seifen- und Farbstoffindustrie genutzt. In der
Medizin verabreicht man bei großen Blutverlusten physiologische Kochsalzlösung als Infusionen; sie entspricht
genau der Blutkonzentration von 9 Gramm Salz pro Liter Flüssigkeit.

Aufgepaßt, jetzt wird es hochspannend!


Sicherlich gehen Sie davon aus, daß sämtliche bekannten Chlorverbindungen und deren Wirkungen auf den
menschlichen Organismus längst wissenschaftlich durchforscht sind. Mitnichten! Seit Jahrzehnten ist eine
Verbindung im Einsatz, die sich Natriumchlorit NaClO2 nennt - nicht zu verwechseln mit unserem Kochsalz, dem
Natriumchlorid, das sich mit weichem "d" schreibt. Es ist das chlorige Salz der Natronlauge. Natriumchlorit setzt
man industriell ein, um daraus Chlordioxid ClO2 zu gewinnen, ein Bleichmittel für Textilien und Papier.
Herausragende Desinfektionsdienste leistet eben dieses Chlordioxid, um schädliche Mikroorganismen, Pilze und
Parasiten im Trinkwasser den Garaus zu machen. Auf welche Weise reagiert ein menschlicher Organismus darauf?

Aufgepaßt, jetzt wird’s hochspannend, denn diese von gewisser Seite als Quacksalber-Mittelchen gescholtene
Substanz bewies in zahlreichen Anwendungen gegen Malariaerreger, Bakterien, Würmer und Mikroorganismen
wie Streptokokken seine zerstörerische Kraft. Mit der Bekanntgabe begeben wir uns direkt in die Höhle der
Pharma-Löwen. Nicht auszudenken, wenn so ein einfaches Mittelchen ausreichte, preiswert dazu, um viele
Infektionskrankheiten nachhaltig zu bekämpfen. Was würde aus all den hochgepriesenen, teueren Medikamenten,
die nur die Krankheitssymptome bekämpfen, doch nicht die Ursachen? Bewußt rede ich hier abwertend nur von
einem Desinfektionsmittelchen und nicht von einem Medikament. Denn: Jemand, der den Pharma-Riesen ihre
Kondition zum Gelddrucken für ihre überteuerten Medikamente streitig macht, ist halb todgeweiht. Das mußten
schon einige ehrenswerte Leute erfahren, die jene Machenschaften der Pharmakonzerne enttarnten. Das ist
vergleichsweise so, als ob Sie das private Finanzkartell der FED aushebeln wollten. Denken Sie an den Kennedy-
Mord! (*)

Zurück zu einer 22%igen Lösung von Natriumchlorit. Dieses Salz entsteht bei der Reaktion von Natronlauge mit
chloriger Säure. Da hierbei eine starke Lauge mit einer vergleichsweise schwachen Säure reagiert, ist die
entstehende Salzlösung leicht basisch. Wird Natriumchlorit mit einer Säure, etwa Essigsäure oder Zitronensäure
aktivierend vermischt, entsteht nach einigen Reaktionsminuten das starke Oxidationsmittel Chlordioxid. Verdünnt
mit destilliertem Wasser eingenommen, oxidiert das Chlordioxid im Körper: gierig entzieht es gezielt anaeroben,
pathogenen Keimen - sie haben ein typisch saures Milieu - negativ geladene Elektronen und bindet diese an sich.
Diese oxidative Reaktion geschieht explosionsartig. Die pathogenen Keime sterben in einer Art Kettenreaktion.
Das haben bisher z.B. Tausende Malariakranke dankbar erfahren. Ihnen, geschätzter Leser, möchte ich es
überlassen, selbst über diese Substanz NaCl2 weiter nachzuforschen. Sie werden verblüfft sein.

Ein weiteres Mal macht eine bestimmte Chlorsubstanz im medizinischen Outback jetzt auf sich aufmerksam.
Bisher wurde Dichloracetat DCA als Natrium- oder Kaliumsalz der Dichloressigsäure zur Behandlung seltener
Stoffwechselstörungen eingesetzt, z.B. bei Übersäuerung des Blutes mit Milchsäure, der kongenitaler
Laktatazidose. Jetzt stellte man fest, daß dieses besonders kleine Molekül Krebstumoren schrumpfen läßt. Es
bewirkt, daß in den entarteten Zellen ein Selbstmordprogramm anspringt.

Zum Wirkungsmechanismus muß man wissen: In den Zellkraftwerken - den schadhaften Mitochondrien - der
Krebszelle ist der Energiestoffwechsel gestört. Die Zellatmung funktioniert nicht. Es scheint paradox, aber gerade
weil DCA in Krebszellen den normalen Energieprozeß der Mitochondrien wieder herstellen, werden diese
Zellkraftwerke wieder aktiv und erinnern sich ihrer wichtigen Schutzfunktion: sie schickten Tumorzellen in den
programmierten Zelltod (Apoptose). Übrigens sind die DCA-Moleküle so winzig, daß der Körper sie problemlos
aufnimmt und sie auch die Blut-Gehirn-Schranke überwinden, um Gehirntumoren zu bekämpfen. Und: für das
Dichloracetat DCA hält kein Pharmaunternehmen ein Patent, das macht es besonders preisgünstig.

Können Sie sich jetzt vorstellen, was die beiden erwähnten Chlorsubstanzen für die Zukunft zur Bekämpfung von
Infektionskrankheiten und Krebs bedeuten? Es ist zu befürchten, daß die Pharma-Riesen für die weitere
Erforschung dieser Produkte aus der "Chlorchemie-Küche" kein Geld bereit stellen. Abgesehen davon, wird man
die Verbreitung dieser Mittel boykottiert.

Nur für den "chemisch Gebildeten":

Chloressigsäure stellt man am einfachsten her, in dem man in die Mischung von 300 konzentrierter Essigsäure und
90 gr Acetanhydrid bei 105°C so lange Cl2 einleitet, bis nichts mehr aufgenommen wird (10 bis 12 h). Die
Destillation liefert 92 bis 93% Ausbeute an Chloressigsäure. Chloriert man nun die Chloressigsäure weiter unter
langsamer Steigerung der Temperatur von 80° auf 110°C bis zu einer Dichte von 1,6 bei 20°C, so erhält man ein
Gemisch von etwa 2/3 Dichlor und 1/3 Trichloressigsäure und etwa 3% Chloressigsäure. Die Trichloressigsäure
wird durch Decarboxylieren entfernt, in dem man 1500 g des Gemischs mit 1000 ml Wasser so lange kocht, bis
kein Chloroform mehr überdestilliert. Das Wasser wird abdestilliert und fraktioniert. Es entsteht etwa 900 g
Dichloressigsäure.

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(*) = Kennedy-Mord: Er mußte sterben, weil er der FED in die Quere kam. Die wollte er entmachten und mittels
neugegründeter US-Staatsbank einen Dollar-Umtausch durchführen. Die neuen Dollar-Noten waren schon
gedruckt, als man ihn ermordete. KHH.

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Seitenbetreiber: Im Zusammenhang mit dieser Seite mache ich ausdrücklich auf meinen Haftungsausschluß
aufmerksam, der auf meiner Hauptseite zu finden ist, insbesondere was die chemischen Formeln(Bezeichnun-
gen) angeht. Obiger Artikel wurde mir von einem Leser zugeschickt, ohne nähere Angaben zum Autor. Im
übrigen wünsche ich viel Erfolg bei der weiteren Recherche zur "Substanz NaCI2" (?) bzw. "Chlordioxid CIO2" (?).
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 17. Januar 2011.
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