W I D E R H A L L - Nr. 59
J a n u a r / F e b r u a r ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Hintergründe zur Sarrazin-Debatte -
Rezension: "Deutschland schafft sich ab" -

VORSTANDSBRIEF
"Schutzbund für das Deutsche Volk" - (SDV)


Liebe Mitglieder, liebe Freunde!

Unser Ziel und Auftrag, der Erhalt des deutschen Volkes, scheint mehr denn je gefährdet. Sie spüren es
allerorten und wir müssen es leider in unserem Rundbrief bestätigen. Lassen Sie uns aber nicht mutlos
werden, sondern nur enger zusammenrücken, daß wir einer vom anderen wissen und merken, daß viele
unsere Sorgen teilen. Mit dem schönen Gedicht von Thilo Scheller wünsch ich Ihnen, trotz allem, frohe
Tage.

Auf, haltet euer Herz bereit,
die hohe Nacht ist nicht mehr fern.
Für einen neuen Morgen,
in der uns Gott begegnet.
Noch wandeln wir in dunkler Zeit,

vom Himmel leuchtet Stern bei Stern.
doch in der tiefsten Dunkelheit,
das Leben keimt in Korn und Kern,
ist schon das Licht verborgen
und Mütter geh’n gesegnet.
Ein neuer Morgen bricht herein,
Die dunkle Nacht muß schwinden.
Auf, grüßet laut den hellen Schein,
Das neue Jahr wird mit uns sein,
Mit Müttern, Korn und Kindern.

Mit den besten Grüßen und Wünschen,
Ihre Heilwig Holland, Vorsitzende SDV

*

Hintergründe zur Sarrazin-Debatte.


Liebe Mitglieder und Freunde des Schutzbundes!

"Sarrazin hat etwas bewegt in unserem Land" liest man in Besprechungen seines Buches "Deutschland
schafft sich ab". Er hat recht mit seiner großartigen, gründlichen Diagnose - aber hat er etwas bewegt? Es
sind nun schon einige Wochen vergangen, seit er Deutschland wachgerüttelt hat. Hat er die Deutschen
wachgerüttelt? Oder hat er ihnen nur das Gefühl gegeben, daß tatsächlich etwas schief läuft mit unserer
Einwanderungspolitik? Etwas, was sie schon lange selbst empfinden. Jetzt könnten, müßten sie den Mund
aufmachen und etwas sagen, was sie schon lange sagen wollten. Nicht nur sagen "Sarrazin hat recht!" und
dann wieder in Schweigen versinken. Was kann Sarrazin bewirken? Sein Buch läßt viele aufatmen -
endlich sagt jemand die Wahrheit und zwar einer, der gehört wird. - Aber ändern? Ändern wird sich nichts.
Das könnte nur jemand erwarten, der die politischen Kräfteverhältnisse nicht kennt, der nicht weiß, daß
sowohl Geburtenabnahme wie auch Überfremdung von unseren politischen Funktionären gewollt sind. Den
Verantwortlichen geht es nicht um den Erhalt des deutschen Volkes, obwohl sie darauf ihren Amtseid
schwören. Im Gegenteil, es geht um seine Auflösung; die Abschaffung ist gewollt. Schon in den 60er
Jahren hat Professor Robert Hepp vor dem demographischen Niedergang gewarnt - er wurde ausgegrenzt.

Auf der Grundlage des "Heidelberger Manifestes" warnt der "Schutzbund für das Deutsche Volk" seit
1981 vor den verhängnisvollen Folgen der beständigen deutschen Geburtenarmut und der
Einwanderungspolitik, Folgen der Frankfurter Schule und des Siegeszuges der Pille. Hunderttausende
Flugblätter hat der Schutzbund verteilt und Zustände prophezeit, auf die Sarrazin jetzt hinweist. Im
gleichen Jahr warnte Altbundeskanzler Schmidt in Anbetracht der steigenden Ausländerzahlen vor Mord
und Totschlag, sollte sich die wirtschaftliche Situation verschlechtern. Der Schutzbund steht im
Verfassungsschutzbericht wegen seiner Warnungen, und wer sich ähnlich äußert, könnte wegen
Volksverhetzung und Ausländerfeindlichkeit vor Gericht gezerrt werden.

Frank Schirrmacher von der FAZ schrieb in seinem Vorwort zu der zehnteiligen Folge "Grundkurs in
Demographie" (2005) von Prof. Herwig Birg: "Der deutsche Selbsthaß hat in den letzten Jahrzehnten eine
Diskussion über dieses Problem verhindert, weil, wer es aufgriff, sofort beschuldigt wurde, klassische
Bevölkerungspolitik zu betreiben". Jede Partei, die das Thema "Das Boot ist voll" aufgreift, steht sofort in
derselben Ecke und niemand, der gesellschaftlich Karriere machen möchte, will dazu gehören. Folglich ist
auch jede Parteigründung zum Scheitern verurteilt, die sich Sarrazins Thesen annimmt. Es freut alle, die
sich seit Jahrzehnten um Aufklärung bemühen, daß sie jetzt ein Schulterklopfen verspüren; aber man sollte
sich nicht einer Hoffnung hingeben, die von allen unseren Volksvertretern, voran von der CDU, aufs
schärfste bekämpft wird.

Zum Schluß des Fernsehinterviews "hart aber fair" mit Sarrazin, Bahring, Michel Friedman u. a. haben
sowohl Bahring als auch Sarrazin energisch abwehrend die Hände gehoben, als sie nach der Möglichkeit
gefragt wurden, ob sie gegebenenfalls bei der Gründung einer rechten Partei mitmachen würden. Beide
beteuerten vehement, daß sie mit solch einer "Sammlung von Spinnern" ganz gewiß nichts zu tun haben
wollten. Damit war dann wohl auch für unsere strenge Zuchtmeisterin Merkel und ihre Gehilfen
beruhigend klar, daß das Volk weiterhin kuschen würde. Und so ist es ja auch - trotz unzähliger
Diskussionsrunden und Debatten seit dem Erscheinen des Sarrazin-Buches.

Eigentlich wurden die Thesen Sarrazins vom Schutzbund schon vor 30 Jahren diskutiert. Aber in diesen
dreißig Jahren durfte öffentlich nicht darüber gesprochen werden. Warum wohl? Weil nach dem Plan
politischer Zielsetzung für Deutschland alles genauso ablaufen sollte, wie es abgelaufen ist. In diesem
Zusammenhang ist es interessant, einen Aufsatz zu lesen mit dem Thema: "Bevölkerungsentwicklung in
West-Deutschland - Gefahr und Ausweg", betrachtet 1981 von Hubert Dröscher, einem
Gründungsmitglied des "Schutzbund für das Deutsche Volk" (Auszug):

"Die Gefahr. - Das deutsche Volk innerhalb der Bundesrepublik Deutschland wird gegenwärtig Zug um
Zug durch fremde Volksgruppen ersetzt, ohne sich bisher auch nur im geringsten dagegen zu wehren.
Spielraum und Zeit für eine Entwicklungsumkehr werden immer knapper. Daß es später ist, als viele
wahrhaben wollen, zeigen schon folgende Tatsachen:

"1. Die Bundesregierung geht von der Annahme aus, daß der westdeutsche Geburtenabfall auf die Hälfte
der zu unserer Erhaltung nötigen Zahl nicht dramatisch, ja insgesamt gut sei.

"2. Die Regierenden ändern ihre Einwanderungspolitik nicht, sondern stocken die durch Geburtenabfall
schrumpfende deutsche Bevölkerung durch Einwanderer auf, so daß die Bevölkerungszahl dennoch
weitersteigt.

"3. Auch die konservativen Oppositionsparteien CDU/CSU und die führenden Köpfe in Kirchen,
Arbeitgeberverbänden und Massenmedien haben es sich längst abgewöhnt, vom 'deutschen Volk' zu
sprechen. Sie kennen nur noch eine rassisch und völkisch undefinierbare 'pluralistische, internationale
Industriegesellschaft in der BRD'.

"4. Wir Bürger sind bis zur Stunde noch nicht über das Endziel der Bevölkerungsentwicklung in unserem
Staat unterrichtet worden, obwohl ein solches eindeutig durch die politisch vorgegebenen
Randbedingungen angesteuert wird. Eine Volksbefragung, ob wir durch fremde Völkerschaften abgelöst
werden wollen, hat es nie gegeben.

"Wie kam es dazu? Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 blieb der starke Zustrom deutscher Menschen
aus dem Osten aus und wurde durch einen wachsenden Zustrom von Südländern ersetzt. Gesetzliche
Grundlagen waren die Freizügigkeitsbestimmungen des EWG-Vertrages von 1957. Die ausländischen
Arbeitskräfte holten bald ihre Familienangehörigen nach und ließen sich häuslich nieder. Statt
Fremdarbeiter wurden sie nun Gastarbeiter genannt. Sie sollten sich als Gäste fühlen, also als Leute, deren
Eigenschaft es ist, sich nach einer Weile wieder zu verabschieden. Der Zuzug aus der EWG unter den
Fremden wurde bald zur Minderheit. Zwischen 1960 und 1975 verzehnfachte er sich aus den Nicht-EWG-
Staaten von 230.000 auf 2,3 Millionen. Trotz Anwerbestopp von 1973 infolge der damaligen
Wirtschaftsrezession haben Ausnahmeregelungen für die Flüchtlings- und Asylantenpraxis neue
Einwanderungswege eröffnet. Innerhalb von zwei Jahren kamen 300.000 ausländische Arbeitnehmer ins
Land, davon 80 % Türken. Die meisten davon finden keine Ausbildungsstätte. 1981 gab es unter 1,3
Millionen Arbeitslosen 155.000 Ausländer. Die Illegalen werden aus Prinzip nicht gezählt, weil sie sonst
nach hause geschickt werden müßten. Vielleicht sind es 900.000, also mehr als die Bundeswehr Soldaten
hat. Am Ende ist es für uns gleichgültig, auf welchen Wegen die Abermillionen Fremden eingewandert
sind. Sie finden sich hier in Kolonien wieder, vermehren sich und kämpfen erfolgreich um ihren Anteil an
unserem Erbe.

"Die Behauptungen in Funk, Fernsehen und Zeitungen, es würden glücklicherweise wieder mehr deutsche
Kinder geboren, sollen uns in Sicherheit wiegen. Wir müßten zu einer Bevölkerungsentwicklung
zurückfinden, wo eine gesunde Frau im Durchschnitt 3 Kinder hat und 4 bis 6 Kinder diejenigen, die das
Manko der Kinderlosen und Kinderarmen ausgleichen wollen. Wenn die Westdeutschen ihre
Bundesrepublik behalten wollen, muß ihre eigene Geburtenzahl wieder auf 900.000 pro Jahr klettern. Nach
dem Pillenknick um 1964 begann 1966 der steile, fast geradlinige Geburtenabfall von rund 1 Million auf
rund 480.000 im Jahr 1973 und blieb von da an ungefähr gleich, jedoch weiterhin leicht sinkend.

"Der Ausweg. - Warum werden die Fremden immer mehr? Warum werden die Eigenen immer weniger?
Warum schreitet die Vermischung so rasch voran?

"Auf alle drei Fragen gibt es eine einfache gemeinsame Antwort:

"Weil unser Gesellschaftssystem in den letzten Jahrzehnten so aufgebaut
und eingerichtet worden ist, daß jedermann Geld, Ansehen und Macht
gewinnt, wenn er die Verminderung der Deutschen und die Vermehrung
der Fremden fördert und daß jeder andere, der dies verhindern möchte,
Geld, Ansehen und Macht verliert."


Um die Masseneinwanderung zu finanzieren, müßte das Verursacherprinzip angewandt werden, denn heute
zahlt der Steuerzahler über die Staatskassen die Folgekosten der Ausländermassenbeschäftigung, man sagt
etwa 300.000 DM pro Kopf, nämlich für Wohnung, Schule, Verwaltung, Straßen usw. Über eine
Infrastruktursteuer müßten diese Kosten für jeden ausländischen Arbeitnehmer bezahlt werden. Wer
bestellt oder Schaden anrichtet, soll zahlen und nicht die Allgemeinheit, denn sonst stammen die mit
Fremdarbeiterbeschäftigung erzielten Unternehmergewinne aus Steuern. Bei der Heimkehr eines
Ausländers würde sein Arbeitgeber die zuvor bezahlten anteiligen Infrastrukturkosten aus der Staatskasse
wieder zurückerhalten. Auf diese Weise würde eine Reihe von angenehmen Nebenwirkungen eintreten: die
Staatsverschuldung ginge zurück, die Steuern gingen zurück und es bliebe dennoch mehr als bisher für
deutsche Familienförderung, einschließlich dem Ausgleich für den jetzigen Beitrag der Ausländer zur
Altersversicherung. Die Fremden zögen, so allmählich wie sie kamen, wieder ab, begleitet von ganzen
Fabrikanlagen und dem Überschuß an deutscher Organisationslust. Damit könnten sie ein
Stabilisierungsfaktor ihrer Heimatländer werden. Das zweite, gleichzeitig zu verfolgende Ziel ist die
Wiederherstellung des Generationenvertrages in seinem ursprünglichen, guten Sinn:

"1. müssen die Ausländer aus dem deutschen Generationenvertrag, in den sie nicht hineingehören, wieder
entlassen werden. Es muß ihnen ihre erworbene Altersversorgung ausgezahlt oder in die Zuständigkeit ihrer
Heimatländer übertragen werden.

"2. muß ihr Kindergeld, solange sie noch hier sind, ebenfalls von ihren Heimatstaaten bezahlt werden, die
zu diesem Zweck Ausgleichszahlungen von der BRD erhalten. Gemäß dem Verursacherprinzip entnimmt
der Staat diese Gelder aus der schon erwähnten 'Infrastruktursteuer bei der Ausländerbeschäftigung'.

"3. müssen deutsche Ehepaare, die den Mut und die Verzichtbereitschaft zum Heranziehen mehrerer
eigener Kinder aufbringen, durch Verringerung ihrer Rentenversicherungsbeiträge, sowie durch Anspruch
auf eine angemessene Altersrente entschädigt werden. - Schließlich haben sie durch ihre Kinder und ihre
Konsumeinschränkungen für den Lebensabend ihrer kinderlosen und kinderarmen Zeitgenossen
vorgesorgt. Mit dem Beschreiten dieses Weges würde die Notwendigkeit und der allgemeine Nutzen
deutscher Kinder in unserem Land endlich wieder bewußt gemacht und schließlich wieder
selbstverständlich sein."

In seinem Schlußwort schreibt Hubert Dröscher im Jahre 1981: "Ich meine, daß der Punkt, von dem aus
eine Umkehr gerade noch möglich ist, noch nicht hinter uns liegt, sehe aber in der heutigen, geschlossenen
Front der Verfremdung, von den Parteien bis zu den Kirchen, von den Arbeitgeberverbänden bis zu den
Gewerkschaften, von den eigenen Medien bis zu internationalen Mächten riesige Kräfte am Werk, die den
Ablauf unserer Ablösung durch Fremde festhalten. Diese müssen wir umpolen."

Zu unserem Unglück hat sich gezeigt, daß dies nicht möglich war. Nun stehen wir vor der von Sarrazin
beschriebenen Situation. Es besteht die dringende Gefahr, daß sich unser Volk damit abfindet und
apathisch seinem Ende entgegendämmert.

Die wenigen Wachen sind machtlos und können ihren Landsleuten nur zurufen: "Zieht die Schlußfolgerung
aus dem Buch von Thilo Sarrazin, und die lautet: Das Volk ist der Souverän!"

H. Holland
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Rezension: "Deutschland schafft sich ab!"


Thilo Sarrazins Buch war im Handel noch nicht erhältlich, da hat es schon Unruhe ausgelöst. Reihenweise
sprachen sich Politiker und Kommentatoren dagegen aus oder versicherten - wie Kanzlerin Merkel - daß
sie es nicht lesen werden. Die Bürger erfuhren zuerst nur Bruchstücke des Inhalts; die genügten aber, um
sie auf horchen zu lassen: Ist es endlich gelungen, das lähmende Schweigen über die Ausländerfrage zu
lüften? Ist der Bann gebrochen, der sie zwang, eine Bedrückung ihres Alltags und die Ungewißheit über
die künftigen Lebensbedingungen ihrer Kinder und Enkel in einer fremd gewordenen Heimat wehrlos
hinzunehmen? Es wäre zu weit gegriffen, wollte man ihnen gleich die Sorge um das Ganze, um
Deutschland, zutrauen, obwohl ihnen die täglich wachsende Deutschfeindlichkeit in Politik, Medien und
auf der Straße gerade das nahelegen müßte.

Wir haben uns im vorangegangenen Vorstandsbrief - noch ohne Kenntnis des genauen Buchinhalts - nur
allgemein zu dem Auftritt Sarrazins geäußert. Nun kann unsere Stellungnahme zu seinen Überlegungen
folgen (6. Auflage des Buches).

Das Ergebnis vorweg: Sarrazin hat eine Tür eingetreten. Wer auch immer das so gewollt oder nicht gewollt
hat, egal, die Lage ist verändert. Nun dürfen die Deutschen zur Selbstbestimmung über ihr Land das Wort
ergreifen. Sarrazin ist der Berufungsfall. Jetzt liegt es an den Deutschen, also beim Souverän, eine
Remedur in der Sozial- und Ausländergesetzgebung zur Rettung ihrer Zukunft zu fordern. -

Zur Erinnerung sei noch mal festgehalten, daß der Schutzbund bereits 30 Jahre vor Sarrazin und außerdem
wesentlich tiefgründiger als dieser vor dem drohenden Niedergang Deutschlands gewarnt hatte. Er hat
seither vergeblich versucht, mit dieser Warnung in der Öffentlichkeit gehört zu werden. Der Leser mag sich
darüber Gedanken machen, warum der Schutzbund verschiedentlich in Verfassungsschutzberichten des
Bundes und der Länder genannt wurde. Das Bundesverfassungsgericht hat die Organe des Bundes 1987
bekanntlich darauf verpflichtet, die Identität des deutschen Volkes zu bewahren. Die Ziele des
Schutzbundes stehen damit im Einklang.

Schlingerkurs

Aus dem Buch wird recht deutlich, daß sich Sarrazin an gewisse Spielregeln der Führungsschicht halten
muß, zu der er gehört. Er ist zwar als Tabubrecher angetreten; aber er hütet sich, tiefere Zusammenhänge
der Nachkriegsgeschichte aufzudecken, obwohl ihm das erleichtert hätte, seine Nachweise zu deuten. So
bleibt manche Erklärung aus oder bleibt fragwürdig. Folglich kann auch sein Lösungsvorschlag nur eine
Krücke sein. Womöglich hat sich der Buchautor zurückgenommen, damit man ihm nicht gleich den Kopf
vor die Füße lege, bevor Politik und Medien in die Sache überhaupt einsteigen würden. Nah genug dran
war es ja. Und es wäre auf jeden Fall so eingetreten, wenn er z.B. ein von Sir W. Churchill geliefertes
Motto über sein Buch gestellt und dementsprechend recherchiert hätte: "Wir wollen den Deutschen fett
aber impotent."

Trotz einiger deutscher Bekenntnisse wird bei der Lektüre schnell klar, daß Sarrazin eine bedingungslose
Volksverbundenheit fehlt. Wenn er von Deutschland spricht, dann meint er in erster Linie einen
funktionierenden Wirtschaftsstandort. Er richtet seine Warnung an jene ideologisch beengte Welt, die ihn
auch selbst geprägt hat. Es ist eine Welt, deren Polachse das Geld ist. Sie hat das Volk durch die
"Gesellschaft" ersetzt, und dieses Wort ist wohl das häufigste in dem Buch. Sarrazin stellt weder die
Globalisierung in Frage noch das Bestreben, die Wirtschaft ohne Seitenblick auf Gewachsenes radikal
durchzurationalisieren.

Sarrazin hat aber erkannt, daß diese Welt, also die westliche Gesellschaft, dabei ist, sich selbst
abzuschaffen. Deshalb hätte er dem Buch auch den Titel geben können "Der Westen schafft sich ab".
Schon einleitend stellt er fest, daß sich die politische Korrektheit wie Mehltau über die Struktur- und
Steuerungsfragen legt und sowohl die Analyse als auch die Therapie erschwert (S.10). Er hat erkannt, daß
die Stammlande der weißen Rasse vor der Landnahme - Sarrazin zitiert mit diesem Wort den Wiener
Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt (S.257) - durch vitale Völkerschaften aus dem Nahen und Mittleren
Osten und Afrika die Augen verschließen.

Der Nachweis, daß dies so abläuft - noch dazu von der Gesellschaft gefühlsbetont materiell begünstigt -
ist der Kern seines Tabubruches. Zu diesem treibt ihn die klare Erkenntnis, daß das Verschwinden der
Deutschen, und der Europäer überhaupt, das Ende der unvergleichlichen wissenschaftlich-technischen
Epoche in der Geschichte Europas bedeuten müßte.

Ansonsten fährt Sarrazin einen Schlingerkurs entlang der politischen korrekten Linie. Er geht z.B. einen
Schritt über diese Grenze, wenn er der Kriegsgeneration bescheinigt, daß sie sich vorbildlich für den
Wiederaufbau in der Bundesrepublik eingesetzt habe, obwohl sie zu 90% den "Nazis" gedient hatte.
Andererseits zeigt er in einer Grafik (S. 340) den Geburtenaufschwung in den späten 30er Jahren,
vermeidet es aber, ihn zu erwähnen. Er hätte dann unweigerlich sagen müssen, daß auch das Selbstgefühl
und die Zukunftshoffnung eines Volkes - bei ihm hieße es "Gesellschaft" - das Gebärverhalten
mitbestimmen. Das reicht noch weiter.

Sarrazin erkennt das weltweit bewunderte Ausbildungssystem im Deutschen Reich als Voraussetzung für
den wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands im 19. und 20.
Jahrhundert an. Aber er fragt nicht, welche Gründe insgesamt dahin geführt haben, daß ein erschreckender
Teil der heutigen Jugend lernunwillig und haltungslos ist.

Sarrazin verweist schon in der Einleitung auf das gebrochene Verhältnis vieler Deutscher zu ihrem Land.
Die natürliche Regung, seinen Eigenwert auch in der Zugehörigkeit zu einer höheren Einheit zu suchen,
gelte bei vielen Deutschen zwar für den Fußballverein, für die Heimatgemeinde usw., selbstverständlich
auch für Europa; und jeder gebe sich gern als Weltbürger; "aber Deutscher? Nur beim Fußball, sonst eher
peinlich" (S. 18). "Sich um Deutschland als Land der Deutschen Sorgen zu machen, gilt fast schon als
politisch inkorrekt. Das erklärt die vielen Tabus und die völlig verquaste Diskussion zu Themen wie
Demographie, Familienpolitik und Zuwanderung" (S.18).

Sarrazin sucht nicht nach den tiefer liegenden Ursachen. Diese zu klären, wäre für sein Thema und für
seinen eigenen Standpunkt von zentraler Bedeutung gewesen. Er ist nämlich selbst nicht ganz standfest.
Wie könnte er sonst sagen, "daß die Migration die quantitativen Wirkungen des deutschen
Geburtenrückgangs erheblich abgemildert hat" (S.60). Als Folge erwartet er eine "Verdünnung" der
einheimischen Bevölkerung. "Das ist nicht weiter schlimm. Aber wenn sich dadurch das Bildungs- und
Qualifikationsprofil verschlechtern sollte, würde sich das sehr nachteilig auf die deutsche Zukunftsfähigkeit
auswirken." (S.60). Wo bleibt die Empfindung für sein Volk? Er spricht so, als sei hier von Colorado im
amerikanischen Mittelwesten die Rede.

Zwiespältig ist auch seine Gewichtung der Erbfaktoren. Immer wieder spricht er von stammesbedingten
Unterschieden der Mentalität und Lebenshaltung; aber für seine Beweisführung legt er den Schwerpunkt
auf die Vererbung der Intelligenz, die zu 50 bis 80 % sei (S.91). Dadurch umgeht er den ideologisch
angebrannten Komplex des Seelenerbes. Er läßt sich nicht auf die Frage ein, welche Elemente das Wesen
und die Verschiedenheit der Völker, somit ihre Kultur, eigentlich bestimmen.


Betonung der Intelligenz.

Was bisher über den Buchinhalt gesagt wurde, kann nur der Charakterisierung des geistigen Hintergrundes
dienen, vor dem es geschrieben ist. Es sollte im Hinblick auf das Grundanliegen Sarrazins nicht
überbewertet werden. Sarrazin hat die Zukunftsfähigkeit Deutschlands im Auge, und der Angelpunkt dabei
ist nach seiner Überzeugung die dort angesiedelte Intelligenz. Das erscheint ihm für seinen Beweisgang
offenbar als die handfesteste Grundlage. Er will - möglichst zahlenmäßig - nachweisen, daß sich
Deutschlands Bevölkerung bereits in einer Phase schwindender Intelligenz befindet.

Wenn sich Sarrazin auf den empirischen Nachweis stützt, daß die Intelligenz zu 50 bis 80% erblich ist,
kann er daraus ein zwingendes Interesse der Gesellschaft, d.h. des Staates, an einer hohen
Fortpflanzungsrate der Intelligenten und an der Entfaltung der restlichen 20 bis 50% des
Intelligenzpotentials an guten Schulen folgern.

Deshalb ist für das Weitere der Einwand nicht so wichtig, daß Sarrazin die Intuition und den Rang der
Verbundenheit schöpferischer Köpfe mit der geistigen Welt des Heimatvolkes sträflich vernachlässige. Er
verzichtet in seiner Argumentation also auf jene "Startgrundlagen" des geistigen Aufstiegs, die mit der
Intelligenz nichts zu tun haben. Dadurch, so kann man sagen, liegt er auf der sicheren Seite.

Sarrazin nimmt sich in seinem Buch jedenfalls die heute praktizierte Pflege bzw. Vernachlässigung der
Intelligenzpotentiale vor. Schafft das Ausbildungswesen die notwendige Entfaltung der
Intelligenzreserven? Und: Wie pflanzen sich die Intelligenteren im Vergleich zu den weniger Intelligenten
fort? - Das sind seine Kernfragen.


Kritik am deutschen Schul- und Hochschulwesen.

Es sei hier nur knapp erwähnt, daß Sarrazin sehr ausführlich das deutsche Ausbildungswesen untersucht. Er
erörtert die seit Jahren andauernden Debatten und Experimente zur Gliederung des Schulsystems und
kommt unter Einbeziehung der Pisa-Ergebnisse zu dem Ergebnis, daß die Unterrichtserfolge völlig
ungenügend sind. Das Niveau des traditionellen deutschen Abiturs sei seit Jahrzehnten gewaltig gesunken
(S.65). Man folge der altlinken gleichmacherischen Ideologie, daß man Anforderungen so lange senkt, bis
auch die Schwachen sie erfüllen können (S.242). Nicht viel besser kommen bei ihm die deutschen
Hochschulen weg. Das Ergebnis lautet also, daß Deutschland heute nicht einmal in der Lage ist, die
angeborenen Fähigkeiten seines eigenen Nachwuchses, noch die der Einwanderer, voll zu entwickeln.


Einfluß der Sozialgesetzgebung auf das Intelligenzniveau.

Sarrazin legt ausführlich dar, wie die Sozialgesetzgebung - im engeren Sinn die Festlegung der
Grundsicherung auf 60% des bundesweit mittleren Einkommens - einerseits die Leistungsbereitschaft
herabdrückt, zugleich auch die Empfänger demotiviert und erniedrigt. Andererseits erhöht sie tendenziell
die Geburtenzahl in der ärmeren Schicht, weil das Kindergeld die Barbezüge verbessert. In der ärmeren
Schicht aber stellt Sarrazin, wie zu erwarten, eine Verdichtung der weniger Intelligenten fest und folgert
aus deren höherer Kinderzahl ein allmählich wachsendes Übergewicht der Minderbegabten. Diese
Entwicklung ist zu beachten, obwohl die sog. Unterschicht nur 8% der Einheimischen ausmacht. Eine
Verschärfung ergibt sich noch durch die ungebrochene Kinderarmut der Deutschen, wofür Sarrazin vor
allem die Hochqualifizierten, insbesondere die intelligenten, in höheren wissenschaftlichen und in
führenden Rängen arbeitenden Frauen verantwortlich macht.


"Das System ist pervers" (*).

Einen erheblichen Entwicklungsschub in Richtung Intelligenzschwund hat nach Sarrazin die Anreizwirkung
unserer Sozialgesetze auf den Zuzug aus den armen, "bildungsfernen" Schichten in der Türkei, in Nah- und
Mittelost und Afrika ausgelöst. "Ohne die deutsche Grundsicherung wäre ein großer Teil der Migranten aus
der Türkei, aus Afrika und Nahost niemals gekommen, denn Arbeitsmarktgründe gibt es schon seit 35
Jahren nicht mehr. Ohne Grundsicherung wäre auch der Familiennachzug geringer gewesen und
Deutschland als Asyl nur halb so attraktiv" (S.150). Von den Transferleistungen leben 8% der
Einheimischen, demgegenüber, in den verschiedenen Ausländergruppen ansteigend, auf 18% bei den
türkischen oder 24% bei den afrikanischen Einwanderern (S.63).

Sarrazin befaßt sich ausführlich mit dem Ausbildungsboykott jener muslimischen Ausländergruppen,
denen die Grundsicherung ermöglicht, gettoartig abgeschlossen nach ihrer heimischen Kultur leben. Also
hat die Grundsicherung eine hemmende Wirkung auf die Integrationsbereitschaft. Das "Geschenk" wird
außerdem als selbstverständlich und als eher zu knapp betrachtet, was sich als Feindseligkeit gegenüber
den Deutschen auswirkt (S.150). In diesem Zusammenhang gibt Sarrazin Einblicke in Berliner
Schulverhältnisse, wie sie die Zeitungen inzwischen immer öfter bestätigen. Die Gruppen mit der höchsten
Bevölkerungsdynamik, so stellt er fest, weisen die niedrigste Bildung und auch die niedrigsten
Bildungszuwächse in den hier geborenen Generationen auf (S.64).

Wie sich die deutsche Ausländer- und Sozialpolitik auswirkt, führt Sarrazin u. a. an Hand der Erfahrungen
des Stadtteilbürgermeisters Buschkowsky von Neukölln vor (S.300-304). Sarrazin: "Die Situation in
Neukölln bringt die Frage der muslimischen Zuwanderung exemplarisch auf den Punkt. Es geht um die
geballte Mischung aus Mangel an Bildung, fehlenden Sprachkenntnissen, aus Transferabhängigkeit,
traditionellen Lebensformen, Jugendkriminalität, kultureller Distanz, und es geht um die Verfestigung
dieser Mischung" (S.304). Wenn man Jugendliche fragt, was sie werden wollen, kann man als Antwort
hören: "Ich werde Hartz IV".

Als Beispiel für die aufgewendeten Kosten zitiert Sarrazin die Leiterin einer Ganztagsschule in Neukölln
mit 654 Schülern, zu 80% "migrantisch", zu 80% aus sozial schwachen Familien: "Ich sehe doch an den
Bescheiden für die Lebensmittelzuschüsse, wie viel Geld in diesen Familien ist, alles Sozialhilfe, wenn da
viele Kinder sind, gibt das 3000, 3500 Euro." Allein an dieser Schule erhalten die Eltern monatlich
400.000 Euro (S.323).
(*) Sarrazin: "Das System ist pervers" (S.323).


Urteile und Anmerkungen zur Lage.

Die Generationen der hier geborenen Migranten stellen nicht einen Teil der demografischen Lösung dar,
sondern einen Teil des demografischen Problems (S.64).

"In Deutschland beobachten wir schon seit vielen Jahren die allmähliche Verfestigung und das beständige
Wachstum einer weitgehend funktions- und arbeitslosen Unterschicht" (S.174).

"Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf
die Abschaffung der Deutschen hinausläuft?" (S.18)

Vural Öger, deutsch-türkischer Unternehmer: "Im Jahr 2100 wird es in
Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der
Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni
Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden
wir über die Einwohner mit unseren kräftigen Männern und gesunden
Frauen verwirklichen" (S.316).


Die Forderungen von Sarrazin.

Sarrazin äußert sich über Reformen in der Familien- und Schulpolitik. Seine wesentlichen Forderungen beziehen
sich aber auf die Sozial- und Ausländerpolitik (S.326-330).

1. Die Grundsicherung soll nur noch gegen gewisse Gegenleistungen ausbezahlt werden. Solche sind einerseits
Tätigkeiten andererseits die verpflichtende Nutzung der Förderangebote für die Kinder, also Krippen,
Kindergarten, Schulen, Sprachkurse (für Erwachsene). Die Nichtbeachtung der Bildungsangebote soll mit
Kürzungen der Sozialleistungen geahndet werden. Mit solchen Sanktionen will Sarrazin in erster Linie die
Integration der hier lebenden Einwanderer, auch der 2. und 3. Generation, fördern.

2. Der weitere Zuzug von Ausländern soll strikt auf qualifizierte Fachleute beschränkt werden.

Sarrazin nennt die hier lebenden Ausländer willkommen, wenn sie sich die deutsche Sprache und Teile unserer
Lebensart aneignen (S.326). Das ist ein frommer Wunsch, wenn man das Selbstbewußtsein der Ausländer mit dem
der Deutschen vergleicht und bedenkt, daß in Deutschland bereits 15 bis 17 Millionen Ausländer leben. Im
übrigen ist Integration immer ein Stück Assimilation; diese kann man von Einzelpersonen erwarten, nicht aber von
Volksgruppen. Was Sarrazin verlangt, hat Erdogan schon Menschenrechtsverbrechen genannt, und das mit Recht.
Man darf wohl vermuten, daß Sarrazin hier den Naiven nur spielt und vielleicht zurückschneidende Wirkungen der
Sanktionen auf die Ausländerzahl hofft. Man kann das auch bezweifeln. Die Reformvorschläge muten überhaupt
spielerisch an. Niemand glaubt, daß die Zügel angezogen werden. Denn trotz vieler unbestreitbarer nationaler
Schäden und Nachteile der Ausländerpolitik, die unsere Kanzler oft mit markigen Sprüchen tadelten, hat sich in
Jahrzehnten nichts geändert. Man muß daraus schließen, daß hier ein Plan abläuft. Die Politik und die Medien
werden das Buch übergehen und diesen Plan weiterverfolgen wie bisher.


Folgerungen

Der Wert des Buches kann dann nur in der Bloßstellung des - nach Sarrazin - perversen Systems liegen. Gegen
diesen Mißstand können die Deutschen jetzt unter Berufung auf eine Persönlichkeit der legalisierten politischen
Oberschicht protestieren. Eine mögliche, aber ziemlich wirkungslose Form des Protests ist seine Äußerung in der
Wahlkabine; Wahlverweigerung ist kein sichtbarer Protest.

Wenn unser Volk überhaupt noch bereit ist, sich dem Lebenskampf zu stellen, dann muß jetzt die allgemeine
Stimmung in eine aktive Fundamentalopposition umschlagen. Es müssen sich Bürgerinitiativen bilden, die ihren
Protest gegen den Ausrottungsplan an Medien, Kirchen und Politikern vorbei in die Breite tragen. Es steht auch
die UNO-Resolution 61/295 vom 13.9.2007 über die "Rechte indigener Völker" zur Verfügung. Die UNO dachte
dabei zwar an die Völker der Dritten Welt in den alten Kolonialgebieten. Wenn man es recht betrachtet sind die
Deutschen in einen verwandten Gefährdungsstatus geraten. Also haben sie Grund, die Klage auf Beendigung der
Verdrängung vom eigenen Lebensraum bei den Vereinten Nationen einzureichen. Das Maß ist voll!
A.M.

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Quelle: Schutzbund für das Deutsche Volk (SDV) e.V.,
Postfach 20 17 05, D-80 017 München
Sparkasse Weilheim, Konto-Nr. 9177700, BLZ. 703 510 30
Weltnetz: http://www.schutzbund.de,
E-Post: info(A)schutzbund.de
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Seitenbetreiber: Der Schutzbund bittet um weitmöglichste Verbreitung seines Vorstandbriefes. Einfach jeder
eMail als Anlage hinzufügen. Der Schutzbund wollte seinen Brief nachdrucken lassen, weil ihn Mitglieder
verteilen wollten. Die Druckerei beschied dem mehrjährigen Kunden, daß sie Druckaufträge vom Schutzbund
nicht mehr ausführen werde. Vonwegen freiestes Land, das es je auf deutschem Boden. "Die politische
Unduldsamkeit ist also noch lange nicht überwunden", wie Dr. Gundolf Fuchs schreibt und fährt fort, "im
Gegenteil, der Druck aus dem Hintergrund wird anscheinend verstärkt. Daraus ist eine erfreuliche und eine
ermunternde Folgerung zu ziehen: Wenn die 'Herrscher über die veröffentlichte Meinung' mehr Druck zu machen
versuchen, dann ist das ein Zeichen für deren Erkenntnis, daß die Wachsamkeit im Volke wächst." Ist das auch ein
Grund, weshalb der § 130 (Volksverhetzung) klammheimlich kurz vor Weihnachten verschärft wurde? Siehe
Meldung in dieser WIDERHALL-Ausgabe "Vorsicht, Falle!". Direkt-Link unten.
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 23. Februar 2011.
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