W I D E R H A L L - Nr. 60
M ä r z ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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KZ Auschwitz.
Dort Bundespräsident Wulff am 27. 1. 2011.


Offener Brief

31. Januar 2011.

"Die 'kollektive Bußbereitschaft wegen Auschwitz birgt in
Deutschland schon lange massenpsychotische Elemente'."
Salcia Landmann, jüdische Schriftstellerin


Herr Bundespräsident!

Bußfertig eilten Sie nach Auschwitz am Holocaust-Gedenktag, den wir einem Ihrer Vorgänger zu
verdanken haben, um als erster deutscher Bundespräsident dort eine Rede zu halten und die Verbrechen der
Deutschen anzuprangern. Mit Ihrer Rede nehmen auch Sie unser ganzes Volk noch 66 Jahre nach
Kriegsende in Sippenhaft. Eine solche Sippenhaftung sieht unser Rechtssystem nicht vor. Es ist zudem
unzulässig, daß Sie durch diensteifrige Schuldbekenntnisse bei Ihren Auslandsbesuchen die Würde des
deutschen Volkes verletzen, das Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Kein Politiker irgendeines anderen
Landes der Welt würde sich dermaßen erniedrigen.

Seit Jahrzehnten wartet das Deutsche Volk auf einen Politiker, der würdevoll unserer eigenen Opfer
gedenkt. 15 Mio Deutsche sind umgebracht worden, davon die meisten nach dem Krieg, nach Hitler. Für
sie gibt es weder einen Gedenktag noch eine Gedächtnisstätte.

Deutsche Opfer werden verhöhnt, indem geschichtsfälschend alle Verbrechen an ihnen als eine
unmittelbare Folge der Hitlerpolitik erklärt, entschuldigt und kleingeredet werden.

Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit ist nur zu bereinigen, wenn auch die Verbrechen der
Siegermächte und die der Vertreiberstaaten benannt werden, die nach Öffnung vieler Archive inzwischen
belegt sind:

* 15 Millionen Menschen sind vertrieben, enteignet, entrechtet und in eine Hölle geschickt worden. Ein
Menschheitsverbrechen, das einmalig in der Welt da steht. "7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den
drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind
verdorben, gestorben." (Kanzler Konrad Adenauer, "Erinnerungen", "1945 - 1953", S. 186.)

* 1042 deutsche Städte wurden bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte von mehr als
3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah (USA) probten die Amerikaner
während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreu nachgebauten Mietskasernen die fabrikmäßig geplante
Einäscherung deutscher Städte. Ein ganz Großer der modernen Architektur hat sie erschaffen - der
deutschjüdische Architekt Erich Mendelsohn (DER SPIEGEL 41/1999)

* Millionen von Frauen und Kinder wurden vergewaltigt und für ihr Leben geschädigt.

* ca. 11 Millionen deutsche Soldaten kamen in Kriegsgefangenschaft der Alliierten und wurden entgegen
der Haager Landkriegsordnung an andere Länder ausgeliefert, wie Polen, Tschechei und Jugoslawien, wo
sie fürchterlichen Qualen und grausamen Behandlungen ausgesetzt waren.

* die Deutschen wurden dem Hungertod preisgegeben in einem völlig zerbombten Land. Die Deutsche
Ärzteschaft damals zur deutschen Ernährungslage: "Wir als deutsche Ärzte halten uns für verpflichtet, die
Weltöffentlichkeit darauf hinzuweisen, daß das, was hier geschieht, das Gegenteil ist von der
versprochenen 'Erziehung zur Demokratie'; ... Was wir erleben, ist die Vernichtung der geistigen und
körperlichen Substanz eines großen Volkes..." (Quelle: Archiv der Bundesärztekammer. Nachlaß Karl
Oelemann Nr. 27: Ernährungsrat der deutschen Ärzte.).

* die USA haben viele Todeslager auf den Rheinwiesen eingerichtet. Dort haben die Amerikaner
Gefangene in voller Absicht verhungern lassen. Güterzüge des Internationalen Roten Kreuzes mit
Lebensmitteln und Medikamenten wurden mit der Behauptung zurückgeschickt, es seien ausreichend
Lebensmittel vorhanden. Vor den Augen der Verhungernden wurden Lebensmittel verbrannt. Den
Gefangenen wurde unter Mißachtung der Genfer Konvention der Kriegsgefangenenstatus aberkannt (s.
James Bacque "Der geplante Tod"). "Sie litten Hunger und waren der Witterung schutzlos ausgesetzt",
sagten Sie, Herr Bundespräsident, in Auschwitz am 27.1.2011, wobei Sie offensichtlich nicht an die
deutschen Opfer dachten.

* 1/3 unseres Landes (164.497 qkm) mit unermeßlichen Werten wurde uns genommen.

* 346.000 deutsche Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.

* 523 deutsche Wissenschaftler wurden in die USA überführt und unzählige in die Sowjetunion. Allein
700 führende Fachleute von Junkers (Flugzeugwerke Dessau) wurden mit ihren Familienangehörigen (über
2500 Personen) in die Sowjetunion deportiert am 22. Oktober 1946. (Nahezu alle Industriezweige waren
betroffen und führende Hochschulprofessoren. Keiner hatte einen Arbeitsvertrag oder Ausweis).

* unersetzliche Kunstwerke wurden uns geraubt. U. a. wurden 52 Waggons mit Gold- und Silberbarren,
Juwelen, Perserteppiche, über 1000 Ölgemälde, Kisten voller Goldmünzen, Tafelsilber, Porzellan,
wertvolle Briefmarkensammlungen, Pelze und seltene Bücher am 17.4.1945 von amerikanischen Truppen
beschlagnahmt. Fachleute sprechen vom Raub des Jahrhunderts.

* unsere Goldreserven aus dem Salzbergwerk Merkers wurden geraubt und 2,75 Milliarden RM in
Papiergeld. Auch Devisen und Gold der Berliner Reichsbank blieben verschwunden (300 Mio RM). Die
USA beschlagnahmte völkerrechtswidrig auch das deutsche Vorkriegsvermögen von rund 600 Mio Dollar
- Adenauer bemühte sich 1957 vergeblich um die Rückgabe. Hinzukommen Unsummen für Reparationen,
Leistungen aus laufenden Produktionen, Besatzungskosten und bis in die heutige Zeit Stationierungskosten
(wir sind noch immer ein besetztes Land).

* unsere wertvollen Wirtschaftsanlagen wurden demontiert und mitgenommen.


Herr Bundespräsident,
Sie betonen unermüdlich: Wir müssen die Erinnerung wach halten. Aber bitte alle Erinnerungen und nicht
nur Teilausschnitte, die ausnahmslos zu Lasten Deutschlands gehen. Pat Buchanan, republikanischer
Bewerber für das Amt des amerikanischen Präsidenten sagte einmal: "Die Welt weiß alles, was die
Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist."

Sie verkünden, daß wir in tiefer Freundschaft mit unseren polnischen Nachbarn verbunden sind.
Freundschaft gibt es nur in einer Atmosphäre des Vertrauens, der Offenheit, der Wahrheit und des
gegenseitigen Respekts. Dauerhaft unterdrückt wird die Rolle Polens vor dem Zweiten Weltkrieg. Polen
lebte mit keinem seiner Nachbarn in Frieden (außer mit Lettland und Rumänien). Polen hat ab 1920
schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten
(Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen. Am 14. Dezember 1931 beschreibt
der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine "Hölle".

Am 15. Juni 1932 berichtet Lord Noel-Buxton: "...Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht
weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich
finden." Ministerpräsident Tusk stellte völlig selbstverständlich fest, für Polen ist Vertreibung kein Thema.
Das ist ungeheuerlich und von deutscher Seite hätte man umgehend dagegen vorgehen müssen.

Ständig werden neue Massengräber mit deutschen Opfern auf jetzt polnischem Gebiet gefunden, die
Überreste werden ohne Untersuchung mit Schaufelbaggern entsorgt und deutsche Politiker schauen tatenlos
zu und sind an keiner Aufklärung interessiert. Auch von Ihnen werden diese Toten ignoriert und damit
noch im Tode ihrer Würde beraubt. Indem unsere Politiker und insbesondere die Bundeskanzlerin, der
Außenminister und Sie als der höchste Repräsentant unseres Vaterlandes, ständig deutsche Schuld
heraufbeschwören und gütig über die der anderen hinwegsehen, ja sogar die geschichtliche Wahrheit
leugnen (z.B. als Frau Steinbach von der Teilmobilmachung Polens sprach) bleibt die Freundschaft
illusorisches Wunschdenken.

Der damalige Staatspräsident Polens, Lech Walesa, durfte sich 1992 unwidersprochen in unentschuldbarer
Art und Weise über unser Land äußern: "Wenn die Deutschen erneut Europa in der einen oder anderen Art
destabilisieren, sollte man nicht mehr zu einer Aufteilung Zuflucht nehmen, sondern dieses Land einfach
von der Landkarte ausradieren. Der Osten und der Westen besitzen die notwendigen fortgeschrittenen
Technologien, um diesen Urteilsspruch durchzuführen."

Wir leisten Entschädigungszahlungen an Polen, obwohl Millionen Deutsche um ihren gesamten Besitz
gebracht worden sind und wir um große Teile unseres Landes. Das hat mit Freundschaft nichts, aber auch
gar nichts zu tun. Das ist eine verabscheuungswürdige Kriecherei auf Kosten des Deutschen Volkes, auf
dessen Vertretung Sie als Präsident vereidigt worden sind.

Sie sagten jetzt in Auschwitz, Herr Bundespräsident: "Die heutige Jugend muss die Wahrheit über das
nationalsozialistische Terrorregime kennen..." und weiter: "Deshalb hatte ich im vergangenen November
Jugendliche eingeladen, mich nach Israel und Yad Vashem zu begleiten." Ich halte dies für eine
unzulässige Indoktrination von jungen Menschen, die um so schlimmer ist, als ihnen der vollständige
geschichtliche Hintergrund vorenthalten wird.

Unsere Geschichte schreiben die Sieger, was von den Repräsentanten unseres Landes ohne jeglichen
Widerspruch hingenommen wird. Unsere Kinder und Studenten verlassen gehirngewaschen die Schulen
und Universitäten und die nach dem Krieg eingeführte Lizenzpresse rundet das Bild ab. Wer nicht politisch
korrekt denkt, wird in vielen Fällen angezeigt, zu Geldstrafen verurteilt oder zu Gefängnis, verliert seinen
Job oder seine Existenz (erinnern Sie sich noch an den Abgeordneten Martin Hohmann?). Wissen Sie
überhaupt, daß inzwischen weit über 100.000 Menschen in unserem Land wegen sog. Meinungsdelikte zu
Geld- oder Gefängnisstrafen verurteilt worden sind? Ich erinnere Sie auch an das Schlesiertreffen in
Hannover, bei dem Sie als Ministerpräsident Niedersachsens, das Auslegen und den Verkauf von Büchern
untersagt haben, die in jedem Buchladen frei verkäuflich waren und nicht auf dem Index standen. Eine
Zensur, die eindeutig Artikel 5 unseres Grundgesetzes verletzt hat.

Genauso rechtswidrig wollten Sie Herrn Sarrazin aus der Bundesbank entfernen.

Wenn Sie junge Menschen in Ihre Politik einbeziehen wollen, müssen Sie selbst ein Vorbild sein.

Herr Bundespräsident, fangen Sie jetzt damit an!!!

Gigi Romeiser

ePost: Gigi.Romeiser(A)gmx.de

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Anmerkungen zur "Befreiung" des KL Auschwitz
und zum 27. Januar 1945 - 2009.


Zuerst ein Brief Deckerts an die Staatsanwaltschaft,
um zu erfahren, ob ein für die Öffentlichkeit geplan-
ter Text den § 130 betreffend "stubenrein" ist. Die
Antwort dazu war erwartungsgemäß nicht erhellend.
Trotzdem brachte Günter Deckert seine Ansichten zur
"Befreiung" Auschwitz's an die Öffentlichkeit. Der
inzwischen 2 Jahre alte Vorgang wird hier dokumentiert:

*

Günter DECKERT
Pf. 100 245
69442 Weinheim/B., den 29.1.2009


An
StA MA z. H. StA GL Grossmann
über PR/Kripo Weinheim, persönl. Abgabe am 29.1.2009

Betr.: Anlage / Betrachtungen zum 27. Januar 1945 ...... 2009

Guten Tag!

Ich wende mich an den "Fachmann in der politischen Kaffeesatzdeutung des § 130" sowie des
"Fachmannes für die 'besondere' Zeitgeschichte", hier die Juden-Politik des 3. Reiches.

Ich habe zum Thema AU....... einiges zu Papier gebracht, was mir in der letzten Zeit auffiel und daher
durch den Kopf gegangen ist. Diese "AU....-Betrachtungen / Überlegungen" finden Sie in der Anlage.

Für den normalen, verständigen Leser ergeben sich aus diesen drei Seiten Fragen. Ich will einige auflisten
mit der Bitte, mich wissen zu lassen, ob ich im "angeblich freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden
gegeben haben soll", solche Fragen nicht nur denken, sondern auch niederschreiben und Dritten zugänglich
machen darf.

1.) Welche Ungereimtheiten ergeben sich aus den genannten "brddr-offiziellen Quellen", die nicht auf dem
Index stehen, für normalen, verständiger Leser?

2.) WARUM wird die Evakuierung (von KL Auschwitz - KHH.) als Todesmarsch bezeichnet? WARUM
wurden zum Tode bestimmte Häftlinge überhaupt evakuiert? WARUM hat man nicht "ganze Arbeit"
geleistet, zumal den damaligen Deutschen doch sonst "Effizienz" zugebilligt wird?

3.) Warum belastet sich die SS usw. auf der Flucht vor der anrücken Roten Armee nach Westen mit
Insassen aus einem "Todes- / Vernichtungs-Lager"?

4.) WARUM schließt sich der JUDE Elie Wiesel mit seinem alten Vater dem "Todesmarsch" an, statt auf
die "Befreiung" zu warten? Wieso konnte sich der JUDE Wiesel überhaupt der Evakuierung anschließen?
Liegt hier kein Widerspruch zu den "offiziellen Darstellungen" vor?

5.) WARUM hinterläßt die SS lebende Insassen als Zeugen für die Vernichtung von Mithäftlingen?

6.) WARUM spricht jeder "Offizielle" von "Befreiung", wenn NICHTS befreit, sondern der fragliche Ort
kampflos (!) eingenommen worden ist?

7.) Darf man die AU....-Opferzahlen des (Ex-?) Spiegel-Mitarbeiters F. Meyer (*) in einen solchen
Fragenkatalog aufnehmen?

8.) Auf welche forensische Untersuchungen, d.h. Sachgutachten, stützt sich die StA MA, und welcher
namhafte universitäre Zeitgeschichtlicher berät die StA MA wissenschaftlich? Oder gilt auch hier die
Losung "Juristen wissen alles, vor allem alles besser"?

(*) = Fritjof Meyer: Die Zahl der Opfer von Auschwitz - Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde in
Zeitschrift Osteuropa 5/2002, 52. Jg., S. 631 - 641. - Ich setze voraus, daß sich dieser Aufsatz in den
Unterlagen der polit. Abt. der StA MA befindet. Falls nicht, bei Frau Dr. Süßmuth, CDU, anfordern. Sie ist
nämlich die verantwortliche Herausgeberin.

Ich hoffe doch, daß sich der "Fachmann" Grossmann herabläßt, um mit seinem auf seriösen Quellen
beruhenden Wissen einen Zweifelnden und Ungläubigen auf den "rechten Weg" zurückzuführen.

* * *


Lieber Herr Heubaum!

1) StA G. hat mich wissen lassen, daß es NICHT Aufgabe der Staatsanwalt sei,
solche Texte auf Strafwürdigkeit zu überprüfen. Dafür seien Anwälte da.
Ich habe den Text verschickt. Ich hatte keine Heimsuchung usw., usw. - Sie
können ihn also getrost veröffentlichen, was mich freuen würde, mit der
Bitte auf die Quelle hinzuweisen wie auch nochmals auf "Die Mannheimer
'Ketzer'-Prozesse".

Richtig! Ein Teil der AU-Insassen trat dann freiwillig, zusammen mit den
Wachmannschaften (!), den sog. Todesmarsch an, wie die Evakuierung in der
AU... / HOLO..-Propaganda meist bezeichnet wird. Der wohl bekannteste
Mitmarschierer war angeblich ein Elie Wiesel mit (krankem ) Vater... -
Mittlerweile wird in den USA behauptet, daß er nicht in AU... oder in einem
KL war, da er keine Nummer auf dem Arm trage.
(...)

Danke + beste Grüße
Günter Deckert
*
Seitenbetreiber: Das Deckert-Buch "Die Mannheimer 'Ketzer'-Prozesse" stelle
ich am Seitenende vor. Aber zuerst der von Herrn Deckert bekannt gemachte
Text über den 27. Januar 1945, die "Befreiung" des KL Auschwitz betreffend. KHH.

* * *


"Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger
die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge."
Dem Kommunisten Bertold Brecht (1898 - 1956) zugeschrieben.

*

27. Januar 1945: das Konzentrationslager AUSCHWITZ wird "befreit"?
Tatsache, Mythos, Lüge, Legende?


"befreien - 1a) durch Überwinden von Widerständen (gewaltsam) aus Gefangenschaft, einer
unangenehmen, schlimmen Lage o.ä. herausholen, jemandem Freiheit verschaffen - b) einen erfolgreichen
Freiheitskampf führen und dadurch von etwas frei machen. - c) freisetzen --- 2) von jemandem, sich, einer
Sache, etwas Störendes, Lästiges entfernen --- 3a) von etwas Un-angenehmen erlösen, b) von etwas
Unangenehmen loskommen, etwas überwinden --- 4) von etwas entbinden, freistellen"

"Befreiung 1a) das (gewaltsame) Herausholen aus Gefangenschaft, einer unangenehmen, schlimmen Lage
- b) das Freiwerden von Unterdrückung - 2) Erlösen (von einer Krankheit) ..."
Quelle: DUDEN, das große Wörterbuch der deutschen Sprache, sechs Bände, Bd. 1, S. 322, überarbeiteter
Nachdruck Mannheim/Wien/Zürich 1977.

-

Das Ritual um den diesjährigen 27. Januar, den wir der früheren CDU-Größe Herzog verdanken, hielt sich
sehr in Grenzen. Bereits eine Schmerzgrenze überschritten? "Schnauze voll!?"

Kaum öffentliche Veranstaltungen auf örtlicher Ebene - im Großraum Weinheim eine einzige (!), sehr
erfreulich! - , die üblichen "zentralen" Gedenken auf Länderebene, durchweg Pflicht-Veranstaltungen der
Landtage - hier ging es dieses Mal um die Thematisierung des Euthanasie-Problems im 3. Reich (1), sowie
auf Bundesebene, wo der brddr-Vorturner Köhler (2) im Bundestag u.a. auch die geschichtliche Wahrheit
bemühte. Da er sie zu haben scheint, werde ich ihn anschreiben, um an seiner Wahrheit teilhaben zu
können.

Um etwas über das Echo des 27. Januar zu erfahren, habe ich bei www.paperball.de reingeschaut, bin aber
kaum fündig geworden. Mehr wird da schon über "google" bei Eingabe von "Auschwitz, Befreiung"
geboten, aber auch nicht sehr viel Aktuelles. Das war 2005 ganz, ganz anders. - Und in diesem Jahr sind
die Macher des "Zentralrates der Juden in Deutschland" sogar der Ritualveranstaltung im Bundestag
ferngeblieben! Wie furchtbar für das Ansehen dieser Demokratie? - Bei der Juden-Heimseite
www.hagalil.com hatte sich am 26. Januar der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der "Alt"-
CDUler Dr. h. c. J. Gerster, geäußert: "Stoppt den wachsenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft -
Verfassungsfeindliche Organisationen verbieten." So der Aufmacher der Gedenkbotschaft von nicht ganz
einer Seite. - Unter www.tagesschau.de/inland/auschwitzgedenken102.htlm findet man auch nur das
"Übliche".

Doch wegen des "Üblichen" opfere ich keine Zeit. Der Auslöser für diese Betrachtung ist die Wendung
"Auschwitz-Befreiung", "Befreiung des KZ, des Vernichtungslagers Au.....witz". Das geht mit schon lange
im Kopf rum. - Daher habe ich wegen des Wortinhaltes im DUDEN nachgeschaut - siehe oben.

Ich habe versucht, mich weiter sachkundig zu machen. Habe daher auf der offiziellen AU...-Seite des
Museums Auschwitz (Gedenkstätte und Museum - Auschwitz-Birkenau), Sprache deutsch, nachgesehen.
Derzeit nur in Polnisch und in Englisch lesbar. Eine auszugsweise Übersetzung ins Deutsche, die indes
NICHT genehmigt ist, hat ein R. Fößmeier angefertigt. An diese Übersetzung kommt man direkt über
http://www.forst.tu-muenchen.de/-refo/tradukoj /auschwitz de/index... Dort lesen wir. "Gegen Kriegsende
begann die SS in einem Versuch, die Spuren ihres Verbrechens zu verwischen, die Gaskammern,
Krematorien und die anderen Gebäude abzubauen und einzureißen sowie Dokumente zu verbrennen.
Marschfähige Gefangene wurden in das Innere des Reiches evakuiert. Die im Lager Zurückbleibenden
wurden am 27. Januar 1945 von Soldaten der Roten Armee befreit."

Geht man auf "evakuiert", so liest man dort unter der Überschrift, in Fettdruck, Die Todesmärsche,
Folgendes: "Im 2. Halbjahr 1944 begann die SS-Verwaltung angesichts der anrückenden Offensive
(Ausdruck?) der Roten Armee mit der Evakuierung der Häftlinge des KZ Auschwitz, die in Lager im
Innern des Reiches geschickt wurden. Mitte Januar 1945 ergingen die endgültigen Befehle zur Evakuierung
und Auflösung des Lagers. Vom 17. - 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in Fußmärschen aus dem
KZ Auschwitz und seinen Außenlagern unter schwerer Bewachung von SS-Männern abgeführt. Viele der
Häftlinge starben bei dieser tragischen, als Todesmarsch bezeichneten Evakuierung."

Nebenbei: Ein gewisser Elie Wiesel, der recht "berüchtigt" und natürlich Jude ist, befand sich mit seinem
alten (!) Vater unter den Evakuierten; beide starben nicht. - Hier stellen sich zum Gesamtsachverhalt einige
WARUM-Fragen!

Geht man auf "befreit", dann findet man dort den gleichen Sachverhalt in sprachlich abgewandelter Form.
Im Schlußabschnitt heißt es dort: "Viele Häftlinge kamen während dieser tragischen, als Todesmarsch
bezeichneten Evakuierung ums Leben. Am 27. Januar befreiten Soldaten der Roten Armee die wenigen
Tausend Häftlinge, die die Deutschen im Lager zurückgelassen hatten."

(2)

"27. Januar 1945. Befreiung von Auschwitz - die Barbarei tritt zutage."
"Sowjetische Truppen befreien das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in Polen.
Als Einheiten der 1. Ukrainischen Front in den frühen Nachmittagsstunden das Lager erreichen, finden sie
dort noch etwa 7600 lebende Häftlinge, darunter rund 4000 Frauen, vor. Sie entdecken außerdem die
unbestatteten Leichen von 648 Lagerinsassen. Vermutlich verloren insgesamt etwa drei Millionen (3)
Menschen auf grausame Art und Weise ihr Leben in dem Lager. ...... Bis Ende 1944 sind in Auschwitz
vermutlich rund zweieinhalb Millionen Juden ermordet und in Krematorien verbrannt worden. Etwa
500.000 weitere Häftlinge verloren durch Seuchen, Hunger und Kälte ihr Leben. - Als sich die Rote Armee
Auschwitz näherte, begannen die SS-Wachmannschaften, in aller Eile die Spuren ihrer grausamen Taten zu
verwischen. Bereits im November hatten sie die Gaskammern gesprengt. Am 19. Januar 1945 wurde damit
begonnen, die Krematorien zu zerstören. Am Tag zuvor hatte auch die Evakuierung der noch rund 98000
verbliebenen Lagerinsassen eingesetzt. Bei eisigen Temperaturen wurden endlose Marschkolonnen zu den
Bahnhöfen im oberschlesischen Industriegebiet in Bewegung gesetzt. Wer von den Häftlingen vor
Erschöpfung und Kälte zusammenbrach, wurde auf der Stelle von der SS erschossen. In Oberschlesien
verluden die Wachmannschaften die überlebenden Häftlinge in Züge, um sie in die Konzentrationslager
Groß-Rosen, Ravensbrück, Sachsenhausen, Buchenwald, Mauthausen und Bergen-Belsen zu
transportieren."

Quelle: Die große Chronik der Weltgeschichte - Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1933 - 1945,
Bd. 16, S. 350/351, CLUB-Buch, Gütersloh/München 2008 --- Wissenschaftliche Beratung (neuere
Geschichte): Prof. Dr. Winfried Schulze, Lehrstuhl für Geschichte der frühen Neuzeit, Ludwig-
Maximilians Universität, München *** - Prof. Dr. Andreas Wiersching, Lehrstuhl für Neuere und Neueste
Geschichte, Universität Augsburg ***

Auch hier ergeben sich für den kritisch Denkenden eine Menge WARUM-Fragen? - Ich werde diese
natürlich nachliefern, nachdem ich beim § 130-Fachmann bei der StA Mannheim, einem gewissen A.
Grossmann, nachgefragt habe, ob das Stellen solcher Fragen in dieser "Demokratie" überhaupt noch
erlaubt ist.

*** Ich werde auch die beiden Professoren (= Bekenner) anschreiben und ihnen Verständnisfragen stellen.
Ob sie antworten werden?

Ich habe weitere offizielle brddr-Quellen befragt. So 1) Bildatlas der deutschen Geschichte, hrsg. von
einem W. J. Wagner, wissenschaftliche Beratung Prof. I. Geiss, S. 310/311, Gütersloh 1999 --- Hier wird
nur allgemein von "Orte des Grauens" gesprochen. Auschwitz, auch die "Befreiung", werden nicht
erwähnt. --- 2) Knauers Bildatlas Drittes Reich, Hrsg. wie unter 1), wissenschaftl. Beratung Prof. Dr.
Wolfdieter Bihl ***?, S. 146/147, Augsburg (Weltbild) 2001. - Hier heißt es "Stätten der Vernichtung".
Der "Inhalt", wenn auch sprachlich etwas abgeändert, ist durchweg deckungsgleich. Auschwitz wird im
Zusammenhang mit den anderen KL erwähnt. Eine kleine Leseprobe: "Auf ehemals polnischem Gebiet
lagen mindestens 5887 Konzentrationslager, darunter die Hauptlager Auschwitz, Stutthof, Krakau, Lublin
und die Todeslager Auschwitz-Birkenau, Belzec, Chelmo, Lublin-Majdanek, Sobibor und Treblinka., die
ausschließlich der Ermordung der Insassen dienten. Ihre Leichen wurden nach der 'Verwertung' etwa
vorhandener Goldzähne und der Haupthaare in Krematorien verbrannt. Mit dem Vormarsch der Alliierten
löste sich das System der Konzentrationslager auf. Die Lager wurden geräumt, die Insassen mussten
tagelange FUßMÄRSCHE ins Innere des Reiches auf sich nehmen. Die Spuren der
Massenvernichtungsanlagen versuchten die SS-Wachmannschaften zu verwischen. Wie viele Menschen in
den KZ-Lagern und bei Todesmärschen ums Leben kamen, läßt sich nicht mehr genau ermitteln. Man
schätzt, daß zwischen 1939 und 1945 allein fünf bis sechs Millionen Juden ermordet wurden. ...."

In "Der neue Bildatlas der Weltgeschichte", englisch-amerikanische Verfasser, S. 250/251, Gütersloh
2007, lesen wir: "Als die Sowjets nach Westen vorstießen, wurden die Insassen der polnischen Lager nach
Deutschland verlegt und dort zusammen mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern eingesperrt."

In "Der 2. Weltkrieg - Bilder, Daten, Dokumente", hrsg. von Prof. Dr. Herbert Michaelis, Gütersloh 1968,
findet sich auf den S. 402/403 ein Kurzbeitrag unter der Kapitelüberschrift "Endlösung?" Auschwitz wie
auch die "Befreiung" finden keine Erwähnung.

In "Drittes Reich und 2. Weltkrieg", hrsg. von F. Bedürftig, Piper-TB 42r56, München/Zürich 2004, findet
sich zum Thema Auschwitz ein Beitrag auf den S. 42/43. Die "Befreiung" wird nicht erwähnt.

In "dtv-Atlas Weltgeschichte", hrsg. von H.Kinder & W. Hilgermann, München 2001, wird auf S. 483
zwar Auschwitz als "Vernichtungslager" erwähnt. Von "Befreiung", "Todesmarsch/Todesmärschen" indes
kein Wort. - Sie Seite ist überschrieben mit "Zweiter Weltkrieg / NS-Anti-Semitismus und Endlösung
(1933 - 1945)".

Ich habe wegen eines "Hintergrunddienstes" zum Thema AU....-Befreiung auch angefragt bei dpa,
Hamburg - Antwort: Man hat so was nicht, was überaus verwundert. Und ich habe bei ARD-Tagesschau
(nachrichtenbrief im Netz) über einen Herrn Gensing wissen wollen, ob es ein sog. Dossier über die AU....-
Befreiung gibt. Antwort: Er wisse es nicht, werde aber darauf aufmerksam machen. Bis heute, 28. Januar
2009, habe ich nichts Entsprechendes im Netz gelesen.

(3)

Aufschlußreich wären hier auch Querschnittuntersuchungen in Bezug auf Geschichtsbücher der brd wie der
ddr und der brddr nicht nur einzelner Schulbuchverlage und in welchen Bundesländern sie benutzt werden
(dürfen), sicherlich auch entsprechende "Erziehungsrichtlinien".. - Auch sog. wissenschaftliche
Handbücher fördern sicherlich "Erstaunliches" ans Tageslicht.

Schließen wir das Sachkundigmachen damit ab. Ich bin mir bewußt, daß ich nur einen kleinen Einblick
geben konnte. (...)

Mir war und ist natürlich bekannt, daß mein "alter" Mitstreiter Dipl.-Politologe Udo WALENDY in der
Reihe "HISTORISCHE TATSACHEN" eine Nummer zur "AU.....-Befreiung", die Nr. 31, herausgebracht
hat. - Da man hierzulande nicht mehr (genau) wissen kann, was mittlerweile alles VERBOTEN (worden)
ist, habe ich bei der Bundesprüfstelle (für jugendgefährdende Medien), Bonn, nachgefragt und erhielt von
einer Sabine Ahmed (?) folgende Mitteilung: "Sehr geehrter Herr Deckert, vielen Dank für Ihre Mail. - Zu
der Ausgabe Nr. 31 der Broschüre 'Historische Tatsachen' liegen der Bundesprüfstelle keine Erkenntnisse
vor." Im Klartext heißt das, diese HT-Nummer ist nach wie vor frei (!) erhältlich und sollte daher
umgehend bestellt werden, da man nicht weiß, ob nun nicht doch noch ein Indizierungsverfahren oder gar
mehr ("Buchverbrennung") in Gang kommt.

Abschließend, nach einigen "Umwegen", die gewollt waren, zurück zur Fragestellung am Anfang dieser
Betrachtung.

Der Ausdruck "befreit, Befreiung" entspricht NICHT den geschichtlichen Tatsachen. Es handelt sich hier
um eine fromme, jedoch medienwirksame wie "volkspädagogisch erwünschte" Lüge als Teil eines
umfassenden Umerziehungs-Programmes der Deutschen, das die Jetzt-Weichensteller in Politik und
Medien der brddr als Hiwis mittragen (müssen / wollen). Die "hehren Forderungen" des GG, das KEINE
Verfassung ist, stehen NUR auf dem Papier. Die Wirklichkeit ist eine andere. Hier herrscht
Gesinnungsterror, hier herrscht "finsteres Mittelalter"!

Befreien kann man nur etwas, das verteidigt wird / wurde, wo also die Inhaber der "Sache"
WIDERSTAND leisten und gewaltsam vertrieben, verjagt werden müssen / mußten.

Günter Deckert, Weinheim an der Bergstraße am 28. Januar 2009

*

(1) Das Euthanasie-Problem ist ein Sonderfall. Es ist keine Erfindung des 3. Reiches. Das Euthanasie-
Problem ist überaus vielschichtig, wie auch Befürworter wie Bertrand Russel, britischer Philosoph, sowie
der Bio-Ethiker Singer, ein in Australien lebender Jude, beweisen.

(2) Köhler ist kein (!) Fachhistoriker, hoffentlich jedoch sein Redenschreiber. - K. hat wohl Volks- oder
Betriebswirtschaft studiert, war auch bei der Weltbank (?) tätig... Doch auch er hat die Spekulantenblase
auf den internationalen, genauer von den Sonder-Amis beeinflußten bis beherrschten Finanzmärkten nicht
erkannt. Und der "Fachmann Köhler" weiß auch nicht weiter. Das "Gürtel-enger-schnallen" sollte auch
ganz oben Pflicht sein! Er wie auch viele andere "da oben" hungern (!) NICHT, auch wenn sie auf ein
Drittel oder mehr ihrer Besoldung verzichten. Nicht NUR reden, sondern auch BEISPIELHAFT und
VORBILDHAFT handeln!!! Günter Deckert.

Seitenbetreiber: Wer sich über den Komplex der Mannheimer Holocaust-Prozesse gegen Ernst Zündel,
Germar Rudolf und Sylvia Stolz ein umfassendes Bild machen will, der ist mit dem diesbezüglichen Buch
von Günter Deckert sehr gut bedient. Aus eigener Anschauung beríchtet Deckert aus dem Gerichtssaal mit
treffenden und ausführlichen Kommentaren. Das Buch "Die Mannheimer 'Ketzer'-Prozesse" ist kartoniert
mit 304 Seiten erschienen im Selbstverlag Günter Deckert, Postfach 100 245, D-69442 Weinheim an der
Bergstraße, ePost: guenter.deckert(A)gmx.de und kostet einschließlich Versand 21,95 Euro. Es ist ein
Lehrstück über die Rede- und Gedankenfreiheit im "freiheitlichsten" Staat, den es angeblich je auf
deutschem Boden gegeben hat.

Nachtrag: Deckert fragt den Staatsanwalt, ob man die vom ehemaligen Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer
nach neuen Archivfunden in 2002 recherchierten und in der von Frau Dr. Süßmuth herausgegebenen
Zeitschrift OSTEUROPA veröffentlichten neuen Opferzahlen - die die niedrigsten von Systemlingen
bekanntgemachten sind - in der Öffentlichkeit nennen dürfe. Das mag auf die Leserschaft befremdlich
wirken. Aber die Frage ist berechtigt, denn was Systemlinge sagen, ist noch lange kein Freibrief für uns
Normalos. Ich hatte damals eine WIDERHALL-Seite über Fritjof Meyer und seine Auschwitz-Recherche
vorbereitet, doch mir wurde dringenst von der Veröffentlichung abgeraten. Die von Meyer veröffentlichten
Auschwitz-Opferzahlen seien eben für den "Normalverbraucher" wegen ihrer Niedrigkeit nicht
"verwendbar". § 130 winkt und wirkt eben. Aber Meyer hat sich nicht nur abgequält, um wenigstens auf
die von ihm bekanntgemachten Opferzahlen zu kommen (er hat jedesmal gleich drei Leichen auf die
Mulde für den Krematoriumsofen gelegt), nein, er hat auch bekanntgegeben, unter welchen
Foltermethoden dem letzten Lagerkommandanten die hohen Opferzahlen-Geständnisse (3 bzw. 4
Millionen) "entlockt" wurden. Alles nachzulesen in OSTEUROPA, Nr. 5/2002, 52. Jahrgang, Seiten 631 -
641. Titel: "Die Zahl der Opfer von Auschwitz - Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde."
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 17. März 2011.
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