W I D E R H A L L - Nr. 60
M ä r z ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Die Schizophrenie deutscher Menschen.


In der Tat kann ich mir kein anderes Land vorstellen, in dem
die Kriegsfeinde für ihren Bombenterror gegen Zivilisten re-
gelrecht bejubelt werden. Die Umerziehung und die Jahrzehnte
währende Gehirnwäsche durch die Sieger des letzten Weltkrie-
ges könnte nicht vollkommener sein. Am liebsten würden die
deutschen Deutschfeinde dem britischen Bomber-Harris - der
den Bombenterror gegen alle deutschen Städte kommandierte -
ein Denkmal neben die Frauenkirche in Dresden stellen. Ein
Beispiel für die Hirnrissigkeit deutscher Menschen soll hier
aufgeführt werden. K.-H. Heubaum

*

"Kranke Hirne in Dresden
durch unaufhörliche Lügenhetze."


Um uns am Trauermarsch für die Opfer des Bombenterrors in Dresden zu beteiligen, sind wir im Taxi
unterwegs zum Treffpunkt am Hauptbahnhof. Wir fragen den Taxifahrer, warum die Stadt voller
Polizisten ist. "Nu", sagt er, "aus ganz Deutschland sind sie hier, weil der braune Mob kommt." Die
Polizei hat diesmal erfolgreich die linken Hassgegner fernhalten können, und der Marsch kann
unbehelligt durch ruhige Straßen gehen.

Nur von einem Studentenheim aus gellen irre Schreie "Nazis raus, Nazis raus!" Nach einer
beeindruckenden Schlußkundgebung der 2000, äußerst disziplinierten, meist jungen Teilnehmer,
kommen wir Drei über den stillen Altmarkt, wo 1945, nach dem Feuersturm, über 250.000 Tote
zusammengetragen worden waren. Eine einzelne Frau bemüht sich, an einer Gedenkplatte, die auf die
Kriegsschuld der Deutschen hinweist, weiße Plastikrosen zu ordnen, die offenbar Verrückte wie wild
herumgeworfen haben. "Wer hat denn da so gewütet?" fragen wir. "Nazis natürlich", sagt sie mit
freundlichem Lächeln, "Linke würden so etwas nie machen!"

An dem einzigen, von früher verbliebenen Mauerstück vor der Frauenkirche flackern unzählige
Gedenklichter. Als wir die unsrigen dazustellen wollen, sehen wir zwischen den Kerzen auf dem Boden
mehrere weiße Plakate liegen, alle groß bedruckt mit der Aufschrift:

"Wir gedenken der zu Tode gekommenen Bomberpiloten der Allierten".


Uns stockt der Atem und vor Tränen fast blind stolpern wir über die Stufen in die Frauenkirche, wo
eine Gedenkfeier stattfindet. Ein junger Mann hält gerade eine Rede und wir hören, daß er über den
Luftangriff auf Coventry klagt...

Am Ausgang drückt man uns eine Aufforderung zu einer Mahnwache am 19. Februar in die Hand:
"Lassen Sie uns erneut in Dresden ein machtvolles Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen, friedlich,
aber dennoch ausdrucksstark!"

* * * * * *

Seitenbetreiber: Man möchte meinen, daß diese Leute der "Anstalt" entlaufen sind. Aber nein, es kann
der Nachbar sein, der Bruder, die Tochter, Menschen, die in ihrem in sie verpflanzten abgrundtiefen
Deutschenhaß nicht mehr logisch denken und fühlen können. Sie verhöhnen bewußt die deutschen
Opfer des alliierten Bomben-Holocaust, die zu Hunderttausenden von einstürzenden Häusern
erschlagen, vom Phosphorregen verbrannt wurden. Völkerrechtsverbrechen pur! Vermutlich sind es
dieselben Leute, dieselben Anti-Deutschen, die andererseits jeden afghanischen Zivilisten beweinen,
der von US-Bombern völkerrechtwidrig ins Jenseits befördert wurde. Schizophrenie pur!

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Gemeinsame Schweigeminute für Dresdener Bombenopfer.


Redaktion | Feb 13, 2011 |

Engländer feiern Bomber-Piloten mit Denkmal!

Zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer der barbarischen anglo-amerikanischen Bombenangriffe am
13. Februar 1945 auf Dresden trafen sich Mitglieder des Bündnis für Freiheit und Demokratie mit
sächsischen Partnern auf dem Dresdner Heidefriedhof. Mit dem Niederlegen eines gemeinsamen
Kranzes und einer Schweigeminute gedachten sie der Opfer.

Während die Dresdner über eines der barbarischsten Verbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung
trauern, will die britische Regierung die britischen Soldaten, die Dresden flächendeckend
bombardierten, als "Helden" mit einem Denkmal feiern. Das Bomber-Denkmal soll 2012 von der
Queen eingeweiht werden.

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden,
Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden,
wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert. All jene unseligen
Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll
Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfasst werden.

Dazu schreibt Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: "Der Angriff auf die mit Flüchtlingen
überfüllte Stadt Dresden am 13. 2. 1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote."(DEUTSCHLAND
HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955,
Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: Gesicherten Angaben der
Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20. 3. 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und
Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30% identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten
dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen:
0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)

Ulrike Meinhof bezog sich 1965 in einem Aufsatz für die "konkret" positiv auf David Irving und kam
dann zu folgendem Schluss: "Als die deutsche Bevölkerung die Wahrheit über Auschwitz erfuhr, erfuhr
die englische Öffentlichkeit die Wahrheit über Dresden. ( ) In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu
dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und
Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt."

Irving zitierte am 13. Februar 1990 anlässlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von
Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: "Ich möchte keine Vorschläge
haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge
haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können."

Die Deutschen am 13. Februar zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte
er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer
hinwegmähten.

Und die heutige deutsche - antideutsche - Linke?

Der fällt zum 13. Februar nur "Nie wieder Deutschland", "Bomber-Harris, do it again!" ein.

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Hierzu ein Text von der linksradikalen und antideutschen Seite indymedia:

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Bürgerliches Gedenken.


a-z 14.02.2011 - 00:03

Pressemitteilung der Initiative "Keine Versöhnung mit Deutschland" vom 13.02.2011.

Mit zwei spontanen Aktionen gelang es heute zwei Gedenkveranstaltungen anlässlich der
Bombardierung Dresdens zu stören. Zuerst versuchten ca. 200 Leute eine spontane Kundgebung auf
dem Heidefriedhof durchzuführen, um ihre Kritik am Gedenken der DresdnerInnen zu zeigen. Später
gelang es drei Lücken in die Menschenkette zu reißen, als ca. 300 GedenkkritikerInnen mit
Sprechchören wie "Nie wieder Deutschland" und "Deutsche Täter sind keine Opfer" in einer spontanen
Demonstration Richtung Frauenkirche zogen.

Am Morgen sollte auf dem Heidefriedhof das alljährliche einvernehmliche Gedenken von Nazis und
BürgerInnen mit gemeinsamer Kranzniederlegung begangen werden. Etwa 60 Leuten gelang es auf den
Friedhof zu kommen und dort mit Transparenten, Flyern und einem Redebeitrag eine Kundgebung
gegen das Gedenken abzuhalten. "Wir sind nicht gewillt, das relativierende oder gar revisionistischen
Gedenken hinzunehmen. Unsere Forderung ist denkbar einfach: Gedenkfrei statt Opfermythos und NS-
Relativierung", so Susen Blum, Sprecherin der Initiative "Keine Versöhnung mit Deutschland". Nach
einigen Minuten wurden die DemonstrantInnen durch die Polizei vom Friedhofsgelände gedrängt.

Für 14 Uhr hatte die Stadt Dresden zur Menschenkette um die Dresdner Altstadt aufgerufen. Am
Altmarkt hatten sich vorübergehend zahlreiche GedenkkritikerInnen in die Kette eingereiht. Mit Beginn
des Glockengeläuts um 14 Uhr verließen sie lautstark die Formation und bildeten einen spontanen
Demonstrationszug Richtung Frauenkirche. "Die Menschenkette ist Bestandteil des sogenannten
würdevollen Dresdner Gedenkens und dient der rein symbolischen Abgrenzung gegen Nazis. Ziel der
Störaktion war es, dem Akt des Gedenkens lautstarken Protest entgegenzustellen und das Opfergehabe
der Täterstadt Dresden zu kritisieren«, sagte Susen Blum. Die anwesenden DresdnerInnen staunten
nicht schlecht über die aufgerissene Menschenkette und die sich vor ihren Augen abspielenden
Ereignisse."

Mit beiden Aktionen ist es gelungen wichtige Veranstaltungen des Dresdner Gedenkzeremoniells zu
stören und genau an den Orten Kritik zu äußern, wo sie hingehört.

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Kommentar der Quelle BFD: Vertreter einer verhätschelten, gelangweilten Nachkriegsgeneration, die
nie echtes Leid durchmachen mussten, hier die Linksextremen, nehmen sich das "Recht" heraus, den
Dresdnern das Recht zu trauern abzusprechen.

Kategorie: BFD Deutschland

Quelle: Du bist hier: Home "BFD", Bündnis für Freiheit und Demokratie.

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Seitenbetreiber: Der Kommentar des BFD zur sogenannten "Initiative 'Keine Versöhnung mit
Deutschland'" ist mir zu "verhätschelt". Schon der Name der Gruppe "Keine Versöhnung mit
Deutschland" zeigt doch jedem Bürger, daß hier die vorsätzliche Feindschaft zu unserem Land gepflegt
wird. Von wegen "gelangweilte Nachkriegsgeneration"! Es handelt sich um eine straff geführte
Kampforganisation gegen die BRD. Man kann hier sogar krankhafte Gehirnverknotungen feststellen,
über die übliche schizophrene Gehirnwäsche hinaus, wenn diese Leute nationale Patrioten und die von
den Systemparteien, Kirchen und Gewerkschaften Aufgerufenen in der offiziellen Menschenkette in
einem Topf werfen. Zur "Menschenkette" wurde schließlich aufgerufen, um in erster Linie gegen
"Rechts" zu demonstrieren. Das Gedenken an die Bombenopfer war den offiziellen Veranstaltern
eigentlich Nebensache. Aber das zu erkennen war den Gehirnverknoteten von "Keine Versöhnung mit
Deutschland" wohl nicht möglich oder man hat es bewußt ignoriert, um die eigene Ideologie nicht zu
beschädigen bzw. nicht infrage zu stellen. Karl-Heinz Heubaum.
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Abgeschlossen am 17. März 2011.
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