W I D E R H A L L - Nr. 62
P F I N G S T E N ~ M a i / J u n i ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Allah ist groß, Allah ist allgegenwärtig.

Welser (Österreich) Schulkinder müssen Allah lobpreisen.


Einleitung des Einsenders:
Müssen auch Ihre Kinder, bevor sie überhaupt Deutsch lernen
oder gelernt haben, Allah in der Schule als Gott anbeten und
lobhudeln? Daß Berichte dieser Art im ORF, der staatlichen
Rundfunk-Anstalt nicht erscheinen dürfen, versteht sich von
selbst. Daß auch Kinder im Vorschulalter in Südkärnten das
"Vater unser" in slowenisch lange vor der deutschen Version
lernen müssen, wird in den Systemmedien ebenfalls verschwiegen.
Oder Pfarrer selbst bei urdeutschen Begräbnissen nur slowenisch
predigen?
PS: Heute noch in Wels, morgen sind es "Alle Kinder dieser Welt".
powermax

*

Der Kabarettist Alf Poier meinte einmal, er verstehe nicht, weshalb die Muslime in Österreich eigene
Feiertage benötigen würden, sie hätten doch ohnehin "Allahheiligen". In einer Volksschule im
oberösterreichischen Wels hat nun offensichtlich die Realität die Satire überholt.

Der von empörten Eltern der Volksschule Rainerstraße in der Bezirkshauptstadt Wels kontaktierte
FPÖ-Stadtrat Dr. Andreas Rabl informierte daraufhin die Presse in folgender Form:

"Massive Proteste bei den Eltern hat die Aktion der Volksschule Rainerstraße in Wels hervorgerufen.
Die Kinder bekamen zur Vorbereitung des Schuleröffnungsfestes einen Liedtext nach Hause mit, in
dem sie Allah besingen müssen. Wörtlich heißt es im Refrain des Lieds: 'Denn wenn wir nur Allah
dienen, hat alle Not ein Ende.' Auch in den einzelnen Strophen wird Allah gepriesen. So wird
beispielsweise in der 1. Strophe gesungen: 'Allah hat uns die Erde gegeben, damit wir auf ihr leben,...'

(Für den Fall, daß das Lied hier im Bild nicht lesbar ist,
erfolgt der Liedtext am Berichtsende in einer txt-Datei.)

"Aufgrund der Proteste der Eltern hat sich in Folge auch der Elternverein eingeschaltet und schriftliche
Aufklärung verlangt. Dieser Aufforderung ist man von Seiten der Schule jedoch nicht nachgekommen.
Nachdem die Kinder nachweislich
ohne Unterscheidung nach ihrem Glaubensbekenntnis den gleichen Text bekommen haben, ist davon
auszugehen, daß es sich wieder einmal um falsche Integrationsbemühungen handelt.

"Aus Sicht der "Freiheitlichen" (eine österreichische Partei, der einstmals Haider vorstand und deren
heutige Vertreter bzw. Vorständler einen politisch korrekten und artigen Besuch im israelischen Tel
Aviv mit Ergebenheitsadresse absolviert haben - KHH) ist es schon eigenartig, daß der
Schulgottesdienst am Beginn eines Schuljahres in ein Schuleröffnungsfest umgewandelt wird. Daß
dabei aber noch dazu Allah besungen werden muß, ist in keinster Weise zu rechtfertigen."

Quelle: http://www.unzensuriert.at/002214-welser-schulkinder-m-ssen-allah-besingen

*

"Alle Kinder dieser Welt..."


Refrain:
Alle Kinder dieser Erde reichen sich die Hände.
Nur wenn wir zusammenhalten sind wir stärker als alle Wände.
Alle Kinder dieser Erde reichen sich die Hände.
Denn wenn wir nur Allah dienen
hat alle Not eine Ende.

*

Allah hat uns die Erde gegeben
damit wir auf ihr leben,
damit wir Frieden stiften
und nicht Flüsse und Meere vergiften.

Refrain: Alle Kinder dieser Erde ... ...


Viele Kinder können nicht lesen,
sind noch nie in der Schule gewesen.
Harte Arbeit tagaus, tagein,
dabei sind sie doch noch so klein.

Refrain: Alle Kinder dieser Erde ... ...


Die Straße ist kein Platz für Kinder.
Trotzdem leben sogar im Winter
viele Kinder auf der Straße,
denn sie haben kein Zuhause.

Refrain: Alle Kinder dieser Erde ... ...


Es gibt Kinder, die Kriege kennen.
Die Erde ist nass von ihren Tränen.
Doch das kann ein Blättchen grünen.
Es ist die Hoffnung auf den Frieden.

Refrain: Alle Kinder dieser Erde ... ...


Neue Spiele und Süßigkeiten.
Kleider für alle Gelegenheiten
und haben dabei vergessen:
So manche haben nicht mal zum Essen.

Refrain: Alle Kinder dieser Erde ... ...

* * *

Seitenbetreiber: Abgesehen davon, daß hier einer für unseren Kulturkreis fremden Gottheit im
vorauseilendem Gehorsam Referenzen zugedacht werden, wird sechsjährigen Kindern das Elend dieser
Welt aufgedrängt, was auf ihren Gemütszustand nur negative Auswirkungen haben kann. Eigentlich ein
Verbrechen an diesen Kindern. Jeder Physiologe verbreitet die These, daß man " P O S I T I V "
denken soll, daß man möglichst nur positive Literatur und u.a. eben lebensbejahende und aufbauend
positiv (ich wiederhole mich) gestaltete Kino- und Theater-Vorstellungen besucht, um eben auf Dauer
seelischen Schaden von sich selbst abzuwenden. Und ausgerechnet Schulanfängern wird in einem für
sie einschneidenden neuen Lebendsabschnittbeginn und während einer für sie bedeutenden
Feierlichkeit mit dem Holzhammer die Not von Kindern in anderen Weltregionen eingehämmert, so
ein schlechtes Gewissen erzeugend, weil sie Süßigkeiten essen während andere hungern. Darüber
hinaus grenzt das ganze an pure Verlogenheit. Schon der Refrain ist dafür beispielhaft. Alle Kinder
dieser Welt reichen sich nie die Hände. Und wenn es eine größere Anzahl tut, dann auf Anleitung von
Erwachsenen, die Kinder instrumentalisieren, um ihre "Neue-Welt-Ordnung"-Ideologie voranzutreiben.
"Nur wenn wir (die Kinder) zusammenhalten sind wir stärker als alle Wände." Was soll der Quatsch
"stärker als Wände"? Solch' Unsinn hat mit dichterischer Freiheit wirklich nichts mehr zu tun. Sollen
Kinder mit dem Kopf durch die Wand? Dem Ganzen wird die Krone aufgesetzt, wenn es heißt "...wenn
wir nur Allah dienen hat alle Not ein Ende". Vielleicht sprudelt demnächst Öl aus der Erdkruste
Österreichs. - Und nun zur "muslimischen Massenhochzeit bei London":

* * * * * *

Eine muslimische Massenhochzeit in Enfield, bei London (GB).

Der Einsender - Pastor Matutis - schreibt dazu erheitert: "Ich hoffe nur, daß jede Frau mit dem
richtigen Mann nachher NACHHAUSE geht." Jedoch das soll nicht unsere Sorge sein! Vielmehr zeigt
uns das Bild überdeutlich, was auf Europa zukommt und damit auch auf Deutschland! Die vielen
Claudia Roths bei den Grünen und anderswo sollten sich einmal klar machen, was sie da mit Multikulti
bzw. einer sogenannten "bunten" Republik anschieben. Wollen diese Damen demnächst die
"Ungläubigen-Steuer" in der lokalen Moschee abliefern und/oder so in der Öffentlichkeit herumlaufen?
Dabei einen muslimischen Männlichkeitswahn unterstützend, der sich erst bzw. spätestens im Jenseits
als Utopie herausstellt, wie in folgender Karikatur dargestellt:

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Abgeschlossen am 19. Mai 2011.
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