W I D E R H A L L - Nr. 63
J u l i / A u g u s t ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Elke Fuchs - Dr. Gundolf Fuchs

~ ~ ~ ~ ~ 3 . T e i l ~ ~ ~ ~ ~

1.) Das EHEC-Bakterium ein "Bio-Gift"?
- - Entwischt oder absichtlich in Umlauf gebracht?
- - Der Gedanke ist so entsetzlich, daß man ihn kaum zu denken wagt. Aber es
- - sind nicht nur "unsichere" Verschwörungstheoretiker, die so etwas glauben,
- - sondern ernstzunehmende Fachleute, z.B. der Mikrobiologe und
- - Lehrstuhlinhaber in Halle, Prof. Dr. Alexander Kekule, der gemäß "Welt
- - Online" darauf hinweist, man müsse bei der Ursachenforschung auch den
- - "schlimmsten Fall" einbeziehen, daß das Bakterium von Menschenhand
- - ausgestreut wurde. Da kann niemand den Verdacht verübeln, daß die Ursache
- - gar nicht gefunden werden soll. Gruß Fuchs

(Zu den Artikeln nach unten scrollen!)

*
2.) Betrifft das Morden in Libyen!
- - Brief an den russischen Ministerpräsidenten Vladimir Putin
- - über die russische Botschaft in Berlin. Es geht um die NATO-
- - Bombardements und das diesen ein Ende gesetzt wird, denn sie
- - schaden dem Land als solchem insgesamt!
*
3.) Sommersonnenwende.
- - Was können wir, was wollen wir und was sollten wir tun?
- - Jahresfeste waren in nordischen Landen immer auch Zeiten der Besinnung auf
- - die Notwendigkeiten der Volks- und Lebenserhaltung
*
4.) Nicht verbittert.
- - Bekanntmachung eines Buches von einem unverzagten Kämpfer für das Recht und
- - die Ehre des deutschen Soldaten und den Frieden in der Welt.
*
5.) Nachtrag zu EHEC.
- - Durch weitere verwirrende und unlogische Berichterstattung soll
- - offensichtlich der wahre Grund für die EHEC-Katastrophe verheimlicht werden.
- - "EHEC" - ein Militärforschungsunfall wie 1981 in Madrid?
- - Die Erinnerung an einen Vorfall in Spanien führt vielleicht auf die richtige
- - Spur. Es werden auch die unnötigen Gefährdungen aufgezeigt, die entstehen,
- - weil man deutsche Soldaten als Söldner in alle Welt schicken will!
*
6.) Die Probleme beim CO2-Verpressen sinnvoll lösen.
- - Bei der "Entsorgung" von CO2 treten Probleme auf, die z.T. übertrieben
- - dargestellt werden, aber sicher vorhanden sind. Abkehr von der geschürten
- - CO2-Hysterie ist der einfachste Weg, die Probleme zu vermeiden.
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1.) DAS EHEC-BAKTERIUM EIN "BIO-GIFT"?
- - ENTWISCHT ODER ABSICHTLICH IN UMLAUF GEBRACHT?

Der Gedanke ist so entsetzlich, daß man ihn kaum zu denken wagt. Aber es sind nicht nur "unsichere"
Verschwörungstheoretiker, die so etwas glauben, sondern ernstzunehmende Fachleute, z.B. der
Mikrobiologe und Lehrstuhlinhaber in Halle, Prof. Dr. Alexander Kekule, der gemäß "Welt-Online" darauf
hinweist, man müsse bei der Ursachenforschung auch den "schlimmsten Fall" einbeziehen, daß das
Bakterium von Menschenhand ausgestreut wurde. Aus der Flut von Meldungen werden Argumente und
Gegenargumente gegen diese These zusammengetragen und bewertet. Es fällt auf, daß der Gedanke an
einen "Bio-Anschlag" von den "Bösen" wie Taliban oder ähnliche Organisationen kaum ausgesprochen
wird. Auch die Möglichkeit, daß der Keim aus einem Forschungslabor "entwischt" ist, wurde offensichtlich
nicht in die Ursachensuche einbezogen. Da kann niemand den Verdacht verübeln, daß die Ursache gar
nicht gefunden werden soll.


E i n l e i t u n g .

Wir kennen es ja schon, daß die Menschheit wellenweise mit Panik erzeugenden Warnungen
überschwemmt wird. Dazu bringt News.de, 31.05.11, eine Reihe von Bildern, darunter BSE, das es
anscheinend gar nicht mehr gibt(?!), die Vogel- und Schweinegrippe, an der nicht mehr Menschen
erkrankten als an "normaler Grippe", gegen die aber ein bedenklicher Impfstoff angeboten wurde, und
schließlich der kürzlich hochgespielte Dioxin-Gehalt in Hühnereiern. Im Falle des EHEC-Erregers sind
nun aber eindeutig ernste Folgen eingetreten. Es hat zahlreiche Tote gegeben, und es sind bei der
Erkrankung auch schwere bleibende Gesundheitsschäden zu befürchten. Somit kann man nicht von
Panikmache sprechen. Aber ob die Ursachenforschung ohne Tabus erfolgt, ist mehr als fraglich.

Es ist selbstverständlich, daß Warnungen ergehen und Schutzanweisungen herausgegeben werden, wie die
Gefahr des Infizierens verringert werden kann. Unzulässig sind aber voreilige Beschuldigungen, wer der
Verursacher ist. Dadurch werden Berufsstände, die Gemüsebauern in Deutschland, vorzugsweise in
Norddeutschland, und die auf Gurkenexport eingestellten spanischen Bauern geschädigt.


K e i n ~ A n r e c h t ~ a u f ~ k ö r p e r l i c h e ~ U n v e r s e h r t h e i t .

Eine merkwürdige allgemeine Bemerkung in der "Mitteldeutschen Zeitung" vom 26.05.11 zu EHEC sei
vorangestellt, denn sie ist nur verständlich, wenn menschlicher Eingriff erfolgte:

"Halle (ots) - Da fürchten wir uns neuerdings - völlig zu Recht - vor Mücken aus den Tropen, die Viren
einschleppen könnten. Dabei lauert die Gefahr unter uns. EHEC-Bakterien kommen nicht aus Afrika oder
Asien. Sie wohnen in unserem Darm. EHEC sind E.coli-Bakterien, die sich angeeignet haben, ein
bestimmtes Gift zu produzieren. Und E.coli-Bakterien haben einen Stammplatz im menschlichen
Verdauungssystem. Das wiederum zeigt: Totale Sicherheit ist eine Illusion. Die sieben friedlichen
Jahrzehnte in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben für eine so stabile Watteschicht
aus Wohlstand, Frieden und Sicherheit gesorgt, daß viele von uns fälschlich meinen, körperliche
Unversehrtheit stehe ihnen zu."

Es ist völlig richtig, daß uns "körperliche Unversehrtheit" nicht einfach zusteht und nie völlig gesichert
werden kann. Aber jeder kann und muß etwas für die eigene und die Unversehrtheit anderer tun, und er
muß auch darauf achten, daß nicht andere diese Unversehrtheit fahrlässig oder böswillig gefährden. Was
soll jedoch in diesem Zusammenhang der Hinweis auf die "sieben friedlichen Jahrzehnte in Deutschland"?
Es war nicht die Entscheidung der Bakterien, daß sie uns 70 Jahre den Eindruck vermittelten, die
"Watteschicht aus Wohlstand, Frieden und Sicherheit" bleibe auf ewig bestehen. Es war das Werk der
Meinungsformer! Unter dem Schutzschild des Wohlstands konnten die Weltmächtigen den
verhängnisvollen Weg zu einer neuen Weltordnung beschreiten. Deren Kennzeichen ist die
Massenversklavung der Menschheit an die Hochfinanz. Und die vollzieht sich, ohne daß die
"freiheitsseligen" Bürger die gefährliche Entwicklung durchschauen.

Und die pauschale Behauptung, die EHEC-Bakterien wohnen in unserem Darm, trägt den Erforschungen
nicht Rechnung, daß es sich um eine bisher - jedenfalls in unseren Breiten - unbekannte Form des
Bakteriums handelt, das der Auslöser für die schwere bis tödliche Krankheit ist.

Die Schlußfolgerungen aus diesem Artikel sind nicht leicht zu ziehen, aber wenn man das Gesagte logisch
durchdenkt, kann man das mittelbare Eingeständnis eines "Angriffs von Menschenhand" daraus erkennen.
Und daher ist es wichtig, das Thema genauer zu verfolgen!


W i e ~ f i n g ~ a l l e s ~ a n ? -
M i t ~ E n t s e t z e n , ~ R ä t s e l n ~ u n d ~ B e s c h u l d i g u n g e n .

Es traten Krankheitsfälle mit Blut im Darm und Nierenversagen auf. Man erkannte bald, daß der Erreger
zum EHEC-Stamm gehörte. Das bekannte EHEC-Bakterium ist als ziemlich harmlos eingestuft, wenn
seine Folgen auch unangenehm sind und es in schweren Fällen klinischer Behandlung bedarf (Tropf). Da
jetzt aber eine epidemisch um sich greifende Krankheit vorlag, wurden die Entdeckung eines EHEC-
Bakteriums auf spanischen Gurken und sein Vorkommen auch in Gülle vorschnell als "Auslöser" der
Krankheit angenommen.

So meldet "Spiegel Online", 25.05.2011:

"Ehec-Erreger: Behörde warnt vor norddeutschem Gemüse. - Die lebensbedrohliche Darmerkrankung
breitet sich immer dramatischer aus. Jetzt warnt das Robert-Koch-Institut (RKI) davor, rohe Tomaten,
Salatgurken und Blattsalate aus Norddeutschland zu essen - doch ob diese Gemüse der Auslöser sind, ist
keinesfalls sicher."

Das RKI weist jedoch auf die Möglichkeit hin, "daß auch andere Lebensmittel als Infektionsquelle in
Frage kommen". Damit ist die Möglichkeit, sich zu schützen, erheblich verringert, denn essen muß der
Mensch ja etwas, wenn er leben will. Der Hauptverdacht lag aber eindeutig auf Gemüse als Auslöser. Denn
"die Erkrankten in der Studie hätten diese Gemüsesorten deutlich häufiger gegessen als gesunde
Studienteilnehmer".


D i e ~ A n g a b e n ~ z u m ~ K r a n k e n s t a n d .

"Am 25.05.11: In Norddeutschland hat es am Mittwoch zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit
Ehec gegeben. Eine 41 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen und eine 89jährige
Frau aus Schleswig-Holstein starben. Insgesamt stieg die Zahl der Todesopfer in Verbindung mit Ehec
damit auf vier. Auch die Zahl der Erkrankungen und Verdachtsfälle nahm am Mittwoch weiter zu. - Nach
Angaben des RKI (Robert-Koch-Institut) stieg die Zahl der schweren Fälle inzwischen auf 140, insgesamt
sollen 600 Menschen erkrankt sein. Am Dienstag (einen Tag zuvor) waren es noch etwa 460. Es gebe so
viele Erkrankte pro Woche wie sonst in einem Jahr. 'An sich muß das jetzt abfallen, das kann nicht
weitergehen', sagte Burger weiter. Doch gilt das laut RKI nur dann, wenn nun ein Verursacher-
Lebensmittel gefunden wird oder es sich eben um ein Lebensmittel von kurzer Haltbarkeit handelt."

Aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) waren sehr ernste Töne zu vernehmen: Man
"befürchtet, daß dort Ehec-Patienten sterben werden. 'Wir müssen damit rechnen, Patienten zu verlieren',
sagte der Nierenspezialist Rolf Stahl. Es gebe einige schwer Erkrankte am UKE. Nach Angaben des
Krankenhauses werden derzeit 33 Erwachsene und 14 Kinder behandelt. Der ärztliche Direktor Prof. Jörg
Debatin sagte, es sei die größte Herausforderung für das Krankenhaus seit mehreren Jahren."


V o r w u r f : D ü n g u n g ~ d e s ~ G e m ü s e s ~ m i t ~ G ü l l e ~ i s t ~ s c h u l d .

Ist dieser Vorwurf haltbar? Dazu findet man unter News-Experten, 25.05.2011, 12:29, den Beitrag:

"EHEC-Erreger im Gemüse - Bauern streiten Vorwürfe ab".

Der Vorwurf wird gleich in Frage gestellt, wenn es heißt:

"Die genaue Quelle des EHEC-Erregers ist unbekannt. Also geht es hier um Vermutungen. Aber dann wird
argumentiert: Das Darmbakterium stammt eigentlich von Nutztieren. Die Bauern stehen nun im Verdacht,
EHEC mittels Gülle-Düngung in das Gemüse gebracht zu haben. Denn ungewaschenes Gemüse gilt derzeit
als wahrscheinlichste Quelle für die Infektion.... Sind die Bauern also an der gefährlichen Infektionswelle
schuld? Nach Meinung der Bauern eindeutig nein! 'Da wird gemutmaßt, daß EHEC-Erreger über Gülle auf
das Gemüse gespritzt worden sei. Dabei ist es total abwegig, Gemüse mit Gülle zu düngen. Gülle wird nur
auf Getreide-, Mais- oder Rapsäckern versprüht, aber noch bevor ausgesät wird', sagte ein Sprecher der
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Münster."

Die Bauern erhielten noch weitere Unterstützung in der Abwehr gegen die höchst vagen und schädigenden
Vorwürfe:

"Auch Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner nahm die Bauern in Schutz. Es gebe
keinen belegten Zusammenhang zwischen Gülle und den Infektionen. Zudem seien die Berichte, wonach
die unsachgemäße Düngung mit Gülle die EHEC-Erkrankungen ausgelöst haben sollen, reine
Spekulation."
Als Quelle wird "© MartesiaBezuidenhout-Fotolia.com" angegeben.

Der notwendige Rückzieher:

Ab dem 01.06.11 ist der Blätterwald voll von Berichtigungen über die ersten Meldungen. Besonders im
Vordergrund steht die Forderung nach Schadenersatz. Betrachtet werden die Meldungen von:

1. "Hamburger Abendblatt", 01.06.11, "Spaniens Gurken doch nicht schuld an EHEC". (1)
2. "NewsExperten", 01.06.2011, 13:28, "Spanien will Schadenersatz für irrtümliche EHEC-Warnung". (2)
3. "sueddeutsche.de", 02.06.2011, 17:33, "Ehec: Wirtschaftliche und politische Folgen - Gurken gegen
Europa", ein Kommentar von Cerstin Gammelin. (3)
4. "sueddeutsche.de", 03.06.2011, 07:49, "Darmkeim Ehec: Vorwürfe gegen Deutschland, Merkel
verteidigt deutsche Behörden". (4)

Aus den Überschriften erkennt man, daß der Schadenersatzgedanke immer mehr in den Vordergrund tritt.
Natürlich steht die Gesundheit der Menschen an oberster Stelle, aber wenn bei Behörden-Warnungen die
nötige Sorgfalt fehlte, dann ist das bedauerlich, denn es geht ja nicht nur um materiellen Vorteil, auf den
man verzichten könnte, sondern um die Existenzgrundlage mancher Bauern. Und da scheint den
spanischen Bauern, die ihre Regierung im Rücken haben, eher das Recht auf Schadenersatz zugesprochen
zu werden als den deutschen "Salat-, Gurken- und Tomaten-Bauern", die ebenfalls durch unausgegorene
Warnungen in große Schwierigkeiten gebracht werden.

Vor allem ist zu beachten, daß der Widerruf mit dem Makel der Fragwürdigkeit belastet ist, wenn vorher
von derselben Stelle ausgesprochene Warnungen gut begründet schienen. Der Widerruf beseitigt also
keineswegs die erzeugte Furcht. Die anfängliche Verunsicherung wirkt sehr nach und damit bleibt das
Meiden gewisser Gemüsesorten bestehen!

Unter (1) wird über die wissenschaftliche Erkenntnis berichtet, daß der gefährliche EHEC-Erreger nicht
mit dem, der auf den spanischen Gurken gefunden wurde, übereinstimmt. Aber damit ist das Problem nicht
gelöst, denn das "Rätselraten um Auslöser der Epidemie geht weiter". Der Gedanke, "daß auch Tiere und
Menschen Überträger" sein können, ist eigentlich eine Binsenweisheit, wenn ein Bakterium die Ursache der
Erkrankung ist. Es heißt:

"Hamburg. Die Suche nach dem Auslöser der EHEC-Epidemie beginnt wieder von vorn. An zwei aus
Südspanien an den Hamburger Großmarkt gelieferten Gurken hat das Hamburger Hygiene-Institut den
Durchfallerreger zwar entdeckt - doch nach weiteren Laboranalysen stellte sich jetzt heraus, daß es sich
dabei nicht um den Untertyp O104 handelt, der für die aktuellen Krankheitsfälle verantwortlich ist. 'Unsere
Hoffnung, die Quelle der schweren Komplikationsfälle mit dem Hämolytisch-urämischen Syndrom zu
entdecken, hat sich nicht erfüllt', sagte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD)."

Das ist erst einmal eine bedauerliche Meldung, aber es ist trotzdem von Nutzen, daß nicht mehr ein
falsches Bakterium als die Ursache für die sehr gefährliche Krankheit angesehen wird. So können wir der
Ministerin nicht zustimmen, wenn gemeldet wird:

"Sie verteidigte die Entscheidung, die Namen der spanischen Produzenten zu nennen: 'Die spanischen
Gurken trugen einen anderen EHEC-Keim und waren daher ebenfalls gefährlich'." Wenn dieser Keim aber
nicht nur zu diesem Zeitpunkt, sondern sehr viel häufiger auf Gemüse vorkommt und selten und nur
vergleichsweise harmlose Erkrankungen erzeugt, ist die Verhältnismäßigkeit der Mittel bei der Warnung
nicht gewahrt worden.

Unter (2) heißt es: "Spanien will Schadenersatz für irrtümliche EHEC-Warnung".

"Die Empörung in Spanien ist groß: Nachdem bekannt wurde, daß die spanischen Salatgurken doch nicht
die Quelle des gefährlichen Darmkeims sind, wollen die spanischen Landwirte und Gemüsehändler den
wirtschaftlichen Schaden ersetzt haben und stoßen bei der Regierung in Madrid auf offene Ohren." Dazu
wird bemerkt: "Es geht um viel Geld. Denn seit der Warnung vor spanischen Salatgurken als Quelle der
EHEC-Infektionswelle würden die Landwirte und Gemüsehändler auf der iberischen Halbinsel
wöchentlich 200 Millionen Euro verlieren." Dies behauptet deren Verband.

In (3) wird die Angelegenheit von der sarkastischen Seite betrachtet:
"Es ist faszinierend zu beobachten, wie eine simple Gemüsesorte ganz Europa aufmischen kann. Seit
Jahren dient die Gurke als Beweis für europäische Bürokratie. Brüsseler Beamten wird gern vorgeworfen,
sie hätten nichts Besseres zu tun, als den Krümmungsgrad der Frucht vorzuschreiben. Der Vorwurf hält
näherem Hinsehen zwar nicht stand, aber trotzdem bleibt das hartnäckige Gerücht in der Welt. Und jetzt
sorgt die Gurke sogar für ernsthaften Ärger." Hat die "EHEC-Bedrohung" den Nebenzweck, in Europa
Uneinigkeit zu vermehren? Sie besteht nämlich auf wirtschaftlichem Gebiet bereits, wie französische
Anklagen gegen deutsche Exporte beweisen!

In (4) wird das ganze Ausmaß der Verstimmung und Verunsicherung zum Ausdruck gebracht. Eine
gewisse Widersprüchlichkeit spricht aus der Überschrift: "Spanien fordert Schadenersatz, Rußland stoppt
alle Importe": "Während sich die Westeuropäer über voreilige panische Sicherheitsmaßnahmen
beschweren, stoppt Rußland seine Gemüseimporte nach der Meldung, daß der Erreger auf dem Gemüse
nicht der Auslöser der schweren Krankheit war."

Nun kann die Entscheidung Rußlands aber auch darauf beruhen, daß es der deutschen Entwarnung nicht
traut. Und daran ist wohl der Verdacht schuld, daß die BRD-Stellen nicht alles sagen, was sie wissen.
(Siehe dazu "EHEC als biologische Waffe absichtlich verbreitet?")

Zunächst aber noch ein Auszug aus (4):
"Spanische Bauern sind wütend, Verbraucher in ganz Europa verunsichert - jetzt wird die Ehec-Krise auf
höchster politischer Ebene verhandelt: Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte in einem Telefonat mit
dem spanischen Regierungschef Zapatero das Vorgehen deutscher Behörden. Auf der Suche nach einem
Medikament gegen das gefährliche Darmbakterium erwarten Forscher einen Durchbruch - und zwar bald."

Merkel meinte nach dem Gespräch mit Zapatero, sie seien sich einig gewesen, "daß es jetzt vorrangig
darum gehe, die Infektionsquelle des Ehec-Erregers zu identifizieren, um weitere Maßnahmen zum Schutz
der Bevölkerung ergreifen zu können". Der spanische Innenminister Alfredo Pérez war da wohl nicht ganz
der gleichen Meinung wie der Regierungschef. Rubalcaba äußerte: "Wir schließen ein Vorgehen gegen die
Behörden, die die Qualität unserer Produkte in Frage gestellt haben, nicht aus." Und Merkel erklärte auch,
sie werde sich um die Entschädigung der Betroffenen auf europäischer Ebene kümmern. Ob der deutsche
"EU-Nettozahler" auch etwas von der Entschädigung abbekommt, ist fraglich. Auf jeden Fall wirken sich
Fehler in der Behandlung dieses Themenkreises nicht nur für persönlich Betroffene, sondern auch auf die
ohnehin angeschlagenen Staatsfinanzen ungünstig aus. Wie erwähnt heben wir die wirtschaftlichen
Gesichtspunkte nur wegen des Verdachts so hervor, daß Staatsstellen mehr über die Ursache wissen und
dieses Wissen aus politischen Gründen verheimlichen.


D ü r f t i g e ~ D a t e n l a g e .

Die Wissenschaftler bemühen sich sehr um eine Aufklärung, sind mit den Erfolgen aber nicht zufrieden. Es
wurde auch von der hohen seelischen Belastung von Ärzten berichtet, die gerade junge, vorher ganz
gesunde und körperlich leistungsfähige Mädchen und Frauen bei Befall mit dem Erreger dahinsiechen
sehen. Dazu heißt es in der FAZ, 04.06.11, S. 11, "EHEC ist entziffert, aber noch längst nicht
entschlüsselt: Bis die Patienten ins Krankenhaus kamen, waren sie kerngesund und meist sportlich-fit und
schlank."

In (4) hieß es u.a. auch: "Auf der Suche nach Therapie und Schutz gegen das gefährliche Darmbakterium
Ehec erwarten Forscher in der kommenden Woche konkrete Ergebnisse. 'Wir erhoffen uns im Laufe der
nächsten Woche Hinweise zur Verhinderung weiterer Infektionen', sagte Professor Dag Harmsen vom
Universitätsklinikum Münster in HR-Info. Zunächst müsse geklärt werden, was den Ehec-Keim so
aggressiv mache. Dazu liefen derzeit verschiedene Untersuchungen. 'Wir rechnen damit, daß wir bald
genügend Daten haben, um Hinweise auf die Ursache der Aggressivität dieses Klons geben zu können',
sagte Harmsen. Mit den bisherigen Erkenntnissen könne Patienten noch nicht geholfen werden."

"Woher der Ehec-Erreger genau komme, sei noch nicht geklärt. Die genauere Kenntnis des mutierten
Bakteriums und Vergleichsuntersuchungen an anderen Keimen werden aber Hinweise auf den Ursprung
zulassen." Hieraus erkennen wir, wie sich die Ärzte in der Forschung bemühen, schnellstens Abhilfe
schaffen zu können. Das aber ist wegen der dürftigen Datenlage schwierig. Dadurch wird bestätigt, daß es
sich um einen Sonderfall handelt und die Ursachenermittlung in alle Richtungen ausgedehnt werden muß.

In der FAZ, 04.06.11, S. 35, dagegen schmäht Joachim Müller-Jung die Forscher. Unter "Wascht uns die
Köpfe, aber auch den Salat" lautet der Vorspann: "Bei der Bewältigung der EHEC-Krise spielen die
Experten eine fragwürdige Rolle. Was wissen sie schon? Man kümmere sich besser um die eigene
Hygiene." Ob der Kommentator auch so sprechen würde, wenn er infiziert auf der Intensivstation läge und
die Ärzte nur mit den Schultern zuckten?

Im Text steht dann jedoch der Satz: "Jetzt wissen wir, daß es sich um einen Hybrid-Klon handelt, eine
Mischung aus unterschiedlichen EHEC-Coli-Stämmen mit genetischen Abweichungen, die den Erreger
zum giftigen Superkeim verwandeln."

"Fragwürdige" und "nichts-wissende" Experten hätten diese Teilerkenntnis sicher nicht gewonnen. Die
Forscher beklagen allerdings - wie erwähnt - die "dürftige Datenlage". Das ist bereits ein eindeutiger
Hinweis, daß die "Seuche" nicht durch die bekannten EHEC-Erreger verursacht wird.

Über Begriffe ist man sich in Forscherkreisen anscheinend nicht einig, oder die Presse erfindet
eigenmächtig Bezeichnungen. Während es in der FAZ, 04.06.11, S. 11, heißt "EHEC ist entziffert, aber
noch längst nicht entschlüsselt", titelt die "Markenpost.de" am 02.06.11: "Forscher entschlüsseln Ehec-
Ergbgut". Und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf bestätigte die deutschen Forschungen,
"daß es sich dabei um einen seltenen Ehec-Stamm handele".


A n g s t ~ v o r ~ e i n e r ~ o b j e k t i v e n ~ U n t e r s u c h u n g ?

Ein EHEC-Krisenstab wird zunächst abgelehnt. Wie ist das angesichts der tödlichen Gefährdung von
mindestens einigen hundert Patienten erklärlich?

Untersuchungsausschüsse und Krisenstäbe werden oft einberufen, um einen unangenehmen Fall durch
langes Hin-und-Her-Gerede für die Öffentlichkeit uninteressant zu machen. Aber Politiker können
Krisenstäbe auch ablehnen, weil bei genauerer Betrachtung eines Falles etwas ans Licht kommen könnte,
was man unbedingt verschweigen möchte. So ist die Ablehnung eines Krisenstabes für EHEC schon etwas
ungewöhnlich. NDR Info, 25.05.2011, 19:15, meldete:

"Berlin. Die Bundesregierung wertet die schnelle Ausbreitung des EHEC-Erregers als bedrohliche
Situation. Gesundheitsminister Bahr sagte, es sei bemerkenswert, daß die Krankheit in so vielen Fällen
einen schweren Verlauf nehme. In der aktuellen Lage halte er besondere Vorsicht für geboten. Die
Einrichtung eines gesonderten Krisenstabes aus Anlaß der zahlreichen Erkrankungen mit EHEC lehnte der
FDP-Politiker jedoch ab. Die bestehenden Einsatzmechanismen reichten aus, sagte Bahr zur Begründung.
Das Robert-Koch-Institut registrierte inzwischen etwa 140 Fälle, in denen die Krankheit einen schweren
Verlauf nahm. Die Quelle der Infektionen ist noch unklar."(Diese Meldung ist am 05.06.11 nicht mehr
abzurufen.)

Daß die bisherigen Einsatzmechanismen nicht ausreichen, beweist die Unsicherheit bei der Ursachensuche.
So wird von "tern.de", 05.06.11, gemeldet: "schwieriger Kampf gegen Ehec-Epidemie - In den Kliniken
wird die Versorgung eng".

"Gesundheitsminister Bahr räumt ein: Die Kliniken im Norden sind bei der Versorgung der Ehec-Patienten
überlastet. Bei Suche der Erreger-Quelle geraten nun auch Biogasanlagen ins Visier" - also gibt es einen
neuen Verdächtigen!

"Arbeiten bis an die Belastungsgrenze: In vielen Kliniken Norddeutschlands herrscht wegen Ehec seit
Wochen der Ausnahmezustand" (© Bodo Marks/DPA). ...

Und dann wird es plötzlich doch für notwendig befunden, einen Ehec-Krisengipfel einzuberufen.

"Bahr will sich im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (UKE) einen Überblick zur
Versorgungslage von Ehec- und HUS-Patienten verschaffen. Im UKE werden zahlreiche an dem
Darmkeim Erkrankte intensivmedizinisch versorgt. Für kommende Woche ist ein Ehec-Krisengipfel mit
Bahr und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) sowie mit den Fachministern der Länder geplant.
Wann genau und wo dieser stattfinden wird, wird laut Gesundheitsministerium noch geprüft."

"Die SPD kritisierte unterdessen erneut das Krisenmanagement der Regierung zu Ehec. Ministerien,
Bundesbehörden, Bundesländer, Kliniken und Gesundheitsämter arbeiteten unkoordiniert nebeneinander
her, ohne daß eine klare Linie erkennbar ist, monierte der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-
Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann. Die SPD habe frühzeitig die Einrichtung eines Krisenstabs im
Gesundheitsministerium gefordert. Dies sei abgelehnt worden."

Der Streit zwischen Regierung und Opposition verstärkt den Verdacht, daß etwas verschwiegen werden
soll. Als Opposition kann man punkten mit Forderungen, die einem gar nicht so wichtig sind und die
ohnehin nicht sofort erfüllt werden.

Der Virologe Prof. Dr. Alexander Kekule von der Universität Halle lenkte den Blick darauf, daß die
Ursachenforschung sehr vielfältig sei. Er nannte den "aktuellen Ausbruch im 'Tagesspiegel' ungewöhnlich
und beunruhigend". Das heißt aber doch, daß eine naheliegende Erklärung nicht vorliegt. "Die auch als
HU-Syndrom (HUS) bekannte Erkrankung sei selbst bei betroffenen Kindern und bei gesunden
Erwachsenen normalerweise eher selten. Als 'Worst Case' (als schlimmsten Fall) könne nicht
ausgeschlossen werden, daß das Bakterium absichtlich in Umlauf gebracht worden sei."

Kekule drückt sich hier ganz vorsichtig aus, aber er zieht auch das absichtliche Verbreiten in Betracht,
nicht nur, daß einem Forschungslabor etwas "entwischt" sein könnte.

Inzwischen haben nämlich - nicht die großen Medien, sondern wache Einzelpersonen - darüber berichtet,
daß das militärische Forschungslabor in Munster mit Bakterien-Identifizierung und -Züchtung beschäftigt
ist, die in Deutschland praktisch nicht vorkommen, mit denen die deutschen Soldaten bei den
zunehmenden Auslandseinsätzen jedoch in Berührung kommen könnten. (Ehec-Rätsel gelöst?
Informationen über ein geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr - Udo Ulfkotte.
Zugehöriger Hinweis: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/ehec-raetsel-
geloest-informationen-ueber-ein-geheimes-b-waffen-forschungsprojekt-der-bundeswehr.html)

Wir verlangen nicht, daß der Kopp-Verlag als zuverlässige Quelle anerkannt wird. Aber wir halten es
angesichts der Gefahrenlage für unverzichtbar, daß zu diesen Aussagen offiziell Stellung genommen wird!

In diesem Zusammenhang sind die Berichte von "Short News" 04.06.11 (5) und stern.de, 03.06.11, 23:14
Uhr, (6) zu beachten.

(5) meldet: "EHEC-Erreger: Forscher entdeckten eine Verbindung zu afrikanischem Bakterium".

"Nachdem Forscher vor kurzem das Erbgut des EHEC-Erregers entschlüsselten, wurden nun auch weitere
Details bekannt, die den Keim noch aggressiver als bisher gedacht machen. Professor Stefan Schreiber
vom Uniklinikum Schleswig-Holstein berichtet jetzt, daß sich der EHEC-Erreger mit einem aus
Zentralafrika stammenden gefährlichen Bakterium verbunden hat, welches Darmentzündungen auslöst. Der
Professor sagte: 'Der afrikanische Keim hat alle heimtückischen Eigenschaften, um sich im Darm zu
verhaften, ihn maximal zu entzünden, zusätzlich produziert er Toxine, die HUS und schwere neurologische
Nebenwirkungen verursachen.' Die Ärzte prüfen nun die Antibiotika-Resistenz des Bakteriums." Dazu
wird gemeldet, daß sich die Krankheit in einigen Fällen durch Antibiotika verschlimmerte. Eine Erklärung
wäre, daß das Bakterium zwar abgetötet wird, aber im Todeskampf - verstärkt - Toxine ausstößt, die den
menschlichen Körper in Bedrängnis bringen.

In (6) wird zusätzlich die Bemerkung eines Gastroenterologen angeführt: "Wie sich das neue Bakterium
gebildet hat, ist dem zufolge unklar. 'Das ist ein Gen-Experiment der Natur'."

Nun kann der Mensch nicht alles, was die Natur kann, aber doch schon sehr viel. Und bei der
wissenschaftlichen Erforschung von Keimen werden auch Kreuzungsmöglichkeiten untersucht, da sich
dadurch - wie im vorliegenden Fall - ein ganz gefährlicher Vertreter bilden kann.

Der Schnellschluß der Behörden, daß die Erreger, die auf spanischen Gurken entdeckt wurden, für die
schwere Krankheit verantwortlich sind, weil man sie in Norddeutschland gefunden hat, ist abwegiger als
der Verdacht, daß aus einem in Munster gelegenen militärischen Hochsicherheitslabor etwas entwichen
sein könnte, daß sich über nach Hamburg geliefertes Gemüse weiter ausgebreitet hat. Ist so etwas denn
überhaupt denkbar? Wir erinnern hier an einen Fall von vor 30 Jahren in Spanien. Dort war in einem US-
Labor in Madrid offensichtlich ein Gefahrstoff entwichen. Es gab eine ganz unscheinbare erste Meldung,
daß Experten aus den USA eilig eingeflogen wurden. Danach hörte man nur noch etwas von einer
Speiseölvergiftung, durch die die Krankheitsfälle entstanden seien. Es handelte sich aber um eine stark
ansteckende Krankheit. Also hätte das Speiseöl mit "sachfremden" Bakterien vergiftet gewesen sein
müssen. Beim "Vergammeln" von Ölen und Fetten bilden sich u.W. nur gefährliche Schadstoffe, an denen
der Mensch sterben kann, aber keine ansteckenden Keime. Entsprechend wehrte sich auch der verdächtigte
spanische Ölproduzent!


W e i t e r e ~ V e r d a c h t s m o m e n t e ~ b e l e u c h t e t .

1. E i n e ~ I n f e k t i o n s q u e l l e : ~ e i n ~ L ü b e c k e r ~ L o k a l .

Bei der Fahndung nach der Ehec-Quelle weist eine mögliche Spur nach Lübeck: Wie das ZDF berichtet,
sind bei drei Gruppen, die in demselben Restaurant gegessen haben, später Ehec-Fälle aufgetreten. Das
Lokal wurde von den Gesundheitsbehörden bereits untersucht - nach Angaben von Gastronom Joachim
Berger jedoch ohne Befund.

2. B i o g a s a n l a g e n ~ a l s ~ P r o d u z e n t e n ~ g e f ä h r l i c h e r ~ B a k t e r i e n .

"Einige Veterinär- und Labormediziner halten eine Herkunft des tödlichen Ehec-Erregers aus
Biogasanlagen für möglich. In den Gär-Behältern der immer zahlreicher werdenden Biogasanlagen
entstünden Bakterien, die es zuvor noch nie gegeben habe, sagte Bernd Schottdorf, Gründer des mit 1500
Mitarbeitern größten privaten europäischen Medizinlabors Schottdorf MVZ in Augsburg, der 'Welt am
Sonntag'. Die Bakterien kreuzen sich Schottdorf zufolge in den Anlagen und verschmelzen miteinander.
'Was da genau passiert, ist weitgehend unerforscht.' Diese noch nie dagewesene Mischung aus
Krankheitserregern werde dann als Düngemittel auf die Äcker gebracht. - Ein Sprecher des
Verbraucherschutzministeriums reagierte zurückhaltend: 'Das ist pure Spekulation.' Es gebe keinerlei
Ansatzpunkt für diese These. - Schottdorf hält es deshalb für dringend nötig, die Biogasanlagen in
Deutschland schnell auf mögliche Krankheitserreger zu untersuchen. Sonst drohe möglicherweise die
Gefahr weiterer Epidemien. Der Leiter der Agrar- und Veterinärakademie in Horstmar-Leer, Ernst Günther
Hellwig, hält dies der Zeitung zufolge ebenfalls für vorstellbar." Financial Times, 05.06.2011, 14:00

Gegen eine Untersuchung von Biogas-Abfällen ist nichts einzuwenden. Aber wenn es die Ursache für ein
Bakterium zu finden gilt, das jetzt lebensbedrohend auftritt, dann sind Spekulationen über gefährliche
Bakterien in Biogasanlagen, deren Abfälle schon länger zur Düngung verwendet werden, nur Ablenkung.
Die Vermutung, daß der hoch gefährliche EHEC-Keim aus Biogas-Düngemitteln stammt, ist daher sehr
unwahrscheinlich. Das kann natürlich trotzdem untersucht werden. Aber mit einer allgemeinen Erforschung
der Bakterienlage in diesem Düngemittel muß gewartet werden, bis die jetzige Katastrophe überwunden
ist, sonst liegt sträfliche Verzettelung vor.


F r a g w ü r d i g e ~ n e u e ~ E r f o l g s m e l d u n g ~
~ o h n e ~ H i n w e i s ~ a u f ~ d i e ~ U r s a c h e .

In der FAZ, 06.06.11, S. 1, wird verkündet: "Ursache der EHEC-Epidemie gefunden". Anhaltspunkt für diese
Meldung ist das Auffinden des Erregers für die schwere Krankheit in einem "inzwischen geschlossenen Betrieb in
Bienenbüttel im Kreis Uelzen". Schön wäre es, wenn man jedenfalls die sichere Quelle für die Verbreitung des
Erregers gefunden hätte. Aber wichtiger ist noch die Erkenntnis, wie dieser Erreger in den Betrieb gekommen ist.
Sollen wir an einen Zufall glauben, daß ein "Einwanderer" aus Zentralafrika die eine Komponente eingeschleppt hat,
mit der die Natur ihr - in diesem Falle tödlich gefährdendes - Wunderwerk mit einem hiesigen EHEC-Bakterium
vollbracht hat?!

Bienenbüttel liegt Luftlinie knapp 40 km von Munster entfernt. Da sollte man wirklich einmal die Möglichkeit in
Betracht ziehen, daß die militärische Forschungsstelle in Munster etwas damit zu tun hat. Damit wird keine
Behauptung aufgestellt, sondern nur angemahnt, nach allen Seiten vorurteilsfrei zu ermitteln. - Natürlich kann
angeführt werden, es handle sich um Untersuchungen höchster Geheimnisstufe, darum dürfe die Öffentlichkeit nicht
darüber unterrichtet werden. Aber wenn es stimmt, daß dort verbotenerweise an B-Waffen gearbeitet wird - wenn
auch nur zum Studium der Abwehrmöglichkeiten - dann würde "Geheimhaltungsrecht" mißbraucht. Denn die
Verletzung wichtiger Staatsverträge, auch dem Ausland gegenüber, erhält auch durch Geheimhaltungswünsche keine
Berechtigung.

In den 19-Uhr-Nachrichten von NDR III am 06.06.11 wurde die "Erfolgsmeldung" bereits wieder in Frage gestellt.
Die bisher untersuchten 23 Proben aus dem Gemüsebetrieb in Bienenbüttel waren negativ, das Ergebnis von weiteren
17 Proben steht noch aus. Bei der Berichterstattung und dem Außer-acht-Lassen von naheliegenden Spuren bei der
Ursachenforschung braucht sich niemand zu wundern, wenn Gedanken aufkommen, die gern in abfälliger Beurteilung
als Verschwörungstheorien bezeichnet werden. Und damit kommen wir zu dem Thema: EHEC als biologische Waffe
absichtlich verbreitet?

Dazu vorweg ein Wort zu "Verschwörungstheorien". Von einer Verschwörung spricht man, wenn Handlungen
vorbereitet oder ausgeführt werden, von der die "Öffentlichkeit" nichts weiß und die dieser dann meist auch ganz
unerklärlich sind. Die Forschung nach geheimen Gefährdungen - also nach "Verschwörungen" - wird als
selbstverständlich angesehen, wenn sie vom äußeren Feind auszugehen scheint. Anzunehmen, daß die Taliban
oder al Qaida im Westen Anschläge planen, wird als Vorsorge gelobt. Dabei werden dann sogar falsche
Verschwörungstheorien aufgestellt, wie die Behauptung vom al Qaida-Anschlag auf das World Trade Center in New
York beweist. Offiziell wird die Behauptung zwar immer noch aufrechterhalten, aber rein physikalisch ist sie eindeutig
widerlegt. Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, ob Islamisten als "nützliche Idioten" daran beteiligt waren
oder nicht. Die Sprengungen, die eindeutig eine Planung beweisen, haben die Islamisten nicht zu verantworten!

Vermutungen dagegen, daß westliche Geheimdienste zum Zwecke der Machterweiterung der Herrschenden Attentate
verüben, freien Völkern zu schaden, werden dagegen abfällig als friedensstörende Verschwörungstheorien hingestellt.
Ganz besonders geschieht das, wenn eine Täterschaft des Mossad oder anderer jüdischer Organisationen unter die
Lupe genommen werden. Dann wird der Antisemitismusvorwurf erhoben, als ob damit behauptet würde, alle Juden
seien Verbrecher. Dieses zweierlei Maß muß beseitigt werden, wenn dem Unrecht in dieser Welt gewehrt werden soll.


E H E C ~ a l s ~ b i o l o g i s c h e ~ W a f f e ~ a b s i c h t l i c h ~ v e r b r e i t e t ?

Diesen Gedanken hatte der Virologe Alexander Kekule von der Universität Halle gemäß "Welt online" als den "Worst
Case", den schlimmsten Fall, bezeichnet. Er dürfe nicht ausgeschlossen werden. Als der wirkliche Erreger gefunden
wurde, bestätigte Kekule seine Ansicht: "Jetzt, wo nach Information der Behörden die Quelle gefunden wurde, kann
man es offen aussprechen: Genau derselbe Ausbruch hätte auch durch eine absichtliche Ausbringung verursacht sein
können." Er betonte aber, eine absichtliche Ausbringung sei "zum Glück sehr unwahrscheinlich, aber deshalb dürfe
man diese Möglichkeit bei der Ursachensuche nicht ignorieren". Soll sich ein Wissenschaftler noch deutlicher äußern,
bis aus der Bevölkerung die Forderung kommt, auch die unwahrscheinliche Ursache genau zu untersuchen? - Diese
Haltung sollte für Naturwissenschaftler ebenso selbstverständlich sein wie für Kriminalisten.

Jetzt geht die Meldung um: Bei der Frauenfußball-WM könnte es in Berlin zu einem gefährlichen Anschlag von
Terroristen kommen, worunter im Westen meist die al Qaida als die wahrscheinlichste Verursacherin angesehen wird.
Warum wird bei EHEC diese Möglichkeit nicht diskutiert?

Dann hätte man doch eine Möglichkeit, den Gedanken an ein absichtliches Ausbringen zu bestätigen oder zu
entkräften. Als es um die Verfestigung des Überwachungsstaates ging, da wurden den Bürgern Schreckensszenarien
vorgeführt, wie wir dem Terror ausgeliefert sind, wenn wir Vorsorgemaßnahmen ablehnen, weil sie die Freiheit des
einzelnen einschränken. Oder haben die für unsere Sicherheit Verantwortlichen Angst, daß die Afghanistan-Politik
unserer Regierung schärfer abgelehnt wird, wenn ein Terroranschlag überhaupt ins Gespräch kommt? Solange nur
einige Bundeswehrsoldaten in Afghanistan sterben, trifft das hauptsächlich die betroffenen Familien und deren
Freundeskreis. Würde aber eine Seuche, die jeden Bürger bedroht, als politischer Racheakt diskutiert, dann kommt
schon eher die Frage auf, ob die Haltung unserer Regierung nicht die Ursache für die höchst bedrohliche Folge ist.

Die Überprüfung, ob ein Anschlag von al Qaida vorliegen könnte, sagt ja nichts über die Wahrscheinlichkeit dieses
Verdachts aus. Merkwürdig ist nur, daß bei der sonst üblichen Verdächtigung dieser Terrorgruppe diese Möglichkeit
gar nicht öffentlich in Erwägung gezogen wird. Außerdem gibt es doch auch andere Organisationen, nämlich die
westlichen Geheimdienste, die ein absichtliches Ausstreuen verüben könnten. Zunächst könnte das in kleinem Rahmen
geschehen als Warnung, z.B. für die deutsche Abstimmung am 18. Februar 2011 bei den Vereinten Nationen (gegen
Israel) oder die Nicht-Teilnahme am Libyen-Krieg? Dann würde das derzeitige Geschehen ein Verängstigungsmittel
sein. Eine Seuche könnte man aber viel flächendeckender herbeiführen, wenn man eine große Strafaktion inszenieren
will.

Das sind entsetzliche Gedanken, aber finden wir dafür Beispiele in der Geschichte? Ja!

Zunächst ein sogar "verantwortungsvoll" klingendes Unternehmen, die Überbevölkerung der Welt einzudämmen,
damit das Dasein lebenswert bleibt. In diesem Zusammenhang kam in David Rockefeller 1991 der Wunsch auf:

"Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und
die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen."

Wenn er meint, dazu sei eine Krise nötig, dann ist der Weg zur neuen Weltordnung wohl nicht so angenehm, daß er
von den Menschen freiwillig gegangen wird. Und wer ist "wir"? Die Menschen oder Völker können es nicht sein,
sonst brauchte man kein Druckmittel, um eine für erstrebenswert gehaltene "Umbildung" durchführen zu können.
"Wir" kann in diesem Falle nur die Hochfinanz bedeuten. Und die "allumfassende Krise" könnte durch das Zuklappen
der Schuldenfalle - für die BRD z.Z. zwei Billionen Euro!! - eintreten.

Bekannt ist auch, daß einige Medikamente - insbesondere Herzmedikamente - bei Schwarz und Weiß nicht in gleicher
Weise wirken. Diese Tatsache mögen die Gleichheitsapostel natürlich nicht gern hören, denn es beweist die
Unterschiedlichkeit der Veranlagungen der Rassen. Im Zusammenhang mit der Forschung nach rassespezifischen
Medikamenten kam aber in gewissen Kreisen der Wunsch nach rassespezifischen Bio-Giften auf. Die aber zielen
eindeutig auf die Absicht biologischer Kriegführung mit verringertem Risiko für den Auslöser.

Weiterhin ist bekannt, daß Churchill vor dem Terrorangriff auf Dresden sinngemäß gesagt hat: Ich will nicht hören,
wieviel Industrie zerstört wird, sondern ich will Menschen brennen sehen. Bei solcher Einstellung könnte auch ein
Bio-Anschlag als Mittel zur Vernichtung gehaßter Menschen befürwortet werden. Und unmittelbar kamen solche
Gedanken in Großbritannien in Versuchen mit Milzbranderregern zum Ausdruck, mit denen eine britische Insel bis
heute verseucht ist.

Es gibt noch zahlreiche ähnliche Äußerungen, die in die menschenfeindliche Gedankenwelt der führenden "Eliten"
passen. Erwähnt sei nur noch die Völkermord-Theorie eines Nathan Kaufman in seinem Buch "Germany must perish"
(Deutschland muß untergehen).

Auch wenn diese Gedanken aus dem Bewußtsein der Massen durch den Vorwurf "Verschwörungstheorie" verdrängt
wurden, gibt es Menschen, die nach diesen Wunschvorstellungen handeln. Und das hat den Physiker, Philosophen und
Friedensforscher Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker wohl ein verhängnisvolles Zukunftsbild malen lassen:

"Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels
künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten
Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht
mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein
riesiges, gefährliches Konfliktpotential." (Als Quelle wird im Weltnetz mehrfach Carl Friedrich von Weizsäcker: "Der
bedrohte Friede - heute", angegeben. In einer Ausgabe vom Hansa-Verlag 1994 ist dieses Zitat in dieser Form nicht
gefunden worden. Vielleicht ist es - wie einiges in Sarrazins Buch - "entschärft" worden. Dem Sinne nach entspricht
es aber den Gedanken und Zielsetzungen des Buches, aufzurütteln, damit die Möglichkeit zu verbrecherischen
Aktionen verringert wird.)

Ein Kommentator, der an diese Aussage im Zusammenhang mit dem "EHEC-Geschehen" erinnert, bemerkt dazu:
"Carl Friedrich von Weizsäcker läßt keinen Zweifel daran, daß die Menschheit kaum eine Chance hat, diesem Szenario
zu entgehen. Der Deutsche sei absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held
vor dem Feind, leide aber an totalem Mangel an Zivilcourage!"

Das ist leider ein weitgehend zutreffendes Bild, aber es ist damit nicht gesagt, daß die Verhältnisse so bleiben müssen.
Ob eine Änderung eintritt, liegt bei jedem einzelnen. Die Größe der Gefahr könnte eine gewaltige Triebkraft für einen
Wandel sein!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 07.06.2011.
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

* * * * * *


2.) BETRIFFT DAS MORDEN IN LIBYEN!
- - BRIEF AN DEN RUSSISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN VLADIMIR PUTIN.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 15.06.2011.
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de


Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation
Herrn Vladimir M. Grinin
Unter den Linden 63/64
10117 Berlin
über e-mail: info(A)russische-botschaft.de


Morden in Libyen

Sehr geehrter Herr Botschafter!

Wegen der täglichen Zuspitzung der Lage in Libyen senden wir Ihnen über e-mail ein Schreiben an Ihren
Ministerpräsidenten Vladimir Putin mit der Bitte um schnelle Weiterleitung.

In der "westlichen" Welt wird immer mehr Machtpolitik unter dem Mantel hoher Werte betrieben, wodurch großes
Leid unter den Menschen angerichtet wird.
Besten Dank

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gundolf Fuchs - Elke Fuchs

*

Herrn Ministerpräsidenten
Vladimir Putin

Morden in Libyen

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident!

Da Sie gut Deutsch können, sparen wir uns eine Übersetzung, denn in entscheidenden Fragen ist man nie sicher, ob
der Sinn unverfälscht übermittelt wird.

Rußland hat sich bei der Libyen-Resolution der Stimme enthalten. Wenn Sie die Entwicklung so vorausgesehen
hätten, wie sie sich jetzt grauenvoll zeigt, dann hätten Sie bzw. Ihre Regierung sicher dagegen gestimmt.

Nachdem Bundeskanzlerin Merkel in den USA war, ist in der deutschen Politik leider ein deutlicher Umschwung zu
kriegerischen Aktivitäten zu erkennen. Und schon wird von Berlin aus die nächste Resolution zu
völkerrechtswidrigem Eingreifen in Syrien gefordert.

Die Lage in Libyen ist höchst gefährlich, und es werden zur angeblichen "Rettung der Menschlichkeit"
menschenverachtende Mittel eingesetzt:

1. Psychologische Kriegführung:
Im Bericht http://www.jungewelt.de/2011/06-15/046.php "Streupropaganda. Wer setzt Clusterbomben in Libyen
ein?", Joachim Guilliard, werden fragwürdige Vorwürfe unter die Lupe genommen, daß Gaddafi Streubomben
einsetzt. Dem steht allein die Frage entgegen: Wer wirft Streubomben im eigenen Land, das er wiedererobern will?

2. In Libyen sind von der Nato panzerbrechende Waffen mit abgereichertem Uran eingesetzt worden, deren Staub die
libysche Bevölkerung in erster Linie bedroht. (Quelle: http://www.friedenskooperative.de/ff/ff11/3-32.htm -
Abgereichertes Uran: "Eine merkwürdige Methode, um libysche Zivilisten zu schützen", von David Wilson)

3. Es wird bei den Bombenangriffen der Nato eine Sauerstoffgewinnungsanlage zerstört, die für die medizinische
Versorgung erforderlich ist, und es wird Jagd auf Gaddafi gemacht, was nicht durch die Resolution gedeckt ist.
(Quelle: http://www.jungewelt.de/2011/06-15/058.php; 15.06.2011)

Wir bitten Sie dringend, durch Ihre mächtige Stimme diesem unheilvollen Morden Einhalt zu gebieten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gundolf Fuchs - Elke Fuchs
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

*

Diese Anfrage und bittende Aufforderung ist kurzgefaßt, aber unter 1. bis 3. sind wesentliche Punkte angedeutet, die
bei der westlichen Berichterstattung und durch die hetzerische und verlogene Rechtfertigung für die Angriffe auf
Libyen weitgehend aus dem "öffentlichen Blickfeld" ausgeblendet sind. Gaddafi wird durch die Enthüllungen von
Verbrechen gegen Libyen kein Edelmensch, aber objektiv muß festgestellt werden, daß die Weltmächtigen gegen
Gaddafi mit den gleichen Lügen wie gegen Saddam Hussein im Irak und seit der Gründung des Deutschen Reiches
durch Bismarck gegen Deutschland Stimmung machten: Abgehackte belgische Kinderhände, Frühgeburten in Kuwait
aus den Brutkästen reißen, und Gaddafi wirft Streubomben.

Fehlverhalten ist unter unvollkommenen Menschen keine Seltenheit und bei Politikern, weil Macht sehr häufig
"korrumpiert", leider der Normalfall. Wer aber ein Fehlverhalten anderer zum Anlaß nimmt, selbst verbrecherische
Politik zur Mehrung der eigenen Macht und zur Vergrößerung seines Einflusses zu führen, der ist kein Anwalt von
Moral und Recht, sondern ein eiskalter Eroberer!

Das muß klar erkannt werden!

In diesem Zusammenhang ist eine Meldung zu beachten unter:

http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/39930.html - vom 15.06.2011,

" S y r i s c h e r ~ P a t r i a r c h ~ ü b t ~ h e f t i g e ~ K r i t i k ~ a m ~ W e s t e n . "

Daraus einige wichtige Punkte:

Patriarch Gregorios III. Laham stellt in einem Interview mit "Radio Vatikan" grundsätzlich fest: "Was über Syrien
(von den westlichen Medien) berichtet wird, ist eine übertriebene Sache", die von Europa ausgeht.

Im einzelnen:

1. Die Armee ginge "nicht etwa gegen Zivilisten vor, sondern verteidige die Polizei gegen Aufständische".

2. Dem syrischen Regime darf nicht die Legitimität abgesprochen werden. Dazu wörtlich: "Wer hat ein Recht dazu?
Niemand, weder Nato noch UNO! Wir sind ein freies Land, keine Sklaven, wir können unsere Probleme selbst lösen!"

3. Der Patriarch räumt ein: "Zweifellos dürfe man die syrische Regierung 'ermahnen und mehr Freiheit fordern, mehr
Gerechtigkeit und Entwicklung der Wirtschaft, auch Reformen' - zugleich müsse man jedoch sehen, daß sich in Syrien
in den vergangenen Jahren bereits vieles bewegt habe: 'Es gibt nur eine Partei, das stimmt allerdings; aber wir haben
Wasser, Licht, Wirtschaft, neue Universitäten und Schulen - und wir Christen haben Freiheit'."

Sind das nicht ganz wesentliche Dinge, gerade für die Masse der Bevölkerung? Und ist ein "Religionsfriede" nicht sehr
viel wert?

4. Die klare Erkenntnis: "Umsturz führt zu Verschlechterung".

5. Die Feststellung: "Der Islam nicht Staatsreligion".

Natürlich geht es dem Patriarchen hauptsächlich um die Freiheit der religiösen Überzeugung, die er bei einem Umsturz
in Gefahr sieht. Und er beurteilt das herrschende System durchaus kritisch, aber diese Fragen müssen in Ruhe
behandelt werden und nicht innerhalb einer Auseinandersetzung, die wie überall von außen geschürt wird!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 16.06.2011.
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

* * * * * *


3.) S o m m e r s o n n e n w e n d e .
- - Was können wir, was wollen wir und was sollten wir tun?
- - Jahresfeste waren in nordischen Landen immer auch Zeiten der Besinnung auf
- - die Notwendigkeiten der Volks- und Lebenserhaltung

Sonnenwende feiern wir,
Weltenwende wollen wir.
Starke, wendet deutsches Los!

Diese Worte sprach einst Erich Ludendorff an einem Sonnenwendfeuer. Sie beinhalten einen Aufruf zur
Volkserhaltung, aber zeigen auch die weitere Verantwortung für die ganze Welt, also die Menschheit! Wie Felix Dahn
den Gedanken äußerte, daß man nur aus seinem Volkstum heraus auch der Welt dienen kann, so brachte Erich
Ludendorff diesen Gedanken in einem anderen Spruch zum Ausdruck:

Ein freies deutsches Volk wird immer ein Hort des Friedens sein.

Diese klare moralische Haltung wird in der politischen Meinungsmache verwischt. Die "Nachrichtenmittel" Presse,
Funk und Fernsehen muteten dem Volk eine Aufforderung zur Beteiligung an Weltmachtkriegen zu, ohne daß die
Schmähungen der deutschen Wehrmacht zurückgenommen wurden! Und ein Teil des Volkes wehrte sich gegen die
Zumutung nicht!

Das Einstimmen in Kriegstreiberei erleben wir gerade in intellektuellen Kreisen, die die Bundeskanzlerin und ihren
Außenminister gerade da angreifen, wo sie einmal nichts unmittelbar Volksschädliches getan haben, als sie sich
nämlich bei der "Libyen-Resolution" der Stimme enthielten.

Das Sonnenwendfeuer möge den heute weit verbreiteten Ungeist verbrennen und den klaren Blick für die
notwendigen Maßnahmen öffnen, die ergriffen werden müssen, damit das deutsche Volk lebe.

Was können wir, was wollen wir und was sollten wir tun?

Die Gedanken zur Sonnenwende berühren die oft gestellte Frage: "Was können wir tun?". Sie wird gestellt, wenn
traurige und gefährliche Fehlleistungen der Politiker zur Sprache kommen. Die Frage müßte zunächst besser lauten:
Was wollen wir tun, um das "deutsche Los" zu wenden oder anderes Unheil abzuwehren?

Niemand soll seine Existenz aufs Spiel setzen. Leider gibt es beim Wirken Gefährdungen, denn die gepriesene
Meinungsfreiheit steht trotz Verbriefung im Grundgesetz vielfach nur auf dem Papier. Sie wird gerade von denen
mißachtet, die für sich und ihre oft zweifelhaften Unternehmungen auf die "Freiheit" pochen. Jeder sollte überlegen,
welches Eintreten für Freiheit, Recht und Wahrheit ohne Existenzgefährdung möglich ist. Da gibt es einen großen
Rahmen, den man am besten dann erkennt, wenn man sich ernst und ohne Verhaftung an Unmut mit den wichtigen
Fragen beschäftigt. Dann wird man weniger angreifbar, als bei Handeln im Zorn. Letzterer - wenn es sich um einen
"heiligen Zorn" handelt - kann die Abwehrbereitschaft verstärken, das Handeln selbst muß aber aus einer nicht
gefühlsbetonten Stimmung heraus erfolgen.

Bei anderen Menschen kann man auch bei überlegener Art des Wirkens Unmut erzeugen, weil die Anmahnung
verantwortungsbewußten Handelns Unlust erzeugt, aber man erschwert den Mitmenschen dadurch, sich mit dem
Bewußtsein abzuwenden, ein Unzufriedener stelle unzulässige Forderungen.

Natürlich muß ein Mahnen auch an den Grenzen Halt machen, wo die ureigene Freiheit der Mitmenschen beginnt, aber
der Ernst der Lage erfordert bis zu dieser Grenze hin zu mahnen und zu warnen, auch wenn man sich dadurch keine
Freunde schafft. - Vor allem ist Ehrlichkeit gefordert. Bevor man die Aussage "bestätigt": "Der einzelne kann doch
nichts bewirken", mit der Folgerung, wir müssen unheilvolle Zustände eben erdulden, muß man sich die Frage
vorlegen: Habe ich getan, was möglich ist?

In diesem Zusammenhang verweisen wir noch einmal auf die Möglichkeit des Nachstoßens, wenn sich jemand an die
"Weltöffentlichkeit" gewandt hat. Hält man einen solchen Aufruf für richtig, kann durch Weiterleiten an Politiker und
sonstige Menschen seiner Umgebung die "Öffentlichkeit" vergrößern, die angesprochen wird. Und das hilft Gefahren
bannen!

Elke und Gundolf Fuchs -
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de


* * * * * *

4.) N i c h t ~ v e r b i t t e r t .
- - Bekanntmachung eines Buches von einem unverzagten Kämpfer für das Recht und
- - die Ehre des deutschen Soldaten und den Frieden in der Welt.

Herr Hein Mayer hat in mehreren Büchern bereits Begebenheiten aus der Zeit der russischen Gefangenschaft, die ein
hohes Maß an Unmenschlichkeit beinhaltete, berichtet. Er ist daran aber nicht zerbrochen, sondern hat sich im
Nachkriegsdeutschland auch für die Ehre der deutschen Soldaten und gegen die allgemeine Verdammung
Deutschlands eingesetzt.

Hoffentlich wird ihm dieser Einsatz gedankt. Ein Dank wäre die weite Verbreitung seines Buches, das an Extremismus
genauso eine Absage erteilt, wie an eine "politisch korrekte" Schönung der Geschichte für die Feinde Deutschlands!

Falls das Bild unleserlich ist, hier der Text:

Neuerscheinung von Hein Mayer:
"Fürs Vaterland?"
Bericht und Dokument einer geschundenen Generation
448 Seiten - ISBN 978-3-8448-8182-0
32,85 Euro
Bei Vorbestellung über den Verfasser 21,85 Euro
Hein Mayer, Sterntalerweg 4 in 38448 Wolfsburg
ePost: Heinmayer(A)wolfsburg.de
-
Das Buch befaßt sich mit dem tatsächlichen Erleben einer Kriegsgeneration vom Kindergarten bis zur Heimkehr,
nach über 15 Jahren Krieg und Gefangenschaft in Stalingrad und Sibirien. Basis sind Tagebuchaufzeichnungen des
Autors und sowjetische Archivunterlagen. Aus dieser Verbindung entstand die romanhafte Dokumentation mit
ihren schicksalhaften Charakteren und Lebensläufen. Eine ganze Generation war schuldlos unabänderlichen
Zwängen unterworfen, die Nachgeborene kaum verstehen und Gutmenschen gegen ihre Väter und Großväter
aufbringen - obwohl diese Gutmenschen zur gleichen Zeit geboren - nicht anders als angepaßt gehandelt hätten.
Erlebt wie geschehen und daher keiner political correktness angepaßt. Doch Patriotismus und Würde sollte den
Toten, wie den Überlebenden des größten Dramas der Weltgeschichte gewährt bleiben. Soldaten beginnen keinen
Krieg, Kriege machen immer nur die, die nicht hingehen. Das Buch ist Mahnung für den Frieden. (Ende des
Anzeigentextes.)
-
Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 03.06.2011.
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

* * * * * *


5.) N a c h t r a g ~ z u ~ E H E C .
- - Durch weitere verwirrende und unlogische Berichterstattung soll
- - offensichtlich der wahre Grund für die EHEC-Katastrophe verheimlicht werden.
- - "EHEC" - ein Militärforschungsunfall wie 1981 in Madrid?
- - Die Erinnerung an einen Vorfall in Spanien führt vielleicht auf die richtige
- - Spur. Es werden auch die unnötigen Gefährdungen aufgezeigt, die entstehen,
- - weil man deutsche Soldaten als Söldner in alle Welt schicken will!

Als die Betrachtung gerade abgeschlossen war, gab es zwei Meldungen: Der Biohof in Bienenbüttel ist der
Ursprung für die Verbreitung des gefährlichen
EHEC-Erregers, und ein Anschlag wird. gemäß "Welt Online", 10.06.11, von Bundeskriminalamt mit Sicherheit
ausgeschlossen.

Zu Punkt 1 muß erklärt werden, daß sich der Schuldspruch nur auf Indizien bezieht, die in diesem Falle wenig
überzeugend sind.

Bei Punkt zwei ergibt sich die Frage: Welche Untersuchungen sind seit dem 26.05.11, durchgeführt worden, als
Prof. Kekule eindeutig bekundete: Das EHEC-Drama wäre auch als Anschlag zu erklären, um zu der definitiven
Aussage: "Kein Anschlag" zu gelangen?

Des weiteren findet man in der Presse noch gelegentliche Hinweise auf EHEC, die offensichtlich dazu dienen
sollen, die Erkenntnis gezielter Stimmungsmache bei ganz unprofessionellem Vorgehen zu verwischen. Jetzt
werden hier und da EHEC-Erreger gefunden. Die "Welt am Sonntag", 19.06.11, S. 1, berichtet: "EHEC-
Bakterien in einem Bach entdeckt". Zu Beginn heißt es: "Der aggressive EHEC-Erreger vom Typ O 104 ist in
einem Bach in Frankfurt am Main nachgewiesen worden. Der Darmkeim wurde in Proben des Erlenbachs
gefunden, ..." Dann erfährt man: "Der Bach befindet sich in der Nähe eines Hofes, auf dem ein mit
EHEC belasteter Salat entdeckt worden war." Nun denkt jeder Leser, es werde eine Betrachtung zu Ursache und
Wirkung vorgelegt. Er wird jedoch enttäuscht, denn es heißt weiter: "Dabei hatte es sich allerdings nicht um den
gefährlichen Keim gehandelt, der für die EHEC-Epidemie mit mittlerweile 39 Toten verantwortlich ist".

Was soll man von solcher Berichterstattung halten? Man verkündet bei der Unterrichtung über eine Diphterie-
Epidemie auch nicht: Manche Menschen haben auch nur ein leichtes Kratzen im Hals. Um die Verhöhnung auf die
Spitze zu treiben, liest man dann auch noch:

"In dem Bach waren auch bei Proben in den vergangenen Jahren hin- und wieder Keime gefunden worden unter
anderem EHEC-Erreger. Dies sei bei einem Oberflächengewässer nicht ungewöhnlich." Solche Berichterstattung
kann nur der Verwirrung dienen, die davon ablenken soll, daß man für das Auftreten des besonders gefährlichen
EHEC-Keims keine schlüssige Erklärung vorgelegt hat! Für denkende Menschen erhöht sich dadurch der
Verdacht, daß die richtige Erklärung für das plötzliche Auftreten der lebensgefährlichen EHEC-Fälle nicht
bekanntgegeben werden soll.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 19.06.2011.
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

*

"EHEC" - ein Militärforschungsunfall wie 1981 in Madrid?

In der FAZ vom 08.06.2011 wird auf Seite 2 die spanische Tageszeitung "El Mundo", Madrid, zum Fall EHEC
zitiert. Sie schreibt unter "Blindwütige Schläge im Nebel": "Die deutsche Regierung hat sich im Kampf gegen den
EHEC-Erreger nicht unbedingt als treffsicher erwiesen. Die Liste der Todesfälle wird immer länger, aber bei der
Suche nach dem Krankheitsherd gibt es keine Fortschritte. Die Behörden teilen blindwütige Schläge aus, mit
denen sie nicht nur dem spanischen Agrarexport, sondern auch den Bauern im eigenen Land erhebliche Schäden
zugefügt haben. Zuerst gab man spanischen Gurken die Schuld, dann Sojakeimen aus Niedersachsen. Es ist
verwunderlich, daß ein Land wie Deutschland eine solche Krise nicht wirkungsvoller bekämpfen kann."

Verwunderlich ist das nicht, denn das Militärforschungsinstitut Munster [Wehrwissenschaftliches Institut für
Schutztechnologien - ABC-Schutz (WIS)] in dem nicht nur mit Hanta- und Lassa-Viren experimentiert wird,
sondern auch mit Bakterien aus Afrika, wird überhaupt nicht in die Ermittlungen eingeschlossen. Aber vielleicht
will man der Bevölkerung verheimlichen, daß dort überhaupt solche Experimente durchgeführt werden.

In Spanien gab es 1981 eine als Speiseölvergiftung deklarierte plötzliche Erkrankung vieler Spanier im Raum
Madrid. Als erstes gab es eine Kleinstmeldung in der Presse, in der es hieß, daß Militärexperten aus USA nach
Madrid, wo die USA ein Militärforschungslabor unterhielten, eingeflogen wurden. Diese Meldung wurde nie
wieder aufgegriffen, sondern man beschuldigte eine Speiseölfirma. Diese bestritt jedoch stets und wohl zu Recht,
etwas mit der Seuche zu tun zu haben. Die Krankheit war ansteckend, was bei einer Speiseölvergiftung u.W. nicht
möglich ist. Die WHO beschrieb 1991 in ihrem dritten Buch über die Folgen der später als toxisches Ölsyndrom
(TOS) bezeichneten Erkrankung, von der Spanien 1981 betroffen war: Mehrere hundert Menschen starben, über
20.000 erkrankten, viele davon sind auch heute noch nicht gesund. (Diese Meldung findet man unter
"Speiseölvergiftung in Spanien 1981" unter google.)

In Spanien versuchte man also offensichtlich, die Bevölkerung über den wahren Verursacher zu täuschen. Könnte
das auch in Deutschland der Fall sein?

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 08.06.2011.
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

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|| Seitenbetreiber: Wenn ich hier im Folgenden die neuste Meldung zu EHEC aus
|| meiner Tageszeitung wiedergebe, so ändert das nichts an den Aussagen der
|| Fuchs'ens über die Möglichkeit eines Anschlages oder auch, daß der Erreger
|| aus einer militärischen Forschungsstelle in Munster entwischt ist. Wenn heute
|| dpa verbreitet, daß "Ägyptischer Samen in Bienenbüttel" die Ursache von EHEC
|| sei, ist das ebenso kritisch zu bewerten, wie jede andere Meldung der System-
|| Medien. Es kann sein, daß mit derartigen Meldungen eine Panne in einem For-
|| schungslabor vertuscht wird (muß aber nicht!), zumal zweitens der Hinweis
|| auf das Herkunftsland Ägypten unproblematisch ist, da bei der derzeitigen
|| katastrophalen Lage von dort keine Proteste zu erwarten sind. Die Meldung:
||
|| "ÄGYPTISCHER SAMEN IN BIENENBÜTTEL. - Saatgut des Bockshornsklees über Zwi-
|| schenhändler geliefert. - Hannover. Ägyptischer Bockshornkleesamen, der als
|| möglicher (sic! - KHH.) Auslöser für EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frank-
|| reich gilt, ist auch an den gesperrten Sprossen-Hof in Bienenbüttel geliefert
|| worden. 'Dies geschah über einen Zwischenhändler', sagte der Sprecher des nie-
|| dersächsischen Agrarministeriums, Gert Hahne. Aufgrund einer dichten Indizien-
|| kette war der Hof südlich von Lüneburg als Ursprung der Epedemie in Deutsch-
|| land mit inzwischen 48 Toten ausgemacht worden. (...) Forschern der Medizini-
|| schen Hochschule Hannover gelang es, eine Impfstrategie gegen Durchfallerre-
|| ger zu entwickeln." Aus "Meller Kreisblatt" vom 2. Juli 2011.
|| Kommt demnächst wieder ein neuer Impfstoff zum Nutzen der Pharmaindustrie
|| auf den Markt? - Übrigens das erwähnte Militär-Labor ist in Munster ansässig,
|| NICHT in Münster, wie möglicherweise weiter oben auf dieser Netz-Seite an-
|| gegeben. Was doch zwei Punkte ausmachen können! Entschuldigung! KHH.
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6.) DIE PROBLEME BEIM CO2-VERPRESSEN SINNVOLL LÖSEN.
- - Bei der "Entsorgung" von CO2 treten Probleme auf, die z.T. übertrieben
- - dargestellt werden, aber sicher vorhanden sind. Abkehr von der geschürten
- - CO2-Hysterie ist der einfachste Weg, die Probleme zu vermeiden.

In einem Mitteilungsblatt vom Wasserverband Norderdithmarschen werden Fragen erörtert, die sich beim
Verpressen von CO2 in der Nordsee ergeben. Die Verpressung soll außerhalb der 12-Seemeilenzone erfolgen.
Trotzdem werden folgende Besorgnisse geäußert:

1. Durch den Druck könnte Salzwasser bis zu 50 km (abzüglich von 12 Seemeilen) in unser Trinkwasser gedrückt
werden.
2. Bei einem Leck vergiftet das CO2 den Meeresbezirk.
3. Das CO2 stammt aus der Industrieproduktion und enthält Blei und Quecksilber.

Diese Fragen müssen sicher sorgfältig geprüft werden, aber man muß sich auch um die Konzentrationen
kümmern.

Bei der DEA wurde z.B. auch berechnet, daß 1 kg Quecksilber im Jahr mit dem Abwasser in die Nordsee gelangt.
Die Abwassermenge war aber so groß, daß die Konzentration unter 1 Mikrogramm lag und mit jeder Tide eine
Verdünnung bis in den Picogramm-Bereich erfolgte und dabei mit den feinsten Analyenmethoden nicht mehr
nachweisbar war.

Aber bevor man sich mit diesen Gefahren auseinandersetzt, gibt es einen einfacheren Weg, das Problem zu lösen:

Man nehme Abschied von der Erderwärmungstheorie durch Erhöhung der CO2-Konzentration in der Luft.

Wissenschaftler, die nicht in Staatsdiensten stehen, haben herausgefunden, daß die derzeitige CO2-Konzentration
eine Art Sättigungs-Konzentration darstellt, so daß sehr große weitere Konzentrations-Erhöhungen nur noch eine
unbedeutende Erhöhung der "Wärme-Zurückhaltung" bewirken. Es ist auch darauf hingewiesen worden, daß
Ursache und Wirkung verwechselt werden können. Im Meer sind ungeheure Mengen an CO2 gelöst. Bei nur
geringer Erwärmung der Meerestemperatur "entlöst" sich CO2 und seine Konzentration in der Luft steigt.

Der wichtigste Kritikpunkt an der Erderwärmungstheorie ist aber, daß ein CO2-Zertifikate-Handel zumindest
angedacht ist, an dem gewisse Kreise Milliarden zu verdienen hoffen!

Gundolf Fuchs
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de
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Abgeschlossen am 2. Juli 2011.
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