W I D E R H A L L - Nr. 64
S e p t e m b e r / O k t o b e r ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Elke Fuchs und Dr. Gundolf Fuchs


Der Fall "Sarrazin", ein Musterbeispiel für "politische Korrektheit",
die an dem Widerstand der Bevölkerung jedoch zunächst scheiterte.

Freiwillige Selbstentmachtung kann unangenehme Folgen haben! (Euro-Rettung)

Der unbedingte Wille der Eliten", die Versklavung an die Hochfinanz zu vollenden.

Es gibt doch Volks- und Rasseunterschiede!

Gibt es für die Drogenfreigabe keine Alternative mehr?

Ist die "Bergung von Atommüll" in Asse II überhaupt noch rechtzeitig möglich?!

Fördernde Mitgliedschaft.

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DER FALL "SARRAZIN", EIN MUSTERBEISPIEL FÜR "POLITISCHE KORREKTHEIT",
DIE AN DEM WIDERSTAND DER BEVÖLKERUNG JEDOCH ZUNÄCHST SCHEITERTE!

Gleich zu Beginn sei angemerkt, daß die "veröffentlichte Meinung" es leider geschafft hat, den Aufbruch, den das
Buch Sarrazins und sein öffentliches Auftreten eingeleitet haben, weitgehend wieder verebben zu lassen. Um so
wichtiger ist es, immer einmal wieder daran zu erinnern, damit vielleicht der eine oder andere Mitbürger -
besonders wenn er über eine Politiker-Maßnahme empört ist - durch die Erinnerung an die damalige
Aufbruchsstimmung wieder Mut zum Einspruch gegen Fehlbeeinflussung und Zensur faßt.

Wenn man das Problem "Sarrazin" nicht oberflächlich parteipolitisch oder politisch korrekt behandeln will, dann
muß man sich über die Bedeutung des Volkstums klar sein. Dazu bedürfte es eines gesonderten Vortrags. Aber
ich will versuchen, durch die Gegenüberstellung von drei Meinungen von Volksauflösern und drei Gedanken von
volksbewußten Menschen eine Grundlage zu schaffen.

Coudenhove-Kalergi, der erste Präsident der Paneuropaunion wünschte sich 1925 den eurasisch-negroiden
Mischling als Zukunftsmenschen für Europa. Er nahm von der Vermischung aber die Juden als Adelsrasse aus, die
zur Führung bestimmt sei.

1943 schlug der US-Professor E. A. Hooton vor, aus den Deutschen den Kriegsbazillus durch Vermischung
herauszuzüchten. Dazu sollten deutsche Kriegsgefangene nicht nach Deutschland zurückgelassen und fremde
Männer nach Deutschland hereingeholt werden, die dann die deutschen Frauen begatten sollten.

1993 erklärte ein Jeffrey Peck: "Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und
christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der
deutschen Identität muß geändert werden."

Alle drei Befürworter einer Völkervermischung gehen von dem Bestehen einer Erbeigenart aus, die sich nicht nur
auf die äußere Erscheinung bezieht, sondern mit der seelischen Eigenart verbunden ist. Das wollen wir festhalten,
wenn politisch Korrekte diese Auffassung als rassistische Fehlvorstellungen zu verdammen suchen.

Aber wir brauchen uns nicht an die Weltsicht dieser Propagandisten zu halten, sondern haben in unseren
Kulturschöpfern wichtige Zeugnisse für den Wert des Volkstums:

Friedrich Schiller mahnt: "Ans Vaterland, ans teure schließ' dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen. Hier
sind die starken Wurzeln deiner Kraft." Er fügt dieser Mahnung noch den dringenden Aufruf hinzu: "Seid einig,
einig, einig." Damit sind die zwei wichtigen Pfeiler der Volkserhaltung aufgezeigt: das Bewußtsein, welchen Wert
das Volkstum für den Einzelmenschen besitzt, und der Wille, das Volk gegen äußere Feinde zu verteidigen.

Friedrich Ludwig Jahn weist auf die Bedeutung der Völker hin: "Ehe Staaten waren, wurden schon Völker und
mußten wesen, wenn jene sein sollten." Die Sprache Jahns ist manchmal etwas schwer verständlich, weil er sich
um deutsche Wortschöpfungen bemüht, die nicht alle in den Sprachgebrauch übernommen wurden. Das Wort
"wesen" bedeutet etwa, im sinne einer Naturgegebenheit zu handeln, die hier das Volksleben ist. Werden deren
Gesetze nicht beachtet, tritt "Verwesung" ein. Das Wort ist heute nicht unbekannt. Völker sind die
Voraussetzung, daß sich Staaten bilden können, die Rückhalt bei ihren Bürgern finden. Sonst handelt es sich um
"Kunststaaten", die keinen inneren Halt besitzen. Seine Volks- und Heimatliebe bekundet Jahn mit dem Wort:

"Da trank ich mit der Mutterliebe die Liebe zum Vaterlande. Nie ist sie seitdem an der Hoffnungslosigkeit
gestorben; Schon als Knaben erweckte sie mich aus dem Schlummerdasein, beschwingte meinen Geist als Jüngling
und begeistert mich noch jetzt unter Trümmern."

Mit den Trümmern war zunächst der verlorene Krieg gegen Napoleon gemeint, später aber bedeuteten die
Trümmer, daß die Bildung eines deutschen Reiches verhindert wurde.

Dieser Ausspruch kann uns aber daran mahnen, daß man auch in schwerer Zeit die Hoffnung nicht aufgibt und
festhält an dem als recht erkannten.

Gottfried Herder und Mathilde Ludendorff stellten die Kultur in den Vordergrund:

Herder nannte ein Werk über die Kultur: "Stimmen der Völker in Liedern" und drückte damit die Tatsache aus,
daß die Völker durch die Art ihres Liedgutes von einander zu unterscheiden sind.

Und Mathilde Ludendorff, die für das Höchste und Größte, für das Vollendete, das Wort "Gott" wählt, spricht
vom Gottlied, das jedes Volk in dieser Schöpfung singt. Wenn ein Volk durch Vernichtung der Menschen dieses
Volkes auf diesem Erdball ausgelöscht wird, verstummt ein Gottlied in dieser Schöpfung unwiederbringlich. Das
kann aber auch durch durchgreifende Vermischung geschehen, weil dann die Identität verlorengeht!

Besonders der Deutsche braucht sein Volk und dessen Kultur, wenn er von vielen Fremdenumgeben ist. Darum
müssen wir für die Kulturerhaltung sorgen und auch das Volksbewußtsein in unseren Mitmenschen zu wecken
versuchen, damit sie sich gegen die von Politik und Medien verordneten Irrlehren wehren können.

Das Vorstehende hat jedenfalls eindeutig erwiesen, daß Forderung nach Reinerhaltung der Völker kein Ausfluß
rassistischer Überheblichkeit ist, sondern gerade von der Hochachtung der Völker zeugt.

Vor diesem Hintergrund wollen wir nun betrachten:

"Was Sarrazin sollte, was er wollte und was er bewirkte."

Sarrazin war ein "Mann des System" und ist es auch weiterhin geblieben. Daher war es unwahrscheinlich, daß er
so ganz allein aus dem System ausscherte und ein Tabu brach. Er mußte einflußreiche Kreise hinter sich haben, die
verhinderten, daß er von den gleichgeschalten Medien völlig zerrissen wurde, wie das z.B. bei Martin Homann
oder Eva Herman geschah. Und die Unterstützer waren maßgebliche Juden, allerdings nicht die Vertreter des
Zentralrats der Juden in Deutschland. Der reagierte auf Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" mit wüsten
Beschimpfungen und "Nazi"-Verdächtigungen, besonders weil Sarrazin von den Genen in Hinblick auf geistige
Fähigkeiten und seelisches Erleben gesprochen und gerade die Juden als Beispiel gewählt hatte. Das geschah aber
in lobender Weise. Sarrazin zeigte den Unterschied an dem besonders hohen IQ! Den Zentralrat muß also erbost
haben, daß überhaupt auf die Juden als Rasse hingewiesen wurde. Aber der Zentralrat wurde aus Israel energisch
zurechtgewiesen. Ihm wurde vorgeworfen, ihm sei offensichtlich das Grundwissen über das Judentum abhanden
gekommen, nämlich daß ein wichtiger Bestandteil des "Jüdischseins" das Erbgut sei. Das hatte vor Jahrzehnten
auch Salcia Landmann in ihrem Buch, "Die Juden als Rasse" festgestellt. Sie führte etwa aus: Die Rassisten der
Nazizeit irrten nicht in der hohen Bedeutung der Rassefrage, sondern nur in ihren Folgerungen, die sie daraus
zogen, und ihren daraus erwachsenden Taten.

In Deutschland waren es Prof. Michael Wolffsohn und Ralph Giordano, die gegen die Empörung des Zentralrats
und die allgemeine Schelte Sarrazins Front machten.

Der Jude Wolffsohn hielt sich in der Ausdrucksweise gar nicht zurück und fragte: "Hat der Mann (Stefan Kramer
vom ZRdJ) noch alle Tassen im Schrank" und fügte hinzu: "Er schäme sich für diesen seinen 'Mit-Juden'". Er sah
sogar Charlotte Knobloch in der Pflicht, gegen Kramer vorzugehen.

Ralph Giordano sprang Sarrazin weitgehend bei, indem er zehn Thesen aufstellte, die alle mit den Worten enden:
" solange hat Sarrazin recht!"

Hier nur drei Beispiele dafür, wie lange Sarrazin nach Meinung von Giordano recht hat:

"1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfrei deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit
wirklichkeitsfernen Sätzen wie 'die Frage der Integration stellt sich gar nicht', so tun, als sei ihr Typ exemplarisch
für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung der Frau eben um die Ecke - "

Das zeigt, welch ein scharfer Denker Giordano ist. Er beginnt mit der Kritik an der Lobpreisung der Muslima,
gerade da, wo sich viele Bürger fehlbeeinflussen lassen, wenn ihnen solche Argumentation vorgesetzt wird.

"4. Solange höchste türkische Verbandsfunktionäre vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären
können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden, ... "

Man stelle sich vor, ein Deutscher hätte diesen Gedanken geäußert, ihm wäre gleich nazistisches
Ausweisungsdenken unterlegt worden. Dabei sollte es selbstverständlich sein, fremde Menschen aus dem Lande
auszuweisen, die Grundwerte der Verfassung in Frage stellen.

## Und als 9. Feststellung erklärt Giordano, wenn eben die wirklich wichtigen "Themen der
Parallelgesellschaften" nicht ganz allgemein und offen in der gesamtdeutschen bzw. nationalen Öffentlichkeit
erörtert werden, "solange hätte der Sarrazin immer recht". Und als derartige Themen bezeichnet Giordano diese:
extremer Nationalismus türkischer u.a. ausländischer Bürger, offen zur Schau getragener Fundamentalismus,
Gewaltkultur bzw. Verherrlichung einer solchen, klar natürlich auch scharfer Antisemitismus, doch er vergißt
auch nicht das penetrante öffentliche Siegergebaren in den Reihen muslimischer Einwohner, gepaart mit der
Drohung der Demographie, der Drohung mit dem reichen Kindersegen bei ausländischen Familien. ##

Für Giordano ist es wichtig, gegen den Antisemitismus der Muslime Front zu machen. Ihm gefällt auch nicht, daß
die Muslime Herrschaft in Deutschland übernehmen. Wenn Giordano meint, daß Sarrazin nicht völlig Recht hat,
dann geschieht das sicher, weil Sarrazin auch den Gedanken durchblicken läßt, daß die deutsche Eigenart
gefährdet wird.

Von "Pro-Köln" setzte sich Giordano ziemlich scharf ab, obwohl das Zurückdrängen islamischen Einflusses für
beide ein wichtiges Anliegen war.

Wie wichtig es ist, in dieser Frage Klarheit zu schaffen, zeigt ja die derzeitige politische Lage mit den ernsten
Spannungen zwischen der Türkei und Israel. Wir haben Juden und Islamisten in unserem Land. Beide Gruppen
wurden bisher von allen Staatsstellen besonders bevorzugt behandelt. Wenn wir uns in diesen Konflikt
hineinziehen lassen, dann wird der Streit auch in unserem Land ausgetragen.

Damit kommen wir zum zweiten Punkt, daß Sarrazin wahrscheinlich mehr wollte als er sollte, nämlich den Einfluß
der Islamisten zu Gunsten der Juden zurückzudrängen.

Der Titel von Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" zeigt, daß Sarrazin eine Umgestaltung unseres Landes
unter Verlust unserer Eigenart doch nicht gut fand. Sonst hätte der Titel lauten müssen "Deutschland darf keine
islamische Republik werden".

Mit "Deutschland" meinte Sarrazin hauptsächlich, daß die geistige Stufe nicht auf Unterschichtsebene
herabgedrückt werden soll. Aber er erwähnt auch die deutschen Gebräuche als erhaltenswert. Wahrscheinlich
hätte Sarrazin das noch deutlicher zum Ausdruck gebracht, wenn er sich nicht unbedingt von "Nationalen" hätte
absetzen wollen, die zum Teil ja auch rechtsextremistische Züge tragen.

Das kam in einer Äußerung Sarrazins in einem Gespräch mit dem FAZ-Schriftleiter Frank Schirrmacher gleich in
der Überschrift zum Ausdruck.

"Die Zustimmung beängstigte mich etwas."

Anlaß war die Frage eines Zuhörers an Sarrazin, ob er gar nicht befürchte, mit seinen Thesen die Rechtsradikalen
zu stärken. Darauf entstand im Saal eine Unruhe, die sich gegen den Fragesteller richtete. Die Zuhörer
befürchteten, daß der Frager die Aufbruchsstimmung stören wollte. Sarrazin mußte den Unmut dann dämpfen.

Und damit leiten wir zum dritten Punkt über: Was Sarrazin bewirkte.

Wer sich um die Politik kümmert, der weiß wie stark der Bann der veröffentlichten Meinung ist, wie Verstöße
gegen die "politische Korrektheit" geahndet werden. Das beginnt mit moralischer Verurteilung mit Schlagworten
wie "ewig-gestrig" und "menschenverachtend". Es setzt sich fort über die Drohung mit dem Verlust des
Arbeitsplatzes bis hin zu juristischer Verfolgung nach dem Totschlagparagraphen 130 "Volksverhetzung".

Das fühlen - mehr unterschwellig - auch Menschen, die sich wenig um Politik kümmern, und das hält sie schon
von tieferem Eindringen ab. Zur Gefahrenabwehr wäre aber ein aufmerksames Verfolgen der Politik nötig.

Befriedigend finden die Menschen diesen Zustand natürlich nicht. Unter der Decke brodelt ein Unbehagen. Wenn
dann plötzlich ein Mann des Systems auf Mißstände aufmerksam macht, dann hat das eine erlösende Wirkung.
Und so brach sich eine Zustimmung zu Sarrain Bahn, die teilweise sogar über Sarrazin hinausging.

Die Wirkung der Sarrazinschen Aussagen in der Öffentlichkeit war ein doppelte. Einmal die Zustimmung in der
Sache, zum anderen die Ablehnung des Kesseltreibens, das die Gegner betrieben.

1. In der Zustimmung kamen Mißstände und Ängste zum Ausdruck, Empörung über finanzielle Unterstützung
arbeitsunwilliger Ausländer als auch persönliche Bedrohung durch gewaltbereite Ausländer, die sich als Herren im
fremden Land aufspielen. Als Beispiel seien genannt: Drohungen ausländischer Jugendlicher schon in
Kleinstädten: "Des nachts gehört die Straße uns!" Oder sogar eine Warnung an die Polizei: "In diesem Gebiet habt
ihr nichts zu suchen!"

Aber selbst bei denen, die eine öffentliche Zustimmung wagten, wirkte die "Verordnung" noch nach: "Man darf
nicht gegen Ausländer sein", und sie betonten ausdrücklich, daß sie gegen hier lebende, arbeitende und gut
integrierte Ausländer nichts hätten. Das klingt schön und menschlich, aber es gibt da zwei Einwände:

1.1 Schaut man sich die Bevölkerungsstatistik und das Geburtenverhalten von Deutschen und Ausländern an,
dann sieht man, daß wir Deutschen bald eine Minderheit sind. Und daß Deutsche als Minderheit stark gefährdet
sind, wurde bereits erwähnt.

Das deutsche Volk ist übrigens nie gefragt worden, ob es sich "abschaffen" will, aber die Ideologen diktieren, die
Überfremdungspolitik sei nicht kritisch zu betrachten. Das täten nur "Neonazis".

1.2 Wichtig ist aber auch ein zweiter Punkt. Wenn ein kleiner gewaltbereiter Teil der Ausländer den Zeitpunkt für
gekommen hält, die Macht zu übernehmen, dann werden sich die bisher friedlichen Landsleute hinter die
Aufrührer stellen. Uns Deutschen ist das volkliche Zusammengehörigkeitsgefühl zwar weitgehend aberzogen
wurde, bei den Ausländern ist es aber nicht so.

Das ist keine Theorie, sondern hat sich in Berlin-Kreuzberg oder -Neukölln mehrfach gezeigt. Wollte die Polizei
mit üblicher Beamtenstärke zwei Straftäter festnehmen, erschienen etwa 100 Landsleute der Straftäter und
verhinderten gewaltsam die Festnahme!

Wer von den Ausländern bei einem großen Aufstand nicht mitmachen will, wird als Verräter bezeichnet und selbst
angegriffen. Ein Beispiel: Als nach 1945 in Tschechien eine brutale und mörderische Deutschenjagd betrieben
wurde, stellte sich eine schwangere Tschechin diesem Treiben entgegen. Sie wurde tödlich niedergetrampelt.

Wir brauchen aber gar nicht in diese Zeit zurückgehen. Vor einigen Jahren wurde eine Türkin in deutschem
Polizeidienst von ihren Landsleuten, gegen die sie vorgehen mußte, als Verräterin angepöbelt und sogar tätlich
angegriffen. Dabei erzählen uns die Ideologen immer, daß Ausländer in der deutschen Polizei wichtig seien, weil
die die Mentalität ihrer Landsleute besser kennen und daher Konflikte vermeiden helfen.

2. In der FAZ erschien am 07.09.10, S. 10, unter "Fremde Federn" von Roger Köppel, dem Chefredakteur der
"Schweizer Weltwoche" der Beitrag "Selbst wenn Sarrazin unrecht hätte". Der Titel zeigt bereits, daß es sich um
eine Stellungnahmen zur Art der Kritik an Sarrazin handelt, die unabhängig davon geübt wird, ob man mit den
Thesen Sarrazins einverstanden ist oder nicht. Ein markanter Satz von Köppel lautet: "Wieviel
Meinungsäußerungsfreiheit verkraftet Deutschland? Oder genauer: Wieviel Meinungsäußerungsfreiheit verkraften
die deutschen Eliten in Medien und Politik?"

In ähnlichem Sinn tritt Klaus von Dohnanyi für die Meinungsfreiheit und gegen die politische Korrektheit ein. Er
betont, daß er den Thesen Sarrazins nur teilweise zustimmt, aber voll für das Recht eintritt, daß Sarrazin seine
Meinung sagen darf. Die Überschrift seines Beitrags in der "Süddeutschen Zeitung" lautete "Feigheit vor dem
Wort" und diese Aussage gipfelte in dem Satz: "Also bitte keine Feigheit mehr vor Worten wie Rasse, Juden,
Muslime... Man darf sie benutzen. Ohne Wenn und Aber."

An sich ist es ja eine Selbstverständlichkeit, daß man über alle Dinge sprechen darf. Es kommt nur darauf an, wie
man das macht. Wer allerdings Tabus aufstellen muß, um seine Ansichten und Wunschvorstellungen nicht in
Gefahr zu bringen, der muß Themen tabuisieren. Natürlich kann man von Staats wegen gewisse Äußerungen
verbieten, aber eben nicht alle Äußerungen über ein Thema. Und da ist es schon geschickter, ein Thema überhaupt
als "unpassend" zu bezeichnen.

Wer heute das Wort Jude in den Mund nimmt, wird gleich schon mißtrauisch oder "befürchtend" angeschaut, ob
er auch nichts Verbotenes oder Gefährliches tue. Mit dem Wort Rasse geht es ähnlich.

Aber solche Tabus sind gefährlich, denn sie bewirken, daß sich Unmut im Verborgenen entwickelt und bei der
endlichen Entladung über das Ziel hinausschießt.

Und daher sind solche Vorträge und anschließende Aussprachen wichtig, um rechtzeitig Klärung über wichtige
Sachfragen zu erzielen.

Gundolf Fuchs, 8. Okt. 2011.

(Textpassage zwischen den Doppelrauten ##...## vom Seitenbetreiber.)

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FREIWILLIGE SELBSTENTMACHTUNG KANN UNANGENEHME FOLGEN HABEN!

Die Entscheidung für den neuen Eurorettungsschirm ist gefallen ("Kanzlermehrheit für Eurorettung", HSt,
30.09.2011). Die Offiziellen jubeln, fast 200.000 verantwortungsbewußte Menschen, die vergeblich gewarnt und
gemahnt haben, trauern und sind besorgt.

Die geplante Erweiterung des Eurorettungsschirms ist bei vielen Fachleuten auf starke Ablehnung gestoßen.
Sogar die Ratingagentur hat gewarnt, daß Deutschland bei weiterer Verschuldung herabgestuft werden könnte.
Das betrifft dann nicht nur die 200 oder 400 Milliarden "Bürgschaft", sondern wirkt sich auch auf die zwei
Billionen Staatschulden aus. Damit würde das Geld für jeden einzelnen erheblich geringer. Er merkt das allerdings
nicht sofort, denn Staatsschulden sind weitgehend anonym! Aber der Mensch hat ja einen Verstand mitbekommen
und kann die Lage übersehen. Und wenn ihm das selbst nicht ganz gelingt, so gibt es ungebundene Fachleute, die
ihm warnende Hinweise geben können.

Auch die Bundestagsabgeordneten können manche Auswirkungen nicht übersehen. Sie brauchen sich aber nicht
allein auf das Urteil der Regierung zu verlassen, sondern könnten auch die warnenden Fachleute anhören.

Nun geht es aber bei etlichen Abgeordneten nicht um mangelndes Beurteilungsvermögen, sondern um die
Fraktionsdisziplin. Und diese wird nicht deshalb eingehalten, weil man den Kurs der Regierung grundsätzlich für
richtig hält, sondern aus dem ganz egoistischen Grund, den begehrten Platz als Bundestagsabgeordneter nicht zu
verlieren. Das ist mit hohen moralischen Ansprüchen, die man an Volksvertreter stellen sollte, nicht vereinbar!

Die moralische Entscheidung eines Menschen liegt aber ganz bei ihm. Nur er kann bestimmen, ob er moralisch
handeln will oder nicht, solange er nicht durch Gesetze zu anderem Handeln gezwungen wird.

Im vorliegenden Fall geht es aber nicht um eine einfache Fehlentwicklung, sondern um die
Grundsatzentscheidung, ob die Abgeordneten in höchst wichtigen Fragen ihre Zuständigkeit abgeben wollen.

Und wer in solcher Frage wider bessere Sacheinsicht, nur um eines vermeintlichen persönlichen Vorteils willen
abstimmt, der kann den Ast Absägen, auf dem er selbst sitzt.

Fast 200.000 Bürger haben Einspruch gegen die inzwischen vollzogene Entscheidung erhoben. Der Einspruch
könnte jedoch noch ganz andere Ausmaße erreichen, wenn den Bürgern bewußt wird, daß sich das Einkommen
der Abgeordneten erheblich vermindern müßte, weil sie jetzt entscheidend weniger Verantwortung tragen wollen.

Vielleicht sind die Bürger überhaupt nicht mehr gewillt, Abgeordnete zu bezahlen, die nur noch volksfremde
Entscheidungen aus Brüssel einfach den Bürgern aufdiktieren.

Vielleicht ist ja für Deutschland doch noch nicht alles verloren, denn ein "ewig" gibt es in der Politik nicht. Wenn
die Bundestagsabgeordneten nicht weiterhin "Abnicker" bleiben, dann kann sich noch manches zum Besseren
wenden.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 30.09.2011.

* * * * * *


DER UNBEDINGTE WILLE DER "ELITEN", DIE VERSKLAVUNG
AN DIE HOCHFINANZ ZU VOLLENDEN!

Trotz der Proteste der Bevölkerung - sogar in den USA - scheuen die Diktatoren Europas keine Anstrengungen,
den ESFS-Vertrag durchzupeitschen.

Bei dem Ringen um die Zustimmung zu den Rettungsschirmen fragt man sich, weshalb die Baumeister Europas
sich mit der Forderung nach Einstimmigkeit selbst einen Fallstrick gelegt haben. Vielleicht brauchen sie diese
Herausforderung. Mit Irland haben sie ja einen Sieg errungen, der ihr Selbstwertgefühl stärkt. Das Gleiche
erhoffen sie im Falle der Slowakei. Je häufiger es gelingt, den offensichtlichen Volkswillen zu mißachten und
Andersdenkende einzuschüchtern, desto näher kommen sie der Abschaffung der Demokratie, die nach dem ersten
Präsidenten der Paneuropaunion Graf Coudenhove-Kalergi ohnehin nur ein "klägliches Zwischenspiel" bei der
"Umschichtung der Führungsschichten" ist.

Wegen der Wichtigkeit des Themas sandten wir an die Botschaft der Slowakei eine dringende Aufforderung, bei
ihrem Nein zu bleiben.

Die Mächtigen hatten es aber viel eiliger als damals bei Irland. Dem gestand man ein halbes Jahr zu, um
"einsichtig" zu werden und mehrheitlich mit Ja zu stimmen. In der Slowakei erzwang man bereits nach wenigen
Tagen ein Ja.

Die Betrachtung dazu ist trotzdem wichtig, vor allem ist sie ein Dokument, damit nach der Finanzkatastrophe
niemand sagen kann, es sei nicht gewarnt worden! 28.10.11.

Bestseller-Autor und Börsenmakler Dirk Miller nach "Financial Time Deutschland" vom 19.10.2011: "Dirk
Müller sieht das Finanzsystem am Ende".

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ES GIBT DOCH VOLKS- UND RASSENUNTERSCHIEDE!

In Lessing "Minna von Barnhelm" stellt der biedere "Just", als er bei einer Lüge ertappt wird, fest: Das Lügen sei
eine schlechte Sache, weil man dabei erwischt werden kann und dann keinen Nutzen davon hat. Zu dieser Einsicht
können Politiker gar nicht kommen. Nach der FAZ "Stimmen der Anderen" 21.06 03 "Politiker-Lügen" meint die
italienische Zeitung La Repubblica: "Jeder amerikanische Präsident lügt, so wie jeder Ministerpräsident und jeder
Abgeordnete in jedem Land lügt und in der Vergangenheit gelogen hat, etwa um gewählt zu werden, um seine
Fehlleistungen zu verstecken oder seine eigenen Leistungen etwas verschönt darzustellen."

Leider bestätigt sich die Feststellung von Just nicht immer - am wenigsten in der Polit-Geschichte -, denn an der
Darstellung der italienischen Zeitung hat sich bis heute nichts geändert. Aber die Macht wird den über Wahlen
immer wieder in die Hände gegeben!

Schlimm genug ist dieser Zustand bereits auf wirtschaftspolitischem Gebiet. Wenn aber über würdiges Menschsein
- von gewissen Kreisen wider besseres Wissen, von vielen wegen der Gehirnwäsche -, Falschangaben über die
Bedeutung der Völker und Rassen inquisitionsartig vertreten werden, dann ist die Menschenwürde in höchster
Gefahr, ja das Überleben der Menschheit bedroht.

Unter diesem Gesichtspunkt sind die Erkenntnisse des Abenteurers Nehberg zu betrachten.

Der Fall eines Abenteurers, der offensichtlich das Opfer eines Menschenfressers geworden ist, hat die
Öffentlichkeit schockiert und an "Sitten" erinnert, die ganz und gar nicht in das Bild von der wenig
unterschiedlichen "Mentalität" bei allen Menschen paßt. Mit dem DLZ-Beitrag "Schicksal des Weltumseglers
weiter ungewiß - Abenteurer Nehberg: Kontakt zu fremden Kulturen ist immer eine Gratwanderung", 18.10.11,
S. 1, werden die Gefahren bereits in der Überschrift angedeutet.

Nun könnte man meinen, über solche Vorfälle brauchten sich nur Abenteurer Sorgen zu machen. Nach der
Vermutung, Stefan R. "vertraute einem Fremden, möglicherweise seinem Mörder", folgert Nehberg jedoch: "Man
denkt zu deutsch ... und vergißt, daß es Menschen gibt, die keine Scheu vor Raub und Mord haben. Das gelte um
so mehr bei Völkern, deren Seele man nicht kennt."

Mord und Raub gibt es auch in Deutschland. Und den gab es auch schon vor der Überfremdung mit Ausländern,
allerdings in wesentlich geringerem Maße. Nehberg hätte also sagen müssen, ... der vergißt, daß die Scheu vor
Raub und Mord bei den einzelnen Völkern unterschiedlich ausgebildet ist.

Das ist eine Tatsache, die bestehen bleibt, unabhängig davon, ob sie in das heute geprägte Bild von der Gleichheit
aller Menschen paßt. Nur bei tiefer philosophischer Betrachtung zeigt sich, daß dadurch kein Einzelmensch
aufgrund seiner Erbanlagen menschlich wertvoller oder minderwertiger ist. Der Wertmaßstab darf einzig und
allein an die freie Entscheidung angelegt werden, welche Antwort der Mensch auf seine Erbanlagen gibt.

Man muß die Seele des anderen zu erfassen suchen, um seine Handlungen einordnen zu können. Das ist eine
schwere Aufgabe. Aber die Tatsache, daß es Völker gibt, deren Seele man nicht gleich erkennt, zeigt eindeutig,
daß die Behauptung von der seelischen Gleichheit von allem, was Menschenantlitz trägt, eine Fehlvorstellung ist.

Und wenn aus dieser Fehlvorstellung durchgreifende Rassemischung betrieben und eine Welteinheitsmenschheit
angestrebt wird, dann gibt es so vielfältige Erbgutsmischungen, daß niemand mehr die Grundzüge der Seele des
andern kennt.

Wie sich das Leben dann gestaltet, kann niemand sicher voraussagen. Der Zustand könnte mehr als schrecklich
und gefährlich sein. Daran hat mancher, der Warnung vor Rassemischung als menschenverachtend einstufte, wohl
noch nie gedacht!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 22.10.2011.

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GIBT ES FÜR DIE DROGENFREIGABE KEINE ALTERNATIVE MEHR?

Die Forderung, Drogen freizugeben, ist so ungeheuerlich, daß man nur im Sinne des altrömischen Dichters D. L.
Juvenalis Stellung nehmen konnte. Der hatte nämlich festgestellt, daß es "schwierig ist", über manche Ereignisse
"keine Satire zu schreiben".

Hoffentlich wird der aufrüttelnde Charakter der Satire erkannt.

In der "Welt am Sonntag" (WamS) vom 23.10.11 stehen auf der ersten Seite zwei Meldungen, die eine als
Titelüberschrift, die andere nur klein. Die große Überschrift lautete: "Heute müssen sie Europa retten". Gemeint
sind Merkel und Sarkozy. Die kleinere Meldung trägt die Überschrift "Linke fordert Legalisierung harter
Drogen".

Haben die beiden Meldungen etwas miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nicht. Schaut man aber genauer hin,
so erkennt man einen gefährlichen Zusammenhang.

Was Euro- und Europa-Rettung genannt wird, ist nichts weiter als die Versklavung aller Völker und damit der
Menschheit an die Hochfinanz, denn mit den "Rettungsaktionen" wird bewirkt, daß den einzelnen
Volkswirtschaften die Mittel zu einer bescheideneren Neuordnung der Wirtschaftsverhältnisse genommen werden.
Und eine Versklavung an die Hochfinanz ist so grauenvoll, daß man seinen Verstand betäuben müßte, um den
Zustand auszuhalten.

Die Freigabe harter Drogen ist dazu ein gutes Mittel und sorgt wegen der Gesundheitsschäden zugleich dafür, daß
der fürchterliche Zustand nicht so lange ertragen zu werden braucht.

Ist das nicht eine gute Lösung? Oder sollte man nicht lieber erkennen, daß die Vernunft gepaart mit einem
Verantwortungsbewußtsein andere Abwehr-Möglichkeiten eröffnet. Wir haben allerdings nicht mehr viel Zeit für
die Entscheidung. Wenn wir uns weiter vorreden lassen, daß ein inzwischen auf den Betrag von einer Billion Euro
angewachsenes "Rettungsvolumen" erforderlich ist, dann ist der Zusammenbruch nicht zu verhindern!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 23.10.2011.

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IST DIE "BERGUNG VON ATOMMÜLL" IN ASSE II
ÜBERHAUPT NOCH RECHTZEITIG MÖGLICH?

Es hat bereits manche Horrormeldung über den grobfahrlässigen Umgang mit Atommüll gegeben. Die
Verzögerungen beim Beseitigen von erkannten Problemen ist nur erklärlich, weil man die Behauptung vom
"billigen Atomstrom" solange wie möglich aufrechterhalten will. Mit den jetzt erkennbaren "Nachsorgekosten" ist
die Behauptung nicht mehr zu halten!

Nun liest man in der FAZ vom 02.10.11, S. 4, die Meldung "Asse-Bergung nicht vor 2021" (sinngemäß):

# Vermutlich wird der Atommüll in der Asse erst in zehn Jahren zur Gänze sicher gestellt werden. Aus dem
Bundesamt für Strahlenschutz verlautet, daß die Bergung über 2021 hinaus andauern kann. Es handelt sich um
126.000 Behälter mit radioaktivem Material, die geborgen werden müßten. Wegen Wassereinbruch ist die jetzige
Lagerstätte bedroht. 100.000 Tonnen Atomabfall müßten umgelagert werden. Das kostet mehrere Milliarden
Euro. Geplant ist ein neuer Schacht in nur 500 Meter Entfernung gebohrt werden. In der Nähe von Wolfenbüttel.
#

Da denkt man zunächst, die Bergung solle erst ab 2021 in Angriff genommen werden, was ein Zeichen dafür
wäre, daß man in Wirklichkeit keine Möglichkeit sieht, die katastrophale Lage zu beheben.

Ganz so schlimm ist es nun doch nicht. Man will zwar bald anfangen, schätzt aber ab, daß selbst bis 2021 nicht
alles geschafft wird.

Beruhigend ist die Meldung also keinesfalls, denn bei einem von Einsturz bedrohten Salzstock kann sich das
"Drohende" bereits vor Ablauf von zehn Jahren ereignen.

Wenn man dann aber hört, daß nach dem Fehlschlag mit einem Salzstock in nur 500 Meter Entfernung von dem
bedrohten Lager ein neuer Schacht gebohrt werden soll, dann kann man sich nur fragen: Haben wir so viel Geld,
daß wir ein neues Lager mit theoretisch gleicher Gefährdung errichten, aus dem nach 40 bis 50 Jahren wieder
milliardenteure Umlagerungen erfolgen müssen?

Die Gefährdung von Mensch, Tier und Pflanze ist bei dieser Betrachtung noch gar nicht erwähnt. Und der
"Naturschutz" ist doch wohl das Entscheidende.

Aber wer nach Fukushima die Energiegewinnung durch Kernkraft immer noch bevorzugt oder gar für
unverzichtbar erklärt, der trübt sich den Blick für Gefahren, die auch ihn selbst treffen können.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 25.10.2011.

(Der Text zwischen den Rauten #...# stammt vom Seitenbetreiber sinngemäß für den FAZ-Artikel.)

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FÖRDERNDE MITGLIEDSCHAFT!


In unseren Beiträgen findet man ganz selten Werbung. Und wenn das geschieht, dann auch nur für ideelle Dinge
wie kulturell und geschichtlich wertvolle Bücher: für das Märchen Buch vom "Daumenickel", das Sprach- und
Schriftenbuch "Fibel der Völker", (beide von Thorwald Poschenrieder, Tausendschön-Verlag)
das Buch von Ziegner über Stalingrad sowie die Bücher von Hein Mayer, zuletzt "Fürs Vaterland" (siehe unten).

Bei der jetzigen Werbung geht es um eine ganz besondere Angelegenheit, um die Anregung zur fördernden
Mitgliedschaft in einer weltanschaulichen Vereinigung. Diese Anregung wird im Text begründet:

Wenn man in einen Verein eintritt, dann handelt es sich im Regelfall um ein ausgewähltes Teilgebiet des Lebens
und die Vernunft ist an der Entscheidung stark beteiligt. Natürlich ist meist auch die Seele mit einbezogen.
Mitgliedschaft in einem Turn- oder Sportverein wird angestrebt, weil man zu einer Sportart eine besondere
Neigung besitzt, aber auch, weil man die körperliche Betätigung für notwendig erachtet.

In einen Naturschutzverein tritt man aus Liebe zur Natur und aus der Erkenntnis ein, daß die Natur durch
menschlichen Raubbau gefährdet werden kann. Die seelische Beziehung zur Natur kann aus unterschiedlichen
weltanschaulichen oder religiösen Überzeugungen aufgebaut werden, nur die Naturliebe muß ein gemeinsames
Anliegen sein.

Zum Beitritt zu solchen Vereinigungen kann man Menschen anregen, denen man den Wert des Vereinszweckes
vorstellt.

Bei einer Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft ist das nicht so einfach möglich, denn es handelt sich um
Grundeinstellungen, die das ganze Leben betreffen.

Religionen, die einen Glauben vertreten, sollten eigentlich nur eine Mitgliedschaft wünschen, wenn das Mitglied
vom Glaubensinhalt überzeugt ist. Häufig aber spielt das heute keine so große Rolle mehr, wichtig ist die Anzahl
der Mitglieder, aber nicht ihre Überzeugungstreue. Auch die Mitgliedschaft von Kindern ab dem Säuglingsalter
spricht nicht dafür, daß hier eine selbstbestimmte Entscheidung ermöglicht werden soll.

Beim "Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V." (BfG) ist das anders. Hier wird ganz bewußt die freie
selbstbestimmte Entscheidung des Menschen in Fragen der Stellung zum Höchsten und Größten, zum
Vollendeten, zu Gott anerkannt. Da das eine ausgiebige Beschäftigung mit der philosophischen Erkenntnis
voraussetzt, wird eine Mitgliedschaft von Kindern und Jugendlichen nicht angestrebt, und diese auch
Erwachsenen nicht angetragen.

Denn nicht jeder ist ein "Philosoph", und muß es auch nicht sein, um menschenwürdig und sinnerfüllt zu leben.
Und die Philosophie Mathilde Ludendorffs erkennt diesen Sachverhalt auch an, im Gegensatz zu den Religionen
mit der Behauptung: "Wer diesen Glauben nicht teilt, geht des ewigen Heils verlustig".

Aus einer Weltanschauung heraus können aber wichtige Hinweise für das Leben gegeben werden. Diese kann man
als wertvoll erkennen, ohne in die gesamte Philosophie eingedrungen zu sein.

Das Leben des Einzelnen und der Völker ist stark von den politischen Entscheidungen abhängig. Hier besteht
immer die Gefahr, daß um Macht- oder Geldvorteile zu erreichen gegen ethische Grundsätze verstoßen wird.

In einer pluralistischen, freiheitlichen Demokratie haben Religionen und Weltanschauungen die Aufgabe, im
Gegensatz zur Parteipolitik durch grundsätzliche Erkenntnisse und Überlegungen ein ethisches Gegengewicht zu
politischem Machtstreben zu bilden.

Die Ludendorffsche Anschauung hat in dieser Hinsicht Wesentliches zu sagen. Daran ändert auch die Hetze gegen
diese Vereinigung nichts. Im Gegenteil, man könnte gerade aus dieser Hetze gegen einen "Rentner-Miniverein"
schließen, daß hier Wesentliches auf fundierte Weise zu den Mißständen gesagt wird. Warum aber wollen die
Propagandisten des Zeitgeistes den BfG trotz der geringen Mitgliederzahl unbedingt aus dem Meinungsspektrum
ausschalten?

Sie wollen es, weil von der Gotterkenntnis eine klare Absage an heuchlerische Machtpolitik erteilt wird. Die
Haßpropaganda wird betrieben, obwohl die Mitglieder dieser Gemeinschaft im Gegensatz zu selbsternannten
"Demokratieschützern" noch nie die öffentliche Sicherheit in Frage gestellt haben.

Schon gar nicht haben sie die Polizei angegriffen.

Die "Demokatieschützer" dagegen wollen nicht nur grundgesetzlich garantierte Freiheitsrechte für bestimmte
Meinungen aushebeln, sondern sie gehen auch in zunehmendem Maße zu brutalen Angriffen auf die
Polizeibeamten über.

Die Gefährlichkeit dieses demokratiewidrigen Treibens ist allgemein noch so wenig bewußt. Denn die
veröffentlichte Meinung versucht, diese Gewalttaten mit einer Empörung über die "bösen" Rechtsextremen
"verständlich" zu machen. So werden die "rechtsextremistischen Aufmärsche" gleich in der Überschrift der
Medien angeprangert. Von den Gewalttaten der Linksextremen erfährt man meist erst an zweiter Stelle. Durch
solche Berichterstattung werden Menschen, die Fehlbeeinflussungen erkennen, eingeschüchtert, und so wird der
notwendige Widerstand vermindert.

In den Stellungnahmen, die wir versenden, versuchen wir in der Betrachtungsart auf der Grundlage der
Philosophie Mathilde Ludendorffs zu werten. Wir betonen allerdings, daß das keine Arbeit im Auftrag des BfG
ist.

Die Grundlagen der Philosophie stehen jedem offen. Wir halten diese Grundlagen für die Lebensgestaltung des
Einzelnen und auch und gerade für das Miteinander der Völker für sehr bedeutsam. Aus der Philosophie ergibt
sich der Wert jeden einzelnen Volkes, ergibt sich das Bestreben, jedes Volk in seiner Einmaligkeit als Kleinod der
Schöpfung zu achten und zu erhalten. Diese Erkenntnis ist also antiimperialistisch, anerkennt nur
Verteidigungskriege und keine Kämpfe um Macht und Bodenschätze. Sie lehnt z.B. auch eine "Verteidigung von
Deutschland am Hindukusch" ab.

Damit bietet sie aus unserer Sicht eine unantastbare Grundlage für eine wesentlich friedlichere Welt.

Damit es den Feinden volklicher Selbsterhaltung nicht gelingt, den BfG durch Verleumdung und Einschüchterung
der Bürger praktisch auszuschalten, darum werben wir für eine fördernde Mitgliedschaft. Diese Mitgliedschaft
beinhaltet kein Bekenntnis zur Gotterkenntnis, aber sie bewirkt zweierlei:

1. Sie vermittelt einen Einblick in die Gedankenwelt und

2. Sie ermöglicht einen Gedankenaustausch zwischen Menschen, die auf einer sittlichen Grundlage für Recht und
Wahrheit und für die Volks- und Friedenserhaltung eintreten wollen, die also an Kulturerhalt und
Völkerfreundschaft in gegenseitiger Achtung interessiert sind.

Wer Näheres wissen möchte, der kann uns das mitteilen oder sich unmittelbar mit Bezug auf dieses Schreiben an
den "Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V." wenden:
Weltanschauungsgemeinschaft
Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V.
Postfach 1254 82324 Tutzing/Oberbayern
E-Post (E-Mail): kontakt(A)ludendorff.info

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Abgeschlossen am 31. Oktober 2011.
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