W I D E R H A L L - Nr. 65
W E I H N A C H T E N - D e z e m b e r ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Das neue Schulfach "Schwul" in Berliner Schulen.


Werden die letzten Schranken zur Herabsetzung der naturgewollten
Familie eingerissen?


Nachdem schon in 2008 die Grünen (wer sonst?) im Berliner Abgeordnetenhaus einen Antrag
"Berliner Aktionsplan gegen Homophobie" eingereicht haben, in dem der Senat aufgefordert wurde, in
Zusammenarbeit mit den Berliner Bezirken "unter Einbindung von Verbänden und Einrichtungen" einen
solchen Aktionsplan "zu entwickeln und umzusetzen", der letztendlich bundesweit durchgesetzt werden
soll, hat die Berliner Zeitung (BZ-Online) am 20. Juni 2011 bekannt gegeben, daß Bildungssenator Jürgen
Zöllner (65, SPD, also ebenfalls dem Linkskartell zugehörig) in den Schulen eine Aufklärungsaktion
starten will.

Der Mann hat sich zusammen mit seinen untergebenen Beamten so richtig ins Zeug gelegt, um die letzten
Reste der natürlichen Familie - Mutter, Vater, Kinder - als Keimzelle eines jeden Volkes abzuräumen, und
um diese unter "ferner liefen" zu platzieren. Womöglich als überflüssig zu deklassieren, ganz im Sinne der
"Neuen Weltordnung".

Sage und schreibe fünfundzwanzig Bilderbücher und ein Gesellschaftsspiel, mittels dem die neue
Sexualwelt ins Unterbewußtsein der Kinder und Jugendlichen transportiert werden soll, hat die "Bildungs-
Elite" um Senator Zöllner in einen "Themen-Koffer" gepackt, der nun für Schulkinder ab einem Alter von
fünf Jahren gedacht ist. Da muß man der Eliten-Clique noch hoch anrechnen, daß sie nicht schon drei- und
vierjährige Kinder im Kindergarten traktieren wollen.

Da werden weder Zeit noch Kosten gescheut - Staatsverschuldung und Finanzkrise hin oder her - um den
Kleinen beizubringen, daß nun der König einen König heiraten kann, und daß es normal ist, wenn der
Onkel Tim einen anderen Mann küßt und wenn die Mitschülerin Jessika gleich zwei Mamis hat, ist das
völlig normal und der Vogel im Märchen mit dem silbernen Federkleid kann durchaus transsexuell sein.
Das alles ist selbstredend gut und schön. Na ja, am Rande gibt's dann noch die Normalos mit Papa, Mama
und Kind. Aber eigentlich nicht sonderlich erstrebenswert. Das muß man annehmen, wenn man diese ganze
Schose ernsthaft hinterfragt.

Das alles wird entschuldigend so begründet: "Wir zeigen alles, was heute Realität ist". Aber muß man
einem Schüler unbedingt beibringen, was es mit einem "Darkroom" auf sich hat, nach dem Motto "Loch ist
Loch"? Und muß es sein, daß junge Menschen pantomimisch darstellen sollen, wie die Selbstbefriedigung
funktioniert? Selbst Sado-Masochismus wird in die jungen Gehirne gepflanzt. Sie sollen frühestmöglich
wissen und zwar alles, damit sie "frei" wählen können, so positiv besetzte Fürsorge vorschiebend.
Natürlich fehlt auch Porno nicht im Angebot des Bildungs-Senators. Siehe den Stundenplan, wo eine
"spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema 'Liebe und Sexualität'" behauptet wird. Wobei der
Begriff "Liebe" deplatziert ist und eher einer Verhöhnung und Abwertung des Wortes gleichkommt. Auf
besagtem Stundenplan stehen folgende Fächer: Coming-out, das erste Mal, zu früh gekommen, Liebe
macht blind, Selbstbefriedigung, Orgasmus, eine Lesbe, ein Schwuler, Prostituierte, die Pille, Darkroom,
Porno, Kondom, Sado-Masochismus (SM).

Unter der Vorgabe "Rollen-Klischees" aufzubrechen, wird mit den Hirnen der Kinder ein schändliches
Verwirrspiel getrieben, so daß sie zuletzt nicht einmal mehr wissen, was die wirkliche Natur der Sexualität
bei jeglicher Kreatur dieses Erdballs bezweckt und bedeutet. Homosexualität ist nicht natürlich bzw. nie
naturgewollt. Da ist das typische "Aufbrechen von Rollen-Klischees" kontraproduktiv. Wer sich gegen die
Natur aufstellt, lebt am Sinn des Lebens vorbei, Leben weiter zu geben.

Aber das sollen wohl die Menschen in Zukunft, am Sinn des Lebens vorbei zu leben. Bindungslos,
hemmungslos, sinn-entleert, heimatlos, volk-los, lieb-los. Beste Arbeitssklaven, überall hin verschiebbar
und jedenorts einsetzbar. Immer dienstbar der internationalen Hochfinanz unter den Rothschilds und
Rockefellers. Aber zurück zur Zöllner-Aktion mit seinem 25 Bilderbüchern im Themenkoffer.

Wie die Berliner Zeitung schreibt, werden gleich die Erstkläßler mit: "Die ersten Wörter schreiben, plus
und minus rechnen" und sofort vor allem anderen "sexuelle Vielfalt kennenlernen". Da bleiben erst einmal
Ethik, Sozialkunde, Geschichte (selbst die neuere auf 12 Jahre Hitler reduzierte), Heimat- und / oder
Erdkunde außen vor. Es kann gar nicht schnell genug gehen, die Kinder mit unnatürlichen und extremen
Sexualpraktiken zu konfrontieren und sie damit in eine ganz bestimmte Richtung und absolut nicht wertfrei
- wie vorgegaukelt wird - zu dirigieren.

Im Mittelpunkt dieser linken Agitation in unseren Schulen steht das Hinführen der Kinder in Märchen und
Geschichten zum "Anderssein", zum "Brechen mit Rollen-Klischees", mögen diese auch noch so sinnvoll
und natürlich sein. Nach linker Ideologie müssen sie eben gebrochen werden. "Unkonventionelles
Zusammenleben" wird "thematisiert", ein Satz der positiv wirken soll bei der Hinführung zur Homo-Ehe
und ähnlichem. Und dann läßt man die Katze aus dem Sack! Nicht im Mittelpunkt steht die wertfreie
Aufklärung unter neutraler Einbeziehung heterogener Beziehungen und eines normalen Familienlebens.
Nein, beides kommt gar nicht vor bei dieser Art Aufklärung. Nach den Erziehungsplänen des linken
Bildungssenators Zöllner (SPD, 65) und seiner Anhänger in Berlin steht folgendes als ausgegebenes
normales Dasein zentral in der zukünftigen schulischen Erziehung:

"Im Mittelpunkt: Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften aufwachsen, deren Eltern
Grufties sind oder die von Oma und Opa großgezogen werden." Ich habe den Verdacht, daß man letzteres
als Alibifunktion hinzufügt, um die Akzeptanz des esteren zu erhöhen. Normale Familien werden gar nicht
erst erwähnt.

Conny Kempe-Schälike (45) betont als Leiterin der bildungsministeriellen Initiative: "Homosexualität soll
dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-
Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kinder auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was
wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung." Auch hier wird ganz offen betont, daß die Reise weg von der
normalen Familie hin zu extremen Partnerschaften gehen soll, die man verniedlichend als "Modelle"
bezeichnet. Ob Kinder in einer Homo-Partnerschaft glücklich werden, mag angesichts der einseitigen
Daseinsform fraglich sein. In jeden Fall werden solche Kinder einspurig in die Richtung der erlebten
Lebensart gebracht, ob man will oder nicht. Wahrscheinlich will man das so!


"Bewußt für eine sexuelle Identität entscheiden?"


Die Botschaft der Kampagne muß lauten: Es soll eben jede Lebensform Wertschätzung erfahren! Egal
welche, nur eben nicht mehr die normale Familie allein. Im Gegenteil, die wird eher als etwas
rückständig eingestuft. Auf jeden Fall wird diese Sicht der Sexualität durch das Linkskartell
unterschwellig transportiert. Ziel ist schlichtweg die Zerstörung von Familie und Volk, ohne daß das
offen zugegeben würde.

Ziel ist eben auch bei dem ganzen Geschwafel um sogenannte verschiedene Lebensentwürfe, bei den
Kindern Verwirrung zu stiften, so daß sie gar nicht mehr wissen, was Männlein oder Weiblein ist. Man
will sie absichtlich verunsichern, denn Kinder sollen sich darüber Gedanken machen, "wie es ist, wenn
man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann
bewußt für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion." Aber Hallo! Da braucht das
Kind einfach nur einmal an sich heruntersehen, um zu wissen, ob es männlich oder weiblich ist? Was
für verqueres und verquastes Gedankengut wird da in Kinderhirne geimpft? Das ist ja schon die reine
Gehirnwäsche, die an hilflosen werdenden Menschen staatlicherseits vorgenommen wird! Ich fürchte
nach einer solchen Gehirnwäsche kann sich kein Kind "bewußt" entscheiden. Falls eine Entscheidung
möglich ist - was ich nicht beurteilen kann - wird das Kind sich dafür entscheiden, was ihm als toll und
erstrebenswert eingetrichtert wurde. Aber diese Erwägung meinerseits ist eigentlich paradox, denn das
Kind weiß, wie sein Körper aussieht - ich wiederhole mich -, um zu wissen, was es ist: Männchen oder
Weibchen. Die Neigung zu Gegensätzlichem wird ihm nur durch Erwachsene, wie z.B. von
Bildungsministern oder einer Kämpe-Schälicke suggeriert. Dabei helfen die Medien kräftig mit.
Zeitschriften, Fernsehen und Radio sind mit voller Absicht auf diesem Gebiet besonders aktiv und
einflußreich.

Und dann noch diese Blasphemie! Ich bin wirklich kein Kirchenanhänger, aber in dieser
pornographischen Sache auch noch die Religion ins Spiel zu bringen, ist geradezu pervers. Erst einmal
entscheidet ein Kind gar nicht über seine Religionszugehörigkeit. Das ist meines Wissens immer noch
Sache der Eltern. Natürlich kann ein Jugendlicher ab einem bestimmten Alter seine
Religionszugehörigkeit ändern oder aus der Kirche ganz austreten oder zu einer anderen Religion
übertreten. Somit kann sich der Jugendliche erst spät "so wie für eine Religion" entscheiden. Ein
sechsjähriger ABC-Schütze kann es jedenfalls nicht, ganz abgesehen davon natürlich auch nicht über
seine geschlechtliche Identität, denn die ist einfach naturgegeben vorhanden.

Laut Berliner Zeitung kommt dann Kempe-Schälicke auf die Lehrerschaft zu sprechen. Selbstredend
muß auch diese "an die Hand" genommen werden und Regieanweisungen zugewiesen bekommen.
Denn ein Lehrer ist einfach überfordert, wenn Schüler-Aussprüche wie "der oder die ist schwul" ihm zu
Ohren kommen. Wie sollen sie darauf "angemessen" reagieren? "Deshalb hat die Initiative
Handlungsanweisungen für Lehrer entwickelt (für Lehrerinnen nicht? - KHH.), aber auch für gemobbte
Schüler und sogar für Täter." Der "Täter", der vielleicht zu einem Mitschüler meint sagen zu müssen
"du bist ja schwul" wird in den Anweisungen nachsichtig ermahnt "Auch wenn du eine Person nicht
leiden kannst - du hast nicht das Recht, sie zu verletzen". Kann man denn einen Homosexuellen
"verletzen", wenn man ihm sagt, daß er homosexuell ist? Das ist doch eigentlich heutzutage gar nicht
mehr möglich, wo die Homosexualität derart hochgepuscht ist und bejubelt wird, daß ein
Heterosexueller sich schon als minderwertig oder rückständig vorkommen muß. Zumindest als Spaß-
und Spielverderber.


"Homosexualität ist nicht ansteckend!"


Des weiteren gibt es ein Kapitel der Kampagne "Sexuelle Vielfalt" aus der "Senator-Bücher-Kiste",
nämlich einen Elternbrief, der meint diesen Anweisungen erteilen zu müssen, wie sie sich zu verhalten
haben, wenn "speziell bei den eigenen Kindern" andersgeartete sexuelle Neigungen zu Tage treten
sollten. Natürlich klärt dieser Elternbrief zuerst einmal über Homosexualität auf. Aber dann sollen die
Eltern Respekt für eventuelle Andersartigkeit des Nachwuchses aufbringen. Klar, daß der Brief auch in
türkischer und arabischer Sprache verfaßt ist. Unsere ausländischen Mitbürger werden das zu schätzen
wissen. Darüber hinaus muß angemerkt werden, daß der Begriff "Sexuelle Vielfalt" "klug" gewählt ist,
denn das Wort "Vielfalt" ist zumeist und zuerst einmal positiv besetzt. Deswegen gibt es ja auch die
kulturelle "Vielfalt" mit der uns die zugezogenen Ausländer "bereichern".

Im Elternbrief gibt es noch den Hinweis, ich zitiere die Berliner Zeitung: "Homosexualität ist nicht
ansteckend. Ihr Kind wird nicht lesbisch bzw. schwul, wenn es sich mit diesem Thema beschäftigt."
Hier wird die Binsenweisheit, daß homo nicht ansteckend ist, dazu benutzt, daß Eltern nicht gegen
diese neuartigen Schulaktivitäten über widernatürliche Sexualpraktiken protestieren. Liebe Eltern, es tut
ja gar nicht weh, wenn wir eure Kinder an diese Abartigkeiten heranführen, es ist doch nicht
ansteckend! Nein, ansteckend nicht. Aber Kinder sind leicht zu verführen, denn sie sind mit Recht
neugierig und suchen Erfahrung womöglich auch mit Widernatürlichkeiten und bleiben daran hängen.
Vielleicht ist das gewollt? Das muß angenommen werden, wenn man weiterliest von "Materialien zur
Aufklärung von Jugendlichen, mit denen der Verein Gladt e.V. an Oberschulen arbeitet, die sehr weit
gehen", laut Berliner Zeitung.


Onanie pantomimisch darstellen!


In diesen "Materialien" werden die Jugendlichen angehalten, Sex-Wörter theatralisch-pantomimisch
vorzuführen wie beispielsweise: "Selbstbefriedigung", "zu früh kommen", "Orgasmus", "Darkroom".
Das ist keine gerechtfertigte und nützliche Aufklärung, sondern schamlose Anmache zu schrankenloser
egoistischer Lustbefriedigung.

Darüber hinaus gibt es Vorschläge für weitere Rollenspiele. Z. B. dieses: "Du bist Kemal, 25 Jahre. Du
willst mit deinem Freund eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Heute wollt ihr es deiner
Mutter erzählen." Die Schüler und Schülerinnen sollen freie Sprechblasen in Bildern ausfüllen,
ergänzend zu fertig beschrifteten, in denen Szenen dargestellt werden, wo sich Jugendliche zu ihrer
Extrem-Sexualität (Homo) bekennen. Mit aller Macht und jeglicher Raffinesse wird den jungen
Menschen die widernatürliche Homosexualität nahe gebracht. Warum? Um sie zu verführen?

"Ich hätte dich nicht so lange stillen dürfen!"
(Ausriß aus der Bilderserie.)

Dabei ist es gleichzeitig Sinn und Zweck solcher Machenschaften die Eltern als ein wenig doof
darzustellen. Oder was soll es sonst bedeuten, wenn im letzten Bild eine Mutter erwidert: "Ich hätte
dich nicht so lange stillen dürfen!" Ähnliches gab es zwar schon in den 70er und 80er Jahren als die
öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten unverblümt in den Nachmittagsendungen gegen die Eltern als
"rückständige Spießer" hetzten, die dem von ihnen mit "altmodischer" Erziehung drangsalierten
Nachwuchs das Onanieren nicht gönnten. Aber wenigstens noch nicht in den Schulen und
Kindergärten, außer vielleicht in den alternativen sogenannten Kinderläden a la Cohn-Bendit.

Nach Worten der Berliner Zeitung sollen sogenannte Bildungsexperten "die Aufklärungs-Bemühungen
des Senats zwiespältig" sehen. Zwar meint Sascha Steuer (36) als schulpolitischer Sprecher der CDU,
daß "eine pantomimische Darstellung von Selbstbefriedigung ... nicht an die Schule" gehört, aber
grundsätzlich hat auch dieser CDU-Mann nichts dagegen, daß bereits fünf- und sechsjährigen
Grundschülern mit den Sexualpraktiken in anderen "Lebensentwürfen" bekannt gemacht werden: "Die
Materialien für Grundschüler sind kindgerecht und sinnvoll". Ihm scheint nicht aufgegangen zu sein,
daß es hier nicht auf die Kindgerechtigkeit ankommt, sondern auf die Tatsache, daß so frühzeitig wie
möglich die Schulkinder an die Praktiken unnatürlichen Sexualverhaltens herangeführt werden, um die
Hemmschwelle herabzusetzen, sie selbst zu tätigen.

Klar, daß die schon erwähnte Conny Kempe-Schälicke als Leiterin dieser Indoktrination sich dazu so
äußert: "Die Jugendlichen sollen sich damit auseinandersetzen, daß das ganze Leben von
Homosexuellen ein fortwährendes Outing ist." Angesichts dieser Behauptung möchte man fast in
Tränen ausbrechen ob des Leides der armen Schwulen und Lesben. Dabei führen sie sich mit ihren
Straßenfesten auf, als sei ihr "Außenseitertum" das Ah und Oh des Lebens, beispielgebend und
vorbildlich edel und nachahmenswert für die gesamte Menschheit. Widerspruch wird mit dem
Neusprech "Homophobie" ganz demokratisch niedergewalzt. Könnte man nicht eher von einer
"Heterophobie" bei diesen Leuten sprechen?

Karl-Heinz Heubaum

*

Quelle der Fakten und Zitate:
http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/neu-in-der-schule-schulfach-schwul-
article1207692.html

* * * * * *


Antrag der Grünen:
Berliner Aktionsplan gegen "Homophobie".


Anmerkung Seitenbetreiber: Es folgt nun der eingangs erwähnte
"Aktionsplan" im vollen Wortlaut ohne Kommentar, den die
GRÜNEN - wer sonst? - als Vorreiter des sarrazinischen
"Deutschland schafft sich ab" im Berliner Abgeordnetenhaus
schon Ende 2008 beantragt haben. Ein Ergebnis davon ist die
Jürgen-Zöllner-"Bildungs"-Kampagne, um den Jüngsten unserer
Schulkinder die "Vielfalt" der Sexualität nahezubringen und
um sie mit der Schwulen- und Lesbenwelt zu konfrontieren,
wobei man das Gefühl nicht loswerden kann, daß hier eine
versteckte Hinführung zu sexuellem Extremismus stattfinden soll. KHH.

*

Antrag
der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Berliner Aktionsplan gegen Homophobie

Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen:

Der Senat wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den Bezirken unter Einbindung von Verbänden und
Einrichtungen einen Berliner Aktionsplan gegen Homophobie zu entwickeln und umzusetzen.

Ferner wird der Senat aufgefordert, sich in einer Bundesratsinitiative für einen bundesweiten Aktionsplan gegen
Homophobie einzusetzen.

Der Berliner Aktionsplan gegen Homophobie soll dazu beitragen, Vorurteile und Ressentiments gegen Lesben,
Schwule, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle abzubauen und die Akzeptanz von unterschiedlichen sexuellen
Identitäten in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Er schließt damit die Bekämpfung von Transphobie
ausdrücklich mit ein. Durch ihn soll die Informationslage über homophobe Einstellungen in der Bevölkerung,
Gewalterfahrungen der Betroffenen, sowie die Zahl der angezeigten homophoben Straftaten verbessert werden.
Gemäß dem Aktionsplan sollen die Strukturen zu Prävention, Opferschutz und Opferhilfe gesichert und
weiterentwickelt werden.

Der Berliner Aktionsplan soll folgende Elemente enthalten:

- Es sollen regelmäßig (mindestens alle fünf Jahre) online gestützte Befragungen von Lesben, Schwulen und
Transgender bezüglich Gewalterfahrungen durchgeführt werden.

- Die Strukturen für Projekte gegen Homophobie werden gestärkt und bedarfsgerecht ausgestattet. Dazu müssen für
Lesben- und Transgenderprojekte erstmalig und für schwule Projekte zusätzlich Mittel für Opferbetreuung und
gezielte Präventionsarbeit bereit gestellt werden.

- Homophobe Hassgewalttaten müssen als solche von Polizei und Staatsanwaltschaft erkannt, entsprechend
systematisch verfolgt und statistisch erfasst werden. Dabei ist die Anonymität der Opfer im Rahmen der
Statistikerhebung zu wahren. Einstellungen der Verfahren soll es in der Regel bei Hassgewalttaten nicht geben. Die
Polizei muss darüber hinaus ihre vertrauensbildenden Maßnahmen gegenüber Lesben, Schwulen und Transgender
verstärken.

- Täter und Opfer sollen erfahren, dass auch homophobe und andere aus Hass motivierte Taten konsequent und
schnell verfolgt und durch Gerichte verurteilt werden.

- Die Aufklärung über sexuelle Identität und Orientierung gehört entwicklungsgerecht in Kitas, Schulen und
Jugendfreizeiteinrichtungen im Kontext eines Diversity-Ansatzes zum Pflichtprogramm und muss fester Bestandteil
von Aus- und Fortbildung von LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und ErzieherInnen werden. Ein entsprechender
Nachweis bei der Förderung von Trägern der Freien Jugendarbeit ist zu prüfen. Der Peer-to-Peer-Ansatz ist besonders
zu fördern. An allen Schulen sollen Diversity-Beauftragte benannt werden.

- Homophobie muss zielgruppenspezifisch begegnet werden. Hierbei ist auch die jeweilige gezielte Ansprache von
Eltern und des sozialen Umfeldes der jeweiligen jungen Zielgruppe anzustreben.

- Der interkulturelle Dialog zu Homophobie muss mit dem Ziel konkreter Verabredungen fortgesetzt und ausgeweitet
werden.

- Allen Glaubensgemeinschaften muss verdeutlicht werden, dass Glaubensfreiheit dort endet, wo die individuelle
Lebensgestaltung von Menschen unterschiedlicher sexueller Identität und Orientierung gegen ihren Willen
eingeschränkt wird.

- Insbesondere bei Sportarten und Musikrichtungen, in denen Homophobie verstärkt anzutreffen ist, sind Projekte zu
unterstützen, die dem entgegenwirken. Homophobe Hassgesänge gehören dagegen auf den Index und nicht auf die
Bühne oder sind gegebenenfalls ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

- Im Öffentlichen Dienst sind Leitbilder und Maßnahmen für ein Arbeitsklima mit akzeptierender Vielfalt der
Lebensweisen zu entwickeln.

- Es ist mit geeigneten Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit (auch im Rahmen der Berlinkampagne) für die Akzeptanz von
unterschiedlichen sexuellen Identitäten in der breiten Bevölkerung zu werben.

- Bei internationalen Kontakten, insbesondere mit Berlins Partnerstädten, soll die Gleichstellung und Gleichbehandlung
von Menschen unterschiedlicher sexueller Identität und Orientierung und gegebenenfalls (strukturelle) Diskriminierung
und Homophobie thematisiert werden.

- Für Berlin ist die gesetzliche Gleichstellung und Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen und Transgendern zu
vollenden. Der Senat wird darüber hinaus aufgefordert, sich (weiterhin) auf Bundesebene für entsprechende rechtliche
Änderungen einzusetzen.

Dem Abgeordnetenhaus ist bis zum 01.06.2009 zu berichten.

Begründung:

In Berlin häufen sich brutale Überfälle auf Lesben, Schwule und Transgender, die im starken Widerspruch stehen zum
anhaltenden Prozess der rechtlichen Gleichstellung und gesellschaftlichen Anerkennung von gleichgeschlechtlichen
Lebensweisen in Deutschland und besonders in Berlin.

Nur knapp drei Monate nach seiner Einweihung wurde im August 2008 das Denkmal für die im Nationalsozialismus
verfolgten Homosexuellen beschädigt.

Eine bundesweite Umfrage des schwulen Antigewaltprojektes "Maneo" aus 2006/2007 ergab, dass die teilnehmenden
schwulen und bisexuellen Männer zu 35 Prozent im vorangegangenen Jahr homophobe verbale oder körperliche
Gewalt erlebt hatten, wobei es bei Jugendlichen sogar 63 Prozent waren.

Das Ergebnis einer Umfrage unter Berliner Schülerinnen und Schülern aus dem Jahr 2007 macht deutlich, dass
homophobe Einstellungen unter Jugendlichen nach wie vor stark ausgeprägt sind.

Es bedarf bundesweiter und lokaler Anstrengungen, um Homophobie in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen
und für die Akzeptanz der Vielfalt von sexueller Identität und Orientierung zu werben. Dabei ist Homophobie
keineswegs nur die Angelegenheit der Betroffenen allein, sondern muss ebenso wie Antisemitismus oder Rassismus in
gemeinschaftlicher, gesamtgesellschaftlicher Anstrengung bekämpft werden. Berlin braucht einen Aktionsplan gegen
Homophobie!

Zur Erläuterung der Vorschläge im Einzelnen:

- Bisher ist die Datengrundlage über homophobe Gewalt zur Bewertung des zielgerichteten Bedarfs dünn. Es
existieren zwei aktuelle online gestützte Umfragen des schwulen Antigewaltprojektes "Maneo". Für Lesben und
Transgender liegen entsprechende aktuelle Umfragestudien nicht vor. Falls die dafür erforderlichen Mittel im
laufenden Haushalt nicht vorhanden sind, ist die Finanzierung aus Mitteln der "Stiftung Deutsche Klassenlotterie
Berlin" zu prüfen.

- Das Antigewaltprojekt "Maneo" arbeitet mittlerweile mit Wartelisten für die Beratung von Opfern homophober
Gewalt. Eine hauptamtliche Stelle reicht hierfür nicht mehr aus. Dringende präventive Maßnahmen können so nicht
geleistet werden. Für Lesben und Transgender fehlt eine finanzierte entsprechende Infrastruktur.

- Nach Einschätzung der Polizei zeigen ca. 90 Prozent der Opfer eine homophobe Straftat nicht an. Hier ist
offensichtlich ein geballtes Maß an Misstrauen gegenüber der staatlichen Ordnungsmacht vorhanden. Das Hissen der
Regenbogenflagge durch Polizeipräsident Glietsch im Sommer 2008 war zwar gut, reicht aber nicht aus. Hier müssen
gezielt Fortbildung in der Polizei betrieben und weitere vertrauensbildende Maßnahmen über den Rahmen der Polizei
hinaus ergriffen werden. Dazu gehören Ermittlungen durch den Staatsschutz bei Hassgewalttaten.

- Härtere Strafen bei Hassgewalt sind insbesondere bei jugendlichen Tätern nicht das geeignete Mittel zur
Abschreckung, eine zeitnahe Gerichtsverhandlung schon. Entsprechend sind insbesondere bei Gewalttaten die
Verfahren zu beschleunigen.

- Trotz entsprechender Rahmenpläne und Handreichungen für die Aufklärung über Lesben, Schwule und Transgender
in der Schule, wird das Thema von den meisten LehrerInnen immer noch gemieden. In Kitas kommt es gar nicht, in
Jugendfreizeiteinrichtungen selten vor. Dies muss sich grundlegend ändern. Hierbei ist der Peer-to-Peer-Ansatz (z. B.
Jugendliche klären Jugendliche auf) besonders nachhaltig und erfolgreich. Zur Aufklärung gehört auch, Kindern und
Jugendlichen den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit sexueller Identität und Orientierung zu verdeutlichen.

- Eine Studie im Auftrag des Lesben- und Schwulenverbands an einigen Berliner Schulen hat 2007 ergeben, dass 49
Prozent der Jungen deutscher Herkunft, und 75 Prozent (deutsch-)russischer bzw. 79 Prozent türkischer Herkunft es
abstoßend finden, wenn zwei Männer sich küssen. Jugendliche nichtdeutscher Herkunft oder mit Herkunft der Eltern
aus Ländern, in welchen Homophobie Staatsdoktrin ist, müssen gezielt angesprochen und aufgeklärt werden. Ebenso
muss das Thema Homophobie in die Präventionsarbeit gegen Rassismus und Rechtsextremismus eingebunden werden.

- Der vom Integrationsbeauftragten Piening einberufene Runde Tisch "Gemeinsam gegen Homophobie" muss
ergebnisorientiert fortgesetzt und die spezifische Ansprache einzelner Migrantencommunities (z. B. durch
Übersetzungen von Texten in verschiedene Sprachen) intensiviert werden.

- In vielen Religionen gilt Homosexualität als Sünde. Religionsfreiheit darf aber keine Rechtfertigung für
Volksverhetzung, Gewalttaten, Konversionstherapien oder Kündigungen aufgrund der sexuellen Identität sein.

- Sport und Jugendkultur sind geeignete Instrumente, um gegenseitige Vorurteile abzubauen. Allerdings gibt es
Sportarten wie Fußball und Musikrichtungen wie HipHop und Reggae, in denen vermehrt homophobe Einstellungen
anzutreffen sind. Gleichzeitig gibt es genau in diesen Sportarten und Musikszenen aktive Bewegungen gegen
Homophobie. Entsprechende Projekte brauchen öffentliche Unterstützung. Hier sind auch die Bezirke, Verbände,
Glaubensgemeinschaften und Freie Träger gefordert. Veranstaltungen wie die "Respect Gaymes" oder der "Come-
Together-Cup" sind gut, aber es ist auch Aufgabe der nicht lesbisch-schwulen Organisationen und Vereine, die
Akzeptanz von Lesben, Schwulen und Transgender zu fördern.

- Diskriminierung bis hin zu Mobbing aufgrund der sexuellen Identität und Orientierung sind auch am Arbeitsplatz
immer noch anzutreffen. Noch verbreiteter ist die Angst davor. Einer deutschlandweiten Studie "Out im Office?!" von
2006 zufolge sind rd. 50 Prozent der lesbischen und schwulen ArbeitnehmerInnen nicht bereit, sich am Arbeitsplatz zu
outen. Hier sollte Berlin als Arbeitgeber vorbildhaft handeln und im Rahmen eines breiten Diversityansatzes ein Klima
im Öffentlichen Dienst schaffen, das frei ist von Homophobie.

- Homophobie ist neben gewalttätigen Auswüchsen nach wie vor ein weit verbreitetes Phänomen in der Gesellschaft.
Sie findet an Stammtischen und in vielen Familien ihren Ausdruck. Nicht wenige junge Schwule und Lesben werden
noch immer nicht von ihren Eltern akzeptiert. Hier könnte eine geeignete Öffentlichkeitsarbeit z. B. im Rahmen der
Berlinkampagne einen klaren Gegenakzent setzen.

- Lesben, Schwule und Transgender in anderen Staaten haben noch weit höhere Hürden der Diskriminierung zu
überwinden als hierzulande. So kommt Berlin auch eine gewisse Botschafterfunktion zu, die es insbesondere
gegenüber den Partnerstädten wie Moskau, Warschau, Peking oder
Istanbul auszufüllen gilt.

- Zu einem Diskurs über Homophobie gehört auch die rechtliche Gleichstellung von Menschen gleich welcher
sexuellen Identität und Orientierung und die Abschaffung diskriminierender Gesetze insbesondere auch gegenüber
Transsexuellen und Intersexuellen. Hier hat vor allem die Bundesregierung noch starken Nachholbedarf.

Berlin, den 20. 11. 2008

Eichstädt-Bohlig, Ratzmann, Birk, Kofbinger
und die übrigen Mitglieder der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

*

Seitenbetreiber: Eine kleine Schlußbemerkung will ich mir doch erlauben. Doch! Doch! Könnte man vielleicht auf den
Gedanken kommen, daß obige Antragsteller der Heterophobie verfallen sind und daß es hier um die Einführung bzw.
um die Förderung des Extremismus auf sexuellen Gebiet geht??? "Extremismus" ist heutzutage so ein gängiges Wort,
um nicht zu sagen "Totschlagwort", weshalb ich es mir nicht verkneifen konnte, es hier auch ein/zweimal zu
verwenden.

Darüber hinaus ist grundsätzlich anzumerken, daß es mir persönlich praktisch egal ist - und sicherlich auch den
meisten Mitmenschen - was der Mitbürger in seinm Bett oder sonstwo im stillen Kämmerlein oder einsamer Natur
sexuell treibt, solange der Partner (Partnerin) einverstanden ist und dieser/diese weder wirtschaftich oder sonstwie
abhängig ist/sind (Lehrer/Schülerin - Arbeitgeber/Lehrling usw.) und wenn es sich nicht um Pädophilie handelt
(Kinderschänder).

Aber - und das ist das entscheidende Kriterium - es geht nicht an, daß heute Schwule, Lesben und andere
extremsexuelle Leute das gesellschaftliche Leben bestimmen wollen und zwar über das der heterosexuellen Menschen,
die ganz demokratisch die Mehrheit stellen. Es geht nicht an, daß auf öffentlichen Veranstaltungen den Normalos mit
dominierenden und extrem schamlosen Gebaren weisgemacht werden soll, daß dem Sex-Extremismus die Zukunft
gehört und eigentlich das erstrebenswerteste Ziel der Menschwerdung sei. So nach dem Motto: Hetero ist gleich
Rückständigkeit und hoffnungslos altmodisch. Wir Schwulen, Lesben, Transsexuellen repräsentieren das wahre Leben
und die echte Daseinslust, wer anders denkt, gehört eigentlich unters Schafott.

Aber selbst das ist den Sex-Extremisten und ihren gesellschaftlichen Einpeitschern nicht genug. Sie und ihre Helfer
wollen schon den Kindern ab Kindergarten und den ABC-Schützen den Extrem-Sex schmackhaft machen und diese zu
solchen Handlungen anleiten. Alles unter dem Deckmantel der hehren Wissensverbreitung, der notwendigen
Aufklärung. Es gehe angeblich um sexuelle Selsbtbestimmung, als könne ein Kind die Tragweite eines solchen Tuns
begreifen! In Wahrheit geht es schlicht um Verführung, um weiter nichts! Wenn es um Aufklärung gänge, müßte in
den Schulen vor Homosexualität gewarnt werden, denn Homosexualität ist nach wie vor der Hauptgrund der Aids-
Verbreitung, plus anderer Geschlechtskrankheiten! Einmal ganz und gar abgesehen von den seelisch/geistigen
Problemen und Verunsicherungen in die man die Kinder versetzt!

Dabei ist es so einfach das Rechte zu erklären: Was garantiert das Leben und dessen Weitergabe? Die Ehe von
heterosexuellen Paaren, die Familien mit nichtgleichgeschlechtlichen Eltern. Das ist so sicher wie das Amen in der
Kirche. Ach so, eben die soll ja zusammen mit der Familie möglichst bald im Orkus verschwinden. Bei ersterem kann
man geteilter Meinung sein, aber die Familie ist das A und O des Lebens! Da beißt die Maus keinen Faden ab!

Und obwohl schon vor Jahrzehnten aus der katholischen Kirche ausgetreten, kann ich nicht umhin, hier als Vorletztes
einen katholischen Erzbischof zu Wort kommen zu lassen. Durch einen Bericht von Luiz Sergio Solimeo. Auch
deshalb, um zu zeigen, wohin letztendlich die Heterophobie der "Homosexuellenbewegung" und deren Hörigen
hinführt: zur Justiz-Diktatur. Auch hierzulande. In Brasilien legt die Regierung einen Gesetzentwurf vor, der den
Straftatbestand eines Verbrechens der Homophobie beinhaltet. Kritiker der Homosexuellenbewegung sollen mit dem
Gefängnis bedroht werden. Am Anfang des vorigen Jahrhunderts kamen männliche Homosexuelle ins Gefängnis,
demnächst deren Kritiker.
Karl-Heinz Heubaum

Schwulen-Werbung in Österreich. Umfrage unter Jugendlichen:
Die Hälfte der Schüler finden es abstoßend, insbesondere die
öffentliche Zurschaustellung!

* * * * * *


Katholischer Erzbischof verurteilt
die Taktik der Homosexuellenbewegung.


Luiz Sergio Solimeo

In einer deutlichen und mutigen Stellungnahme vom 19. September 2008 wiederholte der katholische Erzbischof von
Paraiba in Brasilien die unveränderliche Lehre der Kirche gegen homosexuelle Handlungen und gegen die
gleichgeschlechtliche "Ehe". Erzbischof Aldo di Cillo Pagotto kritisierte die von ihm so genannten "Missionare der
homosexuellen Sache", die bestrebt sind, der Gesellschaft vorgebliche homosexuelle Handlungen aufzunötigen, indem
sie ein "Delikt der Homophobie erfinden, welches als ein Verbrechen der Unterdrückung bestraft werden" müsse.

Erzbischof Pagotto leitet seine Stellungnahme ein, indem er darlegt, daß weder das brasilianische Zivilrecht, noch das
Kirchenrecht eine solche "Ehe" billigen. Sie erkennen ihre Gültigkeit und Legitimität als Mittel zur Gründung einer
Familie nicht an, "da ihr die wesentlichen Voraussetzungen für ihren beabsichtigten Zweck fehlen, nämlich die
fruchtbare Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, durch die Kinder gezeugt werden", die "im Umfeld
einer Familie aufwachsen und erzogen" werden können.


Der Phobienmechanismus.

Der brasilianische Erzbischof prangerte auch den Mythos der "Homophobie" an, der von der
Homosexuellenbewegung als Kampfbegriff gegen ihre Widersacher verwendet wird. Er erklärt die psychologische
Argumentation hinter dieser Bezeichnung:

"Missionarische Propagandisten der homosexuellen Sache", sagt Erzbischof Pagotto, "projizieren ihre eigenen Ängste
und Ungewißheiten auf das Banner der Homophobie." Indem sie also diesen "gewohnheitsmäßigen
Phobienmechanismus als ein homosexuelles Banner gebrauchen, projizieren sie die durch ihre angespannten inneren
Triebe ausgelösten Beklemmungen auf Heterosexuelle und die ganze Gesellschaft". Die Ursache ihrer Beklemmungen
ist der "innere Widerspruch", in welchem diese Menschen leben und der sich aus ihrem Umgang mit der "Außenwelt
und deren Enttäuschung über homosexuelles Verhalten oder dessen Mißbilligung" ergibt.


"Politisches Banner".

Nachdem sie ihren eigenen inneren Konflikt auf die Gesellschaft projiziert haben, gehen diese "Missionare der
homosexuellen Sache" zur nächsten Phase über, in der sie ihr Schwulsein politisieren.

Der Erzbischof von Paraiba erklärt, wie sie aggressiv für sexuelle Vielfalt werben, indem sie "Interessengruppen
einsetzen, die Gespenster ihrer Verfolger in jeder Ecke sehen. Sie vergleichen sich mit von der Gesellschaft
ausgeschlossenen Minderheiten, wie den Opfern von Rassismus und Vorurteilen. Sie mobilisieren und scharen sich
hinter einem politischen Banner, indem sie das Delikt der Homophobie erfinden, welches als ein Verbrechen der
Unterdrückung bestraft werden müsse".


Ausgelebte Homosexualität als ein Recht.

Auf diese Weise wird ausgelebte Homosexualität "politisiert" und werden ihre Gegner kriminalisiert. Die
Homosexuellenbewegung strebt sodann danach, das Ausüben der Homosexualität der Gesellschaft als eine
Rechtsquelle aufzunötigen. Der Erzbischof erklärt:

"Dem 'Schwulenbanner' wird an den Gerichtshöfen vieler Länder gesetzliche Legitimität eingeräumt, was wiederum
noch mehr Gesetzesinitiativen zur Folge hat, welche auf den gesetzlichen Schutz der Homosexualität und die
anschauliche Werbung für sie als Bestandteil der Garantie aller Bürgerrechte abzielen. Diese Rechte sind jedoch nicht
diejenigen, die alle haben, sondern vielmehr nur diejenigen, bei denen es um die Förderung der Sache der
Homosexualität geht...

"Homosexuelle Interessengruppen bevorzugen den Subjektivismus ihrer sexuellen Orientierung unter Verweis auf die
Menschenrechte und drängen sich der Gesellschaft und dem Staat auf, indem sie die Reform des nicht Reformierbaren
einfordern: des positiven Naturrechts, das vom Schöpfer eingesetzt worden ist."


Aushöhlung des Naturrechts und der Familie.

Die so genannte homosexuelle "Ehe" ist gegen die natürliche Ordnung und das Naturrecht, und ihre Billigung wäre
gleichbedeutend mit Selbstmord: "Die Kirche betrachtet dies als einen Selbstmord des Naturrechts und der sozialen
Bande, welche die Familie als die Keimzelle der menschlichen Gesellschaft begründen."


Homosexuelle Diktatur.

Die deutliche und mutige Stellungnahme von Erzbischof Aldo de Cillo Pagotto ist angesichts eines aktuell dem
brasilianischen Senat vorliegenden Gesetzesentwurfs, der jede Einschränkung ausgelebter oder zur Schau gestellter
Homosexualität als ein mit Gefängnishaft zu bestrafendes Verbrechen ahnden möchte, um so angemessener.

Dieser Gesetzesentwurf ist so radikal, daß Bischof Redovino Rizzardo von der Diözese Dourados ihn wie folgt
zusammenfaßt:

"Allem Anschein nach werden Homosexuelle, falls der Gesetzesentwurf angenommen und rechtskräftig werden sollte,
zusätzlich zu den Grundrechten, welche die Bundesverfassung allen brasilianischen Bürgern einräumt, Vorrechte und
Vorteile haben, die aus ihrer sexuellen Orientierung resultieren. Im Gegensatz dazu werden all jene, die das
homosexuelle Verhalten nicht billigen können, entweder stillschweigen oder sich darauf einstellen müssen, künftig
Insassen einer Zelle in einem der Gefängnisse des Landes zu werden."


Eine Ermutigung zur rechten Zeit.

Angesichts des internationalen Charakters der Kampagne der Homosexuellenbewegung, mittels derer sie bestrebt ist,
ihre Zielsetzungen der ganzen Gesellschaft aufzuzwingen, dient die mutige Stellungnahme des brasilianischen
Erzbischofs als eine Ermutigung zur rechten Zeit für all jene, welche die heilige Institution der Familie verteidigen. Sie
basiert auf der Ehe, so, wie sie "in der Wesensnatur des Mannes und der Frau, mit der sie aus der Hand des Schöpfers
hervorgingen, angelegt ist".

Aus diesem Grunde verdient sie eine weite Verbreitung.

-

1) Arquidiocese da Paraiba divulga nota oficial com sua posicäo sobre uniäo homo-afetivas (die Erzdiözese von
Paraiba verbreitet eine offizielle Mitteilung über ihre Position zu homosexuellen Partnerschaften), Paraiba Online, 19.
September 2008, http://www.paraibaonline.com.br

2) Vgl. Luiz Sergio Solimeo, "The World Watches as Brazil Advances Toward a Homosexual Dictatorship" ["die
Welt schaut zu, während Brasilien zu einer homosexuellen Diktatur avanciert"), 24. Juli 2008, unter
http://www.tfp.org

3) Msgr. Redovino Rizzardo, "Quem säo os discriminados?" ("wer sind die Diskriminierten?") Diario M.S., 3. Juli
2008 unter http://www.diarioms.com.br (unsere Übersetzung).

4) "Arquidiocese da Paraiba divulga nota oficial com sua posicäo sobre uniäo homo-afetivas", a. a. O.

* * *

Quelle: "Christenhaß im Visier", Aktion "Kinder in Gefahr", Emil-von-Behring-Str. 43, D-60439 Frankfurt/M.
www.aktion-kig.de

* * * * * *

Ärzteverein: Triebverirrung ist heilbar!


Aktuelle britische und kanadische Studien beweisen, dass nur 1,5% der Männer und Frauen homosexuell bzw. lesbisch
ausgerichtet sind. Das hindert die "Lesben und Schwulenverbände" nicht daran, mit lautem Geschrei über die Medien
den Eindruck zu erwecken, als sei diese widernatürliche Triebverirrung eine der natürlichen Begegnung von Mann und
Frau gleichwertige "sexuelle Orientierung".

In einer Aufklärungskampagne wendet sich der "Bund Katholischer Ärzte (BKÄ)" über seine Website
(www.bkae.org) an die Öffentlichkeit: "Wir wollen nicht schweigen zu den oft nicht zur Kenntnis genommenen Leiden
dieser Menschen, der möglichen Behandlungsoptionen und zu den gesundheitlichen Gefahren und Schäden (z.B.
Infektionen) und seelischen Schädigungen, die aus dieser Lebensweise drohen." Tatsache ist, dass Homosexualität
therapierbar ist, und zwar durch Psychotherapie und religiös-geistliche Hilfe: "Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen,
dass es eine Therapie für die Homosexuellen gibt, die unter ihrer krankhaften psychiatrischen Neigung leiden".

Die Folgen der widernatürlichen Triebbefriedigung sind nach dem BKÄ, dass "die Lebenserwartung praktizierender
Homosexueller um mindestens 20 Jahre verkürzt ist, das Risiko homosexueller Männer, an Krebs zu erkranken,
nahezu doppelt so hoch ist und dies durchschnittlich um fast 10 Jahre früher als Heterosexuelle, nämlich im Alter von
41 Jahren."

Prof. E. Stein, Ordinarius der Urologie an der Universität Ludwigshafen, beschreibt in seinem "Lehrbuch der
Proctologie", dass durch mechanische Verletzungen als Folge des widernatürlichen Analverkehrs Herpes-simplex-
Viren, Salmonellen, Gonokokken, Amöben, HIV- und weitere Viren direkt in die Blutbahn gelangen.

Die Aufklärungskampagne des BKÄ löste eine Welle von Protestschreiben, Drohungen (auch mit Mord) und
Beschimpfungen aus. Volker Beck, bekennender Homo, Bundestagsabgeordneter und "Menschenrechtspolitischer
Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 9O/Die Grünen", fühlte sich veranlaßt, den BKÄ bei der
Bundesärztekammer anzuzeigen. Mit Erfolg:

Wider alle Vernunft und Forschungserkenntnis schreibt die Bundesärztekammer u.a.: "Die auf der Webseite des
Bundes Katholischer Ärzte aufgestellte Behauptung, Homosexualität sei eine Krankheit und könne behandelt werden,
hält die Bundesärztekammer für völlig abwegig".

Volker Beck jubelt auf seiner Website: "Es ist äußerst begrüßenswert, dass die Bundesärztekammer klar Position
gegen die abwegigen Umtriebe dieser Homoheiler bezieht und gegen sie vorgeht... Weitere standesrechtliche Schritte
könnten sich aus der Information der zuständigen Landesärztekammer durch die Bundesärztekammer ergeben." In
seiner Gegendarstellung fragt der BKA: "Warum dürfen wir Arzte nicht über unsere neuen Erkenntnisse berichten, nur
weil unsere Kritiker diese für unmöglich halten und dies (aus wohl ideologischen Gründen) gar nicht wollen und
zulassen?" Unterstützung erfährt der BKÄ durch die "Initiative für Freiheit und Selbstbestimmung - gegen totalitäre
Bestrebungen der Lesben und Schwulenverbände", die auf der Website www.medrum.de feststellt:

"Wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, birgt praktizierte Homosexualität ein erhebliches gesundheitliches und
Psychisches Risiko. Dazu zählen überdurchschnittliche Anfälligkeit für AIDS, Geschlechtskrankheiten, Depressionen,
Ängste, Substanzenmißbrauch (Alkohol, Medikamente, Drogen) und Suizidgefährdung. Das müsste Grund genug
sein, jenen, die sich kritisch mit Fragen homosexueller Lebensweisen befassen wollen oder therapeutische Hilfe
suchen, diese Möglichkeit auch anzubieten ... International ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten
bezeugen mit ihrer Arbeit, dass Veränderungen einer homosexuellen Neigung möglich sind ... Dass die Lesben- und
Schwulenverbände die Möglichkeit eines solchen Therapieangebots, ja sogar die wissenschaftliche Information und
Auseinandersetzung unterdrücken wollen, ist eine Mißachtung der Wissenschaftsfreiheit, der Meinungsfreiheit, des
Leidens der betroffenen Menschen und ihres Rechts auf Selbstbestimmung. Dies darf in einem freiheitlichen Staat
nicht hingenommen werden ...

Die Lesben- und Schwulenverbände setzen ihre partikularen Interessen mit persönlichem und öffentlichem Druck,
medialem Mobbing und Verleumdung durch ...".

Das kann auch die CHRISTLICHE MITTE bestätigen:

Aus der "Arbeitsgemeinschaft Schwuler Juristen" wurde eine Strafanzeige gegen das über die Homosexualität
aufklärende CM-Flugblatt erstattet und gerichtlich verhandelt. Das Landgericht Münster entschied für die
CHRISTLICHE MITTE: Das Flugblatt darf weiter verbreitet werden. Und darum bitten wir unsere Leser ganz
herzlich. Das Flugblatt "Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität" wird gern in jeder Menge kostenlos
abgegeben.
Adelgunde Mertensacker

ePost: info(A)christliche-mitte.de

Quelle: Kurier Christliche Mitte - Oktober 2011.

*

Seitenbetreiber: Obwohl kein Kirchenmitglied gebe ich den Artikel der Frau Mertensacker im WIDERHALL bekannt,
damit sich die Leserin und der Leser auch von dieser Seite informiert sieht und sich eine eigene Meinung bilden kann.
Das angebotene Flugblatt kenne ich nicht! KHH.

* * *


U n i o n ~ f ö r d e r t ~ P e r v e r s i o n .

Im Koalitionsvertrag zwischen Union und FDP wurde verabredet, die "Magnus-Hirschfeld-Stiftung" mit 10 Millionen
Euro aus dem Bundeshaushalt zu fördern. Dieser Beschluß wurde Anfang September 2011 umgesetzt.

Die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärt:

"Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld wird einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die Diskriminierung von
Lesben, Schwulen und Transgender in Deutschland abzubauen ... Die Stiftung soll mit Bildungsangeboten und
gezielter Forschung homosexuelles Leben in Deutschland ergründen und erklären und in der Öffentlichkeit für mehr
Achtung und Interesse werben sowie die Ausgrenzung und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen und Transgender
verhindern ... Dies wird den wissenschaftlichen Diskurs genauso wie die politische Bildungsarbeit nachhaltig
beeinflussen" (KATH.NET).

* * *


" U m ~ H i m m e l s ~ W i l l e n " .

Das italienische Staatsfernsehen "RAI Uno" nahm die 125. Folge der deutschen TV-Serie "Um Himmels Willen" aus
dem Programm, "um jede Polemik zu vermeiden. Die Folge zeigt die Trauung eines Homo-Paares mit Zustimmung
von "Schwester Hanna" in der Kapelle des Klosters und betreibt damit Propaganda für die von der katholischen
Kirche verurteilte widernatürliche Partnerschaft. CM., Okt. 2011.

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Abgeschlossen am 2. Dezember 2011.
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A C H T U N G ! A C H T U N G ! A C H T U N G ! ! Um den Suchrobotern im Netz
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